Nietzsche - Christ oder Antichrist


Referat / Aufsatz (Schule), 2001

6 Seiten


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Gliederung:

1 Biographie

2 "Gott ist tot"

3 Der Übermensch

4 Nietzsches Götzendämmerung

5 Jesus und Religionskritik

6 Nietzsches Verhältnis zu Paulus

7 Kritik am heiligen Buch

8 Eigene Stellungnahme 9Quellenverzeichnis

1 Biographie

Friedrich Wilhelm Nietzsche wurde am 15. Oktober 1844 als Sohn eines evangelischen Pfarrers in Röcken geboren. Sein Vater starb, als Nietzsche fünf Jahre alt war; er wurde deshalb von seiner Mutter erzogen. Im Alter von zehn Jahren, begann Nietzsche Gedichte zu schreiben. 1868 lernte Nietzsche Wagner kennen, eine Begegnung, die beide im Nachhinein beeinflusste. Nach einem Studium der Philologie und Theologie, erhielt Nietzsche 1868 ein Lehramt an der Universität in Basel. 1870 war er kurzzeitig freiwilliger Krankenhelfer im Deutsch- Französischem Krieg. Ein schweres Augenleiden war der Grund, sein Lehramt als Professor aufzugeben.

Nietzsche zog sich für zehn Jahre zurück und lebte als freier Philosoph in verschiedenen Städten. Seine letzten Lebensjahre verbrachte er geisteskrank in Obhut seiner Schwester, bis er am 25. August 1900 in Weimar starb.

2 "Gott ist tot"

"Habt ihr nicht von jenem tollen Menschen gehört, der am hellen Vormittage eine Laterne anzündete, auf den Markt lief und unaufhörlich schrie: "Ich suche Gott! Ich suche Gott!" Da dort gerade viele von denen zusammenstanden, welche nicht an Gott glaubten, so erregte er ein großes Gelächter. "Ist er denn verlorengegangen?" sagte der eine... "Fürchtet er sich vor uns?"... so schrien und lachten sie durcheinander. der tolle Mensch sprang mitten unter sie und durchbohrte sie mit seinen Blicken. "Wohin ist Gott?" rief er, "Ich will es euch sagen! Wir haben ihn getötet- ihr und ich! Wir alle sind seine Mörder! Aber wie haben wir dies gemacht?... Riechen wir noch nichts von der göttlichen Verwesung? Auch Götter verwesen! Gott ist tot! Gott bleibt tot!... Das Heiligste und Mächtigste, was die Welt bisher besaß, es ist unter unseren Messern verblutet- wer wischt die Blut von uns ab?... Ist nicht die Größe dieser tat zu groß für uns?"... Hier schwieg der tolle Mensch und sah wieder seine Zuhörer an: Auch sie schwiegen und blickten befremdet auf ihn. Endlich warf er seine Laterne auf den Boden, daß sie in tausend Stücke sprang und erlosch." ("Der tolle Mensch" aus "Fröhliche Wissenschaften")

Genau wie der "tolle Mensch" war Nietzsche sein ganzes Leben lang auf der Suche nach Gott. Sein Angriff gegen das Christentum war mehr als nur ein Ausdruck seiner Ungläubigkeit. Nietzsche sah die Religion als beendet an, da sie ihre Überzeugungskraft verloren hatte. Mit dem Verlust der alten Werte musste die Interpretation durch etwas anderes ersetzt werden. Dieses Etwas suchte Nietzsche bis zum Einbruch der geistigen Umnachtung.

Er beschäftigte sich hauptsächlich mit den Folgen für alle Werte, wenn Gott tot ist. Er beschreibt ausführlich den Zustand des Nihilismus (lat. nihil = nichts). Trotz der Vorteile und der Freiheit, fürchtete Nietzsche den Nihilismus. Wer sollte denn noch Moral entwickeln, wenn es keine Maßstäbe für Gut und Böse gab?!

Nietzsche war ein frommes Kind, bei seiner Erziehung nicht verwunderlich, wenn man diese auf den Beruf seines Vater zurückführt. Damals hatte er sogar, nach eigenen Angaben "Gott in seinem Glanz" gesehen. Wie sich diese Vision äußerte, bleibt der Nachwelt unbekannt. Seine inneren Konflikte begannen erst nach seiner kirchlichen Einsegnung, die er aber aufgrund seiner fehlenden reife bald beendete. So schloss er sich der Meinung der wissenschaftlichen Rationalisten an:

"Entweder muss der Mensch glauben, oder er kann forschen." Außerdem weigerte er sich von nun an, an der traditionellen Abendmahlsfeier teilzunehmen. Trotz dieser äußerlich scheinbar schmerzlosen Verabschiedung des christlichen Glaubens, kam Nietzsche innerlich nicht so leicht davon los.

Beim Verlassen des Gymnasiums schrieb Nietzsche ein Gedicht, welches dem "unbekannten Gott" gewidmet war.

Zwar darf man dieses Gedicht nicht zu ernst nehmen, da es ein "heißblütiger" 20- jähriger junger Mann verfasst hat. Ein Mensch in diesem Alter ist normalerweise in seiner Meinung die er vertritt noch nicht fest verankert und wechselt seine Überzeugungen relativ schnell. Trotzdem ist eine Sache klar erkennbar: Die Gottesfrage war in seinem Leben noch nicht gelöst.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bei Nietzsche lag- auch wenn es widersprüchlich klingen mag- eine Art religiöser Atheismus vor. Er spricht zwar ablehnend von Gott, doch er redet immer wieder von ihm. Nach Jaspers ist Nietzsches Gottlosigkeit die in sich steigernde Unruhe eines sich vielleicht nicht mehr verstehenden Gottsuchers".

In seinem innersten Wesen war Nietzsches Atheismus von einer starken, leidenschaftlichen Sehnsucht nach dem Gottesglauben durchzogen, er konnte nicht mehr glauben, obwohl er gerne wollte, weil zuviel gegen seine Vernunft sprach.

Er behauptete dass, wenn Gott tot ist- also an ihn nicht mehr geglaubt wird- die Grundlage allen Lebens zerbrochen wäre. Der Mensch, das Leben, überhaupt alles hätte seinen Sinn verloren und der Mensch würde im dunkeln Chaos vergehen. Dieser Zustand wird auch als Nihilismus bezeichnet. Zur Rettung aus dieser Katastrophe hat Nietzsche sich in die Selbstvergottung hineingeflüchtet. Sein misslungener Versuch brachte ihn zur Verzweiflung und lieferte ihn der Umnachtung aus.

3 Der "Übermensch"

Bei Nietzsche gab es keine lenkende Hand. Der Mensch ist für seine Handlungen selbst verantwortlich und muss sich seine Ordnung selber schaffen. "Gott ist tot" bedeutet also nichts weiter, als das der Mensch allein in der Welt ist. Nietzsche betont damit besonders die Selbstverantwortung.

Deshalb soll der Mensch sich auf das irdische Leben konzentrieren und nicht nur für das Jenseits leben.

Nietzsche wollte, dass die Menschen im Diesseits kreativ werden, ohne von Schuldgefühlen und den Gedanken an das Jenseits gehemmt zu werden.

Er begann den Angriff auf das Christentum in seinem mittleren Jahren und betrieb ihn anschließend mit immer größerer Intensität.

Die Hauptkriterien des Philosophen gegen die Religion sind: Verweichlichung des Menschen, Dogmatismus, die weit verbreitete Heuchelei der Christen und Jenseitsglaube, der längst überholt ist.

Nietzsche verachtete die "Sklavenmoral" der Kirche. Er fand, die Kirche würde die Schwachen und Demütigen in den Vordergrund stellen.

So kreierte er die "Übermenschen", die "Herrenmoral". Diese Menschen sollten die anderen keinesfalls unterdrücken, sondern den Mut haben, das Leben auf der Erde so wie es ist zu akzeptieren und den anderen ein Beispiel an Mut und Tugend sein, ohne auf eine ewige, überirdische Welt zu hoffen. Die Idee des "Übermenschen" wurde im Zeitalter des Nationalsozialismus falsch dargestellt. Die Übermenschen wurden dem Arischen gleichgesetzt und machten alles "nicht- arische" Leben minderwertig.

4 Nietzsches Götzendämmerung

"Damit ein Heiligtum aufgerichtet werden kann, muss ein Heiligtum zerbrochen werden: das ist das Gesetz- man zeige mir den Fall, wo dies nicht erfüllt ist." sagt Nietzsche selber. Wenn man in der Geschichte zurückblickt, findet man tatsächlich die Bestätigung. Die Freiheit war ihm sehr wichtig. Seine radikale Götzenzertrümmerung sollte den Menschen vom Pfaffentum erlösen. Nur so war eine weitere Entwicklung möglich.

Nietzsche sah die Kultur durch eine oberflächliche Bildung bedroht. Er nahm schon früh eine oppositionelle Haltung ein. Mit seiner "rücksichtslosen Götzenzertrümmerung", der Zerstörung aller "hohlen Ideale", wollte er jeden "heuchlerischen Anschein" entlarven. Das "Aufstöbern der Schläfrigkeit" war zeitweilig seine Hauptbeschäftigung, obwohl er selten einen Götzen umwarf, der es nicht auch verdient hätte. Er wollte jedes Ideal, das das Leben der Menschen bestimmte auf seine Haltbarkeit prüfen. Nietzsche kritisierte also nicht um der Kritik Willen, sondern er suchte nach etwas, zu dem er emporschauen konnte.

"Schonungslos hat er Jahrhunderte alte Heiligtümer entweiht und Altäre, vor denen die Menge andächtig kniete, gestürzt; hochheilige Überzeugungen hat er kaltblütig gemordet und eine Menge gedankenlos übernommene Vorschriften einfach durchgestrichen." (Walter Nigg) Seine Götzenzertrümmerung diente dazu, Raum für Licht, Luft und Freiheit zu schaffen. Deshalb wäre es falsch, sie der nörgelnden Kritiksucht gleichzusetzen.

5 Jesus und Religionskritik

Nietzsches Verhältnis zur christlichen Religion war immer sehr emotional: die anfängliche gefühlsmäßige Bindung aus der Kindheit wechselte zur schweigenden, dann zur offenen Ablehnung und steigerte sich schließlich zum Hass auf Gott und die Religion.

Nietzsche macht auf viele kritikwürdige Punkte in der Religion aufmerksam, z. B. die Entwertung des Diesseits, der wirklichen Welt, und des Lebens durch die Vertröstung auf ein besseres Jenseits.

Allerdings ist nicht alles, was Nietzsche kritisierte richtig. Er machte die Religion für jedes Über in der Geschichte verantwortlich, da sie für ihn stets den Niedergang der Kultur bewirkt hat. "Ich heiße das Christentum", so schreibt Nietzsche im "Antichrist", "dein einen großen Fluch, die eine große Innerliche Verdorbenheit, den einen großen Instinkt der Rache, dem kein Mittel giftig, heimlich, unterirdisch, klein genug ist, - ich heiße es den einen unsterblichen Schandfleck der Menschheit."

Das Kreuz, für andere ein Zeichen höchster Heiligkeit, war für Nietzsche ein Symbol "gegen Schönheit, Tapferkeit,..., gegen das Leben selbst..."

Von all dieser zum Teil gerechtfertigten und zum anderen Teil nicht gerechtfertigten Kritik war einer ausgenommen. Zwar wurde er von Nietzsche auch als eine "Mischung von Sublimem, Kranke, und Kindlichem" bezeichnet, aber der Rest wurde ins genaue Gegenteil der kirchlichen Sichtweise verkehrt.

Nietzsche schaffte sich sein eigenes Jesus- Bild:

Der angebliche Begründer des Christentums war eigentlich gegen alle Formen der Lehre, der Dogmatik und Theologie und des Kultus gewesen. Seine Lebensweise kannte keine Feindschaft, keine Sünde - daher auch keine Buße, Strafe oder Vergebung- und kein jenseitiges Reich Gottes. Das Himmelreich war für Jesus ein Herzenszustand gewesen. Nietzsche witterte in Jesus einen Bündnispartner im Kampf gegen die Moral; auch Christi befand sich "jenseits von Gut und Böse". Der Begründer des Christentums ging gegen die Richtenden vor und sagte selbst offen "Was geht uns Söhne Gottes die Moral an?" "Jesus von Nazareth liebte die Bösen, nicht die Guten; ihr alleiniger Anblick von deren moralischer Entrüstung brachte selbst ihn zum Fluchen. Überall, wo gerichtet wurde, ergriff er Partei für die Angeklagten und gegen die Richtenden: er wollte der Vernichter der Moral sein."

Sein Tod, als Erlösung von der menschlichen Sünden angegeben, war für Nietzsche der Beginn der Fehlinterpretation. Jesus Christus ist allein für seine Schuld gestorben, nicht für die Schuld anderer. Nach Nietzsche errichteten erst Jesus Anhänger wieder alles auf, wogegen Jesus in seinem Leben war. Das Schwergewicht des Lebens wurde in das Jenseits verlagert. Unsterblichkeit der Seele, Gott als Person und sein Reich, die Lehren von Sünde, Lohn und Strafe waren nicht in Jesus Sinne.

Die Lehren wurden nach Nietzsches Vorstellung von und für schwache, kranke Menschen erfunden, um sie zu unterwerfen. Die Lehren sind "Folterinstrumente... Systeme von Grausamkeiten, vermöge deren der Priester Herr wurde, Herr blieb..."

6 Nietzsches Verhältnis zu Paulus

Nietzsche verschonte in seinem Kampf gegen das Christentum Jesus von Nazareth.

Nicht so gut kam der Apostel Paulus davon, den Nietzsche aus tiefster Seele hasste.

Für die "Falschmünzerei" des Christentums wurde er verantwortlich gemacht. Der "Querkopf" Paulus, wie Nietzsche ihn bezeichnete, war eine "der verschlagensten und aufdringlichsten Seelen... ein sehr gequälter, sehr bemitleidenswerter, sehr unangenehmer und sich selber unangenehmer Mensch...der anderthalb Jahrtausende keinen wirklichen Leser fand, sonst hätte man dies längst gemerkt."

Bei dieser Abneigung gegen Paulus, ergibt sich in Folge, dass Nietzsche alles verneinte, was sich auf die Apostel gründete.

7 Kritik am heiligen Buch

Nietzsche empörte sich über die "unverschämte Willkür der Auslegung" der Bibel durch die christliche Kirche. Er fühlte sich abgestoßen und verachtete die "Kanzelraben", die ihren Vorteil schamlos ausnutzten, da ihnen niemand ins Wort reden durfte. Nietzsche zählte das Neue Testament zu der "großen Literatur der Verleumdung des Lebens" und bezeichnete es als das "beste Verführungsbuch". ER findet im Neuen Testament "lauter kleine Sektenwirtschaft, lauter Verschnörkeltes, Winkliges, Wunderliches, nicht zu vergessen einen gelegentlichen Hauch bukolischer Süßlichkeit." In seinem Übereifer behauptet er, vergeblich nach einem sympathischen Zug geschaut zu haben. "Nichts ist darin, was frei, gütig, offenherzig, rechtschaffen wäre... Es gibt nur schlechte Instinkte im Neuen Testament. Mitten in dieser überhitzen Kritik an dem "größten Buch" der Welt, macht Nietzsche plötzlich einen Sinneswandel durch. Seine geringschätzigen Ausführungen kehrten sich in das absolute Gegenteil. Nietzsche vertrat mit einem Male die Auffassung, dass das Neue Testament einer Welt der Symbole angehörte. Seine Deutung der Begriffe "Vater" und "Sohn" war ziemlich überraschend:

"Mit dem Wort "Sohn" ist der Eintritt in das Gesamt- Verklärungsgefühl aller Dinge (die Seligkeit) ausgedrückt, mit dem Wort "Vater" dieses Gefühl selbst, das Ewigkeits-, das Vollendungs- Gefühl."

Aus der Anerkennung der symbolischen Welterfassung war Nietzsche nun gezwungen, seine Wertschätzung der Bibel zu bezeugen. "Das Meisterstück der deutschen Prosa ist deshalb billigerweise das Meisterstück ihres größten Predigers: die Bibel war bisher das beste deutsche Buch."

Auch das Alte Testament wurde gelobt: "Im jüdischen Alten Testament, dem Buch von der göttlichen Gerechtigkeit, gibt es Menschen, Dinge und reden in einem so großen Stile, daß das griechische und indische Schrifttum ihm nichts zur Seite zu stellen hat." Voller Begeisterung sagte er:" Alle Achtung vor dem Alten Testament! In ihm finde ich große Menschen, eine heroische Landschaft und etwas vom Allerseltensten auf Erden, der unvergleichlichen Naivität des starken Herzens; mehr noch, ich finde ein Volk."

8 Eigene Stellungnahme

"Nietzsche- Christ oder Antichrist?"- so formulierte ich das Thema.

Die Experten können sich nicht einigen und genausowenig kann ich mich auf eine Sache festlegen.

Für mich ist Nietzsche auf keinen Fall ein Christ, dafür kritisiert er den Glauben an sich und die Kirche zu sehr. Allerdings kann ich Nietzsche auch nicht zu den Antichristen zählen, denn dafür beschäftigt er zu sehr mit dem Christentum.

Wie ich in meinem Text auch schon darstellte, wollte der Philosoph gerne an etwas glauben, nur konnte er nicht, weil jede Religion etwas beinhaltete, das gegen seine Vernunft sprach. Daher auch die Erschaffung des "Übermenschen". Er sollte an die Stelle von Gott treten, als eine Art "Ersatzreligion".

Seine lebenslange Suche hat auch zur geistigen Umnachtung mit beigetragen.

Meiner Meinung nach ist Nietzsche ist ein Suchender, er suchte nach einem Glauben, einem Gott den er anbeten konnte, aber nicht fand.

9 Quellenverzeichnis

Walter Nigg, Friedrich Nietzsche, Diogenes Verlag 1994

Heinz Malorny, Zur Philosophie Friedrich Nietzsches, Akademie- Verlag Berlin 1989 Microsoft Encarta Lexikon- cd- rom 93- 97

6 von 6 Seiten

Details

Titel
Nietzsche - Christ oder Antichrist
Hochschule
Real Centro Universitario Maria Cristina
Autor
Jahr
2001
Seiten
6
Katalognummer
V102866
Dateigröße
338 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Ein kleiner Denkansatz...
Schlagworte
Nietzsche, Christ, Antichrist
Arbeit zitieren
Anja Hladiuk (Autor), 2001, Nietzsche - Christ oder Antichrist, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/102866

Kommentare

  • Gast am 17.4.2002

    Antichrist?.

    In Deiner Stellungnahme heißt es: „ ... nicht zu den Antichristen zählen, denn dafür beschäftigt er zu sehr mit dem Christentum.“ --- soll er es ignorieren?
    Die Arbeit ließt sich aber sonst sehr angenehm, vor allem kommt wirklich Deine ganz persönliche Reflektion der Thematik zum Ausdruck.

    Björn

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