Die Einstellung der Generation Y und Z zur Altersvorsorge. Eine quantitative Untersuchung mit R


Projektarbeit, 2021

38 Seiten, Note: 1,7

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Gang der Untersuchung

2 Theoretische Grundlagen
2.1 Generationen und der demographische Wandel
2.2 Altersvorsorge

3 Forschungsmethode
3.1 Untersuchungsdesign
3.2 Operationalisierung
3.3 Stichprobenbeschreibung

4 Ergebnisse der Studie
4.1 Datenauswertung und -analyse
4.2 Diskussion

5 Fazit und Ausblick

Anhang

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Generationen Zeitstrahl

Abbildung 2: So stark altert die deutsche Bevolkerung bis

Abbildung 3: Gegenuberstellung der Altersgruppen im Jahr 2019 und

Abbildung 4: Die drei Saulen der Altersvorsorge

Abbildung 5: Pfaddiagramm fur die Allgemeine Einstellung zur Altersvorsorge

Abbildung 6: Generationen

Abbildung 7: Geschlecht

Abbildung 8: Bildungsniveau

Abbildung 9: Einkommensniveau

Abbildung 10: Ladungen

Abbildung 11: Pfadmodell mit Ladungen

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Beschreibung des Konstrukts Informationsangebot

Tabelle 2: Beschreibung des Konstrukts Generationskonflikt

Tabelle 3: Beschreibung des Konstrukts Allgemeine Einstellung

Tabelle 4: Dillon-Goldstein‘s rho und Eigenvalue

Tabelle 5: Inneres Modell

Tabelle 6: Auszug der Zusammenfassung des Inneren Modells

Tabelle 7: Bootstrap Validation

Tabelle 8: Bootstrap-Konfidenzintervall

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

Die Altersvorsorge beginnt mit der Grundinvestition der ,Bildung‘. Mit Bildung sind etwaige Aus-und Weiterbildungsmoglichkeiten und Berufschancen verbun- den (vgl. Horn/Schuchardt, 2015, S. 4). Mit Beginn einer Beschaftigung wird der Arbeitnehmer vom Arbeitgeber bei der Rentenversicherung angemeldet (vgl. Deutsche Rentenversicherung, 2020b, S. 9). Die gesetzliche Rentenversicherung ist fur die Alterssicherung zustandig (vgl. Horn/Schuchardt, 2015, S. 1 ff). Der Generationenvertrag schutzt das Grundprinzip zur Finanzierung der gesetzlichen Rentenversicherung. Die Beitrage der Berufstatigen in die gesetzliche Rentenver- sicherung finanzieren dabei die Renten der Alteren mit der Erwartung, dass die nachfolgende Generation dasselbe fur sie tut (vgl. Horn/Schuchardt, 2015, S. 12 ff.) Die Auswirkungen des Demographischen Wandels und die Veranderung der Altersstruktur sind jedoch spurbar (vgl. Deutsche Rentenversicherung, 2020a, S. 4). Immer weniger Junge mussen die Rente von immer mehr Rentnern stammen (vgl. Horn/Schuchardt, 2015, S. 13). Die Lebenserwartung der Menschen steigt, wahrend die Geburtenrate niedrig bleibt. Die Rente wird im Verhaltnis zum durchschnittlichen Nettoeinkommen geringer ausfallen, um die Auswirkungen der demographischen Veranderungen auf Rentner und Beitragszahler ausgegli- chen zu verteilen. Das Rentenniveau wird sinken (vgl. Deutsche Rentenversiche- rung, 2020a, S. 4). Inwieweit die Renten in Zukunft noch finanzierbar sind, wenn die Lebenserwartung weiter steigt und die Renten entsprechend langer zu zahlen sind, ist fraglich. Die Skepsis gegenuber der Leistungsfahigkeit der gesetzlichen Rente steigt (vgl. Nurnberger Versicherung, 2018, 12).

Eine Studie der Bertelsmann Stiftung besagt, dass jeder funfte Rentner, also rund 22 Prozent, in zwanzig Jahren in Deutschland von Altersarmut betroffen sein wird (vgl. Geyer et al., 2019, S. 9.). Ein Erhalt des Lebensstandards im Alter bedarf somit zusatzlich einer privaten oder betrieblichen Altersvorsorge (vgl. Haan et. al., 2017, S. 14).

Eine Umfrage der Verbrauchs- und Medienanalyse ergab im Jahr 2020, dass rund 31 Millionen Deutsche kein Interesse an einer privaten Altersvorsorge aufweisen (Statista, 2021, o.S.). Inwieweit das Interesse an Informationen uber die Alters- vorsorge Auswirkungen auf die Allgemeine Einstellung zur Altersvorsorge hat, ist fraglich.

Demnach stellt sich fur die vorliegende Arbeit folgende Forschungsfrage: Wirkt sich das Informationsangebot und der Generationskonflikt auf die Allgemeine Einstellung zur Altersvorsorge der Generation Y und Z aus?

1.2 Gang der Untersuchung

Kapitel 1 dient der Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit. Zudem wurde eine Einleitung in das Thema anhand der aktuellen Entwicklungen und der Rele- vanz gegeben. In Kapitel 2 werden die theoretischen Grundlagen und Hinter- grunde der Arbeit erlautert. Nach der identifizierten Forschungslucke wird die Hypothese abgeleitet. Die Forschungsmethode wird in Kapitel 3 erlautert. Das Untersuchungsdesign wird dargestellt und die Operationalisierung aufgezeigt. Abgeschlossen wird das dritte Kapitel mit der Stichprobenbeschreibung. Die Er- gebnisse der Studie werden in Kapitel 4 aufgefuhrt. Dabei finden eine Datenaus- wertung und -analyse sowie eine Diskussion anhand der Hypothesenprufung statt. Den Schluss dieser Forschungsarbeit bilden das Fazit und der Ausblick.

2 Theoretische Grundlagen

2.1 Generationen und der demographische Wandel

Generationen

Ab dem Geburtenjahrgang 1922 lassen sich funf verschiedene Generationen nach dem Zeitpunkt ihrer Geburt einteilen. Generationen konnen durch Generationser- lebnisse beeinflusst werden. Dazu gehoren pragende Ereignisse in der Kindheit oder Jugend, die den ganzen Geburtsjahrgang betreffen. Als Beispiel konnen Kriege oder Nachkriegszeiten angefuhrt werden. (vgl. Hartmann, 2020, o.S.).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: In Anlehnung an Hartmann, Ausbildung, 2020, o.S.

Nachfolger der Generation der Babyboomer (Jahrgange 1955 bis 1969) und der Generation X (Jahrgange 1965 bis 1979) ist die Generation Y (Jahrgange 1980 bis 1994) und darauffolgend die Generation Z (Jahrgange ab 1995). Die Gebur- tenrate stieg nach dem zweiten Weltkrieg stark an, sodass sich der Begriff Baby­boomer entwickelte (vgl. Neuenfeldt, 2018, S. 19). Die Generation der Babyboo­mer wird bis 2030 aus dem Arbeitsmarkt ausscheiden (vgl. Bundesministerium fur Arbeit und Soziales, 2013, S. 8). Bereits auf dem Arbeitsmarkt befinden tut sich die Generation Y. Die Generation Z betritt aktuell den Arbeitsmarkt und be- ginnt die Phase der Erwerbstatigkeit, womit die beiden Generationen zur entschei- denden Gruppe auf dem Arbeitsmarkt werden (vgl. Weitzel et. al.,2020, S. 3; Zitzmann et al., 2018, S. 588).

Demographischer Wandel

Abbildung 2 zeigt, wie stark die deutsche Bevolkerung bis 2060 altern wird.

Abbildung 2: So stark altert die deutsche Bevolkerung bis 2060

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Janson, Bevolkerung, 2019, o.S.

Anhand der Abbildung ist ersichtlich, dass die Babyboomer-Generation in Rente geht und die Geburtenzahlen weiter abnehmen, andererseits nimmt die Lebenser- wartung zu. Bis zum Jahr 2060 entwickelt die Alterspyramide in Deutschland eine Urnenform, demnach unten schmal und nach oben breiter. Die Anzahl der alteren Bevolkerung nimmt zu, wahrend die Anzahl der jungeren Bevolkerung abnimmt.

Abbildung 3 stellt die Gesamtheit der Menschen in Altersgruppen gegenuber. Da- bei wird das Jahr 2019 mit dem Jahr 2060 verglichen.

Abbildung 3: Gegenuberstellung der Altersgruppen im Jahr 2019 und 2060

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Statistisches Bundesamt, Bevolkerungspyramide, 2019, o.S. Anhand der Abbildung 3 ist zu erkennen, dass der Anteil der Erwerbstatigen Be- volkerungsgruppe, welche in etwa einem Alter von 20 bis 66 Jahren entspricht, von 51,8 Millionen im Jahr 2019 auf 42,7 Millionen im Jahr 2060 sinken wird. Der Anteil der Rentner mit einem Alter von 67 Jahren aufwarts wird von 16,1 Millionen im Jahr 2019 auf 21,4 Millionen im Jahr 2060 ansteigen. Der Genera- tionskonflikt wird somit bis 2060 zunehmen.

2.2 Altersvorsorge

Die Altersvorsorge basiert auf drei Saulen. Dabei bildet die gesetzliche Altersvor- sorge das Fundament und wird durch die betriebliche und private Altersvorsorge erganzt (vgl. Ilg, 2010, S. 3). Die betriebliche Altersvorsorge findet in dem vor- liegenden und verwendeten Datensatz keine Anwendung, sodass diese in der vor- liegenden Forschungsarbeit weiter thematisiert wird.

Abbildung 4: Die drei Saulen der Altersvorsorge

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Eigene Darstellung

Gesetzliche Rentenversicherung

Jeder Arbeitnehmer zahlt 18,6 Prozent seines Bruttoverdienstes in die Rentenver- sicherung ein. Die Halfte davon ubernimmt der Arbeitgeber. Im Rahmen der ge- setzlichen Rentenversicherung wird ein Umlageverfahren angewendet. Die ein- gehenden Beitrage bei der Rentenversicherung werden direkt an die heutigen Rentner ausgezahlt. Die Beitragszahler werden dann von der nachfolgenden Ge­neration versorgt. Der beschriebene Prozess wird auch Generationenvertrag ge- nannt (vgl. Deutsche Rentenversicherung, 2020b, S. 10).

Private Altersvorsorge

Zur privaten Altersvorsorge gehoren alle privaten Vorsorgemoglichkeiten. Dies ist in Form von Immobilien, Aktien oder einer privaten Lebens- und Rentenver- sicherung moglich (vgl. Haufe, 2008, S. 10 ff.).

3 Forschungsmethode

In diesem Kapitel wird das durchgefuhrte Untersuchungsdesign erlautert und des­sen Operationalisierung dargestellt. Die Stichprobe, auf welcher die vorliegende Studie basiert, wird vorgestellt und beschrieben.

3.1 Untersuchungsdesign

Der Fokus dieser Arbeit liegt auf der Untersuchung der Einstellung zur Altersvor- sorge der Generation Y und Z unter Berucksichtigung des Einflusses des Genera- tionskonflikts und Informationsangebots. Fur die Untersuchung dieser Zusam- menhange bietet die Studie des Presse-und Informationsamt der Bundesregierung eine mogliche Basis.

Abbildung 5 stellt das Pfaddiagramm fur die zugrundeliegende Untersuchung dar.

Abbildung 5: Pfaddiagramm fur die Allgemeine Einstellung zur Altersvorsorge

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die im Modell dargestellten Hypothesen ergeben sich somit wie folgt:

Hypothese 1: Der Generationskonflikt hat einen signifikanten Einfluss auf die all- gemeine Einstellung zur Altersvorsorge.

Hypothese 2: Das Informationsangebot hat einen signifikanten Einfluss auf die allgemeine Einstellung zur Altersvorsorge.

Entsprechend der deduktiven Herangehensweise dieser Arbeit wurde zur Uber- prufung der Hypothese H1 und Hypothese H2 ein quantitatives Verfahren der Da- tenerhebung angewendet (vgl. Doring/Bortz, 2016, S. 222 ff.). Quantitative Ver- fahren gewahrleisten Objektivitat. Sie eignen sich insbesondere dafur, eine theo- riegestutze Annahme zu uberprufen, die auf einer willkurlichen ausgewahlten Stichprobe basiert. Hierfur erfolgt die Datenauswertung mit Hilfe statistischer Verfahren (vgl. Brosius, 2012, S. 12 ff.).

In der Regel ist nur eine Teilerhebung moglich. Damit aus den gewonnenen Erkenntnissen jedoch Ruckschlusse auf die gesamte Bevolkerung gezogen werden konnen, ist ein standardisiertes Untersuchungsdesign notwendig. Hierdurch wird die externe Validitat gewahrleistet und es konnen Handlungsempfehlungen abgeleitet werden (vgl. Brosius et al., 2012, S. 104 ff.). Ein gangiges Verfahren sind computergestutze Interviews am Telefon, auch CATI (Comupter Assisted Telephone Interviews) genannt, das in der vorliegenden Studie zur Erhebung der Probanden eingesetzt wurde (vgl. Hulliger, 2016, S. 5 ff.).

3.2 Operationalisierung

Die Daten wurden nicht eigenstandig erhoben. Der Datensatz stammt aus dem GESIS Datenarchiv und wurde vom Presse-und Informationsamt der Bundesre- gierung erhoben.

Alle Aussagen der ausgewahlten Abschnitte wurde fur die Bewertung eine 4-stu- fige Likert-Skala zu Grunde gelegt, wobei der Wert 4 fur „stimme gar nicht zu“ bzw. „Sehr falsch“ und 1 fur „stimme voll zu“ bzw. „Sehr richtig“ steht (vgl. Gre- ving et. al., 2009, S. 73 f.).

Datenbereinigung

Fehlende Werte treten in Datensatzen aus unterschiedlichen Grunden auf. In R werden fehlende Werte mit NA (=“not available“) gekennzeichnet (vgl. Maindo- nald, 2004, S. 59 f.). Ebenso werden Antworten mit „WeiB nicht“ Wert 8 und „Keine Angabe“ Wert 9 aus den Daten entfernt und gehen nicht mit in die Aus- wertung ein. Letztendlich gehen die Werte von 710 Befragten in die Analyse ein. Bei Cronbachs Alpha und dem Strukturgleichungsmodell wird wahrend der Be- rechnung durch check.keys=TRUE uberpruft, ob alle Items die gleiche Polung aufweise und falsch gepolte Items werden von R umgepolt (vgl. Revelle, 2020, S. 15).

Generation

Aufgrund der vorliegenden Forschungsfrage und deren Begrenzung auf die Ge­neration Y und Z werden die Daten zunachst auf die Jahrgange gepruft. Die Daten wurden im Jahr 2017 erhoben, sodass das vorliegende Alter im Jahr 2017 ent- scheidend war. Die Jahrgange ab 1995 bilden die Generation Z und die Jahrgange bis 1995 die Generation Y. Alle Teilnehmer der Befragung gehoren der Genera­tion Y oder Z an, sodass keine Daten ausgeschlossen werden.

Cronbachs Alpha

Fur die Messung des latenten Konstrukts uberpruft Cronbachs Alpha die Reliabi- litat, der ausgewahlten beobachtbaren Indikatoren. Als Reliabilitat wird die Zu- verlassigkeit verstanden und somit die Genauigkeit des Tests. Es konnen Werte zwischen null und eins durch Cronbachs Alpha angenommen werden und je naher das Ergebnis dem Wert 1, desto hoher ist die ,Interne-Konsistenz-Reliabilitat‘. In der Literatur wird ein Schwellenwert von a = .70 fur Cronbachs Alpha angegeben. Ist der Schwellenwert unterschritten, besteht die Moglichkeit, dass sich die Reli- abilitat des Messmodells durch Ausschluss des Indikators mit der geringsten Item- to-Total-Korrelation verbessern lasst (vgl. Daier, 2018, S. 328).

Zudem bieten die folgenden Tabellen 1 bis 3 eine nahere Beschreibung der ein- zelnen Items fur die Konstrukte Informationsangebot, Generationskonflikt und Allgemeine Einstellung. Die grau markierten Felder stellen den jeweiligen Aus- schluss des Items zur Verbesserung von Cronbachs Alpha dar.

Cronbachs Alpha weist bei dem Konstrukt Informationsangebot einen Wert von a = .43 aus und liegt damit unter dem Schwellenwert. Die Items f19_1, f19_2 und f19_3 liegen mit Werten von a = .69, a = .74 und a = .62 knapp unter bzw. uber dem Cronbachs Alpha. Ein Ausschluss ist nicht moglich, da Cronbachs Alpha mindestens drei Items voraussetzt. Bei lediglich zwei Items findet der Spearman- Brown-Koeffizient Anwendung (vgl. Eisinga et al., 2013, o.S.). Cronbachs Alpha ist bei dem Konstrukt Informationsangebot inakzeptabel (vgl. Blanz, 2015, o.S.).

Tabelle 1: Beschreibung des Konstrukts Informationsangebot

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Eigene Darstellung

Das Konstrukt Generationskonflikt weist ein Cronbachs Alpha von a = .45 auf und liegt damit ebenfalls unter dem Schwellenwert. Durch Ausschluss des Indi- kators mit der geringsten Item-to-Total-Korrelation lasst sich das Cronbachs Al­pha verbessern. Der Ausschluss von Item f22_1 fuhrt zu einer Verbesserung von alpha auf a = .48. Der Schwellenwert ist trotzdem nicht erreicht und Cronbachs Alpha ist inakzeptabel (vgl. Blanz, 2015, o.S.).

Tabelle 2: Beschreibung des Konstrukts Generationskonflikt

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Erwerb von Wohneigentum

Quelle: Eigene Darstellung

Das Konstrukt Allgemeine Einstellung hat ein Cronbachs Alpha von a = .57 und liegt damit auch unter dem Schwellenwert. Durch Ausschluss der Items f08_04, f08_06, f08_08, f08_10 und f13_03 lasst sich der Wert auf a = .62 verbessern und ist damit als fragwurdig einzustufen (vgl. Blanz, 2015, o.S.).

Tabelle 3: Beschreibung des Konstrukts Allgemeine Einstellung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[...]

Ende der Leseprobe aus 38 Seiten

Details

Titel
Die Einstellung der Generation Y und Z zur Altersvorsorge. Eine quantitative Untersuchung mit R
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management Hannover
Note
1,7
Jahr
2021
Seiten
38
Katalognummer
V1025389
ISBN (eBook)
9783346437624
ISBN (Buch)
9783346437631
Sprache
Deutsch
Schlagworte
R, Statistik, Altersvorsorge, Generationen
Arbeit zitieren
Anonym, 2021, Die Einstellung der Generation Y und Z zur Altersvorsorge. Eine quantitative Untersuchung mit R, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1025389

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