Der Gesundheitszustand von Erwerbstätigen. Auswirkungen auf einzelne Haushalte und die Produktivität der Volkswirtschaft

Die ökonomischen Aspekte des Gesundheitswesens


Hausarbeit (Hauptseminar), 2020

21 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Gesundsein und Kranksein

3. Wirtschaftskreislauf und Produktivitat einer Volkswirtschaft
3.1 Wirtschaftskreislauf
3.2 Produktivitat

4. Bestimmung der okonomischen Kosten des Gesundseins
4.1 Kosten fur die soziale Wohlfahrt
4.2 Mikrookonomische Kosten der Gesundheit
4.3 Makrookonomische Kosten der Gesundheit
4.4 Kosten der Gesundheitsversorgung

5. Fazit

Literaturverzeichnis

Verzeichnis der Internetquellen

1. Einleitung

Die Vereinigten Staaten von Amerika (USA) geben jahrlich 16,9% ihres Bruttoinlandsproduktes fur Gesundheit aus, Ungarn hingegen 6,6% und Deutschland 11,2%1. Sind die Gesundheitskosten ein Hinweis auf den Gesundheitszustand in einer Volkswirtschaft? Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) von Amerika ist hoher als in Deutschland oder Ungarn2. Daher stellt sich die Frage, wie sich wiederum der Gesundheitszustand auf die Produktivitat auswirkt.

Im Jahr 2018 war jeder deutsche Erwerbstatige im Durchschnitt 18,5 Tage arbeitsunfahig3. Der Anteil der psychisch bedingten Arbeitsunfahigkeitstage (AU- Tage) ist in diesem Jahrzehnt um 129% angestiegen und liegt nun auf dem dritten Platz der Begrundungen fur AU-Tage. Die Erkrankungen des Muskel-Skelett- Systems sind an erster Stelle. Dazu gehort auch die Volkskrankheit „Rucken“4 Das wirft die Frage auf, wie sich der Gesundheitszustand auf die einzelnen Haushalte auswirkt, ob beispielsweise mit einem besseren Gesundheitszustand mehr verdient wird und welche Auswirkungen der Gesundheitszustand auf die ganze Volkswirtschaft und deren Produktivitat hat.

Um diese Fragen beantworten zu konnen, folgt zunachst eine Betrachtung von Gesundsein und Kranksein aus verschiedenen Fachbereichen, um diese in den volkswirtschaftlichen Kontext einzuordnen. AnschlieBend werden der Wirtschaftskreislauf und die modelltypische Berechnung des Volkseinkommens einer Volkswirtschaft dargestellt. Diese Darstellung bildet die Grundlage fur die Analyse der okonomischen Kosten des Gesundheitszustandes als Hauptteil dieser Arbeit in Kapitel 4 aus vier verschiedenen Perspektiven. Dazu gehoren die soziale Wohlfahrt, mikro- und makrookonomische Kosten sowie die Gesundheitskosten einer Volkswirtschaft. Dabei werden zunachst modelltypische Annahmen erlautert und dann anhand von Studien aus verschiedenen europaischen Landern ausgewahlte empirische Befunde dargestellt.

2. Gesundsein und Kranksein

Ralf Dobelli erkennt bei der Beschreibung des Feature Positive-Effekt der Verhaltensforschung: „Wenn wir gesund sind, ist uns selten bewusst, dass wir auch krank sein konnen“5. Das Gesundsein wird einem erst richtig bewusst, wenn es nicht mehr da ist und so die grundlegende Voraussetzung zum Leben nicht mehr gegeben ist6. Verschiedene weitere Ansatze zur Definition von Gesundsein werden nun dargestellt.

Medizinethiker Dominik GroB definiert Gesundsein wie Jorg-Dietrich Hoppe, ehemaliger Prasident der Bundesarztekammer, als konditionales Gut, weil Gesundsein die „zentrale Voraussetzung fur die Realisierung von Lebensplanen“ sei7. Diese Ansicht ahnelt der Sichtweise von Norman Daniels. Der Philosoph sieht das Gesundsein als Pramisse fur die Chancengleichheit einer Gemeinschaft.8

In der Krankenpflege wird Gesundsein nicht nur als das Fehlen von Krankheit verstanden, sondern vielmehr durch den Umgang mit moglichen dauerhaften Erkrankungen und Behinderungen bestimmt. Es gibt gesunde Individuen, die ihre eigene Gesundheit nicht wahrnehmen und sich kranklich fuhlen. Andererseits gibt es kranke oder benachteiligte Individuen, die sich durch den Umgang mit ihrer beeintrachtigenden Situation besser auszeichnen als Gesunde. Gesundsein zeichnet sich durch die Auseinandersetzung und Anpassung mit dem Leben aus.9 Als besonderes Beispiel ist hier Kristina Vogel zu erwahnen. Die mehrfach international ausgezeichnete Bahnradsportlerin hatte 2018 einen Trainingsunfall erlitten und ist seither von der Brust abwarts gelahmt. Ihr Umgang mit dieser Situation ist bemerkenswert und sie ist Vorbild fur viele Menschen mit ahnlichen Schicksalsschlagen10. Sie zeigt trotz ihrer personlichen Umstande kein krankliches Verhalten nach auBen. Dabei ist zu berucksichtigen, dass die okonomischen Voraussetzungen fur jeden individuell sind und auch schlechte Tage dazu gehoren.

Fur Hoppe als Pathologe hat der Krankheitsbegriff eine hohere praktische Bedeutung als der Gesundheitsbegriff, weil sich der Krankheitsbegriff konkret anhand des Leidens identifizieren lasst. Die Behandlung eines Arztes zielt darauf ab, die Gesundheit wiederherzustellen oder den aktuellen Zustand bestmoglich ertraglich zu machen. Dafur fuhrt der verantwortliche Arzt ein Behandlungsgesprach durch und der Patient erklart seine Symptome, welche behandelt werden sollen. Dennoch gibt es auch Hoppe zufolge keine eindeutige Definition vom Gesundsein oder Kranksein.11

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) als Koordinationsbehorde des offentlichen Gesundheitswesens veroffentlichte 1946 eine Konstitution, die Gesundsein als Status des vollumfanglichen Wohlbefindens hinsichtlich korperlicher, geistiger und sozialer Umstande definiert. Gesundsein ist so mehr als das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.12 Im Jahr 1987 erweiterte die WHO diese Definition um die „Concepts of health and health promotion“13.

In der Makrookonomik ist die Gesundheit einer Volkswirtschaft relevant, da die Gesundheit entscheidend fur die Arbeitskraft der Individuen und somit der Volkswirtschaft als Ganzes ist. Die Arbeitskraft stellt mit den weiteren Produktionsfaktoren Arbeit und Kapitel die Bestimmungsfaktoren der Produktivitat einer Volkswirtschaft dar.14 Die Produktivitat gibt an, wie viele Waren oder Dienstleistungen ein Arbeitnehmer in einer Arbeitsstunde produzieren kann15.

Die Arbeitskraft ist an den korperlichen und geistigen Gesundheitszustand eines Individuums gebunden. Um die okonomischen Auswirkungen des Gesundheitszustandes auf die Produktivitat weiter zu betrachten, folgt zunachst eine kurze Darstellung des Wirtschaftskreislaufes und der Messung der Produktivitat.

3. Wirtschaftskreislauf und Produktivitat einer Volkswirtschaft

3.1 Wirtschaftskreislauf

Der Wirtschaftskreislauf beschreibt den Fluss von Einnahmen und Ausgaben einer Volkswirtschaft. Die Einnahmen entsprechen dabei den Ausgaben, weil im einfachsten Modell die Haushalte die Guter der Unternehmen erwerben (Konsum) oder diese zur Vermogensbildung zurucklegen konnen (Sparen). Diese Gelder nutzen die Unternehmen, um ihr Geschaft zu erhalten und ihre Mitarbeiter zu bezahlen (Investition). Das Geld von den Unternehmen flieBt so zu den Haushalten und von den Haushalten flieBen die Gelder wieder zuruck an die Unternehmen.16

Fugt man diesem Modell noch den Sektor Staat hinzu, so flieBen zusatzlich Steuerabgaben der Haushalte und Unternehmen zum Staat. Diese gibt der Staat zuruck an die Haushalte durch Transferleistungen und an die Unternehmen durch Subventionen (Staatsausgaben).17 Das Modell kann durch weitere Faktoren wie Sparen und Handel mit dem Ausland erweitert werden18.

3.2 Produktivitat

Das zur Verfugung stehende Real- und Humankapital sowie die naturlichen Ressourcen pro Arbeitskraft entscheiden uber die Produktivitat einer Volkswirtschaft19. Das Humankapital ist der Beitrag eines Individuums zur Leistungsfahigkeit einer Volkswirtschaft und wird bestimmt durch Gesundheit, Durchhaltevermogen und Arbeitskraft20. Unternehmen investieren in ihr Humankapital, um ihre Produktivitat zu verbessern. Da die Gesundheit zur Produktivitatsverbesserung beitragt, konnen Gesundheitsausgaben als Investition im Wirtschaftskreislauf bezeichnet werden21. Die finanziellen Mittel fur die Gesundheitsversorgung der privaten Haushalte werden von drei Tragern zur Verfugung gestellt: dem Staat, den Unternehmen und den privaten Haushalten selbst22.

Die Produktivitat einer Volkswirtschaft kann anhand des Bruttoinlandproduktes gemessen werden23. Das BIP gibt Auskunft uber die gesamtwirtschaftliche Lage einer Volkswirtschaft24. Gleichzeitig bietet es eine Vergleichsbasis fur den Lebensstandard einer Volkswirtschaft25. Das BIP misst gleichzeitig die Gesamteinnahmen und -ausgaben einer Volkswirtschaft und berechnet sich als „Marktwert aller fur den Endverbrauch bestimmten Waren und Dienstleistungen, die in einem Land in einem bestimmten Zeitabschnitt hergestellt werden“26.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Es berechnet sich der Formel nach als Summe von Konsum der privaten Haushalte, Investition der Unternehmen, Ausgaben des Staates und Nettoexporten. Die Nettoexporte wiederum berechnen sich als Saldo von Importen und Exporten27.

In Deutschland ist das BIP Teil der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (VGR) und wird entsprechend des Europaischen Systems fur Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung (ESVG) berechnet28. Dabei werden nur Marktpreise miteinbezogen29. Die Anteile fur die Gesundheitsversorgung im BIP bilden jedoch nur einen Teil des tatsachlichen Wertes vom Gesundsein ab30.

Die Produktivitat einer Volkswirtschaft kann ferner auf Basis des Verdienstes der Haushalte erfolgen. Das entwickelte Modell von Mankiw, Romer und Weil definiert die Produktivitat als Output von physischem Kapital, Humankapital und Arbeitskraft. Oberhalb eines Minimalniveaus kann demnach die Verdienstrate als Indikator fur die Produktivitat verwendet werden, weil diese Auskunft uber den produzierten Output gibt.31 Auf dieses Konzept wird in Kapitel 4 zuruckgegriffen.

Die Produktionsfunktion lasst sich allgemein wie folgt darstellen: Y =AF(K, h.L) Y steht dabei fur die Produktivitat/Output, A fur den Gesamtfaktor der Produktivitat und F beschreibt die Produktionsfunktion, welche von dem Produktionskapital K, der eingesetzten Arbeitskraft L und den geleisteten Stunden h abhangt. Die Auswirkungen des Gesundseins auf die Produktivitat lassen sich durch diese Formel erklaren.32

Das Gesundsein bestimmt Qualitat und Quantitat der Arbeit (L und h). Ein gesundes Individuum ist in der Lage, die bestmogliche Arbeitsleistung durch mentale Aktivitaten und die effiziente Bedienung von Maschinen und Technologien zu erbringen. Ein krankes Individuum kann aufgrund seines gesundheitlichen Zustands hingegen keine oder nur eine geringere Arbeitsleistung erbringen, weil beispielweise die Maschinen langsamer bedient werden.33 L und h reduzieren sich.

Das hat zur Folge, dass auch Y kleiner wird. Aufgrund des geringeren Outputs sinken gemaB der Modellannahme von Mankiw, Romer und Weil Lohn oder Gehalt. Bisher fehlt es an weiteren Studien zur Untersuchung der Auswirkung vom Gesundsein auf die Produktivitat, gemessen an Lohn oder Gehalt. Grunde dafur konnen die unterschiedliche Vergutung von Frauen und Mannern34, Fehlangaben und Verweigerungen der Angaben35 sein.

Der Einbezug des Wertes vom Gesundsein in die Berechnung der Produktivitat einer Volkswirtschaft ist von besonderer Bedeutung. William Nordhaus von belegt in seiner Studie, dass der okonomische Wert der Verbesserung des Gesundheitszustandes und der Lebenserwartung in den USA genauso zum wirtschaftlichen Wohlstand beigetragen hat, wie die Produktion von Waren und Dienstleistungen.36

Diese Arbeit liefert eine Ubersicht uber verschiedene Konzepte der okonomischen Kosten vom Gesundsein und Kranksein, um so die Auswirkungen auf die Volkswirtschaft besser verstehen zu konnen.

4. Bestimmung der okonomischen Kosten des Gesundseins

4.1 Kosten fur die soziale Wohlfahrt

Die okonomischen Kosten des Gesundseins und Krankseins teilen sich in vier unterschiedliche Kostenarten auf:

- Kosten fur die soziale Wohlfahrt,
- mikrookonomische Kosten der Gesundheit,
- makrookonomische Kosten der Gesundheit und
- Gesundheitsvorsorgekosten.

Das Konzept der sozialen Wohlfahrt beschreibt den Nutzen, den die Individuen einer Volkswirtschaft ihrer personlichen Gesundheit zuschreiben und berucksichtigt somit den intrinsischen Wert. Ein besserer Gesundheitszustand fuhrt zu einer hoheren Wertzuschreibung.37 Fur den Wert der Gesundheit eines Individuums gibt es keinen Marktpreis, daher wird dieser Wert nicht in die Berechnung des deutschen BIP miteinbezogen38. Aus Entscheidungen des Individuums zwischen Geld im Austausch fur weniger Gesundsein, konnen Marktpreise fur die Gesundheit geschatzt werden. 1st beispielsweise jemand bereit eine gefahrlichere Arbeit auszuuben und verlangt dafur eine hohere Entlohnung, kann die Zusatzentlohnung als Preis fur das Gesundheitsrisiko interpretiert werden (willigness-to-pay).39 Weitere mogliche Grunde fur die Zusatzentlohnung wie bessere berufliche Qualifikationen fur die gefahrlichere Arbeit werden in diesem Konzept nicht berucksichtigt.

Empirisch nutzen Suhrcke, Arce, McKee et al dieses Konzept zur Quantifizierung des Wertes der gestiegenen Lebenserwartung zwischen 1900 und 2003. Demnach ist der Wert der gesteigerten Lebenserwartung in den untersuchten europaischen Landern hoher als die jeweiligen Gesundheitskosten der Volkswirtschaften40. Das BIP berucksichtigt demnach mit den enthaltenen Gesundheitskoten nicht den vollstandigen, auch intrinsischen, Wert von Gesundheit.

4.2 Mikrookonomische Kosten der Gesundheit

Die mikrookonomischen Kosten der Gesundheit fokussieren sich auf die Arbeitssituation der Haushalte. Der Theorie zufolge existieren ambivalente Auswirkungen der Gesundheit auf die Verfugbarkeit von Arbeitskraften. Einerseits kompensieren kranke Individuen die geringere Arbeitszeit durch mehr Freizeit (Substitutionseffekt), das heiBt kranke Personen generieren durch Freizeit mehr Wertschopfung als durch Arbeit. Andererseits kann die sinkende Vergutung dazu fuhren, dass kranke Individuen mehr Stunden oder Jahre arbeiten, um das Vergutungsniveau einer gesunden Person zu erreichen (Einkommenseffekt).41

Die Gesundheit aus mirkookonomischer Perspektive wirkt sich auf die Hohe als und Verwendung der Vergutung aus. Gesundsein ist ein Hauptgrund fur das Sparen und Investieren einer Volkswirtschaft. Eine Studie von Bloom, Canning und Graham kommt zu dem Urteil, dass Personen aufgrund langerer Lebenserwartung mehr Sparen. Die langere Lebenszeit verursacht mehr Gesundheitskosten als Mehreinnahmen, die durch ein gesunderes Arbeitsleben erzielt werden konnen. Diese langere Lebenszeit wirkt sich somit starker auf die Gesundheitskosten aus als auf das Arbeitsleben. Daraus folgt, dass die Haushalte aufgrund der langeren Lebenserwartung fur die Zeit nach dem Arbeitsleben mehr sparen mussen.42 Jackle kommt in seiner Studie mit Daten des deutsch soziookonomischen Panels (SOEP) zu dem Schluss, dass von 1995 - 2005 eine bessere Gesundheit den Verdienst der Teilnehmer erhoht hat43. In einer anderen Studie untersuchen Lechner und Vazquez-Alvarez mit den Daten desselben Panels fur 1984 - 2001 Unterschiede im Verdienst von korperlichbeeintrachtigten und korperlich nicht beeintrachtigen Individuen. Sie stellen fest, dass Individuen mit korperlicher Beeintrachtigung zwischen 16% und 20% weniger verdienten.44 Eine weitere Studie von Suhrcke, Arce, McKee et al betrachtet den Einfluss des Gesundseins auf den Verdienst in Russischen Foderation. Gesundere Frauen verdienen demnach

[...]


1 Vgl. Organisation for Economic Co-operation and Development (2019), S. 153.

2 Vgl. International Monetary Fund (2020), https://www.imf.org (abgerufen am 18.4.2020).

3 Vgl. Knieps, Franz (2019), S. 20.

4 Vgl. Knieps, Franz (2019), S. 61.

5 Dobelli, Rolf (2015), S. 195.

6 Vgl. Hoppe, Jorg-Dietrich (2008), S. 171.

7 Vgl. Vgl. GroB, Dominik (2007), S. 339.

8 Vgl. GroB, Dominik (2007), S. 339.

9 Vgl. Beske, Fritz (1986), S. 108f.

10 Vgl. Kristina Vogel (2020), https://www.kristinavogel.de (abgerufen am 13.4.2020).

11 Vgl. Hoppe, Jorg-Dietrich (2008), S. 171.

12 Vgl. World Health Organization (2006), S. 1.

13 Vgl. World Health Organization/International Epidemiological Association/Weltgesundheitsorganisation (1987), S. 653ff.

14 Vgl. Mankiw, Nicholas/Taylor, Mark/Wagner, Adolf et al. (2012), S. 467.

15 Vgl. Mankiw, Nicholas/Taylor, Mark/Wagner, Adolf et al. (2012), S. 649f

16 Vgl. Mankiw, Nicholas/Taylor, Mark/Wagner, Adolf et al. (2012), S. 598f i V. m. Mankiw, Nicholas/Taylor, Mark/Wagner, Adolf et al. (2012), S. 605.

17 Vgl. Schmidt, Andre (2019), S. 10.

18 Vgl. Wellmann, Andreas, Hunseler, Jurgen (2018), S. 16ff.

19 Vgl. Mankiw, Nicholas/Taylor, Mark/Wagner, Adolf et al. (2012), S. 649ff.

20 Vgl. Dore, Julia/Clar, Gunter (1997), S. 159.

21 Vgl. Henke, Klaus-Dirk/Troppens, Sabine/Braeseke, Grit et al. (2011b), S. 37; Marx, Peter/Rahmel, Anke (2009), S. 389.

22 Vgl. Robert-Koch-Institut (2015), S. 380.

23 Daher werden nachfolgend Produktivitat und BIP als Synonyme verwendet.

24 Vgl. Statistisches Bundesamt (2019a), S. 8.

25 Vgl. Mankiw, Nicholas/Taylor, Mark/Wagner, Adolf et al. (2012), S. 649.

26 Vgl. Mankiw, Nicholas/Taylor, Mark/Wagner, Adolf et al. (2012), S. 600.

27 Vgl. Mankiw, Nicholas/Taylor, Mark/Wagner, Adolf et al. (2012), S. 605.

28 Statistisches Bundesamt (2019a), S. 8.

29 Vgl. Statistisches Bundesamt (2019a), S. 30.

30 Vgl. Suhrcke, Mark/Sauto Arce, Regina/McKee, Martin et al. (2008), S. 2.

31 Vgl. Mankiw, N./Romer, David/Weil, David (1992), S. 433f.

32 Vgl. Suhrcke, Mark/Sauto Arce, Regina/McKee, Martin et al. (2008), S. 5f.

33 Vgl. Currie, Janet/Madrian, Brigitte (1999), S. 3332.

34 Vgl. Statistisches Bundesamt (2019b).

35 Vgl. Suhrcke, Mark/Sauto Arce, Regina/McKee, Martin et al. (2008), S. 9.

36 Vgl. Nordhaus, William (2005), S. 37f.

37 Vgl. Suhrcke, Mark/Sauto Arce, Regina/McKee, Martin et al. (2008), S. 21.

38 Vgl. Statistisches Bundesamt (2019a), S. 30.

39 Vgl. Suhrcke, Mark/Sauto Arce, Regina/McKee, Martin et al. (2008), S. 2f

40 Vgl. Suhrcke, Mark/Sauto Arce, Regina/McKee, Martin et al. (2008), S. 3f.

41 Vgl. Currie, Janet/Madrian, Brigitte (1999), S. 3333.

42 Vgl. Bloom, David/Canning, David/Graham, Bryan (2003), S. 335f.

43 Vgl. Jackle, Robert (2007), S. 25f.

44 Vgl. Lechner, Michael (2003), S. 48f.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Der Gesundheitszustand von Erwerbstätigen. Auswirkungen auf einzelne Haushalte und die Produktivität der Volkswirtschaft
Untertitel
Die ökonomischen Aspekte des Gesundheitswesens
Hochschule
Hochschule RheinMain
Veranstaltung
Seminar zur Finanzmarktökonomik
Note
1,7
Autor
Jahr
2020
Seiten
21
Katalognummer
V1033682
ISBN (eBook)
9783346440754
ISBN (Buch)
9783346440761
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Pandemie, Gesundheit, Krankheit, Ökonomische Auswirkungen, BIP, Makroökonomie, Mikorökonomie, Wirtschaftskreislauf, Produktivität
Arbeit zitieren
Kim Vanessa Graumann (Autor:in), 2020, Der Gesundheitszustand von Erwerbstätigen. Auswirkungen auf einzelne Haushalte und die Produktivität der Volkswirtschaft, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1033682

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