Der Polizeibeamte und der Detektiv. Ein Vergleich des Beziehungsverhältnisses und der Ermittlungsarbeit der Ermittlerfiguren in "The Murders in the Rue Morgue" und "Das Fräulein von Scuderi"


Hausarbeit, 2020

19 Seiten, Note: 1,7

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Detektiv als Komponente der Gruppe der ermittelnden Figuren

3. Die beiden Detektive im Vergleich

4. Der Detektiv und die Polizei
4.1. Edgar Allan Poes The Murders in the Rue Morgue
4.2. E.T.A Hoffmanns Das Fraulein von Scuderi

Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Eine Bluttat, ein literarischer Mord als Ausgangslage, ruft dem Genre der Kriminal- oder Detektiverzahlungen des 19. Jahrhunderts entsprechend zum Teil ganzlich gegensatzliche Parteien auf den Plan. Diese versuchen den Verbrechens- hergang zu rekonstruieren und damit den Tater zu stellen. Allen voran ware hier die Polizei als ausfuhrendes Organ zu nennen. Sie ist „mit groBe[m] Aufgebot zur Stelle und mit lobliche[m] Eifer am Werk“1, entpuppt sich aber meist doch nur als dienst- eifriger Routinier,2 der nichts weiter als sein berufliches Repertoire abspielt. Dieses hat sich zwar an gewohnlichen Fallen durch Empirie erprobt, erweist sich aber bei von diesen abweichenden Umstanden regelmaBig als fruchtlos. Der Wahrheitsfin- dung stehen beispielsweise schon ein abgeschlossener Tatort sowie auf den ersten Blick unerklarliche Tatsachen gegenuber. So gelangt der Berufsermittler nur in den seltensten Fallen auf die richtige Spur.3 Nahezu antonym verhalten sich hingegen die (Amateur-)Detektive, die wortlich Unberufenen, die ohne jede Berufserfahrung oder vielleicht gerade aufgrund ihrer fehlenden Praxis in den Untersuchungen er- folgreich sind. So beispielsweise Edgar Allen Poes Figur C. Auguste Dupin, der zum Prototypen des Detektivs heranreifte und in einigen Erzahlungen, beginnend bei The Murders in the Rue Morgue 4 (1841), seine Intelligenz und sein Konnen unter Beweis stellt. Ebenfalls zu nennen ware in diesem Kontext E.T.A. Hoffmanns Fraulein von Scuderi aus seiner Mordgeschichte Das Fraulein von Scuderi (1818), die mit einem unfehlbaren Gefuhl und Ingeniositat des vermeintlich Schuldigen Unschuld beweist und ihn erfolgreich vor der damit unrechtmaBigen Exekution be- wahrt. Diese Kontrastierung eroffnet die Frage, was genau Detektive mitbringen uber das Institutionen nicht verfugen. Welcher Gehalt kann diesem Machtzuspruch des Detektivs zugerechnet werden kann, handelt es sich vielleicht um eine Kritik am Rechtssystem oder an den zeitgenossischen, gesellschaftlichen oder seelischen Normen? Ziel dieser Arbeit ist es herauszuarbeiten, welche Rolle die ermittelnden Parteien in Hoffmanns und Poes Erzahlungen spielen. In welcher Beziehung stehen sie zueinander? Ferner soll eine Analyse dieser Machtverteilung unternommen wer- den. Als Vergleichsobjekte bieten sich die beiden Werke an, da ihnen in der Lite- raturgeschichte bereits viel Aufmerksamkeit gewidmet wurde. Poes Geschichte stellt dabei einen Prototyp der Detektiverzahlung dar, der Status von Hoffmanns Erzahlung verweilt als solche jedoch in einer andauernden Diskussion. Trotz ihrer grundsatzlichen Differenz teilen sich die Erzahlungen signifikante Merkmale, sind zugleich aber auch grundverschieden. Hier wird zu Beginn ein Blick auf die For- schung und ihre Typologie der Figuren Detektiv und Polizeibeamter geworfen. Eine anschlieBende Gegenuberstellung und Untersuchung der Protagonisten, welche in einer separierten Betrachtung der inharenten Ermittlerfiguren der jeweiligen Erzah- lungen mundet, rundet die Analyse ab.

2. Der Detektiv als Komponente der Gruppe der ermittelnden Figuren

Wie Peter Nusser in seinem Grundlagenband zum Kriminalroman angibt, gliedern sich die Protagonisten der Detektiverzahlung5 anhand ihres Handlungs- plans in zwei Personengruppen: In die der ermittelnden sowie die der nicht-ermit- telnden Figuren.6 Der Detektiv gehort zu der ermittelnden Instanz. Hierbei gerat er jeweils „von auBen in einen geschlossenen Kreis von Figuren“.7 Typologisierungen dieser Figur in der Forschung orientieren sich an der Handlungsstruktur, der sozia- len oder gesellschaftlichen Funktion oder anhand seiner sozialen Beziehungen. Der Detektiv ist ein Grenzganger und -tester:

Exzentrik und Isolation (AuBenseitertum) sind die typischen Merkmale der Gestalt [.]: Aus der Norm fallende Angewohnheiten (z.B. Verdunklung des Zimmers, Rauschgiftgenuss, kunstlerische Neigungen) verfremden ihn und umgeben ihn mit der Aura des AuBergewohnlichen, die ihn aus der Monotonie des Alltaglichen her- aushebt.8

Hinzu kommt, dass der typische Detektiv sexuell enthaltsam lebt, bzw. zu- mindest im Verlauf der Erzahlung keinerlei sexuelles Interesse zeigt. Ursache dafur konnte sein, dass so die Ermittlungsarbeit der Gestalt nicht durch das Intervenieren menschlicher Begehren behindert oder restringiert wird.9 Bloch betont den Hand- lungsspielraum der Figur. So sei der Detektiv „a private, virtuous person, indepen­dent of the routinized police“10, die sich zusatzlich durch eine tadellose Moral und als symbolische Ordnung hervortue. Weiterhin steche der Detektiv als Personifizie- rung der Verbindung von Rationalitat und Vorstellungskraft heraus.11 Das exempli- fiziert sich auch in seiner Arbeitsweise: Methodisch vorgehendes Denken (deduk- tiv, induktiv) gepaart mit einer ungewohnlich hohen Auffassungsgabe, aber auch Intuition findet in der Ermittlungsarbeit des Detektivs ihre Anwendung. „The crim­inologist as outsider tends to be a Bohemian, an inveterate flaneur in his spare time, who [.] only notices that which eludes others in their habits and routines“.12 Eine Konklusion wird seitens des Detektivs „entweder mehr logisch schlieBend [.] oder mehr die Ganzheit des Falles intuitiv erfassend“13 geschlossen.

3. Die beiden Detektive im Vergleich

Die Figur Dupins tritt in der Erzahlung als ein „Symbol des menschlichen Intellekts“14 auf und ihr Charakter setzt sich nahezu plakativ aus den zu Beginn der Erzahlung aufgestellten und wissenschaftlich-anmutenden Uberlegungen des Er- zahlers zusammen.15 Poe gilt als Begrunder der Detektiverzahlung und sein Prota­gonist C. Auguste Dupin somit als Prototyp des Detektivs, weshalb sich viele Merk- male des o.g. typischen Detektivs in ihm als Urmodell wiederfinden. Dupins uber- steigerter analytischer Verstand16 kennzeichnet sich durch eine perfekte Mischung aus logischer Kontextbildung und intuitiv-kreativer MutmaBung17, die der Erzahler anhand von Brettspielen verbildlicht.18 Dupins logische Kombinationsgabe ist, wie er im Textverlauf auch selbst angibt19, methodischer Art und basiert auf scharfsin- nigen Beobachtungen seinerseits, die seiner hohen Wahrnehmungsgabe geschuldet sind. Zu einer Konklusion gelangt er durch Kontemplation. Gesammelte Fakten, Indizien und Spuren werden hierbei abgewagt, verifiziert, falsifiziert und als Folge dessen umgebildet, bis sie der Wahrheit entsprechen. Damit ist Dupin also zugleich ein „Faktensammler [.] [und] kreativ-intuitive[r] Romantiker“.20

In einem von Mannern dominierten Genre haben Frauen keine weitere Funktion als entweder die eines brutal ermordeten Opfers zu Beginn der Erzahlung, dessen Tod die Handlung in Gang setzt, oder die der Verbrecherin, die es zu elimi- nieren gilt.21 In beiden Funktionen „the woman's removal provides the prerequisite for the crime story's systematic resolution.“22 So haben sie, auch sofern sie aktiv- handelnder Teil der Geschichte sind, allein eine storende, obstruierende Funktion, deren ,Entfernung‘ erst die Handlung in Gang setzt oder sie auflost. Anders ist es in Hoffmanns Erzahlung Das Fraulein von Scuderi, die schon vor Poes Urmodell publiziert wurde und in dem die gleichnamige Protagonistin als Einzige der Erzah- lung dazu in der Lage ist, die zusammenhanglosen Indizien und offenen Fragen in Koharenz zu bringen und damit die Ordnung wiederherzustellen. Zu Anfang der Erzahlung stellt sich das Fraulein selbst als „Person von dreiundsiebzig Jahren, die niemals andere verfolgte als die Bosewichter und Friedenstorer in den Romanen, die sie selbst schuf“.23 Damit beschreibt sie bereits ihre prominentesten Unterschei- dungskriterien vom typischen Detektiv a la Dupin: Weiblich, Frau hohen Alters und Kunstlerin. Gerade diese konventionellen Attribute, die „female-encoded qualities such as intuition, compassion, and imagination“24 sind es, die das Fraulein gegen- uber ihren mannlichen Kontrahenten der Erzahlung dominieren, sie aber daruber hinaus auch gegen Dupin behaupten lassen. Ferner steht sie in unmittelbarer Oppo­sition des literarischen Frauenbilds im 19. Jahrhundert einer „silent, passive, po- etic“25 oder „beautiful, helpless“26 Frau. Ihr hohes Alter lasst sie auf einen ebenso hohen Erfahrungsschatz zuruckblicken und begrundet auBerdem die Glaubhaf- tigkeit ihres Ahnungsvermogens, das aus eben diesen empirischen Erfahrungen ent- standen ist. Auch wenn die Rolle der alten Dame zuerst Assoziationen von Alters- schwachen wie eingeschrankter Agilitat, Mobilitat oder ladierten kognitiver Leis- tungen erweckt, wird sie diesen keineswegs gerecht. So bricht sie de facto mit den vorwiegend negativ konnotierten Typologisierungen von Frauen hohen Alters in der Literatur um 1800.27 Diese Lebenserfahrung besitzt Dupin nicht und doch be- sitzt auch er eine verlassliche Intuition, die mit seinem mathematisch-logischen Verstand interagiert.

Fur Dupin ist die Verbindung von Mathematik und Literatur, also von Ma- thematiker, Schriftsteller und Dichter „diejenige Kombination, die [...] das Ideal eines jeden brillanten Geistes darstellt“28. Bei Poe dominiert die Analyse auf dop- pelter Ebene: Erstens in seinem Detektiv als Sinnbild des logisch-analytischen Ver­stands sowie auf Metaebene. Dort ist die „Ratsellosung [.] Triebfeder und Hand- lungskatalysator dieses literarischen Modells. Hoffmann dagegen sucht nicht das eine Detail, [.] er zieht ganz im Gegenteil das Netz der Verwirrung immer en- ger“.29 So macht Scuderi Dupin auf dieser Ebene Konkurrenz, denn sie ist Grenz- gangerin, besser gesagt Vermittlerin zwischen den Extremen Logik und Kunst und personifiziert Hoffmanns romantisches Kunstverstandnis, das sich anhand zweier Figuren der Erzahlung, La Regnie und Cardillac, illustriert. La Regnie stunde dabei fur den Normalburger, den „Philister“ wie die Romantiker ihn bezeichnen wurden, der fur „das Ungewohnliche und Unwahrscheinliche“30 blind sei. Logik und Wahr- scheinlichkeit stunden fur diese Art von Menschen an vorderster Stelle. Auf der anderen Seite verkorpert Cardillac das Extrem der Kunstler, „die fur das praktische Leben wenig zu gebrauchen sind, weil sie [ihm] entfremdet sind, Exzentriker und AuBenseiter, denen aber nach E.T.A. Hoffmann“31 ein spezieller Sinn zuteilwird, durch den sie das Wunderbare und Schone der Welt sehen und erkennen konnen. Dieser spezielle Sinn, die Affekte uneingeschrankt auszuleben jedoch, so demons- triert es Hoffmanns Text, kann todliche Konsequenzen nach sich ziehen. Das

Gleichgewicht zwischen diesen beiden Extremen zu halten vermag allein die Scu- deri:

This balance between two excessive positions distinguishes Scuderi from her con­temporaries and allows her to mediate between the extremely function-driven, amoral, artless society on the one hand, and the amoral, obsessed, criminal artistic genius on the other.32

Der o.g. typischen gesellschaftlichen Rolle des Detektivs, eine Tradition von Einzel- und Grenzgangern der Gesellschaft, entspricht Dupin als Prototyp auf ganzer Linie. Grund fur Dupins Isolation sind „a variety of untoward events“33, die ihn und seine Familie in tiefe Armut sturzten, sodass er sich, ohne einen Revitali- sierungsversuch zu starten, aus der Gesellschaft zuruckzog. Auch seine unkonven- tionellen Verhaltensgewohnheiten, wie beispielsweise nachts zu wachen und zu wirken, wahrend uber den Tag die Vorhange vorgezogen sind, grenzen ihn aus der Gesellschaft aus. Weiterhin lasst sich dem typischen Detektiv gemaB auch seitens des Detektivs in Poes Erzahlung sexuelle Abstinenz vermuten, allenfalls wird Se- xualitat nicht ausdrucklich thematisiert. Auch diese Besonderheit typologisiert ihn als den Exzentriker, der er ist. Das sichert ihm gewissermaBen einen Vorteil gegen- uber den Normalburgern, denn durch seine Isolation nimmt Dupin zugleich auch eine emotional objektive, unparteiische Beobachterposition ein, die es ihm erlaubt, das Ratsel um das Verbrechen nuchtern als solches und nicht als grausame Bluttat wahrzunehmen. Auch das Fraulein kann als Einzelgangerin charakterisiert werden. Als „Fraulein“ hat sie namlich weder Kinder noch einen Ehegatten. Im Gegensatz zu Dupin ist sie auch Teil der Gesellschaft. Sie ist von „uraltem Adel“34, am Hof „durch ihre anmutigen Verse“35 bekannt und steht in der „Gunst Ludwig des XIV. und der Maintenon“.36 Diese Zugehorigkeit spiegelt sich in ihrer Figur. Als immi- grierter Teil kann sie sich eher in ihre Mitmenschen einfuhlen. Auch wenn sie sich keine Sorgen um ihr eigenes Wohlergehen macht, so treibt sie das Leid der Anderen um. Daruber hinaus, so erfahrt der Rezipient im Verlauf der Erzahlung, hat die Scu- deri in Anne Guiot eine Art ,Ziehtochter‘ und mit Olivier Brusson einen Ziehen- kel.37 Im Verlauf der Erzahlung fungiert sie also als Ersatzmutter. So beispielsweise bei Madelon, als diese der Scuderi ihr Ungluck vortragt: „Die Scuderi, von Ma- delons namenlosen Leiden auf das Tiefste geruhrt und ganz geneigt, den armen O­livier fur unschuldig zu halten, zog Erkundigungen ein“.38 Diese Funktion steht ek- latant oppositiv zur objektiven, emotional unbeteiligten Figur Dupin.

Diese emotionale Anteilnahme des Frauleins ist einer der signifikanten Grunde, die angefuhrt werden, wenn es darum geht, das Fraulein in der Forschung nicht als „typische Verkorperung des Detektivs“39 zu bezeichnen. Lothar Pikuliks erlautert weiter: „[.] nicht nur weil sie nicht aktiv und planmaBig genug verfahrt, sondern auch weil ihr Bestreben nicht primar darauf hinausgeht, den Morder zu ermitteln.“40 Vielmehr geht es ihr darum, auf Grundlage ihres Ahnungsvermogens und ihrer Gefuhle, den ihr vertrauten und geliebten Olivier Brusson zu retten. Du- pins Beweggrund dagegen belauft sich auf Neugierde, Interesse am Fall und Freude am Ratsellosen. Nichtsdestotrotz ist auch die Scuderi mit Fahigkeiten bestuckt, die einen typischen Detektiv auszeichnen. Dazu gehoren, so Pikulik, „Scharfsinn und [.] Ahnungsvermogen“.41 Verstandesscharfe befahigt sie zu richtigen Schlussfol- gerungen, lasst sie den Sachverhalt akkurat durchdenken und die Umstande ange- messen miteinander verbinden. Ihr Spursinn oder ihr Ahnungsvermogen erlaubt ihr die scheinbaren Wahrheiten anzuzweifeln und auf ihr Gefuhl zu vertrauen, auch wenn es de facto zunachst nicht den Anschein macht, der Wahrheit zu entspre- chen.42

[...]


1 Alewyn, Richard: Probleme und Gestalten. Essays. Frankfurt 1974. S. 345.

2 Vgl. ebd., S. 345.

3 Ausnahmen verzeichnet Richard Alewyn in: Probleme und Gestalten, a.a.O., S. 346.

4 Im weiteren Verlauf der Arbeit werden Titel von Werken und Zeitschriften durch Kursivschrift gekennzeichnet.

5 Den Erzahlungen Das Fraulein von Scuderi und The Murders in The Rue Morgue wird in der Forschung viel Aufmerksamkeit gewidmet. Insbesondere der Frage nach ihrer genretechnischen Einordnung als Kriminal- oder Detektivgeschichte beziehungsweise -erzahlung, deren begriffliche Unterscheidung wiederum eine Streitpunkt fur sich ist. Dieser Diskussion kann in der vorliegenden Arbeit mangels Umfang kein Raum geben. So werden die Begriffe Kriminalgeschichte/-erzahlung sowie Detektivgeschichte/-erzahlung im Verlauf der Arbeit zur Vereinfachung synonym verwen- det, was keinesfalls Konformitat oder Ablehnung zu Parteien der laufenden Diskussion markieren soll.

6 Vgl. Nusser, Peter: Der Kriminalroman. 4., aktualisierte und erweiterte Auflage. Stuttgart 2009. S. 35ff.

7 Ebd., S. 42.

8 Ebd., S. 42.

9 Vgl. Hoffmann: Das Fraulein von Scuderi, a.a.O., S.42.

10 Bloch, Ernst: The Utopian Function of Art and Literature: Selected Essays. Massachusetts 1988. S. 250.

11 Vgl. ebd., S. 250ff.

12 Ebd., S. 250.

13 Nusser: Der Kriminalroman, a.a.O., S. 44.

14 Ebd., S. 24.

15 Poe, Edgar Allan: The Murders in the Rue Morgue. Die Morde in der Rue Mor-gue, ubers. v. Siegfried Schmitz. Ditzingen 2012. S. 4-12.

16 Vgl. ebd., S. 16.

17 Vgl. Beck, Sandra: Narratologische Ermittlungen. Muster detektorischen Erzahlens in der deutschsprachigen Literatur. Heidelberg 2017. S. 447.

18 Vgl. Poe: The Murders in the Rue Morgue, a.a.O., S. 4-12.

19 Vgl. ebd., S. 52.

20 Beck: Narratologische Ermittlungen, a.a.O., S. 447.

21 Vgl. McChesney, Anita: The Female Poetics of Crime in E.T.A. Hoffmann's “Mademoiselle Scuderi”. In: Women in German Yearbook 24 (2008), S. 1-25, hier S. 1.

22 Ebd., S. 1.

23 Hoffmann, E[rnst] T[heodor] A[madeus]: Das Fraulein von Scuderi. Reclam XL. Text und Kon- text. Erzahlung aus dem Zeitalter Ludwig des Vierzehnten. Ditzingen 2015. S. 19.

24 McChesney: The Female Poetics of Crime in E.T.A. Hoffmann's “Mademoiselle Scuderi”, a.a.O., S. 1.

25 Ebd., S. 1.

26 Ebd., S. 1.

27 Vgl. Belzer-Kielhorn, Sigrid: Die alte Frau in der Literatur. Weibliche Alterskonzepte in der deutschsprachigen und russischen Prosa des spaten 19. Jahrhunderts. Bielefeld 2017. S. 39ff.

28 Schurmann, Uta: Hysterie und Mathematik. Die zwei Modelle der Kriminaler-zahlung: E.A. Poe und E.T.A. Hoffmann. In: Weimarer Beitrage. Zeit-schrift fur Literaturwissenschaft, Asthetik und Kulturwissenschaft 56 (2010), S. 284-296, hier: S. 292.

29 Ebd., S. 292.

30 Alewyn: Probleme und Gestalten, a.a.O., S. 358.

31 Ebd., S. 358.

32 McChesney: The Female Poetics of Crime in E.T.A. Hoffmann's “Mademoiselle Scuderi”, a.a.O., S. 6f.

33 Poe: The Murders in the Rue Morgue, a.a.O., S. 12.

34 Hoffmann: Das Fraulein von Scuderi, a.a.O., S. 28.

35 Ebd., S. 3.

36 Ebd., S. 3.

37 Vgl. ebd., S. 45ff.

38 Hoffmann: Das Fraulein von Scuderi, a.a.O., S. 34.

39 Pikulik, Lothar: Das Verbrechen aus Obsession. E.T.A. Hoffmann: Das Fraulein von Scuderi (1819). In: Winfried Freund (Hrsg.): Deutsche Novellen. Von der Klassik bis zur Gegenwart. Munchen 1993. S. 46-57, hier: S. 56.

40 Ebd., S. 56.

41 Ebd., S. 56.

42 Vgl. ebd., S. 56.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Der Polizeibeamte und der Detektiv. Ein Vergleich des Beziehungsverhältnisses und der Ermittlungsarbeit der Ermittlerfiguren in "The Murders in the Rue Morgue" und "Das Fräulein von Scuderi"
Hochschule
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Note
1,7
Jahr
2020
Seiten
19
Katalognummer
V1032213
ISBN (eBook)
9783346439253
ISBN (Buch)
9783346439260
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Polizei, Detektiv, Kriminalliteratur, Detektivgeschichte, Police Procedural, Dupin, Poe, Scuderi, Trivialliteratur, Ermittler
Arbeit zitieren
Anonym, 2020, Der Polizeibeamte und der Detektiv. Ein Vergleich des Beziehungsverhältnisses und der Ermittlungsarbeit der Ermittlerfiguren in "The Murders in the Rue Morgue" und "Das Fräulein von Scuderi", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1032213

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