Alain de Benoist. Vordenker der Identitären Bewegung?


Hausarbeit, 2019

18 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Alain de Benoist: Kulturrevolution von rechts
2.1 Das grundsätzliche Gesellschaftsbild de Benoists
2.2 Die kritische Situation der Rechten
2.3 Die Entpolitisierung des Staates
2.4 Das Verschwinden der Vielgestaltigkeit der Welt
2.5 Ausblick

3. Die Identitäre Bewegung
3.1 Grundlegendes
3.2 Der Begriff „Identität“
3.3 Der „große Austausch“
3.4 Das Aktionsfeld der Identitären Bewegung

4. Vergleich der Ideen de Benoists mit den Zielen der Identitären Bewegung
4.1 Die Notwendigkeit des Handelns in der „Metapolitik“
4.2 Der Unterschied zwischen der Alten und die Neuen Rechten
4.3 Die Überwindung des Links-Rechts-Schemas
4.4 Das Prinzip des Ethnopluralismus

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

7. Sonstige Quellen

1. Einleitung

„Die alte Rechte ist tot. Sie hat es wohl verdient.“1

So beginnt der französische Philosoph und Publizist Alain de Benoist das erste Kapitel seines Werkes „Kulturrevolution von rechts“. Wer dieses Buch in einem Online-Versandhandel bestellen will, landet nach der Bemühung einer Suchmaschine nicht nur auf den gängigen Plattformen wie Amazon oder Hugendubel, sondern beispielsweise auch auf den Internetauftritten des „Jungeuropa Verlags“ oder des Verlags „Antaios“. Die politische Ausrichtung dieser beiden Verlagshäuser ist klar zu erkennen: Beide verstehen sich als Sprachrohr für Autoren, die dem Spektrum der Neuen Rechten zuzuordnen sind. Dass de Benoists Buch dort auch vertrieben wird zeigt, welche Bedeutung er für die Anhänger dieser politischen Strömung hat: Er gilt als einer ihrer maßgeblichen Vordenker.

Der Vormarsch der Neuen Rechten ist in ganz Europa, wenn nicht sogar auf der ganzen Welt zu betrachten: Rassemblement National in Frankreich, die Lega Nord in Italien, Fidesz in Ungarn, die PiS Partei in Polen, die FPÖ in Österreich, die SVP in der Schweiz, die AfD in Deutschland. Viele der genannten Parteien tragen Regierungsverantwortung. In Brasilien wurde mit Jair Bolsonaro zuletzt ein als rechtsextrem bezeichneter Präsident gewählt. Die Frage nach den Gründen für diese Erfolge ist somit aktueller denn je.

Doch abseits der klassischen Parteien rückt eine weitere neurechte Kraft auch in Deutschland immer wieder ins mediale Blickfeld: Die „Identitäre Bewegung“. Ihre junge Anhängerschaft, ihre spektakulären und aufsehenerregenden Aktionen und ihre geschickte Selbstvermarktung mithilfe sozialer Netzwerke hat ihr mittlerweile den Ruf eingebracht, eine Art „Greenpeace von rechts“ zu sein. Und tatsächlich erinnert das Hissen eines Banners vom Brandenburger Tor, das „Beerdigen“ von angeblichen Opfern islamistischer Anschläge vor dem Bundestag und die vielen Plakatierungsaktionen an die Vorgehensweise von Greenpeace und anderen politischen Aktionskünstlern, wie das „Zentrum für Politische Schönheit“.

Um zu verstehen was diese Bewegung will, wie letztendlich ihr Gesellschaftsbild aussieht und warum sie in letzter Zeit so an Relevanz gewonnen hat, muss man ihren ideologischen Nährboden untersuchen. Das bereits genannte Werk „Kulturrevolution von rechts“ von de Benoist scheint dafür sehr gut geeignet, da die Identitäre Bewegung immerhin genau wie der Autor aus Frankreich stammt.

Mithilfe eines Vergleichs dieses Textes mit Publikationen der Identitären soll im Rahmen der hier vorliegenden Hausarbeit der Frage nachgegangen werden, ob Alain de Benoist ein Vordenker der Identitären Bewegung war. Denn auch wenn die alte Rechte tot sei, die Neue Rechte gewinnt sowohl Köpfe als auch Wahlen.

2. Alain de Benoist: Kulturrevolution von rechts

2.1 Das grundsätzliche Gesellschaftsbild de Benoists

De Benoist charakterisiert die politische Rechte als Kraft, die die „Vielgestaltigkeit der Welt“, und die sich aus ihr ergebenden Ungleichheiten in den Mittelpunkt stellt. Dabei seien nicht die Linken oder die Marxisten der Feind, sondern sie egalitäre Ideologie an sich, die die Verschiedenheit der Menschen ablehne. Die „relative Ungleichheit“ und die daraus entstehenden Kräfteverhältnisse würden die Geschichte vorantreiben, ihr Ergebnis sei das „geschichtliche Werden“.2

Dabei sei nicht jede Form von Ungleichheit positiv. Vor allem wirtschaftliche Ungleichheit bezeichnet de Benoist als „ganz und gar ungerecht“. Sie würden aber die aktuelle egalitäre Gesellschaft fortbestehen lassen. Wie genau wirtschaftliche Ungleichheit eine vorgeblich alles gleichmachende Gesellschaft hervorbringt, erklärt de Benoist an dieser Stelle jedoch nicht. Dafür betont er die Bedeutung der Chancengleichheit für die Sozialpolitik. Aus dieser erwachsen Menschen, deren unterschiedlicher „Wert“ durch vielfältige Kriterien festgestellt werden könne. Dieser „Wert“ eines Individuums bemesse sich an den Verantwortlichkeiten, die jeder bezogen auf seine Befähigungen erhält. Dadurch würde eine Hierarchie und somit auch eine Gesellschaft entstehen, die auf dem Prinzip „Jedem das Seine“ beruhen solle.3

Einem Menschen einen „Wert“ geben zu wollen und ihn aufgrund dessen höher oder niedriger in eine gesellschaftliche Hierarchie einordnen zu wollen erscheint als grundlegender Widerspruch zum Gleichheitsgrundsatz. De Benoist erklärt nicht, wie sich Rechte und Pflichten der Angehörigen verschiedener Hierarchiestufen unterscheiden. Nach seiner Logik müsste es dort aber Unterschiede geben, sonst wäre das ganze Unterfangen der Bewertung des Individuums sinnlos. Ebenso kann man deutliche Parallelen zum sozialdarwinistischen Denken ziehen, da sich letztendlich derjenige mit den besseren Eigenschaften innerhalb der Hierarchie durchsetzt und seine Position auch verteidigen können wird, weshalb sich für Individuen von „geringerem Wert“ ihre niedrigere Position manifestiert. Innerhalb dieses weiterführenden Gedankens entsteht ein hierarchisches System, welches nur wenig soziale Mobilität zulässt, obwohl de Benoist ein Kastensystem eigentlich explizit ablehnt.4

Mit diesen Gesichtspunkten umreißt de Benoist sein Verständnis einer grundlegenden rechten Gesellschaftsordnung. Der Egalitarismus als grundlegendes Übel habe Ungerechtigkeiten hervorgebracht, die man durch eine hierarchische Gesellschaft, in der jeder gemessen an seinem individuellen Wert seinen Platz hat, bekämpfen könne. Dies müsse aufgrund der „Vielgestaltigkeit der Welt“, die er als „Weltgegebenheit par excelence bezeichnet“, geschehen.5

2.2 Die kritische Situation der Rechten

15 Jahre vor der Veröffentlichung des Buchs im Jahr 1985 sei es ein geläufig gewesen zu sagen, man sei rechts. Diese Selbstbezeichnung hätte auch niemanden verschreckt. Jetzt aber beklagt de Benoist, dass die Rechte nun verschwunden sei und auch niemand mehr etwas von ihr hören wolle. Das Wort „rechts“, wäre nun genauso belastet wie der Begriff „rechtsextrem“, während andererseits die extreme Linke immer noch als „links“ bezeichnet wird.6 De Benoist will zeigen, dass die Diskreditierung rechter politischer Ansichten schon bei der Bezeichnung dieser anfange. Die Rechte könne nicht als solche auftreten, ohne des Faschismus bezichtigt zu werden.7 Aber der Autor kritisiert die Rechten auch, indem er ihr vorwirft, sich gegen solche Vorwürfe gar nicht verteidigen zu wollen.8 Außerdem zeige die Rechte kein Interesse neuen Erkenntnissen aus den Natur- und Sozialwissenschaften gegenüber, nicht einmal Werke ihr nahestehender Autoren würde sie lesen. Die Linken hingegen täten dies und würden deshalb nach und nach die Themen und geistigen Positionen der Rechten für sich vereinnahmen. Dies gehe sogar so weit, dass die Rechte ihre eigenen Standpunkte kritisiere, nachdem die Linken sie aufgegriffen hatten.9 De Benoist kritisiert auch, dass die Rechte sich immer zu kurzfristig orientiere und dadurch am Ende langfristig verliere, da jede tatsächliche politische Veränderung zuvor im Geiste der Bevölkerung stattgefunden haben müsse.10

Die alte französische Rechte macht laut de Benoist also keine allzu gute Figur: Sie sei zwar dauernden Diffamierungen ausgesetzt, wehre sich aber nicht dagegen. Während die Linken Literatur, die für die Rechte besonders relevant sei lesen würden, fragt sich de Benoist was auf rechter Seite außer Satirezeitungen und Literaturmagazinen gelesen würde.11 Die französische Rechte sei außerdem von jeher reaktionär gewesen. Das Reaktionäre sie allerdings das, was de Benoist „am meisten verabscheue auf der Welt“.12 Es wird das Bild einer trägen, in reaktionärer Nostalgie verhangenen, geradezu antiintellektuellen Rechten gezeichnet, der die Heilige Schrift lange Zeit als einzig nötige Doktrin galt.13 Die Rechte sei passiv, sie habe sich auf eine bloße Ablehnung zurückgezogen und beruhige sich mit der Vorstellung einer schweigenden Mehrheit.14 Gegenüber der Linken allerdings lässt de Benoist fast eine Form von Bewunderung aufblitzen, indem er indirekt ihre intellektuellen Fähigkeiten und ihr Talent, politisch relevante Themen überall zu erkennen und aufzugreifen beschreibt. Jedoch sei auch sie nur wegen der Schwäche und der Zweifel der Rechten stark.15

2.3 Die Entpolitisierung des Staates

Neben der französischen Rechten kritisiert de Benoist auch den modernen Staat an sich und die Verhältnisse, die er für seine Bürger schafft. Er stellt eine „Entpolitisierung des Staates“ fest, indem dieser zum reinen Verwalter werde. Er „negiere sein eigenes Prinzip“ der „Autorität und Souveränität“ um sich „nur noch mit ökonomischen und sozialen Problemen zu beschäftigen“.16 Der Staat hat seinen Bürgen also auf der geistig-sinnstiftenden Ebene nichts mehr anzubieten, er sei zum „Gefangenen des Lustprinzips geworden“.17 Er liefere „keine Gründe zum Leben, sondern Mittel zum Existieren“.18 De Benoist beschreibt, dass der Lebens- und Bildungsstandard nie höher gewesen sei, andererseits aber das „Unbehagen“ und die „radikale Infragestellung“ nie größer gewesen seien. Dieser Gegensatz sei mit der Entpolitisierung des Staates zu erklären.19 Einerseits erscheint es dem neutralen Leser fraglich, ob im Frankreich der 80er Jahre tatsächlich so große „Unruhe“ geherrscht habe wie nie zuvor.20 Immerhin mussten die Franzosen im 20. Jahrhundert mehrere äußerst einschneidende Ereignisse überwinden. Andererseits unterstreicht diese, vielleicht auch bewusste Übertreibung des Autors, die Wichtigkeit dieses Gedankens. De Benoist vertritt die Ansicht, dass es nicht reicht, wenn ein Staat die ökonomischen Grundbedürfnisse seiner Bürger befriedigt. Der Mensch strebe nach einer „übergreifenden Bestimmung“, die seinem Leben einen Sinn verleiht.21 Im Umkehrschluss ergibt sich daraus die These, dass der Mensch nicht fähig ist, seinem individuellen Leben von sich heraus einen Sinn zu geben. Der Sinn wird von staatlicher Seite vorgegeben. Diese Idee liegt allerdings auch jeder Diktatur zugrunde. Die Lücke, die der Staat durch seine rein materialistische Ausrichtung hinterlässt, würde durch Sekten, Parteien und Interessensgruppen ausgefüllt werden.22 Diese Aussage scheint mit Blick auf das Entstehen der „Identitäre Bewegung“ als nachvollziehbar. Allerdings widerspricht de Benoist, der dem Anti-Egalitarismus ansonsten herausragende Bedeutung zumisst, sich hier auch selbst. Es wirkt inkonsistent auf der einen Seite den „alles gleichmachenden Egalitarismus als größtes Übel zu benennen“, auf der anderen Seite aber eine einheitliche, nationalstaatliche Sinnstiftung zu fordern. ­­­­­­­

Obwohl de Benoist feststellt, dass die bestehenden sozialen und geistigen Strukturen nur durch eine Revolution, die alles in Frage stellt, aufgebrochen werden könnten,23 bringt er das Modell einer „Synthese“ ins Spiel. Durch sie sollen die Zustände, die er beschreibt, überwunden werden. Um diese Synthese zu erreichen, müsse man die extreme und Einseitigkeiten zurückweisen. Dabei dürfe sie aber kein Mittelweg, kein Kompromiss sein. Vielmehr sollen „links“ und „rechts“ „wieder in ein Ganzes hineingenommen werden.“ Sie sollen in sich vereinigt werden, allerdings ohne nicht mehr „links“ oder „rechts“ sein zu können.24 Wie sich de Benoist diese Synthese konkret vorstellt, erklärt er jedoch nicht. Er lässt den Leser an dieser Stelle etwas ratlos zurück, zumal der Gedanke recht knapp abgehandelt wird. Man könnte diese Idee als Anlehnung an den Querfront-Gedanken verstehen, allerdings existieren die Kategorien „rechts“ und „links“ dort nicht.

2.4 Das Verschwinden der Vielgestaltigkeit der Welt

Aus dem Egalitarismus, den de Benoist bereits als Hauptbedrohung der Gesellschaft identifiziert hat, geht seiner Befürchtung nach das „Verschwinden der Vielgestaltigkeit der Welt hervor“. Er erzählt, dass er Freude daran empfindet zu reisen und dabei die vielen Völker mit ihren verschiedenen Lebensweisen, Kulturen, Hautfarben und Mentalitäten leben zu sehen. Diese Diversität mache den „Reichtum der Welt“ aus, der durch den Egalitarismus gefährdet werde. Dies geschehe durch die Reduktion aller Kulturen auf eine „Weltzivilisation“, dabei sei der Wunsch, „eine Persönlichkeit darzustellen, die keiner anderen gleich ist [und] ein Erbe zu verteidigen (…)“.25 Dabei ruft de Benoist einerseits zum Kampf gegen den Rassismus, aber auch zum Kampf gegen einen „Pseudo-Antirassismus“ auf, der die Unterschiede der Rassen nicht anerkenne.26

Gruppen wie die Identitäre Bewegung finden in diesem Gedanken ihren Hauptansatzpunkt. Es entsteht die Frage, wer Platz in einer Gesellschaft hat und wer nicht. Das Begrüßen der Verschiedenheit der Völker ist eine logische Konsequenz der Ablehnung des Egalitarismus. Allerdings könnte man es als inkonsequent ansehen, diese Verschiedenheiten nur dann positiv zu sehen, wenn sich alle Völker in ihrer angeblichen geographischen Herkunftsregion befinden. Denn auch wenn de Benoist sich an dieser Stelle nicht explizit zum Thema Immigration äußert, so kann man diesen Text durchaus so lesen, dass im Sinne der Erhaltung der Vielgestaltigkeit jeder dort bleiben soll, wo er seine vermeintliche oder tatsächliche ethnische Herkunft hat. Außerdem stellt sich die Frage, ob de Benoist die unterschiedlichen Völker analog zum Individuum in Wertkategorien einteilen will, um sie ebenfalls in eine Hierarchie einzubinden. Sollte sich dieser Wert wieder über die „Verantwortlichkeiten“ und „Befähigungen“ der Völker, vor allem in wirtschaftlicher Hinsicht, definieren, so dürfte die entstehende Hierarchie ein starkes Nord-Süd-Gefälle aufweisen.

2.5 Ausblick

Laut de Benoist befinde die Welt sich in einem Kampf der unterschiedlichen Arten sie zu erfassen. Auf der einen Seite die differentialistische Ideologie, die antiegalitaristisch geprägt ist, eine organische Herrschaft anstrebt und die Vielgestaltigkeit in den Vordergrund stellt. Auf der anderen Seite existiert die egalitaristische, universalistische Ideologie, die eine mechanische Gesellschaft hervorbringt und Homogenität hervorbringt.27 Diese egalitaristische Homogenität, die de Benoist ablehnt, bezieht sich jedoch nicht auf die allgemein sinnstiftende Funktion des Staates, die auf alle Individuen abstrahlen soll, sondern auf das Negieren der Unterschiede zwischen den verschiedenen Rassen. Diese Bipolarität sei ein Anzeichen dafür, dass wir in einer „blockierten Gesellschaft“ leben würden. Wir befänden uns auf ideologischer Ebene zwischen Extremen, ohne ein Gleichgewicht finden zu können. Der Mensch habe zum ersten Mal den Eindruck, dass die Probleme, die aus ihm entstanden seien, seine eigene Kraft übersteigen würden.28

Zusätzlich zu dieser fast schon melancholisch anmutenden Beschreibung, stellt de Benoist die These auf, dass wir uns ein einer „neuen Vorkriegszeit“ befänden. Die ganzen Umstände, die er beschreibt, würden eine neue Epoche ankünden. „Ich bin davon überzeugt, daß die künftigen Trennungslinien zwischen den ideologischen und politischen Lagern sich von den heute noch existierenden sehr unterscheiden werden“29, schreibt de Benoist. Mit Blick auf das Erscheinungsjahr des Zitats, 1985, behält er dahingehend durch den Mauerfall, die in den Jahren danach folgende Auflösung der Sowjetunion und durch das Ende des Kalten Kriegs, Recht. Auch seine Vorhersage, dass die Außenpolitik von großer Bedeutung sein wird30, ist als zutreffend zu bewerten. Denn ohne herausragende außenpolitische Leistungen wären die genannten Ereignisse gar nicht erst zustande gekommen.

[...]


1 Vgl. Alain de Benoist, Kulturrevolution von recht, S. 13

2 Vgl. ebd., S. 14.

3 Vgl. ebd., S. 15.

4 Vgl. ebd.

5 Vgl. Alain de Benoist, Kulturrevolution von rechts, S. 15.

6 Vgl. ebd., S. 13.

7 Vgl. ebd., S. 17.

8 Vgl. ebd.

9 Vgl. ebd., S. 18.

10 Vgl. ebd., S. 20.

11 Vgl. ebd., S. 23.

12 Vgl. ebd., S. 36.

13 Vgl. ebd.

14 Vgl. ebd., S. 25f.

15 Vgl. Alain de Benoist, Kulturrevolution von rechts, S. 26.

16 Vgl. ebd., S. 27.

17 Vgl. ebd.

18 Vgl. ebd., S. 28.

19 Vgl. ebd., S. 27.

20 Vgl. ebd.

21 Vgl. ebd. S. 28.

22 Vgl. ebd.

23 Vgl. Alain de Benoist, Kulturrevolution von rechts, S. 28.

24 Vgl. ebd., S. 33.

25 Vgl. ebd., S. 33f.

26 Vgl. ebd., S. 34

27 Vgl. Alain de Benoist, Kulturrevolution von rechts, S. 35.

28 Vgl. ebd., S. 34.

29 Vgl. ebd., S. 35.

30 Vgl. ebd.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Alain de Benoist. Vordenker der Identitären Bewegung?
Hochschule
Universität Passau
Note
2,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
18
Katalognummer
V1024382
ISBN (eBook)
9783346422606
ISBN (Buch)
9783346422613
Sprache
Deutsch
Schlagworte
de Benoist, Identitäre, Bewegung, Sellner, NPD, Ethnopluralismus, Neue Rechte, Kubitschek
Arbeit zitieren
Philipp Hiendl (Autor), 2019, Alain de Benoist. Vordenker der Identitären Bewegung?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1024382

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