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Empirische Analyse relevanter Handlungsfelder gegenüber der Problematik des demografischen Wandels. Dargestellt am Beispiel des RWGV

Title: Empirische Analyse relevanter Handlungsfelder gegenüber der Problematik des demografischen Wandels. Dargestellt am Beispiel des RWGV

Bachelor Thesis , 2010 , 64 Pages , Grade: 2,3

Autor:in: Andre Michael Blach (Author)

Leadership and Human Resources - Recruiting
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Diese Arbeit soll als wissenschaftliche Grundlage für weiterführende Projekte zwischen dem Rheinisch Westfälischen Genossenschaftsverband und der Fachhochschule Münster dienen. Ziel ist zunächst eine empirische Analyse unterschiedlicher kreditgenossenschaftlicher Ausgangssituationen vor der Problematik des demografischen Wandels. Dabei gilt es herauszufinden, ob sich die Banken dem Arbeitsangebot anpassen und somit die Herausforderungen des demografischen Wandels tatsächlich annehmen.

Nach Einführung, Zielsetzung, Aufbau und Methodik der Untersuchung wird im zweiten Kapitel erläutert, wie sich die Rahmenbedingungen entwickelt haben, was genau unter dem Begriff der Demografie bzw. dem demografischen Wandel zu verstehen ist, wie sich die Altersstrukturentwicklung darstellt, und welche Einflussfaktoren hierbei eine Rolle spielen.

Im darauf folgenden dritten Kapitel wird der Rheinisch-Westfälische Genossenschaftsverband vorgestellt. Ein Überblick über die Organstruktur und welche Bedeutung und Aufgaben er für seine angeschlossenen Genossenschaften erfüllt. Im vierten Abschnitt wird auf die Berücksichtigung und Tragweite der Work-Life-Balance eingegangen. Sie bildet den Kern moderner Personalmanagementansätze. Beschrieben wird hier sowohl die Rolle der Frau, als auch die Folgen, die aus einer Unausgewogenheit zwischen Berufs- und Privatleben resultieren können. Abschließend zu diesem Kapitel werden Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt, wie Work-Life-Balance Ansätze erfolgreich integriert werden können.

Im Fokus des Kapitels fünf stehen die Bereiche Recruitment und Personalmarketing. Die Bedeutsamkeit von effizientem Recruitment und Aspekte der Arbeitgeberattraktivität einer Kreditgenossenschaft werden hier durch die Auswertung der empirischen Analyse dargestellt.

Das sechste Kapitel widmet sich dem Personalmanagement einer alternden Belegschaft. Wie sind die Kreditgenossenschaften hier organisiert, wie ist die personalwirtschaftliche Haltung der Banken hinsichtlich einer altersgerechten Personalentwicklung? Über diese und weitere Fragen gibt die Auswertung der empirischen Umfrage in diesem Abschnitt der Untersuchung Aufschluss.

Letztlich beendet das abschließende Resümee mit kritischer Würdigung diese Thesis.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

1.1 Einführung in das Thema

1.2 Zielsetzung der Untersuchung

1.3 Aufbau der Arbeit

1.4 Methodik der Untersuchung

2. Entwicklung der Rahmenbedingungen

2.1 Was bedeutet Demografie?

2.2 Der demografische Wandel in Deutschland

2.3 Altersstrukturelle Einflussfaktoren

3. Der Rheinisch-Westfälische Genossenschaftsverband e.V.

4. Work-Life-Balance

4.1 Was ist Work-Life-Balance

4.2 Weshalb ist Work-Life-Balance so wichtig

4.3 Die Rolle der Frau

4.4 Folgen mangelnder Balance für die Kreditinstitute

4.5 Schritte zur Realisierung von Work-Life-Balance Ansätzen

5. Recruitment und Personalmarketing

5.1 Überblick

5.2 Strukturen der Personalabteilungen

5.3 Der Status quo in den Kreditgenossenschaften

5.4 Zusammenfassung der statistischen Umfrage Ergebnisse

6. Personalmanagement einer alternden Belegschaft

6.1 Überblick

6.2 Definition „Älterer Mitarbeiter“

6.3 Die Alterstruktur in den Kreditgenossenschaften

6.4 Leistungsprofile unterschiedlicher Altersgruppen

6.5 Qualifikation älterer Mitarbeiter

6.6 Gesundheit & Prävention

7. Abschließendes Resümee & kritische Würdigung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit analysiert die Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Personalarbeit in kreditgenossenschaftlichen Institutionen. Ziel ist es, den Status quo der Anpassungsstrategien zu untersuchen und Handlungsfelder für ein nachhaltiges Personalmanagement zu identifizieren, um trotz einer alternden Belegschaft und eines erschwerten Rekrutierungsumfelds leistungsfähig zu bleiben.

  • Demografischer Wandel als Herausforderung für Banken
  • Bedeutung der Work-Life-Balance für die Mitarbeiterbindung
  • Strategien im Recruitment und Personalmarketing
  • Personalmanagement für eine alternde Belegschaft
  • Gesundheitsmanagement und Prävention im Arbeitsumfeld

Auszug aus dem Buch

6.4 Leistungsprofile unterschiedlicher Altersgruppen

Mit zunehmendem Alter reduzieren sich die biologischen Kapazitäten und Funktionen des Menschen. Folglich dieser Tatsache ist es normal, dass die Widerstands- und Leistungsfähigkeit des menschlichen Organismus abnimmt. Etwas differenzierter ist dagegen die geistige Leistungsfähigkeit zu sehen. Die Dynamik der Intelligenz ist beeinflussbar und teilweise existieren Bereiche menschlicher Denkprozesse, welche selbst bis ins hohe Alter konstant bleiben, oder bei denen sogar durch altersentsprechendes Training Wachstum möglich ist. Bezüglich der Leistungsfähigkeit unterschiedlicher Altersgruppen, vorwiegend zwischen jüngeren und mittelalten Arbeitnehmern auf der einen und den älteren Mitarbeitern auf der anderen Seite, sind deutliche Abweichungen festzustellen. Innerhalb der Untersuchung ging es ebenfalls um die persönliche Einschätzung verschiedener Stärken und Schwächen der jeweiligen Altersgruppierungen. Unterteilt wurde hier nach Jüngeren, Mittelalten und älteren Mitarbeitern. Laut Ansicht der Personaler

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einführung: Darstellung der Problemstellung des demografischen Wandels sowie Erläuterung der Zielsetzung und der methodischen Vorgehensweise der Arbeit.

2. Entwicklung der Rahmenbedingungen: Analyse der demografischen Grundlagen, des Wandels in Deutschland und der Faktoren, welche die Altersstruktur beeinflussen.

3. Der Rheinisch-Westfälische Genossenschaftsverband e.V.: Vorstellung des Verbandes sowie dessen Bedeutung und Aufgaben für die angeschlossenen Genossenschaften.

4. Work-Life-Balance: Untersuchung der Begrifflichkeiten, der Relevanz für Unternehmen sowie möglicher Umsetzungsstrategien und Maßnahmen.

5. Recruitment und Personalmarketing: Analyse des Status quo der Personalgewinnung und Auswertung der empirischen Ergebnisse zur Rekrutierungssituation.

6. Personalmanagement einer alternden Belegschaft: Betrachtung spezifischer Herausforderungen beim Umgang mit älteren Mitarbeitern, inklusive Qualifikation, Gesundheit und Prävention.

7. Abschließendes Resümee & kritische Würdigung: Zusammenfassende Bewertung der Ergebnisse und Ausblick auf die Notwendigkeit proaktiver personalpolitischer Strategien.

Schlüsselwörter

Demografischer Wandel, Work-Life-Balance, Personalmanagement, Kreditgenossenschaften, Personalmarketing, Recruitment, Altersstruktur, Demografie, Längerbeschäftigungsstrategien, Qualifikation, Gesundheitsmanagement, Prävention, Fachkräftemangel, Personalentwicklung, RWGV.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Bachelor-Thesis befasst sich mit der empirischen Analyse relevanter Handlungsfelder von genossenschaftlichen Kreditinstituten im Kontext des demografischen Wandels.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die Schwerpunkte liegen auf der Personalgewinnung (Recruitment), dem Personalmarketing, der Work-Life-Balance sowie dem Personalmanagement für eine alternde Belegschaft.

Welches Ziel verfolgt die Arbeit?

Das Ziel ist die wissenschaftliche Untersuchung der aktuellen Situation und der Interventionsmöglichkeiten in Kreditgenossenschaften unter Berücksichtigung der demografischen Rahmenbedingungen.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Untersuchung basiert auf einer quantitativen Umfrage mittels eines standardisierten Fragebogens, der an 66 genossenschaftliche Kreditinstitute verschickt wurde.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Neben theoretischen Grundlagen zu Demografie und Work-Life-Balance analysiert der Hauptteil spezifisch die Strukturen der Personalabteilungen, Maßnahmen zur Mitarbeiterschulung sowie gesundheitsfördernde Strategien.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich am besten mit Begriffen wie demografischer Wandel, Personalstrategie, Work-Life-Balance, Arbeitgeberattraktivität und Wissensmanagement beschreiben.

Wie schätzen die befragten Personaler ihre Betroffenheit durch den demografischen Wandel ein?

68 Prozent der befragten Personalleiter gehen davon aus, zukünftig stark von den Folgen des demografischen Wandels betroffen zu sein.

Welchen Stellenwert nimmt die ergonomische Arbeitsplatzgestaltung in den untersuchten Instituten ein?

Das Thema ist für 92 Prozent der befragten Banken relevant und wird als eine der präventiven Maßnahmen zur Gesundheitsförderung angesehen.

Wie bewerten die Banken die Notwendigkeit von Wissensmanagement?

Obwohl Erfahrungssicherung wichtig ist, gaben 84 Prozent der Befragten an, aktuell keinen Handlungsbedarf für ein integriertes Wissensmanagementsystem zu sehen.

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Details

Title
Empirische Analyse relevanter Handlungsfelder gegenüber der Problematik des demografischen Wandels. Dargestellt am Beispiel des RWGV
College
University of Applied Sciences Münster
Grade
2,3
Author
Andre Michael Blach (Author)
Publication Year
2010
Pages
64
Catalog Number
V1037509
ISBN (eBook)
9783346458940
ISBN (Book)
9783346458957
Language
German
Tags
Demografischer Wandel Personalmanagement
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Andre Michael Blach (Author), 2010, Empirische Analyse relevanter Handlungsfelder gegenüber der Problematik des demografischen Wandels. Dargestellt am Beispiel des RWGV, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1037509
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