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Arten und Anwendungsbereiche der Deckungsbeitragsrechnung

Title: Arten und Anwendungsbereiche der Deckungsbeitragsrechnung

Seminar Paper , 2020 , 17 Pages , Grade: 2

Autor:in: Alper Hasan Akkaya (Author)

Business economics - Accounting and Taxes
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Im Rahmen dieser Arbeit soll der Begriff Deckungsbeitragsrechnung näher erläutert und die Vorteile durch die Anwendungsbereiche aufgezeigt werden. Die Arbeit teilt sich in fünf Kapitel auf. Das erste Kapitel dient als Einleitung, um dem Leser die Thematik der Deckungsbeitragsrechnung (DBR) näher zu bringen. Im nächsten Kapitel werden die Grundlagen der DBR beschrieben, welches die Begriffsdefinition beinhaltet und die Notwendigkeit dieser Rechnung darlegt. Anschließend werden im dritten Kapitel die theoretischen Verständnisse für die ein- und mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung vermittelt. Darauffolgend werden im vierten Kapitel die Anwendungsbereiche, die durch das im Kapitel zwei und drei angeeignete Wissen, aufgezeigt und interpretiert. Den Abschluss der Arbeit bildet das Kapitel fünf beim dem der Autor seine Schlussfolgerung, über die Notwendigkeit der Deckungsbeitragsrechnung für den Erfolg eines Unternehmens notwendig, vermittelt.

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Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Grundlagen der Deckungsbeitragsrechnung

2.1 Dringlichkeit der Deckungsbeitragsrechnung

2.2 Begriffdefinition Deckungsbeitrag

3 Arten der Deckungsbeitragsrechnung

3.1 Einstufige Deckungsbeitragsrechnung

3.2 Mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung

4 Anwendungsbereiche der Deckungsbeitragsrechnung

4.1 Der Break-Even-Point

4.2 Die kurz- und langfristigen Preisuntergrenzen

4.3 Optimale Produktionsprogramm- bzw Sortimentsplanung

4.4 Die „Make-or-Buy“ Entscheidung

5 Zusammenfassung und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, die Deckungsbeitragsrechnung als wesentliches Instrument des Controllings zu erläutern und ihre Bedeutung für die operative Unternehmenssteuerung darzulegen. Dabei wird untersucht, inwiefern die Deckungsbeitragsrechnung durch die Trennung von variablen und fixen Kosten entscheidungsrelevante Informationen liefert, die über eine klassische Vollkostenrechnung hinausgehen.

  • Notwendigkeit und Abgrenzung der Teilkostenrechnung gegenüber der Vollkostenrechnung
  • Einstufige versus mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung
  • Ermittlung und Analyse des Break-Even-Points
  • Kalkulation kurz- und langfristiger Preisuntergrenzen
  • Unterstützung bei der optimalen Produktionsprogrammplanung und Make-or-Buy-Entscheidungen

Auszug aus dem Buch

3.1 Einstufige Deckungsbeitragsrechnung

Die Grundform der DBR, auch als „Direct Costing“ bekannt, kam erst Ende 1960 aus den USA nach Europa. Im ersten Schritt der einstufigen DBR werden die Differenzen aus den Umsatzerlösen und den variablen Selbstkosten der einzelnen Erzeugnisse gebildet. Hierbei sollen von Anfang an die mit den negativen Deckungsbeiträgen aussortiert werden. Im Nächsten Schritt werden die errechneten Deckungsbeiträge summiert um daraus die fixen Kosten als ein gesamten Kostenblock abzuziehen. Daraus ergibt sich dann das Betriebsergebnis. Dieses wird wie folgt dargestellt:

Zusätzliche Abstufungen der fixen Kosten finden nicht statt. Da sie auf kurze Sicht sich nicht verändern lassen, sind sie für die kurzfristigen Entscheidungen nicht von hoher Bedeutung.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung thematisiert den zunehmenden Wettbewerbsdruck und erläutert die Rolle der Deckungsbeitragsrechnung als bewährtes Instrument zur Bewertung des operativen Geschäfts.

2 Grundlagen der Deckungsbeitragsrechnung: Dieses Kapitel stellt die Notwendigkeit der Teilkostenrechnung heraus und definiert den Deckungsbeitrag als zentrale Kennzahl zur Finanzierung fixer Kosten.

3 Arten der Deckungsbeitragsrechnung: Hier werden die methodischen Unterschiede zwischen der einstufigen und mehrstufigen Deckungsbeitragsrechnung in Bezug auf die Fixkostenverrechnung erläutert.

4 Anwendungsbereiche der Deckungsbeitragsrechnung: Das Kapitel veranschaulicht konkrete Anwendungsbeispiele wie die Break-Even-Analyse, Preisuntergrenzen, Sortimentsplanung und Make-or-Buy-Entscheidungen.

5 Zusammenfassung und Ausblick: Der Autor fasst die Ergebnisse zusammen und bekräftigt die Unverzichtbarkeit der Deckungsbeitragsrechnung für die operative Unternehmenssteuerung.

Schlüsselwörter

Deckungsbeitragsrechnung, Teilkostenrechnung, Vollkostenrechnung, Betriebsergebnis, Fixkosten, variable Kosten, Break-Even-Point, Preisuntergrenze, Produktionsprogrammplanung, Make-or-Buy, Deckungsbeitrag, Kostenrechnung, Operatives Controlling, Gewinnschwelle, Sortimentsplanung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Deckungsbeitragsrechnung als Instrument des Controllings, um die Wirtschaftlichkeit von Produkten und Leistungen im Unternehmen zu bewerten.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen die Abgrenzung zur Vollkostenrechnung, die Unterscheidung verschiedener Deckungsbeitragsarten sowie deren Anwendung in der Unternehmenspraxis.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es aufzuzeigen, wie durch die Deckungsbeitragsrechnung entscheidungsrelevante Informationen generiert werden können, um das operative Geschäft erfolgreich zu steuern.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Ausarbeitung, die auf einer Literaturanalyse basiert und die mathematischen Kalkulationsmethoden der Deckungsbeitragsrechnung systematisch darstellt.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretischen Grundlagen, die ein- und mehrstufige Rechnungsmethodik sowie die praktische Anwendung bei Preisentscheidungen und Sortimentsplanungen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe sind Deckungsbeitragsrechnung, Fixkostendeckung, Break-Even-Point, Preisuntergrenzen und operative Unternehmenssteuerung.

Warum wird die Vollkostenrechnung kritisiert?

Die Kritik basiert primär auf der willkürlichen Schlüsselung von Gemeinkosten, die dem Verursachungsprinzip widerspricht und zu unternehmerischen Fehlentscheidungen führen kann.

Wie unterscheidet sich die mehrstufige von der einstufigen Rechnung?

Die mehrstufige Rechnung differenziert Fixkosten in verschiedene Stufen (z.B. Erzeugnisfixkosten, Unternehmensfixkosten), während die einstufige Rechnung diese als einen Block abzieht.

Welche Bedeutung hat der Break-Even-Point für Unternehmen?

Der Break-Even-Point markiert die Absatzmenge, bei der weder Gewinn noch Verlust erzielt wird, und dient somit als essenzielle Untergrenze für die Absatzplanung.

Was besagt die Make-or-Buy-Entscheidung?

Sie untersucht anhand quantitativer Kriterien, ob es kostengünstiger ist, Leistungen selbst zu fertigen oder von externen Lieferanten zu beziehen.

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Details

Title
Arten und Anwendungsbereiche der Deckungsbeitragsrechnung
College
Pforzheim University
Course
Controlling Seminar
Grade
2
Author
Alper Hasan Akkaya (Author)
Publication Year
2020
Pages
17
Catalog Number
V1037715
ISBN (eBook)
9783346448538
ISBN (Book)
9783346448545
Language
German
Tags
Deckungsbeitragsrechnung Deckungsbeitrag Break-Even-Point Make or Buy Teilkostenrechnung Kosten Gewinn Arten der Deckungsbeitragsrechnung Preisuntergrenze Sortimentsplanung Produktionsprogramm
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Alper Hasan Akkaya (Author), 2020, Arten und Anwendungsbereiche der Deckungsbeitragsrechnung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1037715
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