Stottern und Poltern im Kindesalter. Therapie- und Förderansätze


Hausarbeit, 2021

20 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einführung in die Thematik

2 Stottern vs. Poltern
2.1 Was ist ‚Stottern‘ und was ‚Poltern‘ ?
2.2 Ätiologie
2.3 Symptomatik
2.4 Abgrenzung zur altersgemäßen Sprechunflüssigkeit
2.5 Verlauf und Diagnose

3 Therapie- und Förderansätze
3.1 Therapieansätze
3.2 Förderansätze

4 Fazit

5 Literatur- und Quellenverzeichnis
5.1 Literaturquellen
5.2 Internetquellen

1 Einführung in die Thematik

Ausdrücke wie „Denk, bevor du sprichst!“, „Sprich langsamer!“ oder „Sprich schneller!“ bekommen stotternde und polternde Kinder häufig zu hören. Sie stoßen auf Unverständnis oder Kritik und erfahren eine Verharmlosung der Störung durch ihr Umfeld.

Die Soziolinguistik beschäftigt sich mit der Sprache in der Gesellschaft. Nicht alle Menschen können deutlich und fließend sprechen, weshalb das Kommunikationsgeschehen zwischen Kommunikationspartnern beeinträchtigt wird. Genau dies ist der Fall beim Stottern und Poltern. Im Folgenden soll sich mit beiden Störungen im Kindesalter (bis ca. 12 Jahre) beschäftigt werden, besonders im Hinblick auf Therapie- und Förderansätze ab den 1990er Jahren. Gerade in diesem Alter können negative Erfahrungen durch die Außenwelt Einfluss auf die Entwicklung eines Kindes nehmen, weshalb die Hilfestellungen der Gesellschaft durch das Anbieten von Therapie- und Fördermaßnahmen eine wichtige Rolle spielen.

Da Stottern und Poltern oft gleichgesetzt werden, stellt sich aus wissenschaftlicher Sicht folgende Frage: ‚Inwieweit können beim Stottern und Poltern im Kindesalter die gleichen Therapie- und Förderansätze genutzt werden?‘.

Zur Beantwortung der Fragestellung ist vorab eine kurze und prägnante Unterscheidung dieser beiden Störungsbilder nötig. Neben der Erklärung, was Stottern und Poltern überhaupt sind, wird weiterhin auf die Ursachen, Symptomatik, Verlauf und Diagnostik eingegangen. Durch die sprachlichen Besonderheiten des Stotterns ist eine Abgrenzung zur altersgemäßen Sprechunflüssigkeit vorzunehmen. Diese Vorabinformationen sind wichtig, um zu verstehen, wie und was am besten therapiert und gefördert werden kann. Der darauffolgende Teil stellt die verschiedenen Therapie- und Förderansätze beider Störungen in den Fokus, um im Anschluss die Forschungsfrage beantworten zu können. Den Abschluss bildet ein Fazit, in welchem die wichtigsten Erkenntnisse zusammengefasst werden sollen. Es wird mit einer Vielzahl an Literatur gearbeitet, um einen breiten und differenzierten Überblick über die verschiedenen Gliederungspunkte zu ermöglichen.

2 Stottern vs. Poltern

Hinsichtlich der Beantwortung der Forschungsfrage ist zunächst zu klären, was Stottern und Poltern überhaupt sind und welche Ursachen und Symptome diese Störungen aufweisen. Weiterhin muss eine Abgrenzung zur altersgemäßen Sprechunflüssigkeit vorgenommen und aufgeklärt werden, wie beide Störungen diagnostiziert werden. Diese Punkte werden im Folgenden kurz und prägnant behandelt.

2.1 Was ist ‚Stottern‘ und was ‚Poltern‘ ?

Die Definition des Stotterns lautet nach der internationalen statistischen Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme (besser bekannt als ICD-10): „Hierbei ist das Sprechen durch häufige Wiederholung oder Dehnung von Lauten, Silben oder Wörtern, oder durch häufiges Zögern und Innehalten, das den rhythmischen Sprechfluss unterbricht, gekennzeichnet.“1. Demzufolge lässt sich das Stottern als eine Sprech- bzw. Redeflussstörung klassifizieren.

Im Gegensatz dazu lautet lautet die Definition von Poltern nach ICD-10: „Eine hohe Sprechgeschwindigkeit mit Störung der Sprechflüssigkeit, jedoch ohne Wiederholungen oder Zögern, von einem Schweregrad, der zu einer beeinträchtigten Sprechverständlichkeit führt. Das Sprechen ist unregelmäßig und unrhythmisch, mit schnellen, ruckartigen Anläufen, die gewöhnlich zu einem fehlerhaften Satzmuster führen.“2 Auch diese ist eine Sprech- bzw. Redeflussstörung.

Um die Häufigkeit des Stotterns im Vergleich zu anderen Störungsbildern, darzustellen, findet sich in Grohfeldt (2012) eine Tabelle mit den Abrechnungen von Sprachtherapien bei der AOK Krankenkasse. Dabei ist zu sehen, dass der prozentuale Anteil des Stotterns bei 1,9% der Gesamtmenge liegt. Im Vergleich dazu liegt der Wert des Polterns bei nur 0,2%.3

Mit Blick auf die Gesamtbevölkerung ist zu sagen, dass ca. 1% von Stottern betroffen ist, jedoch heilen die Symptome in vier von fünf Fällen spontan (Spontanremission).4 Das Verhältnis der von Stottern betroffenen Jungen im Vergleich zu den Mädchen ist interessant, denn Jungen sind im Kindergartenalter (drei bis vier Jahren) ca. zweimal so häufig betroffen, wie Mädchen. Da Mädchen eine höhere Remissionsrate haben, verschiebt sich das Verhältnis zwischen Jungen und Mädchen in den darauffolgenden Jahren auf 3 bis 4:1.5

Die Häufigkeit des Polterns liegt allgemein zwischen 0,05-1,5% der Bevölkerung. Dabei ist erstaunlich, dass die Zahl der redeflussgestörten Personen, welche eine Kombination aus Stottern und Poltern aufweisen, bei 30-66% angenommen wird.6 Das Verhältnis der betroffenen Jungen und Mädchen, welche poltern, liegt ebenso wie beim Stottern, bei 4:1.7

2.2 Ätiologie

Die Ätiologie beschäftigt sich mit den Ursachen einer Krankheit. Wie bei den meisten Krankheiten und Störungen, gibt es für beide Störungen nicht eine singuläre Ursache. Vielmehr existieren verschiedene Faktoren, welche ursächlich für die Entwicklung sein können. Oft wird die Ursache mit dem Auslöser gleichgesetzt, so heißt es beispielsweise, dass das Kind stottere, weil die Familie umgezogen sei oder Ähnliches. Diese Situation ist jedoch nicht ursächlich, sondern nur der Anlass für das vermeintlich erstmalige Auftreten. Ein Zusammenspiel aus verschiedenen Faktoren kann zu den Störungen führen. Den Anfang der Analyse bildet das Stottern. Unbestritten ist, dass es eine genetische Disposition für das Stottern gibt. Das bedeutet, dass eine größere Wahrscheinlichkeit besteht, dass ein Kind anfängt zu stottern, wenn ein Elternteil oder Geschwisterkind stottert.8

Ein weiterer dieser Faktoren ist der psycholinguistische Faktor. Es gibt verschiedene Verarbeitungsebenen, wie z.B. die Semantik, Phonologie oder Pragmatik. Liegt eine unzureichende Kompetenz auf mindestens einer dieser Ebenen vor, dann kann es bereits zur Aufbauhemmung automatisierter Sprechmuster kommen.9 Weiterhin wird Stottern bei der psycholinguistischen Erklärung als Kodierungsstörung, Denk-Sprechstörung und Ergebnis eines selbstblockierenden Sprechens und Denkens interpretiert.10

Weitere Ansätze zur Ursachenerklärung bilden die tiefenpsychologisch orientierten Hypothesen. In diesen wird gemutmaßt, dass Stottern aufgrund von unbewältigten Konflikten auftritt.11 Biologische Hypothesen nehmen an, „dass angeborene, genetisch bedingte Funktionsbeeinträchtigungen sprechmotorischer oder sensomotorischer Hirnregionen“12 die Hauptverantwortung für die Entwicklung des Stotterns tragen. Weiterhin sorgen verunsichernde Reaktionen aus dem Umfeld der Kinder für die Aufrechterhaltung oder gar Auslösung der Symptomatik. Oftmals ist es aber das Zusammenspiel der zuvor exemplarisch beschriebenen Hypothesen und Annahmen, welche die Ursache des Stotterns bilden.13

Ebenso verhält es sich beim Poltern. Die Ursachen sind, wie beim Stottern, nicht eindeutig. Es gibt eine Vielzahl an Vermutungen zur Entstehung dieser Sprachstörung. Durch die komplexe Symptomatik auf verschiedenen Ebenen wird vermutet, dass diese ein „Ausdruck einer gestörten Balance neuronaler Prozesse“ ist.14 Bei früheren Erklärungshypothesen wurde Poltern z.B. als eine sprachliche Entwicklungs-, Rede-, Persönlichkeits- oder Denk-Sprechstörung gesehen.15 Bei aktuelleren Betrachtungen wird von neurologischen Schädigungen als Ursache ausgegangen. Es wurden Hypothesen aufgestellt, welche annahmen, dass Schädigungen im mittleren Bereich des linken Frontallappens oder eine Hyperaktivierung der Basalganglien16 zum Poltern führen. Weiterhin ist ein vermehrtes Auftreten des Polterns innerhalb der Familie gefunden worden, demnach liegt auch hier eine genetische Disposition vor.17

Beide Störungen sind vielseitig begründet und individuell verschieden. Man kann also, wie Suchodoletz (2013), sagen, dass „Die Bedeutung der einzelnen Faktoren […] von Kind zu Kind unterschiedlich (sind) und damit die Entstehungsgeschichte des Stotterns individuell verschieden“ ist.18 Gleiches gilt für das Poltern. Suchodoletz (2013) schreibt ebenfalls passend dazu:„Eine in sich schlüssige Theorie zur Erklärung des Stotterns, die mit allen bislang vorliegenden empirischen Befunden vereinbar wäre, fehlt.“.19

2.3 Symptomatik

Ganz allgemein gesprochen ist Stottern eine Redeflussstörung und dadurch gekennzeichnet, dass die Unterbrechungen des Redeflusses unwillkürlich stattfinden und nicht zu unterdrücken sind.20 Diese Pausen sind eine „Folge von Blockierungen beim Versuch der Bildung eines Lautes, einer Silbe oder eines einsilbigen Worts“.21 Dies bedeutet, dass der Betroffene genau weiß, was er sagen möchte, es aber nicht flüssig kann und dies merkt. Er ist sich seiner Störung demnach durchaus bewusst (Störungsbewusstsein).22

Früher unterschied man das klonische und tonische Stottern. Beim klonischen Stottern, wie beispielsweise „di-di-di-die“, seien die Silben- und Lautverdopplungen, sogenannte Iterationen, verkrampft, gepresst, kurz und schnell aufeinanderfolgend. Das tonische Stottern, wie „h- - - -abe“, sei durch gepresste und verkrampfte Laut- und Silbenblockierungen und -dehnungen gekennzeichnet.23

Gängiger ist heutzutage allerdings eine Unterscheidung des Stotterns anhand der Kern- und Begleitsymptome. Als „Kernsymptome sind unfreiwillige Blockierungen, Dehnungen von Lauten und Wiederholungen von Lauten und einzelnen Silben“ charakterisiert.24 Die Begleitsymptome kommen zu den Kernsymptomen hinzu und resultieren aus ihnen. Oft entstehen sie unbewusst, sind individuell verschieden und kommen auf folgenden Ebenen zum Vorschein: Auf der sprachlichen (z.B. Satzabbrüche, Vermeiden gefürchteter Wörter) und vegetativen Ebene (z.B. Schweißausbrüche), im Sozialverhalten (z.B. Abbruch des Blickkontakts), im Sprechverhalten (z.B. Flüstern, Schweigen), in der Motorik (z.B. Kopf-/Armbewegungen) und den Emotionen (z.B. Sprech-/Versagensangst, Selbstabwertung).25

Auch sind Sprechversuche beim Einatmen, Atemunregelmäßigkeiten oder Mitbewegungen üblich. Unter Mitbewegungen sind körperliche Bewegungen wie das Drehen des Körpers, Aufblähen der Nasenflügel oder Verziehen des Mundwinkels zu verstehen.26

Zur Schwere der Stottersymptomatik ist zu sagen, dass sie „sowohl situativ als auch im längeren Verlauf Schwankungen unterworfen“ ist.27 Die empfundene Sprechverantwortlichkeit hat eine große Auswirkung auf die Schwere. Ist die Sprechsituation ungezwungen, beispielsweise, wenn das Kind mit jüngeren Kindern, sich selbst oder mit Tieren redet, so stottert es weniger. Jedoch können im nächsten Moment beim selben Kind vermehrt Blockierungen bei einem Gespräch mit einem Unbekannten auftreten, da der Grad der Sprechverantwortlichkeit als sehr hoch empfunden wird. Die Unterlegung einer zeitlichen Schwankung resultiert daraus, dass es Phasen gibt, in denen die Symptome intensiver auftreten, aber auch Phasen, in denen diese etwas nachlassen (Remission).28

Die Poltersymptome zeigen sich auf allen linguistischen Ebenen, zum Beispiel: Durch fehlerhafte Lautbildung entsteht eine undeutliche Artikulation (Phonetik/Phonologie), durch Satzumstellungen erscheinen Ausdrücke grammatikalisch falsch (Morphologie/Syntax), durch Auslassungen von Wörtern gewinnt man den Eindruck einer Wortfindungsstörung (Semantik/Lexik) und durch eine hohe Sprechgeschwindigkeit und Wiederholungen kommt es zu unrhythmischem Sprechen (Prosodie).29

Vergleicht man die die Symptome von Stottern und Poltern, so kann man feststellen, dass Unterschiede bestehen, auch wenn es beim flüchtigen Zuhören für Laien gleich klingt. Die Kernsymptome des Stotterns sind Blockaden, Dehnungen und Lautwiederholungen, welche oft mit Angst, Mitbewegungen und Anspannungen auftreten. Beim Poltern hingegen wiederholen sich teilweise ganze Wörter oder Phrasen. Dabei gibt es keine Anzeichen von Anspannung oder Angst. Das Sprechtempo beim Poltern ist erhöht, wohingegen es beim Stottern normal bis langsam bleibt. Auch sind die Artikulation, Morphologie und Syntax, sowie die Aufmerksamkeit und das Gedächtnis beim Poltern häufig auffällig. Dies ist beim Stottern nicht der Fall. Stotternde Kinder wissen genau, was sie sagen möchten, kriegen es nur nicht flüssig hin und bemerken dies. Bei polternden Kindern ist dies andersherum, sie haben ihren Satz noch nicht fertig geplant, bekommen ihre Symptome nur selten mit und haben wenig Störungsbewusstsein. Während das Sprechen bei einem Polterer kurzzeitig besser wird, wenn man ihn darauf hinweist, wird es bei einem Stotterer nicht besser, sondern sogar schlechter. Weiterhin ist zu sagen, dass nur Poltern vermehrt mit einer Lese-Rechtschreib-Schwäche und Sprachentwicklungsstörungen auftritt.30

2.4 Abgrenzung zur altersgemäßen Sprechunflüssigkeit

Meist beginnt das Stottern in der Kindheit zwischen dem zweiten und fünften Lebensjahr in der Phase der Sprachentwicklung. Da während dieser Phase unflüssiges Sprechen teilweise üblich ist, ist eine Abgrenzung zur altersgemäßen Sprechunflüssigkeit vorzunehmen.31

Oft sind beginnendes Stottern und altersgemäße Sprechunflüssigkeit beim flüchtigen Zuhören nur schwer voneinander zu unterscheiden, da in beiden Fällen Wiederholungen, Dehnungen, als auch Unterbrechungen auftreten. Jedoch kann man dies bei genauerer Analyse differenzieren. Die Wiederholungen beim Stottern treten bei den kleineren Einheiten, bei Silben und Lauten, mehrfach auf (z.B. „d-d-d-d-die“). Bei der Sprechunflüssigkeit hingegen betreffen sie ganze Satzteile, Wörter oder teilweise Silben (z.B. „es ist, es ist, es ist …“). Dehnungen sind beim Stottern wesentlich länger (z.B. „Iiiiiiiiiiigel“), als bei der Sprechunflüssigkeit (z.B. „Iiiiigel“). Die Unterbrechungen beim Stottern signalisieren körperliche Anspannung, denn das Kind stockt bei einem Laut oder Wort und macht nach kurzzeitiger Unterbrechung mit eventuellen Verspannungen im Gesicht- oder Kopfbereich weiter (z.B. „llll…llang“). Der rote Faden seines Satzes steht also, jedoch ist dessen verbale Realisierung beeinträchtigt. Wohingegen Pausen bei der Sprechunflüssigkeit zeigen, dass ein Kind den Satz neu plant oder ein Wort sucht. Auch zeitlich lässt sich das Stottern von der Sprechunflüssigkeit abgrenzen, denn diese darf nicht länger als sechs Monate andauern, ansonsten ist die Entwicklung des Stotterns zu vermuten. Weiterhin sind Anzeichen für ein Stottern und dessen Festigung die Einbindung des Schwa-Lautes an Stellen der Wortfolge, wo dieser normalerweise nicht vorkommt (z.B. „Le-le-le-lokomotive“ statt „Lo-lo-lokomotive“), die Erhöhung der Tonhöhe und Lautstärke bei Dehnungen und die Sprechtempoerhöhung bei Wiederholungen.32

[...]


1 Krollner, Björn und Krollner, Dirk M.. 2021. „Andere Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend“. ICD-Code. https://www.icd-code.de/icd/code/F98.-.html. Zuletzt eingesehen am: 12.03.2021.

2 Ebd..

3 Vgl. Grohnfeldt, Manfred. 2012. Grundlagen der Sprachtherapie und Logopädie. München: Verlag W. Kohlhammer. S. 174f.

4 Vgl. Steinhausen, Hans-Christoph. 2006. Psychische Störungen bei Kindern und Jugendlichen. Lehrbuch der Kin- der- und Jugendpsychiatrie und -psychologie. München: Elsevier GmbH. S. 152.

5 Vgl. Suchodoletz, Waldemar von. 2013. Sprech- und Sprachstörungen. Göttingen: Hogrefe Verlag. S. 42.

6 Vgl. Grohnfeldt, 2012, S. 127.

7 Vgl. Sick, Ulrike. 2004. Forum Logopädie. Poltern. Theoretische Grundlagen, Diagnostik, Therapie. Stuttgart: George Thieme Verlag. S. 60.

8 Vgl. Sandrieser, Patricia und Schneider, Peter. 2015. Forum Logopädie. Stottern im Kindesalter. Stuttgart: George Thieme Verlag. S. 37-39.

9 Vgl. Mannhard, Anja und Scheib, Kristina. 2007. Was Erzieherinnen über Sprachst ö rungen wissen müssen: mit Spielen und Tipps für den Kindergarten. München: Ernst Reinhardt Verlag. S. 77f.

10 Vgl. Braun, Otto. 1999. Sprachst ö rungen bei Kindern und Jugendlichen: Diagnostik-Therapie-F ö rderung. Stutt gart: Verlag W. Kohlhammer. S. 268.

11 Vgl. Suchodoletz, 2013, S. 43.

12 Ebd., S. 44.

13 Vgl. ebd., S. 44.

14 Grohnfeldt, 2012, S. 127.

15 Vgl. Braun, 1999, S. 279.

16 Basalganglien sind u.a. zuständig für die Regulation der Willkürmotorik, der Muskeln des Skeletts, des Gesichtes, sowie des Redens. Vgl. Korf, Horst-Werner. 2011. „Die Basalganglien“, dasgehirn.info. https://www.dasgehirn.info/grundlagen/ana tomie/die-basalganglien. Zuletzt eingesehen am: 14.03.2021.

17 Vgl. Sick, 2004, S. 60-62.

18 Suchodoletz, 2013, S. 44

19 Vgl. ebd., S. 43.

20 Vgl. ebd., S. 39.

21 Ebd., S. 39.

22 Vgl. ebd., S. 39.

23 Vgl. Braun, 1999, S. 259.

24 Ebd., S. 259.

25 Vgl. Sandrieser und Schneider, 2015, S. 27.

26 Vgl. Rosner, Rita. 2006. Psychotherapieführer Kinder und Jugendliche: seelische St ö rungen und ihre Behand- lung. München: Verlag C.H. Beck. S. 147.

27 Suchodoletz, 2013, S. 41.

28 Vgl. ebd., S. 41.

29 Vgl. Grohnfeldt, 2012, S. 127f.

30 Vgl. ebd., S. 129f.

31 Vgl. Weikert, Kerstin. 2014. „Stottern“. Grundwissen der Sprachheilpädagogik und Sprachtherapie. Manfred Grohnfeldt. Stuttgart: Ernst Reinhardt Verlag. S. 239.

32 Vgl. Wendlandt, Wolfgang. 2006. Forum Logopädie. Sprachst ö rungen im Kindesalter. Stuttgart: George Thieme Verlag. S. 58f.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Stottern und Poltern im Kindesalter. Therapie- und Förderansätze
Hochschule
Universität Erfurt
Veranstaltung
Theorien und Methoden der Soziolinguistik
Note
1,3
Jahr
2021
Seiten
20
Katalognummer
V1027455
ISBN (eBook)
9783346431073
ISBN (Buch)
9783346431080
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Stottern, Poltern, Kindesalter, Soziolinguistik, Germanistik, Sprachstörungen, Sprechstörungen, Förderung, Therapie, Therapieansätze, Didaktik, Grundschule, Kindergarten
Arbeit zitieren
Anonym, 2021, Stottern und Poltern im Kindesalter. Therapie- und Förderansätze, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1027455

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