Lessing, Gotthold Ephraim - Das Leben des Gotthold Ephraim Lessing


Referat / Aufsatz (Schule), 1999

5 Seiten


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Das Leben des Gotthold Ephraim Lessing

Teil I - Lessings Kindheit, Jugend und Studienzeit (1729 bis 1752)

Am 22. Januar 1729 wurde Gotthold Ephraim Lessing in Kamenz (sächsische Oberlausitz) geboren. Mit seinen 11 Geschwistern wächst der Sohn des evangelischen Pastors Johann Gottfried Lessing in bescheidenen Verhältnissen auf. Von 1737 bis 1741 besucht Lessing die Lateinschule seiner Heimatstadt, ehe er am 22. Juni 1741 in der Fürstenschule St. Afra zu Meißen aufgenommen wird. Der Unterricht an St. Afra war sehr hart. Zu den 32 Wochenstunden, von denen 15 in Latein waren, kamen noch 25 Gottesdienststunden. Jedes 2. Jahr gab es 2 Wochen Ferien. Trotzdem war Lessing ein hervorragender Schüler. In dieser Zeit machte er auch erste literarische Versuche und es entstand „Die Vielheit der Welten“. Nach dem Bestehen des Abiturs erhielt er ein Stipendium und wurde am

30. Juni 1746 von der Fürstenschule entlassen. Von 1746 bis 1748 studierte Lessing auf Wunsch seiner Eltern Theologie und Medizin an der Universität in Leipzig. Jedoch fühlte er sich mehr zum lustigen Studentenleben hingezogen als zum Studieren. So lernte er auch einige Schauspieler kennen und schrieb aus diesem Anlass heraus sein erstes Lustspiel: „Der junge Gelehrte“. Dieses Stück wird im Januar 1748 durch die Theatergruppe der Caroline Neuberin uraufgeführt. Seinem Vater gefiel dieser Ausflug als Verfasser von Bühnenstücken wenig. Unter dem Vorwand seine Mutter läge im Sterben holt er ihn von Februar bis April des gleichen Jahres nach Kamenz zurück. Erst nach dieser Zwangspause darf er zurück nach Leipzig. Auf Grund von Problemen mit der Universität Leipzig lebt er von Mai bis November in Wittenberg um dort weiter Medizin zu studieren. danach wendet sich Lessing nach Berlin. Dort schließt er Freundschaft mit seinem Vetter Christlob Mylius, der ihm die Mitarbeit an Journalien vermitteln konnte. In Berlin schrieb Lessing Rezessionen, verfasste Übersetzungen und arbeitete an neuen Theaterstücken, wie zum Beispiel „Die Juden“ und „Der Freygeist“. Zudem ließ er einen Gedichtband mit dem Namen „Kleinigkeiten“ erscheinen und gab zusammen mit Mylius die Zeitschrift „Beiträge zur Historie und Aufnahme des Theaters“ heraus. Von dieser Zeitschrift sind allerdings nur die 4 Stücke des Jahrgangs 1750 erschienen. Im Jahre 1751 übernahm er den Rezessionsteil in der „Berlinischen privilegierten Staats- und Gelehrtenzeitung“. Später schrieb er für deren monatlich erscheinende Beilage „Das Neueste aus dem Reich der Witze“. Durch seine Kritiken gelang es ihm Aufsehen zu erregen. Der größte Teil der lyrischen Arbeiten Lessings stammt ebenfalls aus dieser Schaffensperiode. Er nahm die Mode der anakreonischen Dichtung auf, die in den vierziger Jahren in Halle in Mode kam und versuchte sich zudem in Epigrammen. Schon hier ist in Themen und Form die Anlehnung an die antike Tradition deutlich erkennbar. 1752 drängte ihn sein Vater zurück nach Wittenberg zu gehen und seine Studien abzuschließen. Am 29. April 1952 wird er zum Magister der Philosophie promoviert.

Teil II - Lessings erster literarischer Erfolg (1753 bis 1755)

Schon als 24jähriger gab Lessing eine Sammlung seiner Schriften heraus: 1753 erschienen Gedichte, im 2. Teil „Briefe“ literaturkritischen Inhalts. Ein Jahr später folgte ein Band mit „Rettungen“ d.h. historischen Unternehmunngen. Die letzten 3 Bände der „Schriften“ enthalten die dramatischen Arbeiten Lessings. Zudem schrieb er zahlreiche Übersetzungen (z.B. „Des Herrn von Voltaire kleinere historische Schriften“). 1955 gab Lessing die Schriften des inzwischen in London verstorbenen Mylius und eine Theaterzeitschrift namens „Theatralische Bibliothek“ mit insgesamt 4

Bänden, die an die kurzlebigen „Beiträge zur Historie und Aufnahme des Theaters“ erinnerte heraus. 1753 veröffentlichte er das Fragment „Samuel Henzi“, indem er einen durch Zeitungen übermittelten Stoff in einem Trauerspiel verarbeitet. In dieser Zeit verband ihn eine enge Freundschaft mit dem jungen Schriftsteller und Verleger Christoph Friedrich Nicolai und dem deutschen Aufklärungsphilosophen Moses Mendelsson. 1755 entsteht das bürgerliche Trauerspiel Miss. Sarah Sampson, welches am 19. Juli uraufgeführt wird.

Teil III - Lessings wieder in Leipzig und Berlin (1755 bis 1760)

Trotz seiner Berühmtheit fand sich keine Arbeit, die es ihm ermöglicht hätte sich von seiner Geldnot zu befreien. 1955 spielte er eine Zeitlang sogar mit dem Gedanken an eine neu angelegte Universität nach Moskau zu gehen. Doch gegen Ende des Jahres wandte sich Lessing wieder nach Leipzig. Er beschäftigte sich intensiv mit Goldonis Komödien und nahm die unterbrochene Verbindung mit den Theaterleuten wieder auf. In Leipzig traf er auch den reichen Kaufmann Christian Gottfried Winkler, der einen Begleiter für eine Europareise suchte. So kam es das Lessing am 10. Mai 1756 in Leipzig nach Hamburg aufbrach. Dort lernte er die berühmtesten Schauspieler seiner Zeit, Klopstock und Konrad Ekhof kennen. Ende Juli erreichten beide Reisenden Amsterdam. Durch den Ausbruch des 3. Schlesischen Krieges wird Lessing an seinem Vorhaben gehindert nach London zu gehen. Also kehrt er nach Leipzig zurück, das nun schon von preußischen Truppen besetzt ist. Er unterhält eine lebhafte Freundschaft mit dem preußischen Major Ewald von Kleist, welcher sich bereits als Dichter einen Namen gemacht hatte. Seine Sympathien für die feindliche Seite trugen ihm Schwierigkeiten mit den Leipzigern ein. Nach fruchtlosen Bemühungen von Kleist und Johann Wilhelm Gleim für Lessing eine Stelle als Schlossbibliothekar oder Sekretär zu finden, wandte dieser sich wieder den literarischen Beschäftigungen zu. Es entsteht ein Briefwechsel mit seinen Berliner Freunden Mendelssohn und Nicolai, in dessen Verlauf es um eine theoretische Bestimmung der Tragödie geht. Im Mai 1758 geht Lessing zurück nach Berlin. Wieder ohne feste Anstellung versuchte er sich seinen Lebensunterhalt durch vielseitige und rastlose literarische Tätigkeit zu sichern. Mit Karl Wilhelm Ramler gab er die „Sinngedichte“ heraus. Zudem ließ er die „Preußischen Kriegslieder“ Gleims veröffentlichen und übersetzte „Das Theater des Herrn Diderot“. Das einaktige Trauerspiel „Philatas“ erschien wie die Prosafabeln mit den zugehörigen gattungstheoretischen Abhandlungen 1759. Im gleichen Jahr wurden zudem zahlreiche Beiträge zu den „Briefen neueste Literatur betreffend“ herausgegeben. 1760 widmete Lessing sich einer großen Abhandlung über Sophokles. Der Abdruck von 2 Bänden musste wegen seiner Übersiedlung nach Breslau abgebrochen werden.

Teil IV - Lessing in Breslau und wieder Berlin (1760 bis 1767)

Im November 1760 entschloss sich Lessing beim preußischen General Tauentzien eine Stelle als Sekretär anzunehmen. Endlich ohne Geld- und Zeitnot frönte er der Spielleidenschaft und gab sein Geld mit vollen Händen aus. Jedoch unterstützte er auch seine Geschwister. Er kaufte sich eine große Bibliothek zusammen und ging jeden Tag ins Theater. Doch bald wurde ihm bewusst, dass sich dieses Amt und diese Lebensweise nicht mit seiner Person vertrugen. Im Mai kehrte Lessing nach Berlin zurück, wo er alte Bekanntschaften erneuerte und das Gelehrten- und Literatenleben wieder aufnahm. Im Mai 1766 erschien wieder eine größere Arbeit, die ästhetisch-archäologische Abhandlung „Laokoon“. Ab Herbst 1766 widmete sich Lessing ganz der Mitarbeit an dem in Hamburg projektierten Nationaltheater und schloss die Arbeit an seinem neuen Stück „Minna von Barnhelm“ ab. „Minna von Barnhelm“ erscheint im Frühjahr des nächsten Jahres im Rahmen einer zweibändigen Ausgabe seiner Lustspiele.

Teil V - Lessing in Hamburg (1767 bis 1770)

Eine Gesellschaft Hamburger Kaufleute machte 1767 mit der Eröffnung eines Nationaltheaters einen neuen Anlauf um aus dem Theater wieder eine Institution der nationalen Kultur zu machen. Für das ehrgeizige Projekt gewann man die Mitarbeit Lessings, was die Aufmerksamkeit und die Hoffnung der Öffentlichkeit beträchtlich erhöhte. Als Dramaturg und hauseigener Kritiker brachte es ihm beträchtlichen Ärger und den Protest der Schauspieler, dass er ihre Leistungen so kritisch bewertete. Ab dem 25. Stück enthielt sich Lessing schließlich aller einschlägigen Kommentare. So war schon gegen Ende des Jahres 1767 abzusehen, dass sich das Nationaltheater nicht halten würde. Ostern 1769 stellte es nach nur zweijährigem Bestehen seine Aufführungen ein. Auch das zweite große Projekt, an dem sich Lessing in Hamburg beteiligte scheiterte. Bei der Beteiligung an einer Druckerei von der er und sein Partner Johann Joachim Bode sich Vorteile für sich selbst und einen Aufschwung für die deutsche Literatur versprachen zeigten sich bald unüberwindliche Schwierigkeiten. Beiden mangelte es sowohl an buchhändlerischer Erfahrung als auch an kaufmännischem Talent. Deshalb versuchte sich Lessing von Hamburg zu lösen und fasste Herbst 1768 den Vorsatz im darauffolgenden Frühling zuerst nach Livorno und dann weiter nach Rom zu reisen. Daraufhin verbreitete sich in den Zeitungen das Gerücht er solle dort der Nachfolger des 1768 ermordeten Winckelmanns werden. Auf Grund seiner in Hamburg gesammelten Erfahrungen lehnte er im Frühjahr 1769 die Beteiligung an einem neuen Theaterprojekt in Wien trotz des hohen Gehalts ab und hielt weiter an seinen Reiseplänen fest. Das Ende seines Hamburger Aufenthalts wurde nun von bedrängenden wirtschaftliche Nöten überschattet. Um die Schulden des Druckerei- und Verlagsgeschäft und die Kosten seiner Reise bezahlen zu können ließ er seine über lange Jahre angelegte Bibliothek versteigern. Nun konnte er auch seiner Familie nicht mehr mit Geld aushelfen. Um literarische Arbeiten abzuschließen und die neu entstandenen Verhältnisse zu ordnen schob er den Antritt seiner Reise vor sich her. In dieser Zeit vollendet er das Trauerspiel „Emilia Galotti“. Im Herbst 1769 ergab sich für ihn die Möglichkeit am Braunschweiger Hof als Bibliothekar in der berühmten Wolfenbüttler Bibliothek zu arbeiten.

Teil VI - Lessing in Wolfenbüttel und seine Reise nach Italien (1770 bis 1776)

Im April 1770 trat Lessing sein Amt als Bibliothekar des Herzogs Karl von Braunschweig zu Wolfenbüttel an, obwohl sein Gehalt nicht als üppig bezeichnet werden konnte. Da die Bibliothek Wolfenbüttels damals als eine der bedeutendsten in Europa galt, wandte er sich mit Neugier und Unternehmungslust seiner neuen Aufgabe zu, machte Pläne zur Neuordnung und Durchforschung der Buchbestände und ließ von 1773 an eine Publikationsreihe mit dem Titel „Zur Geschichte und Literatur. Aus den Schätzen der Herzoglichen Bibliothek zu Wolfenbüttel“ erscheinen. Diese Reihe brachte es auf insgesamt sechs Bände. Nachdem sich aber die Bedingungen seiner Anstellung nicht besserten und eine im Februar 1773 vom Erbprinzen angekündigte Beförderung zum Hofrat ausblieb fühlte sich Lessing vernachlässigt und schlecht behandelt. Bereits im Herbst 1771 fassten er und die Hamburger Kaufmannswitwe Eva Katharina König nach einer schon länger bestehenden Freundschaft den Entschluss zu heiraten. Die in diesen Jahren hervortretende Sturm-und-Drang- Generation fand vor Lessings Augen keine Gnade. Nur zu Herder hatte sich seit seiner persönlichen

Bekanntschaft ein von gegenseitigem Respekt getragenes Verhältnis eingestellt. Zu Beginn des Jahres 1775 bekam er endlich die Erlaubnis seine Italienreise anzutreten. Nachdem er zunächst nach Berlin und Leipzig fährt trifft er in Wien seine Braut Eva König wieder. Dort trifft er außerdem den Braunschweiger Prinz Leopold, der die im 18. Jahrhundert beliebte Kavalierstour antritt. Lessing schließt sich der achtmonatigen Bildungsfahrt an. Die Reise führt nach Mailand, Venedig, Livorno, Korsika, Genua, Turin, Parma, Bologna, Rom und Neapel. Besondere Aufmerksamkeit erhalten dabei die Buchhandlungen, Ateliers, Archive und Bibliotheken.

Teil VII - Lessings letzte Jahre in Wolfenbüttel (1776 bis 1781)

Trotz seines Unbehagens musste Lessing nach der Rückkehr von seiner großen Reise 1776 wieder als Bibliothekar in Wolfenbüttel arbeiten. Überraschenderweise zeigte sich der Erbprinz zu einem Entgegenkommen bereit als Lessing sich in einem letzten Versuch seine Stelle erträglicher zu machen an ihn wandte. Er erhielt ein höheres Gehalt, eine verbesserte Wohnung und den Titel des Hofrats. Seiner Heirat mit Eva König stand nun nichts mehr im Weg. Am 8. Oktober 1776 wurde die Ehe ohne große Förmlichkeiten auf dem Landgut York, das einer befreundeten Hamburger Familie gehörte, geschlossen. Am 24. Dezember des darauffolgenden Jahres wurde Traugott geboren, der aber schon 24 Stunden später stirbt. Erschöpft von der Geburt folgt ihm am 10. Januar 1778 Eva Katharina König ins Grab. Der Tod seines Sohnes und seiner Frau war ein schwerer Schicksalsschlag für ihn. Schon 1776 hatte Lessing die Ernennung zum ordentlichen Mitglied der kurfürstlichen Akademie in Mannheim angenommen. Er ließ sich zudem dazu bewegen, Anfang 1777 anzureisen und Verhandlungen durchzuführen. Das Angebot zur Leitung der Nationalbühne lehnte er allerdings ab. In den letzten Jahren seines Lebens entstanden noch einige bedeutende geschichtsphilosophische und theologische Schriften und der Dialog „Ernst und Falk. Gespräche für Freimaurer“, dessen erste drei Teile 1778 erschienen, während der letzte 1780 vermutlich ohne Lessings Erlaubnis von einem Dritten herausgegeben wurde. 1780 häufen sich die Berichte, er bliebe selbst in Gesellschaft teilnahmslos und schliefe sogar bei Tisch ein. Eine Reise nach Hamburg im Oktober des gleichen Jahres gab ihm vorübergehend das Gefühl der Lebensfreude wieder. Lessing starb am 15. Februar 1782 im Alter von 52 Jahren bei einem Besuch in Braunschweig.

Gotthold Ephraim Lessing - Kurzbiographie

I Der Autor

- Gotthold Ephraim Lessing, geboren am 22. Januar 1729 in Kamenz / Oberlausitz

- sein Vater Johann Gottfried Lessing war evangelischer Pastor an der Hauptkirche St. Marien zu Kamenz

- von 1741 bis 1741 - Besuch der örtlichen Lateinschule

- bis 1746 - Schüler der Fürstenschule St. Afra in Meißen

- bis 1748 - studiert er Medizin und Theologie an der Leipziger Universität

- von 1748 bis 1752 - freier Schriftsteller in Berlin

- 1752 - Magister in Philosophie in Wittenberg

- von 1760 bis 1765 - Sekretär des General Tauentzien in Breslau

- von 1765 bis 1767 - Lessing ist in Berlin

- wird 1767 Dramaturg und Kritiker am Deutschen Nationaltheater in Hamburg

- von 1770 - 1781 - Bibliothekar in Wolfenbüttel

- 1775 - Reise nach Italien

- Oktober 1776 - Heirat mit Eva König

- Dezember 1777 - Geburt und Tod des Sohnes Traugott

- Januar 1778 - Tod Eva Königs

- Februar 1781 stirbt Lessing bei einem Besuch in Braunschweig

II Die Werke

1747 „Der junge Gelehrte“ (Lustspiel)

1755 „Miss Sarah Sampson“ (Tragödie)

1763 „Minna von Barnhelm“ (Lustspiel)

1772 „Emilia Galotti“

1779 „Nathan der Weise“

5 von 5 Seiten

Details

Titel
Lessing, Gotthold Ephraim - Das Leben des Gotthold Ephraim Lessing
Autor
Jahr
1999
Seiten
5
Katalognummer
V103150
Dateigröße
336 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Lessings Leben und seine Werke
Schlagworte
Lessing, Gotthold, Ephraim, Leben, Gotthold, Ephraim, Lessing
Arbeit zitieren
Sheileena Adams (Autor), 1999, Lessing, Gotthold Ephraim - Das Leben des Gotthold Ephraim Lessing, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/103150

Kommentare

  • Gast am 26.3.2007

    Jahreszaheln verdreht.

    Zum >Teil stehen Daten wie 19hdrt.

    Das muss 17hdrt. heissen ;)

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Titel: Lessing, Gotthold Ephraim - Das Leben des Gotthold Ephraim Lessing



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