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Statusanalyse über die Leistungsfähigkeit des Wasserrettungsdienstes der Bayerischen Wasserwacht

Title: Statusanalyse über die Leistungsfähigkeit des Wasserrettungsdienstes der Bayerischen Wasserwacht

Master's Thesis , 2014 , 73 Pages , Grade: 2

Autor:in: Michael Reil (Author)

Health - Health system
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Die vorliegende Arbeit untersucht, wie der derzeitige Stand der Leistungsfähigkeit der größten Wasserrettungsorganisation in Bayern ist. Dazu wird geklärt, inwieweit die Bayerische Wasserwacht tatsächlich professionell und effektiv tätig ist. Darüber hinaus werden die Stärken und Schwächen der Wasserwacht identifiziert. Die so gewonnenen Erkenntnisse werden die strategische Ausrichtung der Wasserwacht in den kommenden Jahren beeinflussen.

Um einen Überblick über den bayerischen Wasserrettungsdienst zu erlangen, bilden interne und externe Literatur die Grundlage. Anhand von Zahlen, Daten und Fakten wird die Leistungsfähigkeit der Wasserwacht belegt. Dazu wird empirisches Zahlenmaterial aus unterschiedlichen Quellen herangezogen und in Kennzahlen bewertet.

Nicht zuletzt durch standardisierte Dokumentation und Abläufe kann der Wasserwacht auch durch bedarfsgerechte Ausbildung und Ausrüstung ein professionelles und effektives Arbeiten zugestanden werden. Auch die ständige Anpassung von Ausrüstungsgegenständen an den aktuellen Stand der Technik führt zu einer fortlaufenden Verbesserung des bayerischen Wasserrettungsdienstes. Dies ist wohl auch die größte Stärke der bayerischen Wasserwacht. Jedoch wurde auch erkannt, dass eine unzureichende Datenpflege die Bewertung der einzelnen Kennzahlen im Ergebnis verschlechterte.

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Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Forschungsfrage bzw. Ziel der Arbeit

1.3 Methode

1.4 Terminologische Vorbemerkung

2. Hauptteil

2.1 Überblicksinformationen über den Rettungsdienst in Bayern

2.1.1 Gesetzliche Grundlage für den Rettungsdienst in Bayern

2.1.2 Organisation des Rettungsdienstes in Bayern

2.1.3 Finanzierung

2.2 Überblicksinformationen zur Wasserrettung in Bayern

2.2.1 Wasserrettung

2.2.2 Schnelleinsatzgruppe Wasserrettungsdienst

2.2.3 Einsatzleiter Wasserrettung

2.2.4 Einsatzabrechnungen

2.2.5 Qualitätsmanagement

2.3 Ertrinkungsstatistik (absolut)

2.3.1 Situation Bundesgebiet

2.3.2 Situation Bayern

2.4 Beschreibung des Einsatzgebiets Bayern

2.4.1 Strukturdaten

2.4.2 Systemklassifizierung

2.4.3 Gewässer und besondere Gefahrenquellen

2.5 Kennzahlenanalyse

2.5.1 Ertrinkungsstatistik (relativ)

2.5.2 Einsatzaufkommen

2.5.3 Marktanteil im Wasserrettungsdienst

2.5.4 BayRDG-Budget im Verhältnis

2.5.5 Einsatztaktische Zeiten

2.5.6 Einsatzressourcen

2.5.7 Unfallstatistik

2.5.8 Qualifikationsstruktur

2.5.9 Alters- und Geschlechterstruktur

2.5.10 Verfügbarkeit der Einsatzkräfte im Tagesverlauf

2.5.11 Nutzungsgrad Sitzplatzverteilung „Sitzplatz-Analyse“

2.5.12 Ehrenamtliche Einsatzstunden

2.6 Untersuchungsergebnisse

2.6.1 Einsatzaufkommen und Marktanteil

2.6.2 Einsatzressourcen

2.6.3 Qualifikationsstruktur

2.6.4 Alters- und Geschlechterstruktur

3. Beantwortung der Forschungsfrage

4. Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht den Status quo der Leistungsfähigkeit des Wasserrettungsdienstes der bayerischen Wasserwacht, um zu klären, inwieweit die Organisation professionell und effektiv tätig ist und welche Stärken und Schwächen identifiziert werden können.

  • Analyse der Leistungsfähigkeit anhand von Kennzahlen
  • Untersuchung der Professionalität und Effektivität des Wasserrettungsdienstes
  • Identifikation von Stärken und Schwächen der Wasserwacht
  • Bewertung von Einsatzaufkommen und Marktanteilen
  • Analyse der Personal- und Ausbildungsstruktur sowie der Einsatzressourcen

Auszug aus dem Buch

2.2.1 Wasserrettung

Um überhaupt in die Thematik Wasserrettung einsteigen zu können, bedarf dieser Terminus einer Definition. Eine bundesweit einheitliche Normierung, beispielsweise durch das Deutsche Institut für Normung, existiert derzeit nicht. Dieser Mangel verhindert eine bundesweit einheitliche Struktur und Aufstellung der Wasserrettung sowie deren Vergleichbarkeit. Die Definition per Lexikon lautet: „Wasserrettungsdienst, der: Rettungsdienst für im Wasser (bes. beim Schwimmen, beim Wassersport) in Not geratene…“. Diese Definition entspricht nicht der gegenwärtigen Lage, Bedeutung und Umsetzung der Wasserrettung. Gesetzlich wird in Art. 2 XI BayRDG für Bayern die Wasserrettung wie folgt definiert: „Wasserrettung ist die Rettung verletzter, erkrankter oder hilfloser Personen aus Gefahrenlagen im Bereich von Gewässern, die Beförderung dieser Personen bis zu einer Stelle, die zu deren Übergabe an Land- oder Luftrettungsdienst geeignet ist, im Ausnahmefall auch bis in eine für die weitere Versorgung geeignete Behandlungseinrichtung, sowie die medizinischer Versorgung dieser Personen am Einsatzort und während der Beförderung.“ Somit ist die Wasserrettung in Bayern ein Teil des Rettungsdienstes. In der weiteren Verwendung des Ausdrucks „Wasserrettung“ bezieht sich dieser auf die für Bayern gültige Legaldefinition.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung erläutert die Beweggründe für die Strukturanalyse im Wasserrettungsdienst und definiert die Forschungsfrage sowie die methodische Herangehensweise der Arbeit.

2. Hauptteil: Der Hauptteil bietet einen umfassenden Überblick über den Rettungsdienst und die Wasserrettung in Bayern, analysiert statistische Daten und Kennzahlen zur Leistungsfähigkeit der Wasserwacht und bewertet die strukturellen Gegebenheiten.

3. Beantwortung der Forschungsfrage: Dieses Kapitel fasst die zentralen Erkenntnisse der Analyse zusammen und bestätigt das effektive und professionelle Wirken der bayerischen Wasserwacht.

4. Schlussbetrachtung: Die Schlussbetrachtung reflektiert die erzielten Ergebnisse und betont die Notwendigkeit einer verbesserten statistischen Datenerfassung für zukünftige strategische Planungen.

Schlüsselwörter

Wasserwacht, Wasserrettungsdienst, Bayern, Rettungsdienstgesetz, Leistungsfähigkeit, Kennzahlenanalyse, Schnelleinsatzgruppe, Professionalität, Effektivität, Qualitätssicherung, Ertrinkungsstatistik, Einsatzaufkommen, Ehrenamt, Wasserrettung, Ressourcenmanagement

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Analyse der Leistungsfähigkeit des Wasserrettungsdienstes der bayerischen Wasserwacht.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die rechtlichen Rahmenbedingungen, die statistische Auswertung von Ertrinkungs- und Einsatzzahlen, die Analyse der Qualifikationsstruktur sowie der Einsatzressourcen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, den Status quo der Wasserwacht zu bestimmen, Stärken und Schwächen zu identifizieren und als strategische Grundlage für die kommenden Jahre zu dienen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer empirischen Datensammlung und einer Kennzahlenanalyse, ergänzt durch die Auswertung interner und externer Literatur.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine Übersicht der rechtlichen Strukturen, detaillierte statistische Auswertungen zum Einsatzaufkommen, Marktanteilen, Unfallstatistiken und der Analyse der Personal- sowie Ausbildungsstruktur.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Wasserwacht, Wasserrettung, Rettungsdienstgesetz, Kennzahlenanalyse, Professionalität und Effektivität.

Warum ist das Qualitätsmanagement für die Wasserwacht wichtig?

Das Qualitätsmanagement ist laut Rettungsdienstgesetz verpflichtend und trägt durch standardisierte Abläufe maßgeblich zur Professionalisierung und Unfallverhütung im Wasserrettungsdienst bei.

Welche Rolle spielt die ehrenamtliche Arbeit?

Ehrenamt bildet das Fundament der bayerischen Wasserrettung, wobei die Arbeit die Effektivität des Systems auch ohne hauptamtliche Strukturen belegt.

Wie werden die Ertrinkungszahlen bewertet?

Neben der absoluten Betrachtung werden die Zahlen relativ zu Einwohnerzahl und Wasserfläche gesetzt, um eine objektivere Vergleichbarkeit zwischen den Bundesländern zu ermöglichen.

Gibt es Verbesserungspotenzial in der Organisation?

Ja, die Arbeit identifiziert Defizite in der Datenpflege sowie bei der Qualifikation von Führungskräften und Rettungstauchern, insbesondere in bestimmten Bezirksverbänden, die durch gezielte Ausbildungsmaßnahmen angegangen werden sollten.

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Details

Title
Statusanalyse über die Leistungsfähigkeit des Wasserrettungsdienstes der Bayerischen Wasserwacht
College
Donau-Universität Krems
Grade
2
Author
Michael Reil (Author)
Publication Year
2014
Pages
73
Catalog Number
V1034390
ISBN (eBook)
9783346442178
ISBN (Book)
9783346442185
Language
German
Tags
statusanalyse leistungsfähigkeit wasserrettungsdienstes bayerischen wasserwacht
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Michael Reil (Author), 2014, Statusanalyse über die Leistungsfähigkeit des Wasserrettungsdienstes der Bayerischen Wasserwacht, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1034390
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