Die Entstehung von Pegida. Soziale Zusammensetzung und Aktivierungsgründe

Eine soziopolitische Untersuchung


Hausarbeit (Hauptseminar), 2020

22 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Die Pegida
2.1 Soziale Zusammensetzung und Aktivierungsgründe der Demonstranten
2.1.1 Die Studie „Wer geht zu PEGIDA und warum?"
2.1.2 Ergänzende Studien

3. Bürger - Ihr Kritik und ihr Protest
3.1 Der Begriff „bürgerlich"
3.1.1 Die Interpretation des Begriffs
3.1.2 Pegida - eine bürgerliche Bewegung?
3.2 „Politische Kritik" nach Geißel
3.2.1 Kritik als Form der Unzufriedenheit
3.2.2 Kritikbereitschaft als Bürgerpflicht
3.3 Politischer Protest nach Bornschier
3.3.1 Desorientierung und Legitimität
3.3.2 Regressives Potenzial
3.4 Die Entpolitisierung des Staates nach Alain de Benoist

4. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung „Wir sind das Volk!"

Bis zum Jahr 2014 hat man diesen Satz vor allem mit den Montagsdemonstrationen, die ab 1989 den Untergang der DDR begleiteten, in Verbindung gebracht. Mehr als eine Million Menschen1 gingen auf die Straße, weil sie vom eisernen Machtmonopol der Sozialistischen Einheitspartei, der Misswirtschaft und den daraus resultierenden Versorgungsengpässen und vom Eingesperrt sein im eigenen Land genug hatten. Die Proteste richteten sich also direkt gegen die Staatsführung, gegen die politischen Eliten der DDR.

35 Jahre später versammelten sich, vor allem in ostdeutschen Städten wie Leipzig oder Dresden, unter eben diesem Motto erneut tausende Menschen mit Schwarz-Rot­Goldenen Fahnen unter freiem Himmel. Der Organisation, die diese Proteste ins Leben rief, ging es allerdings nicht um inzwischen längst verwirklichte Grundrechte wie Meinungs- oder Reisefreiheit, sondern um den „Schutz und Erhalt unserer deutschen Identität"2. Wovor diese Kultur geschützt werden muss, wird schon durch den Namen der Organisation deutlich: PEGIDA, die „patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes". Vor allem vor dem Hintergrund der Europäischen Flüchtlingskrise und dem daraus resultierenden Teilnehmerzulauf wuchs die Aufmerksamkeit, die PEGIDA von Politik und Medien erhielt. Während sich 2015 bis zu 25.000 Menschen bei den Dresdener Demonstrationen zusammenfanden, sind die Teilnehmerzahlen seitdem allerdings stark geschrumpft. Trotzdem nutzt die rechtspopulistische AfD nach wie vor die Plattform der PEGIDA für ihre Wahlkämpfe.3 Somit nimmt die Partei ihre Rolle als parlamentarischer Arm der Bewegung unverändert wahr.

Während die mediale Berichterstattung teilweise das Bild einer fremdenfeindlichen und rassistischen Bewegung zeichnete, habe sie bei einer „Reihe von Akteuren in der Politik" den Eindruck hervorrufen, „nur konservativ und bürgerlich" zu sein, wie der Politikwissenschaftler Dr. Robert Feustel bei „Deutschlandfunk Kultur" erklärt.4 Es stellt sich also die Frage, wie PEGIDA trotz mehrerer Eklats diesen Eindruck erwecken und aufrecht erhalten konnte. Wer nahm 2015, also zu den Hochzeiten der Bewegung, tatsächlich an den Demonstrationen teil?

Die Forschungsthese, die im Mittelpunkt dieser Arbeit steht, leitet sich aus genau dieser Frage ab. Es soll erörtert werden, inwiefern und wenn ja, warum Pegida aus der politikkritischen bürgerlichen Mitte heraus entstand. Bevor auf die soziale Zusammensetzung und die Aktivierungsgründe der Demonstranten eingegangen wird, soll zunächst ein knapper Überblick über Pegida gegeben werden. Die Klärung der Frage, was „bürgerlich" denn eigentlich bedeutet, stellt den Einstieg in den Theorieteil dieser Arbeit dar. In diesem sollen die Konzepte der „Politischen Kritik" nach Geißel, des „Politischen Protests" nach Bornschier sowie die Sicht von Alain de Benoist auf die Rolle des modernen Staates zunächst untersucht und dann an den gewonnenen Erkenntnissen über Pegida angewendet werden. Im Fazit sollen die Ergebnisse schließlich zusammengefasst werden, um die Validität der Forschungsthese abschließend zu untersuchen.

2. Die Pegida

Die „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes", kurz: Pegida, wurden im Oktober 2014 in Form einer Facebookgruppe durch Lutz Bachmann gegründet. Dieser fungiert bis heute als Kopf der Bewegung und ist auch Vorsitzender des Fördervereins. Am 20. Oktober fand in Dresden die erste Demonstration statt: der Startschuss für die ab dann wöchentlich stattfindenden „Montagsspaziergänge". Am 25. Januar konnte die Gruppierung 25.000 Menschen mobilisieren, danach seien die Teilnehmerzahlen bis unter die 5000 gesunken. Am 19. Oktober 2015 habe es mit ca. 17.000 Demonstranten einen erneuten Höhepunkt gegeben.5 Zum fünfjährigen Jubiläum im Herbst 2019 waren allerdings nur noch ca. 3000 Anhänger gekommen.6

Für diese Entwicklung gebe es externe und interne Bedingungsfaktoren. Zu Erstgenannten würden Ereignisse wie die ersten islamistischen Terroranschläge in Paris und der starke Anstieg der Flüchtlingszahlen gehören, die für Zulauf sorgten. Unter interne Bedingungsfaktoren würden vor allem interne Streitereien in der Führungsriege fallen, die vielen Anhängern keine Perspektiven für die Zukunft hätten aufzeigen können und somit den Einbruch der Teilnehmerzahlen mitverantworten müssten.7

Mit der Abnahme der Teilnehmerzahl schwand auch das mediale Interesse an der Bewegung. Ausnahmen hierzu bildeten Eklats wie die verbalen Angriffe auf ein Kamerateam des ZDF 20188, das für Angela Merkel und Sigmar Gabriel „reservierte" Galgenmodell 20159 und die zahlreichen sonstigen verbalen Entgleisungen, beispielsweise die Hetzrede des Akif Piringci10 oder des Gründers Bachmann selbst11. Letzterer distanziere sich auf Nachfrage zwar stets von Ausländerfeindlichkeit und Rassismus, allerdings habe er auf Facebook Migranten als „Dreckspack", „Gelumpe" und „Viehzeug" bezeichnet. Des Weiteren sei es allein im Jahr 2015 in mindestens 49 Fällen zu Schlägen oder Tritten gegen Reporter und Kameraleute gekommen.12

In der Gesamtschau sei Pegida, durch die Radikalisierung im Laufe des Jahres 2015, als Ressentimentbewegung im Sinne des sozialen Rechtsextremismus zu betrachten. Mit dem politischen Rechtsextremismus, wie der Neonazi-Szene, bestünden bei Pegida jedoch nur geringe Schnittmengen. Merkmale des Rechtspopulismus hingegen ließen sich bei Pegida jedoch mustergültig ausmachen. Der Bezug auf das „Volk" als Einheit, unterstrichen durch die Parole „Wir sind das Volk!", die Ausblendung von Komplexität, beispielsweise bei der Behandlung des Flüchtlingsthemas, die Anlehnung an existierende Vorurteile wie rassistische Ressentiments, die Bildung der Konfliktlinie „wir gegen die anderen", also „ wir gegen die Ausländer, die Presse oder „die da oben"" - all dies treffe zu. Zusammenfassend sei Pegida also der „Ausdruck einer ideologisch verzerrten Wahrnehmung von Gegenwartsproblemen in den Politikfeldern "Migration" und "Repräsentation".13

2.1 Soziale Zusammensetzung und Aktivierungsgründe der Demonstranten

Die TU Dresden hat mehrere Befragungen bei Pegida-Veranstaltungen durchgeführt, auch das „Göttinger Institut für Demokratieforschung" war dahingehend aktiv. Im Folgenden sollen die Ergebnisse dieser Untersuchungen untersucht und auf etwaige Unterschiede eingegangen werden.

2.1.1 Die Studie „Wer geht zu PEGIDA und warum?"

Die Daten der Studie, die von der TU Dresden durchgeführt wurde, ergeben sich durch Paper-and-pencil-Befragungen mit Interviews auf Pegida Veranstaltungen am 22.12.2014, 5.1.2015 und am 12.1.2015.14 Etwa ein Drittel der angesprochenen Personen habe sich bereit erklärt, teilzunehmen.15 Im Folgenden werden Ergebnisse der Befragung des Öfteren mit den entsprechenden Durchschnittswerten des Landes Sachsen verglichen, da über 80% der Befragten Sachsen als Herkunft angegeben haben.16

Das Durchschnittsalter der Pegida-Teilnehmer habe bei 47,6 Jahren gelegen, 74,6% seien männlich. Auffällig ist der hohe Anteil an Akademikern. Im Vergleich zum Bundesdurchschnitt (14,7%) hätten 28,2% der Befragten einen Hochschulabschluss. Die Hochschulreife hätten 16,4%, nur etwa 5% hätten nur einen Hauptschulabschluss. Die größte Gruppe hinsichtlich des Bildungsstandes seien diejenigen mit Realschulabschluss (38%). Darüber hinaus seien nur 2% der Befragten arbeitssuchend gewesen, also nur rund ein Viertel im Vergleich zum sächsischen Durchschnitt (8,4%).17

Bezüglich des Nettoeinkommens sei festzustellen, dass im Vergleich zum sächsischen Durchschnitt (4,9%) höhere Einkommen, also über 2500€, stark überdurchschnittlich vertreten seien (19,9%). Umgekehrt sei der Anteil der unterdurchschnittlich verdienenden Demonstranten (12,8%), hier mit unter 800€ festgelegt, um zwei Drittel geringer als beim sächsischen Durchschnitt (36,3%). Der Anteil der der Teilnehmer mit einem „mittleren" Einkommen von 1501€ bis 2500€ habe mit 19,4% dem sächsischen Durchschnitt entsprochen.

Hinsichtlich der Parteiverbundenheit, die nicht mit der Wahlabsicht gleichzusetzen ist, hätten 62,1% angegeben, sich mit keiner Partei identifizieren zu können. Die AfD erreiche allerdings mit 16,8% einen doppelt so hohen Wert wie die Kanzler- und Ministerpräsidentenpartei CDU. Verbundenheit mit der rechtsextremen NPD hätten nur 3,8% angegeben, sonstige Parteien wurden noch seltener genannt und fallen somit nicht ins Gewicht.18

Als Grund für ihre Teilnahme an Pegida hätten 71,3% „Unzufriedenheit mit der Politik" benannt. Hauptkritikpunkte dabei seien dabei eine allgemein empfundene Distanz zwischen Volk und Politikern (25,9%) sowie Unzufriedenheit mit der der Asyl-, Zuwanderungs,- und Integrationspolitik (43%). Konkret hätten die Befragten politischen Verantwortungsträgern Realitätsferne und Abgehobenheit attestiert sowie sich auf zu lange Verfahrensdauern für Asylverfahren und eine als inkonsequent wahrgenommene Abschiebepraxis der Behörden bezogen. Bemerkenswert ist, dass nur 7,6% der Pegida- Anhänger die Wirtschafts- und Sozialpolitik kritisiert hätten.

„Kritik an Medien und Öffentlichkeit" hätten 34,5% als Teilnahmegrund angegeben. Dabei stehe der Vorwurf der Einseitigkeit der Berichterstattung, auch über Pegida selbst im Mittelpunkt. Den Begriff „Lügenpresse" sei im Rahmen der Interviews allerdings eher selten gefallen. Dennoch sei Journalisten zum Teil, ähnlich wie Politikern, Realitätsverlust, und Arroganz vorgeworfen worden. Tatsächliche Entwicklungen in Deutschland, wie Integrationsprobleme muslimischer Migranten, mit denen die Bürger alltäglich konfrontiert seien, würden in den Massenmedien nicht ausreichend wiedergegeben.

Weniger als ein Drittel der Befragten, nämlich 31,2%, hätten angegeben, „grundlegende Vorbehalte gegen Zuwanderung und Asylbewerber" zu haben. Der häufigste Grund dafür seien Skepsis dem Islam und seinen Religionsangehörigen gegenüber gewesen. Konkret habe sich diese auf muslimische Regeln der Lebensgestaltung sowie das rückständige Verhältnis des Islam zu Recht, Staat und Toleranz bezogen. Hier habe die Kritik an einer wahrgenommenen „Islamisierung" angesetzt, die sich durch eine ungerechtfertigte Vorzugsbehandlung von Muslimen, aus Angst deren religiöse Gefühle zu verletzen, zeige. Obwohl die „Islamisierung des Abendlandes" als zentraler Protestgrund schon im Namen der Pegida steckt, seien die Ausdrücke „Islam", „Islamismus" oder „Islamisierung" nur von 24,2% der Befragten als Teilnahmegrund genannt worden. Interessanterweise sei die Angst vor sozioökonomischer Benachteiligung nur von 7,6% der Befragten geäußert worden.19 Dies ist mit der schon behandelten überdurchschnittlich guten wirtschaftlichen Stellung eines großen Teils der Demonstranten zu erklären.

2.1.2 Ergänzende Studien

Die Analyse „Was und wie denken PEGIDA-Demonstranten",20 ebenfalls von der TU Dresden, beruht auf den Ergebnissen einer Umfrage vom 25.1.2015, kann also als nachfolgende und ergänzende Arbeit zur unter 3.2.1 behandelten Studie betrachtet werden. Bezüglich der politischen Selbstverortung hätten 65,2% der Befragten sich als in der politischen Mitte stehend eingeschätzt.21 Ein Repräsentationsempfinden sei allerdings nahezu gar nicht vorhanden: 90,4% hätten der Aussage „Ich fühle mich durch unsere Parteien und Politiker vertreten" eher nicht oder überhaupt nicht zugstimmt. Zum Thema Identität und Patriotismus hätten 76,2% der Befragten der Aussage „Ich fühle mich als deutscher Patriot" eher oder sehr zugestimmt. 81% der Umfrageteilnehmer würden die Deutschen auffordern, wieder Mut zu einem starken Nationalgefühl zu haben.22

Das „Göttinger Institut für Demokratieforschung" führte auf der Pegida-Demonstration am 30.11.2015, also 10 Monate nach den bereits erwähnten Befragungen, ebenfalls eine Umfrage durch. Auffällig ist, dass sich die Verteilung der Bildungsabschlüsse sich nur in sehr geringem Umfang verändert hat. Das Verhältnis der Demonstranten zur Demokratie sei gespalten. Während 63,4 Prozent mit der Demokratie als Idee im Allgemeinen eher oder sehr zufrieden gewesen wären, seien 87,7% damit, wie sie in Deutschland funktioniert eher oder sehr unzufrieden. Dies äußert sich auch darin, dass über 90% der Befragten der Bundeskanzlerin, der Bundesregierung, dem Bundestag, der EU oder den öffentlich-rechtlichen Medien wenig, beziehungsweise gar nicht vertrauen würden. Bei der Frage, welche Werte in unserem politisch-gesellschaftlichen System eine größere Bedeutung haben sollten, habe „Recht und Ordnung" eine prioritäre Stellung.23

3. Bürger - Ihr Kritik und ihr Protest

Untersuchungen des amerikanische Politikwissenschaftlers Paul Sniderman Anfang der achtziger Jahre kamen zu dem Ergebnis, dass die Treue der Bürger dem politischen System gegenüber mindestens genauso gefährlich für die Demokratie sein könne, wie die Entfremdung von selbiger.24 Diese Erkenntnis steht im Gegensatz zu dem bis dahin gültigen „Paradigma, dass die Kapazität eines politischen Systems, Unterstützung zu generieren und zu erhalten, essenziell für dessen Stabilität sei".25 Brigitte Geißel, Professorin für Politikwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, nimmt unter anderem Snidermans Gedanken auf und entwickelt daraus ihre Id ee d er „Politischen Kritik".

Der Soziologe Volker Bornschier, Emerit der Universität Zürich, beschäftigt sich ebenfalls mit dem Phänomen der Entfremdung innerhalb seiner Ausführungen zum „Politischen Protest". Bevor auf diese beiden Konzepte eingegangen wird, soll allerdings zunächst geklärt werden, was das Wort „bürgerlich" eigentlich bedeutet und ob Pegida so bezeichnet werden kann.

3.1 Der Begriff „bürgerlich"

Das Verständnis des Terminus „Bürger" hat sich im Laufe der Zeit drastisch verändert. Es handelt sich um keinen besonderen gesellschaftlichen Status mehr, sondern um einen allgemeingültigen Sammelbegriff. Die Verfassung kennt keine explizite Definition des Begriffes „Bürger". Jeder, der die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt, ist Deutscher im Sinne des Grundgesetzes. Robert Leicht schreibt dazu in der „Zeit": „Staatsbürger sind wir alle, staatsbürgerliche Verantwortung tragen wir alle gleichermaßen und insofern gehören wir alle zum Bürgertum dieser Republik." Eine Einschränkung seien dabei nur „ausgepichte Verfassungsfeinde."26

[...]


1 Vgl. Bundeszentrale für politische Bildung: Vor 25 Jahren: Die erste Montagsdemonstration [online].

2 Vgl. Pegida: Dresdener Thesen [online].

3 Vgl. Konietzny: Was ist eigentlich bei Pegida los? [online].

4 Vgl. Deutschlandfunk Kultur: Angstmacherei auf Dauer nicht durchzuhalten [online].

5 Vgl. Pfahl-Traughber: Pegida - eine Protestbewegung zwischen Ängsten und Ressentiments (II) [online].

6 Vgl. Focus Online: Fünf Jahre nach der Gründung ist von Pegida kaum etwas übrig [online].

7 Vgl. Pfahl-Traughber: Pegida - eine Protestbewegung zwischen Ängsten und Ressentiments (II) [online].

8 Vgl. Süddeutsche Zeitung: Sächsischer Innenausschuss-Vorsitzender fordert Aufklärung [online].

9 Vgl. Zeit Online: Pegida Anhänger errichten Galgen für Merkel und Gabriel [online].

10 Vgl. Spiegel Online: Die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb [online].

11 Vgl. MDR Sachsen: AfD-Landtagsvize Wendt distanziert sich von Pegida-Entgleisungen [online].

12 Vgl. Pfahl-Traughber: Pegida - eine Protestbewegung zwischen Ängsten und Ressentiments (II) [online].

13 Vgl. ebd.

14 Vorländer, Hans: Wer geht zu PEGIDA und warum? Dresden: Zentrum für Verfassungs- und Demokratieforschung, 2015. S. 28. [online].

15 Vgl. ebd., S. 27.

16 Vgl. ebd. S. 56.

17 Vgl. ebd. S. 44ff.

18 Vgl. ebd. S.49ff.

19 Vgl. ebd. S. 58-72.

20 Vgl. Patzelt, Werner: Was und wie denken PEGIDA-Demonstranten? Lehrstuhl für Politische Systeme und Systemvergleich, Institut für Politikwissenschaft, Technische Universität Dresden, 2015 [online].

21 Vgl. ebd. S. 7.

22 Vgl. ebd. S. 16-23.

23 Vgl. Göttinger Institut für Demokratieforschung: Pegida: Aktuelle Forschungsergebnisse [online].

24 Vgl. Geißel, Brigitte.: Kritische Bürger. Gefahr oder Ressource für die Demokratie. Campus: Frankfurt am Main 2011. S. 17.

25 Vgl. ebd., S. 16.

26 Vgl. Leicht, Robert: Bürger sind wir alle - bürgerlich auch [online].

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Die Entstehung von Pegida. Soziale Zusammensetzung und Aktivierungsgründe
Untertitel
Eine soziopolitische Untersuchung
Hochschule
Universität Passau
Note
1,7
Autor
Jahr
2020
Seiten
22
Katalognummer
V1024380
ISBN (eBook)
9783346422545
ISBN (Buch)
9783346422552
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Pegida, Politik, Protest, de Benoist, Identitär, Dresden, AfD
Arbeit zitieren
Philipp Hiendl (Autor), 2020, Die Entstehung von Pegida. Soziale Zusammensetzung und Aktivierungsgründe, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1024380

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Die Entstehung von Pegida. Soziale Zusammensetzung und Aktivierungsgründe



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden