Die Sprachkritik im Chandosbrief von Hugo von Hofmannsthal


Hausarbeit, 2021

18 Seiten, Note: 2.3


Inhaltsangabe oder Einleitung

In der folgenden Hausarbeit geht es um die Sprachkrise im Chandosbrief und die daraus resultierenden Konsequenzen für die weitere Literatur. Viele Autoren suchen in dieser Zeit Zuflucht in der Kunst und schrieben über das Thema der „Sprachskepsis“ und eine sogenannte „Sprachnot“. Andere gaben das Schreiben ganz auf, so wie die fiktive Figur Lord Chandos im Brief, welcher von Hofmannsthal 1902 veröffentlicht wurde. Lord Chandos sei „völlig die Fähigkeit abhanden gekommen, über irgend etwas zusammenhängendes zu denken oder zu sprechen“. Die Sprachkrise weitet sich nicht nur in der geschriebenen Sprache, sondern auch in der gesprochenen Sprache aus und ist damit ständiger Begleiter, da die Sprache allgegenwärtig ist. Das größte Problem für die Autoren in der Moderne ist, dass man die wahre Wirklichkeit nicht mehr durch die Sprache wiedergeben kann. Meist gehen diese Probleme mit einer Identitätskrise der Autoren einher.

Details

Titel
Die Sprachkritik im Chandosbrief von Hugo von Hofmannsthal
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum  (Germanistisches Institut)
Note
2.3
Autor
Jahr
2021
Seiten
18
Katalognummer
V1037491
ISBN (eBook)
9783346451897
ISBN (Buch)
9783346451903
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Chandosbrief, Sprachkritik, Sprachkrise, 19tes Jahrhundert
Arbeit zitieren
Anika Preuß (Autor:in), 2021, Die Sprachkritik im Chandosbrief von Hugo von Hofmannsthal, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1037491

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