Parasoziale Interaktion nach Horton und Wohl. Ein Vergleich von YouTube und Fernsehen


Hausarbeit, 2020

18 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Parasoziale Interaktion nach Horton und Wohl
2.1 Objektiv einseitige Interaktion
2.1.1 Objektiv einseitige Interaktion: YouTube
2.2 Gefuhlte Wechselseitigkeit
2.2.1 Gefuhlte Wechselseitigkeit: YouTube
2.3 Doppelbodigkeit
2.3.1 Doppelbodigkeit: YouTube

3. Die Rollen in der parasozialen Interaktion
3.1 Die Rolle des Zuschauers als Rezipient
3.1.1 Rezipient: YouTube
3.2 Rolle der Medienperson als Persona
3.2.1 Persona: YouTube

4. Parasoziale Beziehungen nach Horton und Wohl
4.1 Parasoziale Beziehungen nach Horton und Wohl: YouTube

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Fernsehdarsteller - Wir sprechen zu ihnen, feuern sie an und fuhlen mit ihnen mit, auch, wenn wir sie nur durch den Bildschirm unseres TVs beobachten konnen. Viele Menschen sprechen davon, dass sie das Gefuhl haben, Medienpersonen aus dem Fernsehen nach langem Schauen zu kennen, obwohl sie nie mit ihnen in personlichen Kontakt getreten sind. Auch bei den neueren Videoformaten werden Medienpersonen in den Mittelpunkt gestellt, um mit den Zuschauern Zuhause zu kommunizieren. Der Unterschied zum Fernsehen konnte jedoch darin liegen, dass neue Moglichkeiten der Videorezeption auch neue Moglichkeiten der Kommunikation mit sich bringen.

In dieser Arbeit mochte ich mich anhand einer erfolgreichen Videoplattform naher mit den Grundlagen der parasozialen Interaktion beschaftigen. Das Ziel der Forschung ist herauszustellen, inwiefern das Konzept der parasozialen Interaktion aufgrund des Zuwachses der neuen Medien nochmal uberarbeitet und/oder erweitert werden konnte. Um diesem Thema im Folgenden auf den Grund gehen zu konnen, habe ich eine zusammenfassende Forschungsfrage aufgestellt, die im Laufe dieser Arbeit beantwortet werden soll: Ist die Theorie der parasozialen Interaktion nach Horton und Wohl auf die Videoplattform YouTube ubertragbar? Die Theorie von Horton und Wohl bietet sich fur diese Untersuchung meiner Meinung nach besonders gut an, da dieses Modell als klassisches Konzept der Kommunikationswissenschaft gilt. Die beiden Forscher haben sich in ihrer Theorie auf das Medium Fernsehen fokussiert und erklaren anhand dessen, wie sich Rezipienten und Medienfiguren gegenseitig wahrnehmen und gegenuber einander verhalten. Ausgehend von dieser Arbeit ist es mir moglich, die Theorie von Horton und Wohl auf eine Online-Plattform wie YouTube zu ubertragen und zu analysieren.

Zunachst werde ich die Grundlagen der Theorie der parasozialen Interaktion nach Horton und Wohl darlegen. Die Kapitel werden in Sinnabschnitte des Interaktionsprozesses unterteilt und im darauffolgenden Kapitel direkt mit der Online-Plattform verglichen. AnschlieBend werde ich auf die verschiedenen Rollen in der parasozialen Interaktionssituation eingehen und erklaren, wie sich diese beim Fernsehen und bei YouTube gegenuberstehen. Darauf aufbauend stelle ich den Begriff der parasozialen Beziehung vor, welche sich nach Horton und Wohl aus der parasozialen Interaktion zwischen Publikum und Darsteller entwickeln kann. Schlussendlich fasst das Fazit die wichtigsten Ergebnisse meiner Arbeit zusammen, beantwortet die Forschungsfrage und gibt einen Ausblick uber weitere mogliche Diskussionsansatze.

2. Parasoziale Interaktion nach Horton und Wohl

Massenmedien wie Radio und Zeitung waren schon damals zum groBten Teil auf Personen ausgerichtet und durch sie strukturiert. Als das Fernsehen in den 1950er Jahren als neues Unterhaltungsmedium in den Fokus ruckte, stellten sich allerdings neue Fragen zum Thema der Medienrezeption auf.

Der Anthropologe Donald Horton und der Soziologe R. Richard Wohl, welche zu dieser Zeit am Soziologiedepartment der Universitat Chicago tatig waren, interessierten sich beide sehr fur den Zuwachs des neuen Mediums. Somit publizierten sie 1956 erstmals den Essay „Mass Communication and Parasocial Interaction at Distance“, in welchem sie thematisierten, inwiefern Medienpersonen mit dem Fernsehpublikum interagieren.1

Grundlegend wird darin beschrieben, dass sich die Medienpersonen „an ein mitgedachtes, aber nicht beobachtbares Publikum“2 wenden und sie somit die Reaktionen der Fernsehzuschauer nur antizipieren konnen.3 Wie Tilo Hartmann es umschreibt, „existiert also ein blinder Fleck in der parasozialen Interaktionssituation, weil der eine Interaktionspartner (namlich die Medienfigur) den anderen (also den Rezipienten) nicht beobachten kann“.4 Da die Kommunikation demnach fur den Zuschauer unter der Bedingung einer Illusion ablauft und die Medienperson im Fernsehen nur vorspielt, dass sie das Publikum Zuhause wahrnehmen kann, bezeichnen Horton und Wohl diese Art von Interaktion als parasozial.

Auch die Online-Videoplattform YouTube bietet einige Inhalte an, die dem Format des Fernsehens sehr ahnlich sind. Nicht ohne Grund wird die Rezeption von Videos uber das Portal von Jahr zu Jahr beliebter. Mittlerweile hat die Website uber 1 Billionen „Subscriber“ und Nutzer schauen taglich uber 100 Millionen Stunden Videos an.5 Studien zeigen, dass die Anzahl der YouTube-Nutzer in den vergangenen Jahren immer weiter anstieg, wahrend die Rezeption der traditionellen Massenmedien wie das Fernsehen eher abnimmt.6 Aufgrund der ansteigenden Relevanz dieser Online-Medien sehe ich es als auBerst interessant und wichtig an, Horton und Wohls Theorie der parasozialen Interaktion auf ein Modell wie die YouTube-Plattform zu ubertragen. Um den ursprunglichen Fokus der Theorie, das Medium Fernsehen, mit der Videoplattform vergleichen zu konnen, werde ich im Folgenden den Interaktionsablauf bei der Fernsehrezeption als Prozess vorstellen und beschreiben. Anknupfend daran, konnen diese Ausfuhrungen mit den Merkmalen der Plattform YouTube verglichen werden, um mogliche Gemeinsamkeiten, wie auch Unstimmigkeiten im Hinblick auf die parasoziale Interaktion herausstellen zu konnen.

2.1 Objektiv einseitige Interaktion

Um den Prozess der parasozialen Interaktion verstandlich darstellen zu konnen, ist es zu Beginn wichtig zu betonen, dass eine ubliche zwischenmenschliche Interaktion wechselseitig, also reziprok, verlauft. Dementsprechend konnen beide Interaktionspartner in abwechselnder Reihenfolge die Rolle des Handelnden, wie auch die des Beobachters einnehmen.7 Nach der Theorie von Horton und Wohl, sei diese Art von Wechselseitigkeit bei der parasozialen Interaktion nicht moglich, denn hierbei bliebe die „Interaktion [...] einseitig [...], nicht dialektisch [und] sie [sei] durch den Performer kontrolliert“8 Die Medienperson konne ihr Publikum nicht wahrnehmen, womit ihr nur die Rolle des Handelnden verbleibt, nicht die des Beobachters. Dem Zuschauer dagegen fehle der Ruckkanal zum Performer, weshalb er die Interaktion zu dieser weder gestalten noch vorantreiben kann.9

2.1.1 Objektiv einseitige Interaktion: YouTube

Da das Unterhaltungsformat der Videoplattform YouTube dem des Fernsehens sehr nahekommt, konnte man annehmen, dass die Medienrezeption der Zuschauer bei beiden Modellen ahnlich ablaufen musste. GemaB Absolvent Bastian Karschau, wurde es sich bei Medienpersonen im Fernsehen, wie auch bei YouTube, um „reale Menschen [handeln], die ihre Zuschauer ansprechen, dabei in die Kamera schauen [und] ihre Zuschauer an ihrem Verhalten teilhaben lassen“10 Der grundliegende Unterschied zum Fernsehen lage jedoch darin, dass YouTube durch die Like- und Kommentarfunktion einen auf offentlicher Basis stattfindenden Ruckkanal biete. Auch bei den traditionellen Massenmedien sei die Kommunikation mit den Medienmachern durch zum Beispiel die Post oder das Telefon nicht unmoglich, jedoch eher aufwendig und unpersonlich gewesen.11 Bei YouTube dagegen, konne jeder offentliche Kommentare verfassen, welche fur die Medienperson einsehbar sein sollen. Auch die Anzahl der Klicks auf das Video gabe dem Videodarsteller eine Form von Feedback. Wenn die Ruckmeldungen zum Video positiv sind, konne dies die Bildung einer parasozialen Interaktion unterstutzen.12 Zusatzlich dazu, habe das Publikum durch die Darstellung der eigenen Meinung durch den Ruckkanal eine Chance zu beeinflussen, wie zukunftiger Inhalt des Kanals aussehen und gestaltet werden konnte.13 Aus diesem Grund mochte ich im Vergleich zum Fernsehen hervorheben, dass YouTube-Zuschauer durchaus eine aktive Rolle in der Interaktion mit den Medienpersonen einnehmen konnen. Dem Publikum ist moglich, innerhalb einer kurzen Zeitspanne mit dem Darsteller in Kontakt zu treten und die eigene Meinung zu prasentieren. Auf der anderen Seite mochte ich jedoch betonen, dass trotz des vorhandenen Ruckkanals, der sogenannte blinde Fleck noch nicht vollstandig uberbruckt ist. Der Medienperson ist es demnach immer noch nicht moglich, eine direkte Reaktion des Zuschauers zu beobachten und sein Verhalten an diese in Echtzeit anzupassen. Es fehlen aus meiner Sicht noch einige Attribute, um von einer wechselseitigen Interaktion in rascher Abfolge sprechen zu konnen.

2.2 Gefuhlte Wechselseitigkeit

Im Kapitel zuvor wurde deutlich dargestellt, dass der Zuschauer bei der parasozialen Interaktion in der Rolle des Beobachters steht, wahrend die Medienperson als der aktiv Handelnde die Interaktion vorantreibt. Nun kommt jedoch die Frage auf, inwiefern sich der Zuschauer trotz der einseitigen Kommunikation auf die Medienperson einlassen kann und will. Horton und Wohl gehen davon aus, dass die Darsteller im Fernsehen, „wie zum Beispiel Showmaster oder Moderatoren, bei den Rezipienten das Gefuhl provozieren, Teil einer wechselseitigen Interaktion zu sein“14 Dies erfolge genau dann, wenn die Medienperson es schafft, die Reaktionen des Publikums vorherzusehen und das eigene Verhalten darauf auszurichten. Damit komme das Gefuhl auf, dass das Handeln der Medienperson eine direkte Reaktion auf das Verhalten des Zuschauers sei.15 Wie Horton und Wohl beschrieben, „je mehr der Performer seine Perfomance an die unterstellte Reaktion des Publikums anpasst, desto mehr tendiert das Publikum dazu, die unterstellte Reaktion auszufuhren“.16

In Erganzung dazu mochte ich kurz darauf eingehen, wie genau die Medienperson diese Illusion der Wechselseitigkeit Horton und Wohl zufolge erzeugt. Demnach sei es fur den Aufbau einer parasozialen Interaktion forderlich, wenn die Medienperson als Performer in seiner Show mit allen Anwesenden direkt und vertraulich kommuniziert. Zusatzlich konnen auch die technischen Moglichkeiten der Medien genutzt werden, um eine Illusion fur den Zuschauer zu kreieren. Ein prominentes Beispiel dafur sei die subjektive Kamera, wobei der Winkel der Kamera zu den Augen des Publikums gemacht wird.17 Auch der direkte Blick der Darsteller in die Kamera konne dem Zuschauer ein Gefuhl von Intimitat vermitteln, da dies wirke, als wurden sie dem Publikum in die Augen schauen konnen.18

2.2.1 Gefuhlte Wechselseitigkeit: YouTube

In Bezug auf YouTube habe ich zuvor anhand einiger Beispiele dargelegt, dass bei der Plattform aufgrund der Feedbackfunktionen die Moglichkeit einer wechselseitigen Interaktion gegeben ist. Nun konnte intensiver untersucht werden, ob demnach wirklich kein blinder Fleck und somit folgend auch keine „gefuhlte“ Wechselseitigkeit vorliegt.

Meiner Beobachtung nach, kann der blinde Fleck und somit die fehlende Reziprozitat zumindest zum Teil uberbruckt werden. Dies ist ganz von dem Darsteller im Video selbst abhangig, da dieser entscheiden kann, inwiefern er auf die Reaktionen der Zuschauer eingehen mochte. Im Allgemeinen konnte man auch sagen, dass die Prominenz, Reichweite und GroBe des YouTube-Formats einen entscheidenden Einfluss auf die Chance einer wechselseitigen Interaktion zwischen Medienperson und Publikum haben. Anders ausgedruckt, „je bekannter ein Youtuber ist, desto groBer ist die Anzahl seiner Zuschauer und desto parasozialer wird die Interaktion“.19 Aus dieser Perspektive betrachtet ist es meiner Meinung nach logisch, dass ein Youtuber mit weniger Reichweite und kleinerem Publikum es einfacher hat, eine personliche Bindung zu seinen Zuschauern aufzubauen, da dieser zum Beispiel deutlich weniger Kommentare zu beantworten hat. Bei YouTube-Videos mit mehr Aufrufen sollen Interaktionen oft eher innerhalb der Community zwischen den Fans selbst stattfinden, was die parasoziale Interaktion und somit die parasoziale Beziehung zu den Medienpersonen trotzdem deutlich fordere.20 Wie Prof. Dr. Claudia Wegener formuliert: „So sind Youtuber in der Anschlusskommunikation durchaus relevant“.21

2.3 Doppelbodigkeit

In diesem Kapitel mochte ich das Paradox behandeln, welchem der Zuschauer beim Fernsehschauen unterliegt. Folgend mochte ich die Frage aufwerfen, wie es sein konne, dass sich parasoziale Interaktionen wechselseitig anfuhlen, obwohl dem Rezipienten deutlich bewusst sei, dass sie es nicht sind. Dem Publikum ist Horton und Wohl zufolge also bekannt, dass es sich bei der gefuhlten Reziprozitat nur um eine Illusion handelt.22 Autor Hans J. Wulff betont, dass das Wissen um die Doppelbodigkeit beim Fernsehschauen dazu gehore.23 Auch Anja Visscher betont in ihrer Arbeit, dass „dieses Bewusstsein sogar entscheidend fur den Genuss bei der Rezeption [.] sein kann“.24 Der Zuschauer befinde sich demnach auf der einen Seite in einem emotional-involvierten Rezeptionsmodus, welcher von automatischen Verarbeitungsprozessen kontrolliert wird, wie auch in einem analytischen, in welchem auf kognitiv-reflektierender Ebene gearbeitet wird.25 Horton und Wohl deuten darauf hin, dass der Rezipient beim Schauen auf die hoherstufigen Verarbeitungsprozesse umsteigen konne, wenn er sich aktiv bewusst macht, dass es sich bei der vorliegenden Interaktion zur Medienperson nur um eine Illusion handelt. Es sei also fur den Zuschauer selbst moglich, die fehlende Gegenseitigkeit als Storung zu erkennen.26 Daraus wurde sich schlieBen, dass parasoziale Interaktion „eine rezeptive Kondition [sei], auf die man sich einlassen muss, wenn man an ihr teilhaben will“.27

[...]


1 Hartmann, Tilo: Parasoziale Interaktion und Beziehungen [2. Auflage]. Baden-Baden 2017, S.21 f.

2 Ebd. S.14.

3 Ebd. S.14.

4 Ebd. S.14.

5 Pellizzaro, Kirstin/Gimbal, Ashley: Parasoical interaction and YouTube: Extending the effect to online users. Hrsg. v. Conference of the Association for Education in Journalism and Mass Communication. Online Paper 2017, S.3.

6 Ebd. S.3

7 Hartmann, Tilo: Parasoziale Interaktion und Beziehungen, S.24.

8 Horton, Donald/ Wohl, R. Richard: Massenkommunikation und parasoziale Interaktion. Beobachtungen zur Intimitat uber Distanz. In: Grundlagentexte zur Fernsehwissenschaft: Theorie-Geschichte-Analyse. Hrsg. v. Ralf Adelmann. Konstanz 2002, S.75.

9 Hartmann, Tilo: Parasoziale Interaktion und Beziehungen, S.25.

10 Karschau, Bastian/Schwender, Clemens: „Guten Abend, meine Damen und Herren“ - „ Hallo Leute!“. Parasoziale Interaktion im Fernsehen und auf Youtube. In: tv diskurs. Verantwortung in audiovisuellen Medien. 21. Jg., 4/2017 (Ausgabe 82), S.46.

11 Ebd. S.45.

12 Chen, Chih-Ping: Forming digital self and parasocial relationships on YouTube. Online Paper, 2014, S.248.

13 Farokhmanesh, Megan: YouTubers are not your friends. In: The Verge. 2018.

14 Hartmann, Tilo: Parasoziale Interaktion und Beziehungen, S.25.

15 Karschau, Bastian/Schwender, Clemens: „Guten Abend, meine Damen und Herren“ - „ Hallo Leute!“, S. 45.

16 Horton, Donald/ Wohl, R. Richard: Massenkommunikation und parasoziale Interaktion. Beobachtungen zur Intimitat uber Distanz, S.75.

17 Ebd. S.80.

18 Karschau, Bastian/Schwender, Clemens: „Guten Abend, meine Damen und Herren“ - „ Hallo Leute!“, S. 45.

19 Ebd. S.46

20 Chen, Chih-Ping: Forming digital self and parasocial relationships on YouTube, S.249.

21 Rihl, Alexander/Wegener, Claudia: Youtube-Stars. Zur Rezeption eines neuen Phanomens. In: tv diskurs. Youtube­Stars. 2015 (Ausgabe 3), S.85.

22 Hartmann, Tilo: Parasoziale Interaktion und Beziehungen, S.28.

23 Wulff, Hans J.: Fernsehkommunikation als parasoziale Interaktion: Notizen zu einer interaktionistischen Fernsehtheorie 1. http://www.derwulff.de/2-35, Veroffentlichung unklar, abgefragt am 20.02.2020, S.2.

24 Visscher, Anja: Zur Identifikation als Form medialer von Personen und Figuren. In: Fernsehen als „Beziehungskiste“: parasoziale Beziehungen und Interaktionen mit TV-Personen. Hrsg. v. Peter Vorderer. Opladen 1996, S. 24.

25 Hartmann, Tilo: Parasoziale Interaktion und Beziehungen, S.29.

26 Ebd. S.29 f.

27 Wulff, Hans J.: Fernsehkommunikation als parasoziale Interaktion: Notizen zu einer interaktionistischen Fernsehtheorie, S.2.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Parasoziale Interaktion nach Horton und Wohl. Ein Vergleich von YouTube und Fernsehen
Hochschule
Universität Paderborn
Note
1,7
Autor
Jahr
2020
Seiten
18
Katalognummer
V1030080
ISBN (eBook)
9783346438867
ISBN (Buch)
9783346438874
Sprache
Deutsch
Schlagworte
parasoziale, interaktion, horton, wohl, vergleich, youtube, fernsehen
Arbeit zitieren
Lea Kleinelümern (Autor), 2020, Parasoziale Interaktion nach Horton und Wohl. Ein Vergleich von YouTube und Fernsehen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1030080

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