Frisch, Max - Homo Faber


Referat / Aufsatz (Schule), 2001

10 Seiten, Note: sehr gut


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Das Buch „Homo Faber“ wurde 1957 von Max Frisch, der 1911 in Zürich in der Schweiz geboren wurde, geschrieben. Er studierte Architektur und arbeitete danach als Architekt und als Journalist. Nach ausgedehnten Reisen durch Europa, Amerika und Mexiko, war er seit Beginn der fünfziger Jahre als freier Schriftsteller tätig. Frisch galt als scharfsinniger Kritiker des Zeitgeschehens. 1958 erhielt er den Georg-Büchner-Preis und 1976 wurde er mit dem Friedenspreis des Börsenvereins des Deutschen Buchhan- dels ausgezeichnet.

Das Buch handelt von dem 50-jährigen Ingenieur Walter Faber, der für die UNESCO arbeitet. Dieser fliegt dienstlich nach Caracas um die Montage von Turbinen in einem Kraftwerk zu überwachen. Auf dem Flug lernt er Herbert Hencke, den Bruder seines Jugendfreundes Joachim, kennen. Er begleitet Herbert dann nach Guatemala, um Joa- chim wieder zu sehen. Dieser ist gleichzeitig der Ex-Mann von Fabers ehemaligen Ge- liebte, Hanna Landsberg. Jedoch hat er sich kurz vor der Ankunft seines Freundes auf- gehängt. Nach der Rückkehr nach New York trennt sich Faber von seiner derzeitigen Freundin Ivy und begibt sich, statt das Flugzeug zu nehmen, auf eine Schiffsreise nach Europa, wobei er seine Tochter, Sabeth trifft, von deren Existenz er bis dahin nichts weiß. Er entschließt sich spontan mit ihr eine Rundreise durch Europa zu machen und landet schließlich in Athen. Dort stirbt Sabeth, indem sie durch einen Schlangenbiss ge- schwächt eine Böschung herunterfällt und eine Fraktur in der Schädelbasis erleidet. Im Krankenhaus sieht Faber, der mittlerweile erfahren hat, dass Sabeth sein Kind ist, Han- na nach 20 Jahren wieder. Nach Kündigung seiner Arbeit wird er auf Grund seines Ma- genkrebses operiert, was er jedoch nicht überlebt.

Faber ist von Beruf Ingenieur und hat eine technische Ausbildung. Technik ist die „Bezeichnung für die Menge aller Artefakte, Verfahren, Fertigkeiten, Hilfsmittel so- wie theoretischer Kenntnisse, die in vielfacher und unterschiedlicher Kombination und Variation von Menschen angewandt werden, um die übrige Natur für ihre Zwecke zu verändern und umzugestalten und neuerdings auch den Menschen selbst zu verän- dern. In einer eingeschränkten Bedeutungsvariante versteht man unter dem Begriff Technik spezielle Anwendungen (Maschinentechnik, Bautechnik), oder es sind hand- werkliche bzw. professionelle Fertigkeiten (z. B. Maltechnik, Dribbeltechnik, Spieltechnik, Vortragstechnik) gemeint.“1

Hanna dagegen ist Archäologin. Archäologie ist die „Wissenschaft von den ma- terialen Relikten der Vergangenheit, insbesondere von den Kulturen des Al- tertums (auch Altertumskunde genannt) und anderen vergangenen Kulturen.“2

Diese beiden literarischen Figuren stehen im starken Gegensatz zueinander. Sie sind beide durch eine unbewusste „déformation professionelle“ (S.142) von ihrem verschiedenen Berufen geprägt. Daher möchte ich mich im folgenden mit den unterschiedlichen Menschenbildern auseinandersetzen.

Walter Faber übt einen Beruf aus, bei dem man sehr rational denken und alle Sachver- halte erklären können muss. Sein Beruf befasst sich mit Maschinen, die berechenbar sind, da sie logisch arbeiten. Daher bezieht sich seine gedankliche Ausrichtung auf Sachlichkeit, Vernunft und Logik. Er orientiert sich nur am materiell Gegebenen und an überprüfbaren Tatsachen. Faber sieht den Menschen, insbesondere sich, als rational denkende Maschine, die immer „sofort im Bild[e]"(S.16) über alles ist. Er denkt nur technisch, wobei er die Gefühle auszuschalten versucht; aufkommende Gefühle ver- sucht er einzig und allein der Technik zu widmen, da „es [ihm] immer Freude macht, Maschinen in Betrieb zu sehen“(S.86). Er geht sogar so weit, dass er die Technik ver- göttert, die für ihn Perfektion und Vollkommenheit bedeutet. Völlig begeistert von den unendlichen Möglichkeiten eines Roboters (S.75), versucht er selbst auch nach diesem Ideal zu leben. Deshalb drückt er sich in seinem Bericht auch übergenau sachlich aus: „eine Super-Constellation (damals ist es eine DC-4 gewesen)“(S.17), wobei die Infor- mation in Klammern für den Handlungsverlauf völlig nutzlos ist. Außerdem plant er sein Leben exakt und daher ist er auch „noch nie (...) auch nur eine halbe Stunde später zur Konferenz gekommen“(S.97). Durch diese einseitig, emotionslose Sichtweise, glaubt Faber auch nicht an das Schicksal. Für ihn gibt es nur Zufall. Folglich waren auch die gesamten Ereignisse, die Fabers Leben erheblich beeinflusst haben, „eine gan- ze Kette von Zufällen“(S.22). Seine rhetorische Frage „Aber wieso Fügung?“(S.22) schließt den Glauben an das Schicksaal völlig aus.

Hannas Einstellung zur Technik unterscheidet sich gänzlich von der Fabers. Ihr Beruf ist zu der Zeit, in der Fabers Bericht handelt, noch nicht so technisiert wie heute. Daher ist sie schon von Grund auf durch ihren Beruf von der modernsten Technologie distan- ziert. Für sie gehört Technik zum Alltag, aber sie ist weiterhin nicht sonderlich an ihr interessiert. Das führt dazu, dass sie Techniker, die die Technik vergöttern, nicht leiden kann. Sie wirft ihnen vor, „[zu] versuchen, ohne den Tod zu Leben (...) [und] das Leben nicht als Gestalt, sondern als bloße Addition [zu behandeln]“(S.170). Des weiteren lässt sich Hanna nicht durch rationale Gedanken und Berechnungen, sondern einzig und al- lein von ihren Gefühlen leiten. Sie will z.B. Athen verlassen, weil sie es „in Athen ein- fach nicht mehr [aushält]“(S.199). Nach Verzögerung der Ausfahrt des Schiffes nach Neapel kommt „es ihr [plötzlich] sinnlos vor“(S.200) und sie bleibt in Athen. Im Ge- gensatz zu Faber, glaubt Hanna an Schicksal und Mythologie, da sie, laut Faber, „wie alle Frauen, einen Hang zum Aberglauben“(S.142) hat. Das kommt daher, dass „sie in einem archäologischen Institut arbeitet [und] Götter zu ihrem Job gehören“(S.142).

In seinem Bericht erklärt Faber den Konflikt zwischen Natur und Technik(S.107). Sei- ner Meinung nach, schließt das eine das andere aus. Da er sich als Ingenieur der Tech- nik hingibt, lehnt er konsequenterweise die Natur ab, was dazu führt, dass er sie sogar hasst(S.51) und als grauenvollen Todfeind(S.86) betrachtet. Seine Abneigung wird deutlich, während er sich immer unbedingt rasieren will, „denn [er] habe dann [unra- siert] das Gefühl, (...) wie eine Pflanze [zu sein], (...)“(S.27). Auch in der Wüste macht es ihn „nervös, (...) dass es (...) keinen Strom gibt, kein Telefon, keine Stecker, nichts.“(S.27) Um gegen die Natur anzukämpfen, probiert er verzweifelt, sich mit tech- nischen Mitteln zu wehren, indem er z.B. versucht den elektrischen Rasierapparat ohne Strom zu benutzen(S.27). Sein Hass auf die Natur baut sich weiter aus, als ihn das Kli- ma im Dschungel lähmt und „unfähig zu einem Entschluss macht“(S.37) Seiner Mei- nung ist dort „Apathie der einzig mögliche Zustand“(S.38). Eben dieser Atmosphäre in der freien Natur gibt er auch die Schuld an Joachims Tod: „Er hat einfach dieses Klima nicht ausgehalten.“(S.55) Folglich versucht er die Natur zu beherrschen, indem er zum einen sich „von morgens bis abends [duscht]“(S.38) um gegen den natürlichen Schweiß anzukommen, und sich auch nicht „wegen der Leute“(S.27) oder des Aussehens rasiert, sondern nur um den natürlichen Bartwuchs zu unterdrücken. Durch seinen technisch rationalen Blickwinkel ist er, wie er glaubt, „es gewohnt, die Dinge zu sehen, wie sie sind“(S.24). Folglich will er auch als „Beherrscher der Natur“(S.107) über ihren Reizen stehen. Ein schöner Sonnenuntergang, der für andere ein emotionales Erlebnis darstellt, lässt sich aus seiner Sichtweise rational erklären und ist in seinen Augen nichts Beson- deres. Weil er nur von der Erosion gezackte Felsen, statt den durch Einbildung gezack- ten Rücken eines urwäldlichen Tieres sieht(S.24), beweist, dass er sich weigert „Angst zu haben aus bloßer Fantasie, beziehungsweise fantastisch (...) aus bloßer Angst, gera- dezu mystisch“(S.25) zu werden: „Technik statt Mystik“(S.63). Alles in allem lässt sich aber sagen, dass Faber nur deshalb die Natur hasst, weil sie in ihm Gefühle weckt, die er zu verdrängen versucht. So wie die Natur wächst und stirbt, so entsteht und vergeht auch der Mensch. Der Gedanke selbst Teil der vegetativen Natur zu sein, zu der auch der Tod gehört, ist für ihn unerträglich.

Fabers Prinzip des Konflikts zwischen Natur und Technik zufolge hat sich Hanna eher für die Natur entschieden. Schon durch ihren Beruf hat sie sehr viel mit der Natur zu tun. Sie gibt sich ihr hin und beschäftigt sich auch sehr viel damit, indem sie im Institut Ausgrabungen alter Relikte z.B. Knochen ausgestorbener Tiere, analysiert. Sie mag die Natur und bewundert sie auch. Im Gegensatz zu Faber sieht sie z.B. einen Sonnenuntergang als ein Erlebnis an und bei Naturerscheinungen ist auch ihre Fantasie mit im Spiel. Daher glaubt sie an Mythen und sieht diese, für Faber völlig unverständlich, als ganz normale Bestandteile des alltäglichen Lebens. (S.142).

Betrachtet man Fabers Einstellung zum Menschen allgemein, so lässt sich erkennen, dass er das menschliche Material „als Fluch“(S.171) verabscheut. Sachlich, vom Standpunkt des Technikers Faber aus gesehen, ist der Mensch als "Konstruktion mög- lich, aber das Material [sei] verfehlt"(S.171). Er findet die menschlichen Triebe „gera- dezu pervers“(S.93). Die menschlichen Gefühle stellen einen Störfaktor für ihn dar, da er sich Erlebnis-, Irrtums- und Angstfreiheit wünscht (S.75). Seine Mitmenschen gehen ihm „auf die Nerven“(S.8) und sind allgemein eine „Anstrengung“(S.92) für ihn. Daher scheut er soziale Kontakte, die ihm nicht von direktem Nutzen sind und hasst die Kom- munikation, denn er ist „froh, alleine zu sein.“(S.7) Er fühlt sich seinen Mitmenschen als rationaldenkender Mensch überlegen. Im Flugzeug gibt er während des Absturzes vor zu wissen, was vor sich geht. Außerdem äußert er sich ironisch bzw. sarkatisch ü- ber Herbert, der bei den für Faber logisch erklärbaren Natureignissen immer noch „er- lebt“(S.25), wobei Faber sich längst die Hintergründe erklärt hat. Folglich „will [Faber] alleine sein“(S.91), wo er schon genug Probleme hat mit seinem eigenen Körper „fertig zu werden“.

Hanna hält sich ebenfalls distanziert zu ihren Mitmenschen; sie will immer unabhängig von anderen Menschen bleiben. Aber im Gegensatz zu Faber, liebt sie den Menschen mit seinen irrationalen Gedankengängen. Das lässt sich daran erkennen, dass sie „ihr ganzes Leben für ihr Kind opfert“(S.202). Doch dieses für sie größte Lebensziel sieht sie durch Faber zerstört, dessen rationale Gedanken sie scharf zurückweist: „Du mit deiner Statistik“(S.136). Denn sie sieht den Menschen als Individuum: „Ich habe nur ein einziges Kind!“(S.137)

Der Ingenieur Walter Faber muss an vielen Orten der Welt Turbinen montieren. Da- durch ist er praktisch ständig auf Dienstreisen. Da der technische Beruf für ihn die Le- benserfüllung ist, gibt er sich seiner Aufgabe voll hin und hat folglich nicht viel Zeit für Frauen. Seine Distanz zu Frauen lässt sich aber auch an seinem „Standpunkt, dass der Beruf des Technikers (...) immerhin ein männlicher, wenn nicht der männlichste über- haupt“(S.77) ist, erklären, von dem er ausgehend es sich nicht leisten kann „weibisch zu werden“(S.24). Aber man kann seinen Beruf auch als Flucht vor den Frauen sehen. Denn „schon der Anblick eines Doppelzimmers (...) als Dauereinrichtung [ist für ihn so, als denke er an] Fremdlegion“(S.91). Daraus wird deutlich, dass Faber, der ohne Emo- tionen leben will, mit dem Gefühl Liebe nicht viel anfangen kann. Auch als er sich in Sabeth verliebt, ist er nicht mehr imstande „vorwärts zu denken“(S.123) Er hat sich nicht mehr unter Kontrolle, weil so etwas in seinem Leben einfach nicht vorgesehen ist.

Hanna hingegen kann mit Liebe viel anfangen und möchte diese eigentlich auch spüren. Sie heiratet Faber deshalb nicht, weil sie das Gefühl hat, er möchte sie nur auf Grund ihrer jüdischen Herkunft heiraten, um sich als Retter zu sehen und nicht, weil er sie wirklich liebt. Allerdings sind Männer aus Hannas Sicht eigentlich nur Nebensache. Hanna hat im Laufe ihres Lebens sogar eine gewisse Abneigung zu Männern entwi- ckelt, „lacht (...) über ihre Liebe zu Männern“(S.144) und ist der Ansicht, dass diese „stockblind, ohne Kontakt“(S.144) im Leben stehen. Jedoch gibt sie sich immer selber die Schuld dafür, dass sie mit Männern nicht zurecht kommt, was vielleicht daran liegt, das sie jeden einzelnen für eine „Ausnahme“(S.140) hält. Sie hat eine feministische Ein- stellung und kämpft für Emanzipation, da sie nicht „eine Sprache [lernen will], die ihr immer unrecht gibt“(S.140). Daher ist sie auch der Meinung, dass Erziehung eine Sache der Frau ist und hat ihr Kind ausschließlich durch ihre Gedanken beeinflusst großgezo- gen. Deshalb erklärt sie Faber auch deutlich: „Es ist mein Kind, nicht dein Kind“(S.138)

Abschließend, kann man sagen, das Faber eher ein objektiver Beobachter seines Lebens sein will. Dramatische Ereignisse, wie z.B. den Tod seines Jugendfreundes scheinen ihn nach außen hin nicht weiter zu berühren. In seinem geschlossenen Weltbild versucht er alles zu verallgemeinern und als das „Übliche“ darzustellen. Während des Verlaufes der Handlung in dem Buch, erfährt er jedoch eine Wandlung, indem durch Sabeth in ihm ungewohnte Gefühle geweckt werden und er seine Umwelt immer subjektiver betrach- tet.

Hanna dagegen ist eine sehr subjektive Betrachterin ihres Lebens. Sie benutzt sehr oft das Possessivpronomen „mein“ und sieht die Dinge in ihrem Leben sehr individuell, da jeder Mann für sie eine Ausnahme darstellt.

Max Frisch hat in diesem Roman zwei von Grund auf verschiedene literarische Figuren geschaffen: Walter Faber und Hanna Landsberg. Er hat ihnen zwei Berufe gegeben, die sich auf zwei Zeiten beziehen: Techniker: Zukunft - Archäologin: Vergangenheit. Mit Hilfe der Hauptperson Faber wollte er Kritik an der Gesellschaft üben. Die Erstausgabe des Buches „Homo Faber“ erschien vier Tage vor dem Start des ersten Weltraumsatel- liten „Sputnik“ der UdSSR. „Diese Parallelität macht deutlich, dass Frisch mit Wahl und Behandlung seines Stoffes nicht nur zeitgemäß, sondern seiner Zeit voraus war.“3 Denn er kritisiert die durch den Sputnik-Schock ausgelöste Zeitepoche hektischer tech- nologischer Entwicklung. Wie wir heute, mehr als 40 Jahre nach der Erscheinung des Buches, erkennen können, wollte Frisch auch auf den damals fehlenden Umweltschutz hinweisen, indem er Fabers Konflikt, zwischen Natur und Technik beschreibt, der heutzutage in keiner Weise mehr gerechtfertigt ist. Indem Max Frisch das Scheitern des „Homo Faber“ (lat. Des Menschen Schmied) in seinem Buch beschreibt, macht er auch eine Vorhersage für die Zukunft machen. Um das Fehlverhalten von Walter Faber zu verdeutlichen, schuf er einen in die andere Richtung übertriebenen Gegenpol, nämlich die literarische Figur Hanna Landsberg, die sich in eigentlich allen Ansichten grundsätzlich von Faber unterscheidet. Sie kehrt sich ab von der Technik und hat eine Neigung zur Mythologie. Frisch versucht dem Leser zum Ausdruck zu bringen, dass man im Leben einen Kompromiss zu diesen zwei Extremen finden muss.

Literaturverzeichnis:

Primärliteratur:

Frisch, Max: Homo Faber. Ein Bericht, Suhrkamp, Taschenbuch, Frankfurt 2000

Sekundärliteratur:

Eisenbeis, Manfred: Max, Frisch, „Homo Faber“, Lektürenhilfen, Klett, Stuttgart 1999

Hain, Hildegard: Max, Frisch, „Homo Faber“, Inhalt, Hintergrund, Interpretation. Mentor Lektüre, Durchblick

Schulz, Maren: „Hanna Landsberg“, Internetseite „http://www.fh-lueneburg.de/u1/gym03/expo/jonatur/geistesw/homo/faber98/hanna.htm“ vom 04.02.2001, abgerufen am 28.03.2001

[...]


1 Stichwort „Technik“, Microsoft® Encarta® Enzyklopädie Plus 2001

2 Stichwort „Archäologie“, Microsoft® Encarta® Enzyklopädie Plus 2001

3 Eisenbeis, Manfred: Max, Frisch, „Homo Faber“, Lektürenhilfen, Klett, Stuttgart 1999, Seite 5

10 von 10 Seiten

Details

Titel
Frisch, Max - Homo Faber
Veranstaltung
Hausaufsatz
Note
sehr gut
Autor
Jahr
2001
Seiten
10
Katalognummer
V103315
Dateigröße
347 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Thema des Hausaufsatzes: Faber: Techniker - Hanna: Archäologin Nehmen sie die Berufe als Ausgangspunkt für einen Vergleich des unterschiedlichen Menschenbildes von Hanna und Faber. Versuchen Sie eine Bewertung der beiden als literarische Figuren.
Schlagworte
Frisch, Homo, Faber, Hausaufsatz
Arbeit zitieren
Frederik König (Autor), 2001, Frisch, Max - Homo Faber, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/103315

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