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Staat und Wissenschaft. Das Problem der Wissenschaftsfreiheit

Título: Staat und Wissenschaft. Das Problem der Wissenschaftsfreiheit

Elaboración , 2019 , 8 Páginas , Calificación: 2.0

Autor:in: M.A. Sergio Merz (Autor)

Ciencias sociales (General)
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Darstellung des Forschungsstandes zum Thema „Staat und Wissenschaft: Das Problem der Wissenschaftsfreiheit.“

Es gibt viele verschiedene Arten von Literatur (Primärliteratur, Sekundärliteratur, Sammelbände und Lexika). Zunächst habe ich überlegt, welche Arten von Literatur für meine Darstellung des Forschungsstandes von Bedeutung sind. Im Reader „Politik und Wissenschaft“ habe ich drei logisch strukturierte Texte gefunden, welche den Forschungsgegenstand „Wissenschaftsfreiheit“ gut und nachvollziehbar vermitteln können. Die präzise Darstellung des Themas „Das Problem der Wissenschaftsfreiheit“, war für meine Literaturauswahl von höher Bedeutung. Denn Texte von Huber (2008), Schmidt-Aßmann (2001/2008) und Weingart (2014), waren für mich ohne spezifisches Vorwissen verständlich. Das vierte Text von Gärditz (2014), habe ich durch die eigenständige Literatursuche zum Thema „Wissenschaftsfreiheit“ gefunden. Diese vier Aufsätze, geben den aktuellen Stand der Forschung zum Thema „Wissenschaftsfreiheit“ wieder. Die durch das Literaturstudium gefundene Aspekte der Forschungsfreiheit stelle ich im Kapitel 2 meines Aufsatzes.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

  • 1. Begründung der Literaturauswahl
  • 2. Knappe Inhaltsangabe
  • 3. Zusammenfassung der zentralen Erkenntnisse

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Der Text untersucht den Forschungsstand zum Thema "Staat und Wissenschaft: Das Problem der Wissenschaftsfreiheit". Der Fokus liegt dabei auf der Analyse der Beziehung zwischen Staat und Wissenschaft, den Herausforderungen der Wissenschaftsfreiheit in der heutigen Zeit und den verschiedenen Perspektiven auf die Rolle der Wissenschaft in einer demokratischen Gesellschaft.

  • Die Spannungen zwischen Staat und Wissenschaft und ihre Auswirkungen auf die Wissenschaftsfreiheit.
  • Die Bedeutung der Wissenschaftsfreiheit für eine funktionierende Demokratie und die Rolle der Wissenschaft bei der Entscheidungsfindung im Staat.
  • Die verschiedenen Modelle der Wissenschaftspolitik und ihre Auswirkungen auf die Autonomie der Wissenschaft.
  • Die Bedeutung der Selbststeuerung in der Wissenschaft und die Herausforderungen durch die zunehmende Einflussnahme des Staates.
  • Die Rolle der wissenschaftlichen Politikberatung und ihre Bedeutung für die Entscheidungsfindung im Staat.

Zusammenfassung der Kapitel

Das erste Kapitel beleuchtet die Auswahl der Literatur, die für die Untersuchung des Themas "Staat und Wissenschaft: Das Problem der Wissenschaftsfreiheit" relevant ist. Es werden die verschiedenen Arten von Literatur vorgestellt und die Gründe für die Auswahl der spezifischen Texte erläutert.

Das zweite Kapitel bietet eine knappe Inhaltsangabe der ausgewählten Texte. Es werden die zentralen Argumente und Themen der jeweiligen Autoren präsentiert und ihre unterschiedlichen Perspektiven auf die Beziehung zwischen Staat und Wissenschaft hervorgehoben.

Das dritte Kapitel fasst die zentralen Erkenntnisse der vier Texte zusammen und analysiert die verschiedenen Aspekte der Wissenschaftsfreiheit im Kontext der heutigen Herausforderungen.

Schlüsselwörter

Die zentralen Schlüsselwörter des Textes sind: Wissenschaftsfreiheit, Staat, Wissenschaft, Autonomie, Demokratie, Politikberatung, Forschungsfreiheit, Selbststeuerung, Einflussnahme, Legitimität, Expertenwissen, Politik, Gesellschaft.

Häufig gestellte Fragen

Was bedeutet Wissenschaftsfreiheit im Verhältnis zum Staat?

Wissenschaftsfreiheit schützt die Autonomie von Forschung und Lehre vor politischer Einflussnahme und staatlicher Steuerung.

Warum ist Wissenschaftsfreiheit für die Demokratie wichtig?

Sie ermöglicht eine unabhängige Expertise, die als Grundlage für rationale politische Entscheidungen und den gesellschaftlichen Diskurs dient.

Welche Herausforderungen gibt es bei der wissenschaftlichen Politikberatung?

Es besteht oft ein Spannungsfeld zwischen der Unabhängigkeit der Experten und dem Wunsch der Politik nach Legitimation ihrer Entscheidungen durch die Wissenschaft.

Was versteht man unter der Selbststeuerung der Wissenschaft?

Selbststeuerung bedeutet, dass die Wissenschaft ihre Standards, Qualitätskontrollen und Forschungsfragen intern nach fachlichen Kriterien festlegt.

Welche Autoren werden zur Wissenschaftsfreiheit herangezogen?

Die Arbeit analysiert Texte von Huber, Schmidt-Aßmann, Weingart und Gärditz, um den aktuellen Forschungsstand abzubilden.

Final del extracto de 8 páginas  - subir

Detalles

Título
Staat und Wissenschaft. Das Problem der Wissenschaftsfreiheit
Universidad
University of Hannover  (Institut für Politikwissenschaft)
Curso
Politik und Wissenschaft
Calificación
2.0
Autor
M.A. Sergio Merz (Autor)
Año de publicación
2019
Páginas
8
No. de catálogo
V1030866
ISBN (Ebook)
9783346432193
Idioma
Alemán
Etiqueta
Wissenschaftsfreiheit Staat und Wissenschaft
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
M.A. Sergio Merz (Autor), 2019, Staat und Wissenschaft. Das Problem der Wissenschaftsfreiheit, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1030866
Leer eBook
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