Homöopathie


Referat / Aufsatz (Schule), 2001
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1. Gründer:

Eine der ersten Grundsätze der Homöopathie, die Ähnlichkeitsregel (Similia similibus - Ähnliches durch Ähnliches), haben schon Hippokrates ( 460-377 v.Chr.) und Paracuelsus (1493-1541) entdeckt. Aber als eigentlicher Begründer gilt Friedrich Samuel Hahnemann. Er wurde am 10.4. 1755 in Meißen geboren. Obwohl er aus ärmlichen Verhältnissen stammt, sein Vater war Porzellanmaler in einer Meißener Fabrik, erhielt er eine gute Schulausbildung. Er sprach 8 Sprachen fließend, außerdem studierte er Chemie und Medizin. Er starb 1843.

2. Ausbreitung:

Die homöopathische Heilmethode verbreitet sich schnell in Deutschland, Frankreich, England und den Niederlanden. Später auch in Griechenland, Indien, Italien, Israel, USA (Dr. Konstantin Hering), Südamerika und Südafrika. In einigen Ländern werden die Kräfte der Homöopathie auch missbraucht.

3. Wirkung und Anwendung

3.1 Was ist Homöopathie ?

Homöopathie ist eine an sich sehr sichere und nebenwirkungsarme Therapiemethode. Sie dient zur Erhaltung der Gesundheit und zur Heilung von Krankheiten zur Wiederherstellung der Gesundheit. Das Wort Homöopathie stammt aus den 2 altgriechischen Wörternhomion(ein Ähnliches oder ein Gleiches) undPathos(Leiden). In der Homöopathie und auch bei anderen Naturheilmethoden wird der Begriff Gesundheit als Gleichgewicht aller körperlichen und seelischen Funktionen angesehen. Ein Schlagwort von früher lautete “ Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“, das bedeutet der Mensch wird als Ganzes behandelt, nicht nur seine Krankheit, dadurch soll die Wirkung der homöopathischen Mittel voll entfaltet werden. Gleichzeitig sollen die Mittel die Selbstheilungsvorgänge im Körper anregen und unterstützen. Homöopathische Mittel sind Substanzen, die beim gesunden Menschen die gleichen Symptome hervorrufen, wie diejenigen, an denen der Kranken leiden, denen es helfen soll. Das bedeutet aber nicht das jeder Patient mit der gleichen Krankheit das gleiche homöopathische Mittel, die gleiche Ernährungsweise, den gleichen Rat bekommt, weil jedes Individuum einzigartig ist und keine Person der genau der anderen gleicht. Außerdem sollen die körpereigenen Heilkräfte gefördert, anstatt unterdrückt werden. Vorbeugung wird in der Homöopathie sehr groß geschrieben, denn es gilt „Vorbeugen ist besser als Heilen“. Die Verringerung der Lebensbelastung durch richtige Ernährung, Vermeidung von Genussmitteln, Ausgleich von Ruhe und Arbeit, körperliche Abhärtung und seelische Hygiene sollen dies ermöglichen. Außerdem will die Homöopathie den Organismus stärken, dass dieser gar nicht zusammenbricht. Dazu gehört auch, dass Schwachstellen behoben werden, sogar schon von Kindesbeinen an. (Z.B. können Stauballergien oder trockene Haut gleich von Anfang an richtig behandelt werden, so das im fortgeschrittenen Alter keine Folgekrankheiten auftreten, sonst dauert die Behandlung eben länger.) Die Behandlung bei der Homöopathie gleicht dem Zwiebelschälen: Schale für Schale wird abgetragen, aber in umgekehrter Reihenfolge des Auftretens der Symptome und jedes Mal greift man dabei tiefer in die Kette von Ursache und Wirkung ein.

3.2 Die Arzneimittelprüfung

Hahnemann unternahm Selbstversuche, bei denen er einige Tage Chinin einnahm. Es stellte sich heraus, dass Chinin die gleichen Symptome hervorruft, wie die Krankheit Malaria (Fieber, Schweißausbrüche, Schüttelfrost, Schwächeanfall). Diesen Versuch führte er an Freiwilligen, Bekannten und Familienangehörigen durch. Er schrieb die auftretenden Symptome genau auf. Außerdem nahm er nun auch andere Substanzen, z.B. Essigsäure, Salzsäure, Schöllkraut, Eisen, Somit ergab sich aus den verschiedenen Reaktionen der Menschen ein für ein Arzneimittel typisches Arzneimittelbild. Er teilte die Arzneimittelbilder in 3 Gruppen auf :

- Für eine Substanz besonders typische Zeichen, nannte er Leitsymptome oder

Symptome 1. Grades.

- Symptome, die weniger häufig auftraten, waren Symptome 2. Grades.

- Symptome 3. Grades waren die, die selten oder außergewöhnlich waren.

1796 veröffentlichte er in einem Ärztejournal einen Artikel über einen „Versuch über ein neues Prinzip zur Auffindung der Heilkräfte der Arzneisubstanzen“. Er sagte darin: „Man sollte die Natur nachahmen, die eine chronische Krankheit zu heilen vermag. Man sollte angesichts der heilenden Krankheit vor allem, wenn es um eine Chronische handelt, dasjenige Mittel anwenden, welches eine solche künstlich hervorgerufene Krankheit zu simulieren in der Lage ist, und zwar eine, die der ersten so ähnlich wie möglich ist und diese dadurch geheilt wird.“ Das bedeutet, dass die Arznei, je besser sie mit den Symptomen des Kranken übereinstimmt, desto besser hilft sie. Nachdem er zu dieser Feststellung gelangt war, behandelte er nun auch seine Patienten mit den Substanzen. Sie wurden unverdünnt eingenommen, dadurch klagten die Kranken über eine Verschlimmerung der Krankheit. Hahnemann bezeichnete dieses als Erstverschlimmerung. Nun begann er seine Substanzen zu verdünnen oder wie er in der Homöopathie heißt, zu potenzieren. In Deutschland sind in den Apotheken die Dezimalpotenzen erhältlich, abgekürzt mit D (D6 = 6-mal um den Faktor 10 verdünnt). In England und Frankreich sind die Hunderterpotenzen (Centesimalpotenzen C) erhältlich (werden mit dem Faktor 100 verdünnt). Diese sind dann als Verdünnung mit Weingeist, Verreibung mit Milchzucker und Streukügelchen, Milchzuckerkügelchen die mit der jeweiligen Verdünnung getränkt sind, erhältlich.

3.3 Herstellung und Wirkung

Wie schon gesagt, wenn ein homöopathisches Mittel wirken soll, sollte es so genau wie möglich mit dem Krankheitsbild des Kranken übereinstimmen. Außerdem ist für die Wirkung einer Arznei ein weiterer Grundsatz wichtig: Es gibt nie so etwas wie ein ausschließlich körperliches oder ausschließlich seelisches Leiden. Der Körper und die Seele sind Eins. Was den Körper beeinflussen kann, wirkt gleichzeitig auch auf die Seele und umgekehrt.

3.4 Die Vitalkraft

Hahnemann war verblüfft als er die starke Wirkung seiner verdünnten Substanzen sah. Sie wirkten schneller und besser und es trat keine Erstverschlimmerung auf. Unendlich winzige Spuren einer Arznei mussten also eine starke Wirkung haben. Hahnemann war der Meinung das es irgendwelche Schwingungen geben musste, die von Krankheit auf Gesundheit und umgekehrt umschalten konnten. Diese nannte er Vital- oder Lebenskraft, er meinte, dies sei eine Art elektromagnetischer Energie oder Schwingungen. Er meinte auch, dass eine Krankheit den Versuch des jeweiligen Körpers und der Seele darstelle, die Ordnung wiederherzustellen. Die Homöopathie beschleunigt diese Heilung. Die Vitalkraft kommt hierbei, zeitweilig unterdrückt, vielfach mit doppelter Stärke zurück. Die homöopathischen Mittel stimulieren die Vitalkraft.

3.5 Das Miasma

Als Miasma bezeichnet man angeborene und erworbene Krankheitsanlagen (mutmaßlich existierende Grundstörungen). Heute gibt es spezifische Mikroorganismen, die Krankheiten auslösen. Hier handelt es sich um immer wieder und jedes Mal schlimmer werdende Krankheitsepisoden (z.B. Cholera, Tuberkulose,...), falls die Kranken nicht rechtzeitig oder mit dementsprechend behandelt werden. Zum Zweiten gibt es Viren und Bakterien (Masern, AIDS, Windpocken,...), die bei prädisponierten (anfälligen) Personen eine übersteigerte Empfindlichkeit gegenüber allen Arten von Beschwerden auslösen, die mit der Grundkrankheit scheinbar nichts mehr zu tun haben. Oft liegt bei den Krankheiten wie Krebs, Migräne, häufige Depressionen und Ängste ein miasmatischer Charakter zu Grunde. Nach langen Studien gelang es Hahnemann Arzneien zu finden, die diese Ebene ansprechen und heilen. Außerdem gab er den Patienten Ratschläge bezüglich ihrer Lebensführung. Sie sollten neben den Medikamenten ihren Lebensstil und ihre Ernährungsweise ändern, z.B. sollten sie keine Parfüms und Duftwässer verwenden, wenig Rauchen, nicht zu oft Baden oder keine wollene Unterwäsche tragen.

3.6 Anwendungsregeln

Der amerikanische Arzt Konstantin Hering, der die Homöopathie in den Staaten etablierte, hat festgehalten, dass der Heilprozess vom Kopf an abwärts geht und von innen nach außen stattfindet. So wird sich ein Kranker immer zuerst innerlich, also seelisch, besser fühlen, während sich die körperlichen Leiden erst mit der Zeit bessern. So kann man sagen, dass es ohne festen Willen und Vorsatz nicht geht, aber mit Gewalt um jeden Preis geht es schon gar nicht. Weitere wichtige Anwendungsregeln wären:

- Ähnlichkeitsregel

- Kleinste Dosis, das heißt, um eine Veränderung herbeizuführen, genügt die kleinstmögliche Dosis.

- Die Vitalkraft produziert Symptome, die proportional zur Schwere der Störung sind.

Dies tritt immer vor einer Veränderung auf.

- Außerdem spielen die Begleiterscheinungen bei der Krankheit eine wichtige Rolle.

Sie beeinflussen die Wahl eines Arzneimittels.

4. Lebensstil

4.1 Bewegung

Heute wird unsere Bewegung immer mehr eingeschränkt. Maschinen erledigen unsere Arbeit, dadurch werden unsere Organe und Muskeln zur Untätigkeit verdammt, dies zieht einen mangelhaften Kreislauf und einen mangelhaften Stoffwechsel nach sich (Folgen: Verkrampfung, Selbstvergiftung, Schwächung und Verkrümmung). Dadurch wird eine aktive Bewegungstherapie die Atmung und Gymnastik umschließt nötig. So sollte man im Alltag z.B. die Treppe statt den Lift benutzen, rasches Gehen, mit dem Rad ins Büro und Gymnastik treiben. Hier ist dann zu beachten:

- Sich gut aufzuwärmen

- Gutes Schuhwerk, um Stöße abzufangen

- Zum Sport geeignete Kleidung tragen

- Es langsam ausklingen zu lassen.

Neben Gymnastik kann man auch andere Sportarten treiben, z.B. Leichtathletik, Schwimmen und Sportspiele, genauso gut ist aber auch Gehen und Wandern an der frischen Luft. Außerdem sollte man auf eine gute Haltung wert legen, um Rückenschäden zu vermeiden.

4.2 Atmung

Atmung gehört wie Ernährung und Schlaf zu den wichtigsten Körperfunktionen. Eine richtige Vollatmung ist ein beglückendes, erfüllendes Erleben des Daseins und wird so eine Quelle der Lebenskraft und Lebensfreude. Die Atmung kann man verbessern indem man Atemübungen macht, z.B. Yogaübungen. Man setze sich im Schneidersitz oder Lotussitz hin. Rücken und Kopf gerade und geradeaus blicken. Dann langsam einatmen, kurze Pause, ausatmen, kurze Pause, ..., dabei aber niemals die Luft anhalten. Die Luft sollte zuerst in den Bauchraum, dann in den Brustkorb und zum Schluss in die Lungenspitzen gelangen. Damit kann man zur Erhaltung und Steigerung seiner Leistungsfähigkeit und seines Lebensgefühls beitragen. Außerdem hilft es Stress und aufgestauten Ärger besser zu bewältigen.

4.3 Ernährung

Zu einer dauerhaften Behandlung mit Homöopathie gehört auch eine richtige, vollwertige Ernährung. In erster Linie sollten hierbei in jeder Mahlzeit alle Nährstoffe enthalten sein, aber dem Energiebedarf entsprechen, um vollwertig zu sein. Die optimale Verteilung von Eiweiß, Fett und Kohlenhydraten vom Gesamtenergiebedarf ausgehend, liegt bei 30% Fett, 15% Eiweiß und 55% Kohlenhydraten. Die Verteilung des täglichen Energiebedarfs auf die einzelnen Mahlzeiten sieht wie folgt aus:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Natürlich ist der Energiebedarf bei jedem Menschen anders: Ein Bergarbeiter übt schwere körperliche Arbeit aus und hat somit einen hohen Energiebedarf. Ein Briefträger dagegen arbeitet in einem mittelschweren Beruf und eine Sekretärin übt leichte Arbeit aus und somit benötigen beide weniger Energie. Der Energiebedarf ist auch vom Alter abhängig. Ein 13-15 jähriges Mädchen benötigt ca. 10 000 kJ Energie am Tag, ein Junge im gleichen Alter ca. 10 460 kJ. Die optimale Verteilung:

Mädchen Junge

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

So würde ein vollwertiges Frühstück für ein 14 jähriges Mädchen aussehen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Dieses Frühstück enthält alle wichtigen Nährstoffe. Allerdings sollte man bei Fetten (Butter, Margarine, Öl) auf ungesättigte Fettsäuren (Linolsäure) achten, diese belasten den Körper nicht so und sind zum Teil lebensnotwendig. Bei Eiweißen sollte man darauf achten, dass man tierisch (hochwertig) und pflanzliche (nicht ganz so hochwertig) zusammen isst, weil sie sich gut ergänzen und sie enthalten essentielle Aminosäuren (2o Stück).

Bei den Kohlehydraten unterscheidet man unter 3 Gruppen: Einfachzucker (sehr energiereich), Zweifachzucker (energiereich) und Vielfachzucker (Körper braucht Energie um sie zu spalten). Bei Vitaminen ist auf Hitze-, Licht- und Sauerstoffempfindlichkeit zu achten! Allerdings gibt es in der Homöopathie 5 verschiedene Arten der Ernährung, die oft empfohlen werden.

1.Die vollwertige Mischkost. Bei dieser Ernährungsform gilt die 2- mal wöchentlich Regel, das bedeutet zum ersten, dass die Nahrung in 5 Gruppen eingeteilt wird (1:Fleisch und Geflügel, 2:Fisch, 3:Eier, 4:Käse, 5:Zucker in konzentrierter Form). Aus keiner dieser Gruppen sollte öfters als 2-mal in der Woche gekocht werden. Außerdem sollte man im Schnitt pro Tag einen halben Liter Milch trinken. Der restliche Speiseplan setzt sich aus Vollkornbrot und -produkten, Körnern, Samen, Nüssen, Gemüse, Obst und Hülsenfrüchten zusammen. Diese sollten aus biologischem Anbau stammen um die Umwelt zu schonen. Mischkost setzt sich genau aus den Begebenheiten des Verdauungsapparates zusammen und entspricht den Nahrungsbedürfnissen unseres Körpers am besten. Die Nahrung sollte bei der Zubereitung nicht zu sehr gewürzt werden. Schlechten Essgewohnheiten sollte nicht nachgegangen oder nur 1-2 mal in der Woche gegessen werden.

2. Die westliche Mischkost, zu der auch industriell aufbereitete Nahrungsmittel gehören. Im wesentlichen entspricht sie der vollwertigen Mischkost.

3. Ovo - Lacto Vegetarismus, bei dieser Form des Vegetarismus isst man pflanzliche sowie Produkte von lebenden Tieren, z.B. Eier, Milch,... Aber wie bei jeder vegetarischen Ernährungsform werden hier keine Lebensmittel von getöteten Tieren gegessen.

4. En verwandt mit dem Ovo - Lacto Vegetarismus ist der Lacto Vegetarismus. Hier isst man keine Eier. Der übrige Speiseplan setzt sich wie beim Ovo - Lacto Vegetariern zusammen.

5. Die Veganer lehnen dagegen strikt jeden Genuss von tierischen Lebensmitteln ab. Sie essen keine Eier, Milch und sogar Honig. Nur pflanzliche Lebensmittel werden verzehrt.

Vergleicht man die drei vegetarischen Kostformen miteinander, stellt sich heraus, dass dem Verganer Eiweiß, Eisen, Calcium, Jod und Vitamin B12 so gut wie fehlt (geringe Mengen in der pflanzlichen Nahrung). Außerdem ist diese Ernährungsform für Schwangere äußerst ungeeignet, weil sie einen erhöhten Eiweißbedarf haben. Die Lacto - und Ovo - Lacto Vegetarier ernähren sich sehr ausgeglichen. Ihre Nahrung enthält alle wichtigen Nährstoffgruppen (Eiweiß, Kohlenhydrate, Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe). Allerdings ist die Lebensmittelauswahl wichtig, damit die Nahrung auch vollwertig ist.

5. Bewertung

Ich glaube, dass die homöopathische Lebensweise sehr viele Menschen anspricht. Sie bietet eine Alternative zur Schulmedizin. Außerdem kann man sich mit den homöopathischen Mitteln auch selbst heilen, man sollte sich aber doch immer wieder an die homöopathische Fachkraft wenden, um Fragen und Erfahrungen austauschen zu können. Man erwartet von den Patienten sowie den Anwendern keine Umstellung des Lebensstils von heute auf morgen, sondern ein langsames gezieltes Streben nach einem gesunden Körper und einer richtigen Lebensweise: Hier findet man eine Lebensphilosophie. Heute ist dennoch die herrschende Auffassung von der Homöopathie, dass sie eine nach den Symptomen des Kranken abgestimmte Reiztherapie ist. Das stimmt zwar, aber sie bietet auch ein Vorbeugen der Krankheiten durch eine richtige Lebensweise. So wird die Homöopathie als Erfahrungsheilkunde, die ihren Wert schon oft bewiesen hat, und aus der Medizin nicht mehr wegzudenken ist, in der künftigen Ganzheitsmedizin den ihr gebührenden Platz einnehmen, sagt ein Naturheiler einmal.

Literaturangabe :

Homöopathie Handbuch, Dr. Andrew Lockie, Bechtermünz Verlag

Sandra Böttinger 10a

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Details

Titel
Homöopathie
Veranstaltung
Prüfung 2000
Autor
Jahr
2001
Seiten
6
Katalognummer
V103247
Dateigröße
343 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Sehr ausführlich. Die Ernährung wird geschildert, allerdings fehlen die Herstellungsmethoden.
Schlagworte
Homöopathie, Prüfung
Arbeit zitieren
Sandra Böttinger (Autor), 2001, Homöopathie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/103247

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Titel: Homöopathie


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