Führung und Gesundheit. Wie Führung die Resilienz der Mitarbeiter beeinflusst


Hausarbeit, 2021

18 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Theoretische Grundlagen der... Fuhrung und Gesundheit
2.1 Gesundheit
2.1.1 Gesundheitsverstandnis
2.1.2 Negative gesundheitliche Folgen aufgrund psychischer Belastung
2.2 Fuhrung
2.2.1 Fuhrungsverstandnis
2.2.2 Fuhrung als Ressource - Positiv wahrgenommene Fuhrungsstile
2.2.3 Fuhrung als Stressor - Negativ behaftete Fuhrungsstile

3.. Aktueller Kenntnisstand

4... Handlungsansatze

5 Fazit und Ausblick

6.. Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Gesundheitsaufgaben in der Organisation

Abbildung 2: Arbeitsbedingte psychische Belastungsfaktoren

Abbildung 3: Die vier Hauptkomponenten der Transformationalen Fuhrung

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Literarischer Review

Abkurzungsverzeichnis

LMX - Leader-Member-Exchange

1 Einleitung

Immer mehr Menschen leiden unter gesundheitlichen Problemen, welche haufig auch ihren Ursprung am Arbeitsplatz haben. Diese gesundheitlichen Probleme mussen nicht immer physischer Natur sein aufgrund schlechter Sitzhaltung, einseitigen Belastungen etc. Sie konnen auch psychischer Natur sein, wie z.B. durch Stress, Depressionen oder auch Burnouts. Diese psychischen Belastungen werden unter anderem durch den de- mographischen Wandel, die zunehmende Globalisierung sowie Digitalisierung und somit einem stetig steigenden Workload, immer erreichbar sein und Deadlines einhalten zu mussen getriggert (Deutsche gesetzliche Unfallversicherung, 2014; gesund.bund.de, 2020). Dies fuhrte dazu, dass im Jahre 2018 ca. 2,2 Millionen Arbeitnehmer in Deutsch­land psychisch erkrankten (gesund.bund.de, 2020). Dies spiegeln auch die 2015 ent- standenen Krankheitskosten im Zusammenhang mit psychisch bedingten Erkrankungen wider, welche sich auf 44,4 Milliarden Euro beliefen (gesund.bund.de, 2020). In diesem Kontext stellt sich die Frage, ob der Fuhrungsansatz der Fuhrungskraft moglicherweise dazu beitragen kann die Resilienz der Mitarbeiter gegenuber diesen psychischen Belas- tungen zu verbessern und somit z. B. einer Erkrankung an Burnout entgegen zu wirken. In der aktuellen Forschungsliteratur gibt es vergleichsweise jedoch nur wenige Arbeiten, die den Zusammenhang verschiedener Fuhrungsstile und deren Einfluss auf die psychi- sche Resilienz der Mitarbeiter untersuchen (vgl. Kuroda, S. & Yamamoto, I., 2018; S. 106). Man geht jedoch davon aus, dass der Fuhrungsstil der Fuhrungskraft das psychi- sche Wohlbefinden und die Resilienz der Mitarbeiter sowohl positiv als auch negativ be- einflussen kann (Deutsche gesetzliche Unfallversicherung, 2014; S. 13; Gregersen, S. et al., 2011; S. 4).

Es gibt viele verschiedene Fuhrungsstile, einige dieser Fuhrungsstile weiBen naturlich Ahnlichkeiten zueinander auf. Auch ist es grundsatzlich moglich die Auswirkungen der Fuhrungsstile in positiv und negativ zu unterteilen. Daher widmet sich diese Ausarbei- tung verschiedenen Fuhrungsansatzen und deren Auswirkungen auf die Mitarbeiter. Der Fokus liegt hierbei jedoch auf solchen Ansatzen, welche vermehrt positiv von den Ge- fuhrten wahrgenommen werden und somit moglicherweise das Potenzial haben, die Resilienz der Mitarbeiter zu erhohen. Nichts desto trotz sollen auch beispielhaft zwei Fuhrungsstile vorgestellt werden, welche negative Auswirkungen auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter haben konnen.

2 Theoretische Grundlagen der Fuhrung und Gesundheit

Das Thema Fuhrung und Gesundheit umfasst ein groBes Gebiet an verschiedenen Auf- gaben, die in einer Organisation bewaltigt werden mussen, um den Mitarbeitern ein si- cheres und gesundheitsorientiertes Arbeitsumfeld zu bieten.

Die nachfolgende Abbildung gibt einen Uberblick uber die vier groBen Aufgabengebiete der Fuhrungskrafte, welche innerhalb der Organisation einen Einfluss auf die Mitarbei- tergesundheit haben.

Abbildung 1: Gesundheitsaufgaben in der Organisation

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Deutsche gesetzliche Unfallversicherung, 2014; S. 8

Im Zuge dieser Hausarbeit liegt der Fokus auf der personalen Fuhrung, also primar dem mittleren und unteren Management, d.h. auf jenen Fuhrungskraften, die taglich im Aus- tausch mit den Mitarbeitern stehen und direkt weisungsbefugt gegenuber den Mitarbei- tern sind.

2.1 Gesundheit

Das Thema Gesundheit in Kombination mit dem Arbeitsalltag ist in aller Munde. Haufig hort man Aussagen wie z. B. „Meine Arbeit macht mir keinen SpaB mehr, ich sehe nur noch negative Aspekte an meinem jetzigen Job“, „Ich sitze den ganzen Tag am Schreib- tisch, mir tut der Rucken weh“ oder „Ich habe aktuell einen so hohen Workload, mich wurde es nicht wundern, wenn ich bald an Burnout leide“. All diese Aussagen haben einen Bezug zur Gesundheit des Arbeitnehmers, sei es nun die psychische oder physische Gesundheit. Das Thema Gesundheit ist jedoch sehr groB und weitlaufig, da­her ist es wichtig, dass Gesundheitsverstandnis klar zu definieren.

2.1.1 Gesundheitsverstandnis

Die Ottawa-Charta zur Gesundheitsforderung (vgl. Weltgesundheitsorganisation, 1986) besagt, dass „[...] Um ein umfassendes korperliches, seelisches und soziales Wohlbe- finden zu erlangen, ist es notwendig, dass sowohl einzelne als auch Gruppen ihre Be- durfnisse befriedigen, ihre Wunsche und Hoffnungen wahrnehmen und verwirklichen so- wie ihre Umwelt meistern bzw. verandern konnen. [.] Gesundheit steht fur ein positives Konzept, das in gleicher Weise die Bedeutung sozialer und individueller Ressourcen fur die Gesundheit betont wie die korperlichen Fahigkeiten".

Daraus lasst sich schlieBen, dass es sich bei Gesundheit sowohl um die Abwesenheit von physischen als auch psychischen Beschwerden handelt.

Im Bezug zur arbeitsbedingten psychischen Gesundheit gibt es funf groBe Bereiche, die auf den Arbeitnehmer und seine psychische Gesundheit einwirken (Leitung des GDA- Arbeitsprogramms Psyche c/o Bundesministerium fur Arbeit und Soziales, 2017; S. 7). Die nachfolgende Abbildung gibt einen allgemeinen Uberblick uber diese. Wobei diese Hausarbeit jedoch den Fokus auf den Faktor der sozialen Beziehung zu den Fuhrungs- kraften legt und wie diese die Resilienz gegenuber psychischen Erkrankungen ggf. po- sitiv beeinflussen kann.

Abbildung 2: Arbeitsbedingte psychische Belastungsfaktoren

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Leitung des GDA-Arbeitsprogramms Psyche c/o Bundesministerium fur Arbeit und Soziales (Hrsg.), 2017; S. 7

2.1.2 Negative gesundheitliche Folgen aufgrund psychischer Belastung

Grundlegend gehort ein gewisses MaB an psychischer Belastung zum Arbeitsalltag dazu, da diese auch dazu beitragt, dass die Mitarbeiter motiviert sind, Leistung erbringen und sich anstrengen (Bundesanstalt fur Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, 2010; S. 7ff). Jedoch kann die Dauer und die Starke der psychischen Belastung die positiven Auswir- kungen ins Negative kippen lassen.

Aufgrund von andauernder psychischer Belastung (welche in der DIN EN ISO 10075-1 wie folgt definiert wird: „Psychische Belastung ist die Gesamtheit aller erfassbaren Ein- flusse, die von auBen auf den Menschen zukommen und psychisch auf ihn einwirken“ (vgl. AOK, 2020; Berufsgenossenschaft fur Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege, o. J.; Bauer, J., 2015; S. 47) im Beruf und den individuellen Fahigkeiten der Arbeitnehmer mit dieser umzugehen, konnen sowohl kurzfristige als auch langfristige negative gesund- heitliche Folgen daraus resultieren.

Zu den kurzfristigen Folgen zahlen u. a. erhohte Mudigkeit, Appetitlosigkeit, Abgeschla- genheit und Stress (Bundesanstalt fur Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, 2010; S. 11).

Die langfristigen Folgen belaufen sich u. a. auf verschiedene psychosomatische Erkran- kungen wie z.B. Reizdarmsyndrom, Kopfschmerzen etc., Burnout und Depression, au- Berdem konnen diese Erkrankungen das Risiko an koronarer Herzkrankheit, Diabetes Mellitus II zu erkranken positiv beeinflussen (Bundesanstalt fur Arbeitsschutz und Ar- beitsmedizin, 2010; S. 11; AOK, 2020; Bauer, J., 2015; S. 47).

2.2 Fuhrung

Haufig wird in der Literatur postuliert, dass Fuhrung sowohl als Ressource, als auch als Stressor agieren kann (vgl. Deutsche gesetzliche Unfallversicherung, 2014; S. 14f; Kom- beiz, O., o. J.; S. 63f; Herrmann, D., Felfe, J. & Hardt, J., 2012; Matyssek, A., 2012; S. 34f). Daher ist es wichtig zu verstehen, was grundlegend unter Fuhrung zu verstehen ist und einen kleinen Uberblick uber diverse Fuhrungsstile zu bekommen, welche sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf den Gefuhrten haben konnen.

2.2.1 Fuhrungsverstandnis

Um ein gemeinsames Verstandnis davon zu erlangen, was unter Fuhrung uberhaupt zu verstehen ist, ist es sinnvoll sich zu Beginn der Definition von Fuhrung zu widmen. Aller- dings gibt es zum jetzigen Zeitpunkt noch keine einheitlich anerkannte Definition von Fuhrung, daher werden nachfolgend zwei Definitionen von verschiedenen Autoren auf- gefuhrt.

Kauffeld, S., laniro-Dahm, P. M. & Sauer, N. C. (2019; S. 106) definieren Fuhrung wie folgt „Fuhrung dient dazu, andere Menschen individuell und gezielt zu beeinflussen, zu motivieren und/oder in die Lage zu versetzen, zum Erreichen kollektiver Ziele in Organi- sationen beizutragen“.

Die Definition von Yukl, G. A. (2006; S. 8) fur Fuhrung liest sich folgendermaBen: „Lea- dership is the process of influencing others to understand and agree about what needs to be done and how to do it, and the process of facilitating individual and collective efforts to accomplish shared objectives”.

Zusammenfassend lasst sich also festhalten, dass Fuhrung im betrieblichen Kontext da- rauf abzielt Mitmenschen in einer gewissen Weise zu beeinflussen um ein gemeinsames ubergeordnetes Ziel zu erreichen.

Da der allgemeine Begriff der Fuhrung sehr weitgreifend ist, lohnt es sich auch einzelne spezifischere Formen des Fuhrungsbegriffes anzuschauen. Diese Arbeit setzt sich pri- mar mit der personalen Fuhrung auseinander, daher soll auch dieser Definition Aufmerk- samkeit geschenkt werden.

Laut Kauffeld, S., Ianiro-Dahm, P. M. & Sauer, N. C. (2019; S. 106) umfasst die perso­nale Fuhrung „alle unmittelbaren, wechselseitigen und tendenziell eher nicht-symmetri- schen Interaktionsprozesse, die zwischen einem oder mehreren Fuhrenden und einem oder mehreren Gefuhrten stattfinden, wobei diese Prozesse von jedem Mitglied und je- der Gruppe einer Organisation ausgehen konnen, auch im Sinne »lateraler Fuhrung« (Fuhrung unter Gleichgestellten) oder als »Fuhrung von unten«“.

Das heiBt, dass die personale Fuhrung all jene Interaktionen umfasst, welche im direkten Austausch zwischen Fuhrendem und Gefuhrtem stattfinden. Wobei zu beachten ist, dass jeder Mitarbeiter des Unternehmens eine gewisse Art der Fuhrung an den Tag legen kann, ohne dass dieser Mitarbeiter zwingend eine Fuhrungskraft sein muss.

2.2.2 Fuhrung als Ressource - Positiv wahrgenommene Fuhrungsstile

Wie bereits angesprochen, gibt es im Alltag eine Vielzahl an verschiedenen Fuhrungs- ansatzen. Nachfolgend werden beispielhaft drei Fuhrungsansatze naher vorgestellt, wel- che im Allgemeinen uberwiegend positiv durch die Mitarbeiter wahrgenommen werden. Hierbei handelt es sich um die Authentische, Transformationale Fuhrung und den Lea­der-Member-Exchange.

2.2.2.1 Authentische Fuhrung

Der Ansatz der Authentischen Fuhrung zahlt zu den modernen Ansatzen der Fuhrungs- psychologie (Kombeiz, O., o. J.; S. 35). Eine Fuhrungskraft gilt dann als authentisch, wenn sie folgende Merkmale an den Tag legt (Kombeiz, O., o. J.; S. 35f; Franke-Bart­hold, L., Frommer, D., Wegge, J. & Strobel, A., 2018; S. 143):

- Gute Selbstkenntnis/Selbstreflexion
- Moralisch vertretbares Handeln und das Stehen zu den eigenen Werten
- Transparentes Handeln und zu eigenen Fehlern stehen
- Ehrlichkeit und Offenheit und das Zeigen von Gefuhlen
- Berucksichtigung verschiedener Informationsquellen bei der Entscheidungsfin- dungen

Verhalt sich eine Fuhrungskraft entsprechend dieser Merkmale, dann kann dieses Ver- halten einen positiven Einfluss auf die Mitarbeiter hinsichtlich des Vertrauens, Leistungs- fahigkeit und positiver Einstellung gegenuber der Fuhrungskraft haben (Franke-Bart­hold, L., Frommer, D., Wegge, J. & Strobel, A., 2018; S. 143). Zudem soll Authentische Fuhrung einen negativen Zusammenhang mit einer Erkrankung an Burnout aufweisen.

2.2.2.2 Transformationale Fuhrung

Dem Transformationalen Fuhrungsstil liegt das visionare und vorbildhafte Handeln der Fuhrungskraft zugrunde (Kombeiz, O., o. J.; S. 22). Die Fuhrungskraft versucht hierbei durch ihr Handeln bei den Mitarbeitern das Streben nach langfristiger Zielerreichung und Selbstverwirklichung zu triggern, was zur Folge hat, dass die Mitarbeiter dazu bereit sind mehr zu leisten als von Ihnen erwartet wird. Die Beziehung zwischen Gefuhrten und Fuhrungskraft beruht somit auf einem Austausch von Emotionen und intrinsischer Moti­vation (Kauffeld, S., Ianiro-Dahm, P. M. & Sauer, N. C., 2019; S. 116f). Die Transforma­tionale Fuhrung wirkt sich bei den Mitarbeitern besonders positiv auf die Zufriedenheit, Arbeitsleistung, Vertrauen und die Identifikation mit dem Unternehmen aus.

Jedoch muss in diesem Zuge auch angemerkt werden, dass eine zu intensive und emo­tionale Beziehung zwischen Mitarbeiter und Fuhrungskraft negative Folgen haben kann. Dies kann zu einer Verehrung der Fuhrungskraft fuhren, was wiederum einen negativen Einfluss auf die Rationalitat der Mitarbeiter haben kann (Kauffeld, S., Ianiro-Dahm, P. M. & Sauer, N. C., 2019; S. 117).

Das Verhaltensgrundgerust der Fuhrungskraft nach dem Transformationalen Fuhrungs- ansatzes ruht auf vier Handlungsansatzen, namlich Individualized Consideration (Indivi- duelle Berucksichtigung), Intellectual Stimulation (Intellektuelle Anregung), Inspirational Motivation (Inspirierende Motivation) und Idealized Influence (Idealisierter Einfluss). Ver­halt sich die Fuhrungskraft entsprechend dieser Ansatze, hat dieses Verhalten einen positiven Einfluss auf die Mitarbeiter.

Abbildung 3: Die vier Hauptkomponenten der Transformationalen Fuhrung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Kombeiz, O., o. J.; S. 22.

2.2.2.3 Leader-Member-Exchange (LMX)

Der Ansatz des Leader-Member-Exchange, auch LMX genannt, besagt, dass die Fuh- rungskraft im Laufe der Zeit zu jedem einzelnen Mitarbeiter eine individuelle Beziehung aufbaut (Lorra, J. & Moltner, H., 2020; S. ohne Angabe). An Hand des AusmaBes der dyadischen Interaktion zwischen Fuhrungskraft und Mitarbeiter lasst sich die Qualitat der Beziehung differenzieren. So entstehen eine sogenannte Ingroup und eine Outgroup. Die Mitarbeiter der Ingroup stehen in engem Kontakt zu der Fuhrungskraft, was ihnen ermoglicht die Aufgaben, welche zu erledigen sind gemeinsam mit der Fuhrungskraft zu erarbeiten und eine erhohte Motivation an den Tag zu legen. Die Mitglieder der Out­group haben im Gegensatz einen weniger intensiven Austausch mit der Fuhrungskraft, was dazu fuhrt, dass die Beziehung eher formal gepragt ist. Generell ist anzumerken, dass es fur das gemeinsame erreichen der ubergeordneten Ziele sinnvoll ist, wenn die Fuhrungskraft versucht zu jedem Teammitglied eine qualitativ hochwertige Beziehung aufzubauen. Der LMX wird vor allem von den Mitarbeitern der Ingroup hinsichtlich Ar- beitszufriedenheit, Commitment und Zufriedenheit mit der Fuhrungskraft als positiv wahrgenommen, was zu einer verminderten Kundigungsabsicht fuhrt (Kauffeld, S., Ia- niro-Dahm, P. M. & Sauer, N. C., 2019; S. 114f).

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Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Führung und Gesundheit. Wie Führung die Resilienz der Mitarbeiter beeinflusst
Note
1,3
Autor
Jahr
2021
Seiten
18
Katalognummer
V1030357
ISBN (eBook)
9783346439437
ISBN (Buch)
9783346439444
Sprache
Deutsch
Schlagworte
führung, gesundheit, resilienz, mitarbeiter
Arbeit zitieren
Chantal Dietrich (Autor:in), 2021, Führung und Gesundheit. Wie Führung die Resilienz der Mitarbeiter beeinflusst, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1030357

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