Im Rahmen der Arbeit wird näher auf das Konzept des Public Private Partnership (PPP) eingegangen und geklärt, inwieweit PPP als eine Alternative zur Lösung der Finanzierungsprobleme im Gesundheitswesen beitragen kann.
Dazu soll im folgenden Abschnitt das Modell unter Einbezug der verschiedenen Privatisierungs- und Finanzierungsformen näher spezifiziert werden, ehe im darauffolgenden Abschnitt die wesentliche Bedeutung der PPP für die Finanzierung im Gesundheitswesen herausgearbeitet werden soll. Der Schwerpunkt liegt dabei in der Darlegung und Abwägung der ökonomischen Vor- und Nachteile, dessen Ergebnisse letztendlich mit in die Schlussbetrachtung mit einbezogen werden sollen.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Was ist PPP?
- Charakteristika.
- Organisations- und Vertragsmodelle..
- Finanzierungsformen.…………………..
- Bedeutung für das deutsche Gesundheitswesen
- Ökonomische Perspektiven ........
- Risiken der Partnerschaft
- Gegenwärtige Verbreitung im deutschen Gesundheitswesen
- Zusammenfassende Schlussbetrachtung für die Finanzierung durch PPP .............
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit analysiert die Finanzierung von Gesundheitsleistungen durch Public Private Partnership (PPP). Sie befasst sich mit den Charakteristika, Organisationsmodellen und Finanzierungsformen von PPP, sowie deren Bedeutung für das deutsche Gesundheitswesen. Die Arbeit untersucht die ökonomischen Perspektiven und Risiken von PPP im Gesundheitssektor und beleuchtet die gegenwärtige Verbreitung von PPP-Modellen in Deutschland.
- Charakteristika und Funktionsweise von PPP
- Bedeutung von PPP im deutschen Gesundheitswesen
- Ökonomische Perspektiven und Risiken von PPP im Gesundheitssektor
- Gegenwärtige Verbreitung von PPP-Modellen in Deutschland
- Zusammenfassung der Schlussfolgerungen und Empfehlungen
Zusammenfassung der Kapitel
- Einleitung: Diese Einleitung gibt einen Überblick über das Thema der Arbeit und erläutert die Relevanz von PPP-Modellen für die Finanzierung von Gesundheitsleistungen.
- Was ist PPP?: Dieses Kapitel definiert den Begriff PPP, beschreibt die verschiedenen Charakteristika und Organisationsmodelle sowie die gängigen Finanzierungsformen.
- Bedeutung für das deutsche Gesundheitswesen: Dieses Kapitel untersucht die ökonomischen Perspektiven von PPP-Modellen im Gesundheitssektor und analysiert die potenziellen Risiken, die mit solchen Partnerschaften verbunden sind.
- Gegenwärtige Verbreitung im deutschen Gesundheitswesen: Dieses Kapitel beleuchtet die aktuelle Verbreitung von PPP-Modellen im deutschen Gesundheitswesen und gibt Einblicke in erfolgreiche und weniger erfolgreiche Beispiele.
Schlüsselwörter
Public Private Partnership (PPP), Gesundheitswesen, Finanzierung, Ökonomische Perspektiven, Risiken, Vertragsmodelle, Finanzierungsformen, Gesundheitspolitik, Deutschland.
Häufig gestellte Fragen zu PPP im Gesundheitswesen
Was ist Public Private Partnership (PPP)?
PPP ist eine langfristige Zusammenarbeit zwischen der öffentlichen Hand und privaten Unternehmen zur Finanzierung, Planung, Bau oder Betrieb von öffentlichen Infrastrukturen (z.B. Krankenhäusern).
Warum nutzt das Gesundheitswesen PPP-Modelle?
Hauptgründe sind der enorme Investitionsstau bei öffentlichen Kliniken und die Hoffnung, durch privates Kapital und Management-Know-how effizienter und kostengünstiger zu arbeiten.
Welche ökonomischen Vorteile bietet PPP?
Vorteile können eine schnellere Projektrealisierung, Lebenszyklus-Optimierung der Gebäude und eine Risikoverteilung zwischen Staat und privatem Partner sein.
Welche Risiken gibt es bei PPP im Gesundheitssektor?
Kritiker warnen vor hohen langfristigen Vertragskosten, mangelnder Flexibilität bei medizinischen Neuerungen und der Gefahr, dass Gewinnstreben die Versorgungsqualität negativ beeinflusst.
Ist PPP in Deutschland weit verbreitet?
Ja, es gibt zahlreiche Pilotprojekte und Kliniken, die bereits über PPP-Modelle saniert oder betrieben werden, wobei die Erfahrungen in der Praxis geteilt sind.
- Arbeit zitieren
- Dipl. Volkswirt Thomas Krüger (Autor:in), 2008, Die Finanzierung von Gesundheitsleistungen durch Public Private Partnership (PPP), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1024795