Emotionale Intelligenz. Theorie und Messung von Praktischer Intelligenz


Seminararbeit, 2019

17 Seiten, Note: 2,0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Intelligenz als zentraler Einflussfaktor für ein erfolgreiches Leben – Eine Einleitung

2 Emotionale Intelligenz: Theoretische Ansätze
2.1 Emotionale Intelligenz nach Daniel Goleman
2.1.1 Theoretischer Ansatz
2.1.2 Rezeption und Kritik
2.2 Praktische Intelligenz nach Robert J. Sternberg
2.2.1 Theoretischer Ansatz
2.2.2 Implizites Wissen
2.2.3 Rezeption und Kritik

3 Messen von Praktischer Intelligenz
3.1 Abgrenzung von anderen Messverfahren
3.2 Erfassen Praktischer Intelligenz am Beispiel des „Tacit Knowledge for Military Leaders“-Tests
3.3 Kritik an Sternbergs Messverfahren

4 Fazit

5 Literaturverzeichnis

1 Intelligenz als zentraler Einflussfaktor für ein erfolgreiches Leben – Eine Einleitung

Was entscheidet darüber, ob wir als Menschen erfolgreich im Leben sind? Diese Frage ist von alltagsweltlicher Relevanz für Individuen und wird in der Psychologie kontinuierlich erforscht und verhandelt, wobei es divergierende Antworten auf die Frage nach den relevanten Einflussfaktoren auf Lebenserfolg gibt. Intelligenz gilt als entscheidender Faktor und in Form des Intelligenzquotienten (IQ) gilt sie als mittels standardisierter Testverfahren messbare Größe.

Aus dem individuellen IQ wird oftmals in der Anwendungspraxis, wie beispielweise im Arbeitskontext, abgeleitet, wie erfolgreich die Person in ihrem zukünftigen Leben bzw. Job sein wird. Erfolg an sich ist jedoch ein multidimensionales Phänomen, dessen Definition von sozialen Normen wie auch von individuellen Vorstellungen und Begabungen geprägt ist.

Fasst man Intelligenz als multidimensionales Set an Fähigkeiten auf, stellt sich die Frage, welche weiteren Intelligenzformen neben dem IQ für den Erfolg von Individuen relevant sind. Diese Frage versucht die vorliegende Arbeit durch die Auseinandersetzung mit Konzepten und Messverfahren zu Emotionaler Intelligenz zu erörtern. Dabei wird zunächst auf die konzeptuelle Abgrenzung zu IQ eingegangen. Im Anschluss daran werden die zwei grundsätzlichen Theorieansätze zu Emotionaler Intelligenz exemplarisch an Sternbergs Konzept der Praktischen Intelligenz sowie an Daniel Golemans Konzept der Emotionalen Intelligenz vorgestellt und diskutiert. Im Anschluss hieran widmet sich die Arbeit der Messbarmachung von Praktischer Intelligenz. Den Abschluss der Arbeit bildet ein Fazit.

2 Emotionale Intelligenz: Theoretische Ansätze

Wie einleitend beschrieben, konzeptualisiert Emotionale Intelligenz Facetten von Intelligenz, die von anderen Intelligenztheorien nicht oder nicht hinreichend erfasst werden und erweitert insbesondere die „klassische“ Vorstellung von Intelligenz, die ausschließlich kognitive und akademische Fähigkeiten als Voraussetzung für individuellen Erfolg im Leben betrachtet.1

Der Terminus „Emotionale Intelligenz“ wurde von John D. Mayer und Peter Salovey (1990) eingeführt und beschreibt allgemein die Kompetenz im intra- und interpersonalen Umgang mit Gefühlen. Psychologische Arbeiten zu Emotionaler Intelligenz können als Beitrag zur Diskussion der Frage nach dem Erfolg im Leben und Beruf verstanden werden, da sie die Kompetenz im Umgang mit Gefühlen beim Erreichen beruflicher und privater Ziele benennen und analysieren.

Es lassen sich zwei basale Ansätze zu Emotionaler Intelligenz in der psychologischen Theorienbildung unterschieden: fähigkeits- und persönlichkeitsbasierte Modelle Emotionaler Intelligenz. Die Unterscheidung zwischen „ability based models“ und „trait based models“ geht dabei auf den Psychologen Konstantin Petrides zurück, der unterschiedliche Konzepte zu EQ hierdurch differenziert. Trait EQ steht dabei in Bezug zur individuellen Selbstwahrnehmung in Hinblick auf emotionale Fähigkeiten und lässt sich durch Selbsteinschätzung messen. Ability EQ basiert dagegen auf demonstrierte Fähigkeiten (vgl. Petrides & Furnham, 2000).

Nachfolgend werden vor diesem Hintergrund exemplarisch die Ansätze der Psychologen Daniel Goleman und Robert J. Sternberg und Jennifer Hedlund vorgestellt und diskutiert.

2.1 Emotionale Intelligenz nach Daniel Goleman

Daniel Goleman hat mit seinem 1995 erschienenen Werk „EQ. Emotionale Intelligenz“ (engl. Originaltitel: „Emotional Intelligence: Why It Can Matter More Than IQ“) zur Popularisierung des Begriffs der Emotionalen Intelligenz inner- und außerhalb der akademischen Welt beigetragen2.

2.1.1 Theoretischer Ansatz

Goleman knüpft mit seinem Theoriekonstrukt an Saloveys und Mayers Verständnis von Emotionalen Intelligenz als relativ beständigen Fähigkeitenkomplex an und definiert Emotionale Intelligenz und deren Maß „Emotional Quotient“ (EQ) anhand von fünf Fähigkeiten (vgl. Goleman 1995, S. 65f.). Demnach zeichnet sich eine emotional intelligente Person dadurch aus, dass sie ihre eigenen Emotionen versteht, diese beeinflussen und in die Tat umsetzen kann.

Die Fähigkeit, die eigenen Emotionen zu kennen ist entscheidend für das Verstehen des eigenen Handelns und der eigenen Antriebe. Die Beeinflussung eigener Emotionen zielt auf die Anpassungsfähigkeit des Individuums an die gegebene Situation, wobei positive Gefühle das Ziel dieser Selbstregulierung sind. Mit der Fähigkeit, Gefühle in die Tat umzusetzen, meint Goleman Gefühle so zu beeinflussen, dass eigene Ziele dadurch erreicht werden können.

Des Weiteren zeichnet sich Emotionale Intelligenz nach Goleman durch Empathie als Basis sozialer Beziehungen und durch den Umgang mit diesen Beziehungen aus. Empathie meint das Erkennen von Gefühlen Anderer, verweist also auf die interpersonale Komponente Emotionaler Intelligenz. Hierauf zielt auch die erfolgreiche Gestaltung von sozialen Beziehungen, die nach Goleman hauptsächlich aus dem Umgang mit den Emotionen Anderer besteht – sowohl im privaten wie auch im beruflichen Kontext.

Golemans Definition umfasst somit intrapsychische und interpersonale Fähigkeiten, die den Erfolg von Menschen in sozialen Beziehungen und in der Arbeitswelt determinieren. Golemans Ansatz lässt sich als ein Mix aus fähigkeits- und persönlichkeitsbasiertem Modell von Emotionaler Intelligenz begreifen: Gefühle sind Teil und Resultat menschlicher Persönlichkeit und können als Ressourcen verwendet werden, um sich selbst und die soziale Umwelt zu verstehen und diese Informationen zum Erreichen von Zielen zu nutzen. Das Modell unterstellt der menschlichen Psyche also Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche Umwelten sowie die Entwicklungsfähigkeit von Emotionen auf Grundlage von emotionaler (Selbst-)Erkenntnis.

Vor diesem Hintergrund lässt sich feststellen, dass Golemans Konzept von Emotionaler Intelligenz durchaus mit anderen Formen von Intelligenz überschneidet, jedoch gleichzeitig konzeptuell unabhängig von diesen und hier insbesondere vom Modell des Intelligenzquotienten erfasst und verwendet werden kann.

2.1.2 Rezeption und Kritik

Golemans Buch hat sich millionenfach verkauft und sein Konzept wird sowohl im akademischen Bereich wie der (Sozial-)Psychologie als auch in nicht-wissenschaftlichen Medien rezipiert und diskutiert und hier insbesondere im Hinblick auf Führungskompetenz im Berufskontext (exemplarisch hierzu Chamorro-Premuzic & Sanger, 2017). In der akademischen Diskussion um Golemans Konzept wurde dieses einerseits weiterentwickelt. So haben Peter Salovey, John D. Mayer und David R. Caruso Golemans Definition von Emotionaler Intelligenz zur Operationalisierung und Messung von Emotionaler Intelligenz mittels eines Testverfahrens in vier Bereiche gegliedert: Wahrnehmung von Emotionen, Nutzung von Emotionen, Verstehen von Emotionen, Beeinflussung von Emotionen. Der erste Bereich Wahrnehmung von Emotionen umfasst die Fähigkeit, Emotionen in Mimik, Gestik, Körperhaltung und Stimme anderer Personen wahrzunehmen. Der zweite Bereich der Nutzung von Emotionen zur Unterstützung umfasst Wissen über die Zusammenhänge zwischen (eigenen und fremden) Emotionen und Gedanken, welches z. B. zum Problemlösen eingesetzt wird. Das Verstehen von Emotionen spiegelt die Fähigkeit wider, Emotionen zu analysieren, die Veränderbarkeit von Emotionen einzuschätzen und die Konsequenzen derselben zu verstehen. Das bewusste Beeinflussen von Emotionen erfolgt auf Basis der Ziele, des Selbstbildes und des sozialen Bewusstseins der Person und beinhaltet bspw. die Fähigkeiten, bestimmte Gefühle zu vermeiden oder gefühlsgeleitete Bewertungen zu korrigieren (vgl. Mayer, J. D., Salovey, P., & Caruso, D. R. 2004). Die Autoren schließen sich somit Golemans Verständnis von Emotionaler Intelligenz als persönlichkeitsbasiertes Charakteristikum an, das in intra- und interpersonalen Kontexten wirkmächtig ist und schreiben ebenso wie Goleman der Kompetenz, emotionale Informationen wahrzunehmen und zu verstehen, eine Schlüsselrolle beim Erreichen von Zielen zu.

Kritik am Theoriekonstrukt Golemans zielt darauf, ob Emotionale Intelligenz als Intelligenzform anzuerkennen ist. Diese Kritik wird insbesondere an Golemans frühem Werk, wie es sein 1995 vorgestelltes Konzept zu Emotionaler Intelligenz darstellt, geübt. So unterliegen Golemans Konzept unreflektierte Vorannahmen über Intelligenz, die im Kontrast zum Status quo des damaligen Forschungsstands zu Intelligenz widersprechen. Ein Beispiel hierfür bildet Golemans Grundsatzannahme, dass Emotionale Intelligenz eine Intelligenzform bzw. kognitive Fähigkeit darstellt. Die Existenz von Emotionaler Intelligenz ist somit nicht Resultat seiner Forschung, sondern bereits Vorannahme, weshalb dem Konstrukt attestiert werden kann, dass es das Phänomen, was es zu benennen versucht, erst kreiert. Der Psychologe Hans J. Eysenck konstatiert in seinem Werk „Intelligence: A new look“ (2000) hierzu folgendes:

„[Goleman] exemplifies more clearly than most the fundamental absurdity of the tendency to class almost any type of behavior as an 'intelligence'. [...] If these five 'abilities' define 'emotional intelligence', we would expect some evidence that they are highly correlated; Goleman admits that they might be quite uncorrelated, and in any case, if we cannot measure them, how do we know they are related? So the whole theory is built on quicksand: there is no sound scientific basis" (S. 109).

Eysenck spricht Golemans Konzept von EQ hiermit jegliche wissenschaftliche Fundierung aufgrund fehlender Messbarkeit von EQ und attestiert dem Konzept eine beschränkte Aussagekraft über Intelligenz, da leidglich verdeutlicht werde, dass neben dem IQ auch emotionale Faktoren eine Rolle beim Erreichen von Zielen spielen. Diese Erkenntnis war zum Zeitpunkt der Publikation von Golemans Buch bereits Teil der akademischen Auseinandersetzung mit Intelligenz (vgl. ebd.). Golemans Konzept kann somit als Beitrag mit neuem „Label“ zu einer bereits existenten Diskussion verstanden werden: Wie kann abstrakte Intelligenz auf den Bereich der Emotionen angewandt und erweitert werden? Emotionale Intelligenz ist dann keine eigene Intelligenzform, sondern vielmehr eine individuelle Fertigkeit.

Ungeachtet der Kritik innerhalb des akademischen Bereichs, hat Golemans Werk eine breite öffentliche Rezeption erfahren und ist insbesondere im Kontext von Managementstrategien und Führungskompetenz einflussreich. Die positive Resonanz und Anwendungsorientierung in der Alltagswelt und in der Wirtschaft zeigt sich beispielsweise daran, dass Golemans „EQ. Emotionale Intelligenz“ 2011 vom TIME Magazine als eines der 25 einflussreichsten Bücher zu Business Management gelistet wurde (Gibson, 2011).

Somit bleibt anzuerkennen, dass Goleman mit seinem Buch mindestens einen Zeitgeist getroffen zu haben scheint, der die Debatte um emotionale Faktoren von Intelligenz neue Impulse gegeben hat.

2.2 Praktische Intelligenz nach Robert J. Sternberg

Wie auch Goleman vertritt der Psychologe Robert J. Sternberg die Grundauffassung, dass für ein erfolgreiches privates und berufliches Leben mehr Faktoren Einfluss haben, als der IQ eines Individuums wiedergeben kann, da klassische IQ Tests lediglich analytische Aspekte von Intelligenz benennen und messen und damit kein aussagekräftiger Prädiktor für Erfolg sind (vgl. Sternberg, 2005). Jedoch grenzt sich Sternberg auch von Konzepten zu Emotionaler Intelligenz ab. Sein Ansatz zur Praktischen Intelligenz beansprucht, beansprucht, theoretisch und empirisch abgrenzbar zu sein von anderen Konzepten Emotionaler Intelligenz.

Sternberg versteht Intelligenz als Kombination aus analytischer, kreativer und praktischer Intelligenz. Im Folgenden wird sein Theoriekonzept von „Praktischer Intelligenz“ vorgestellt und diskutiert.

2.2.1 Theoretischer Ansatz

Sternberg definiert menschliche Intelligenz als „mental activity directed toward purposive adaptation to, selection and shaping of, real-world environments relevant to one's life" (Sternberg, 1985: S. 45). Intelligenz ist somit verantwortlich dafür, wie gut Individuen mit ihrer Umwelt und Veränderungen in dieser umgehen können und bezeichnet die Fähigkeit, bestehendes Wissen in einer gegebenen Umwelt anzuwenden und diese gegebenenfalls zu verändern (vgl. ebd.). Intelligenz beinhaltet somit mehr als spezifische kognitive Prozesse und die Fähigkeit Wissen zu erlangen. Praktische Intelligenz ermöglicht es Individuen also zu verstehen, welche Handlung(en) in einer spezifischen Situation benötigt werden und diese zu vollziehen und ist somit eine kontextuelle Intelligenz, da sie auf intrapersonale und externe Faktoren (soziale Umwelt) eingeht und die Voraussetzungen für Anpassungsfähigkeit und Handlungsfähigkeit des Individuums in Alltagssituationen betrachtet. Der Ansatz kann somit den ability based models von Emotionaler Intelligenz zugeordnet werden. Für ein erfolgreiches Leben ist es nicht ausreichend in einem und/oder zwei der drei Bereiche der analytischen, kreativen und praktischen Intelligenz Kompetenz zu besitzen, vielmehr ist Erfolg das Ergebnis des Zusammenwirkens zwischen den drei Intelligenzformen. Daher fasst Sternberg diese drei Komponenten unter dem Begriff der „triarchischen Theorie“.

2.2.2 Implizites Wissen

Praktische Intelligenz basiert auf Wissen und dabei größtenteils auf implizitem Wissen (engl. tacit knowledge). Sternberg zufolge ist implizites Wissen elementar für erfolgreiches Handeln im Alltag und im Beruf, was einen starken Kontrast zu den vier von Sternberg formulierten Charakteristika dieses Wissens bildet (Wagner & Sternberg, 1986).

Erstens ist implizites Wissen dem Individuum und beobachtenden Personen nicht bewusst und kann daher interpersonal nur schwer weitergegeben werden. Daraus folgt, dass nicht alle Personen einer spezifisch gearteten sozialen Gruppe über dasselbe implizite Wissen verfügen (müssen). Durch seinen impliziten Charakter kann dieses Wissen auch nicht formal vermittelt werden, bspw. durch eine schulische oder akademische Ausbildung. Hierzu trägt auch das zweite Merkmal bei, nämlich dass implizites Wissen prozedural ist und Resultat von persönlichen Erfahrungen in spezifischen Situationen ist sowie als Handlung angewandt wird. Die Anwendung des impliziten Wissens erfolgt dabei an ähnlich geartete Situationen. Implizites Wissen ist also Wissen darüber, wie man in bestimmten Situationen handelt und ist damit für praktische Problemlösungen im Alltag und Berufsleben relevant.

[...]


1 Da es in der Psychologie mannigfaltige Definitionen von menschlicher Intelligenz gibt und der Rahmen der vorliegenden Arbeit beschränkt ist, muss auf eine ausführliche Darlegung unterschiedlicher Ansätze zu Intelligenz, die nicht von Konzepten zu Emotionaler Intelligenz umfasst werden, verzichtet werden. Festzuhalten ist, dass im Folgenden „klassische“ Intelligenz in Abgrenzung zu Emotionaler und Praktischer Intelligenz als Sammelbegriff für die kognitive Leistungsfähigkeit von Menschen verstanden wird.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Emotionale Intelligenz. Theorie und Messung von Praktischer Intelligenz
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg  (Wirtschafts- und Sozialwissenschaften)
Veranstaltung
Organisationspsychologie: Personalauswahl
Note
2,0
Jahr
2019
Seiten
17
Katalognummer
V1027260
ISBN (eBook)
9783346434449
ISBN (Buch)
9783346434456
Sprache
Deutsch
Schlagworte
emotionale, intelligenz, theorie, messung, praktischer
Arbeit zitieren
Anonym, 2019, Emotionale Intelligenz. Theorie und Messung von Praktischer Intelligenz, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1027260

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