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Charakteristika von politischen Manifesten. Ein Manifest für den ökologischen Wandel

Título: Charakteristika von politischen Manifesten. Ein Manifest für den ökologischen Wandel

Trabajo de Investigación (Colegio) , 2021 , 31 Páginas , Calificación: 5.5

Autor:in: Anonym (Autor)

Política - Tema: Derecho internacional y Derechos humanos
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Diese Arbeit handelt von Manifesten für den ökologischen Wandel. Was sind die charakteristischen Züge politischer Manifeste und wie ist diese besondere Art des politischen Appells geschichtlich einzuordnen? Diese literarische Gattung wurde in dieser Arbeit näher betrachtet.

Anhand theoretischer Grundlagen wurden die vier Grundcharakteristika aufgestellt: Öffentlichkeit als Ziel politischer Manifeste, eine exotische Ausdrucksweise, der Bezug zu einer gegenwartsrelevanten Thematik sowie eine namentliche Unterzeichnung durch die Verfasserin oder den Verfasser. Geschichtlich fand sich die Einordnung in Zeiten besonders tiefgreifender gesellschaftlicher Krisen. Das schafft den Bezug zu heute, denn im Jahr 2020 befinden wir uns in einer solchen Zeit.

Mit Hilfe der Grundcharakteristika war es das Ziel dieser Maturaarbeit, selbst ein Manifest zu verfassen, das diese Kriterien erfüllt. Anschliessend wurde dieses selbstgeschriebene Manifest reflektiert und es wurde analysiert, ob die Kriterien erfüllt werden konnten. Dabei wurde die Hauptschwierigkeit des Manifestierens thematisiert, die besonders daraus bestand, die richtige Sprache für die Leserschaft zu berücksichtigen.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Persönliche Motivation

1.2 Aufbau und Leitfragen

2 Theoretische Grundlagen

2.1 Etymologie

2.2 Historische Metamorphose der Begriffsdefinition

2.3 Typologisierung politischer Manifeste

2.4 Vorkommen in der Geschichte

2.5 Verbreitung

2.5.1 Bedeutung des öffentlichen Bildungsniveaus

2.5.2 Bedeutung der medialen Öffentlichkeit

2.5.3 Bedeutung der Repressionen innerhalb eines Staatssystems

2.6 Grundcharakteristika

2.6.1 Warum die Definition der Grundcharakteristika schwer fällt

2.6.2 Kriterien

2.7 Struktur

2.8 Relevanz politischer Manifeste im Jahr 2020

3 Schreiben eines Manifests

3.1 Manifest zum ökologischen Wandel

3.2 Reflexion

3.2.1 Erfüllung der Kriterien

3.2.2 Struktur

3.2.3 Schwierigkeiten des Manifestierens

3.2.4 Konklusion

4 Wissenschaftlicher Ausblick

5 Schlusswort

6 Literatur

6.1 Buchquellen

6.2 Internetquellen

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Gattung der politischen Manifeste, analysiert deren historische Entwicklung sowie ihre grundlegenden Merkmale und setzt das gewonnene theoretische Wissen in Form eines eigenen „Manifests für den ökologischen Wandel“ praktisch um.

  • Etymologische und historische Entwicklung des Manifestbegriffs
  • Analyse der Bedingungen für die Verbreitung politischer Manifeste
  • Erarbeitung zentraler Grundcharakteristika und Kriterien für Manifeste
  • Reflexion über die gesellschaftliche Relevanz von Manifesten im Jahr 2020
  • Praktische Erstellung eines Manifests zum Klimawandel und dessen kritische Evaluierung

Auszug aus dem Buch

3.1 Manifest zum ökologischen Wandel

Ist die Erde noch zu retten? Nehmen die Folgen des Klimawandels weiterhin ihren Lauf, steht unser Ökosystem vor einer realen bedrohlichen Gefahr, die unumkehrbar sein wird. Wir fürchten hier keine dystopische Zukunftsvision, die Klimakatastrophe ist eine längst erwiesene Realität.

Seit der Industrialisierung sind bei den Emissionen der Treibhausgase ein signifikanter Zustieg zu beobachten. Der Treibhauseffekt, der verhindert, die Wärme der Sonnenenergie in den Weltraum zurückzustrahlen, ist der Grund, weshalb Luftmassen und Erdoberfläche aufgeheizt werden. Mit Beginn der Industrialisierung um 1800 vollzog sich seither die sukzessive Transformation des Klimas. Bei der Bevölkerungsentwicklung, dem Welt-Energieverbrauch und der Entwicklung der Ackerfläche ist seit jener Zeit ein exponentielles Wachstum zu beobachten. Doch nicht überall geht die Kurve steil aufwärts. Es ist eine zynische und frustrierende Tatsache, dass die Artenvielfalt seit Eintritt der Industrialisierung ein beschleunigtes Negativwachstum erleidet.

Diese apokalyptisch anmutenden Entwicklungen sind kein Novum, Forscher wie Hermann Flohn warnen seit Beginn der 1940er Jahre vor anthropogen erhöhten CO2-Konzentrationen. 1979 fand die erste Weltklimakonferenz statt. 41 Jahre später stehen wir an einem Punkt, an welchem die sogenannten «Klimaleugner» noch immer nicht an die menschengemachte globale Erwärmung glauben. Dabei sind die Folgen des Problems bereits längstens zu bemerken: steigende Meeresspiegel und Wassertemperaturen, überschwemmte Küstengebiete, Dürren, Wasserknappheit, Gletscherschmelzen, auftauender Permafrost und aussterbende Tierarten durch gestohlenen Lebensraum. Die genannten Beispiele sind lediglich ein weiterer Vorgeschmack auf das, was uns drohen könnte.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Autorin legt ihre persönliche Motivation sowie die grundlegenden Forschungsfragen und den Aufbau der Arbeit dar.

2 Theoretische Grundlagen: Dieses Kapitel behandelt die etymologische Herkunft, die historische Entwicklung sowie Typologien und Verbreitungsfaktoren politischer Manifeste.

3 Schreiben eines Manifests: Hier erfolgt die praktische Anwendung der Theorie durch die Erstellung eines eigenen Manifests zum Klimawandel sowie eine anschließende Reflexion.

4 Wissenschaftlicher Ausblick: Die Autorin reflektiert über zukünftige Forschungsbedarfe und die Relevanz des Manifestierens in einer sich wandelnden Gesellschaft.

5 Schlusswort: Das Kapitel fasst die wesentlichen Erkenntnisse der theoretischen Analyse und der praktischen Erfahrung des Schreibprozesses zusammen.

6 Literatur: Auflistung der verwendeten Buch- und Internetquellen.

Schlüsselwörter

Politisches Manifest, Klimawandel, Ökologischer Wandel, Politische Rhetorik, Demokratie, Öffentlichkeit, Repression, Gesellschaftskritik, Anthropogener Klimawandel, Manifestation, Politische Partizipation, Mediale Öffentlichkeit, Identitätsbildung, Radikalität, Umweltschutz.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Gattung der politischen Manifeste, analysiert deren historisches Wesen und Merkmale und nutzt diese Erkenntnisse, um ein eigenes Manifest zum Klimawandel zu verfassen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Themen umfassen die Geschichte und Definition politischer Manifeste, die Bedeutung von Öffentlichkeit und Medien für deren Verbreitung sowie die kritische Auseinandersetzung mit dem Klimawandel.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, die Charakteristika politischer Manifeste wissenschaftlich zu bestimmen und diese Kriterien in der Praxis bei der Erstellung eines eigenen Manifests anzuwenden und zu reflektieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Analyse von Fachliteratur zur Definition und Geschichte von Manifesten sowie einem praxisorientierten Teil, in dem ein eigenes Manifest reflektiert wird.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Erarbeitung von Kriterien für Manifeste und eine praktische Phase, in der ein Manifest zum Klimawandel entworfen und auf seine Wirksamkeit und Struktur hin analysiert wird.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Politisches Manifest, Klimawandel, Öffentlichkeit, gesellschaftlicher Wandel, politisches Appellieren und kritische Reflexion.

Wie definiert die Autorin die Rolle des „Klimaleugners“ im Kontext von Manifesten?

Die Autorin betrachtet Klimaleugner als eine Herausforderung für die gesellschaftliche Anerkennung wissenschaftlicher Tatsachen, die Manifeste als Gegeninstrument zur Bewusstseinsbildung notwendiger macht.

Warum ist die Wahl der „exotischen Ausdrucksweise“ für ein Manifest wichtig?

Die Autorin argumentiert, dass eine ungewöhnliche oder exotische Sprache notwendig ist, um aus der Masse an Informationen herauszustechen und eine ernsthafte, polemische oder pathetische Dringlichkeit zu vermitteln.

Wie reflektiert die Autorin die Bedeutung des Internets für moderne Manifeste?

Sie betont, dass das Internet zwar ein offenes Kommunikationsforum bietet, die tatsächliche Reichweite aber stark von Übersetzungen und der Überwindung sprachlicher Barrieren abhängt.

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Detalles

Título
Charakteristika von politischen Manifesten. Ein Manifest für den ökologischen Wandel
Calificación
5.5
Autor
Anonym (Autor)
Año de publicación
2021
Páginas
31
No. de catálogo
V1030130
ISBN (Ebook)
9783346458131
Idioma
Alemán
Etiqueta
Manifeste Nachhaltigkeit Ökologischer Wandel Maturaarbeit
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Anonym (Autor), 2021, Charakteristika von politischen Manifesten. Ein Manifest für den ökologischen Wandel, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1030130
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