Macht des Mätressentums im 18. Jahrhundert. Madame de Pompadour als Fadenzieherin oder nur schöne Nebenfigur am Hof Louis XV.?

Machtinszenierung der Madame de Pompadour im Porträt des Künstlers François Boucher


Hausarbeit, 2021

21 Seiten, Note: 1,7

Anonym


Leseprobe

Inhalt

I. Einleitung

II. Hauptteil
1. Aufstieg in der höfischen Gesellschaft unter Louis XV
1.1 Aufbau der höfischen Gesellschaft unter Louis XV
1.2 Stellung und Aufstieg Madame de Pompadours
2. Selbstinszenierung durch Porträts im 18. Jahrhundert
3. Wieso François Boucher
3.1 Der Maler der Grazien
3.2 Verbindung zur Madame de Pompadour
4. Porträts der Madame de Pompadour von François Boucher
4.1 La Marquise de Pompadour (um 1750)
4.2 Bildnis der Madame de Pompadour (1756)
4.3 Madame de Pompadour im Freien sitzend (1758)
4.4 Jeanne-Antoinette Poisson, Marquise de Pompadour (1758)
4.5 Madame de Pompadour mit der Skulptur „Die Liebe küsst die Freundschaft“ von Jean-Baptiste Pigalle (1759)

III. Zusammenfassung

IV. Quellen- und Literaturverzeichnis
1.Literaturverzeichnis
2.Quellenverzeichnis:
3.Bildverzeichnis:

V. Bildanhang

I. Einleitung

„Le roi se livre aux conseils faux et contradicticres de cette femme.“

René-Louis de Voyer de Paulmy, Marquis d’Argenson (1694-1757)1

Bereits dieses Zitat des wahrscheinlich größten Antagonisten Jean-Antoinette Poissons, später bekannt unter dem Namen der Madame de Pompadour, verweist auf die großen Kontroversen, die sich um das Thema des Einflusses der Mätressen im 18. Jahrhundert ranken. Besonders sie stand durch ihre außergewöhnliche Stellung im Versailles Louis XV. im Rampenlicht jener Mythen um die Macht der Gespielinnen.

Zunächst heiratete sie Charles Guillaume le Normant d'Étoille, dessen Adelstitel ihr die Türen zur royalen Welt Paris öffnete. 1742 wurde sie dann als Maîtresse en titre am Hof vorgestellt. Sie war nicht nur eine, sondern die Geliebte des Vielgeliebten.

Bereits noch zu Lebzeiten der Mätresse war ihre Persönlichkeit in aller Munde. Es entstanden die sogenannten Poissonaden, Spottlieder über die Favoritin.

Nach ihrem Tod sammelten sich dann eine Anzahl an Biographien, Memoiren und gefälschte Briefe, welche vom Leben der Marquise und deren Einfluss berichten. Ihre Porträts gerieten dabei zunächst in den Hintergrund, obwohl die Selbstinszenierung im höfischen Kosmos Louis XV. eine tragende Rolle spielte. Erst in der Dissertation Seuferts von 1998 fand eine Auseinandersetzung mit den Rokokowerken statt. Andrea Weisbrod thematisierte die Marquise in zwei Publikationen. Auch Lena Katharina Stickel befasste sich 2010 ausgehend mit der Ikonographie der Geliebten. 2002 wurden dann in Zusammenarbeit der Alten Pinakothek München, der National Gallery London und Versailles jene Selbstinszenierungen und Gegenstände aus dem privaten Leben der Mätresse ausgestellt. Dazu entstand ein Ausstellungskatalog herausgegeben von Xavier Salmon.

Die angeführten Werke dienen als Grundlage dieser Arbeit und werden von Briefen der Madame de Pompadour selbst, als auch dem Tagebuch ihres Widersachers dem Kriegsminister d'Argenson unterstützt.

Im Folgenden sollen nun unter der Leitfrage

Macht des Mätressentums im 18. Jahrhundert - Madame de Pompadour als Fadenzieherin oder nur schöne Nebenfigur am Hof Louis XV? Machtinszenierung der Madame de Pompadour im Porträt des Künstlers François Boucher“ die fünf ausdrücklich für Madame de Pompadour erstellten Porträts François Bouchers von ca.1750-1759 beschrieben, analysiert, eingeordnet und deren Wirkung als Ikonographie des Einflusses vor dem Hintergrund der Stellung der Marquise am Hof und der Bedeutung der Selbstinszenierung in höfischen Porträts des Frankreichs des 18. Jahrhunderts interpretiert werden.

II. Hauptteil

1. Aufstieg in der höfischen Gesellschaft unter Louis XV.

Ein Ort von Verdienst und Prestigechancen, das stellte sich die höfische Gesellschaft unter Versailles vor. Doch der Aufstieg in dieser Gesellschaft gestaltete sich schwierig. Wie bereits der Historiker Norbert Elias schrieb, war „das Leben in der höfischen Gesellschaft [...] kein friedliches.“2

1.1 Aufbau der höfischen Gesellschaft unter Louis XV.

Seit dem Absolutismus unter dem Sonnenkönig Louis XIV. zentrierte sich das höfische Geschehen fast ausschließlich auf Versailles. Wer Ansehen und Macht haben wollte, musste hier aus der Masse hervorstechen.3

Viele höfische Ämter wurden von Adeligen begleitet, nur in der Verwaltung setzten sich bürgerliche Männer durch. Louis XV. setzte auf den direkten Austausch, den sogenannten „Travail“, mit seinen Fachberatern. Insgesamt gab es sieben „Sécretaire d'État“, welche Mitglieder des „Conseil d'État“ waren. Die höfische Gesellschaft war reine Hierarchie. Wer dem König am nächsten stand, der hatte die meiste Macht.

1.2 Stellung und Aufstieg Madame de Pompadours

Madame de Pompadours Karriere am Hof, damals noch die bürgerliche Madame d'Etoille, begann vermutlich mit dem Maskenball am 24. Januar 17454 und dem damit verbundenen ersten Zusammentreffen mit Louis XV. Bereits am 14. September 1745 wurde sie offiziell als neue „Maîtresse en titre“ vorgestellt. Bei der Gelegenheit verbündete sie sich mit der Königin und verschaffte sich dadurch einen Vorteil gegenüber ihren Vorgängerinnen.5

Den Einfluss, den sie zunächst durch die körperliche Liebesbeziehung nahm, spielte sie klug aus, indem nach ihrem Wunsch hohe Positionen am Hof mit ihren Vertrauten, unter anderem ihrem Bruder, besetzt wurden. Neben der Betreuung der „Académie royales de peintre de sculpture et d'architecture“ 6 lagen mit zunehmender Zeit am Hof auch die Gründung der „École militaire“, der Porzellanmanufaktur von Sèvres sowie die Beteiligung an der Allianz zwischen Österreich und Frankreich in ihrem Aufgabenbereich.7 Auf Druck der Kirche wandelte die Marquise die ursprüngliche Liebesbeziehung in eine tiefe Freundschaft um, wie es der Kriegsminister d'Argenson in seinem Tagebuch bestätigte.8

Die Wendungen ihrer Beziehung zum Machthaber, sowie ihr politischer Einfluss waren Motiv zahlreicher Porträts.

2. Selbstinszenierung durch Porträts im 18. Jahrhundert

„Der König ist nur ein wahrer König, das heißt Herrscher, in den Bildern. Sie sind seine eigentliche Daseinsform.“

Louis Marin (1981)9

Wie dieses Zitat des Historikers Louis Marin in seiner Untersuchung zum Porträt Louis XIV. anklingen lässt, war die Herrschaftsdarstellung ab dem Absolutismus ein häufiges und wichtiges Phänomen höfischer Machtinszenierung.10

Dabei wurden dem Herrscherporträt sogar stellvertretende Funktionen zugesprochen. Es galt als Majestätsbeleidigung dem Porträt des Königs den Rücken zuzuwenden.11 Im Fall der Madame de Pompadour zeigte sich dies vor allem darin, dass sie ihrem Bruder ein Porträt zukommen ließ, um ihn auf seiner Bildungsreise zu unterstützen und an ausländischen Adelshäusern zu legitimieren.12

Da die Gesellschaft des 18. Jahrhunderts fast ausschließlich über Allegorien und Anspielungen kommunizierte, bildeten öffentliche Ausstellungen eine Kommunikationsbasis im höfischen sowie bourgeoisen Kosmos.13 HerrscherInnen hatten dabei oft das Ziel ihren königlichen Status und Machtanspruch zu demonstrieren.

Madame de Pompadours Porträts gleichen, wie im Folgenden gezeigt wird, dabei eher einer Herrschaftsdarstellung, als der klassischen Form der Mätressenikonographie.

3. Wieso François Boucher

Den 1703 geborenen Rokokokünstler François Boucher kann nicht nur als Lieblingsporträtist der Madame de Pompadour bezeichnet werden, sondern wurde von anderen Künstler seiner Zeit als „peintre de grâces“ 14 bezeichnet.

3.1 Der Maler der Grazien

Trotz den zahlreichen Porträts war François Boucher kein Porträtist, sondern Genremaler. 1731 wurde er zum Historienmaler in der königlichen Kunstakademie. 1765 wurde er zum Direktor der Kunstakademie ernannt.15 Von 1762 bis 1765 begleitete er den Posten des „Premier peintre du roi“ 16.

Er gilt als Meister der Farbe und der subtilen Bildgestaltung und wurde von der Marquise besonders für seine allegorische, mythologische und pastorale Darstellung geschätzt. Auch wenn er von seinen Zeitgenossen Diderot oder Melchoir von Grimm für seinen scheinbar affektierten, unnatürlichen Ausdruck kritisiert wurde17, schien genau diese Fähigkeit die Marquise zu begeistern.

3.2 Verbindung zur Madame de Pompadour

François Boucher und Madame de Pompadour kannten sich bereits aus ihrer Zeit als Madame d'Étoilles.18 Dennoch ist nicht bekannt, wie genau die Marquise in Kontakt mit Boucher kam. Noch gibt es offizielle Dokumente, welche einen Briefwechsel belegen.19 Von 1750 bis 1759 arbeitete der Vertreter des Rokoko mit wenigen Ausnahmen exklusiv für die Marquise.20

Ausgehend von einem Brief in dem Madame de Pompadour ihrem Bruder berichtete: „je vais envoyer la copie d'un [portrait] fait par Boucher, qui est charmant, et qu'il finira sur moi“ 21 lässt sich durchaus eine Sympathie erkennen.

Auch wenn sich aus der aktuellen Quellenlage kein Grund für die Wahl Bouchers lesen lässt, wird allerdings deutlich, dass er als Künstler genau dem entsprach was die Marquise durch ihre Selbstinszenierung verkörpern wollte: Idealistische, für sich selbst sprechende Macht- und Imagedarstellung.

4. Porträts der Madame de Pompadour von François Boucher

Nach mehrfachen Versuchen ein den Ansprüchen der kunstgebildeten Marquise entsprechendes Porträt zu entwerfen, wandte sich Madame de Pompadour an François Boucher22. Insgesamt sind 7 Porträts bekannt, zu denen auch zwei Vorstudien (Abb.1, Abb.2) zählen.

4.1 La Marquise de Pompadour (um 1750)

Siehe Bildanhang (Abb.1/Abb.2) Da im Trubel der Französischen Revolution die originale Fassung des ersten Porträts verloren ging, kann heute nur noch auf zwei Vorstudien, welche sich anhand der für Boucher untypischen impasto Malweise erkennen lassen23, zurückgegriffen werden. Hier wird sich zunächst auf das im Musée de Louvre vorhandene bezogen (Abb.1).

Das Ölgemälde24 zeichnet, die im Rokokostil gemalte, Madame de Pompadour ab. Ihr Blick ist nach links gerichtet. In aufrechter Haltung wird sie im, für Boucher typischem, Dreiviertelprofil dargestellt. Rosen ranken an der rechten unteren Bildecke und auch am rechten Ärmel des goldumwobenen Tageskleid. Ihr gestecktes Haar ist mit Blumen geschmückt. Den rechten Arm ziert ein Perlenarmband.

Neben der Marquise befindet sich ein goldener Sessel, welcher vor einem vergoldeten Bücherregal steht. Auf jenem thront neben einer Vase auch eine goldene Uhr. Rechts von der Marquise befindet sich ein Cembalo mit Kerzenständer und Notenblätter. In der unteren rechten Bildhälfte liegen Kupferstiche, ein Globus, Papierrollen und ein rotes Lederbuch geziert mit dem goldenen Wappen der Marquise.

Während ihre Haltung sie selbstbewusst wirken lässt, vermittelt ihr Tageskleid eine Art von Intimität. Diese Intimität wird als Schlüssel ihrer Macht, durch die Verbundenheit mit dem König im privaten Rahmen angesehen.25 Die Rosen stehen als Symbol für außergewöhnliche Schönheit26. Das Cembalo, die Noten, der Globus, die Papierrollen und die Kupferstiche sind Abbild der vielfältigen Interessen der Marquise und weisen auf ihre Intelligenz und Bildung hin. Der Globus und die Papierrollen stellen zusätzlich ihre Beschäftigung mit der Staatspolitik dar27. Das rote Buch mit Wappen dient als Legitimation ihres Adelstitels gegenüber der skeptischen Hofgesellschaft.

In der zweiten Vorstudie (Abb.2), heute der Rothschildsammlung in London zugehörig, ersetzt Boucher das Cembalo und die goldenen Kerzenständer durch einen Schminktisch mit Utensilien. Auch hier erzielt Boucher die Repräsentation des luxuriösen Lebensstils in Versailles. Mit der Einfügung eines kleinen Hundes spielt er zudem auf die bildsprachliche Loyalität und Treue zum König an.28

Auffallend ist das Perlenarmband, ein Geschenk Louis XV29, welches stellvertretend ihre Verbindung zum König und ihre sichere Rolle in Versailles widerspiegelt.

4.2 Bildnis der Madame de Pompadour (1756)

Siehe Bildanhang (Abb.3) Um ihr Image in der bürgerlichen Gesellschaft nach den negativen Kritiken zu Maurice-Quentin Delatours 1755 veröffentlichte Porträt (Abb.4) wieder aufzubessern, beauftragte die Marquise 1756 erneut François Boucher.

Dieses wurde am 25. August 1757 im Louvre zum ersten Mal unter einem Baldachin auf einer Staffel in der Mitte des größten Ausstellungsraums zur Schau gestellt.30

Boucher erfasst die Marquise in einer zum Delatour Porträt (Abb.4) ähnlichen Szenerie. Madame de Pompadour, wieder im typischen Dreiviertelprofil, schaut sinnierend nach links. In Ihrer Hand hält sie ein aufgeschlagenes Buch. Mit dem rechten Arm, von mehreren Perlenarmbändern geziert, stützt sie sich auf. Der vergoldete Spiegel im Hintergrund gibt Auskunft über die kunstvolle Hochsteckfrisur der Marquise. Wieder sind Kleid und Haare mit Rosen geschmückt. Allerdings trägt sie eine pompösere Robe, welche von Schleifen geziert wird. Ihr gegenüber steht ein Bücherregal mit Uhr, an welche sich ein kleiner Amor lehnt. Zu ihren Füßen sitzt ein kleiner Hund. Neben ihm liegen Notenblätter, Zeichenstift und Gravierzeug. Zu ihrer rechten erkennt man einen kleinen Schreibtisch mit Feder, Kerze, Siegellack, Siegelring, Tinte, Schwamm und Bücher. In der unteren rechten Bildecke versteckt sich erneut ein rotes Buch mit Wappen.

[...]


1 Benoît Rathery, Edmé Jacques (Hrsg.): Mémoires et Journal inédit (Bd.9), Paris 1859-1867, S.259.

2 Elias, Norbert: Die höfische Gesellschaft. Untersuchungen zur Soziologie des Königtums und der höfischen Aristokratie mit einer Einleitung: Soziologie und Geschichtswissenschaft. Berlin 1969. S.158.

3 vgl. Weisbrod, Andrea: Von Macht und Mythos der Pompadour. Die Mätressen im politischen Gefüge des französischen Absolutismus. Königsstein/Taunus 2000. S.37.

4 Schulz, Uwe: Madame de Pompadour oder die Liebe an der Macht. München 2004. S.11f.

5 vgl. ebd. S.38—41.

6 vgl. ebd. S.80.

7 Weisbrod, Andrea: Von Macht und Mythos der Pompadour. S.49.

8 Sortais, Laurent (Hrsg.): Journal du Marquis d'Argenson (Bd.11) Clermont-Ferrant 2002-2006. S.39.

9 vgl. Weisbrod, Andrea: Madame de Pompadour und die Macht der Inszenierung, Berlin 2014. S.17.

10 vgl. ebd. S.17.

11 vgl. ebd. S.18.

12 vgl. Poulet-Malassis, August (Hg.): Correspandance de Madame de Pomapdour avec son père Monsieur Poisson et son frère Monsieur de Vandiers. Paris 1878. S.37.

13 Weisbrod: Von Macht und Mythos der Pompadour, S. 34.

14 vgl. Michel, André: François Boucher, in: L' art: revue hebdomadaire illustrée , (Bd.2)Paris 1885, S.15

15 vgl. Stickel, Lena Katharina: Zur Ikonographie einer Maîtresse en titre, Strategien der Legitimation in den Porträts der Madame de Pompadour, München 2010. S.35

16 vgl. Weisbrod: Madame de Pompadour und die Macht der Inszenierung. S.18—19.

17 vgl. Laing, Alastair: Madame de Pompadour und „les Enfants de Boucher”. In: Salmon, Xavier(Hg.): Madame de Pompadour und die Künste (anläßlich der Ausstellung "Madame de Pompadour - l'Art et l'Amour", Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung, München, 14. Juni 2002 bis 15. September 2002), München 2002.

18 vgl. Stickel: Zur Ikonographie einer Maîtresse en titre. S.18.

19 vgl. Seufert, Sabine Caroline: Porträts der Madame de Pompadour. Diss. München 1998. S.90

20 vgl. ebd. S.90—91

21 Poulet- Malassis (Hg.).: Correspendance de Madame de Pompadour, S.37.

22 vgl. Weisbrod: Madame de Pompadour Macht der Inszenierung S.18.

23 vgl. Stickel: Zur Ikonographie einer Maîtresse en titre S.18.

24 vgl. Weisbrod: Madame de Pompadour Macht der Inszenierung S.8.

25 vgl. Weisbrod: Madame de Pompadour Macht der Inszenierung. S.34.

26 vgl. ebd. S.21.

27 vgl. Stickel: Zur Ikonographie einer Maîtresse en titre S.19.

28 vgl. Weisbrod: Madame de Pompadour Macht der Inszenierung S.24.

29 vgl. ebd. S.25.

30 vgl. Weisbrod: Madame de Pompadour Macht der Inszenierung S.72.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Macht des Mätressentums im 18. Jahrhundert. Madame de Pompadour als Fadenzieherin oder nur schöne Nebenfigur am Hof Louis XV.?
Untertitel
Machtinszenierung der Madame de Pompadour im Porträt des Künstlers François Boucher
Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg  (ZEGK historisches Seminar)
Veranstaltung
Proseminar Frühneuzeitliche Kulturkritik
Note
1,7
Jahr
2021
Seiten
21
Katalognummer
V1036558
ISBN (eBook)
9783346450609
ISBN (Buch)
9783346450616
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Mätressen, Absolutismus, höfisches Leben, Madame de Pompadour, Louis XV., François Boucher, Rokkoko
Arbeit zitieren
Anonym, 2021, Macht des Mätressentums im 18. Jahrhundert. Madame de Pompadour als Fadenzieherin oder nur schöne Nebenfigur am Hof Louis XV.?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1036558

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