Ein Kulturvergleich zwischen Deutschland und China. Leitfaden für den Einsatz als Auslandsmanager in China


Seminararbeit, 2021

19 Seiten, Note: 1,0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort

2. Chinesische Kultur
2.1 Was ist eine Kultur?
2.2 Kulturdimensionen nach Hofstede
2.2.1 Machtdistanz
2.2.2 Individualismus/Kollektivismus
2.2.3 Unsicherheitsvermeidung
2.2.4 Maskulinität/Femininität
2.2.5 Zeitorientierung
2.2.6 Nachgiebigkeit
2.3 Kulturdimensionen nach Hall
2.3.1 Raumorientierung
2.3.2 Kontextbezug in der Kommunikation
2.3.3 Zeitorientierung
2.3.4 Informationsgeschwindigkeit
2.4 Kulturdimension nach Rotter

3. Handlungsempfehlungen
3.1 Die Begrüßung
3.2 Teamarbeit und Feedback Runden
3.3 Vertragsabschluss

4. Fazit und Ausblick

5. Anhang zum Leitfaden
5.1 Kalender
5.2 Weitere Kurse
5.3 Hilfreiche Links

I. Literaturverzeichnis

II. Abbildungsverzeichnis

1. Vorwort

Wir, als Unternehmen mit über 100-jähriger Erfahrung auf dem nationalen und europäischen Markt, möchten uns stets mit Ihnen weiterentwickeln. Während die globale Wirtschaft 2020 unter den Auswirkungen der Corona Pandemie litt und das weltweite Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 4,4% fiel, wuchs das BIP der Volksrepublik China im letzten Jahr erneut um 1,85%.1 China hat nach wie vor einen steigenden Energiebedarf,2 um diesen zusichern und dabei gleichzeitig für die folgenden Generationen nachhaltig zu handeln, möchten wir unsere hocheffizienten Windturbinen auf dem chinesischen Markt anbieten.

Sie haben sich entschlossen Teil dieses Projektes zu werden und mit uns gemeinsam unseren neuen Standort in Beijing mit aufzubauen. Ihre Aufgaben umfassen dabei die Mitarbeiterführung vor Ort, den Kontakt mit Zulieferern und Kunden, sowie mit den chinesischen Behörden. Sie werden als Vermittler zwischen diesen beiden Kulturen fungieren. Für Ihren erfolgreichen Einsatz als Auslandsmanager bedarf es neben Ihrer fachlichen Kompetenz auch eines besonderen Maßes an interkultureller Sensibilität, um das Verhalten Ihres Gegenübers richtig einzuordnen und so ein erfolgreiches Miteinander verschiedener Kulturen zu schaffen.3 Wir haben uns daher mit dem Programm „Neuer Markt – neue Chancen und Herausforderungen“ zum Ziel gesetzt, Sie bestmöglich auf Ihren Aufenthalt vorzubereiten, sowie Sie währenddessen zu begleiten. Mit diesem Leitfaden möchten wir Ihnen die Unterschiede der chinesischen Kultur im Vergleich zur deutschen Kultur aufzeigen und Ihnen konkrete Handlungsempfehlungen mitgeben, damit Sie die kulturellen Herausforderungen erfolgreich meistern.

2. Chinesische Kultur

Im Rahmen dieses Leitfadens werden wir der Einfachheit halber weiterhin von „der chinesischen Kultur“ sprechen. Jedoch hat die Volksrepublik 1,4 Milliarden Einwohner,4 davon gehören rund 90% Volksgruppe der Han an, doch auch diese ist keineswegs als homogene Gruppe zu betrachten.5 Die Migrationsbewegungen innerhalb des Landes6 führen zu einer immer heterogeneren Arbeitnehmerschaft, mit der Sie zusammenarbeiten werden. Zwar gilt es generell auch die Besonderheiten der verschiedenen Regionen zu berücksichtigen, im Rahmen dieses Leitfadens möchten wir uns jedoch auf die Besonderheiten der Region um Beijing, Hebei, konzentrieren. Die chinesische Kultur erscheint uns oft fremd, haben doch 32% der Deutschen eine eher negative Einstellung gegenüber China,7 doch wie unterscheiden sich diese beiden Kulturen? Um diese Frage beantworten zu können, ist es wichtig die eigene kulturelle Identität zu kennen. So können eigene Verhaltensweisen reflektiert und das Verhalten des anderen besser eingeordnet werden.

2.1 Was ist eine Kultur?

In der interkulturellen Forschung wird Kultur als das Zusammenspiel „geteilter Motive, Werte, Überzeugungen, Identitäten und Interpretationen oder Meinungen bezüglich einschneidender Ereignisse, die aus gemeinsamer Erfahrung von Mitgliedern einer Gruppe von Menschen resultiert und über Generationen weitergegeben wird “ definiert.8 Um Kulturen miteinander vergleichen zu können, wurden sogenannte Kulturdimensionen entwickelt. Sie basieren auf der grundlegenden Idee, dass sich jede Kultur mit ähnlichen Fragestellungen, Handlungen und Werten auseinandersetzt. Dabei muss jedoch berücksichtigt werden, dass die Komplexität einer Kultur, die Heterogenität einer Nation, sowie die stetige Veränderung der Menschen nicht vollumfänglich durch einfache Modelle nach westlichen Maßstäben abgebildet werden können.9 Diese Modelle ermöglichen jedoch einen Vergleich mit der eigenen kulturellen Identität, sodass sie in der Praxis eine hinreichende Annäherung an das Thema bieten.

2.2 Kulturdimensionen nach Hofstede

Hofstede, selbst im HR tätig, befragte in den 1960er Jahren 116.000 Mitarbeiter des Unternehmens IBM in 53 Ländern und Regionen.10 Auf Grundlage dessen konnte er folgende vier, bzw. inzwischen sechs, Kulturdimensionen herausarbeiten:11

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Eigene Darstellung, Ausprägungen der sechs Kulturdimensionen nach Hofstede

2.2.1 Machtdistanz

Unter der Machtdistanz fasst Hofstede zusammen, inwieweit eine Gesellschaft die Ungleichverteilung von Macht in Organisationen erwartet und akzeptiert.12 In einer Gesellschaft mit niedriger Machtdistanz werden bereits Kinder zur eigenen Willensbildung erzogen und von ihren Eltern als gleichberechtigt angesehen.13 Am Arbeitsplatz werden große Belohnungsunterschiede nicht akzeptiert, eine dortige Hierarchie besteht lediglich aus funktionalen Gründen.14 Der ideale Chef verfolgt einen demokratischen Führungsstil, der seine Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse einbezieht und diese gemeinsam gestaltet.15 Die daraus entstehenden flachen Organisationsstrukturen führen zu einem hohen Austausch zwischen Mitarbeitern und Führungskräften.16 In einer Gesellschaft mit einer ausgeprägten Machtdistanz werden dahingegen bereits Kinder zum Gehorsam erzogen, dies setzt sich in der Arbeitswelt fort: Ungleichheiten werden als existenziell angesehen, sodass Entscheidungen zentral getroffen werden und Mitarbeiter lediglich konkrete Anweisungen erwarten, dabei wird eher der autoritäre oder patriarchische Führungsstil angewandt.17 Deutschland hat mit einem Wert von 35 eine niedrige Machtdistanz. Die starke Mittelklasse Deutschlands und die Dezentralisierung des Staates führt zu flachen Hierarchien.18 Rund 82% der Mitarbeiter in Deutschland favorisieren den demokratischen oder Laissez-faire Führungsstil,19 darüber hinaus regulieren Betriebsräte und Gewerkschaften die Machtunterschiede in Unternehmen. China hingegen hat eine sehr ausgeprägte Machtdistanz, die Grundlage dazu bildet die Staats- und Moralphilosophie, der Konfuzianismus. Nach ihm beruht eine stabile Gesellschaft auf ungleichen Beziehungen der Menschen, dazu zählen die Verhältnisse Vater-Sohn, Mann-Frau, Chef-Angestellter und Staat-Bürger.20

2.2.2 Individualismus/Kollektivismus

Individualismus bezeichnet, wie stark in einer Gesellschaft die Verfolgung der eigenen Interessen und das Bedürfnis nach Selbstverwirklichung ausgeprägt sind. In individualistischen Gesellschaften stehen der Einzelne und seine Bedürfnisse im Vordergrund. Daher sind soziale Beziehungen häufig zweckorientiert.21 Im beruflichen Umfeld sind Aufgaben oft wichtiger als Beziehungen. Einstellungs- und Beförderungsentscheidungen werden anhand der individuellen Fähigkeiten begründet.22 In einer durch Kollektivismus geprägten Kultur herrscht dementgegen ein ausgeprägtes „Wir-Gefühl“. Die Beziehung und das soziale Netzwerk stehen im Vordergrund, die Meinung wird durch die Gruppe bestimmt, Harmonie und Konsens sind besonders wichtig.23 Einstellungs- und Beförderungsentscheidungen berücksichtigen das soziale Netzwerk des Mitarbeiters.24 Deutschland ist mit einem Wert von 67 eher individualistisch geprägt, der Schwerpunkt liegt auf den eigenen Bedürfnissen und nicht auf der Gruppe. Im Gegensatz dazu hat die Gemeinschaft im Konfuzianismus einen besonders hohen Stellenwert. Früher regelten kleine Kollektive, Danwei, viele Privatangelegenheiten und gaben lebenslange Arbeitsgarantie, dafür wurde bedingungslose Loyalität und Solidarität in der Gruppe erwartet.25 Diese Werte sind noch heute stark verwurzelt.

2.2.3 Unsicherheitsvermeidung

Bei dieser Kulturdimension wird unterschieden, ob die Ungewissheit im Leben als alltäglich hingenommen oder als ständige Bedrohung angesehen wird, die bekämpft werden muss.26 Bei einer stark ausgeprägten Unsicherheitsvermeidung soll Ängsten aufgrund von unbekannten Situationen und Risiken mit Gesetzen und Regeln entgegengewirkt werden.27 Im Gegensatz dazu wird in Kulturen mit einer schwachen Unsicherheitsvermeidung Problemen mit einer höheren Gelassenheit entgegengesehen. Deutsche sehnen sich nach Sicherheit und Beweisen, Zahlen und Fakten.28 Das Rechtssystem ist stark ausgeprägt und jeder Lebensbereich unterliegt gewissen Regeln. Unternehmen planen und durchdenken ihre Projekte, wie auch unsere Expansion nach China, sehr genau.29 Der Ihnen vorliegende Leitfaden dient gerade dazu, sie auf die unbekannte Situation vorzubereiten. China hat hingegen eine deutlich geringere Unsicherheitsvermeidung. Zwar gibt es viele ungeschriebenen Verhaltensregeln, jedoch wird deren Einhaltung als flexibel und situationsabhängig angesehen.30 Beispielsweise können Verträge nachträglich der Situation angepasst und flexibel geändert werden.31

2.2.4 Maskulinität/Femininität

Diese Dimension wird zwar aufgrund der Ausprägung bei der IBM-Erhebung noch immer als maskulin/feminin bezeichnet, sie unterscheidet jedoch lediglich die Antriebsmuster und Verhaltensweisen und sollte daher besser als Leistungsorientiertheit (maskulin) bzw. Beziehungsorientiertheit (feminin) bezeichnet werden. In einer leistungsorientierten Gesellschaft gelten Sieg, Geld und Macht als Motivationsfaktoren,32 Konflikte werden ausgetragen und materieller Erfolg ist wichtig.33 In einer stark leistungsorientierten Gesellschaft sollen Männer durchsetzungsfähig und bestimmt sein, Frauen dagegen bescheiden und zärtlich.34 Es ist üblich, dass Führungskräfte Entscheidungen alleine treffen und verantworten.35 In einer beziehungsorientierten Kultur stehen zwischenmenschliche Beziehungen und Werte wie Spaß und Gesundheit im Vordergrund, beide Geschlechter sind gleichberechtig.36 Bei Konflikten wird nach Kompromissen gesucht.37 In dieser Kulturdimension unterscheiden Deutschland und China sich nicht signifikant. In beiden Kulturen spielt Arbeit eine große Rolle und Familie und Freizeit ordnen sich dieser oft unter.38 In beiden Ländern streben die Menschen, in China besonders die junge Generation, nach materiellem Wohlstand.39

2.2.5 Zeitorientierung

Diese Kulturdimension basiert auf der konfuzianischen Lehre, die beschreibt, ob eine Kultur ihre traditionellen Werte langfristig verfolgt.40 Kurzfristig orientierte Kulturen zeigen dabei hohen Respekt gegenüber Traditionen und misstrauen Veränderungen.41 Kulturen mit langfristiger Orientierung handeln eher pragmatisch, Traditionen werden der Gegenwart angepasst, Ergebnisse eher langsam erreicht. Sie zeichnen sich außerdem durch eine hohe Investitionsbereitschaft aus, zum Beispiel in Bildung, um langfristig davon zu profitieren.42 Hofstede misst der Kultur in Deutschland und China eine ähnlich hohe langfristige Orientierung bei. Beide Kulturen können ihre Traditionen neuen Gegebenheiten anpassen.43 Deutschland und China investieren zum Beispiel in langfristige (Forschungs-) Kooperationen ihrer Hochschulen, um gemeinsam an gesundheitlichen und globalen Herausforderungen zu arbeiten.44

2.2.6 Nachgiebigkeit

Nachhaltigkeit, die neuste Kulturdimension, beschäftigt sich damit, ob Personen ihre persönlichen Bedürfnisse und Wünsche eher kontrollieren oder ihnen nachgeben.45 In Kulturen mit einem hohen Wert der Nachgiebigkeit haben Selbstverwirklichung, Freizeit und Genuss einen hohen Stellenwert. Kulturen, die eher Wert auf Beherrschung nach diesen Wünschen anstreben, verfolgen meist strenge soziale Regeln.46 Wie bereits aufgezeigt, orientieren sich Chinesen an ihren tief verwurzelten konfuzianischen Regeln, Freizeit und Spaß werden dabei dem Kollektivismus untergeordnet. In Deutschland wird zwar auch Familie und Freizeit eher der Arbeit untergeordnet, die Ausgaben für Freizeit, Unterhaltung und Kultur steigen jedoch jährlich an.47

2.3 Kulturdimensionen nach Hall

Auch der Kulturanthropologe Edward Hall hat durch jahrelange Feldstudien verschiedene Kulturdimensionen herausgearbeitet. Diese basieren zwar nicht auf empirischen Auswertungen und theoretischen Grundlagen, jedoch sieht er die unterschiedliche Kommunikation als Leitfaden aller Kulturen an,48 sodass seine Thesen für die Kommunikation im Unternehmen eine hohe Praxisrelevanz haben.

2.3.1 Raumorientierung

Die erste Kulturdimension nach Hall ist die Raumorientierung. Sie beschreibt das unterschiedliche Raumverständnis der Menschen, die je nach Situation und Personenverhältnis verschiedene Distanzzonen um sich herum aufbauen und nur bestimmten Personen Zutritt in diese gewähren. Abhängig von der Kultur sind diese Bereiche, die intime, persönliche, soziale und öffentliche Zone, unterschiedlich stark ausgeprägt.49 In einer Kultur mit geringem Distanzverhalten halten die Menschen einen geringen räumlichen Abstand, sie berühren sich durch Schulterklopfen oder Umarmungen und wenige Angelegenheiten oder Gegenstände werden als privat angesehen.50 In Kulturen mit einer hohen Distanz werden gegenseitigen Berührungen dahingegen gemieden.51 Unwissenheit über die in der Kultur herrschenden Distanzzonen können daher zu Verunsicherung und unangenehmen Situationen führen.52 Körperliche Nähe oder ein großes Interesse an dem Privatleben einer Person kann je nach Kultur als angemessen oder als Verletzung der Privatsphäre verstanden werden. In Deutschland halten Menschen eher Abstand und berühren sich - außer zur Begrüßung - im geschäftlichen Umfeld selten. Der Privatsphäre wird eine große Bedeutung zugemessen, wodurch persönliche Nachfragen häufig als indiskret empfunden werden.53 Ist in ländlichen chinesischen Regionen die traditionelle Verbeugung noch üblich, hat sich in den urbanen Gebieten das Händeschütteln zur Begrüßung längst durchgesetzt.54 Zu viel Nähe oder gar Berührungen zwischen Männern und Frauen werden hingegen tabuisiert.55

2.3.2 Kontextbezug in der Kommunikation

Des Weiteren unterscheidet Hall nach dem Kontextbezug in der Kommunikation in high-context und low-context-Kulturen, das heißt nach der Dichte des Beziehungsgeflechts und der Vermischung der verschiedenen Lebensbereiche. In einer high-context Kultur beinhaltet die Kommunikation viele unterschwellige und implizierte Nachrichten, relevante Informationen werden nicht direkt geäußert. In einer low-context Kultur wiederum ist die Kommunikation meist explizit, verbale Kommunikation und schriftliche Verträge haben eine hohe Bedeutung.56 Deutschland gilt als low-context Kultur. Bei Gesprächen ist es wichtig erst die eigentliche Sache zu besprechen und erst danach über persönliche Dinge zureden.57 In China dient die Kommunikation, zum Beispiel ein Smalltalk, dazu den anderen kennenzulernen und einzuschätzen, dadurch dauert es relativ lange bis über die eigentliche Angelegenheit gesprochen wird.58 Eine Trennung von Privat- und Geschäftsleben erfolgt nur selten, stattdessen gibt es fließende Übergänge.59

[...]


1 IMF 2020, BIP China.

2 Ryssel/Delfs 2020.

3 Blom/Meier 2017, S. 36.

4 IMF 2020, Gesamtbevölkerung.

5 Diao/Opitz 2014.

6 Vgl. Gransow 2012.

7 Huawei 2016, S. 58 – Abb. 5.16a.

8 Navaitinė/Rimkevičienė/Račelytė, 2013, S.11.

9 Rothlauf 2012, S. 48.

10 Holtbrügge/Welge 2015, S. 314.

11 Rothlauf 2012, S. 48.

12 Holtbrügge/Welge 2015, S. 314.

13 Thomas 2011, S. 80, Tabelle 6.1.

14 Blom/Meier, 2017, S. 53.

15 Thomas 2011, S. 81, Tabelle 6.1.

16 Blom/Meier 2017, S. 53.

17 Blom/Meier 2017, S. 53.

18 Hofstede Insights 2021, Germany.

19 Inhoffen 2019.

20 Hofstede/Hofstede 2012, S. 102.

21 Holtbrügge/Welge 2015, S. 314.

22 Daeubner/Hennrich 2001, S. 39.

23 Daeubner/Hennrich 2001, S. 39.

24 Daeubner/Hennrich 2001, S. 39.

25 Handelsblatt 2008.

26 Hofstede/Hofstede 2012, S. 339.

27 Daeubner/Hennrich 2001, S. 38.

28 Daeubner/Hennrich 2001, S. 79.

29 Hofstede Insights 2021, Germany.

30 Hofstede Insights 2021, China.

31 Roth 2008, S. 110.

32 Hofstede/Hofstede 2012, S. 291.

33 Daeubner/Hennrich 2001, S. 40.

34 Hofstede/Hofstede 2012, S. 273.

35 Blom/Meier 2017, S. 148.

36 Engelen/Tholen 2014, S. 37.

37 Daeubner/Hennrich 2001, S. 40.

38 Erling 2019.

39 Mayer-Kuckuk 2010.

40 Hofstede/Hofstede 2012, S. 422.

41 Blom/Meier 2017, S. 56.

42 Blom/Meier 2017, S. 57.

43 Hofstede Insights 2021, China, Germany.

44 Bundesministerium für Bildung und Forschung 2020.

45 Hofstede Insights 2021, China.

46 Holtbrügge/Welge 2015, S. 315.

47 Statistisches Bundesamt, 2020.

48 Schugk 2014, S. 149.

49 Engelen/Tholen 2014, S. 27.

50 Engelen/Tholen 2014, S. 27.

51 Blom/Meier 2017, S. 50.

52 Engelen/Tholen 2014, S. 27.

53 Blom/Meier 2017, S. 50.

54 Hauser/Kuan/Häring-Kuan 2007, S.143.

55 Ma/Becker 2015, S. 32.

56 Blom/Meier 2017, S. 78.

57 Blom/Meier 2017, S. 78.

58 Blom/Meier 2017, S. 78.

59 Kisro-Warnecke 2009, S. 52.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Ein Kulturvergleich zwischen Deutschland und China. Leitfaden für den Einsatz als Auslandsmanager in China
Hochschule
Internationale Fachhochschule Bad Honnef - Bonn
Veranstaltung
DLBIHK01
Note
1,0
Jahr
2021
Seiten
19
Katalognummer
V1036136
ISBN (eBook)
9783346454423
ISBN (Buch)
9783346454430
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kulturvergleich China Rotter Hofstede
Arbeit zitieren
Anonym, 2021, Ein Kulturvergleich zwischen Deutschland und China. Leitfaden für den Einsatz als Auslandsmanager in China, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1036136

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