Sammeln, bewahren, forschen: Materielle Kultur im Museumskontext


Seminararbeit, 2001

9 Seiten, Note: sehr gut


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Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. „ The Collection of Material Objects and their Interpretation

3. „ Objects as Evidence, or Not?

4. Schlussbemerkung

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Sammeln, Bewahren und Forschen: das sind die drei Hauptaufgaben, die Trias, des Museums als Institution. Doch was sammeln und bewahren Museen und worüber forschen sie? Es handelt sich hierbei um „materielle Kultur“, die im Kontext des Museums als Museumsobjekte bezeichnet werden.

Was versteht man unter „materieller Kultur“? Christian F. Feest bezeichnet „materielle Kultur“ als „ den Ü berbegriff für den Forschungsgegenstand von Ergologie und Technologie “ (Feest & Janata 1999:1). Christian F. Feest übernimmt dabei die Definitionen der Begriffe Technologie und Ergologie von Walter Hirschberg und Alfred Janata: „ Technologie ist die Lehre von der Anwendung chemischer und physikalischer (mechanischer) Vorgänge zur Produktion. Die Lehre von Form und Anwendung der Produkte bezeichnet man als Ergologie (ein Terminus der gelegentlich auch die Befassung mit den psychischen und physischen Grundlagen der Arbeit bezeichnet) “

(Hirschberg und Janata 1966:5). Außerdem hat „materielle Kultur“ den Vorzug der Beständigkeit als unveränderliches Zeugnis von menschlichem Denken und Wirken und sie ist auch symbolfähig, dass heißt, dass ihr zu den ursprünglich zugedachten Anwendungen neue Bedeutungen zugeschrieben werden können.

Es drängen sich nun aber die Fragen auf: wer trägt die Entscheidung welches Objekt es wert ist gesammelt zu werden? Warum wird gesammelt? Und was sollen die Museumsobjekte den Museumsbesuchern in der Ausstellung vermitteln? Zur Beantwortung dieser Fragen nehme ich bezug auf die Texte von J. Geraint Jenkins, The Collection of Material Objects and their Interpretation (1989), und Gaynor Kavangh, Objects as Evidence, or Not? (1989).

J. Geraint Jenkins geht davon aus, dass alle die Objekte, die durch neue Technologien abgelöst und ersetzt werden, in der heutigen schnelllebigen Zeit bevorzugt gesammelt werden aus Gründen wie Nostalgie und Bewahrung der Vergangenheit. Deshalb finden immer mehr Kinderspielzeuge wie Matchbox-Autos oder Radios Eingang in die Museen. J. Geraint Jenkins stellt nun die entscheidende Frage, ob Artefakte des Massenkonsums des 20. Jahrhunderts noch als „materielle Kultur“ bezeichnet werden können?

Zentral für Gaynor Kavangh is t das Objekt als Zeugnis bzw. Beweismittel und die damit verbundene Verantwortung für die Museen materielle, visuellen und mündlichen Beweise als Untersuchungsobjekte und zur Erklärung der Lebensweise und Lebenserfahrungen von normalen, lokalen Personen heranzuziehen. Gaynor Kavangh betrachtet die letzten zwei Jahrhunderten der Kuratorenschaft besonders in historischen Museen Großbritanniens, um den Wandel mit dem Umgang von Museumsobjekten aufzuzeigen.

In dieser Hausarbeit sollen die oben genannten Fragen an Hand der beiden Texte von J. Geraint Jenkins und Gaynor Kavangh beantwortet werden, indem die wichtigsten Thesen der beiden Texte herausgearbeitet werden. In Zusammenführung dessen soll in der Schlussbemerkung der Blick von den Museumssammlungen über die Museumsobjekte, die als Beweismittel dienen können, zu den Bedeutungsfächer von „materieller Kultur“ gelenkt werden, die nur durch eine profunde Recherche möglich sind. Das Entscheidende hierbei ist vor allem die Verantwortung des Museumskurators, da er diese für das Museumsobjekt und dessen Ausstellungsinszenierung trägt.

2. „ The Collection of Material Objects and their Interpretation”

Die Technologie steht unter stetigem Wandel und jeden Tag kommen neue und bessere Produkte auf den Markt, die die alten Produkte ersetzten1. Da liegt es doch nahe, die überholten Gegenstände zu sammeln wie zum Beispiel Schreibmaschinen, Barbiepuppen, die ersten Computer, Radios, Fernseher oder Schallplattenspieler, sowie Dampflokomotiven, um diesen Objekten einen besonderen Platz in einem Museum zu widmen. Schließlich zeigen diese Gegenstände dem Besucher wie sich ihre technologisierte Welt weiterentwickelt hat ohne aber die Vergangenheit zu vergessen. Der Museumsbesucher hat damit die einmalige Chance in Nostalgie zu schwelgen, sozusagen die Erinnerung an seine eigene Jugend wach zuhalten. Deshalb bezweifelt J. Geraint Jenkins: „ It is questionable, though, whether the artefacts of mass-consumerism of the twentieth century can be labelled ‘ material culture ’” (Jenkins 1989:119).

Der heutige Wahn die Vergangenheit bewahren zu wollen, vereint sich mit einer übertriebenen Sammelleidenschaft. Hätten frühere Generationen alles aufbewahrt, so wie es heutzutage geschieht, dann gäbe es nur noch Museen und historische Gebäude, Städte und Dörfer. Ist die Vergangenheit lebendig halten zu wollen durch sammeln und bewahren (zum Beispiel durch Denkmalschutz) übertrieben? Oder ist das Sammeln wichtig, damit zukünftige Generationen die Vergangenheit verstehen anhand eines breiten Spektrums von Gegenständen aus allen Bereichen des heutigen Lebens. Der Knackpunkt der Sammlungspolitik eines Museums ist die Auswahl seiner Objekte und das Aussondern von unbedeutenden Gegenstände, dass heißt, dass „ a meaningful collection of material objects can only be amassed as the result of in-depth research work and a full understanding of the nature of the heritage that is being preserved and presented by those who have intimate knowledge of that heritage ” (Jenkins 1989:120). Das Museum sollte jedes Sammlungsobjekt einer gründlichen Recherche untererziehen, um festzustellen, ob dieses Objekt eine bedeutende Rolle in der Geschichte, das es vorstellen soll, spielt. Ansonsten käme eine ungeplante und zufällige Objektsammlung wie die Kuriositätenkabinette zusammen, ohne den zum Beispiel ernsten ethnologischem oder historischen Hintergrund in Betracht zu ziehen. Deshalb fordert J. Geraint Jenkins: „ It is a museums duty to reflect the community that it serves and a thorough knowledge and an understanding of the life of that community is a pre- requisite before a programme of collecting is launched” (Jenkins 1989:121). Dass heißt, dass vor dem Sammlungsbeginn ein Konzept, weshalb und wofür gesammelt wird, ausgearbeitet werden muss.

Hierbei führt J. Geraint Jenkins an das der Begriff „ ’ material culture ’ is a misnomer “ (Jenkins 1989:121), denn Gegenstände können nicht ohne ihren Kontext, der geographische, ökonomische und kulturelle Faktoren einschließt, betrachtet werden. Vielmehr sollten die Sammlungen und Ausstellungen von Museumsobjekten in einem Museum dazu beitragen das Verständnis für eine Gesellschaft zu wecken, die über diese Gegenstände dargestellt wird, und Toleranz zu fördern. J. Geraint Jenkins schreibt dazu: „ Collection is not an end in itself, but merely a means of reaching the people to whom those objects had the meaning of everyday things” (Jenkins 1989:122).

Besonders im Hinblick auf die Interpretation der Objekte spielt der Kontext eine wichtige Rolle. Denn ohne die Berücksichtigung des Kontexts würden die Objekte wie Stücke der bildender Kunst unter ästhetischen Gesichtspunkten beachtet werden, und nicht im Zusammenhang mit der menschlichen Kulturentwicklung erscheinen.

J. Geraint Jenkins beendet seinen Artikel damit, dass immer noch viele Museen in Großbritannien undokumentierte und ungeordneten Sammlungen ausstellen, die ein falsches Bild der Gesellschaft, die sie vorstellen sollen, übermitteln, weil die Museumsobjekte keine wissenschaftlichen Erforschung und Interpretation mit Beachtung des Kontextes erfahren haben.

3. „ Objects as Evidence, or Not ?”

Gaynor Kavanghs Interesse liegt in den Objekten als Beweismittel für menschliche Geschichte und kultureller Erfahrung in den letzten beiden Jahrhunderten. Dabei tritt häufig das Problem auf, dass in Museum die Geschichte der kulturellen Erfahrungen des Menschen von der Wissenschaftsgeschichte, Industrie-, Transport- und Agrikulturgeschichte trennen und somit die sozialen und politischen Aspekte von Arbeit und Reisen völlig ausgeblendet werden für technische und technologische Details. Ein weiteres Problem der Geschichtsdokumentation ist, dass überwiegend Material aus der Mittel- und Oberschicht gesammelt wird ohne andere kulturelle Variationen und Erfahrungen dabei in Betracht zu ziehen. Dies wird vor allem in der Geschichtsschreibung des 18. Jahrhunderts deutlich, denn nur die Menschen, die lesen und schreiben konnten, demnach die Adligen und das Großbürgertum, fanden in den Geschichtschroniken Eingang. Berichte über die unteren Schichten, Bauern und Handwerker dagegen, und deren Lebensweisen sind nur unzureichend dokumentiert. Es liegt demnach in der Hand des Kurators „materielle Kultur“ zu definieren bzw. neu zu definieren und diese als Beweismittel und Aussagekraft auftreten zu lassen innerhalb der von ihm vorgefertigten Definition.

Gaynor Kavangh lenkt nun den Blick vom Kurator auf das Objekt: „ (...) the reality and potential of the objects as evidence of ways of living and working, of self- expression und believing” (Kavangh 1989:126). Der Historiker hat die Möglichkeit durch „materielle Kultur“ etwas über vergangene Lebens- und Arbeitsweisen, sowie Ausdrucksformen und Glaubenseinstellungen von Menschen zu erfahren. Jedoch dokumentierten und interpretierten Historiker meist Gegenstände die eine Konstruktio n der Vergangenheit aus der Mittel- und Oberschichten begünstigte. Das Auftreten der Studien über ’popular culture’ hat eine Neuinterpretation bzw. neues Auswerten der Gegenstände zur Folge, das mit „ a willigness to look beyond documents and oral testimony to visual indicators and records, and the expression of cultural phenomena “ (Kavangh 1989: 127) einhergeht. Der Blick hinter die Dokumente zeigt materielle und soziale Umgebungen, die eine Vielfalt an Zeugnissen bieten, durch welche es den Menschen möglich war oder durch welche sie gezwungen wurden sich auszudrücken. Gaynor Kavangh drückt es so aus: „ Objects (or their absence) can thus be the physical indicator of ideological forces and social position “ (Kavangh 1989: 128). Das Wichtige am Objekt liegt darin zu erfahren, was von seinem Kontext und von den Ideen die hinter dem Gegenstand stehen gelernt werden kann. Dass heißt, dass nicht die Form oder der Inhalt des Objekts alleine Aussage kräftigt ist, sondern vielmehr seine Platz und seine Beziehungen in der Gesellschaft. Denn jedes Objekt hat eine bestimmte kulturelle, soziale oder politische Bedeutung in der Gesellschaft, die es hervorbrachte und benutzte.

Jedes Museumsobjekt hat was wichtiges zu sagen, doch die Beschränkung des Untersuchungsgebiets unterliegt den Pflichten eines Kurators, der auch die entscheidenden Aufgaben des Ankaufs, des Bewahrens und der Interpretation übernimmt und der Fragen über die soziale und ökonomische Bedeutung und den Symbolismus eines Objekts stellt.

An object in its own right may be a signal or a symbol” (Kavangh 1989:130), als solches kann das Objekt als eine Art visuelle Abkürzung fungieren, dessen Lesen, Entschlüsseln und Verstehen von der kulturellen, sozialen und politischen Bedeutsamkeit in einer Gesellschaft, von der Umgebung (Zeit und Raum) des Objektes und von dem sozialen und persönlichen Gedächtnis der Gesellschaft abhängig ist, dass heißt, dass das Objekt sowie der Blick des Museumsbesuchers auf das Objekt von der Ausstellungsinszenierung des Kurators und von dem sozialen und kulturellen Kontexts des Museums abhängt. Das Objekt durchläuft demnach von seiner Erschaffung bis zu seiner Zerstörung mehrere Veränderungen seiner Bedeutung für die jeweilige Gesellschaft. Es liegt nun in der Aufgabe der Kuratoren die verschiedenen Möglichkeiten ein Objekt zu lesen, sowie dessen verschiedene Bedeutungsebenen (politische, soziale, wirtschaftliche und kulturelle Zusammenhänge) dem Museumsbesucher aufzuzeigen.

Heutzutage wird von den Museumskuratoren erwartet den Wandel der Zeit zu erklären und von den lokalen, spezifischen Forschungen Abstand zu nehmen. Hierbei tritt ein schwieriges Problem auf: „ (...) the museum ’ s role must now be to explain changes and the inconstant flux that is life, past and present, with the physically unchanging and constant that is objects” (Kavangh 1989:134). Das Objekt verliert seinen Wert als Zeugnis und wird meist nur noch für die Illustration einer Geschichtslinie herangezogen. Jedoch gibt es immer noch viele Kuratoren, die weiterhin sehr überzeugend mit den Objekten, die sie als einen Bestandteil der Zeugnisse über Lebens- und Arbeitsweisen, sowie Glaubensvorstellungen und Ausdrucksformen benutzten, arbeiten.

4. Schlussbemerkung

J. Geraint Jenkins betont, dass hinter einer ernsthaften ethnologischen oder historischen Sammlung eines Museums eine eingehende und gründliche Forschung und Recherche des Objekts stehen sollte, wobei die Auswahl der Museumsobjekte in dem Kompetenzbereichs des Kurators liegt. Der Museumskurator kann mit den Forschungsergebnissen die verschiedenen Bedeutungsebenen eines Museumsobjekts dokumentieren, dass heißt, dass die kulturellen, wirtschaftlichen, sozialen und geographischen Kontexte, den ein Objekt innerhalb seines Lebenswegs von der Erschaffung bis zu seiner Inventarisierung im Museum durchlaufen hat, hier Beachtung finden sollten.

Gaynor Kavangh erweitert J. Geraint Jenkins Aussage, in dem er den Objekten die Fähigkeit zuspricht als Zeugnisse zu dienen für die Lebens- und Arbeitsweisen, sowie Glaubensvorstellungen und Ausdrucksformen der Gesellschaften, welche die Objekte herstellten, benutzten, tauschten oder verkauften. Innerhalb der politischen, sozialen und kulturellen Bedeutung für eine Gesellschaft erhält das Objekt oft auch einen symbolhaften Wert. Der Bedeutungsfächer eines Objektes setzt sich aus verschiedenen Aspekten zusammen, wie die Form, die Anwendung, die Bedeutung und die Funktion. „ Die Form ist ihre der Wahrnehmung zugängliche Gestalt; die Anwendung ist der unmittelbare Gebrauch von Formen; die Bedeutung ist der den Formen kulturspezifischen zugeschriebene Sinn; die Funktion bezieht sich auf die der Anwendung unterliegenden Bedürfnisse “ (Feest & Janata 1999:10). Doch dürfen die Aspekte der sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen und symbolischen Bedeutungen eines Objekts innerhalb einer Gesellschaft nicht außer Acht gelassen werden, so kann zum Beispiel ein Kleidungsstück in Form eines Tuchs einen Bedeutungsfächer umfassen, der es erlaubt, das Tuch auf drei unterschiedlichen Ebenen zu lesen: einmal auf der Ebene des Herstellungsprozess (z.B. Herstellungstechnik und sozialer Kontakt der arbeitenden Personen), dann auf der Ebene des Tauschs bzw. des Austauschs (z.B. um Beziehungsgeflechte zu entwickeln innerhalb der Familie oder zwischen Gruppen bei Heirat oder zur Allianzbildung) und zum anderen auf der symbolischen Ebene (z.B. durch das Lesen von Motiven und Farben auf dem Tuch). Zunächst muss das Objekt aber dekonstruiert und dekontextualisiert werden, um eine Rekonstruktion und neue Kontextualisierung innerhalb der Museumswelt zu erreichen.

Den breiten und bereits erforschten Bedeutungsfächer in der Dokumentation des Objektes festzuhalten ist eine der Aufgaben des Museumskurators. Eine andere Aufgabe des Museumskurators ist es die Museumsobjekte auszustellen. Dabei ist meist schon von vornherein klar, dass nicht der ganze Bedeutungsfächer eines Objekts dem Museumsbesucher zu vermitteln ist. Welches Ziel die Ausstellung verfolgt, wie das Objekt innerhalb der Ausstellungsinszenierung kontextualisiert wird und auf welche Art und Weise Kultur innerhalb der Ausstellung vermittelt wird, liegt im ermessen des Skriptschreibers der Ausstellung, dem Museumskurators.

5. Literaturverzeichnis

Feest, Christian F., Alfred Janata & Walter Hirschberg (Ed.) (1966) 1999. Technologie und Ergologie in der Völkerkunde. Berlin: Reimer. Band 1.

Hirschberg, Walter & Alfred Janata 1966. Technologie und Ergologie in der Völkerkunde. Berlin Reimer. Band 1.

Jenkins, J. Geraint 1989.The Collection of Material Objects and their Interpretation. In Susan M. Pearce (Ed.), Museum Studies in Material Cultures. Leicester, S. 119-124.

Kavanagh, Gaynor 1989. Objects as Evidence, or Not?. In Susan M. Pearce (Ed.), Museum Studies in Material Cultures. Leicester, S. 125- 137.

[...]


1The Collection of Material Objects and their Interpretation” ist die Überschrift des Artikels, der in dem Buch von Susan M. Pearce (Ed.), Museum Studies in Material Cultures 1989 veröffentlicht wurde, vom Autor Geraint Jenkins.

2 „ Objects as Evidence, or Not? ” ist die Überschrift des Artikels, der im Buch Susan M. Pearce (Ed.), Museum Studies in Material Cultures 1989 veröffentlicht wurde, vom Autor Gaynor Kavangh.

9 von 9 Seiten

Details

Titel
Sammeln, bewahren, forschen: Materielle Kultur im Museumskontext
Hochschule
University of Sheffield
Veranstaltung
Seminar
Note
sehr gut
Autor
Jahr
2001
Seiten
9
Katalognummer
V103536
Dateigröße
345 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
In diesem Text geht es um Materielle Kultur (Objekte im ethnologischen Museen)im Museums Kontext.
Schlagworte
Sammeln, Materielle, Kultur, Museumskontext, Seminar
Arbeit zitieren
Anna Pennino (Autor), 2001, Sammeln, bewahren, forschen: Materielle Kultur im Museumskontext, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/103536

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