Kopfbedeckungen im späten Mittelalter und ihre Funktionen. Gebende, Gugel, Hörnerhaube und Kapuze


Hausarbeit, 2021

21 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

1. Persönliche Reflexion der Veranstaltung MDG 1
1.1. Schönheitsideale
1.2. Antike (Griechenland)
1.3. Antike (Rom)
1.4. Mittelalter
1.5. Neuzeit, Renaissance und spanische Mode
1.6. Barock, Rokoko bis zur Französischen Revolution

2. Einleitung

3. Das Gebende als Progression des Schleiers
3.1. Anfänge der Mode und Geschichte des Schleiers
3.2. Der Einfluss der Kirche auf Kopfbedeckungen
3.3. Die Form des Gebendes

4. Der kurzweilige Aufschwung der Gugel
4.1. Die Entwicklung der Mode im 14. Jahrhundert
4.2. Die Kapuze als Komponente der Gugel
4.3. Die Geschichte der Gugel

5. Die Hörnerhaube - eine extravagante Abwandlung des Hennins
5.1. Die Bedeutung der burgundischen Mode für das 15. Jahrhundert
5.2. Die Entstehung der Hörnerhaube aus dem Hennin

6. Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Anhang

1. Persönliche Reflexion der Veranstaltung MDG 1

1.1. Schönheitsideale

Die Veranstaltung Mode- und Designgeschichte begann mit der Thematik „Schönheitsideale“, nachdem in der ersten Vorlesung eine kurze Einführung in die Gesamtthematik gegeben wurde. Besonders spannend war hierbei zu sehen, wie sich in all den Jahren seit der griechischen Antike viele unterschiedliche Konzepte der Ästhetik (weiter-)entwickelt haben und dabei unter dem Einfluss verschiedener Kulturen und Gesellschaften standen.

Im Zuge dieser Vorlesung war außerdem eine Exkursion in das Museum Angewandte Kunst in Frankfurt am Main vorgesehen. Hier sollte die Ausstellung „Life doesn’t frighten me – Michelle Elie wears Comme de Garçon“ besichtigt werden, um einen Eindruck von Schönheitsidealen zu gewinnen. Dabei war besonders bemerkenswert, die Tatsache, dass Michelle Elie ihre Kleidung völlig losgelöst von jeglichen Schönheits- und Modeidealen trägt und neu erfindet. Zudem gelingt es ihr, die Blicke ihres Umfeldes auf sich zu ziehen, ohne deren Meinung über sie zu reflektieren. Sie zeigt, dass sie das Kleidungsstück selbstbewusst und frei trägt, und nicht durch das Kleidungsstück getragen wird. Mit Hilfe ihrer persönlichen Reise durch die Welt, entwickelte Michelle Elie eine eigene Sprache, deren Stilmittel analog zu ihrem Ausdruck durch ihre Mode steht.

1.2. Antike (Griechenland)

Die darauffolgende Sitzung eröffnete das Sujet der Antike – genauer der griechischen Antike. Der Fakt, dass der Mensch als Maß aller Dinge galt und damit die klassische Schönheit darstellt ist hier besonders hervorzuheben.

In der kretisch-minoischen Kultur haben Frauen bereits durch eine Art Mieder ihre Taille betont. Außerdem war die Kleidung beider Geschlechter weitgehend kongruent und unterschied sich nur in ihrer Drapierungsweise durch Wickeln und Schnüren, ohne zu nähen. Weitergehend gelang es den Griechen, Konstruktionen ihrer Kleidungsstücke zu entwickeln, die Verschnitt und damit Verschwendung kostbarer Materialien vermeiden, oder gar für jedes Kleidungsstück separate Webstücke anzufertigen, um so ein Einschneiden in den Stoff zu umgehen.

Besonders instruktiv war der Aspekt der ursprünglichen Bemalung der Götter-Statuen der griechischen Antike. Diese waren nicht Marmorweiß, wie man es heute kennt, sondern in vielen bunten Farben gestaltet.

1.3. Antike (Rom)

Im Anschluss wurde das Thema der Antike der Römer und Germanen weitergeführt. Der Einfluss der Militärkleidung auf die Mode der damaligen Zeit bildet hierbei eine essenzielle Bedeutung. Einige der angeführten Aspekte waren bereits durch Kinderserien oder andere digitale Medien bekannt.

Dennoch gab es einen Gesichtspunkt, der überraschend war. So trugen die Frauen bei ihrer Hochzeit nicht den heute üblichen weißen Schleier, sondern ersetzten diesen durch einen Gelben.

1.4. Mittelalter

Die fünfte und sechste Sitzung hatte das Mittelalter zum Gegenstand. Hierbei fiel auf, dass sich besonders zu Beginn im frühen Mittelalter viele Kleidungselemente der römischen Antike, unter anderem die Tunika oder die Stola, wiederfinden. Zudem wurden durch differente Farben und Formen der Kleidung und insbesondere der Kopfbedeckungen, welche in dieser Arbeit näher erörtert werden, die exorbitanten Unterschiede der einzelnen Stände pointiert, die sich jedoch schließlich in der Spätgotik mehr vermischen.

Vergleichend mit der Betonung der Taille der Frau in der griechischen Antike (Kapitel 1.2.) wurde im Mittelalter ab dem 12. Jahrhundert durch Akzentsetzung ebenfalls die Taille, aber auch das Dekolleté der Frau betont.

1.5. Neuzeit, Renaissance und spanische Mode

Die bereits erwähnte Überwindung der ständischen Kleidung in der Spätgotik im vorigen Unterkapitel, wurde in der Frührenaissance weitergeführt. Diverse Einflüsse, wie z.B. die Pest-Epidemie oder der Anthropozentrismus, führten zu einer Verlagerung des Mittelpunktes auf den Menschen und erzeugten einen Willen nach Rebellion des Individuums.

Die heutige „Used-Look“-Mode mit ihren Schlitzen findet man überraschenderweise bereits im 15./16. Jahrhundert wieder, wo geschlitzte Kleidung ebenfalls in Mode war.

Ferner war es mir nicht geläufig, dass Spanien und Portugal damals die größten Seemächte waren und die Welt demnach anhand dessen aufgeteilt war. Zudem lag der Ursprung des Korsetts nicht wie gedacht in Frankreich, sondern findet in der spanischen Mode seinen Ursprung. Die anfängliche Herstellung dessen aus Fischbein, welches aus den Barten großer Wale gewonnen wird, war ebenfalls eine neue und gleichzeitig erschreckende Information, da viele Wale noch bis ins letzte Jahrhundert aufgrund dessen gejagt und getötet wurden.

1.6. Barock, Rokoko bis zur Französischen Revolution

In der letzten Vorlesung des Moduls Mode- und Designgeschichte wurden der Barock und das Rokoko bis zur Französischen Revolution thematisiert. Explizit der Verlust der Vormachtstellung Spaniens und die Übernahme der See- und Handelsmachtstellung durch die Niederlande ist hier hervorzuheben.

Zusätzlich der Einfluss des 30-jährigen Krieges spielt eine wichtige Rolle für die Entwicklung der Mode der darauffolgenden Zeit. Durch das Soldatenleben und die einengenden Rüstungen, kamen in der Männermode lockerere, leichtere und hellere Kleidung zum Tragen, während die Frauen an den steiferen Formen ihrer Kleidung festhielten.

Hinzukommt die enorme Suggestion Frankreichs als Großmacht auf die Moden der gesamten Welt zu dieser Zeit.

2. Einleitung

„Schutz, Scham und Schmuck – auf diese Formel ließe sich (…) die Grundfunktion des Gewandes reduzieren. Alle drei Aspekte stehen in dem Ruf, sogenannte »anthropologische Konstanten« zu sein.“1 Mit diesem Zitat greift Jan Keupp in seinem Werk „Mode im Mittelalter“ die drei Grundfunktionen der Mode Schutz, Distinktion und Schmuck auf. Sie bilden das Grundgerüst der Kleidung und sind deshalb als anthropologische Konstanten zu beschreiben. Zudem sind sie somit auch die Basis der vorliegenden Arbeit, welche sich mit den Funktionen und dem Aussehen der späten mittelalterlichen Kopfbedeckungen Gebende, Gugel, Hörnerhaube und Kapuze auseinandersetzt, und dabei der Versuch unternommen wird, auch gesellschaftliche Entwicklungen zu beleuchten und deren Einfluss auf die Form der Kopfbedeckungen zu erörtern.

Die Arbeit ist so strukturiert, dass jedes Kapitel mit einer kurzen Einleitung bezüglich der geschichtlichen, modischen Entwicklung in dem jeweils betrachteten Jahrhundert beginnt, um das nötige Wissen für die darauffolgende Erörterung der für das Jahrhundert wichtigsten Kopfbedeckung zu geben.

In dem Kapitel „Das Gebende als Progression des Schleiers“ werden zunächst eingehend die Anfänge der Mode des späten Mittelalters im 12. und 13. Jahrhundert und die Suggestion der Kirche auf die Kopfbedeckungen analysiert, sodass danach das Gebende in seiner Form und Funktion als Erkennungssymbol der verheirateten Frau gedeutet wird.

Das vierte Kapitel „Der kurzweilige Aufschwung der Gugel“ befasst sich mit den Einflüssen der Mode im 14. Jahrhundert, der entstehenden Emanzipation des Bürgertums und dem beginnenden Zerfall der ständischen Gesellschaft. Anhand der bemerkenswerten Entwicklung der Gugel von einem Kleidungsstück der Bauern zu einer Kopfbedeckung des Adels soll diese Problematik, aber auch die Rolle der Kapuze erläutert werden.

Abschließend wird im fünften Kapitel „Die Hörnerhaube - eine extravagante Abwandlung des Hennins“ die wichtige Rolle der Hörnerhaube als Wiedererkennungsmerkmal der burgundischen Mode analysiert. Hierfür wird zunächst die Rolle und Entwicklung der burgundischen Mode im 15. Jahrhundert beleuchtet und anschließend werden Hennin und insbesondere die Hörnerhaube in ihrer Form begründet und in Bezug zu der Spaltung der Gesellschaft gesetzt. Mit einer Schlussbetrachtung wir diese Arbeit beendigt.

3. Das Gebende als Progression des Schleiers

3.1. Die Anfänge der Mode und die Geschichte des Schleiers

Bereits im antiken Griechenland und Rom war es üblich das Haar zu bedecken und das Haupt zu Schmücken. Die drei Grundfunktionen von Kopfbedeckungen – Schutz, Distinktion und Schmuck – waren schon damals von wichtiger Bedeutung. Meist wurden hierfür kunstvoll gebundene Kopftücher oder Schleier getragen.2

Grundlegend zum Beschreiben und Begründen der Kopfbedeckungen des Mittelalters sind vor allem die gesellschaftliche und ständische Ordnung zur damaligen Zeit. Dies wird durch ein Zitat des österreichischen Spruchdichters Heinrich des Teichners Ende des 14. Jahrhunderts deutlich: „Damit niemand vor den anderen tritt, ordnet man durch das Gewand, alle Menschen nach ihrem Stand.“3 Darüber hinaus wirken vor allem staatliche Instanzen, wie die Kirche (vgl. Kapitel 3.2), auf die typische Mode und daraus folgend auf die Kopfbedeckung, welche in diesem Kapitel erläutert werden.

Mit Beginn des 12. Jahrhunderts war es dem französischen Königtum möglich, die Fragmentierung des Adels zu bewältigen und zu einer mächtigen Zentralgewalt zu werden. Paris war nicht nur Hauptstadt Frankreichs, und damit Residenz der Könige, vielmehr wurde die Stadt zu einem Vorreiter in der Modeentwicklung. Die durch den Adel geschaffene Mode-Hauptstadt hatte als Botschafter der Mode enormen Einfluss auf Mittel- und Westeuropa, wo sich Formen, Materialien und Farben der Pariser Mode abzeichnen.

Die vorher über Jahrhunderte herrschende Hegemonialmacht der Kirche wurde überwunden und hatte somit weniger Einfluss auf das bürgerliche Leben und verlor auch die Stellung als Regent der Textilherstellung. Vielmehr wurde das Rittertum zu einem bedeutenden Stand, da sich in Frankreich nun eine höfisch-ritterliche Lebensform ausweitete. Durch diese war nicht nur das gesellschaftliche Leben, sondern auch die Mode der Bürger durch feste Bestimmungen geregelt.4

Angesichts der Kreuzzüge war es den Menschen möglich aus ihrem bekannten Alltag zu flüchten und begegneten somit neuen Kulturen und Modewelten im Orient.5 Dadurch wurden auch Kopfbedeckungen aus früheren Kulturen Kleinasiens nach Europa bzw. Frankreich gebracht.6

Während Paris die Rolle des Designers übernahm und das Erscheinungsbild der Kleidung des Mittelalters heranführte, wurden durch andere entfaltende Städte die handwerklichen und den Handel betreffenden Tätigkeiten gesichert.7

Aber nicht nur das Rittertum prägte die Mode stark, auch der niedere Adel hatte einen großen Einfluss auf deren Entwicklung. Bedingt durch einen Emanzipationswillen und dem Bedürfnis den neu erreichten, sozialen Rang auch nach außen zum Ausdruck zu bringen, veranlassten ihn dazu die Mode in Bewegung zu setzen.8 Als Folge wurden vor allem in Bezug auf Kopfbedeckungen und die Gestaltung der Haartracht, starke Änderungen vollzogen. So wurde es üblich, dass das Haar nun offen oder in Zöpfen getragen wurde und nicht mehr unter Tüchern oder Schleiern verhüllt wurde.9 Da viele Frauen auch prunkvollere Frisuren trugen, griffen einige Verheiratete von ihnen zu durchsichtigen Schleiern, um der Sitte der verheirateten Frau, ihren Kopf mit einem Kopftuch, meist mittels eines weißen Leinenschleiers, zu bedecken, gerecht zu werden.10 Später im 13. Jahrhundert war es nur noch Jungfrauen gestattet, ihr Haar unbedeckt zu lassen, mit der Ausnahme des Kirchengangs (vgl. Kapitel 3.2.).

Aus dem voluminösen und wenig verzierten Kopftuch der vergangenen Jahrhunderte, welcher durch ältere Frauen, Witwen und Nonnen weitergetragen wurde, entwickelten sich immer kleinformatigere Modelle, die mehr als Kopfschmuck dienten und weniger zur Verhüllung gedacht waren.11 Eine beliebte Farbe im 13. Jahrhundert war die Farbe Gelb. Die in Safrangelb gefärbten Kopfbedeckungen und andere Kleidungsstücke stießen jedoch bei dem Franziskanermönch Berthold von Regensburg auf Empörung. Nicht nur die damit verbundene Arbeit, die Stoffe zu färben, sondern auch die durch das Safrangelb ausgelösten erotischen Signale betrachtete er sehr kritisch. Mit Hilfe seiner Aussagen, dass die Farbe sexuelle Freizügigkeit implementiere, erreichte er, dass gelbe Kopftücher fortan als Statussymbol für Jüdinnen und Prostituierte festgesetzt wurden.12

Aus den Kopftüchern und Schleiern entstand im Laufe des 13. Jahrhunderts das sogenannte Gebende. Dieses wurde vor allem von verheirateten Frauen getragen und wurde zu einer Art Statussymbol zur Wiederkennung der mittelalterlichen Ehefrau.13 Die Form dieser Kopfbedeckung wird in Kapitel 3.3. genauer erörtert.

Neben dem Gebende war vor allem das Schapel – einer Variante des Schleiers - eine beliebte Kopfbedeckung im 13. bis zum 15. Jahrhundert. Dieser bestand aus einem Metallreif, welcher mit Blumen, Schnüren oder sogar Edelsteinen besetzt und geschmückt war.14

3.2. Der Einfluss der Kirche auf Kopfbedeckungen

Wie bereits im vorigen Kapitel erwähnt, hatte die Kirche einen immensen Einfluss auf die Kleidung und Kopfbedeckung der Bürger vor dem 12. Jahrhundert. Im vierten Jahrhundert wurde das Christentum durch Konstantin dem Großen zur Staatsreligion. Dadurch verhüllte vor allem die verheiratete Frau vermehrt ihr Haar anfangs durch große Tücher, später mittels Schleier oder Stuche (der Vorreiter des Gebendes).15

Diese Verschleierung liegt in der Bibel, genauer im Neuen Testament begründet. Hier heißt es: „Jede Frau aber, die betet oder prophetisch redet mit unbedecktem Haupt, die schändet ihr Haupt; denn es ist gerade so, als wäre sie geschoren.“16

Hier ist die Rede von einer nicht verbindlichen Sitte, denn „will sie sich nicht bedecken, so soll sie sich doch das Haar abschneiden lassen!“17 (1 Kor 11, 6 LU). Demnach gehört es sich für eine anständige und sittentreue Frau ihr Haar zu bedecken und es nicht abzurasieren (siehe Anhang Abb. 1). Im Gegensatz dazu war es den Männern nicht gestattet, eine Kopfbedeckung in der Kirche zu tragen. Mit Betreten der Kirche und Beginn des Gebets, war es einem frommen Mann sittlich, seinen Kopf als Zeichen der Ehrerbietung gegenüber Gott zu entblößen. Zudem wurde offen getragenes, weibliches Haar als erotisierend und unethisch geächtet. Demnach war es lediglich dem Ehegatten gestattet, diese Verhüllung im eigenen Haus aufzuheben und die Schönheit der Frau frei zu machen.18

Diese biblisch fundierte sittsame Verhüllung war die Basis des Einflusses der christlichen Kirche auf die Kleidung, insbesondere der verheirateten Frau, während junge und unverehelichte Frauen ihr Haar weiterhin in der Öffentlichkeit offen tragen durften und nur zum Kirchgang oder zum Beten der Verhüllung verpflichtet waren.19

[...]


1 Zit. n. Keupp, Jan: Mode im Mittelalter, Darmstadt: Primus Verlag 2011, S. 11.

2 Vgl. Weissengruber, Thekla: „Kleine Kulturgeschichte der Kopfbedeckungen“, in Gexi Tostmann (Hg.), Alte Hüte. Kopfbedeckungen von anno dazumal: Kopftücher, Hauben & Hüte, Wien: Christian Brandstätter Verlag 2009, S. 14.

3 Niewöhner, Heinrich (Hg.), Die Gedichte des Heinrichs des Teichners, Berlin: Akademie-Verlag 1953-1956, Nr. 53, V. 70ff.

4 Vgl. Thiel, Erika: Geschichte des Kostüms. Die europäische Mode von den Anfängen bis zur Gegenwart, Berlin: Henschel 2000, S. 105.

5 Vgl. Thiel: Geschichte des Kostüms, S. 106.

6 Vgl. Weissengruber: „Kleine Kulturgeschichte der Kopfbedeckungen“, in Tostmann (Hg.), Alte Hüte, S. 14.

7 Vgl. Thiel: Geschichte des Kostüms, S. 105

8 Vgl. Thiel: Geschichte des Kostüms, S. 106.

9 Vgl. Thiel: Geschichte des Kostüms, S. 112.

10 Vgl. Scott, Margaret: Kleidung & Mode im Mittelalter, Darmstadt: WBG 2009, S.81; vgl. Loschek, Ingrid: Reclams Mode- und Kostümlexikon, Stuttgart: Reclam 2011, S. 325.

11 Vgl. Thiel: Geschichte des Kostüms, S. 112.

12 Vgl. Keupp: Mode im Mittelalter, S. 120f.

13 Vgl. Scott: Kleidung & Mode im Mittelalter, S. 50.

14 Vgl. Thiel: Geschichte des Kostüms, S. 112; vgl. Weissengruber: „Kleine Kulturgeschichte der Kopfbedeckungen“, in Tostmann (Hg.), Alte Hüte, S. 15.

15 Vgl. Weissengruber: „Kleine Kulturgeschichte der Kopfbedeckungen“, in Tostmann (Hg.), Alte Hüte, S. 15.

16 Die Bibel, in der Übersetzung von Martin Luther, Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft 1985, 1. Korinther Kapitel 11 Vers 5, S. 205.

17 Die Bibel, in der Übersetzung von Martin Luther, 1. Korinther Kapitel 11 Vers 6, S. 205.

18 Vgl. Weissengruber, Thekla: „Zur Verwendung der Kopfbedeckungen“, in Gexi Tostmann (Hg.), Alte Hüte. Kopfbedeckungen von anno dazumal: Kopftücher, Hauben & Hüte, Wien: Christian Brandstätter Verlag 2009, S. 112.

19 Loschek: Reclams Mode- und Kostümlexikon, S. 25.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Kopfbedeckungen im späten Mittelalter und ihre Funktionen. Gebende, Gugel, Hörnerhaube und Kapuze
Hochschule
AMD Akademie Mode & Design GmbH
Note
1,7
Autor
Jahr
2021
Seiten
21
Katalognummer
V1033524
ISBN (eBook)
9783346442123
ISBN (Buch)
9783346442130
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kopfbedeckungen, mittelalter, funktionen, gebende, gugel, hörnerhaube, kapuze
Arbeit zitieren
Fabian Mages (Autor:in), 2021, Kopfbedeckungen im späten Mittelalter und ihre Funktionen. Gebende, Gugel, Hörnerhaube und Kapuze, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1033524

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