Externes und internes Rating. Analyse des Rating-Prozesses


Seminararbeit, 2021

32 Seiten, Note: 1.7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung der Seminararbeit
1.3 Gang der Seminararbeit

2 Grundlagen
2.1 Begriffsdefinition Rating
2.2 Historie
2.2.1 Entwicklung erster Ratings
2.2.2 Finanzkrise
2.2.3 Basel
2.3 Externes vs. Internes Rating
2.3.1 Externes
2.3.2 Internes

3 Darstellung des internen Rating-Prozesses
3.1 Kategorien
3.1.1 Hardfacts
3.1.2 Softfacts
3.1.3 Branchenrating
3.1.4 Individuelle Rating-Komponente
3.2 Rating Ergebnis

4 Kritische Würdigung

5 Fazit

Literaturverzeichnis- und Quellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Eigenkapitalquote Basel

Abbildung 2: Marktanteile Ratingagenturen

Abbildung 3: Kostenbestandteile des Kredits

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1:Kreditrisiko Standardsatz

Tabelle 2: Ratingklassen der big three

Abkürzungsverzeichnis

Aufl. Auflage

bspw. beispielsweise

bzw. beziehungsweise

ebd. Ebenda

et al. et alii

f folgende

ff fortfolgende

LR Leverage Ratio

Nr. Nummer

NSFR Net Stable Funding Ratio

o. O. ohne Ort

o. S. ohne Seite

S&P Standard & Poor’s

S. Seite

vgl. vergleiche

z. B. zum Beispiel

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

Heutzutage wächst die Wirtschaft beständig und wird stets komplexer. Banken stellen das Hauptkreditinstitut am Kapitalmarkt dar und nimmt eine systemrelevante Rolle in der Wirtschaft ein.1

Banken sind im wesentlichen vier verschiedenen Risiken ausgesetzt, auf diese sie jederzeit vorbereitet sein müssen. Zum einen das Kreditrisiko, dass der Kreditnehmer seinen Forderungen nicht mehr nachkommen kann. Des Weiteren die Marktpreisrisiken inklusive Zinsrisiken. Außerdem das Liquiditätsrisiko, denn Banken finanzieren sich in der Regel kurzfristig und müssen langfristig vergebene Kredite permanent in Abhängigkeit der Fristentransformation steuern.2 Zuletzt noch das operationelle Risiko, welches infolge des Attentats am 11. September 2001 an Bedeutung zugenommen hat.3

Vergangene Modelle und Vorschriften, die als sicher galten, haben Schwächen gezeigt und Banken sind eingebrochen. Die Modelle sind als Reaktion auf Krisen entstanden. Das Problem bei der Vorbereitung auf Krisen ist, dass diese nur an modellhafte Annahmen gerichtet sind und die Realität in der Regel anders ist.4,,Nur die Vergangenheit lehrt, was der Fehler war, wenn es zu einer Krise kam.‘‘5 Daher ist es schwierig einzuschätzen, wie hoch die Kapitalbindung in Krisensituation sein muss.6

Die derzeitigen Vorschriften des Eigenkapitals von Banken erzwingen eine höhere und strengere Eigenkapitalquote als zuvor. Das schränkt die Banken in ihrem Kreditgeschäft ein. Banken werden von der Bankaufsicht kontrolliert, ob Eigenkapitalvorschriften eingehalten werden. Seit der Finanzkrise 2008 gibt es eine Ratingpflicht, dass jede Organisation bei der Kreditvergabe durchlaufen muss. Zusätzlich muss eine Verschuldungsobergrenze seitdem eingehalten werden. Banken stehen unter ständigem Druck der Bankenaufsichten. Seitdem sind interne Ratings detaillierter.7

Seitdem interne Ratings an Bedeutung gewonnen haben und Banken genauer auf ihre Kreditvergaben achten müssen, stellen sich neue Probleme des internen Ratings auf. Diese Probleme beziehen sich unter anderem auf die Interessenskonflikte zwischen Kapitalgeber und Kapitalnehmer.8

1.2 Zielsetzung der Seminararbeit

Diese Arbeit setzt sich zum Ziel das Bankinterne Rating von Kreditanfrage bis Kreditvergabe darzustellen. Dabei werden die Zusammenhänge zu den Basler Vorschriften, die in Abhängigkeit von Finanzkrisen entstanden sind, dargestellt. Kernpunkt des Ratings sind die Basler Forderungen an die risikogewichtete Aktiva.

Es wird auf die Schritte und die Bedeutung des internen Ratings eingegangen und analysiert. In dem Rating-Prozess werden aus verschiedenen Daten Risikofaktoren ermittelt. Des Weiteren setzt sich diese Arbeit zum Ziel die vier verschiedene Kategorien zu beschreiben: qualitative- und quantitative Faktoren, Branchenrating und individuelle Rating-Komponente. Die daraus entstehenden Risikofaktoren werden von der Bank eingeteilt und im Rating Ergebnis ausgewertet. Ziel des Ratings ist es die Entscheidung einer Kreditvergabe zu unterstützen. Das Rating Ergebnis errechnet die Finanzierungskosten inklusive der Risikoprämie, die die im Falle eines Ausfalls den Kredit deckt.

Mögliche Probleme des bankinternen Ratings sind einerseits von den beeinflussenden externen Vorschriften verbunden. Andererseits stellt die Beziehung zwischen Kreditgeber und Kreditnehmer (Principal-Agent) einen Interessenskonflikt dar. Diese Probleme sollen mittels der Analyse in einer kritischen Würdigung herausgestellt werden.

1.3 Gang der Seminararbeit

In der Einleitung wird in 1.1 die Problemstellung des internen Ratings im Zusammenhang mit der finanzwirtschaftlichen Lage erläutert. Im Weiteren definiert Kapitel 1.2 das Ziel dieser Arbeit, welches die Unterscheidung von internen und externen Rating, sowie eine detaillierte Analyse des internen Ratings unter Einhaltung der Vorschriften ist.

Das zweite Kapitel setzt sich aus den Grundlagen des Themas zusammen. Kapitel 2.1 definiert zunächst den Begriff Rating. Das folgende Kapitel 2.2 zeigt die Anfänge des Ratings im 19. Jahrhundert. Darauf aufbauend folgt die Finanzkrise in Kapitel 2.2.1 und deren Entstehung im Jahr 2008. In Kapitel 2.2.2 folgt die Definition und die Vorschriften des Basler Ausschusses, die ein solches Szenario in der Zukunft verhindern sollen. Durch Basel III hat die Bedeutung des bankinternen Ratings zugenommen. Darauf folgt die Unterscheidung von externen- und internen Ratings in Kapitel 2.2.3.

Kapitel drei stellt einen internen Rating-Prozess dar. Zunächst wird das Rating selbst und die eigentliche Kreditvergabe getrennt. Das Rating wird in vier Kategorien eingeteilt: 3.1.1 die Hardfacts, 3.1.2 die Softfacts, 3.1.3 das Branchenrating und 3.1.4 die individuelle Rating-Komponente, die ein Overruling in besonderen Fällen ermöglicht. Die Bewertung der Risikofaktoren aus den vier Kategorien werden gewichtet und in einem Rating Ergebnis in Kapitel 3.2 ausgewertet.

Die kritische Würdigung in Kapitel 4 weist Probleme des Modells auf, die bisher noch nicht gelöst wurden.

Zum Schluss werden die wichtigsten Aspekte im Fazit in Kapitel 4 zusammengefasst. Darüber hinaus werden mögliche Ausblicke in der Zukunft vorgestellt.

2 Grundlagen

2.1 Begriffsdefinition Rating

Der Begriff Rating kommt von dem englischen Verb ,,to rate‘‘ und wird als Begriff im internationalen Sprachgebrauch genutzt. Übersetzt bedeutet es ,,Bewertung‘‘ oder ,,Einstufung‘‘. Ein Rating ist eine mehrstufige Skala einer Chancen-Risiko-Betrachtung.9 Es wird die Kreditwürdigkeit des Schuldners beurteilt hinsichtlich seiner Fähigkeit, in Zukunft seine Zahlungsverpflichtung für Zins und Tilgung fristgerecht zu erfüllen.10 Um das bewerten zu können, schaut sich die Bank oder Agentur verschiedene Unterlagen und Daten des zu bewertenden Unternehmen an und zieht aus quantitativen und qualitativen Daten Risikofaktoren heraus.11 Daraus ergibt sich eine Ratingnote, die in eine Risiko- bzw. Ratingklasse entsprechend mit ihrer Ausfallwahrscheinlichkeit eingeteilt wird. Das gesamte Verfahren nennt sich Ratingverfahren oder auch Rating-Prozess.12

2.2 Historie

2.2.1 Entwicklung erster Ratings

Der Beginn lässt sich in die Vereinigten Staaten das 19. Jahrhundert zurückführen im Zuge des wirtschaftlichen Aufschwungs des Ausbaues der Infrastruktur für Eisenbahnen. Die Gesellschaften finanzierten sich durch lokale Banken. Das hat jedoch nicht ausgereicht, denn der Kapitalbedarf hat sich erhöht und sollte nun mit Unternehmensanleihen gedeckt werden. Erste Ratingagenturen finden ihren Anfang mit der Intentntion finanzielle und statistische Informationen über Gesellschaften zu publizieren, um möglichen Investoren die Entscheidung zu erleichtern.13 1909 veröffentlichte John Moody das erste Rating, welches mit heutigen Bonitätsnoten vergleichbar ist.14

Heutzutage sind Unternehmensbeurteilungen ein wichtiger Geschäftszweig15 und notwendig für das gesamte Wirtschaftssystem.16 Kreditinstitutionen wirken zusammen mit der Zentralbank als Finanzintermediär und sind Liquiditätsversorger der Wirtschaft.17

2.2.2 Finanzkrise

Die globale Finanzkrise 2007/2008 wurde durch zu hohe Liquidität auf den Märkten, die durch einen niedrigen Zinssatz entstanden, Immobilienpreisübersteigungen und das Ausnutzen fehlender Vorschriften bei der Kreditvergabe hervorgerufen.18

Ein niedriges Zinsniveau begünstigte die Kreditaufnahme für Menschen mit wenig Einkommen, die auf diese Weise Immobilien kaufen konnten.19 Durch steigende Preise auf dem Immobilienmarkt wurden Schuldner mit schwacher Bonität als risikoarm eingestuft, da die Immobilie selbst als Sicherheit bestand.20

Das Ausfallrisiko wurde mit dem Verkauf von Wertpapierbündeln auf Zweckgesellschaft übertragen, um die bankaufsichtrechtlichen Regeln zur Risikostreuung und zur Eigenkapitalquote zu umgehen.21 Dadurch, dass Manager mit Boni getrimmt wurden, verloren sie den Überblick über Risiken beim Festhalten von hoher Rendite und die damit abhängige Risikobereitschaft.22

Der Leitzins wurde 2006 angehoben23, um eine Überhitzung zu vieler Kredite zu vermeiden.24 Damit stiegen auch die Kosten der Schuldner, da die meisten Kredite zu einem variablen Zinssatz abgeschlossen wurden.25 Viele konnten ihrer Zahlungsverpflichtung nicht mehr nachkommen26 und mussten ihre Immobilie wiederverkaufen. Dadurch kam es zu einer Angebotsüberflutung und die Immobilienblase platze27, mit der Konsequenz, dass die Schuldner ihre Hypothek nicht mehr oder nur teilweise ablösen konnten. Dadurch gerieten Banken in Schieflage.28

Die Insolvenzanmeldung der Investmentbank Lehman Brothers29 bildete den Höhepunkt30. Da die Bank als nicht systemrelevant eingestuft wurde, wurde diese auch nicht durch den Staat unterstützt, um die Insolvenz abzuwenden. Das löste einen Schneeballeffekt aus31 und eine nach der anderen Bank meldete sich insolvent.32

Panik brach bei den Unternehmen aus, da Banken die zuvor als sicher galten, es nicht mehr waren33. Weltweit brach der Handel ein, durch Vertrauensverluste. Durch die breite Verstreuung der Risiken war es unüberschaubar, ob die Bank des Handelspartners bis zum Ende liquide bleibt.34 Personal wurde gekürzt, um Geld einzusparen. Menschen, die zuvor ihre Hypothek trotz der erhöhten Finanzierungskosten zahlen konnten, waren nun auch nicht mehr in der Lage.35

Es entstand Sorge, dass viele Menschen ihre Ersparnisse von den Banken zu holen.36 Die Regierung musste eingegriffen, um größeren Schaden zu verhindern. Private Konten, sowie der Interbankenhandel wurden durch Garantien der Regierung sichergestellt.37

Seitdem stehen Ratingagenturen oft in Kritik. Ihnen wurde vorgeworfen zu gute Ratings für zu risikoreiche Geschäfte verteilt zu haben.38

In Folge der Finanzkrise wurden strengere Eigenkapitalreglungen für Banken im Zuge von Basel III formuliert. Basel I und II boten einen zu großen Spielraum für die Gestaltung der Eigenkapitaldefinition.39

2.2.3 Basel

Der Basler Ausschuss für Bankenaufsicht wurde 1975 gemeinsam von den Vertretern der Zentralbanken aus den Länder der Zehnergruppe (G10-Staaten) gegründet.40 Die verschärften Eigenkapitalvorschriften wurden als Folge der ersten Banken- bzw. Staatsschuldenkriese gebildet41, um Probleme von internationalen Finanzmärkten zu beheben42 und Krisen und potenzielle Risiken besser beeinflussen zu können.43 Die Basel Normen sind internationale Regulationen für die Sicherheit und Stabilität von Bankensystemen.44 Alle drei Monate kommt das Basler Komitee45 an der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), die Bank der Zentralbanken,46 zusammen. Ziel ist das Risiko für Banken bei Kapitalausstattung zu minimieren.47 Dabei ist ihre Aufgabe Empfehlungen zu Risikobegrenzungen im internationalen Handelsgeschäft zu geben.48

1988 wurde der erste Basler Akkord veröffentlicht unter dem Namen Basel I. Zunächst wurden die Regularien auf international handelnde Banken bezogen. Jedoch haben sich die Eigenkapitalvorschriften weltweit zum Standard entwickelt.49

Die Normen von Basel I und Basel II sind gescheitert, weil sie einen zu großen Spielraum für die Definition des Eigenkapitals geben. Oftmals konnte das ausgewiesene Eigenkapital, da es nicht vorhanden war, die Verluste nicht decken.50

2.2.3.1 Basel

Nach dem Unglück der Finanzkrise wurde im Dezember 2010 die neue Empfehlung Basel III veröffentlicht, die seit 2014 wirksam sind.51 Im Juni 2011 wurden die Vorschriften überarbeitet52 und seit Anfang 2014 wirksam.53 Die aktuellen Vorschriften geben eine Eigenkapitalquote in Höhe von mindestens 10,5% von den risikogewichteten Vermögenswerte vor und muss in jeder Finanzsituation gehalten werden.54 Das Eigenkapital wird unterteilt in Tier 1, hartes Kernkapital mit Kapitalergänzungspuffer und weiches Kernkapital, und Tier 2, das Ergänzungskapital. Das harte Kernkapital, dazu gehören z. B. das eingezahltes Eigenkapital, eigene Aktien und einbehaltene Gewinne, muss eine Kernkapitalquote von 4,5% haben. Dazu kommt der Kapitalerhaltungspuffer, entstehend aus hartem Kernkapital, von weiteren 2,5% und wurde mit Basel III neu ergänzt. Insgesamt sind das 7% hartes Kernkapital. Das weiche, zusätzliche Kernkapital muss eine Kernkapitalquote von 1,5% haben. Dazu kommt ein Ergänzungskapital von 2%.55

In der Einführung von Basel III wird der antizyklische Puffer von 0-2,5% ergänzt, um die Risikovorsorge zu verbessern. Dieser Puffer kann in extremen Situationen, wenn das Kreditwachstum außerordentlich ansteigt und sich damit das verbundene Risiko erhöht, von der Bankenaufsicht gefordert werden. Damit werden die verbundenen Kosten für Kredite erhöht und die Nachfrage wird gesenkt. Mit einem variablen Puffer kann das Kreditwachstum gesteuert werden, denn damit erhöhen sich die Kreditkosten indirekt. Situationsbedingt kann die erforderte Eigenkapitalquote somit bei 13% liegen.56

Abbildung 1: Eigenkapitalquote Basel

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Bankenverband, Mittelstand, 2013, S. 15

Außerdem wird die Leverage Ratio (LR), eine Verschuldungsobergrenze eingeführt. Anders als beim Risiko intensiven Eigenkapital, ist es irrelevant, ob es sich um risikoarme oder -reiche Geschäfte handelt. Die Summe der Aktiva darf nicht das 33-Fache des Eigenkapitals übersteigen. Dies dient der Bankenaufsicht als Frühwarnindikator.57

[...]


1 Vgl. Bösch, M., Finanzwirtschaft, 2019, S. 210ff.

2 Vgl. Biernat, H., Bankensteuerung, 2019, S. 6ff.

3 Vgl. Langer, C. et al., Bankgespräche, 2013, S. 27.

4 Vgl. Biernat, H., Bankensteuerung, 2019, S. 122.

5 Ebd., S. 22.

6 Vgl. ebd., S. 122.

7 Vgl. Bankenverband deutscher Banken e. V., Mittelstand, 2013, S. 21.

8 Vgl. Dimler, N. et al., Unternehmensfinanzierung, 2018, S. 41.

9 Vgl. Langer, C. et al., Bankgespräche, 2013, S. 21.

10 Vgl. Bösch, M., Finanzwirtschaft, 2019, S. 210ff.

11 Vgl. Dimler, N. et al., Unternehmensfinanzierung, 2018, S. 41.

12 Vgl. Bösch, M., Finanzwirtschaft, 2019, S. 210ff.

13 Vgl . Reichling, P. et al., Praxishandbuch, 2007, S. 62.

14 Vgl. Hill, C., Regulating, 2004, S. 46.

15 Vgl . Reichling, P. et al., Praxishandbuch, 2007, S. 62.

16 Vgl. Deutsche Bundesbank, Eigenkapitalvereinbarung, 2001 S. 15ff.

17 Vgl. ebd., S. 15ff.

18 Vgl. Langer, C. et al., Bankgespräche, 2013, S. 26.

19 Vgl. Nanto, D. et al., Policy, 2008, S. 7.

20 Vgl. Sachverständigenrat, Finanzkrise, 2008, S. 120.

21 Vgl. ebd., S. 120.

22 Vgl. de Larosière, J., EU, 2009, S. 8.

23 Vgl. Hartmann-Wendels, T. et al., Arbeitsweise, 2010, S. 27.

24 Vgl. Biernat, H., Bankensteuerung, 2019, S. 61f.

25 Vgl. Hartmann-Wendels, T. et al., Arbeitsweise, 2010, S. 27.

26 Vgl. de Larosière, J., EU, 2009, S. 12.

27 Vgl. Sachverständigenrat, Jahresgutachten, 2007, S. 100.

28 Vgl. Financial Crisis Inquiry Commission, Crisis, 2011, S. 389f.

29 Vgl. Schäfer, D., Finanzmarktarchitektur, 2008, S. 812.

30 Vgl. Sachverständigenrat, Finanzkrise, 2008, S. 121.

31 Vgl. Schäfer, D., Finanzmarktarchitektur, 2008, S. 812.

32 Vgl. Langer, C. et al., Bankgespräche, 2013, S. 26.

33 Vgl. Financial Crisis Inquiry Commission, Crisis, 2011, S. 389.

34 Vgl. Langer, C. et al., Bankgespräche, 2013, S. 26.

35 Vgl. Financial Crisis Inquiry Commission, Crisis, 2011, S. 389.

36 Vgl. ebd., S. 250.

37 Vgl. Schäfer, D., Finanzmarktarchitektur, 2008, S. 812.

38 Vgl. Hessami, G., Bonität, 2020, S. 62.

39 Vgl. Langer, C. et al., Bankgespräche, 2013, S. 28.

40 Vgl. Deutsche Bundesbank, Eigenkapitalvereinbarung, 2001 S. 16.

41 Vgl. Langer, C. et al., Bankgespräche, 2013, S. 27.

42 Vgl. Boora, K. et al., Implementation, 2018, S. 7.

43 Vgl. Langer, C. et al., Bankgespräche, 2013, S. 27.

44 Vgl. Boora, K. et al., Implementation, 2018, S. 7.

45 Vgl. Deutsche Bundesbank, Eigenkapitalvereinbarung, 2001 S. 16.

46 Vgl. Dimler, N. et al., Unternehmensfinanzierung, 2018, S. 27.

47 Vgl. Deutsche Bundesbank, Eigenkapitalvereinbarung, 2001 S. 15f.

48 Vgl. Dimler, N. et al., Unternehmensfinanzierung, 2018, S. 41.

49 Vgl. Langer, C. et al., Bankgespräche, 2013, S. 22ff.

50 Vgl. ebd., S. 28.

51 Vgl. Prümer, M., Rating-Leitfaden, 2003, S. 28.

52 Vgl. Nguyen, Q., Basel III, 2009, S. 457.

53 Vgl. Pleßner, M. et al., Ratingagenturen, 2019, S. 3.

54 Vgl. Basel Committee on Banking Supervision, Framework, 2010, S. 12ff.

55 Vgl. ebd., S. 12ff.

56 Vgl. Bankenverband deutscher Banken e. V., Mittelstand, 2013, S. 22.

57 Vgl. ebd., S. 21.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Externes und internes Rating. Analyse des Rating-Prozesses
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Köln
Note
1.7
Autor
Jahr
2021
Seiten
32
Katalognummer
V1023874
ISBN (eBook)
9783346433596
ISBN (Buch)
9783346433602
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Rating-Prozess, Basel, Finanzkriese, interner Rating-Prozess, Finanzierung und Investition, Finanzierung
Arbeit zitieren
Jule Prescher (Autor:in), 2021, Externes und internes Rating. Analyse des Rating-Prozesses, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1023874

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