Fontane, Theodor - Effi Briest


Referat / Aufsatz (Schule), 2001

15 Seiten


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Effi Briest - Theodor Fontane

Theodor Fontane

- wurde am 30. Dezember 1819 in Neuruppin als Sohn eines Apothekers geboren.
- erlernte den Beruf seines Vaters

- freier Schriftsteller
- London - Leiter der deutsch-enlgischen Korrespondenz
- Deutschland - arbeitete bei Zeitungen oder schrieb Theaterkritiken

- Balladendichter
- Effi Briest 1895
- 1898 starb er in Berlin im Alter von 78 Jahren.

Der Gesellschaftsroman „Effi Briest“ geht auf eine wahre Begebenheit zurück.

1886 in Preußen:

Die Geschichte von Rittermeister Armand Léon Baron von Ardenne und seiner Frau Elisabeth (Else) und der Amtsrichter Emil Hartwich. Fontane änderte den Stoff aus künstlerischen Gründen und um die Ardennes nicht bloßzustellen; ob sie den Roman lasen ist unbekannt, Zeitgenossen aber erkannten die „Story“.

Vergleich zwischen Roman und Vorlage

- Elisabeth wie Effi besitzen Liebe zum Unkonventionellen, zur Natürlichkeit und Lebendigkeit und werden dafür von der „guten Gesellschaft“ kritisch beäugt
- Die Eheleute Ardenne sind sich ähnlicher als Effi und Instetten; beide genossen als Kunstliebhaber das Leben in einem Künstlerkreis. Effi und Elisabeth waren bildungsmäßig den Männern unterlegen. Dass Elisabeth unter Langeweile oder Gefühlskälte ihres Mannes gelitten hätte, ist nicht überliefert.
- Hartwich, bei beiden Eheleuten gern gesehen, war wie Crampas unglücklich verheiratet
- Sozialer Rahmen ist - mehr als bei „Effi Briest“ - das Militär; Ardenne zweifelte nicht am Sinn von Duellen
- Als das Verhältnis bekannt wurde, bestand es noch, während das von Effi und Crampas Jahre zurücklag;
- Effi und Elisabeth dürfen nach der Scheidung ihre Kinder nicht mehr sehen und leiden darunter sehr und beide leben fortan im sozialen Abseits; Effi stirbt schon früh (mit 26), Elisabeth im Alter von 99 Jahren (1952)

Motive

Leser wundert sich, dass Effi in und nach ihrer Ehe alles so einfach hinnimmt, verkennt aber dabei die Lage der Frau im 19. Jahrhundert (in Preußen):

- Unverheiratete Frauen wurden früher (im 19. Jahrhundert) nicht akzeptiert. Ehen wurden genau berechnet und geplant - Geld war das wichtigste Motiv. (hohe soziale Stellung).
- Das Eherecht weist der Frau einen untergeordneten Platz zu, die Frau trat mit der Vormundschaft des Vaters in die Vormundschaft des Mannes über.
- Der Mann war das Familienoberhaupt, hatte in allen Fragen das letzte Wort, durfte sogar die Briefe der Frau öffnen, wollte sie einen Beruf ausüben, brauchte sie die Einwilligung des Gatten.
- All das erklärt, warum Innstetten bestimmte Vorschläge Effis so leicht abschmettern kann.
- Effi durfte allein nicht spazieren gehen - sie brauchte eine Aufsicht (Innstetten).
- Als Ehebrecherin verlor sie automatisch das Sorge- und Umgangsrecht für ihr Kind sowie Unterhaltsansprüche (elterliche Unterstützung) und durfte ohne Einverständnis des Mannes nicht dessen Namen weiterführen.
- Aber als rangmäßig höher gestellte Dame, durfte sie Wünsche äußern, die der Mann als Kavalier nicht abschlagen durfte.
- Effi akzeptiert all die rechtlichen und gesellschaftlichen Normen (sogar Verbot nach Hause zurückzukehren) ohne Widerspruch. Sie sieht sich als Schuldige, wird krank und stirbt jung - beides ein Akt von unbewusster Selbstbestrafung.
- Doch nach dem Besuch von Anni sieht sie ihren Mann und die Gesellschaft als Schuldige.
- Militär hat einen hohen Stellenwert in der preußischen Gesellschaft (fast alle männliche Figuren - Offiziere).
- Effi war dauernder Langeweile ausgesetzt, litt unter den Zwängen der Gesellschaft und war auch leichtes Opfer, da sie oft nach Abwechslung, Aufmerksamkeit und ehrlicher Bewunderung sehnte. (auch andere Frauen, nicht nur Effi).
- Ehebruch war die schlimmste Sünde im Leben einer Frau, ein unverzeihliches Vergehen, bei dem sie ihre Ehe und damit ihren Platz in der Gesellschaft verlor.
- Was bei den Männern ein Kavaliersdelikt war, das überhaupt keine Folgen hatte, führte bei der Frau zur Scheidung und damit zum absoluten gesellschaftlichen Aus ohne Möglichkeit zur Wiedergutmachung.
- So unentschuldbar der Ehebruch auch war, Fontane schilderte ihn immer verständnisvoll. Er stellt Effi nicht als sündige Ehebrecherin dar, sonder als liebenswerte junge Frau, die eher Mitleid als Ablehnung verdient.
- Der Leser erfährt nur aus Andeutungen oder Rückblicken etwas über das, was geschah (Ehebruch).

Ehre und Duell

- Ehrenkodex - nach dessen Regeln sich alle richten mussten. Männer mussten sich duellieren (wenn Frau fremdgegangen) nach dem Bekanntwerden der Tat.
- Instetten duelliert sich noch nach Jahren mit Crampas, obwohl er seiner Frau eigentlich verzeihen könnte. Allein der Umstand, dass ein Freund Instettens, und somit ein Teil der Öffentlichkeit Bescheid weiß, zwingt ihn zum Handeln, damit er seiner Ehre und auch alle Aufstiegschancen bewahren kann.
- Das Duell war also in so schweren Fällen die letzte Möglichkeit zur Rehabilitation der eigenen Ehre, die der Frau war sowieso verloren. Um alles auszugleichen, musste der Mann sich noch scheiden lassen.
- Beging er Ehebruch, so hatte dies keine Folgen für seine Ehre und seine gesellschaftliche Stellung.
- Das Duell galt weder als Mord noch als Totschlag, und wurde innerhalb von Offizierts- und Adelskreisen nicht verfolgt, auch wenn diese Form von Selbstjustiz von der Obrigkeit nicht gebilligt wurde.
- Das Duell bedeutete aber oft auch Genugtuung und stand nicht zuletzt deswegen in Konflikt mit Vernunft, Moral und Religion.
- Dies führte dazu, dass die Duellfrage in der Aufklärung häufig diskutiert und stark kritisiert wurde, was an den konventionellen Praktiken nichts oder nur wenig änderte.

Inhalt

- Effi ist zum Zeitpunkt der Eheschließung 17, Instetten 38.
- Die Mutter (Luise von Briest) weiß, dass Instetten Effis Bedürfnissen nicht gerecht werden kann. Doch in Erfüllung der gesellschaftlich vorgegebenen Konvention befürwortet sie die standesgemäße Eheschließung der Tochter, ebenso wie sie selber 18 Jahre zuvor auf eine Heirat mit Instetten verzichtet hatte.
- Hochzeit ist im Oktober - Mitte November - Hochzeitsreise (6 Wochen) in Italien.
- Effi - Sehnsucht nach Hohen-Cremmen. Leidet in Kessin unter Langeweile, Verlassenheit, Einsamkeit und Isolation. (Apotheker Gieshübler - liebevolle Fürsorge um Effi „Ersatzvater“) Gieshübler ist der einzige Mensch, mit dem sich Effi unterhalten kann.
- Instetten lebt ausschließlich für seine Karriere und lässt Effi häufig allein.
- Effi wird von Spukgeräuschen und -erscheinungen geängstigt, findet weder Trost noch Verständnis bei ihrem Mann. - Tochter Annie kommt zur Welt.
- Major Crampas (Damenmann) zieht mit seiner Frau nach Kessin - diese ist schwer krank. Effi, Crampas und Innstetten machen oft Ausritte - Innstetten bald nicht mehr wegen Karriere. - Entwicklung einer Beziehung Effi und Crampas. Höhepunkt erfolgt nach dem Besuch beim Oberförster, wo beide im selben Schlitten sitzen. Die beiden treffen sich noch einige Male - es ist eine leidenschaftslose Beziehung.
- Effi’s Seitensprung ist weniger das Ergebnis ihres eigenen Willens als vielmehr ihrer Unfähigkeit, sich dem Willen des Majors Crampas zu widersetzen.
- Effi ist froh, dass ihr Mann zum Ministerialrat berufen wird und nach Berlin ziehen - will Crampas vergessen. Sie ist nicht in der Lage sich ihrer schuldhaften Vergangenheit zu entziehen. Will in Berlin ein neues Leben beginnen. Nach 6 Jahren findet Innstetten Briefe von Crampas in ihrem Nähkoffer.
- Instetten sucht nicht mit Absicht nach Beweismaterial für die Scheidung, sondern stolpert zufällig darüber und glaubt der Pflicht der Wiederherstellung seiner Ehe durch Duell genügen zu müssen (Ehrenkodex).
- Crampas und Effi kostet dieser verhängnisvollen Verstrickung das Leben und auch Instetten bleibt ohne wirkliche Genugtuung zurück.
- Vater - ist unfähig seine eigene Meinung zu sagen.
- Im Grunde genommen ist die Figur Crampas austauschbar - denn er füllt nur vorübergehend eine Leerstelle aus - und er ist auch nicht an einer dauerhaften Verbindung mit Effi interessiert.
- Effi ist erleichtert und identifiziert sich bald mit ihrer Rolle als Ehefrau und Mutter. (Beendigung der Affäre)
- Crampas fällt - Effi wird durch die Scheidung geächtet und stirbt schließlich.
- Effis Vater holt - gegen den Willen der Mutter - die schwerkranke Effi nach Hause.
- In der beklemmenden Szene, in der Annie ihrer Mutter wiederbegegnet und gleichzeitig den Kontakt verweigert, wird deutlich, mit welcher Wirksamkeit die über die Erziehung vermittelten Verhaltensregeln ihre Gültigkeit behalten - selbst die engste aller menschlichen Verbindungen, diejenige zwischen Mutter und Kind, ist von der Erlaubnis der Gesellschaft abhängig. Und so erhält Effi nur die stereotype Antwort „O gewiß, wenn ich darf.“.

Charakteristik:

Effi

- Eitel, als Kind übermütig, kindlich, klug, lebhaft, graziös, anspruchsvoll, hat Lebenslust, hat Standesbewusstsein, Natürlichkeit, (Matrosenkleid), verspielt (Freundinnen, Schaukel), Aberglaube(später in Kessin)

- Effi ist die 17 jährige Tochter des Ritterschaftsrats von Briest auf Hohen-Cremmen.

- Sie ist eine willensstarke, mutige Frau (auch geringe Standhaftigkeit - Affäre).

- Effi’s Eitelkeit ist lediglich die einer „Tochter aus gutem Hause“, im Grunde genommen begreift sie die Eheschließung nicht anders als ein neues Spiel.

- Effi wächst im Hohen-Cremmen auf, wo sie eine glückliche und freie Kindheit hat und diese sie zu einem natürlichen, lebenslustigen Menschen macht.

- Effi hasst Langeweile, sie liebt besonders das Gefühl von Freiheit auf der Schaukel.

- Sie ist noch sehr verspielt und träumerisch, aber dennoch sehr ehrgeizig.

- Sie kann sich zwar unter Liebe nichts Konkretes vorstellen, denkt aber, dass die Ehe nützlich ist, um aufzusteigen.

- Sie sagt, dass jeder der Richtige sei, wenn er nur eine gute Stellung habe und gut aussehe - sie denkt nicht weiter über die Folgen der Verlobung nach.

- Ihre Mutter arrangiert die Ehe - Effi willigt ein, ohne zu wissen, was Ehe bedeutet.

- Ihr ist auch nicht bewusst, dass sie ihr geliebtes Hohen-Cremmen verlassen muss.

- Bald erkennt sie ihre neue, veränderte Situation. Dies geschieht spätestens auf der Hochzeitsreise.

- Effi wird stark von ihrem Mann dominiert, der ihr nur wenig zur Seite steht und kein Verständnis für seine Frau aufbringt.

- Sie fühlt sich unverstanden und unglücklich, sie ist auch keine fürsorgliche Mutter.

- Sie wohnt in Kessin - in einer kleinen Stadt in Pommern, in der nichts geboten wird.

- Auch das Haus, in dem sie wohnt, macht ihr Angst - sie hört Spukgeschichten und glaubt an das, was das abergläubische Personal erzählt.

- Auch in ihrer Angst findet sie bei Instetten keine Unterstützung, er nutzt sie sogar noch aus, um Effi zu erziehen.

- Schon bald ist sie mit der Rolle der liebenden und demütig- aufmerksamen Ehefrau überfordert, einer Rolle die so gar nicht ihrem Naturell entspricht.

- Effi sehnt sich nach Aufmerksamkeit und Abwechslung, die durch Major Crampas kommt.

- In Crampas findet Effi alles, was sie an Instetten vermisst: Charme, Komplimente, Bewunderung, Spontanität und auch endlich einen Zuhörer, so dass sie Ehebruch begeht.

- Dies bedeutet für sie gleichzeitig Freiheit und Angst, wie die Schaukel zu Hause im vermissten Hohen-Cremmen.

- Die ehrliche Effi ist nicht glücklich, sie wird ständig von ihrem Gewissen geplagt und leidet an Schuldgefühlen.

- Ehebruch bleibt lange unbemerkt, da die Familie nach Berlin umzieht, wo für Effi leichtere Tage beginnen.

- Durch Zufall wird doch alles ans Tageslicht gebracht und Instetten lässt sich (wider Willen, aber gemäß der gesellschaftlichen Forderungen) scheiden.

- Er duelliert sich mit Crampas und behält die Tochter bei sich.

- Effi verliert alles und wird aus der Gesellschaft verstoßen.

- Effi lebt einsam in Berlin, am Rande der Gesellschaft - langsam verliert sie ihren Lebensmut und die Kraft weiterzuleben.

- Nach langer Zeit, auf Empfehlung ihres Arztes, kehrt sie nach Hohen- Cremmen zurück und dort stirbt sie, versöhnt mit sich, ihrem Leben und ihrem Mann.

- Der Wunsch nach innerem Frieden war so stark, dass sie ihr Leben, in ihren Augen nur noch traurig und unerfüllt, nicht mehr weiterleben wollte und ihre Lebensfreude, von der sie als Kind immer geprägt war, aufgab.

- Sie kam psychisch und nervlich nicht gegen die gesellschaftliche Moral an.

- Grabstein trägt die Inschrift „Effi Briest“ - weist auf die Bedeutungslosigkeit ihrer Verbindung mit dem Namen Innstetten und damit auf die fehlende Existenz einer Schuld hin.

- Sprache: passt sich an Innstettens gehobenen Stil an, zuerst überschwänglich, kurze, einfache Sätze (in der Jugend) sehr gefühlsbetont, bricht mitten im Satz ab.

Geert Baron von Instetten

- gehört zum Adel; Baron - Adelstitel, Landrat, Mann von Charakter, Prinzipien, gute Manieren, soldatliche Laufbahn, hohe Wertschätzung von Bismark, will junge und hübsche Frau (zum Vorzeigen - Neid), wollte eigentlich Frau von Briest
- Er ist ehrgeizig, der früher in die jetzige Frau von Briest verliebt war, von ihr aber abgeleht wurde, da seine Stellung zu niedrig war.
- Er ist pflichtbewusst und ein hochgeschätzter Beamte Bismarcks, dessen höchste Tugenden Ordnung und Disziplin sind.
- Ihm wurde das eiserne Kreuz verliehen, schied aber später aus der Armee aus, um Jura zu studieren.
- Dann wurde er Landrat in Kessin, mit Aussicht auf den Posten eines Ministerialrates in Berlin, eine Stellung, die ihm erlaubt, um die Hand von Effi Briest, der Tochter seiner früheren Geliebten anzuhalten.
- Effi wird seine Frau. Ihr natürliches Wesen ist für ihn zwar faszinierend und liebenswert, verstehen kann er sie aber nicht.
- Sein Verhalten ihr gegenüber ist schulmeisterlich-väterlich und eher kühl.
- Instetten ist ein Mensch, der seine Gefühle niemals zeigt, der immer öffentlich bleibt, nie privat ist.
- Er dominiert Effi.
- Er setzt, nachdem er nach Jahren und durch Zufall Effi’s Ehebruch entdeckt, lieber seine Liebe, Familie und sein Glück aufs Spiel und deulliert sich, als sich den gesellschaftlichen Zwängen zu widersetzen.
- So zerstört er sein Leben und das von Effi, nur um der Gesellschaft zu genügen und um seine Ehre zu retten, auch wenn er Effi eigentlich liebt und bereit wäre, ihr zu verzeihen.
- Verstand und Konventionen bestimmen sein Leben, ein Leben, in dem kein Platz für Gefühle und freie Entscheidungen ist.
- Sprache: beamtendeutsch, komplexer Sprachbau, verwendet Fremdwörter, selbst in den intimsten Momenten ist er korrekt

Frau von Briest

- zielbewusst strebt sie nach gesellschaftlicher Anerkennung
- aufgrund der Charakterdisposition hätte sie besser zu Innstetten gepasst als Effi
- hat Dominanz, sie entscheidet

Herr von Briest

- erzieht seine Tochter liberal mit einer gewissen Güte
- spricht oft in Zweideutigkeiten

Crampas

- Sprache: verwendet gerne litarische Wendungen, versteckt sich hinter Wendungen/Formulierungen

Annie

- Sprache: wirkt wie ein Roboter, formelhafte Sprache „Oh, gewiß, wenn ich darf!“

Roswitha (Dienstbotin)

- Sie folgt Effi in die soziale Isolation
- Klagt Effi nie an, sondern sieht ihre guten Seiten
- Sie ist die menschlichste Figur in diesem Roman und Innstetten und Wüllersdorf erkennen das auch.

Erzähltechnik

- Auktorialer Erzähler
- Personales Erzählen
- Eingeschobene Briefe
- Erzähltechnik ist aufwendig im Roman

Schichtenzugehörigkeit

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Landschaft in Kessin

- Chinesengrab
- Meer, Haff, Wasser, Sumpf
- lärmende Brandung
- unterirdischer Sumpf
- Plantage
- = Gegensatz zur Heimat - gespenstisch

Haus in Kessin

- kleines dunkles Haus
- viele Diener (zu Hause weniger)
- Flur: Krokodil, Haifisch, Segelschiff
- 1. Stock: Öde, leerer Saal
- Wohn- und zugleich Schlafraum
- dunkle Treppe

Kessiner Gesellschaft

- einfache, mittelmäßige, gewöhnliche Leute, nicht üblicher Adel
- Effi passte nicht in die Kessiner Gesellschaft (war für die meisten zu jung)
- wollten an Effi nichts positives sehen
- Gieshübler sieht Effi als Mensch, nicht ihre Stellung

Die 3 Adelsgesichter

- Der Landadel

wird von Effis Vater repräsentiert, basiert auf Familientradition und Grundbesitz, besitzt gewisse Unabhängigkeit

- Der Offiziersadel

basiert auf militärischen Rang, besitzt gewisse Unabhängigkeit

- Der Beamtenadel

wird von Baron von Innstetten verkörpert, basiert auf Bildung und Auszeichnung, Unabhängigkeit nimmt ab

15 von 15 Seiten

Details

Titel
Fontane, Theodor - Effi Briest
Autor
Jahr
2001
Seiten
15
Katalognummer
V102783
Dateigröße
500 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Fontane, Theodor, Effi, Briest, Thema Effi Briest
Arbeit zitieren
Christina Wlaschitz (Autor), 2001, Fontane, Theodor - Effi Briest, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/102783

Kommentare

  • Gast am 20.12.2001

    Herzlichen Dank.

    Sehr ausfuerlich.Deine Arbeit hat mir sehr geholfen.

  • Gast am 26.1.2002

    wenn ich das net gehabt hätt..;).

    hallo!

    vielen dank... ich konnte das echt gebrauchen und es hat mir viel weiter geholfen. vorallendingen eine menge zeit erspart..;)

    bye jel

  • Gast am 10.2.2002

    hervorragend!.

    deine arbeit ist wirklich gut gelungen, danke dafür und weiter so!!
    mich würde mal die genaue aufgabenstellund interresieren...

  • Gast am 28.3.2002

    Sehr gut!!!!!!!!!!!.

    Danke,Danke,Danke!!!!!!Die stichwortartige Wiedergabe ist perfekt zu verstehen!!!!!!

  • Gast am 26.5.2002

    effi.

    super- spitzen-mässig

  • Gast am 11.6.2002

    Effi Briest.

    War ganz toll áusgearbeitet.
    Aber bei der Charakterisierung fehlen wichtige Personen:Wüllersdorf,Bismarck ect.
    Trotzdem ganz toll :-) .

    Christiane

  • Gast am 22.6.2002

    Bittschön.

    An die Nikola: erstmal wird ausfuerlich mit zwei h geschrieben: ausfuehrlich, nech? Dat kann ja nun nich so schwierich jewesen seen. Aber icke find dein Beitrach sehr ausführlich geschrieben, ick muss schon sajen. Respekt!

  • Gast am 8.11.2012

    Hallo.Ich habe ein Refarat zu erhalten auf das Thema : Effi Briest - ein Gesellschaftsroman.Kann mir bitte jemand helfen?Danke

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Titel: Fontane, Theodor - Effi Briest



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