Hier entlang zur Mutterschaft - Mütterlichkeit bei Tieren und Menschen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2001

26 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Inhaltsverzeichniss

1. Einleitung

2.0 Mütterlichkeit angeboren oder erlernt

3.0 Medizinische Kenntnisse
3.1 Allgemeines-das Gen
3.2 Das Fos B Gen
3.3 Mutterschaftshormone bei Tieren
3.4 Laktationsaggression

4.0 Tiere und ihre Nachkommen
4.1 Die Primaten
4.2 Huftiere
4.3 Allomütterliches Verhalten bei Primaten
4.4 Vergleich Affenkind und Menschenbaby

5.0 Der Mensch und die Geburt
5.1 Mütterliches Verhalten
5.2 Postnatale Depressionen
5.3 Die Adoption

6. Zusammenfassung& Diskussion

7. Literaturverzeichniss

8. Anhang

1.Einleitung

Ich schreibe diese Hausarbeit über das Thema Mütterlichkeit bei Tieren und Menschen.Ich möchte damit bezwecken den Unterschied,aber auch die Gemeinsamkeiten bezogen auf die Geburt und Aufzucht von Nachkommen aufzuzeigen.Ich habe meine Abbeit in folgende Punkte gegliedert und zwar zuerst einige Kenntnisse zur medizinischen Seite und den Hormonen,die bei Tieren und Menschen mitverantwortlich sind für mütterliche Gefühle.Danach gehe ich zum eigentliche Thama über und beschreibe die Mutterschaft bei Primaten und auch den Unterschied zwischen Affenkind und Menschenbaby.Zum Abschluß gehe ich noch näher auf den Menschen und die Geburt ein und die damit zusammenhängende Umstände wie auch postnatale Depressionen und Gründe für Familien Kinder zu adoptieren. Die allgemeine Frage, die mich beschäftigt ist ob die Mütterlichkeit von Tier und Mensch bereits in den Genen vorprogrammiert ist oder ob sie erst gelernt werden muss.Und nun will ich beginnen..

2.0 Mütterlichkeit angeboren oder erlernt?

Besonders gern werden Versuche zum Thema Mutterschaft sowie als auch zu vielen anderen mit Mäusen und Ratten gemacht,weil sich diese Tiere am schnellsten fortpflanzen und auch problemlos in kleinen Behältern gezüchtet werden können.Das größte Zuchtlabor für Mäuse ist das „ Jackson Labaratory “ und befindet sich im amerikanischen Bar Harbor. Von dort werden rund 1.5 Millionen Mäuse an biomedizinische Institute in der ganzen Welt verschickt. Durch diese kleinen Nager haben die Forscher auch das meiste Wissen über mütterliches Verhalten entdeckt.

Hierzu ein kleiner Einblick in die Welt einer trächtigen Maus vergleiche Sarah Hrdy: 2 Eine Maus baut ihr Nest für die Jungen einige Tage vor der Geburt, sie benützt dafür weiches Material wie z.B- Federn, Späne oder Fell.

Bei der Geburt beisst sie die Nabelschnur durch und leckt die Babys dann trocken. Sie legt sie in ihr Nest und baut mit ihnen ein kleines Häufchen, um sie warm zu halten. Falls eines verloren geht, kann die Mäusemutter dieses anhand der ausgestoßenen Ultraschalltöne lokalisieren “. Diese Vorgänge bei der Geburt und Pflege der Jungen wirken zielsicher und müssen nicht erlernt werden, daher stellt sich die Frage, ob dieses Verhalten schon vorprogrammiert ist oder auch nicht. Aber man weiß auch, daß es Mütter gibt, die sich nicht um ihre Jungen kümmern und diese sogar töten und auffressen. Wie kann man sich also diese Tatsache erklären? Zuerst einmal was bedeutet es,wenn wir etwas „instinktiv „machen?

Schlägt man in einem Lexikon nach, kann man folgende Erklärung für den Begriff Instinkt finden: 3

Der Instinkt ist ein ererbtes ,biologisch zweckmäßig arteigenes Verhaltensprogramm, das bestimmte besonders lebenswichtige Handlungen steuert; also eine der Selbst- und Arterhaltung dienende angeborene Verhaltensweise. Beim Menschen ist Instinkt vorwiegend noch beim Säugling zu finden.“ Der Bau von Spinnennetzen oder Vogelnestern, die Lockgesänge von Zikaden oder Grillen und die Balztänze von Kranichen oder Albatrossen sind Beispiele für Instinkthandlungen. Sie werden wie Reflexe immer in gleicher Weise ausgeführt. Sie sind angeboren und auch artspezifisch. Viele Instinkthandlungen lassen sich im Gegensatz zu Reflexen nicht beliebig oft hintereinander auslösen. Ein Beispiel für eine Instinkthandlung möchte ich kurz mit Hilfe der Mäusemutter aufzeigen:Man kann Instinkt sehen, wenn man einer Mäusemutter zuschaut , wie sie ihre Jungen umsorgt, putzt und füttert. Dieses Verhalten ist nicht etwa gelernt, sondern kommt ganz selbstverständlich. Besondere chemische Stoffe im Urin der Jungen belohnen die Mutter für ihre Arbeit. Nun sollte man einmal sehen, wie es beim Mutterinstinkt ist—ist er auch angeboren oder wird ein weibliches Individuum durch Erfahrung zur Mutter??

Die Menschen neigen dazu die Welt in zwei Hälften zu teilen und zwar Natur versus Umwelt, was soviel bedeutet wie angeboren oder erlernt, doch ist es möglich dieses so einfach zu trennen??? Man fand vor kurzem heraus ,daß Mäuse denen ein bestimmtes Gen fehlt nicht für ihre Jungen sorgen – sollte es ein Gen für Mütterlichkeit geben??? Dann wäre dies ja so als ob man ein einziges Gen für mütterliches Verhalten verantwortlich machen würde.Bei den Mäusen zumindestens laute die Antwort auf die Frage nach dem Mutterinstinkt: alles zusammen-also sowohl angeboren als auch erlernt.Wie Sarah Hrdy ausführt: 4. “ Man kann dieses Verhalten durchaus „instinktiv“nennen,solange man vorraussetzt,dass sich Säugetiermütter unmittelbar nach der Geburt nicht zwangsläufig automatisch und bedingungslos ihren Nachkommen zuwenden“

Man kann also nicht sagen die Fähigkeit sei nur angeboren oder nur erlernt-nein denn nur beide Faktoren zusammen können uns Aufschluß über die Lösung dieser Frage geben,denn so eindeutig wie Sarah Hrdy betont: 5

„natürliche Anlage lässt sich nicht losgelöst von Umwelteinflüssen betrachten , und trotzdem neigt die menschliche Fantasie dazu die Welt sauber in zwei Hälften zu teilen: Natur versus Umwelt.“

3.0 Medizinische Kenntnisse

3.1 Allgemeines-das Gen

Das genetische Material (=Gen) ist bei höheren Lebewesen die Desoxyribonucleinsäure(abgekürzt DNS).Ein Gen ist ein DNS-Abschnitt mit einer bestimmten Funktion,die meist darin besteht,“Polypeptide„5 herzustellen.

Die DNS ist überwiegend auf den Chromosomen des Zellkerns lokalisiert,daneben in geringerer Menge auch auf Organellen des Cytoplasmas wie den Mitochondrien und Plastiden und im Cytoplasma selbst.Im Allgemeinen kann man sagen alle Gene sind Erbfaktoren und sie enthalten

die materielle Grundlage für die Entwicklung des Organismus aus einer Eizelle;. Bei Zellteilung werden sie unverändert reproduziert. Eine Ausnahme kann man nur bei Mutationen beobachten.

3.2 Das Fos-B-Gen

Nun aber zu einem ganz bestimmten Gen und zwar dem Fos-B-Gen.

Die heutige Forschung nimmt an, daß ein bestimmter Bereich im Hypothalamus eine grundlegende Rolle bei der Steuerung von mütterlichen Verhaltensweisen spielt. Normalerweise sind dort vier Gene vorhanden, die sogenannten Fos- Gene oder auch „Schaltergene“ genannt , weil sie andere Gene ein.- bzw. ausschalten können.

Man züchtete nun Mäuse ohne dieses genannte Fos B-Gen und verglich sie mit ganz normalen Mäusen.Die Mäuse ohne das bestimmte Gen waren gesund, konnten sich paaren und brachten lebensfähige Junge zur Welt. Doch es stellte sich heraus, dass fast alle Jungen von Müttern ohne Gen im Verlauf von 1-2 Tagen nach ihrer Geburt starben, da die Mutter sich ihrer nicht annahm und sie somit verhungern oder erfrieren ließ. Was also war nicht in Ordnung mit diesen Müttern?

Wie konnte es dazu kommen,daß die Mäusemutter durch mangelnde Fürsorge ihre Jungen sterben ließ und warum?

3.3 Mutterschaftshormone bei Tieren

Kurz eine Erläuterung zu den wichtigsten Hormonen bei der Geburt:Zu allererst sind es einmal die Mutterschaftshormone, die die sogenannte Plazenta beginnt zu produzieren, sobald sich die Embryonen eingenistet haben.Das Mutterschaftshormon Oxytozin, das im Hypothalamus gebildet und vom Hypophysenhinterlappen ausgeschüttet wird, regt die Gebärmuttermuskulatur bei der Geburt zu Kontraktionen an und fördert zusätzlich das Zusammengehörigkeitsgefühl der Mutter.

Das Hormon Progesteron reguliert die Schwangerschaft und wird in den Eierstöcken gebildet.Diese beiden Hormone versetzen die Mutter in die richtige Stimmung für die Geburt,sodaß sie nicht auf den Einfall kommt ihre Jungen zu töten oder zu mißachten.Bei der Geburt selber jedoch sinkt der Hormonspiegel drastisch ab,zu diesem Zeitpunkt allerdings erhalten die Mütter durch die abgestossene Plazenta-die sehr hormonreich ist-einen letzten Hormonschub.Nach der Geburt fördert dann das Saugen der Kleinen an den Zitzen die Prolaktinkonzentration im Körper und die Reaktionen der Mutter werden dadurch sensibel gemacht für die Bedürfnisse des Nachwuchses.Nun wird die Mutter ihre Nachkommen solange versorgen bis diese größer und selbständiger geworden sind.

Allerdings kann man der Mutter nun erneut Junge hinlegen und sie wird auch diese großziehen. Da sich neue Nervenschaltungen im Gehirn bilden und sie führen zu einer neuen Einstellung der säugenden Mutter. Dies ist an Mäusen bewiesen worden. Primaten dagegen weisen eine größere Flexibilität auf, sie reagieren weniger stereotyp und automatisch. Die Flexibilität ergibt sich hauptsächlich durch die neueren Abschnitte ihres Säugetiergehirns, den Neocortex. Was allerdings auch bedeutet, daß Affen-Weibchen viel mehr auf Übung und Lernen angewiesen sind als Säugetiere. Dies hat aber zur Folge, daß in Gefangenschaft lebende Affen, die zuvor keinen Umgang mit Babys hatten schlechte Mütter sind die erst im Laufe der Zeit lernen damit richtig umzugehen. Das solche Jungtiere überhaupt überleben ist der Verdienst der Eigeninitiative und Zähigkeit der Affenbabys. Es ist zwar unwahrscheinlich daß auch freilebende Affenmütter sich so schlecht um ihren Nachwuchs kümmern, doch auch bei manchen Affenrassen beläuft sich die Säuglingssterblichkeit auf bis zu 60% der Population6

Um nun noch einmal auf den Versuch mit den Mäusemüttern zurückzukommen,so fand man heraus, daß die Konzentration der beiden Mutterschaftshormone im normalen Bereich lagen und auch die Milch normal produziert wurde. Aber allein das fehlende Gen kann niemand für das abnormale Verhalten der Mäusemütter verantwortlich machen, da wie bei Sarah Hrdy angeführt wird: 7„ ein Gen ist lediglich in der Lage bestimmte Proteine zu codieren.“ Bei Säugetieren aber hängen Entwicklungsprozesse aber auch mit sozialen und Umweltfaktoren zusammen.Was allerdings eindeutig in Bezug auf das Fos B-Gen festgestellt worden ist,ist die Tatsache, daß das Gehirn der Mutter bestimmte Signale nicht an andere Körperteile weitersendet – und zwar bedeutende Signale. Es wird folgende Vermutung angestellt von dem Wissenschaftler Brown:8 Die Fos B Gene werden ausgelöst von den Duftstoffen, die ein Neugeborenes an sich hat-durch diese werden dann wieder andere Gene aktiviert, die Signale an die Mundregion abgeben zum Aufheben und Putzen der Jungen. Das bedeutet nun folgendes und zwar, daß die Aktivierung des Instinkts fehlt und nicht der angeborene Mutterinstinkt . Auch die Menschen besitzen ein solches Fos B-Gen doch alles Restliche überlässt man vorerst noch der Fantasie.“

Um noch einmal darauf zurückzukommen,ob mütterliches Verhalten unbedingt schon immer von Anfang an vorprogrammiert ist,so kann man dies sehr gut an einigen Versuchen mit jungen Rattenweibchen sehen,die von der Autorin Frau Hrdy aufgezeigt werden und zwar:9,daß ein jungfräuliches Rattenweibchen jedes Junge entweder ignoriert oder tötet,das ihr begegnet.Doch wenn man sie wiederholt der Gesellschaft von Jungen aussetzt,so wird ein jungfräuliches Rattenweibchen zu einem liebevollem Aupair-Mädchen.Wie kann man sich dieses Verhalten erklären?Es sind keinerlei hormonelle Veränderungen vorhanden und diese Ratte wird trotz alledem zu einer Mutter für das oder auch mehrere Jungen.Sollte etwa diese Tatsache darauf hinweisen,daß es doch erlernt werden kann ein „mütterliches“ Verhalten-wer weiß.Eins allerdings steht fest,daß die hormonellen Veränderungen während der Schwangerschaft und Geburt nicht die wichtigste und entscheidenste Rolle spielen eine fürsorgliche und liebevolle Mutter zu werden.

3.4 Laktationsaggression

Laktation “ bedeutet vorerst einmal die Stillperiode und somit die Milchabsonderung der Milchdrüsen bei Mensch und Tier. Im Lexikon wird es so beschrieben10:“Das Laktationshormon Prolaktin ist zur Anregung des Hirnanhangs und fördert die Milchsekretion“. Laktationsaggression bedeutet ,daß die Mäusemutter oder Mutter allgemein besonders aggressiv auf fremde Eindringlinge reagiert, um ihre Jungen vor Feinden zu schützen. Dies passiert meistens in den ersten Tagen nach der Geburt, und zwar genau dann, sobald die Milchproduktion angekurbelt wird. Bei manchen Säugern kann man sogar sehen, daß Mütter andere Tiere kondizionieren, daß sie sich von ihren Jungen fernhalten. Als Beispiel führt Hrdy Sarah folgendes an: „daß ein großer Hunderüde in den meisten Fällen zurückweicht, wenn man ihm einen kleinen Welpen unter die Schnauze hält.Da er die Rache der Mutter fürchtet.“ 1 1 Doch warum setzt diese Aggression erst nach der Geburt ein und nicht schon während der Trächtigkeit?

Dieses Phänomen lässt sich ganz einfach erklären und zwar weil die Mutter erst nach der Geburt der Jungen anfängt in diese ihre Energie zu investieren und nicht schon während der Trächtigkeit.Ausserdem muss sich eine saugende Mutter besonderer Feinde erwehren und zwar der eigenen Artgenossen.Man hat auch anhand von Versuchen erforscht,daß die Aggression der Mutter umso größer wurde sobald die Jungen das Saugen an den Zitzen anfingen und auch eindeutig belegt.Es wurden Mäuseweibchen die Zitzen wegoperiert,sodaß sie keine Milch mehr geben konnten-diese Mäuse wurden nicht aggressiv.

Im gegensätzlichen Fall wurden Hormone in jungfräuliche Weibchen gespritzt, die das Anschwellen der Zitzen hervorgerufen haben und dann wurden die Zitzen stimuliert. Diese Weibchen wiesen das besagte Verhalten der Aggression wieder auf.12

Man kann das Verhalten der Aggressivität bei allen Säugetieren beobachten und daß diese während der ersten Zeit mit ihren Jungen in größter Alarmbereitschaft stehen und nicht einmal den Erzeuger an die Jungen lassen,da auch dieser die Gefahr mit sich trägt die eigenen Jungen zu töten.

Nur so kann die Mutter das Überleben der eigenen Nachkommen sichern.Diese Aggression lässt nach einer bestimmten Zeit zwar wieder nach,aber erst wenn sich die Mutter sicher sein kann,daß sich der Nachwuchs ab nun selber gegen seine Feinde verteidigen kann.

4.0 Tiere und ihre Nachkommen

Zum nun folgenden Punkt,der kurzzeitig von dem Thema Mütterlichkeit im Allgemeinen abweicht ist folgendes anzumerken.Da es in dieser Hausarbeit auch um Tiere-insbesondere denen uns verwandten Affen geht-empfinde ich es für notwendig kurz etwas über die Primaten auszuführen, um besser verständlich zu machen wie weit sie mit uns verwandt sind und welche Änlichkeiten in Bezug auf die Fortpflanzung und Geburt sie aufweisen.

4.1 Die Primaten

Die Skala der Säugetierordnung Primates ist außerordentlich breit gefächert und sehr bunt gestaltet.

Sie besteht aus rund 200 Formen von Größenordnungen von 50 g bis 350 Kg Gewicht.

Primaten leben auf den Kontinenten Asien,Afrika und Süramerika samt ihren Inseln.Am Stammbaum der Primaten kann man drei große lebende Zweige sehen:

Die Halbaffen,Neuweltaffen und Altweltaffen.

Die Halbaffen sind überwiegend einzelgängerische und nachtaktive Insektenjäger, die meist in Madagaskar angesiedelt waren.Als vor ca. 2000 Jahren die ersten Menschen sich dort ansiedelten begann der heute noch anhaltende Genozid an Primaten.Es wurden die größeren Arten der dort angesiedelten Lemuren ausgerottet.Die heute noch vorhandenen Arten gehen vierfüßig oder katapultieren sich in aufrechter Haltung von Stamm zu Stamm.Die echten Affen hingegen siedeln in der „neuen“ Welt Amerika und der „alten“ Welt Eurasien.

Die Neuweltaffen gelten wegen ihrer runden Nasenlöcher und dem breiten Nasensteg als ^Breitnasen^,dazu gehören die Familienverbände der formenden Krallenaffen mit ihren zu Nägeln umgebildeten Krallen.Diese bringen oft Mehrlinge zur Welt und zur Entlastung der Mütter helfen andere Gruppenmitglieder-speziell der Vater- beim Herumtragen der Kleinen.Zu den schweren Neuweltaffen gehören die Spring- und Mönchsaffen, die mit Greifschwänzen versehenen lärmigen Brüllaffen, die Klammer- und Spinnenaffen sowie die einzige im Dunkeln aktive Art-eben der Nachtaffe. Die geschickten Kapuzineraffen ziehen die Aufmerksamkeit von Primatologen auf sich, weil sie als einzige Art neben den Schimpansen Werkzeuge in der Wildnis benutzen.

[...]


2 Hrdy,Sarah Blaffer,”Mutter Natur”,Berlin Verlag (2000),S.180

3 “ Meyers grosses Handlexikon”,Mannheim (1986),S.402;

4 Hrdy,Sarah Blaffer,”Mutter Natur”,Berlin Verlag,(2000) S.181/182

5 Hrdy,Sarah Blaffer,,a.a.O S.182

5 Polypeptide bauen die Eiweißkörper auf;

6 vgl.Hrdy Sarah,S.189f

7 a.a.O,S.184

8 a.a.O,S.185

9 a.a.O.S.185

10 siehe “Das moderne Fremdwörterlexikon”,S.316

1 1 vgl. Hrdy,Sarah,S.186f

12 vgl.a.a.O,S.187

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Hier entlang zur Mutterschaft - Mütterlichkeit bei Tieren und Menschen
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg  (Philosophische Fakultät 1)
Veranstaltung
Biowissenschaften und Pädagogik
Note
1
Autor
Jahr
2001
Seiten
26
Katalognummer
V1036
ISBN (eBook)
9783638106375
Dateigröße
447 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Inklusive 2-seitigem Referatshandout. 210 KB
Schlagworte
Affen-Mensch Vergleich
Arbeit zitieren
Christiana Starig (Autor), 2001, Hier entlang zur Mutterschaft - Mütterlichkeit bei Tieren und Menschen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1036

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