Motivation von Ehrenamtlichen im bayerischen Bevölkerungsschutz


Doktorarbeit / Dissertation, 2021

176 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Danksagung und Widmung

Abstract (Deutsch)

Abstract (English)

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Relevanz der Thematik und Problembeschreibung
1.2 Zielsetzung, Fragestellung und Hypothesen des Forschungsvorhabens
1.3 Terminologische Vorbemerkung
1.4 Methodisches Vorgehen
1.5 Gang der Arbeit

2. Bedeutung des Ehrenamtes für die Gesellschaft
2.1 Begriffsdefinition: „Ehrenamt“
2.2 Ehrenamtliches Engagement in der Gesellschaf
2.3 Struktur, Ausdrucksform und Umfang des ehrenamtlichen Engagements in der Gesellschaf
2.4 Sozialkapital - Notwendigkeit der Bindung von Ehrenamtlichen im Bevölkerungsschut
2.5 Die Betriebswirtschaftslehre und ehrenamtliche Organisationen
2.6 Hintergrundinformationen zu den untersuchten ehrenamtlichen Verbänden
2.6.1 Arbeiter-Samariter-Bund
2.6.2 Bayerisches Rotes Kreuz
2.6.3 Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaf
2.6.4 Johanniter-Unfall-Hilfe e. V
2.6.5 Malteser Hilfsdiens
2.6.6 Medizinisches Katastrophen-Hilfswerk Deutschland
2.6.7 Technisches Hilfswerk

3. Stand der Forschung zur Motivation
3.1 Führung
3.2 Begriffsdefinitionen der Motivation
3.2.1 Motive und Bedürfnisse
3.2.2 Motivation
3.2.3 Volition
3.3 Intrinsische und extrinsische Motivation
3.3.1 Theorie des Flow-Erlebens von Csíkszentmihály
3.3.2 Selbstbestimmungstheorie von Deci und Ryan
3.4 Altruistische und egoistische Motivation
3.5 Inhaltstheorien der Motivation
3.5.1 Bedürfnispyramide von Maslow
3.5.2 ERG-Theorie von Alderfer
3.5.3 Zwei-Faktoren-Theorie von Herzberg
3.6 Prozesstheorien der Motivation
3.6.1 VIE-Theorie von Vroom
3.6.2 Modell von Porter und Lawler

4. Nutzen, Zufriedenheit und Anreiz im Ehrenamt
4.1 Inhalt des ehrenamtlichen Engagements
4.2 Soziales Klima in der Organisation
4.3 Wertschätzung und Anerkennung durch die Leitung
4.4 Image der Organisation
4.5 Entgel
4.6 Auszeichnung
4.7 Persönliche Entwicklungsmöglichkeiten

5. Befragung und Vorgehensweise
5.1 Auswahl des Forschungsdesigns
5.2 Untersuchungsfeld, Grundgesamtheit und Stichprobe
5.3 Konstruktion des Fragebogens
5.4 Pretest des Fragebogens
5.5 Durchführung der Untersuchung.

6. Ergebnisse der empirischen Untersuchung
6.1 Beschreibung der Stichprobe
6.2 Deskriptive Auswertung
6.3 Inferenzstatistische Auswertung

7. Diskussion der Ergebnisse und Schlussfolgerung

8. Zusammenfassung und Ausblick

Literaturverzeichnis

Anhangsverzeichnis

Anhang

Autorenbiografie

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Veränderung im Ehrenamt

Abbildung 2: Modell des Flow

Abbildung 3: Bedürfnispyramide nach Maslow

Abbildung 4: Zwei-Faktoren-Theorie nach Herzberg

Abbildung 5: Modell von Porter und Lawler

Abbildung 6: Stichprobenbeschreibung - Verteilung nach Geschlecht

Abbildung 7: Stichprobenbeschreibung - Verteilung nach Alterskohorten

Abbildung 8: Stichprobenbeschreibung - Verteilung nach Qualifikation

Abbildung 9: Stichprobenbeschreibung - Verteilung nach beruflicher Funktion

Abbildung 10: Mittelwertvergleich nach Geschlecht in Prozent

Abbildung 11: Mittelwertvergleich nach Alterskohorten in Prozent

Abbildung 12: Mittelwertvergleich nach Qualifikation in Prozent

Abbildung 13: Mittelwertvergleich nach beruflicher Funktion in Prozent

Abkürzungsverzeichnis

Arge BVS Arbeitsgemeinschaft Bevölkerungsschutz

ASB Arbeiter-Samariter Bund

BayKSG Bayerisches Katastrophenschutzgesetz

BayRDG Bayerisches Rettungsdienstgesetz

BRK Bayerisches Rotes Kreuz

DLRG Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft

ERG-Theorie Existence, Relateness und Growth Theorie

EStG Einkommenssteuergesetz

M Mittelwert

MHD Malteser Hilfsdienst

MHW Medizinisches Hilfswerk

NPO Non-Profit-Organisation

SD Standardabweichung

SEEH Skalen der Einstellungsstruktur ehrenamtlicher Helfer

THW Technisches Hilfswerk

VFI Volunteer Functions Inventory

VIE-Theorie Valenz-Instrumentalität-Erwartungs-Theorie

1. Einleitung

1.1 Relevanz der Thematik und Problembeschreibung

Gerade in der derzeitigen Corona-Pandemie, in der in jedem Lebensbereich unterschiedlichste Einschränkungen hingenommen werden müssen, greift der Staat auf die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Hilfsorganisationen zurück. Als aktuelle Beispiele dienen der Transport von Schutzausstattung oder der Betrieb von Corona-Test- und Impfstationen. Durch die vorherrschenden Einschränkungen erliegt nicht nur das öffentliche Leben, sondern nach den ehrenamtlichen und beruflichen Erfahrungen des Verfassers auch der zur Fortbildung oder Motivierung vorgesehene (auch soziale) Aktivitätenkomplex der Hilfsorganisationen.

Eine anhaltende, hohe Arbeitsmotivation ist essenziell für den andauernden Erfolg einer Unternehmung. Zur Verbesserung der Arbeitsmotivation sind zahlreiche Forschungsarbeiten unterschiedlichster wissenschaftlicher Fachrichtungen durchgeführt worden. Bereits zu Beginn der Human-Relations-Bewegung mit Herzberg oder Maslow steht neben der Arbeitsmotivation die Arbeitszufriedenheit im Blickpunkt der Ökonomen und Psychologen.1 Die Motivation von Mitarbeitern spielt in modernen Industriegesellschaften eine beachtenswerte Rolle. Was im Industriebetrieb der Angestellte ist, ist in der Freiwilligenorganisation der ehrenamtliche Helfer. Der Mensch ist mithin eine der bedeutsamsten Ressourcen für Organisationen. Daher besitzt die Aufrechterhaltung seiner Arbeitsmotivation eine hohe Relevanz für jegliche Institution. Die Frage nach der Motivation speziell der freiwillig Engagierten ist der Kerninhalt dieser Arbeit.

In einer an materiellen Werten ausgerichteten Gesellschaft, in der die erbrachte Leistung im Wesentlichen anhand des dafür bezahlten Geldes gemessen wird, erscheint es wenig nachvollziehbar, sich freiwillig, d.h. ohne dafür jegliche Bezahlung zu erhalten, für die Belange anderer Menschen einzusetzen. Die Freiwilligen der Hilfsorganisationen erbringen Leistungen, die ansonsten durch staatliche Stellen oder wirtschaftlich ausgerichtete Unternehmen im Rahmen professioneller Arbeit zu verrichten sind. Es ist jedoch fraglich, ob dies durch das vorhandene Sozialsystem überhaupt zu realisieren ist, insbesondere auch im Hinblick auf den Fachkräftemangel und die Finanzlage der öffentlichen Hand. Mithin stellt sich die Frage, wer sich in einem solchen freiwilligen Dienst einbringt, was die Gründe dafür sind und wie die Helfer mit dieser Aufgabe zufrieden sind.

Die Zukunft des Ehrenamtes im Bevölkerungsschutz und insofern auch dessen Einsatzfähigkeit ist jedoch durch mannigfache Einflüsse beeinträchtigt. Auf der einen Seite sind freiwillige Helfer in diesem Sektor mit verhältnismäßig anspruchsvollen Anforderungen wie beispielsweise langen Ausbildungs- und Übungszeiten konfrontiert. Andererseits führen strukturelle und gesellschaftliche Veränderungen zu einer Anspannung der Situation.2 Bayernweit zeigen sich die entstehenden Auswirkungen bereits: So musste das Technische Hilfswerk (THW) innerhalb der letzten Dekade den Rückgang von 15.900 auf 14.400 Ehrenamtliche verkraften. Auch das Rote Kreuz bestätigt diesen Trend.3

Um dem entgegenwirken zu können, gehört die Förderung von Motivation und Leistung zum Schwerpunkt jeder erfolgreichen Organisationsführung sowie eines nachhaltigen und nutzbringenden Personalmanagements.4 Führung ist mehr als ein Ineinanderfügen von einzelnen Tätigkeiten. Der inhaltliche Kern von Führung ist u. a. Mitarbeiter zu motivieren, deren Fähigkeiten zu entwickeln, Organisationsziele zu verdeutlichen, Belohnungen in Form von Anreizen in Aussicht zu stellen, Anerkennung für gute Leistungen zu gewähren sowie Wertschätzung zu zeigen.5

Die Motivation von Mitarbeitern ist eine Führungsaufgabe.6 Die Führung von haupt- und ehrenamtlichen Beschäftigten ist meist recht ähnlich, jedoch in letzter Konsequenz empfindlich anders. Der hauptamtliche Arbeitnehmer ist auf seine Tätigkeit angewiesen, um seinen Lebensunterhalt sicherzustellen. Dem Ehrenamtlichen jedoch, entstehen u.U. sogar Kosten und er bringt seine Freizeit für sein Engagement ein.7 Eine der bedeutsamsten Aufgaben der Führung ist daher die Vermittlung von Zufriedenheit an die Mitglieder, um daraus Motivation zur Freiwilligentätigkeit zu generieren.8

1.2 Zielsetzung, Fragestellung und Hypothesen des Forschungsvorhabens

Vor dem Hintergrund, dass die Belastungen im Berufsleben stetig zunehmen und auch die Anforderungen im Ehrenamt aufgrund von Professionalisierung laufend ansteigen, ist zu beobachten, dass das ehrenamtliche Engagement zurückgeht.9 Vielfach fokussiert sich die Literatur auf die Gründe, die zur Aufnahme einer Freiwilligentätigkeit führen. In dieser Arbeit jedoch werden hauptsächlich die Bedürfnisse der bereits ehrenamtlich tätigen Personen in den Blickpunkt gerückt.10 Da Ehrenamtliche die Hauptleistungserbringer in ehrenamtlich organisierten Verbänden darstellen, ist es umso bedeutender, die vorhandenen ehrenamtlichen Mitglieder "bei Laune zu halten".11 Die Organisationen dürfen sich nicht auf das Anwerben neuer Helfer beschränken, der vorhandene Mitgliederstamm muss gleichermaßen gepflegt und laufend vom Nutzen seiner Mitgliedschaft überzeugt werden.12 So kommt u. a. der internen Kommunikation und der Wertschätzung durch die Leitung eine hohe Bedeutung zu. Motivationsarbeit im Hinblick auf die Förderung von Ehrenamtlichen als Maßnahme der Verbesserung und Erhöhung von Qualität, Umfang und Aufwand ist durch die Leitungskräfte zu erbringen.13 Daher ist der Zweck dieser Rigorosumsarbeit, ein für ehrenamtlich orientierte bayerische Hilfsorganisationen am besten geeignetes Motivationsverhalten aufzuzeigen.

Zielsetzung ist es, eine Zusammenfassung über die in der Literatur befindlichen Führungs- und Motivationstheorien zu geben. Dazu wird die Ausprägung einzelner Motive von Ehrenamtlichen der bayerischen Hilfsorganisationen gemessen. Die Arbeit überprüft schließlich, inwiefern die erhobene Motivausprägung von ausgewählten soziodemographischen Parametern abhängig ist. Die Erforschung der Gründe für die Aufnahme eines Ehrenamts ist nicht Ziel bzw. Teil dieser Arbeit. Um dem vorgenannten Ziel gerecht zu werden, werden im Laufe der Arbeit die folgende Forschungsfrage samt Unterfragen beantwortet: Welcher Zusammenhang besteht zwischen den Motiven für das ehrenamtliche Engagement im Bevölkerungsschutz und ausgewählten soziodemographischen Parametern (Geschlecht, Alter, Qualifikation und berufliche Funktion) der Ehrenamtlichen?

- Unterscheiden sich ehrenamtlich im Bevölkerungsschutz engagierte Frauen und Männer in ihren Motiven
- Unterscheiden sich die einzelnen Altersgruppen hinsichtlich ihrer Motive
- Gibt es Unterschiede in der Motivation von Ehrenamtlichen hinsichtlich ihres Bildungsgrades
- Gibt es einen Unterschied zwischen der beruflichen Funktion und den Motiven?

Die vorgenannten Forschungsfragen führen zu den folgenden Hypothesenpaaren:

H1: Zwischen den Geschlechtern der Ehrenamtlichen gibt es einen Unterschied hinsichtlich ihrer Motivation ehrenamtlich tätig zu sein.

H2: Zwischen den Altersgruppen der Ehrenamtlichen gibt es einen Unterschied hinsichtlich ihrer Motivation ehrenamtlich tätig zu sein.

H3: Zwischen den Bildungsgruppen der Ehrenamtlichen gibt es einen Unterschied hinsichtlich ihrer Motivation ehrenamtlich tätig zu sein.

H4: Zwischen den Berufsgruppen der Ehrenamtlichen gibt es einen Unterschied hinsichtlich ihrer Motivation ehrenamtlich tätig zu sein.

1.3 Terminologische Vorbemerkung

Wenn sich die sprachliche Gleichbehandlung nur unter Verwendung der femininen und der maskulinen Form erreichen lässt, wird rein zugunsten des besseren Leseflusses lediglich die männliche Personenbezeichnung verwendet. Eingeschlossen und gemeint sind grundsätzlich alle Geschlechter.

In dieser Rigorosumsarbeit werden die Begriffe „Ehrenamt“, „freiwilliges Engagement“ bzw. „bürgerliches Engagement“ etc., wie sie in der Literatur zum Teil unterschiedlich definiert sind, als synonymer Arbeitsbegriff verwendet. Folglich werden unter "Ehrenamtliche" oder "Freiwillige" in dieser Arbeit alle ehrenamtlichen Mitglieder der jeweiligen Einrichtung verstanden, unabhängig davon, ob sie eine Leitungsfunktion ausüben oder einfache Helfer sind.14 Im Umfeld der bayerischen Hilfsorganisationen ist der Terminus „Ehrenamt“ gebräuchlich und wird daher in dieser Schrift bevorzugt verwendet. Auch der Begriff „Mitarbeiter“ wird in dieser Arbeit verwendet und kann den ehrenamtlich Tätigen meinen.

In der praktischen Tätigkeit mancher Hilfsorganisationen werden die Begriffe „Führungskraft“ und „Leitungskraft“ differenziert genutzt, dennoch sind in dieser Arbeit beide Termini gleichwertig für eine ehrenamtliche Funktion in Form einer Vorgesetztenrolle zu verstehen.

1.4 Methodisches Vorgehen

Diese Rigorosumsarbeit beruht auf einem vorwiegend deduktiven Erkenntnisgewinn. Dafür werden die allgemein anerkannten Hintergründe anhand eines umfassenden Literaturreview aus internationalen Fachbüchern sowie wissenschaftlichen Fachartikeln zusammengefasst. Um die Forschungsfrage beantworten zu können, ist neben dem Literaturüberblick für das Verständnis von Grundkenntnissen des Sachverhalts zudem auch eine quantitative Umfrage notwendig. Die Untersuchung erfolgt mit einer Primärerhebung von Daten aus dem Dritten Sektor. Dazu wird per Online-Fragebogen eine Befragung von Ehrenamtlichen der bayerischen Hilfsorganisationen durchgeführt. Die erzeugten Daten werden deskriptiv analysiert und mit verschiedenen Testverfahren auf Signifikanz überprüft.

1.5 Gang der Arbeit

Im vorangehenden Teil dieses Kapitels erfolgte bereits ein Überblick über die Relevanz der Thematik, der Zielsetzung und der Fragestellung sowie über das methodische Vorgehen. Im Weiteren wird der Aufbau dieser Rigorosumsarbeit skizziert.

Das zweite Kapitel widmet sich sowohl der Begriffsdefinition „Ehrenamt“ als auch der Beschreibung des ehrenamtlichen Engagements und seinen Strukturen in einer kurzen bundesweiten Zusammenfassung sowie der fokussierenden Darstellung des bayerischen Raumes. Es erfolgt die Beschreibung der derzeitigen Herausforderungen der ehrenamtlichen Verbände und die Herstellung des betriebswirtschaftlichen Kontextes. Schließlich werden die bayerischen Hilfsorganisationen in ihrem jeweiligen Aufbau, Struktur und Zahlen vorgestellt.

Der Beschreibung des derzeitigen Standes der Motivationsforschung widmet sich das dritte Kapitel. Kernbegriffe werden definiert und die bedeutendsten Theorien aus der Literatur vorgestellt und diskutiert.

Als Abriss wird im vierten Kapitel die Charakterisierung der Hintergründe zu Nutzen, Zufriedenheit und Anreiz für Motivation im ehrenamtlichen Engagement dargestellt.

Das fünfte Kapitel dient der Skizzierung der Wahl des Forschungsdesigns. Ferner werden das Untersuchungsfeld und der verwendete Fragebogen vorgestellt. Abschließend erfolgt eine Beschreibung des durchgeführten Pretests und des weiteren Vorgehens.

Die Ergebnisse der empirischen Untersuchung werden im sechsten Kapitel mit verschiedenen Verfahren der deskriptiven sowie der Inferenzstatistik analysiert.

Das vorletzte Kapitel dient der Diskussion der Ergebnisse mitsamt der Annahme oder Ablehnung der dargestellten Hypothesen.

Den Abschluss bildet das achte Kapitel. Hier werden die getroffenen Kernaussagen zusammengefasst und die bedeutendsten Ergebnisse der Datenerhebung noch einmal hervorgehoben. Als letzten Punkt erfolgen, auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse, Empfehlungen für die praktische Führung und Motivation von Ehrenamtlichen und die Formulierung von weiteren Untersuchungsmöglichkeiten.

[...]


1 Büttner 2013, S. 367.

2 Kietzmann et al. 2015, S. 1.

3 Bayerischer Rundfunk 2019.

4 Eller 2014, S. 12.

5 Weibler et al., S. 18–19.

6 Franken 2010, S. 80.

7 Tesch-Römer et al. 2017, S. 402.

8 Roth et al. 2018, S. 48–49.

9 INKA-Forschungsverbund 2015, S. 66.

10 Wenzel et al. 2012, S. 2.

11 INKA-Forschungsverbund 2015, S. 70–71.

12 Kietzmann et al. 2015, S. 18.

13 Becker 2019, S. 74–75.

14 Leisin 2015, S. 5.

Ende der Leseprobe aus 176 Seiten

Details

Titel
Motivation von Ehrenamtlichen im bayerischen Bevölkerungsschutz
Autor
Jahr
2021
Seiten
176
Katalognummer
V1027489
ISBN (eBook)
9783346430724
ISBN (Buch)
9783346430731
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Motivation, Motiv, Führung, Ehrenamt, Hilfsorganisation, VFI, Bevölkerungsschutz, Freiwilligenarbeit, Corona
Arbeit zitieren
Michael Reil (Autor:in), 2021, Motivation von Ehrenamtlichen im bayerischen Bevölkerungsschutz, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1027489

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