Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Texte veröffentlichen, Rundum-Service genießen
Zur Shop-Startseite › BWL - Unternehmensgründung, Start-ups, Businesspläne

Technologiebewertung innovativer Start-ups

Entwicklung eines Technologiebewertungssystems für innovative Start-ups auf Basis qualitativer und quantitativer Kriterien der Technologiebewertung aus der Innovations-, Entrepreneur- und VC-Forschung

Titel: Technologiebewertung innovativer Start-ups

Diplomarbeit , 2018 , 206 Seiten , Note: 1.0

Autor:in: Anonym (Autor:in)

BWL - Unternehmensgründung, Start-ups, Businesspläne
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Wie können Technologien innovativer Start-ups bewertet werden? Das Ziel der Arbeit ist es, eine systematische und praxistaugliche Methode zur Bewertung von Technologien innovativer Start-ups aus der Perspektive eines VC-Gebers zu erarbeiten. Zur Erreichung der Zielsetzung wurden verschiedene Studien über die Investitionskriterien innovativer Start-ups sowie deren Einfluss auf den zukünftigen Erfolg der Beteiligungsunternehmen analysiert. Die aus der Literatur identifizierten 18 Erfolgsfaktoren konnten in die Dimensionen Technologieattraktivität und Ressourcenstärke unterteilt werden und anhand der Scoring-Methode quantitativ bewertet und in einem Technologie-Portfolio integriert werden. Anschließend wurde das konzipierte Technologiebewertungssystem anhand von neun Experten aus der VC-Branche validiert. Ergebnis der Arbeit ist somit ein validiertes Modell zur Bewertung von Technologien innovativer Start-ups.

In der Literatur und Praxis besteht Einigkeit darüber, dass Technologien als wesentliche Innovations- und Wettbewerbstreiber sowie als Überlebensdeterminanten von Unternehmen betrachtet werden können. Haupttreiber dieser innovativen Technologien stellen Start-ups dar. Bedingt durch hohe Investitionen und erst zeitlich versetzten Einzahlungen benötigen vor allem Start-ups in der Seed- und Wachstumsphase Kapital von Investoren. Da der Wert dieser innovativen Start-ups sich allerdings zumeist ausschließlich in den Wachstumsmöglichkeiten dieser innovativen Technologie widerspiegelt und konventionelle Bewertungstechniken für Start-up Technologien aufgrund des innovativen Charakters der Technologien nicht verwendet werden können, stehen Unternehmensgründer sowie die VC-Finanziers vor der Herausforderung das Potential der Technologie zu evaluieren.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einführung in die Thematik

1.1 Problemstellung

1.2 Zielsetzung

1.3 Aufbau der Arbeit

2 Theoretische Grundlagen

2.1 Terminologie und Begriffsabgrenzung

2.1.1 Innovation

2.1.2 Technologie

2.1.3 Besonderheiten innovativer Start-ups

2.1.4 Venture Capital

2.1.4.1 Der idealtypische Verlauf einer Venture Capital Finanzierung

2.1.4.2 Venture Capital-Prozess

2.2 Strategische Analyseansätze

2.2.1 Portfolio-Methode als strategisches Instrument der Ressourcenallokation

2.2.2 Geschäftsmodell-Entwicklung nach dem Ansatz von Osterwalder und Pigneur

2.2.3 Das Fünf-Kräfte Modell nach Porter

3 Technologiebewertungsmodell

3.1 Überblick ausgewählter Technologie-Portfolio Ansätze

3.1.1 Grundlagen und historische Entwicklung von Technologie-Portfolios

3.1.2 Varianten zur Verbesserung der Portfolio-Analyse

3.1.3 Das Beschreibungsraster für die bestehenden Technologie-Portfolio-Ansätze

3.1.4 Technologie-Portfolio (Pfeiffer et al., 1982)

3.1.5 Technologie-Portfolio (McKinsey, 1982)

3.1.6 Technologie-Portfolio (Booz, Allen & Hamilton, 1983)

3.1.7 Technologie-Portfolio (Arthur D. Little, 1985)

3.1.8 Vergleichende Zusammenfassung der Ansätze

3.2 Stand der Forschung

3.2.1 Bewertungsprobleme innovativer Start-ups

3.2.2 Literaturanalyse zu Studien über qualitative Bewertungsfaktoren für die Beteiligungsentscheidung von VCG

3.2.2.1 Management

3.2.2.1.1 Vollständigkeit der erforderlichen Kompetenzen

3.2.2.1.2 Erfolgsbilanz/ Erfahrungen

3.2.2.1.3 Motivation und Incentivierung

3.2.2.1.4 Organisationsstruktur

3.2.2.1.5 Emotionale Intelligenz/ Sozialkompetenz

3.2.2.1.6 Besetzung des Aufsichtsrats/ wissenschaftlichen Beirats

3.2.2.2 Markt

3.2.2.2.1 Bedrohung durch neue Anbieter

3.2.2.2.2 Rivalität innerhalb der Branche

3.2.2.2.3 Bedrohung durch Ersatzprodukte

3.2.2.2.4 Verhandlungsmacht von Kunden

3.2.2.2.5 Verhandlungsmacht der Lieferanten

3.2.2.2.6 Marktpotential

3.2.2.2.7 Kunden

3.2.2.2.8 Politisch-rechtliches Umfeld

3.2.2.2.9 Kosten & Umsatzkalkulation

3.2.2.2.10 Marktakzeptanz

3.2.2.3 Produkt/ Technologie

3.2.2.3.1 Patentschutz o.Ä.

3.2.2.3.2 Unique Selling Proposition

3.2.2.3.3 Strategische Kooperationen & Allianzen

3.2.2.3.4 Innovationsmanagement

3.2.2.3.5 Produkteinführungszeit

3.2.2.3.6 Funktionierender Prototyp

3.2.3 Zusammenfassung der Ergebnisse

4 Entwicklung eines Technologiebewertungssystems für innovative Start-ups

4.1 Konzeption des Bewertungsmodells

4.1.1 Konzeptionelle und inhaltliche Anforderungen an das Bewertungsmodell

4.1.2 Ableitung relevanter Bestandteile eines Technologiebewertungssystems anhand des Technologie-Portfolios von Pfeiffer et al. (1982)

4.1.3 Ableitung relevanter Kriterien eines Technologiebewertungssystems anhand der Entscheidungskriterien von VCG

4.1.3.1 Markt

4.1.3.1.1 Marktpotential

4.1.3.1.2 Marktakzeptanz

4.1.3.1.3 Bedrohung durch neue Anbieter

4.1.3.1.4 Brancheninterne Rivalität

4.1.3.1.5 Bedrohung durch neue Ersatzprodukte

4.1.3.1.6 Verhandlungsmacht von Kunden

4.1.3.1.7 Verhandlungsmacht von Lieferanten

4.1.3.1.8 Strategische Kategorie der Technologie

4.1.3.2 Staat

4.1.3.2.1 Politisch-rechtliches Umfeld

4.1.3.3 Technologie

4.1.3.3.1 Schutzmöglichkeiten

4.1.3.4 Unique Selling Proposition

4.1.3.5 Strategische Kooperationen & Allianzen

4.1.3.6 Time-To-Market

4.1.3.6.1 Funktionierender Prototyp

4.1.3.7 Management

4.1.3.7.1 Vollständigkeit der erforderlichen Kompetenzen

4.1.3.7.2 Track Record/ Branchenerfahrung

4.1.3.7.3 Führungsqualität/ Emotionale Intelligenz

4.1.3.8 Commitment

4.1.4 Bewertungsmethodik

4.1.4.1 Das Scoring-Modell als Bewertungsverfahren

4.1.4.2 Bewertung von Technologien innovativer Start-ups

4.1.4.3 Auswertung des Technologie-Portfolios

4.2 Excel-Tool für eine rechnergestützte Anwendung

4.3 Darstellung des validierten Technologiebewertungssystems

5 Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Ziel dieser Arbeit ist die Entwicklung einer systematischen und praxistauglichen Methode zur Bewertung von Technologien innovativer Start-ups aus der Perspektive von Venture Capital Gesellschaften (VCG), um Investitionsentscheidungen zu unterstützen und die bestehende Informationsasymmetrie zu reduzieren.

  • Entwicklung eines Technologiebewertungssystems für innovative Start-ups
  • Anwendung von qualitativen und quantitativen Kriterien aus der Innovations-, Entrepreneur- und VC-Forschung
  • Verwendung der Scoring-Methode und Portfolio-Analyse zur Entscheidungsunterstützung
  • Fokus auf die Identifikation von Erfolgsfaktoren (z.B. Management, Markt, Technologie)
  • Validierung des Modells durch Experteninterviews aus der VC-Branche

Auszug aus dem Buch

1.1 Problemstellung

Innovation – die Idee, Entwicklung und Vermarktung von neuen Produkten, Dienstleistungen oder Unternehmen – ist unbestreitbar eine der wichtigsten strategischen und operativen Hebel, die den Führungskräften zur Verfügung stehen, um Wettbewerbsvorteile zu schaffen (Birchall, Chanaron, Tovstiga, & Hillenbrand, 2011: 1; Dulkeith, & Schepurek: 5, 2013; Dainiene & Dagiliene, 2014: 589). Innovation gewinnt kontinuierlich an Bedeutung. So gaben in der jährlichen Boston Consulting Group Umfrage zum Stand der Innovation in Unternehmen, 79 % der Befragten an, Innovation als Top-Priorität oder als Top-3-Priorität in ihrem Unternehmen zu bewerten (Ringel, Taylor, & Zablit, 2015: 3). Das ist seit Beginn der jährlichen Umfrage im Jahr 2005 der höchste Prozentsatz und zeigt damit die zunehmende Bedeutung von Innovation in Unternehmen auf. Diese wachsende Bedeutung spiegelt sich auch in den stetig steigenden Ausgaben für Forschung und Entwicklung des Wirtschaftssektors Deutschland wider: Die Ausgaben stiegen von 30.334 Mio. EUR im Jahr 1998 auf 62.425 Mio. EUR im Jahr 2015 und haben sich somit mehr als verdoppelt (Statistisches Bundesamt, 2017).

Besonders in Start-ups, die über ein hohes Innovationspotential verfügen, fließen viele Aufbauinvestitionen in immaterielle Vermögenswerte wie z.B. Know-how, Technologie oder Mitarbeiter. Bedingt durch hohe Investitionen und erst zeitlich versetzten Einzahlungen benötigen vor allem Start-ups in der Gründungs- und Wachstumsphase Kapital von Investoren (Wittenberg, 2006: 98). Der Wert dieser innovativen Start-ups spiegelt sich allerdings zumeist ausschließlich in den Wachstumsmöglichkeiten einer schützungsfähigen Idee und ihrem Humankapital wider. Durch das Fehlen von aussagekräftigen Vergangenheitsdaten der Start-ups und der unbestimmbaren Erfolgswahrscheinlichkeit der innovativen Idee, können konventionelle Bewertungstechniken für Start-up Technologien nicht verwendet werden. Um die hohen zukünftigen Investitionssummen und den Einsatz des investierten Kapitals vor Investoren rechtfertigen zu können, stehen Unternehmensgründer somit vor der Herausforderung das Potential ihrer Technologie und die Ressourcenstärke ihres Start-ups bewerten zu können. Für die Finanziers der Wachstumsphase von Start-ups wie Business Angels, Family Offices und vor allem VCG stellt sich die Frage, auf welcher Basis Entscheidungen für eine Investition und gegen eine Investition getätigt werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einführung in die Thematik: Einführung in die Relevanz von Innovation und Technologie sowie Darstellung der Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit.

2 Theoretische Grundlagen: Definitorische Abgrenzung von Innovation und Technologie sowie Erläuterung der Venture Capital Finanzierung und strategischer Analyseansätze.

3 Technologiebewertungsmodell: Vorstellung bestehender Technologie-Portfolio-Ansätze und wissenschaftliche Literaturanalyse zu qualitativen Bewertungskriterien.

4 Entwicklung eines Technologiebewertungssystems für innovative Start-ups: Konzeption und Entwicklung des Bewertungsmodells mittels Scoring-Methode und Portfolio-Darstellung inklusive eines Excel-Tools.

5 Fazit und Ausblick: Zusammenfassende Diskussion der Ergebnisse und Aufzeigen von weiterem Forschungsbedarf.

Schlüsselwörter

Technologiebewertung, Start-ups, Venture Capital, Innovation, Portfolio-Methode, Scoring-Modell, Investitionsentscheidung, Erfolgsfaktoren, Ressourcenstärke, Technologieattraktivität, Business Model Canvas, Fünf-Kräfte-Modell, Strategisches Management, Innovationsmanagement, Wirtschaftlichkeit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit entwickelt ein systematisches Technologiebewertungssystem für innovative Start-ups, das Investoren (insbesondere VCG) bei der Identifizierung erfolgsversprechender Beteiligungen unterstützt.

Welche zentralen Themenfelder behandelt die Arbeit?

Die Arbeit verknüpft Innovationsmanagement, Venture Capital Finanzierung, strategische Portfolio-Methoden sowie die Analyse kritischer Erfolgsfaktoren (Management, Markt, Technologie).

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Schaffung einer praxistauglichen Methode zur Evaluierung von Technologien in einer frühen Entwicklungsphase, um subjektive Einschätzungen bei Investitionsentscheidungen zu reduzieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es werden eine umfangreiche Literaturanalyse, ein qualitatives Experten-Rating sowie die Scoring-Methode (Nutzwertanalyse) in einer Portfolio-Matrix kombiniert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil umfasst die theoretische Fundierung, die detaillierte Literaturanalyse zu Erfolgsfaktoren sowie die anschließende Konzeption des Bewertungsmodells und dessen Transformation in ein anwenderfreundliches Excel-Tool.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Technologiebewertung, Venture Capital, innovative Start-ups, Portfolio-Methode, Scoring-Modell, Investitionsentscheidung.

Wie trägt das Excel-Tool zur Praxisrelevanz bei?

Es bietet eine rechnergestützte, transparente Anwendung, die den komplexen Bewertungsprozess schrittweise visualisiert und rationalisiert, um die Entscheidungsfindung für Investoren und Gründer zu erleichtern.

Warum sind herkömmliche Bewertungstechniken für Start-ups ungeeignet?

Start-ups verfügen oft über keine historische Datenbasis, weshalb quantitative Verfahren wie der Income Approach bei den immateriellen Vermögenswerten (Technologien) an ihre Grenzen stoßen.

Ende der Leseprobe aus 206 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Technologiebewertung innovativer Start-ups
Untertitel
Entwicklung eines Technologiebewertungssystems für innovative Start-ups auf Basis qualitativer und quantitativer Kriterien der Technologiebewertung aus der Innovations-, Entrepreneur- und VC-Forschung
Hochschule
Universität Passau
Note
1.0
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2018
Seiten
206
Katalognummer
V1031362
ISBN (eBook)
9783346473530
Sprache
Deutsch
Schlagworte
technologiebewertung start-ups entwicklung technologiebewertungssystems basis kriterien innovations- entrepreneur- vc-forschung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2018, Technologiebewertung innovativer Start-ups, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1031362
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  206  Seiten
Grin logo
  • Grin.com
  • Versand
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum