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Mediale Bildkommunikation auf Instagram und ihre Auswirkungen auf die Identitätsaushandlungen von Jugendlichen

Untersuchung basierend auf dem symbolischen Interaktionismus von George Herbert Mead

Titre: Mediale Bildkommunikation auf Instagram und ihre Auswirkungen auf die Identitätsaushandlungen von Jugendlichen

Dossier / Travail , 2019 , 18 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Lea Kleinelümern (Auteur)

Pédagogie - Pédagogie des médias
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Résumé Extrait Résumé des informations

Diese Arbeit beschäftigt sich anhand eines erfolgreichen Social-Media-Netzwerks näher mit den Grundlagen der digitalen Bildkommunikation. Das Ziel der Forschung ist herauszustellen, auf welche Weise das Bild als Kommunikationsmedium gestaltet werden kann, wie die digitale Interaktion unter den Jugendlichen abläuft und inwiefern das Handeln mit Bildern Einfluss auf das Selbstbild eines Individuums nehmen kann. Um diesem Thema auf den Grund gehen zu können, wurde eine zusammenfassende Forschungsfrage aufgestellt, die im Laufe dieser Arbeit beantwortet wird: Wie läuft die Identitätsaushandlung Jugendlicher und junger Erwachsener über Bildkommunikation auf der Plattform Instagram nach dem symbolischen Interaktionismus George Herbert Meads ab?

Das Identitätsmodell nach Mead bietet sich für die Untersuchungen zum Thema Bildkommunikation gut an, da er in seinem Ansatz erklärt, wie ein Individuum über zwischenmenschliche Kommunikation mit seiner Umwelt zu einem Selbstbild gelangt. Ausgehend von diesem Standpunkt ist es möglich, das aktuelle Modell der Bildkommunikation auf den symbolischen Interaktionismus von Mead zu übertragen und zu deuten. Der Fokus wird hierbei auf die Altersgruppen von Jugendlichen und jungen Erwachsen gelegt, da sich diese am intensivsten mit der Präsentation von Identitätsentwürfen auf Social-Media-Kanälen beschäftigen.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Identitätsbegriff

2.1 Der symbolisch-interaktionistische Ansatz nach George Herbert Mead

3. Social-Media-Platformen

3.1 Beispiel: Instagram

4. Mediale Bildkommunikation

4.1 Bildgestaltung

4.2 Reaktion und Bewertung

5. Rückschluss: Ablauf der Bildkommunikation im Sinne des symbolisch-interaktionistischen Modells nach Mead

5.1 Mögliche Auswirkungen medialer Bildkommunikation auf die Identitätsaushandlungen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen

6. Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die Auswirkungen der medialen Bildkommunikation auf die Identitätsaushandlungen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen, wobei der theoretische Rahmen durch den symbolischen Interaktionismus nach George Herbert Mead gebildet wird und das Social-Media-Netzwerk Instagram als Fallbeispiel dient.

  • Identitätsbildung im Kontext digitaler Medien
  • Anwendung des symbolischen Interaktionismus auf Bildkommunikation
  • Die Rolle der Selbstpräsentation und Bildgestaltung auf Instagram
  • Die Funktion von Feedbackmechanismen (Likes/Kommentare) bei der Identitätsarbeit
  • Chancen und Risiken der medialen Selbstdarstellung für das Selbstbild

Auszug aus dem Buch

3.1 Beispiel: Instagram

Wie ich zuvor herausgearbeitet habe, läuft mediale Kommunikation in sozialen Netzwerken über verschiedene Kommunikationskanäle ab. Während einige Webseitenbetreiber ihre Interaktionsangebote auf den Austausch von Inhalten über schriftliche Kommunikation in z.B. Chaträumen begrenzen, fokussieren sich andere, wie z.B. die Social-Media-Platform Instagram, auf die Kommunikation über Bilder.

Die Option der Selbstpräsentation über digitale Bilder auf Social-Media-Platformen wie Instagram bietet Jugendlichen und jungen Erwachsenen eine ganz neue Möglichkeit ihre Identität auszubilden, weshalb ich diese Form von Bildkommunikation als Beispiel für meine Hausarbeit ausgewählt habe. Im Folgenden werde ich mich nicht auf wissenschaftliche Quellen beziehen, sondern aus meiner eigenen Erfahrung der Nutzung von Instagram berichten, wie ein Individuum auf der Platform mit anderen Nutzern interagieren kann. Dies ist notwendig, um im weiteren Verlauf dieser Arbeit näher auf die Auswirkungen medialer Bildkommunikation eingehen zu können.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die Relevanz der Bildkommunikation in sozialen Netzwerken für die Identitätsfindung ein und formuliert die zentrale Forschungsfrage zur Anwendung von Meads Modell auf Instagram.

2. Der Identitätsbegriff: Dieses Kapitel definiert den Begriff Identität unter soziologischen Gesichtspunkten und legt den Fokus auf die theoretische Grundlage nach George Herbert Mead.

2.1 Der symbolisch-interaktionistische Ansatz nach George Herbert Mead: Hier wird Meads Identitätskonzept erläutert, insbesondere die Bedeutung von signifikanten Symbolen und die Zusammensetzung des Self aus I und Me.

3. Social-Media-Platformen: Dieses Kapitel definiert soziale Netzwerke als Entwicklungsräume, in denen Nutzer ihre Identität präsentieren und durch Features wie Profile vernetzen können.

3.1 Beispiel: Instagram: Hier wird Instagram als Beispiel für eine bildbasierte Kommunikationsplattform vorgestellt, auf der Nutzer durch Bilder und Feedback interagieren.

4. Mediale Bildkommunikation: In diesem Abschnitt werden die Merkmale und Bedeutungen von Bildern als Medium der Kommunikation untersucht.

4.1 Bildgestaltung: Hier wird erörtert, wie Nutzer durch Rahmen, Beschriftungen und bewusste Bildgestaltung Informationen und Kontext vermitteln.

4.2 Reaktion und Bewertung: Dieser Abschnitt thematisiert die Bedeutung von Feedbackfunktionen wie dem Like-Button und der Kommentarfunktion für den sozialen Austausch.

5. Rückschluss: Ablauf der Bildkommunikation im Sinne des symbolisch-interaktionistischen Modells nach Mead: Dieses Kapitel verknüpft die Merkmale der Bildkommunikation auf Instagram direkt mit den theoretischen Komponenten von Meads Modell.

5.1 Mögliche Auswirkungen medialer Bildkommunikation auf die Identitätsaushandlungen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen: Hier werden die spezifischen Folgen der digitalen Selbstdarstellung und der Interaktionsbedingungen auf die Identitätsentwicklung diskutiert.

6. Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und stellt fest, dass Instagram eine neue Form der Identitätsarbeit ermöglicht, die jedoch Risiken bezüglich Authentizität und Selbstbild birgt.

Schlüsselwörter

Identität, Meads Identitätsmodell, Symbolischer Interaktionismus, Bildkommunikation, Instagram, Social Media, Selbstbild, Selbstdarstellung, Digitale Medien, Jugendliche, Feedback, Likes, Kommentare, Identitätsaushandlung, Identitätsentwürfe

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie Jugendliche und junge Erwachsene ihre Identität über Bildkommunikation in sozialen Netzwerken, speziell auf Instagram, aushandeln.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zentrale Themen sind die Identitätstheorie nach George Herbert Mead, die mediale Bildgestaltung, Feedbackmechanismen in sozialen Netzwerken und deren Einfluss auf das Selbstbild.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Die Forschungsfrage lautet: Wie läuft die Identitätsaushandlung Jugendlicher und junger Erwachsener über Bildkommunikation auf der Platform Instagram nach dem symbolischen Interaktionismus George Herbert Meads ab?

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit nutzt eine theoretische Analyse auf Basis von Meads symbolischem Interaktionismus und bezieht diese auf die Mediensituation bei Instagram, ergänzt durch die Analyse von Nutzungsweisen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil behandelt die theoretischen Grundlagen (Identitätsbegriff, Mead), die Definition von Social-Media-Plattformen, die Mechanismen medialer Bildkommunikation sowie die Verknüpfung dieser Aspekte im Rahmen der Identitätsarbeit.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Identität, symbolischer Interaktionismus, Instagram, Bildkommunikation, Selbstdarstellung und mediale Identitätsarbeit.

Wie unterscheidet sich laut der Autorin die digitale Interaktion von der realen Kommunikation?

Die digitale Interaktion über Bilder ist laut der Autorin geplanter, zeitlich entkoppelt und die Symbole (Likes/Bilder) werden als eindimensionaler und vorhersagbarer wahrgenommen als im realen Gespräch.

Welche Rolle spielen "Likes" bei der Identitätsaushandlung nach Mead?

Likes fungieren als Feedback-Kanal ("Me"-Komponente bei Mead), der dem Nutzer Aufschluss über die Akzeptanz seiner Identitätsentwürfe gibt und somit zukünftige Aktionen beeinflusst.

Welche Gefahr sieht die Autorin bei der Nutzung von Instagram für die Identität?

Die Autorin warnt vor einer Fixierung auf das äußere Erscheinungsbild sowie der Gefahr, dass der mediale Identitätsentwurf zu weit von der Realität abweicht, was zu einem gestörten Selbstverhältnis führen kann.

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Résumé des informations

Titre
Mediale Bildkommunikation auf Instagram und ihre Auswirkungen auf die Identitätsaushandlungen von Jugendlichen
Sous-titre
Untersuchung basierend auf dem symbolischen Interaktionismus von George Herbert Mead
Université
University of Paderborn  (Medienwissenschaften)
Cours
Identitätsfindung
Note
1,3
Auteur
Lea Kleinelümern (Auteur)
Année de publication
2019
Pages
18
N° de catalogue
V1030083
ISBN (ebook)
9783346438218
ISBN (Livre)
9783346438225
Langue
allemand
mots-clé
mediale bildkommunikation instagram auswirkungen identitätsaushandlungen jugendlichen untersuchung interaktionismus george herbert mead
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Lea Kleinelümern (Auteur), 2019, Mediale Bildkommunikation auf Instagram und ihre Auswirkungen auf die Identitätsaushandlungen von Jugendlichen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1030083
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Extrait de  18  pages
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