Märchen - eine kleine Form. Am Beispiel der Märchen "Rotkäppchen" und "Le Petit Chaperon Rouge"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2020

18 Seiten, Note: 2.0


Leseprobe

GLIEDERUNG

GLIEDERUNG

EINLEITUNG

I. DIE MÄRCHEN UND IHRE BESONDEREN MERKMALE
1. WAS SIND MÄRCHEN?
2. URSPRUNG DER MÄRCHEN
3. DIE VERSCHIEDENEN FORMEN DER MÄRCHEN
4. DIE MERKMALE DER MÄRCHEN
5. DIE STRUKTUR DER MÄRCHEN

II. LE PETIT CHAPERON ROUGE & ROTKÄPPCHEN
1. DAS FRANZÖSISCHE MÄRCHEN „LE PETIT CHAPERON ROUGE“
2. DIE DEUTSCHE VERSION «ROTKÄPPCHEN »

III. FAZIT

LITERATURVERZEICHNIS

ANHANG

EINLEITUNG

Die kleinen Formen werden heutzutage geschätzt, zweifellos wegen des beschleunigten Tempos des heutigen Lebens, das eine schnelle Lektüre (z. B. in der U-Bahn) erfordert. Diese Mikro-Erzählungen sind im Alltag verwurzelt, inspiriert von Nachrichten und städtischen Legenden, am Schnittpunkt von traditionellem Geschichtenerzählen, Literatur und städtischer Folklore. Folgende kleine Formen sind in der Literatur gebräuchlich: Witz, Anekdote, Parabel, Fabel, Pitch, Klappentext, kurze Vita, Telegramm, Briefe, Sketch, Tweet, Snapchat, Email, Memes und Sonnet. Ich möchte auf eine kleine Form zurückkommen, die Jung und Alt seit langem begeistert, und zwar die Märchen.

Im Zeitalter der digitalen Tablets und anderer Videospiele behalten die Kinder nach wie vor eine besondere Vorliebe für Abendgeschichten, insbesondere für Märchen. Aber wie erklärt man sich, dass Schneewittchen oder Goldlöckchen die Kleinen so faszinieren? Wahrscheinlich, weil sie viel mehr erzählen, als man auf Grund der Länge vermuten würde. Alle Märchen sind recht kurz und entführen den Leser in ein verwirrendes Universum, fernab der realen Welt. Die Märchen, die Perrault im 17. Jahrhundert in einer Sammlung ausgewählt und zusammengestellt hatte, stießen zu Beginn des 19. Jahrhunderts wieder auf Interesse, als die Romantiker (wie die Gebrüder Grimm) alle populären Kreationen auf die Tagesordnung setzten. Einige Autoren aus dem 18. Jahrhundert (z. B. Voltaire, Zadig oder Candide) haben diese Gattung zu einer philosophischen Geschichte gemacht, die die Aufteilung einer Doktrin, abstrakte Ideen auf eine einfache und verführerische Art und Weise darzustellen ermöglicht hat.

Der Fokus dieser Hausarbeit liegt auf der Textanalyse des Märchens „Rotkäppchen“. Diese Arbeit stützt sich auf das französische Original Le Petit Chaperon Rouge von Charles Perrault (1628-1703) in Histoires ou Contes du temps passé. Avec des moralitez 1 aus dem Jahre 1697 und die deutsche Fassung von Jacob (1785-1863) und Wilhelm (1786-1859) Grimm aus ihrem Band Kinder- und Hausmärchen 2 von 1812.

Wie können die beiden Fassungen von Rotkäppchen eine kleine Form darstellen?

Um die beiden Fassungen zu vergleichen wird zuerst ein Einblick in das Genre Märchen gegeben (Kapitel 1). Dann wird eine vergleichende Studie beider Märchen vorgestellt (Kapitel 2).

I. DIE MÄRCHEN UND IHRE BESONDEREN MERKMALE

1. WAS SIND MÄRCHEN?

Das Wort „Märchen“ ist eine Verkleinerungsform des mittelhochdeutschen Begriffs maere. Es bedeutet Gerücht, Erzählung oder Bericht. Unter maere versteht man gesprochene, vorgetragene kurze Erzähltexte. Im Laufe der Zeit hat sich der Begriff „Märchen“ verändert. Mit den Brüdern Grimm verstehen wir unter einem Märchen eine Erzählung, die mit dichterischer Phantasie und zwar aus der Zauberwelt entworfen ist. Märchen sind wunderbare Geschichten, die nicht an die Bedingungen des wirklichen Lebens geknüpft sind, die Jung und Alt, Arm und Reich mit Vergnügen anhören, auch wenn sie diese unglaublich finden.

Heutzutage wird das Märchen als eine phantasievolle, frei erfundene Prosaerzählung definiert.

Die Märchen sind kinderfreundliche Erzählungen, die auch bedeutungsvolle Erkenntnisse und Wahrheiten des Lebens involvieren. Dies gilt nicht unbedingt für Kunstmärchen, die in dieser Arbeit nicht weiter untersucht worden sind.

„Obwohl Märchen eine übernatürliche Welt mit wunderbaren, magischen und mythischen Aspekten darstellen, enthalten sie in ihrer tieferen Symbolik doch auch ganz durchschnittliche und normale Menschheitswerte.“3 Sie leugnen nicht die Schwierigkeiten des realen Lebens, sondern zeigen auch Wege aus der Gefahr. In fast allen Märchen wird ein typisierender Kampf von Gut gegen Böse ausgetragen, wobei am Ende zumeist das Gute siegt.

2. URSPRUNG DER MÄRCHEN

Das Märchen ist eine der ältesten Überlieferungen der Menschheit. Zu allen Zeiten und bei allen Völkern der Welt können wir phantasievolle Erzählungen finden. Die ältesten Märchen stammen aus dem Orient. Es handelt sich um die arabische Sammlung „Tausendundeine Nacht“, die aus dem 10. Jahrhundert stammt. In der Antike stellt das Märchen noch keine selbständige Gattung dar, sondern ist Bestandteil anderer epischer Dichtungen. In Deutschland haben die Brüder Grimm den Begriff „Märchen“ verbreitet. Sie haben die Märchen ernst genommen und als Geschichtsquellen gesammelt und aufgeschrieben. Ihre Märchensammlung Kinder- und Hausmärchen (1812-1815) war in ganz Europa sehr beliebt.

Früher wurden die Märchen im Kreise der Erwachsenen erzählt und von Mund zu Mund und von Generation zu Generation übertragen, sie stellten eine erste mündliche Literatur dar und sorgten für die kulturelle Weitergabe zwischen den Generationen. Die Märchen sind kurze, fiktive und oft wunderbare Geschichten und daher eine kleine Form.

Heute werden die Märchen oft als Kinderliteratur bezeichnet. Sie bieten den Kindern die Gelegenheit, ein besseres Verständnis von ihnen selbst sowie der Welt zu gewinnen.

3. DIE VERSCHIEDENEN FORMEN DER MÄRCHEN

Das Märchen als eine kurze Erzählung charakterisiert, unterscheidet sich heute zwischen Volks- und Kunstmärchen. Volksmärchen stammen aus dem Volk und werden von Generation zu Generation weitergegeben und weiterentwickelt. Kunstmärchen hingegen werden von einem einzelnen Menschen, meist einem Schriftsteller, erdacht und gleich komplett ausgearbeitet. Die bekannten Vertreter der Volksmärchen - als Sammler beziehungsweise als Autoren - sind die Gebrüder Grimm. Als Vertreter der Kunstmärchen kann man unter anderem Antoine de Saint-Exupéry mit seinem Werk Der kleine Prinz, Volkmann Leander mit Träumereien an französischen Kaminen, Ludwig Bechstein, Hans Christian Andersen und Wilhelm Hauff erwähnen.

4. DIE MERKMALE DER MÄRCHEN

Märchen erzählen Geschichten in Prosa, die auf Magie und ungewöhnlichen Handlungen basieren und die oft mit einem positiven Ende aufwarten. Ein gutes Märchen erzählt dabei eine überzeugende Geschichte mit einem zeitlosen Thema und kann die im folgenden aufgeführten Qualitätsmerkmale enthalten. Märchen stellen heute eine eigene Gattung dar.

- Die Charaktere sind in einen Konflikt oder in ein Problem verwickelt, das universell ist und das sich auf das wirkliche Leben bezieht.
- Probleme werden mit Happy End (Märchenende) gelöst.
- Charaktere und Objekte können besondere Kräfte haben. Magische Objekte, magische Zauber, gute Feen, böse Hexen, Tiere verhalten sich wie Menschen (Animorphismus).
- Es wird keine spezielle Zeit für die Geschichte festgelegt, die aber in der Vergangenheit spielt.
- Es werden Orte und Situationen, die in unserer realistischen Welt nicht möglich sind, beschrieben.
- Das Märchen beginnt oft mit „Es war einmal“.
- Konflikte werden normalerweise mit großen Taten oder Handlungen menschlicher Güte in Bezug auf Gut und Böse gelöst. Meist gibt es ein „Happy-End“.
- Normalerweise hat das Märchen eine Moral.
- Es werden echte Gefühle verwendet wie: Liebe, Angst, Gerechtigkeit, Gier, Eifersucht, Ausdauer, Bestrafung, Vergeltung, Freundlichkeit, Barmherzigkeit und Gerechtigkeit, so dass die Geschichte in einer magischen Welt plausibel ist.
- Trotz der Verfügbarkeit von Magie scheint der Kampf der Charaktere authentisch und Misserfolg Option zu sein.
- Der Erzähler der Geschichte könnte jeder sein. Oft wird in der dritten Person erzählt und direkte und indirekte Rede eingeflochten.

5. DIE STRUKTUR DER MÄRCHEN

Das „Quinaire-Schema“4 beschreibt die Konstruktion der Erzählung. Es wurde verwendet, um die Grundstruktur von Geschichten zu beschreiben.

1) Ausgangssituation: die Einstellung ist festgelegt, der Ort und die Zeichen werden eingeführt und beschrieben
2) Komplikation: Störung der Ausgangssituation
3) Aktion: Mittel, die von den Figuren zur Lösung der Störung verwendet werden
4) Beschluss: Folge der Aktion
5) Endgültige Situation: Ergebnis der Resolution, endgültige Bilanz

Die Märchen „Le Petit Chaperon Rouge” und Rotkäppchen folgen dieser Grundstruktur.

1) Ausgangssituation: „Es war einmal”, die Personen wurden vorgestellt, die Mutter, Rotkäppchen und die Großmutter. Großmutter ist krank und Rotkäppchen soll ihr etwas zur Stärkung bringen.
2) Komplikation: Der Wolf stört Rotkäppchen auf Ihrem Weg zur Großmutter.
3) Aktion: Rotkäppchen wehrt die Störung nicht ab und läßt sich auf den Wolf ein.
4) Beschluss: Die Großmutter und Rotkäppchen werden gefressen.
5) Endgültige Situation :

Bei Perrault wird eine Moral bzw. eine Warnung ausgesprochen, bei den Gebrüdern Grimm wird eine weitere Person zur Rettung der Großmutter und von Rotkäppchen eingeführt. Es folgt das märchentypische „Happy End“.

II. LE PETIT CHAPERON ROUGE & ROTKÄPPCHEN

Es handelt sich um eine Textanalyse des Märchens Rotkäppchen von Jakob und Wilhelm Grimm aus ihrem Band Kinder-und Hausmärchen [ 2 ] von 1912 und des Märchens Le petit chaperon rouge von Charles Perrault in Histoires ou Contes du temps passé. Avec des moralitez [ 1 ] aus dem Jahre 1697.

1. DAS FRANZÖSISCHE MÄRCHEN „LE PETIT CHAPERON ROUGE“

Mit seinem Werk Le Petit Chaperon Rouge verfasste Charles Perrault im Jahre 1697 ein Märchen von 37 Sätzen in 783 Wörtern, das nicht mit den Worten „ Und wenn Sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute “ endet. In dieser Geschichte, die eine kleine Form ist, konzentriert man sich auf das Wesentliche, es gibt keine Beschreibungen. Hier hat man eine heterodiegetische Erzählung, das heißt, dass der Erzähler nicht Teil der Geschichte ist; er ist abwesend. Das Märchen ist ein gutes Beispiel für die Einleitungsformel „Es war einmal“. Das schafft eine Distanz zwischen dem Erzähler und der Welt, die er beschreibt. Der Erzähler sowohl als auch der Leser sind die Zuschauer einer Szene, die sich abspielt.

Das Ende ist besonders tragisch. In einem Satz verschwindet das Mädchen in dem Maul des Wolfes. Perrault verschafft eine Moral aus zwei Sätzen, die sich reimend über 15 Zeilen erstrecken. Das Märchen ist vor allem ein Warnungsmärchen, wie Marc Soriano es qualifizierte, das für Kinder geschrieben wurde. In der Tat findet man auf dem rechten Rand des Manuskripts aus dem Jahre 1695: „ Man sagt diese Worte mit lauter Stimme, um dem Kind Angst einzujagen, als würde der Wolf es fressen “.

Charles Perrault hat zum Schreiben seiner Märchen eine kleine Form benutzt, da er für kleine Kinder geschrieben hat. So werden die Kinder beim Zuhören oder Lesen nicht überdrüssig. Sein Märchen ist mit einfachen Wörtern geschrieben, man braucht nicht viel Zeit, um diese Geschichte zu lesen. Das Ziel ist vor allem, dass das Kind schnell die Moral verstehen kann, damit es gewarnt wird. Das Märchen ist eine kleine Form, weil es Zeit spart und weil es das Komplexe einfach macht.

Le Petit Chaperon Rouge ist ein Volksmärchen, weil es „längere Zeit in mündlicher Tradition gelebt hat und durch sie mitgeformt worden ist“5

Perrault will Kinder nicht nur unterhalten, sie sollen aus der Geschichte auch eine Lektion lernen. Im siebzehnten Jahrhundert ist es Mode, Fabeln und Geschichten mit erbaulicher Moral zu schließen. Perrault weicht von der Regel nicht ab und legt in Versform eine typographisch losgelöste Moral dar.

Man sieht hier, dass kleine Kinder,
vor allem kleine Mädchen,
schön wohlgeschaffen und brav,
schlecht daran tun, gewissen Leuten zuzuhören,
und dass es nicht verwunderlich ist,
wenn der Wolf so viele von ihnen frisst. (Satz 36)
Ich sage dem Wolf, denn nicht alle Wölfe sind gleich
Es gibt auch solche, ohne Gemeinheit und ohne Wut,
sehr zurückhaltend, freundlich und sanft den jungen Damen folgen
bis zu ihren Häusern, bis in die Gassen
Aber o weh! Wer weiß nicht, dass diese sanften Wölfe
von allen Wölfen die gefährlichsten sind. (Satz 37)

Die Heldin scheint alle Qualitäten zu haben: Abgesehen davon, dass sie „das hübscheste Mädchen ist, das man je gesehen hat", ist sie hilfsbereit, höflich und froh am Leben zu sein. Ihre Mutter hat sie nicht vor den Gefahren gewarnt und allein durch die Entsendung in den Wald keine Verbote ausgesprochen. Wenn keine Befehle gegeben werden, dann kann man von dem Mädchen nicht sagen, dass es ungehorsam ist, wenn es unterwegs trödelt. Der einzige Fehler des „ Chaperon‘s “ war, dass es eine Gefahr nicht erkannte, über die es niemand informiert hatte. Die Strafe, die das Mädchen erhält, steht in keinem Verhältnis zu der begangenen Tat. Perraults Moral ist mehrdeutig und scheint ziemlich grausam. Perraults Fassung hat auch eine erotische Komponente, da der Wolf an die Stelle des männlichen Verführers tritt. Der Wolf, der sie eintreten sah, sagte ihr als er sich unter der Bettdecke versteckte: „ Stelle die Pfannkuchen und den kleinen Pott von Butter auf den Brotkasten, und komm ins Bett mit mir“ . (Satz 24), „ Rotkäppchen zieh sich aus, geht ins Bett, und war überrascht, wie ihre Großmutter in ihrem Nachthemd war. “ (Satz 25).

In der französischen Version des Märchens gibt es wiederholt direkte Rede. Hier verwendet der Autor den Präsens, die Vergangenheitsform wird für das Kommentieren des Erzählers gebraucht.

Die Redeformen in Perraults Märchen findet man in insgesamt 25 Sätzen, 24 davon in direkter und eine in indirekten Rede.6

Hier als Beispiel der Abschnitt in indirekter Rede: Er fragte sie, wohin sie ging; das arme Kind, das nicht wusste, dass es gefährlich war mit einen Wolf zu reden, sagte ihm: „ich gehe meine Großmutter besuchen und ich bringe ihr Pfannkuchen und einen kleinen Pott von Butter, die meine Mutter ihr schickt“. (Satz 7)

Perrault benutzt die magische Ziffer „Drei“: die Großmutter, die Mutter und Rotkäppchen. Der Wolf habe „drei“ Tage nichts gefressen.

2. DIE DEUTSCHE VERSION «ROTKÄPPCHEN »

Das von Jakob und Wilhelm Grimm 1812 herausgegebene Märchensammelband Kinder- und Hausmärchen 2 enthielt die bekannteste Ausführung von Rotkäppchen in Deutschland. Die Brüder Grimm schufen ein sehr lehrreiches Werk für Kinder in 61 Sätzen, das im Gegenteil zu Charles Perrault zu einem positiven Ende führt: der Jäger rettet Rotkäppchen und ihre Großmutter. Die Geschichte ist fast dieselbe wie in der französischen Fassung. Ein kleines süßes Mädchen erhält seinen Namen durch ein Geschenk der Großmutter. Sie soll der kranken und schwachen Frau einen Kuchen und ein Pott von Butter mitbringen. Die Mutter gibt dem Mädchen Anweisungen mit auf den Weg und Rotkäppchen verspricht sich tugendhaft zu verhalten. Auf dem Weg trifft das Mädchen den Wolf. Nachdem er beim Haus der Großmutter angekommen ist, verschlingt er die Arme. Es folgt derselbe Dialog über die großen Ohren, großen Augen, großen Hände und das große Maul wie beim französischen Pendant. Am Ende der Geschichte folgt ein Epilog, in Form einer wiederholten Begegnung mit einem Wolf, aber diesmal geht Rotkäppchen unbeschadet nach Hause.

[...]


1 Perrault, Charles: Histoires ou Contes du temps passé. Avec des Moralitez. Paris: Claude Barbin, 1697

2 Grimm, Jakob; Grimm, Wilhelm: Grimms Märchen mit den Illustrationen von Otto Ubbelohde, Köln: Anaconda Verlag, 2016.

3 Mieder, Wolfgang [Hrsg.]: Grimmige Märchen. Prosatexte von Ilse Aichinger bis Martin Walser. R.G. Fischer Verlag, Frankfurt 1986

4 Das „Quinaire-Schema“ : Larivaille, Paul, analyse morphologique du récit.

5 Lüthi, Max: Märchen, Metzler, Stuttgart, 1990, S.5

6 François, Cyrille: Les voix des Contes. Stratégies narratives et projets discursifs des contes de Perrault, Grimm et Andersen. Collection Mythographies et Sociétés. Presse Universitaire Blaise Pascal: 2017.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Märchen - eine kleine Form. Am Beispiel der Märchen "Rotkäppchen" und "Le Petit Chaperon Rouge"
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Veranstaltung
SGNL
Note
2.0
Autor
Jahr
2020
Seiten
18
Katalognummer
V1035263
ISBN (eBook)
9783346445636
ISBN (Buch)
9783346445643
Sprache
Deutsch
Schlagworte
märchen, form, beispiel, rotkäppchen, petit, chaperon, rouge
Arbeit zitieren
Elsa Fevre (Autor:in), 2020, Märchen - eine kleine Form. Am Beispiel der Märchen "Rotkäppchen" und "Le Petit Chaperon Rouge", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1035263

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