Inwiefern kann das Matriarchat als Vorbild für eine besser funktionierende Gesellschaft gelten?

Fallbeispiel: Minangkabau


Seminararbeit, 2021

, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffserklärung
2.1 Patriarchat
2.1 Matriarchat
2.2.1 Ursprung auf ökonomischer Ebene
2.2.2 Soziale und politische Ordnung

3. Fallbeispiel Minangkabau
3.1 Standort und Umgebung
3.1.1 Religion
3.1.2 Frauen im Islam
3.2 Geschichte
3.3 Prinzipien der Gesellschaft

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Jedes Jahr am 8. März wird der Internationale Frauentag gefeiert. Manche Menschen nehmen ihn zum Anlass, das weibliche Geschlecht zu feiern und zu manifestieren, wie stolz sie auf Frauen sind oder wie stolz sie sind, selbst eine zu sein. Der 8. März wird aber auch als feministischer Kampftag gesehen. Denn obwohl wir im 21. Jahrhundert leben, gibt es in keinem Land der Welt eine Gleichberechtigung der Geschlechter.

Geschlechterdiskriminierung gehört immer noch zu unserem Alltag und es gibt unzählige Demonstrationen und Proteste, um für die Rechte der Frauen zu kämpfen und mehr Gleichberechtigung zu erreichen. Noch immer leidet das weibliche Geschlecht unter einer gesellschaftlichen Unterdrückung, sowohl im öffentlichen als auch im privaten Bereich. Natürlich ist die Emanzipation der Frauen viel weiter fortgeschritten als noch vor 30 Jahren, aber das weibliche Geschlecht ist immer noch nicht auf der gleichen Wellenlänge wie das männliche Geschlecht. Der sogenannte Gender Gap spielt im Alltag immer noch eine große Rolle, sei es bei den Karrierechancen, dem Einkommen, der Bildung, der Gesundheit oder im privaten Bereich in Bezug auf das Familienleben.

Doch was ist eigentlich die Ursache für diese Geschlechterungleichheiten? Ist es wirklich wegen des Patriarchats, dass Frauen immer noch mit Unterdrückung leben müssen? Wie sähe unsere Gesellschaft aus, wenn wir in einem Matriarchat leben würden? Würde diese Form der Gesellschaft unsere Probleme lösen? Genau diesen Fragen möchte ich in meiner Arbeit nachgehen. Ich möchte herausfinden, ob das Matriarchat als eine gute Alternative zum Patriarchat angesehen wird und sich sogar als Modell für eine gut funktionierende Gesellschaft erweist.

Ich konzentriere mich besonders auf das größte Matriarchat der Minangkabau, das als das größte noch existierende Matriarchat der Welt gilt. Die Größe dieses Matriarchats ist jedoch nicht der Hauptgrund, warum es meine Aufmerksamkeit erregt, sondern der interessante Diskurs, den es mit sich bringt. Denn diese Ethnie befindet sich auf einer indonesischen Insel, die überwiegend islamischen Glaubens ist. Wenn man an den Islam denkt, wird sofort eine Verbindung mit patriarchalen Prinzipien hergestellt, die denen des Matriarchats widersprechen. Ich werde mich speziell mit diesem Diskurs beschäftigen und noch einmal die Frau im Islam untersuchen, sowie die Prinzipien des dort lebenden Matriarchats erläutern.

2. Begriffserklärung

2.1 Patriarchat

Laut Duden ist das Patriarchat eine Gesellschaftsordnung, in der sowohl im Staat als auch in der Familie der Mann die privilegierte Stellung einnimmt und Vorrang bei der Erbfolge sowie bei allen gesellschaftlichen Positionen hat.1

Der tatsächliche Ursprung ist umstritten und nicht genau bewiesen. Dennoch ist sich die Wissenschaft einig, dass es sich nicht um ein natürliches oder gar selbstverständliches Phänomen handelt. Denn in der Steinzeit war das Überleben eher vom Zusammenspiel der Geschlechter abhängig, zum Beispiel waren für die Nahrungssuche und Handarbeit sowohl Männer als auch Frauen zuständig. Doch im Laufe der Entwicklung wurde die körperliche Stärke zu einem der ersten Faktoren der Geschlechterungleichheit. Männer stellten fest, dass sie in Bezug auf Kraft und Anatomie im Vorteil waren, und so entstand das Gefühl der Überlegenheit. So begannen manche Männer sogar die Überlegenheit soweit auszunutzen, dass Frauen genötigt, bestraft und ausgeraubt.2 Durch mehrfache Transformationen der Gesellschaft hat sich eine reale Dominanz der Männer über die Frauen herausgebildet.

Insbesondere in der feministischen Wissenschaft wird das Patriarchat mit einer Monopolisierung von Machtpositionen verbunden, die sich auf soziale Ungleichheiten, asymmetrische Machtverhältnisse und Unterdrückungen erstrecken. Entsprechend definierte die österreichisch-amerikanische Historikerin Gerda Lerner das Patriarchat als „[…] die Manifestation und Institutionalisierung der Herrschaft der Männer über Frauen und Kinder innerhalb der Familie und die Ausdehnung der männlichen Dominanz über Frauen auf die Gesellschaft insgesamt.“3

Auch heute noch leben wir nach Prinzipien des Patriarchats, was sich besonders im wirtschaftlichen Bereich bemerkbar macht, wo Männer oft die Kontrolle über die Produktion übernehmen und Frauen nur als Produzentinnen, Arbeiterinnen und Reproduzentinnen gesehen werden. Das Bild der Hausfrau und „Gebärmaschine“ hat sich im Laufe der Jahre verändert, aber die alten Ansichten sind immer noch tief in der Gesellschaft verwurzelt. Es gibt auch einen Diskurs über die rechtlichen Verhältnisse. Einerseits wird garantiert, dass eine allgemeine Gleichberechtigung herrscht, andererseits wird die Frau aber im gleichen Zug wieder von der rechtlichen Gleichstellung ausgeschlossen. So haben Männer nach wie vor eine berufliche Dominanz, gerade in Bezug auf Machtpositionen. Es besteht eine hierarchische Organisation des Geschlechterverhältnisses in Bezug auf Arbeitsteilung, Generativität, Sexualität und Politik usw., die vor allem durch die Strukturen des Patriarchats verursacht wurde.

2.1 Matriarchat

Im Gegenzug wird im deutschen Duden das Matriarchat als eine „Gesellschaftsordnung, bei der die Frau eine bevorzugte Stellung in Staat und Familie innehat und bei der in Erbfolge und sozialer Stellung die weibliche Linie ausschlaggebend ist“4 definiert. Im Groben ist die Definition zwar richtig, dennoch muss dabei aufgepasst werden, dass es zu keiner falschen Interpretation dieser kommt. Denn es handelt sich nicht um den Gegenpol zum Patriarchat, dies ist eine falsche Aussage, die auf Unwissenheit und Vorurteilen beruht. Eine matriarchale Gesellschaftsform stellt eine ganz andere Gesellschaftsstruktur in den Vordergrund. Im Gegensatz zum patriarchalen Herrschaftsmodell gilt das matriarchale Modell mehr als eine Partnerschaftsgesellschaft, die auf rein mütterlichen Werten, wie Fürsorge, Friedenserhaltung und der Pflege aufgebaut ist.5

Allerdings gibt es auch heute noch keine eindeutige wissenschaftliche Definition des Matriarchats. Viele Forscher haben eine eher abwertende Haltung gegenüber dieser Gesellschaftsform und sehen sie als eher ideologisches Konstrukt. Auch die feministische Forschung wird als naiv und methodenlos angesehen. Dennoch gibt es zahlreiche Matriarchatsforscher, die sich mit dieser eher fremden Gesellschaftsform beschäftigen. Um zu einer wissenschaftlichen Definition zu kommen, untersuchen die Wissenschaftler die noch existierenden matriarchalen Gesellschaften anhand von Darstellungen und Monographien.6

Um das Matriarchat beim gegenwärtigen Stand der Forschung richtig erklären zu können, muss es jedoch auf verschiedenen Ebenen untergliedert werden. Zum einen kann die Entstehung auf der ökonomischen Ebene analysiert werden und zum anderen auf der sozialen und politischen Ebene, den verschiedenen Ordnungen und Regelungen der Gesellschaft.

2.2.1 Ursprung auf ökonomischer Ebene

Der Ursprung des Matriarchats lag in der neolithischen Revolution, wodurch es zur Weiterentwicklung neuer Wirtschafts- und Lebensformen beitrug und die bis dahin sehr ausgeprägte Jäger- und Sammlerkultur ablöste. Während die Männer jagten, beschäftigten sich die Frauen mit Pflanzenanbau, Gartenarbeit und sogar Ackerbau. Hinzu kam die Entwicklung des Hausbaus mit einer hochentwickelten Architektur, sowie die Entstehung von Kulturstätten und Observatorien. Es gab auch eine große Entwicklung in der Pflanzen- und Naturwissenschaft, und so gab es die Entdeckung des Webens und Spinnens aus Pflanzenfasern, der Töpferei und der Kräutermedizin, sowie frühe Formen der Astronomie zur Bestimmung von Aussaat und Ernte. In der Folge bildete sich eine regelrechte Agrargesellschaft heraus, die von Frauen geführt wurde, die auch die Kontrolle über alle Güter des Lebens, Felder, Häuser und Lebensmittel hatten. Insbesondere die Sippenmutter ist die Verwalterin der Sippengüter.

Das Matriarchat gilt auch als eine Gesellschaft des Ausgleichs, da sich die Güter in einem ständigen Austausch bewegen, dem Verwandtschafts- und Heiratsregeln folgen. Diese Struktur soll die Anhäufung von Reichtum verhindern und damit einer möglichen Ungleichheit vorbeugen. In der Umsetzung sieht es so aus, dass bei gemeinschaftlichen Festen der reichste Clan verpflichtet ist, alle Gäste einzuladen. Dies mindert zwar den Reichtum des Clans enorm, aber er gewinnt an Sozialprestige und Ehre. Dieses Sozialprestige ist in einer matriarchalischen Gesellschaft von großer Bedeutung, denn es bringt einen gewissen Schutzfaktor in Zeiten der Not. Bei den nächsten Festen ist wieder der nächste reiche Clan an der Reihe, das Dorf einzuladen, und so bewegt sich das Gleichgewicht im Kreis.7

2.2.2 Soziale und politische Ordnung

Auf der sozialen und politischen Ebene ist das ganze Prinzip ähnlich. Die Matriarchate leben in großen Clans und gelten als matrilineare Verwandtschaftsgesellschaft, was bedeutet, dass vieles von der Verwandtschaft in der mütterlichen Linie abhängt. So werden der Clan- oder Familienname, die sozialen Würden, politische Titel und alle Güter und Besitztümer in der mütterlichen Linie vererbt.

Ein Clanhaus besteht aus mindestens drei Generationen von Frauen, die darin leben, darunter die Clanmutter, die Schwester, die Töchter und die Enkelinnen. Die mit den Frauen direkt verwandten Männer, d. h. die Brüder, Söhne oder Enkel der Clanmutter, leben ebenfalls im Clanhaus und verlassen es nicht. Dieses Phänomen wird Matrilokalität genannt. Die Männer haben in ihrem Clanhaus die Rechte und Pflichten eines vollwertigen Clanmitglieds, so dass in diesem Fall kein Geschlechterunterschied gemacht wird.

Nur in Bezug auf die Ehe werden Unterschiede deutlich, denn eine offizielle Ehe, wie man sie aus der heute vorherrschenden Gesellschaftsform kennt, gibt es nicht. Dort gibt es das Prinzip der von beiden Seiten leicht auflösbare Besuchsehe. Das bedeutet, dass die Männer die Frauen nur über Nacht besuchen dürfen und somit nur als Gäste in einem anderen Clanhaus gelten. Auch die Kinder bleiben immer im jeweiligen Clanhaus der Mutter, da sie einen gemeinsamen Namen haben. Der Mann betrachtet auch nicht seine leiblichen Kinder aus einem fremden Clanhaus, sondern fühlt sich den Kindern der Schwester verwandtschaftlich am nächsten und übernimmt die soziale Vaterschaft, da sie den gleichen Clannamen teilen.8

Auch auf der politischen Ebene ist alles entlang der mütterlichen Verwandtschaftslinien organisiert, und die Clanhäuser sind die Basis für alle Entscheidungen. Alle Entscheidungen werden basisdemokratisch getroffen und können nur durch Einstimmigkeit entschieden werden. Alle Hausmitglieder, ob männlich oder weiblich, haben ein Stimmrecht und dürfen nicht ausgeschlossen werden, Kinder ab 13 Jahren gelten als voll stimmberechtigt. Dadurch gibt es kein Machtgefälle zwischen den Geschlechtern oder Generationen und es bilden sich keine Hierarchien oder Klassenunterschiede. Außerdem werden keine Minderheiten durch Mehrheitsentscheidungen ausgeschlossen oder gar stimmlos gemacht.

3. Fallbeispiel Minangkabau

Ein sehr gutes Beispiel für eine matriarchalische Gesellschaft ist die Gemeinschaft der Minangkabau. Mit etwa 4 Millionen Menschen umfasst sie nicht nur die viertgrößte ethnische Gruppe Indonesiens, sondern ist auch das größte überlebende Matriarchat der Welt. Das Interessante an ihr ist der Diskurs der Religions- und Glaubensgemeinschaft, die dort lebt und fortbesteht. Denn es ist eine Gemeinschaft gläubiger Muslime, die den kulturellen Traditionen der vorislamischen Zeit folgen.9

3.1 Standort und Umgebung

Die Minangkabaus leben in West-Sumatra, einer Provinz auf der indonesischen Insel Sumatra und haben ein überwiegend tropisches Klima. Ein sehr typischer Standort für ein Matriarchat, denn warme, feuchte Zonen mit viel Regen sind sehr vorteilhaft für den Pflanzenanbau, der die Hauptversorgung eines Matriarchats darstellt.

Außerdem ist Sumatra eine von etwa 17.000 Inseln in Indonesien, von denen 7.000 bewohnt sind. Damit ist Indonesien der größte Inselstaat der Welt. Mit dem nationalen Motto "Bhinneka Tunggal Ika", was übersetzt so viel wie "Einheit der Vielfalt" bedeutet, steht Indonesien als Vorbild für Toleranz und Akzeptanz aller Traditionen, Kulturen und Religionen.10

3.1.1 Religion

Indonesien ist nach China, Indien und den USA das bevölkerungsreichste Land der Welt mit über 250 Millionen Einwohnern. Die Bevölkerung stammt von etwa 300 ethnischen Gruppen ab, von denen einige auch heute noch existieren. Das Land folgt einer sehr langen Tradition des Pluralismus und der Glaubens- und Religionsfreiheit, die in Artikel 29 der indonesischen Verfassung verankert ist. Das bedeutet vor allem für die Einwohner, dass jeder das Recht hat, seine eigene Religion und Weltanschauung zu praktizieren und seinen Alltag entsprechend zu gestalten. Allerdings ist es im Land ein ausdrückliches Muss, sich für eine Religion zu entscheiden und es wird sogar in wichtigen Dokumenten und im Personalausweis vermerkt. Seit kurzem ist es zwar rechtlich noch möglich, das religiöse Feld auszulassen, aber das bedeutet, dass man als Andersgläubiger eingestuft wird und der Verfolgung und Diskriminierung im Land ausgesetzt ist.11

[...]


1 Dudenredaktion (o. J.): „Patriarchat“ auf Duden online. URL: https://www.duden.de/node/109134/revision/109170 (Abrufdatum: 09.03.2021)

2 Fünf Fakten: Warum wir im Patriarchat leben. 2020. [Video] zdf.de - Terra X. https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/warum-leben-wir-im-patriarchat-fuenf-fakten-100.html (Abrufdatum: 09.03.2021)

3 Lerner, Gerda 1991: Die Entstehung des Patriarchats. Frankfurt/M., New York: Campus (engl. Original 1986) Seite: 295

4 Dudenredaktion (o. J.): „Matriarchat“ auf Duden online. URL: https://www.duden.de/node/94644/revision/94680 (Abrufdatum: 09.03.2021)

5 Göttner-Abendroth, D., 2009. Matriarchat. [online] Hagia.de. URL: <http://www.hagia.de/matriarchat/> (Abrufdatum:13.03.2021).

6 Becker, R., & Kortendiek, B. (Eds.). (2010). Handbuch Frauen- und Geschlechterforschung. doi:10.1007/978-3-531-92041-2 Seite: 23-28

7 Becker, R., & Kortendiek, B. (Eds.). (2010). Handbuch Frauen- und Geschlechterforschung. doi:10.1007/978-3-531-92041-2 Seite: 24

8 Becker, R., & Kortendiek, B. (Eds.). (2010). Handbuch Frauen- und Geschlechterforschung. doi:10.1007/978-3-531-92041-2 Seite: 24

9 Schaap, F., 2018. Das muslimische Matriarchat der Minangkabau. Wienerin, [online] URL: <https://wienerin.at/das-muslimische-matriarchat-der-minangkabau> (Abrufdatum: 17.03.2021).

10 Indonesia-frankfurt.de. n.d. Überblick über Indonesien – KJRI Frankfurt. [online], URL: https://www.indonesia-frankfurt.de/events/indonesische-kultur-im-ueberblick/?lang=de (Abrufdatum: 15.03.2021)

11 Wörlein, G., 2021. Religion in Indonesien: Ein spannender Überblick › Indojunkie. [online] Indojunkie.com. URL: <https://indojunkie.com/religion-indonesien/> [Accessed 15 March 2021].

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Details

Titel
Inwiefern kann das Matriarchat als Vorbild für eine besser funktionierende Gesellschaft gelten?
Untertitel
Fallbeispiel: Minangkabau
Hochschule
Hochschule Fulda
Veranstaltung
Migration und Diversität
Note
1,7
Autor
Jahr
2021
Katalognummer
V1026161
ISBN (eBook)
9783346425638
ISBN (Buch)
9783346425645
Sprache
Deutsch
Schlagworte
inwiefern, matriarchat, vorbild, gesellschaft, fallbeispiel, minangkabau
Arbeit zitieren
Julia Lindner (Autor), 2021, Inwiefern kann das Matriarchat als Vorbild für eine besser funktionierende Gesellschaft gelten?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1026161

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