„Einstein überquert die Elbe bei Hamburg“ von Siegfried Lenz und die spezielle Relativitätstheorie. Eine Analyse der Zeitkonzeption


Hausarbeit, 2018

18 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Zeit und Raum in der speziellen Relativitätstheorie
2.1 Grundlagen und Begriffsklärung
2.2 Zeitdilatation und Längenkontraktion
2.3 Relativität der Gleichzeitigkeit

3. Analyse der Erzählung
3.1 Zusammenfassung und Strukturierung
3.2 Erzähler und Erzähltes
3.3 Adressat und Diskurs
3.4 Zeitrelationen

4. Aspekte der speziellen Relativitätstheorie in der Erzählung
4.1 Inhaltsebene
4.2 Strukturelle Ebene
4.3 Zeitkonzeption und Zeitdilatation

5. Diskussion und Fazit

Literaturverzeichnis

Anhang

1. Einleitung

„Dies hier ist eine Photographie zum Lesen, zum Suchen und Wiederfinden jedenfalls [...]‘d. Bereits der erste Satz in der Erzählung „Einstein überquert die Elbe bei Hamburg“ von Siegfried Lenz deutet darauf hin, dass in der Erzählung mehr zu finden ist, als eine reine Bildbeschreibung. Eine Photographie, die durch das Lesen zum Leben erwacht und in der man bestimmte Hinweise suchen und wiederfinden kann. Wiederfinden bedeutet aber auch, dass das, was man sucht, bereits bekannt ist. Der Satz impliziert, dass ein be­stimmtes Wissen vorhanden sein muss, um den Moment des Wiedererkennens zu erleben. Weiterhin deutet der Autor auch im Titel eine mögliche Lesart seiner Erzählung an, die in der vorliegenden Arbeit verfolgt werden soll. Es handelt sich um den Bezug zu Albert Einstein und seiner physikalischen Theorie. Bei der Rezeption von Lenz‘ Erzählung fällt der außergewöhnliche Umgang mit Zeit auf. Lenz beschreibt das Geschehen um und auf einer Fähre, die jedoch zunächst nicht anzukommen scheint1 2. Es geht beispielsweise um Ankunftszeiten3, um einen Zustand der Schwebe in dem nichts fortschreitet4, um zer­schlagene Uhren5, unterschiedliche Verhältnisse zu Zeit und um ein nicht näher rücken­des Ufer6. Zeit ist auch bei Einstein ein wichtiges Thema. Der Aspekt der Relativität der Zeit und des Raumes empfiehlt sich daher als mögliche Interpretationshilfe und Lesart für die Erzählung.

In dieser Ausarbeitung soll die Zeitkonzeption von Siegfried Lenz mit Hilfe einer Erzähltextanalyse nach Lahn und Meister7 analysiert und mit Alber Einsteins spezieller Relativitätstheorie8 verbunden werden. Die Erzählung kann somit als literari­sche Verarbeitung des speziellen Relativitätsprinzips gelesen werden, was im Folgenden gezeigt wird. Dazu werden zunächst die theoretischen Grundlagen für Einsteins Theorie geschaffen, wobei die vollständige Behandlung der speziellen Relativitätstheorie den Umfang der Arbeit sprengen würde und sie somit lediglich in ihren für das Verständnis dieser Arbeit wichtigsten Punkten erläutert wird. Dabei nimmt der Begriff der Zeitdilata­tion eine zentrale Rolle ein. Des Weiteren wird die Erzählung in ihren bedeutendsten Punkten zusammengefasst und nach ihren drei dominierenden Abschnitten strukturiert, um sie daraufhin zu analysieren. Der Fokus liegt in der gesamten Arbeit auf die Umset­zung verschiedener Zeitkonzepte im literarischen, sowie physikalischen Kontext. Ab­schließend folgen eine Zusammenfassung und ein Fazit.

2. Zeit und Raum in der speziellen Relativitätstheorie

2.1 Grundlagen und Begriffsklärung

Die spezielle Relativitätstheorie wird von Alber Einstein 1905 veröffentlicht. Sie soll die Bewegung von Körpern in Raum und Zeit erklären. Dabei wird die zentrale Annahme einer konstanten Lichtgeschwindigkeit vorausgesetzt, welche mit c bezeichnet wird und circa 300000 Kilometer pro Sekunde beträgt.9 Wichtig für das Verständnis der Theorie sind die Begriffe relativ und absolut. Während absolut die Unabhängigkeit eines Zustan­des vom Betrachter meint, bezeichnet relativ die Abhängigkeit dessen von einem Be­trachter. Ein weiterer wichtiger Begriff ist der des Inertialsystems. Ein Inertialsystem ist ein Bezugssystem, in dem entweder alle Objekte ruhen oder sich mit einer konstanten Geschwindigkeit bewegen. Zudem wirkt keine Kraft in ihnen, auch keine Schwerkraft. Es wäre somit die Geschwindigkeit v = 0, oder v = konstant. Befindet man sich beispiels­weise in einem Haus ist dieses unser Bezugssystem und die Geschwindigkeit für uns v = 0. Sehen wir einen Zug vorbeifahren mit einer konstanten Geschwindigkeit von v = 100 Kilometern pro Stunde, hat der Zug relativ zu uns die Geschwindigkeit v = 100 Kilometer pro Stunde. Befinden wir uns jedoch im Inertialsystem des Zuges, ist unsere Geschwin­digkeit v = 0, und das Haus, das wir vorbeiziehen sehen, hat die relative Geschwindigkeit von v = 100 Kilometer pro Stunde. Es folgt daraus, dass Inertialsysteme sich stets relativ zueinander bewegen und jedes System ruhen kann.10

2.2 Zeitdilatation und Längenkontraktion

Voraussetzung für das Verständnis der Zeitdilatation ist die Konstanz der Lichtgeschwin­digkeit, welches ein Naturgesetz ist und in allen Inertialsystemen gilt. Daraus folgt, dass die Lichtgeschwindigkeit stets circa 300000 Kilometer pro Stunde beträgt. Nichts kann schneller als die Geschwindigkeit des Lichts sein. Steht man nun auf der Erde, unserem Inertialsystem, ist die Geschwindigkeit v = 0. Schwebt über der Erde ein Raumschiff und dreht sich mit der Erde in der selben Geschwindigkeit mit, befindet sich dieses Raum­schiff ebenfalls im Inertialsystem der Erde mit v = 0. Dieser Zustand kann durch eine Lichtuhr im Raumschiff verdeutlicht werden. Für eine Lichtuhr baut man zwei sich ge­genüberstehende Spiegel mit dem Abstand s = 150000 Kilometer auf. Sendet man nun einen Lichtstrahl vom ersten Spiegel zu dem zweiten Spiegel, legt das Licht eine Strecke von 300000 Kilometern zurück, wenn es wieder am ersten Spiegel ankommt. Somit ver­geht genau eine Sekunde, die von der Erde aus ebenfalls als eine Sekunde gemessen wer­den kann.11

Diese Begebenheit ändert sich mit dem nächsten Gedankenexperiment. Zum be­reits bestehenden Inertialsystem Raumschiff-Erde, wird durch eine Rakete, die sich mit annähernd Lichtgeschwindigkeit bewegt, ein weiteres Inertialsystem hinzugefügt. Die Rakete legt innerhalb einer Sekunde eine Strecke von 297000 Kilometern zurück. An Bord der Rakete befindet sich ebenfalls eine Lichtuhr. Passagiere in der Rakete werden mit dieser Lichtuhr eine Sekunde messen können, also die Zeit, die das Licht vom ersten Spiegel über den zweiten Spiegel und wieder zurück zum ersten Spiegel braucht. Wäh­rend jedoch für die Passagiere der Rakete eine Sekunde vergeht, vergehen im Inertialsys­tem Erde sieben Sekunden. Das Licht in der Rakete legt für den Beobachter auf der Erde eine längere Distanz und somit Zeit zurück, da es von Spiegel 1 zurück zu Spiegel 1 300000 Kilometer und zusätzlich mit der Bewegung der Rakete 297000 Kilometer hinter sich bringt. Dieses Phänomen wird als Zeitdilatation bezeichnet.12 Auch die Längenver­hältnisse sind dementsprechend relativ. Stellt man sich einen Zug vor, somit das Bezugs- bzw. Inertialsystem, so wird ein sich im Zug befindender Passagier eine Länge messen, indem er beispielsweise ein Meterstab auf dem Wagenboden bis zu dem gewünschten Messpunkt auflegt. Misst allerdings ein Beobachter außerhalb des mit einer konstanten Geschwindigkeit fahrenden Zuges, wird er ausgehend von seinem Bezugssystem eine an­dere Länge messen.13

2.3 Relativität der Gleichzeitigkeit

Für das Phänomen der relativen Gleichzeitigkeit verwendet Einstein ebenfalls einen mit konstanter Geschwindigkeit fahrenden Zug und einen Bahndamm als zwei in Relation gesetzte Inertialsysteme. Schlagen nun zwei Blitze für einen Beobachter aus dem Bezugs­system Bahndamm gleichzeitig in die Gleise ein, sind diese beiden Ereignisse für einen Beobachter im Zug nicht gleichzeitig. Das Licht, welches von den Blitzen ausgeht, wird sich in der Mitte beider Einschlagpunkte treffen, da es sich mit Lichtgeschwindigkeit be­wegt. Sitzt man nun im fahrenden Zug, bewegt dieser sich von einem Einschlagpunkt weg und zum zweiten Einschlagpunkt hin. Demnach erreicht das Licht des einen Blitzes den Beobachter früher als der des anderen Blitzes. Das Ereignis wird also nicht als gleich­zeitig wahrgenommen, obwohl es in einem anderen Inertialsystem durchaus gleichzeitig ist. Einstein folgert daraus, dass eine Zeitangabe nur dann Sinn macht, wenn man den Bezugskörper, bzw. das Bezugssystem, angibt, auf das sie sich bezieht.14

3. Analyse der Erzählung

3.1 Zusammenfassung und Strukturierung

Anfangs wird in der Erzählung von Siegfried Lenz durch einen Erzähler15 ein Hafenbild beschrieben, eine „Photographie zum Lesen“16, wie er es nennt. Es kann somit eine Sze­nerie sein die man beobachtet, aber auch ein Bild das man betrachtet. Zu Beginn ist nicht klar, ob es sich um ein statisches Hafenporträt handelt und die außenstehende Person sich gedanklich mit den möglichen Geschehnissen beschäftigt, oder ob sie tatsächlich passie­ren. Es geht um ein Schiff auf der Elbe, welches augenscheinlich auf Kollisionskurs liegt und die sich darauf befindenden Personen. „Geschichte in drei Sätzen“17, so lautet die Unterschrift der Erzählung. Geht man dem nach, sind syntaktisch tatsächlich drei Sätze zu isolieren, wobei der zweite Satz18, welcher sich über sechs Seiten erstreckt, etwa dop­pelt so lang wie der erste und letzte Satz ist19. Inhaltlich werden jeweils vier wiederkeh­rende Ereignisse beschrieben, die in jedem Satz auftauchen, jedoch in unterschiedlicher Ausführung. Es geht um einen Kapitän, der versucht die Kollision seines Schiffes mit einem Schleppzug abzuwenden, einen Mann, der von einem Uniformierten flieht, eine Frau welche schwanger neben ihrem Begleiter sitzt und letztlich um einen alten Mann, der vom Erzähler als Albert Einstein identifiziert wird. Im Folgenden wird die Erzählung mit Hilfe der Erzähltextanalyse nach Lahn und Meister20 untersucht. Somit wird die Basis für die Zusammenführung der physikalischen Theorie mit der Erzählung geschaffen.

3.2 Erzähler und Erzähltes

Im ersten Satz findet sich noch keine Verwendung der Ich-Form. Jedoch wird auf den ersten Blick durch die Offenlegung der Gedanken der Protagonisten auf einen auktorialen Erzähler hingewiesen. Es scheinen innere Monologe der Figuren zu sein, wie beispiels­weise bei der Beschreibung des Kapitäns, über den man erfährt, dass er sich bereits in einer Seeamtsverhandlung wegen eines zu spät eingeleiteten Ausweichmanövers verant­worten musste. Auch den Namen der verfolgten Person, Ludi Leibold, kann der Erzähler benennen.21 Weniger deutlich wird es hinsichtlich der Informationen über den Begleiter der schwangeren Frau. Der Erzähler gibt zwar Details zu dessen Leben wieder, zum Bei­spiel dass er auch auf einem Schiff zur Welt kam, relativiert diese aber durch das Wort „womöglich“22. Es wird auf diese Weise der Eindruck erweckt, es handele sich lediglich um Annahmen des Erzählers und kein Faktenwissen. Auch Futur-Konstruktionen wie „jedenfalls wird man das auf der grünweißen Fähre [...] annehmen“23 weisen darauf hin, dass es sich um ein mögliches Gedankenexperiment des Erzählers handelt. Diese Form, gelesen als prospektives Erzählen, kann jedoch ebenso ein Hinweis auf ein zukünftiges Geschehen sein. Lahn und Meister nehmen sich diesem Problem an und weisen darauf hin, dass der Wahrheitsanspruch, bzw. der Realitätsstatus, des Erzählten bei dieser Er­zählform gesondert betrachtet werden muss. Man kann nicht wissen, ob die geschilderten Ereignisse eintreten werden, oder ob es sich lediglich um Annahmen, Wünsche oder Zukunftsvisionen handelt.24 Aufgrund dessen sprechen die Argumente überwiegend für eine Lesart des Erzählten im Sinne eines Gedankenexperiments.

Jeweils am Anfang des zweiten und dritten Satzes wird die Ich-Form verwendet25, wodurch vermehrt der Eindruck entsteht man befinde sich in den Gedanken eines Be­obachters oder Betrachters des Hafenbildes. Der Erzähler tritt hier also als offener Erzäh­ler auf. Die ontologische Bestimmung des Erzählers ist nicht vollständig festzumachen. Er kann sich als homodiegetischer Erzähler als Teil des Geschehens beispielsweise am Ufer befinden, gleichzeitig ist es aber auch möglich, dass er die Position eines heterodie- getischen Erzählers einnimmt und seine Gedanken bei der Betrachtung eines Bildes wie­dergibt.

3.3 Adressat und Diskurs

Ab dem zweiten Satz werden immer wieder scheinbare Leseransprache in der Du-Form verwendet: „[...] und während du schon mit Namen nennen kannst, was hier außer Kraft gesetzt ist, stellst du dir vor [,..]“26. Der Erzähler bestimmt also, was der Adressat sich vorstellen soll. Dabei schreibt er ihm ein bestimmtes Wissen zu. Er ist überzeugt davon, dass der Leser benennen kann, welches Phänomen beschrieben wird. Diese Art der Ver­mittlung von Inhalt erinnert ein wenig an Einsteins Schreibstil. Beispielsweise bezieht Einstein den Leser ein, indem er ihn sich gegenüberstellt, ihm Wissen und Intelligenz zutraut und in einer dialogähnlichen Art seine Argumentation aufbaut: Auf „Nach einiger Zeit des Nachdenkens machst du nun folgenden Vorschlag [. ]“27 folgt „Ich bin mit die­sem Vorschlag sehr zufrieden und halte die Sache dennoch nicht für ganz geklärt [. ]“28. Es finden sich außerhalb dieser Beobachtungen jedoch keinen Hinweis auf eine explizite Adressierung des Lesers.

[...]


1 Siegfried Lenz: Einstein überquert die Elbe bei Hamburg. Geschichte in drei Sätzen. In: Einstein über­quert die Elbe bei Hamburg. Erzählungen. Hamburg: Hoffmann und Campe 1975. S. 127.

2 Vgl. ebd., S. 131

3 Vgl. ebd., S. 133

4 Vgl. ebd., S. 136

5 Vgl. ebd., S. 136

6 Vgl. ebd., S. 132

7 Silke Lahn, Jan Christoph Meister: Einführung in die Erzähltextanalyse. 3. Auflage. Stuttgart: Metzler 2016.

8 Albert Einstein: Über die spezielle und die allgemeine Relativitätstheorie. 24. Auflage. Berlin: Springer 2013.

9 Vgl. Max Born S. 194 und 200.

10 Vgl. TheSimplePhysics (Youtube): Spezielle Relativitätstheorie 1 - Was ist „relativ“? https://www.y- outube.com/watch?v=1Z57k9TVU5k (10.03.2018).

11 Vgl. TheSimplePhysics (Youtube): Zeitdilatation - Spezielle Relativitätstheorie 2. https://www.y- outube .com/watch?v=nLF Jgqfj C A8 (10.03.2018).

12 Vgl. ebd.

13 Vgl. Albert Einstein: Spezielle Relativitätstheorie, S. 18f.

14 Vgl. ebd., S. 16ff

15 Der Einfachheit halber wird auf die weibliche Form verzichtet

16 Siegfried Lenz: Einstein überquert die Elbe, S. 127.

17 Ebd., S. 125.

18 Ebd., S. 130-136.

19 Ebd., jeweils S. 127-130; 136-139.

20 Silke Lahn: Erzähltextanalyse.

21 Vgl. Siegfried Lenz: Einstein überquert die Elbe, S. 128f.

22 Ebd., S. 129.

23 Ebd., S. 130.

24 Vgl. Silke Lahn: Erzähltextanalyse, S. 106.

25 Vgl. Siegfried Lenz: Einstein überquert die Elbe, S. 130 und S. 136.

26 Ebd., S. 134.

27 Albert Einstein- Spezielle Relativitätstheorie, S.14.

28 Ebd., S. 14.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
„Einstein überquert die Elbe bei Hamburg“ von Siegfried Lenz und die spezielle Relativitätstheorie. Eine Analyse der Zeitkonzeption
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Note
1,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
18
Katalognummer
V1032661
ISBN (eBook)
9783346441348
ISBN (Buch)
9783346441355
Sprache
Deutsch
Schlagworte
einstein, elbe, hamburg, siegfried, lenz, relativitätstheorie, eine, analyse, zeitkonzeption
Arbeit zitieren
M. Braun (Autor), 2018, „Einstein überquert die Elbe bei Hamburg“ von Siegfried Lenz und die spezielle Relativitätstheorie. Eine Analyse der Zeitkonzeption, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1032661

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