Rechtsextreme Skinheads - Ein ostdeutsches Problem?


Hausarbeit, 2001
41 Seiten, Note: 1

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Rechtsextreme Skinheads - Ein ostdeutsches Problem?

1.Einleitung

Durch das Seminar 3.1.1 ,,Ich, wir und die anderen-Kollektive Identität„ im Wintersemester 00/01 habe ich die Idee entwickelt eine Hausarbeit über rechtsextreme Skinheads in Ostdeutschland zu schreiben. Auch beeinflußt durch die gegenwärtige Berichterstattung in den Medien über die zahlreichen Übergriffe vor allem gegenüber AusländerInnen in Ostdeutschland, wollte ich genauer wissen ob der Rechtsextremismus in Ostdeutschland tatsächlich ein spezielles Problem dort darstellt.

Meine Grundannahme ist, daß der Rechtsextremismus in Ostdeutschland mittlerweile ein fester Bestandteil des Alltags von Jugendlichen ist und seine Agitationsformen wie z.B Musik und Konzerte immer populärer werden. Dies werde ich anhand unterschiedlicher Quellen überprüfen.

Genauso werde ich überprüfen, ob ausschließlich Skinheads für die Gewalttaten in Ostdeutschland verantwortlich sind und welche jugendkulturelle Formationen evtl. noch daran beteiligt sein könnten. Obwohl ich mich schon seit mehreren Jahren mit Jugendszenen durch meine ehrenamtliche Tätigkeit im Jugendwerk der AWO beschäftige und oftmals mit rechtsextremen Jugendlichen konfrontiert wurde, halte ich es für sinnvoll diese genauer zu untersuchen. Da ich auch vermute, daß sich diese Szene meiner Beobachtung nach, immer mehr in immer kürzeren Abständen pluralisiert und ausdifferenziert. Ich halte es für sinnvoll dieses Informationsdefizit für mich auszugleichen, um geeignete sozialpädagogische Konsequenzen für mein späteres berufliches Handeln zuerarbeiten und zu reflektieren.

Im zweiten Teil der Hausarbeit werde ich mich im Schwerpunkt mit dem sozialisationstheoretischen Erklärungsansatz von W.Heitmeyer auseinandersetzen, sowie seine Untersuchungen zu den machiavellistischen Orientierungen und Gewaltpräferenzen von Jugendlichen.Dabei werde ich auch die unterschiedlichen wissenschaftlichen Kritiken an seinen Arbeiten mit einbeziehen. Danach werde ich der Frage nachgehen, inwieweit die ideologische Erziehung in der DDR ausschlaggebend für den derzeitigen Rechtsextremismus in den neuen Bundesländern sein kann.

Als Arbeitsbegriff werde ich ausschließlich den Begriff Rechtsextremismus benutzen, andere wie Rechtsradikalismus oder Neofaschismus u.a. nicht, da ich ihn durch seine umfassende Definition als komplexer Wirkungszusammenhang am geeignesten zur Bearbeitung der Thematik halte.[1] So beeinhaltet er sowohl soziale und politische, kulturelle und biologische Ungleichheitsideologeme wie Rassismus und Autoritarismus, Antisemitismus und Neonazismus, sowie andere Begriffe[2], die ich zum Teil in dieser Hausarbeit verwenden und beschreiben werde.

Zum besseren Verständnis möchte ich darauf hinweisen, daß ich das Thema ,,Rechtsextremismus“ keinesfalls auf die Region Ostdeutschland und Skinheads reduzieren möchte. Dies geschieht nur zur Eingrenzung des Themas, nicht weil ich der Meinung bin daß es keinen Rechtsextremismus in Westeutschland gibt. Ebenso ist es mir wichtig zu erwähnen, daß es einen nicht- rechtsextremem und rassistischen Teil in der Skinheadszene gibt und ich nur den rechtsextremen Teil dieser Szene beleuchten werde. Zum Schluß werde ich versuchen eventuelle Konsequenzen für mein eigenes Selbstverständnis und berufliches Handeln zu formulieren.

2. Dimension des Rechtsextremismus von Skinheads und Jugendlichen in Ostdeutschland

Im ersten Abschnitt werde ich eine Übersicht über die Dimension der rechtsextremen Orientierungen von Jugendlichen in Ostdeutschland geben, in der die besondere Verstrickung der dortigen rechten Jugendszene, und im speziellen Skinheads, in der gewaltbereiten rechtsextremen Szene deutlich wird. Dazu werde ich zunächst eine beispielhafte und aktuelle empirische Übersicht über den Rechtsextremismus von Jugendlichen in Ostdeutschland wiedergeben.

2.1 Aktuelle Zahlen zum Rechtsextremismus von Skinheads und Jugendlichen in Ostdeutschland

Laut dem Verfassungsschutzbericht des Jahres 2000 werden derzeit 50600 Personen der rechtsextremen Szene in Gesamtdeutschland zugerechnet. 39000 von ihnen sind in rechtsextremen Parteien oder Organisationen organisiert, davon sind ca. 9500 dem gewaltbereiten rechts- extremen Spektrum zuzuordnen und ca. 3000 der organisierten neonazistischen Szene.[3]

Überproportional viele Rechtsextremisten wohnen, gemessen an der pro- Kopf-Bevölkerung, in den neuen Bundesländern(50%), obwohl die Bevölkerung in den neuen Bundesländern lediglich 21% der Gesamtbevölkerung in der Bundesrepublik ausmacht.[4]

Insgesamt 51% der 15950 gemeldeten rechtsextrem motivierten Straftaten wurden im Jahr 2000 in Ostdeutschland begangen. Sogar 85 % der 998 Gewalttaten in 2000 wie z.B schwere Körperverletzung oder versuchte Tötungsdelikte wurden im Jahr 2000 dort begangen.[5] Insgesamt rund 60% der verübten Straftaten sind Propagandastraftaten (Verbreitung verfassungsfeindlicher Schriften, Verunglimpfungen etc.).[6]

75% der ausschließlich männlichen Täter werden den rechtsextremen Jugendszenen (Hooligans, rechte Jugendcliquen und vor allem Skinheads) zugeordnet, wobei die rechte Skinheadszene mit geschätzten 80% aller rechtsextrem motivierten Straftaten die größte Gruppierung in diesem Bereich darstellt.[7]

Die Abgrenzungen zu den anderen genannten Gruppierungen sind aber äußerst diffus und lassen sich z.B. für die Polizei oder PädagogInnen oft nur schwer differenzieren.[8] (Dazu werde ich unter Punkt 2.4 noch näher eingehen).

Insgesamt wird die Skinheadszene in der BR Deutschland auf 8000 Personen geschätzt, wovon 6500 dem gewaltbereiten rechts- extremistischen Spektrum zugeordnet werden.[9]

Laut einer umfangreichen Studie des Berliner Zentrums für demokratische Kultur von 1998, bei dem 1200 ostdeutsche Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 16 und 24 Jahren befragt wurden, sympathisieren 30% der Befragten mit den Straftaten rechtsextremer Skinheads (im Westen 10%). Ebenso wünschten sie sich eine völkische und rassistische Ausrichtung der gegenwärtigen Politik.[10]

Diese ist gekoppelt mit einer strikten Ablehnung alles vermeintlich Leistungsunfähigen-und willigen sowie Fremden (Sozialhilfe- empfängerInnen, Homosexuelle, Linke und MigrantInnen), die einher geht mit einer hohen Bewertung der Begriffe Leistung, beruflicher Erfolg und materieller Wohlstand.[11] Fazit dieser Studie ist, daß sich in den kulturellen Einflußsphären von Jugendlichen in Ostdeutschland ein breit angelegter rechter Lebensstil durchgestzt hat, in dem ,, alle Werte und Stile, Ideologien und Moden koexistieren können, sofern sie die rechtsextreme Ideologie als richtig akzeptieren.„ [12]

Insgesamt liegt das fremdenfeindliche Potential bei Jugendlichen in Ostdeutschland laut dem Verfassungsschutzbericht 2000 mit 30% eindeutig höher als im Westen, wo es auf 15% beziffert wird.[13] Wobei es hier sehr unterschiedliche Zahlen je nach Studie gibt. So ergab z.B. die Shell-Jugendstudie 2000 eine nicht so große Diskrepanz zwischen dem fremdenfeindlichen Potential von Jugendlichen in Ost (27%) und West (24%).[14]

Das Altersspektrum der gewaltbereiten Jugendlichen und jungen Erwachsenen reicht von 14- 30 Jahren in Ostdeutschland.

Bezüglich rechtsextrem motivierter Straftaten stellt aber die Gruppe der 17-21-jährigen genauso wie in Westdeutschland die mit Abstand größte Altersgruppe in Ostdeutschland (75%).I[15]

In dieser Altersgruppe findet sich laut dem Sozialwissenschaftler T.Mentzel ein auffällig hohes Potential an gewaltbereiten Einstellungen gegenüber anderen Jugendszenen und vor allem AusländerInnen.

Ebenso ist hier die Bereitschaft politische Ziele mit Gewalt durchzusetzen sehr stark ausgeprägt (80%) und verbunden mit einem generell rigiden und fremdenfeindlichen Menschenbild.[16]

75% der rechtsextremen Straftäter in Ostdeutschland leben in strukturarmen Regionen wie z.B Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen- Anhalt und vor allem Brandenburg, in dem die Wahrscheinlichkeit 27- mal(!) so hoch ist Opfer eines rechtsextrem motivierten Gewalt- verbrechens zu werden als in Westdeutschland.[17]

Hauptziele rechtsextremer Übergriffe sind vor allem MigrantInnen, Punks und Obdachlose oder generell alle, die als als ,,Nicht-Deutsch„ im Sinne der rechtsextremen Ideologie gelten, sowie AsylbewerberInnenunterkünfte, jüdische Einrichtungen und Gedenkstätten.[18]

Anhand dieser Zahlen, die sich weitgehend fortsetzen ließen, wird deutlich, daß in Ostdeutschland ein überproportionales Potential an rechtsextremen Orientierungen, als auch Gewalt bei Jugendlichen vorhanden ist.

Die rechtsextreme Skinheadszene gilt dabei als die problematischste Gruppe in der gewaltbereiten rechtsextremen Szene in Ostdeutschland.[19]

Ebenso nimmt sie laut K.Farin eine gewisse Vorbildfunktion für Jugendliche in Ostdeutschland ein, die zwar rechtsextreme Denk-und Handlungsmuster kolportieren, aber nicht zwangsläufig dieser Szene zugerechnet werden müssen.[20] Dies werde ich in den nächsten drei Punkten näher darstellen und zunächst die Geschichte der Skinheadszene skizzieren, in der die Grundelemente für die Gruppenidentität und das z.T rechtsextreme Selbstbild heutiger Skinheads gelegt wurde.

2.2 Historische Wurzeln der Skinheadkultur

Die Skinheadkultur existiert mittlerweile mehr als dreißig Jahre und entwickelte sich Ende der sechziger Jahre in den Arbeitervierteln britischer Großstädte. Hervorgegangen ist sie aus einer multikulturellen Synthese von britischstämmigen Arbeiterjugendlichen sowie Ein- wandererjugendlichen der zweiten Generation aus den ehemaligen Kolonien des British Empire. Die erste Skinheadgeneration sah sich selbst als Gegenmodell zu den linken Jugendszenen dieser Zeit, aber auch als antirassistisch und klassenbewußt (,,Working Class").[21] Anfang der siebziger Jahre spaltete sich die erste Skinheadgeneration aufgrund einer zunehmenden Rechtsentwicklung vieler Skinheads und verschwand weitgehend aus der öffentlichen Wahrnehmung bis zu ihrer Wiederbelebung durch ehemalige Punks Ende der siebziger Jahre.

Zu dieser Zeit entwickelten sich auch die ersten Skinheadszenen in Ost- und Westdeutschland, die beide schon damals mit einen rechten Image behaftet waren.[22]

2.2.1 Skinheads in Westdeutschland

Die erste Skinheadgeneration in Westdeutschland entwickelte sich fast ausschließlich in Großstädten in der nähe britischer Kasernen. Sie setzte sich hauptsächlich aus ehemaligen Punks,Fußballfans und rechtsorientierten Jugendlichen zusammen. Schon damals gab es massive Übergriffe vor allem gegen MigrantInnen, ebenso waren erste Strukturen einer zunehmenden Organisierung und Radikalisierung dieses Spektrums zu registrieren.[23] Genauso entwickelte sich aber auch eine nichtrassistische Fraktion in der Skinheadszene, die generell rechte Politik ablehnte und sich an die Wurzeln der sechziger Jahre anlehnte. Sie stellten aber schon damals eine Minderheit in der Szene.[24] Zeitgleich dazu entstand die erste Skinheadszene in der DDR.[25]

2.2.2 Skinheads in der DDR

Ähnlich wie in Westdeutschland formierte sich in den Jahren 1981/82 in der DDR eine Skinheadszene. Wie auch andere oppositionelle und rebellische Jugendszenen in der DDR, orientierten sich die DDR- Skinheads am subkulturellen Habitus ihrer westlicher Vorbilder.[26] Beeinflusst von importierten Tonträgern und skinheadtypischen Bekeidungsstücken aus der Bundesrepublik, setzte sich die DDR- Skinheadszene vorwiegend aus Punks, Fußballfans und ehemaligen Soldaten der NVA zusammen.[27] Trotz staatlicher Repressions- maßnahmen und erheblichen Schwierigkeiten z.B Konzerte zu organisieren, wuchs die Skinheadszene im Laufe von nur wenigen Jahren zu einer beträchtlichen Größe im DDR-Untergrund heran (ca.1500-2000 Personen).[28]

Ähnlich ihrer westlichen Vorbilder orientierten sich die DDR-Skinheads an überwiegend rechte bzw.rechtsextreme Weltanschauungen, die sich in einem pauschalisierten Antikommunismus gegen das verhasste SED- Regime und gewalttätigen Aktionen gegen alliierte Sowjetsoldaten, AusländerInnen und linke Subkulturen ausdrückte.[29]

Das es auch eine Skinheadszene in der DDR gab, wurde einer breiteren Öffentlichkeit in Westdeutschland erst im Jahr 1987 zugänglich, als es mehrere gewalttätige Übergriffe von Skinheads gegen Vertreter der oppositionellen Kirchenbewegung und Punks gab.[30] Ebenso gab es schon damals massive Indoktrinationsversuche von westdeutschen Rechtsextremisten, die sich in den frühen achtziger Jahren erfolgreich nach Kontakten zu ostdeutschen Rechtsextremisten und Skinheads bemühten, sowie Propagandamaterial und Tonträger mit rechtsextremen Inhalten in erheblichen Umfang verbreiten konnten.[31]

Nach der Wiedervereinigung erlebte die rechtsextreme Skinheadszene einen enormen Zuwachs in Ostdeutschland, die insbesondere durch ihre mittlerweile zahlreichen Übergriffe und Morde in den letzten zehn Jahren ihr Image als gefährliche Gewalttäter festigte.

Dies wir auch anhand des skinheadspezifischen Images und militanten Optik deutlich, die ich nun näher beschreiben werde.

2.3 Ästhetisches Konzept und Selbstdarstellung der rechtsextremen Skinheadszene

Das ursprünglich ästhetische Konzept der Skinheads ist geprägt vom Bekleidungsstil britischer Arbeiter der vierziger und fünfziger Jahre und wird auch heute noch weitgehend als Referenz an die eigenen kulturellen Traditionen und zur Betonung des eigenen, harten Selbstbildes verwendet. Dieser läßt sich wie folgt zusammenfassen: Dr.Martens Schuhe (Arbeiterschuhe aus den vierziger Jahren mit extrem stabiler Sohle und Stahlkappe)) ; Bomberjacke (britische Fliegerjacke aus dem 2.Weltkrieg in den Farben rot, grün und schwarz) ;Fred Perry- und Ben Sherman Hemden (Tennis-und Freizeithemden der britischen Oberschicht aus den dreißiger und vierziger Jahren) Harrington Jacke; (Arbeiterjacke aus den fünfziger Jahren in den Farben rot und schwarz) ;Levis-Jeans (zumeist hochgekrempelt und mit diversen Haushaltsreinigern weiß gescheckt eingefärbt) [32]

[...]


1 vergl.M.Birzer S.72 ff In: Handbuch des deutschen Rechtsextremismus, Berlin 1996

2 ebenda

3 Vergl.Verfassungsschutzbericht in BMI, S. 22, Berlin 2001

4 ebenda, S.23,

5 ebenda, S.26,

6 ebenda, S.27,

7 ebenda, S.15

8 vergl. Verfassungsschutzbericht S.21 In: BMI, Berlin 2001

9 ebenda, S16

10 vergl. Bernd Wagner, S.122 In: Berliner Zentrum für Demokratische Kultur, Berlin 1998

11 ebenda S.98

12 Bernd Wagner S.200 In:Zentrum für Demokratische Kultur, Berlin 1998

13 vergl. Verfassungsschutzbericht S.19 In:BMI, Berlin 2001

14 vergl.R. Münchmeier In: Shell-Jugendstudie, S.258,Opladen 2001

15 vergl. Verfassungsschutzbericht S.33 In: BMI, Berlin 2001

16 vergl.Th.Mentzel S.39,München 1998

17 ebenda, S.129

18 Verfassungsschutzbericht, S.22 In: BMI, Berlin 2001

19 vergl Verfassungsschutzbericht S..33 In: BMI Berlin 2001

20 vergl K.Farin S.205,München 1993

21 ebenda S.23-S. 44

22 ebenda S.54-S.56

23 ebenda

24 ebenda

25 ebenda S.58-S.120

26 vergl. Laura Benedict S.29-S.31, Berlin 1998

27 ebenda S.32-34

28 vergl.Bernd Siegler S.630 In: Handbuch deutscher Rechtsextremismus,Berlin 1996

29 ebenda S.631

30 verg. Laura Benedict S.35, Berlin 1998

31 vergl. Laura Benedict S. 40, Berlin 1998

32 vergl. K. Farin S. 22, Hamburg 1998

41 von 41 Seiten

Details

Titel
Rechtsextreme Skinheads - Ein ostdeutsches Problem?
Note
1
Autor
Jahr
2001
Seiten
41
Katalognummer
V102407
Dateigröße
526 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Rechtsextreme, Skinheads, Problem
Arbeit zitieren
Rene Seiser (Autor), 2001, Rechtsextreme Skinheads - Ein ostdeutsches Problem?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/102407

Kommentare

  • Gast am 28.11.2003

    fehler.

    Skinheads tragen mehroder wehniger springer seit anfang derzeit. es waren am anfang jedoch arbeisschuhe mit stallkappen

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