Die Perserkriege


Referat / Aufsatz (Schule), 2001
2 Seiten, Note: 1

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Die Perserkriege

Mitte des 6. Jh. v. Chr. Hatte das persische Großreich die griech. Städte in der heutigen Türkei unterworfen. Der pers. König Dareios 1 beschloß einen Feldzug gegen die griech. Städte auf dem Festland in Griechenland zu führen. Doch diese verbündeten sich unter der Führung von Sparta und Athen. Ein Aufstand in den ionischen Städten Kleinasiens und Zyperns gegen die von den Persern gestützten Tyrannen im Jahr 55 v. Chr. bot Dareios 1 einen Anlaß seine Macht auf die Griechen auszudehnen. Die Ionier wurden trotz der Hilfe Athens 496/495 v. Chr. besiegt. Die Unterstützung Athens erforderte die Eroberung des griech. Festlandes. 490 v. Chr. wurden die Perser bei der Schlacht um Marathon (Sage) zurückgeschlagen. Durch Aufstände in Ägypten u. Babylo nien und durch den Tod Dareios 1 im jahr 486 v. Chr. konnten keine weiteren Kriegshandlungen entstehen. Xerxes der Sohn Dareios 1 unternahmen den nächsten besser vorbereiteten Angriff der Perser auf Griechenland bzw. Athen. Für die Flotte wurde ein Kanal durch das Athos- Gebirge gebaut. Xerxes stützte seine Strategie auf die materielle Überlegenheit gegenüber den Griechen. Die Streitmacht Xerxes hatte ca. 600-700 schiffe und 60 000 - 70 000Soldaten betragen. Themistokles änderte die Strategie der Griechen grundlegend. Seiner Weitsicht war es zu verdanken dass die Greichen ihre Verteidigung auf einer starken Seemacht aufbauten. Der Gewinn wurde aus den neu erschlossenen Silberadern der Bergwerke von Laurion zum Bau von 200 Kriegsschiffen verwendet. Kurz vor dem pers. Angriff schlossen sich im jahr 481 v. Chr. Sparta Athen und andere Perserfeindliche Poleis zu einem Hellenen- Bund zusammen. Sie wollten Griechenland so weit nördlich wie möglich verteidigen. 10 000 Soldaten wurden zur Verteidigung des Tempe- Passes entsandt. Wegen der Steilküste konnte die Armee und die flotte nicht gut zusammenarbeiten. Doch Xerxes überflügelte das herr ohne mühe in mittel Griechenland weil die Thessalier zum feind übergelaufen waren. Nach dieser Niederlage wurde alles getan um die Bevölkerung zu schützen. Die Bewohner Attikas und Athens wurden nach Troizen, südöstlich von Argolis und auf die Insel Salamis im sarrdonischen Meerbusen evakuiert. Xerxes hatte öffentlich erklärt daß er nur die Athener für ihre Hilfe strafen wolle und der Rest Griechenland verschont bliebe. Themistokles deutete das orakle von Delhi anders, er meinte dass man schiffe statt der „hölzernen mauern“ um die stadt bauen sollte. 480 v. Chr. waren beide Seiten vorbereitet. Themistokles gab das Kommando an Eurybiades ab behielt aber die Fäden für jede Entscheidung in der Hand. Die griech. Flotte zog sich nach Chalkis an die Meerenge von Euböa zurück. T. hoffte die Perser zu einer Schlacht auf engem Raum verleiten zu können. Wegen des jahreszeitlich gebundenen Nordost Sturmes erlitt die pers. Flotte schwere Verluste. Am 18. August segelte X. mit einer Abteilung von 200 schiffen um Euböa herum um die griech. Flotte im rücken zu fassen. Daraufhin entschieden sich die Griechen zum ersten Seegefecht. Die Seeschlacht u. die Schlacht bei den Thermopylen endete unentschieden. Am 20.10 . entbrannte ein heftiges Gefecht mit der Flotte des X. das wieder unentschieden endete. Die Schlacht auf dem Paß der Thermopylen geschah zur selben Zeit wie die erste Seeschlacht. 2 Tage hielten König Leonidas von Sparta u. seine an Zahl weit unterlegenen Truppen den Paß gegen die Angriffe von X.-Truppen. Dann zeigte ein Verräter den Persern einen verborgenen Weg durch die Berge über den sie den Spartanern in den Rücken fielen. Nach ankommen der Nachricht vom Fall des Passes zog sich die Hauptmacht der Peloponnesier nach Süden zurück. Wenn die Perser erstmals durch den Paß ziehen würden sie dass im Rückzug gegriffene griech. Heer vernichten. Deshalb hielt Leonidas mit seinen getreuen Spartiaten die Stellung bis zum äußersten. Sie kämpften bis zum Tod des letzten Mannes. Das a sehr wichtig für die Kampfkraft der restlichen Krieger und dazu wurde der Vormarsch der Perser aufgehalten. ebenso wichtig waren die Verluste der Perser an schiffen und Besatzung durch die Stürme. Die Griechen zogen sich nach Süden zurück, um sich bei Salamis mit dem dortigen Geschwader zu vereinigen. ½ der griech. Schiffe war kampfunfähig, sie segelten nach Attika um die Evakuierung der Bevölkerung zu beenden. X. zog nach Attika und Athen verheerte das Land und Besiegte eine kleine Gruppe von Kriegern die die Akkropolis verteidigen wollten. Die Griechen waren verzweifelt. T. zwang die verbündeten bei Salamis zu kämpfen da dort eine Meerenge war. X. wagte keine Angriff auf die Peloponnes weil die griech. Flotte auf Salamis wartete. X. wollte eine schnelle Lösung wegen der bevorstehenden Stürme.

T. schrieb einen Brief an X. indem stand dass die Griechen demoralisiert sind. X griff an. Das ägyptische Geschwader wurde zur Sperrung der westl. Meerenge zw. Salamis u. dem Festland entsandt. Ein starker Trupp der Infanterie landete auf der Insel Payttalia am Eingang des Sunds zw. Salamis und Piräus. Andere pers. Und phönikische Geschwader fuhren an der attischen Küste hinauf. Die Kontingente der Verbündeten lagen an 3 Plätzen versammelt. Im Hafen von Salamis u. in 2 anderen Buchten Nördlich der Stadt. Am nördlichsten standen die Korinther, die Befehl hatten, die Bucht von Eleuis gegen einen Überraschungsangiff der Ägypter von Westen im Kanal von Megara zu schützen. Das Zentrum die Spartaner u. die Athener bezogen jenseits der Insel Paluka Stellung. Zunächst liefen die Schiffe nach Norden um den Feind vollends in die Meerenge zu locken. Als die Perser glaubten dass die Griechen fliehen bewegten sie Ihre Schlachtreiche ebenfalls nördlich durch die Meerenge in den Sund hinein. Von seinem goldene Thron aus der auf einem Vorsprung auf den attischen Ufer inmitten seines Landmessers errichtet war beobachtete X. den Vorstoß. Da sich eine immer größere Anzahl seiner Schiffe in der Meerenge zusammendrängten behinderten sie sich bald gegenseitig. Eine der Ursachen für die Unordnung unter den Persern war dass der Oberbefehlshaber gleich zu Anfang gefallen war und seine Offiziere begannen einander widersprechende befehle zu geben. Nach kurzer zeit war die Meerenge verstopft. Den Persern blieb nur noch der angriff. Aber die Griechen die mehr Raum zum entfalten hatten drängten ihre feinde noch dichter zusammen. Sie zerstörten Schiff um Schiff indem sie mit ihren erzenen Bugschnäbeln rammten oder ihnen die Ruder zerstörten,. Der erst der Perser flüchtete auf die insel Samos wo es auf die nächsten befehle wartete. X. ging nach Sardes u. Schwager Mardonios überwinterte mit ca. 60 000 mann in Thesalien. 479 v. Chr. ziehen sie wieder nach Süden und besetzen wieder das verlassene Athen. Die vereinigten Griechen standen westl. des Isthmos von Korinth. Unter dem Befehl des Spart. Königs Pausauias gewannen die Griechen die Schlacht bei Süd-Böotien. Die Perser wurden vernichtete und Mardonios der Anführer gleich zu Beginn getötet.

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Details

Titel
Die Perserkriege
Note
1
Autor
Jahr
2001
Seiten
2
Katalognummer
V103032
Dateigröße
322 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Perserkriege
Arbeit zitieren
Gabi Hugo (Autor), 2001, Die Perserkriege, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/103032

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