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Entwicklung eines intranetbasierten E-Learning Prototypen. Aufbau und Nutzen einer Lernplattform

Title: Entwicklung eines intranetbasierten E-Learning Prototypen. Aufbau und Nutzen einer Lernplattform

Master's Thesis , 2002 , 89 Pages , Grade: sehr gut

Autor:in: Markus Alber (Author)

Engineering - Computer Engineering
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In dieser Arbeit wird die Entwicklung und Implementierung einer Lernplattform für einen Mobilfunkanbieter dargestellt. Der Einsatz computer- und internetbasierter Technologien in Aus- und Fortbildung ermöglicht eine entscheidende Weiterentwicklung traditioneller Formen des Lehrens und Lernens. So verlieren durch entsprechende Lernangebote sonst so bestimmende Faktoren wie Ort und Zeit fast ihre Bedeutung, da die Wissensvermittlung nicht mehr an bestimmte Lehrveranstaltungen gebunden ist.

Gerade in der beruflichen Weiterbildung, wo die bestmögliche Nutzung der Arbeitszeit erwünscht ist und Arbeit und Lernen konvergieren können, spielen Angebote, die dieses zeit- und ortsunabhängige Lernen unterstützen, eine immer größere Rolle. Hierzu zählen hypermedial strukturierte, multimediale und interaktive Lehr- und Lernumgebungen, die – auch in kombinierter Form – unter dem Begriff E-Learning zusammengefasst werden. Vorteile von E-Learning werden zum Beispiel in den Möglichkeiten zur Individualisierung des Lernens, der Integration von Audio-/Videoelementen, Simulationen und Animationen sowie der Objektivierung der Leistung und Systematisierung der Lerninhalte gesehen. Weitere Vorteile liegen im hohen Geschwindigkeitsgrad bei Verteilung und Update, in den uneingeschränkten Bereitstellungsmöglichkeiten und nicht zuletzt bei den Kosten.

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Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Problemstellung und Forschungsansatz

3. Methodik

4. Lernen

4.1 Motivation – Lernen – Verstehen

4.2 Lerntheorien

4.2.1 Behaviourismus

4.2.2 Kognitivismus

4.2.3 Konstruktivismus

4.2.4 Zusammenfassung

4.3 Instructional Design

4.4 Softwaredesign

4.5 Instruktionsmodell e-learning Prototyp

5. E-learning

5.1 Asynchrone Informations- und Kommunikationstools

5.2 Synchrone Informations- und Kommunikationstools

6. Computer Based Training

6.1 Einteilung von CBT-Lernsystemen

7. e-learning Lehrmethoden

7.1 Entwicklungsumgebungen

7.1.1 Kurzdarstellung Autorensystem Authorware

7.2 e-learning und XML

7.2.1 XML als Austauschformat für Lernsysteme

8. Praktisch didaktische Anwendung des Instruktionsmodells

8.1 Definitionsphase

8.1.1 Content Analyse und Definition der Lernziele

8.1.2 Identifikation der Lernereigenschaften

8.1.2.1 Lerngewohnheiten

8.1.2.2 Motivation

8.1.2.3 Vorwissen

8.1.2.4 Lernsituation

8.2 Entwurfsphase

8.2.1 Planungsskizze

8.2.1.1 Screendesign

8.2.1.2 Navigation

8.2.1.3 Backtracking und History-Funktion

8.2.1.4 Footprinting

8.2.1.5 Bookmarking/Favoriten

8.2.1.6 Suchfunktionen

8.2.1.7 Interaktivität

8.2.1.8 Menüs

8.2.1.9 Frage-Antwort-Dialog

8.2.1.10 Formulare und Spreadsheets

8.2.1.11 Natürlichsprachlicher Dialog

8.2.1.12 Integrierter Test

8.2.1.13 Ressourcen

8.2.1.14 Collaborative Learning

9. Zusammenfassung

9.1 Beantwortung der Forschungsfragen

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist die Entwicklung eines intranetbasierten E-Learning-Prototypen für die Trainingseinheit „Libertis Call Processing Engine“ (CPE) bei der MobilCom Multimedia GmbH, um Lehr- und Lernprozesse durch moderne Technologien flexibler und effizienter zu gestalten. Die Forschungsfrage fokussiert sich darauf, wie ein solches System unter den gegebenen betrieblichen Rahmenbedingungen und technischen Einschränkungen effektiv realisiert werden kann.

  • Konzeption und Entwicklung von E-Learning-Modulen im Intranet
  • Anwendung des „Instructional Design“ auf Software-Produkte
  • Integration von synchronen und asynchronen Kommunikationsformen
  • Förderung von Motivation und Lernerfolg durch interaktive Elemente
  • Methoden der Wissensvermittlung in der betrieblichen Weiterbildung

Auszug aus dem Buch

4.2.1 Behaviourismus

Wesentlich für den Behaviourismus ist die Betrachtung des Menschen als ein passives und fremdgesteuertes Wesen. Lernen wird als konditionierter Reflex verstanden, der durch Adaption erworben wird. Es genügt, dem Lerner einen geeigneten Stimulus (Reiz) zu geben, um ein bestimmtes Verhalten (Reaktion) hervorzurufen. Das Gehirn ist bei dieser Theorie eine black box, die einen Input (Reiz) erhält und darauf determinstisch reagiert.

Als Lernen wird ein Vorgang dann bezeichnet, wenn aufgrund einer Interaktion mit der Umwelt eine Verhaltensänderung stattfindet. Antriebskraft des Lernwillens ist das Bedürfnis, das Spannungsverhältnis zwischen Ist- und Sollzustand zu reduzieren. Laut Thorndike erhöht ein positiver Nacheffekt die Vertiefung des Gelernten. Erfolgserlebnisse verstärken das Auftreten der gewünschten Verhaltensform, Mißerfolge schwächen es ab. Der angestrebte Verstärkungsmechanismus („reinforcement“) ist ein wesentliches pädagogisches Mittel.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Analyse des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandels sowie die daraus resultierende Notwendigkeit für moderne E-Learning-Lösungen.

2. Problemstellung und Forschungsansatz: Definition des konkreten Bedarfs bei der MobilCom Multimedia GmbH und Festlegung des Prototyp-Konzepts.

3. Methodik: Beschreibung der theoretischen Grundlagen und des gewählten Vorgehensmodells für die Entwicklung des Prototypen.

4. Lernen: Untersuchung lerntheoretischer Modelle (Behaviourismus, Kognitivismus, Konstruktivismus) und deren Relevanz für das E-Learning.

5. E-learning: Definition des Begriffs E-Learning und Überblick über synchrone sowie asynchrone Kommunikationstools.

6. Computer Based Training: Einordnung von CBT-Systemen und deren technologische sowie didaktische Clusterbildung.

7. e-learning Lehrmethoden: Vorstellung von Online-Lehrmethoden, Entwicklungsumgebungen wie Authorware und die Bedeutung von XML.

8. Praktisch didaktische Anwendung des Instruktionsmodells: Detaillierte Darstellung der Umsetzung des Prototypen in Definitions- und Entwurfsphasen.

9. Zusammenfassung: Synthese der Ergebnisse und Beantwortung der Forschungsfragen zur Wirksamkeit und Umsetzbarkeit des Prototypen.

Schlüsselwörter

E-Learning, Intranet, Instructional Design, Rapid Prototyping, Authorware, Wissensvermittlung, Interaktivität, Blended Learning, betriebliche Weiterbildung, Lernplattform, Skill Management, XML, E-Learning-Prototyp, Didaktik, Kommunikationstools.

Häufig gestellte Fragen

Was ist das grundlegende Thema der Arbeit?

Die Arbeit befasst sich mit der Entwicklung eines intranetbasierten E-Learning-Prototypen, um die betriebliche Weiterbildung bei der MobilCom Multimedia GmbH effektiver zu gestalten.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Neben der technischen Umsetzung stehen didaktische Lernkonzepte, das Instructional Design und die Integration von Kommunikationswerkzeugen in betriebliche Lernprozesse im Mittelpunkt.

Welches Ziel verfolgt der Prototyp?

Das primäre Ziel ist die Bereitstellung eines ablauffähigen Modells für die Trainingseinheit „Libertis Call Processing Engine“, das orts- und zeitunabhängiges Lernen ermöglicht.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es wird ein kombiniertes Entwicklungsmodell basierend auf dem „Spiralmodell“ und der ISO 13407 zur nutzerzentrierten Softwareentwicklung verwendet.

Was deckt der Hauptteil ab?

Der Hauptteil analysiert Lerntheorien, vergleicht verschiedene E-Learning-Methoden und beschreibt detailliert die praktische Implementierung des Prototypen mittels Dreamweaver und Authorware.

Welche Schlagworte charakterisieren das Dokument?

Schlüsselbegriffe wie E-Learning, Instructional Design, betriebliche Weiterbildung, interaktive Lernumgebungen und Rapid Prototyping beschreiben den inhaltlichen Kern.

Warum wurde Authorware für den Prototypen gewählt?

Authorware eignet sich aufgrund seiner iconbasierten Struktur besonders gut für tutorielle Systeme, die den Lernfortschritt gezielt steuern und überprüfen sollen.

Welche Rolle spielt die XML-Technologie in diesem Kontext?

XML wird als zukunftssicherer Standard für den Datenaustausch zwischen verschiedenen Systemen diskutiert, wobei jedoch im Rahmen des aktuellen Prototyps auf die Nutzung verzichtet wurde.

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Details

Title
Entwicklung eines intranetbasierten E-Learning Prototypen. Aufbau und Nutzen einer Lernplattform
Course
Masterstudium Computer Science
Grade
sehr gut
Author
Markus Alber (Author)
Publication Year
2002
Pages
89
Catalog Number
V1037199
ISBN (eBook)
9783346501493
ISBN (Book)
9783346501509
Language
German
Tags
e-Learning web based training
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Markus Alber (Author), 2002, Entwicklung eines intranetbasierten E-Learning Prototypen. Aufbau und Nutzen einer Lernplattform, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1037199
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