Der Aitolische Bund und seine Außenpolitik im dritten Jahrhundert v. Chr.: Gegengewicht zu den makedonischen Hegemonialbestrebungen?


Seminararbeit, 2021

15 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

Einleitung

I. Innerer Aufbau des Aitolischen Bundes
I.1 Die Forderalisierung in (Nordwest-) Griechenland

II. Machtzuwachs der Aitoler
II.1 Das Jahr 279 v. Chr. als Schlusselereignis

III. Expansion als Antwort auf die makedonischen Hegemonialbestrebungen?
III.1 Bundnisse statt militarischer Interventionen
III.11 Das Bewusstsein der eigenen machtpolitischen Bedeutung

Fazit

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Quellenverzeichnis

Einleitung

„Auch im Privatleben kommt der ganze Stamm von Dieben undBetrugern am haufigsten dadurch zu Schaden, dass sie ihre Mitstreiter nicht gerecht behandeln und im Allgemeinen durch Niedertracht gegeneinander, und das war es, was nun den Aitoliern widerfuhr.“1

Mit diesen Worten beschreibt Polybius den Stamm der Aitoler. In der antiken Geschichtsschreibung als ungerecht, betrugerisch und haufig als aggressiv beschrieben, misst die moderne Geschichtsschreibung den Aitoliern weniger diese Charakterzuge bei. Die Forschung zeigt bis dato auf, dass besonders ab / im dritten Jahrhundert v. Chr. die Aitoler als Verteidiger der hellenistischen Welt galten - und zelebriert wurden.

Die Rolle der Aitoler in der hellenistischen Welt ist ebenso wenig bekannt, gleichwohl haufig diskutiert. Gesichert ist, dass aus dem Stamm der Aitoler der Aitolische Bund entstanden ist. Durch die festlandische Isolation konzentrierte sich die „griechische Schweiz“2 in erster Linie auf den Schutz des eigenen Landes. Uber Entstehung und Aufbau des Aitolischen Bundes ist kaum etwas bekannt - bis heute versucht die Forschung den Aufbau zu rekonstruieren.

Die vorliegende Hausarbeit untersucht anhand von zeitgenossischen Staatsvertragen und Literatur die auBenpolitischen Handlungen des Aitolischen Bundes und versucht, ein Konzept der AuBenpolitik im dritten Jahrhundert v. Chr. zu erkennen. War die AuBenpolitik der Aitoler darauf ausgerichtet, den Hegemonialbestrebungen der Makedonen entgegen zu treten? War der Aitolische Bund das Gegenwicht zu diesen in der hellenistischen Welt?

Bei der Untersuchung der Frage nach dem auBenpolitischen Handeln wurden der Bundnisvertrag der Aitoler und Arkanen, sowie Literatur von unter anderem Joseph B. Scholten, Hans Beck, Thomas Corsten und Peter Funke hinzugezogen. Hans Beck geht davon aus, dass Aitolien aktiv AuBenpolitik betrieben hat. Er schreibt dem koinon dabei eine groBe Bedeutung zu.3 Thomas Corsten betont den territorialen Zuwachs des Aitolischen Bundes im dritten Jh. v. Chr. unter der Gefahr der Makedonen und Diadochen. Er stellt die These auf, dass sich der Bund aus einem defensiven, auf die Verteidigung konzentrierten Bundnis, in eine militarisch pro aktive Macht wandelte.4 Peter Funke hingegen schreibt, dass die Aitoler maBgeblich uber ihre Asylie- und Isopolitievertrage AuBenpolitik fuhrten. Er beschreibt den Aitolischen Bund als einer der wichtigsten und schlagkraftigsten Machte in der hellenistischen Welt.5

Zuerst werden Aufbau des koinon sowie die politische Lage zwischen 300 - 260 v. Chr. beleuchtet. Die folgenden Kapitel untersuchen anhand von Bundnisvertragen und Sekundarliteratur das auBenpolitische Handeln im Bezug auf die Machtbestrebungen der Makedonier. Die Ergebnisse werden in einem Fazit kumuliert.

I. Innerer Aufbau des Aitolischen Bundes

Das Kartenmaterial wurde aus urheberrechtlichen Grunden von der Redaktion entfernt

Bild: Eigene Anfertigung, auf der Basis von: Universite Paris 8: © War Office, Europe / Athenai, North J 34, 1933. Durch die Untersuchung des Aufbau des Bundes lassen sich Ruckschlusse auf seinen Charakter ziehen. Um die auBenpolitischen Handlungen einordnen zu konnen, bedarf es eines Lagebildes des politischen Schauplatzes in der hellenistischen Welt. Mit dieser Einfuhrung bietet das erste Kapitel eine Grundlage, um sich der Leitfrage des auBenpolitischen Konzeptes zu nahern.

Der Aitolische Bund formierte sich nach Schatzungen der Forschung im 5. Jahrhundert v. Chr.; ein genaues Grundungsdatum ist (noch) nicht festlegbar.6 Das in Mittelgriechenland gelegene Aitolien mit direkten Zugang zum Golf von Patrai, an der ostlichen Grenze zu Arkanien durchlief der FluB Acheloos und der Norden des Landes war mit Gebirgsketten durchzogen. Die geographischen Faktoren stellten Aitolien in gewisser Hinsicht isoliert dar.7

Die Forschung diskutiert bis heute uber den Aufbau des Aitolischen Bundes, ist doch die Einteilung und das Verhaltnis von Distrikten und Stadten schwer einzuschatzen. Corsten argumentiert in seinem Werk „Vom Stamm zum Bund“ fur eine Einteilung des Bundes durch Distrikte, in welchen die Stadten eine eigene Position innehatten.8 Damit schlieBt er sich Sordi an, welcher den Aufbau mit dem Muster „Stadt - Distrikt - Bund“ erklart.9 Inwiefern diese Distrikte innerhalb des Bundes ausschlieBlich als geographische Eingrenzung dienten, bleibt ungewiss. Swoboda & Corsten beschreiben die Distrikte innerhalb des Bundes als Verwaltungsbezirke.10 Funke misst den Distrikten eine solche Funktion nicht bei. Da viele Distrikte ehemalige (Bundes-)Staaten seien, welche in das koinon implementiert wurden, sei eine Rolle als Verwaltungsdistrikte auBerst unwahrscheinlich.11 Zwar wissen wir weniger uber die Anzahl der Distrikte, erscheint aber die Existenz solcher als sicher. Dies geht aus verschiedenen Bundnisvertragen hervor, in welchen die Distrikte als solche genannt werden.12 Die Distrikte existierten als „Ebene“ zwischen poleis und koinon. Ein Beweis fur die foderale Gliederung uber alle Bundesstaaten hinweg findet sich im Aitolisch-Akarnischen Bundnisvertrag aus dem Jahre 262/3 v. Chr. Der Vertrag behandelte die Grenzregulierung anhand des Flusses Acheloos, ebenso verlieh er gegenseitig das Burgerrecht (Isopolitie). Gefunden wurde dieser auf beidseitig beschriebenen Bronzetafeln in Thermos; alle vier sind an der unteren Seite abgebrochen.13 Der zweite Teil des Vertrages wurde auf einer gegossenen Bronzeplatte in Olympia im Jahre 1879 gefunden, bei welcher an allen Seiten Bruche vorzufinden sind.14

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die oben visualisierten Zeilen (Z. 18-22) gehoren der ersten15 Tafel an und beschreiben die Vereinbarung der Beamten beider Bunde. Erkennen lasst sich die Auflistung der sieben Schatzmeister (tamiai), welche Hinweise auf die Forderale Struktur geben. Ebenso werden in diese Zeilen sieben Kommandeure (epilektarcheontes) mit niedrigerem Rang genannt.16 Diese sieben Kommandeure belegen moglicherweise die Existenz von kleinen, professionellen Elitetruppen: Die „Auserwahlten“ (epilektoi).17

Durch die wiederkehrende Zahl der „sieben“ lasst sich durchaus auf eine Gliederung in sieben Distrikte im Aitolischen Bund schlieBen. Funke, Beck, Corsten et al. gehen ebenda von sieben Distrikten aus.18

Gleichwohl sprechen mehrere Grunde fur eine Existenz von poleis innerhalb der Distrikte: Beck und Funke messen den Stadten die Funktion von politisch-administrativen Zentren bei, was als durchaus logisch erscheint.19 Distrikte in ihrer Art waren fur solch eine Funktion zu flachendeckend und unspezifisch, fand doch in den poleis das politische und stadtische Leben statt.20 Gleichwohl war die GroBe und Eingrenzung der Distrikte ein Grund, weshalb diese nicht als Verwaltungsapparate dienen konnten: Die Flache der Distrikte war schlichtweg zu groB, es fehlten aber auch die Institutionen fur eine solche Funktion.21 Funke stellt den Wandel von ethne zu polis als Desintegrationsprozess dar: Die ethne waren nach Funke nicht planmaBig gegliedert - unter dem Druck des entstehenden foderalistischen Systems wandelten sie sich zu Stadten.22 Sordi hingehen beschreibt den Prozess der Stadtebildung als einen sich selbst entwickelnden und sukzessiven Vorgang.23 Die Funktion der Stadte als politische Zentren erscheint aus der heutigen Perspektive zutreffend, haben einzelne Stadte des Aitolischen Bundes mit fremden Stadten Beziehungen gepflegt.24 Damit diese Beziehungen gepflegt werden konnten, brauchte es politische oder zumindest diplomatische Institutionen.

Ferner gab es auf Bundesebene einen Bundesrat, welcher den Aitolischen Bund auBerhalb der ordentlichen, zweimal im Jahr stattfindenden, Versammlungen in Thermos reprasentierte.25 In den genannten ordentlichen Versammlungen, an dem Ort Thermos, wurden auBen- und innenpolitische Beschlusse diskutiert und erlassen. Die Existenz der Versammlung ist in der heutige Forschung nicht umstritten.26 Freilich unterstreicht das Stattfinden einer solchen Veranstaltung aber die Existenz eines Rates auf Bundesebene - wie sollten sonst wichtige Entscheidungen zwischen den Versammlungen beraten werden? Ein haufiges Einberufen einer auBerordentlichen Versammlung gilt als unwahrscheinlich, kompliziert und als nicht bewiesen. Daruber hinaus belegen weitere Bundnisvertrage die Existenz eines Bundesrates.27 Die genaue GroBe sowie Herkunft der Vertreter ist nicht bekannt.

In der Funktion der Stadte als politische Zentren lasst sich erkennen, dass auch die Stadte des koinon AuBenpolitik gefuhrt haben. Gleichwohl bestatigt die Existenz eines Bundesrates eine gemeinsame AuBenpolitik.28

I.II Die Forderalisierung in (Nordwest-) Griechenland

Die Lage in Nordwestgriechenland, zu Beginn des dritten Jahrhunderts v. Chr. war eine besondere: LieBen sich Prozesse der Urbanisierung beobachten, gingen mit diesen unmittelbar die strukturellen Wandlungen in Richtung Foderalismus einher.29 Im dritten Jahrhundert v. Chr. fanden wir eine Region vor, welche uber Jahrzehnte einen Prozess der „Foderalisierung“ erlebt hatte - war er nun als nahezu abgeschlossen zu betrachten. Der Aitolische Bund gilt aufgrund seiner Strukturen bis heute als fortgeschrittenster aller Bunde in der hellenistischen Welt.30 Funke spricht von der „Poliswelt und ihren Nachbarn“, betrachtet er die Region der Polisstaaten und der tribalen Strukturen in Mittel- und Nordwestgriechenland als „Transferzone“.31 Diese hatte einen kulturellen Transfer begunstigt, geschah die Foderalisierung nach Vorbild der Polisstaaten - der Transfer war jedoch keineswegs einseitig. Rzepka weist weniger auf eine klare Abgrenzung zwischen den Burgern oder Gebieten hin, sondern konzentriert sich in hoherem MaBe auf den Kulturaustausch und gegenseitigen Transfer.32 Aus dieser Forschungsperspektive offnet sich ein Blickwinkel, welcher in der Forschung nicht allzu haufig anzutreffen ist: Eine Annaherung an die Diskrepanz zwischen Polisstaaten und der ethne, welche auf sozialer sowie kultureller Ebene omniprasent war - lasst die Rolle der Aitoler zu Beginn des dritten Jahrhunderts besser verstehen. Inwiefern sich die AuBenpolitik der Aitoler mit der Rolle der „zuruckgebliebenen“ethne korrelierte, ist noch offen. Es lasst sich zusammenfassend formulieren, dass zu Beginn des dritten Jahrhunderts die Vorwurfe des

[...]


1 Vgl.: Polyb. II, 29.4.

2 Vgl.: Beck, Hans: Polis und Koinon. Untersuchungen zur Geschichte und Struktur der griechischen Bundesstaaten im 4. Jahrhundert v. Chr., Stuttgart 1997, S. 44.

3 Vgl.: Beck, Hans: Polis und Koinon. Untersuchungen zur Geschichte und Struktur der griechischen Bundesstaaten im 4. Jahrhundert v. Chr., Stuttgart 1997.

4 Vgl.: Corsten, Thomas: Vom Stamm zum Bund. Grundung und Territoriale Organisation Griechischer Bundesstaaten. Studien zur Geschichte Nordwest-Griechenlands, Bd. 4, Munchen 1999.

5 Vgl.: Funke, Peter: Die Aitoler in der Agais. Untersuchungen der sogenannten Seepolitik der Aitoler im 3. JH v. Chr., in: Winter, Engelbert (Hrsg.): Vom Euphrat bis Bosporus. Kleinasien in der Antike. Festschrift fur E. Schwertheim zum 65. Geburtstag, Bonn 2008.

6 s. Funke; Beck 2015, Scholten 2000, Corsten 1999.

7 Vgl.: Beck, Hans: Polis und Koinon. Untersuchungen zur Geschichte und Struktur der griechischen Bundesstaaten im 4. Jahrhundert v. Chr., Stuttgart 1997, S. 43-44.

8 Vgl.: Corsten, Thomas: Vom Stamm zum Bund. Grundung und Territoriale Organisation Griechischer Bundesstaaten. Studien zur Geschichte Nordwest-Griechenlands, Bd. 4, Munchen 1999, S. 136-138.

9 Vgl.: Gschnitzer, Fritz: Zur griechischen Staatskunde, Darmstadt 1969, S. 370-373.

10 Vgl.: Corsten, Thomas: Vom Stamm zum Bund. Grundung und Territoriale Organisation Griechischer Bundesstaaten. Studien zur Geschichte Nordwest-Griechenlands, Bd. 4, Munchen 1999, S. 136.

11 Vgl.: Funke, Peter: Die griechische Poliswelt und ihre Nachbarn in Nordwestgriechenland, Munster 2020, S. 1-4; Kommentar mit gleicher Aussage zu der vermeidlichen Rolle der Distrikte als Verwaltungsapparate bei Gesprach mit P. Funke am 12.01.2021.

12 Vgl.: Schmitt, Hatto H.: Die Staatsvertrage des Altertums. Die Vertrage der griechisch-romischen Welt von 338 bis 200 v. Chr., Bd. 3, Munchen 1969, S. 142-143.

13 Vgl.: Schmitt, Hatto H.: Die Staatsvertrage des Altertums. Die Vertrage der griechisch-romischen Welt von 338 bis 200 v. Chr., Bd. 3, Munchen 1969, S. 140.

14 Vgl.: Schmitt, Hatto H.: Die Staatsvertrage des Altertums. Die Vertrage der griechisch-romischen Welt von 338 bis 200 v. Chr., Bd. 3, Munchen 1969, S. 140-142.

15 Vgl.: Schmitt, Hatto H.: Die Staatsvertrage des Altertums. Die Vertrage der griechisch-romischen Welt von 338 bis 200 v. Chr., Bd. 3, Munchen 1969, S. 141-142.

16 Vgl.: Beck, Hans; Funke, Peter: Federalism in Greek Antiquity, Cambridge 2015, S. 95.

17 Vgl.: Rzepka, Jacek: The Aetolian Elite Warriors and Fifth-Century Roots of the Hellenestic Confederacy, Warschau 2009, S. 21.

18 s. Funke 2008, Beck 1997, Corsten 1999.

19 Vgl.: Beck, Hans; Funke, Peter: Federalism in Greek Antiquity, Cambridge 2015.

20 Vgl.: Kyriazis, Nicholas: A Comparative analysis of federations. The Achaean federation and the European Union, Thessalien 2013, S. 2-3.

21 Vgl.: Luraghi, Nino; Funke, Peter: The Politics of Ethnicity and the Crisis of the Peloponnesian League, 2009.

22 Vgl.: Funke, Peter: Die Aitoler in der Agais. Untersuchungen der sogenannten Seepolitik der Aitoler im 3. JH v. Chr., in: Winter, Engelbert (Hrsg.): Vom Euphrat bis Bosporus. Kleinasien in der Antike. Festschrift fur E. Schwertheim zum 65. Geburtstag, Bonn 2008, S. 253-255.

23 Vgl.: Sordi, Marta: Die Anfange des Aitolischen Koinon, in: Gschnitzer, Fritz: Zur griechischen Staatskunde, Darmstadt 1969, S. 357; S. 370-373.

24 Vgl.: Luraghi, Nino; Funke, Peter: The Politics of Ethnicity and the Crisis of the Peloponnesian League, 2009.

25 s. zur Verortung in Aitolien S. 2.

26 s. Funke 2008, Beck 1997, Scholten 2000 et al.

27 Vgl.: Schmitt, Hatto H.: Die Staatsvertrage des Altertums. Die Vertrage der griechisch-romischen Welt von 338 bis 200 v. Chr., Bd. 3, Munchen 1969, S. 143-144.

28 Vgl.: Beck, Hans; Funke, Peter: Federalism in Greek Antiquity, Cambridge 2015, S. 108-111.

29 Vgl.: Beck, Hans: Polis und Koinon. Untersuchungen zur Geschichte und Struktur der griechischen Bundesstaaten im 4. Jahrhundert v. Chr., Stuttgart 1997, S. 15-16; S. 50-53.

30 Vgl.: Kyriazis, Nicholas: A Comparative analysis of federations. The Achaean federation and the European Union, Thessalien 2013, S. 3.

31 Vgl.: Funke, Peter: Die griechische Poliswelt und ihre Nachbarn in Nordwestgriechenland, Munster 2020, S.1.

32 Vgl.: Rzepka, Jacek: Federal Imperalism. Aetolian Expansion between Protectorate, Merger, and Partition, in: Beck, Hans (Hrsg.): Ethos and Koinon. Studies in Ancient Greek Ethnicity and Federalism, Stuttgart 2019, S. 167-169.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Der Aitolische Bund und seine Außenpolitik im dritten Jahrhundert v. Chr.: Gegengewicht zu den makedonischen Hegemonialbestrebungen?
Hochschule
Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg
Note
1,0
Autor
Jahr
2021
Seiten
15
Katalognummer
V1032016
ISBN (eBook)
9783346437778
ISBN (Buch)
9783346437785
Sprache
Deutsch
Schlagworte
aitolische, bund, außenpolitik, jahrhundert, gegengewicht, hegemonialbestrebungen
Arbeit zitieren
Till Muno (Autor:in), 2021, Der Aitolische Bund und seine Außenpolitik im dritten Jahrhundert v. Chr.: Gegengewicht zu den makedonischen Hegemonialbestrebungen?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1032016

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