Die IFRS-Rechnungslegung und ihre Rolle in der Entstehung der Finanzmarktkrise von 2007


Seminararbeit, 2019

23 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkurzungsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Relevanz des Themas und Problemstellung
1.2 Zielsetzung und Aufbau der Arbeit

2 Theoretische Grundlagen
2.1 Finanzkrise
2.2 IFRS fur Finanzinstrumente

3 Der Fair Value als Ausloser der Finanzkrise
3.1 Kritik am Fair Value
3.2 Ad Hoc Anderung zu IAS

4 Fair Value Bilanzierung im Spiegel deutscher Grofibanken

5 Fazit und Ausblick

Quellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Zum Fair Value bewertete Finanzinstrumente der Deutschen Bank

Abbildung 2: Konzern Gewinn- und Verlustrechnung der Deutschen Bank

Abbildung 3: Umklassifizierte Vermogenswerte der Deutschen Bank

Abbildung 4: Differenzen zwischen Buch- und Marktwerten der Commerzbank

Abbildung 5: Konzern Gewinn- und Verlustrechnung der Commerzbank

Abkurzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

1.1 Relevanz des Themas und Problemstellung

Der Besitz einer eigenen Immobilie war das Ziel eines jeden amerikanischen Burgers. Durch die Niedrigzinspolitik wurde der Traum von den eigenen vier Wanden auch fur die Menschen real, die sich das eigentlich nicht leisten konnten.1 So wurden massenhaf- te Hypothekenkredite an Kreditnehmer ohne ausreichende Bonitat vergeben. Das nied- rige Zinsniveau sorgte zudem fur billige Kredite. Der damalige Chairman der Federal Reserve Bank, Alan Greenspan, auberte diesbezuglich schon vor der Krise seine Be- denken:, ,I don’t know what it is, but we’re doing some damage because this is not the way credit markets should operate”.2 Und so sorgten die nach und nach steigenden Zin- sen fur viele Hausbesitzer fur ein boses Erwachen, denn sie konnten ihre Kredite nicht mehr bedienen. Hypotheken platzten und nach den Hypothekenfinanzierern gerieten auch die Banken in eine Abwartsspirale.3 Ein Boom auf dem amerikanischen Hauser- markt in Kombination mit leichtsinnigen Kaufern und unseriosen Bankern stellt so den Ursprung der globalen Finanzkrise dar, die 2007 als Immobilienkrise in den USA be- gann und deren Auswirkungen bis heute noch anhalten.4 Im September 2008 ging Ame- rikas viertgrobte Investmentbank, Die Lehman Brothers, Pleite und auch deutsche Ban- ken blieben von der Krise nicht verschont. Das weltweite Finanzsystem drohte zu kolla- bieren, denn auch bei den Banken untereinander gab es kein Vertrauensverhaltnis mehr.5 Wie konnte es uberhaupt so weit kommen? Die Bankkonzerne und ihre Bilanzen ruckten zunehmend ins Scheinwerferlicht.6

In der Vergangenheit wurde das Auftreten von Krisen regelmabig in unmittelbare Ver­bindung zu bestehenden Bilanzierungsvorschriften gebracht.7 So war es auch bei dieser Krise: die internationalen Regeln zur Bilanzierung von Finanzinstrumenten gerieten zunehmend in die Kritik.8 In diesem Zusammenhang ist oftmals die Rede vom „Brand- beschleuniger“ und einer Verscharfung der Krise durch die Rechnungslegung.9 Vor dem Hintergrund der aktuellen Corona Pandemie und den weitreichenden, in ihrer Tragweite noch nicht abschatzbaren wirtschaftlichen Folgen scheint es von groBer Bedeutung, die Rechnungslegung und ihre Auswirkungen in Zeiten von Krisen zu betrachten.

1.2 Zielsetzung und Aufbau der Arbeit

Vor dem Hintergrund der in Kapitel 1.1 skizzierten Relevanz und Problemstellung des Themas, liegt das Hauptziel der vorliegenden Arbeit darin, die Rolle der Rechnungsle- gung im Ausbruch der Finanzkrise darzustellen, um auf diesem Fundament die Risiken der Rechnungslegung im Zusammenhang mit der Finanzkrise zu ermitteln. Die Arbeit gliedert sich in insgesamt funf Kapitel, welche nachfolgend beschrieben werden:

Kapitel 1 dient dazu, die Relevanz des Themas und die Problemstellung sowie die Ziel- setzung und den Aufbau der vorliegenden Arbeit zu erlautern. Mithilfe des Kapitels 2 wird das Fundament geschaffen, welches dem Leser ein theoretisches Verstandnis fur das allgemeine Konzept der Internationalen Rechnungslegung sowie der hier betroffe- nen Rechnungslegungsstandards gibt. Die als bereits bekannt vorausgesetzten Ursachen der Finanzkrise sollen hier nur kurz thematisiert werden. In Kapitel 3 wird auf Basis der im vorausgehenden Kapitel dargestellten theoretischen Grundlagen, der als wesentlich herausgearbeitete Kritikpunkt an der Bilanzierung nach IFRS, die Fair Value Bewertung und die damit einhergehenden Probleme, abgeleitet. Auf Grundlage dessen wird ein kurzer Uberblick uber die vielfaltigen Anwendungsbeispiele aus den Bilanzen deutscher GroBbanken dargestellt. Das Kapitel 5 schlieBt die Arbeit mit einem Fazit ab. Es bein- haltet eine abschlieBende Betrachtung und Zusammenfassung der Ergebnisse der Arbeit sowie die Darstellung weiteren Forschungsbedarfes, mit einem kurzen Ausblick zur weiteren Entwicklung der betrachteten Rechnungslegungsstandards.

2 Theoretische Grundlagen

2.1 Finanzkrise

Als allgemeinbekannte Ursache fur die Finanzkrise ist das niedrige Zinsniveau zu nen- nen. Zu Beginn des Jahrzehnts waren die Zinsen so niedrig, dass die Finanzierungsbe- dingungen mehr als gunstig waren. Allerdings stieg der Leitzins bis 2006 auf 5,25%. Die Mehrbelastung konnten vor allem Schuldner mit einer geringen Bonitat nicht mehr tragen.10 Letzteres stellt eine weitere Ursache fur die Finanzkrise dar: In den USA wur- den sogenannte Subprime Loans ausgegeben. Hierbei handelte es sich um Kredite an Schuldner mit zweifelhafter Bonitat, oftmals ganz ohne Eigenkapital. Nach Jahren des Baubooms hatte zudem das Angebot an Immobilien die Nachfrage uberholt und die Hauserpreise gingen wieder zuruck.11 Dazu kam, dass die Banken die Kreditrisiken ver- brieft und weltweit gehandelt hatten. Die Bewertungen der verbrieften Immobilienkredi- te wurden immer schlechter, was bei den Banken zur Insolvenz fuhrte. Es folgten Kurs- einbruche an den Aktienmarkten. Die Banken vertrauten sich auch untereinander nicht mehr, weshalb die Liquiditat knapp wurde und die allgemeine Verunsicherung die Krise auch auf den Nicht-Finanzbereich ubergehen lieB.12

2.2 IFRS fur Finanzinstrumente

Die International Financial Reporting Standards (IFRS) sind internationale Rech- nungslegungsvorschriften fur Unternehmen, die vom International Accounting Stan­dards Board (IASB) herausgegeben werden. Diese Standards beinhalten Grundsatze und Regeln fur die Darstellung verschiedener Transaktionen und Positionen in Abschlus- sen.13 Vor einiger Zeit hieBen IFRS noch IAS (International Accounting Standards).

„Die fur den Konzernabschluss deutscher Unternehmen hohe Bedeutung der IFRS ergibt sich aus einer EU-Verordnung, die kapitalmarktorientierte Unternehmen mit Sitz in einem Mitgliedstaat der EU dazu verpflichtet, einen Konzernabschluss nach IFRS anzufertigen. Diese Verpflichtung gilt fur alle Geschaftsjahre, die am oder nach dem 01.01.2005 begonnen haben“.14 Das vorrangige Ziel der IFRS ist es, die Jahresabschlus- se groBer Unternehmen fur internationale Investoren vergleichbar zu machen.

Im Fokus der Kritik an den IFRS im Rahmen der Finanzkrise steht die FV-Bewertung von Finanzinstrumenten. Weitere Kritikpunkte sind die fehlende Konsolidierung von Zweckgesellschaften und die fehlenden Abschreibungen auf Goodwill.15 In dieser Ar­beit soll das Augenmerk jedoch speziell auf die Bewertung zum FV und die damit ein- hergehende Problematik gerichtet werden.

Die Vorschriften fur den Ansatz und die Bewertung von finanziellen Vermogenswerten, finanziellen Verbindlichkeiten und einiger Vertrage uber den Kauf oder Verkauf nicht finanzieller Positionen beinhaltet der IAS 39.16 Finanzinstrumente konnen auch Aktien, Anleihen, Spareinlagen und Derivate sein.17 Erstmals in der Bilanz anzusetzen sind Fi- nanzinstrumente nach einem Vertragsabschluss, also nach dem Kauf einer Aktie oder der Gewahrung eines Kredites. Dabei ist jedes Finanzinstrument abhangig von seiner Art einer Kategorie zuzuordnen. Diese Zuordnung entscheidet auch uber die Folgebe- wertung. Dabei sieht der IAS 39 entweder eine Bewertung zum FV oder zu fortgefuhr- ten Anschaffungskosten vor.18 Der Erstansatz erfolgt immer zum FV.19 IAS 39.9 fuhrt folgende Kategorien auf: Fair Value through Profit or Loss (FVtPL), Held to Maturity (HtM), Loans and Receivables (LaR) und Available for Sale (AfS). Die Kategorie FVtPL gliedert sich nochmal in zwei Unterkategorien: Held for Trading (HfT) und De­signated to Fair Value through Profit or Loss. Die Folgebewertung von Finanzinstru- menten der Kategorie HfT erfolgt ergebniswirksam zum FV. Alle Wertanderungen werden in der GuV erfasst und wirken sich unmittelbar auf das Periodenergebnis aus. In der Kategorie Designated to Fair Value through Profit or Loss hat jedes Unternehmen in Sonderfallen das Wahlrecht samtliche Finanzinstrumente freiwillig ergebniswirksam zum FV zu bilanzieren. International ist dieses Wahlrecht als Fair Value Option be- kannt.20,,Fur die Folgebewertung der Kategorie HtM werden die fortgefuhrten An- schaffungskosten angewendet. Die periodisch errechneten effektiven Zinsen sind ergeb- niswirksam im Zinsergebnis der GuV zu erfassen.“21 Gleiches gilt fur die Finanzinstru- mente, die in die Kategorie LaR eingeordnet wurden.22 Wertanderungen der Kategorie AfS werden erfolgsneutral im Eigenkapital erfasst. In den drei Kategorien LaR, HtM und AfS muss auberdem ein Impairment-Test durchgefuhrt werden, mit dem auber- planmabige Wertminderungen zu ermitteln sind, und allenfalls auf einen niedrigeren FV abzuschreiben ist.23 In der Kategorie HfT ist dies nicht notwendig, da samtliche Wert- minderungen automatisch ergebniswirksam erfasst werden. Die Kategorien fur Finan- zinstrumente finanzieller Verpflichtungen (Passiva) sind weitestgehend analog gestaltet. Die gesamte Bilanzierung von Finanzinstrumenten ist damit fast durchgehend von der Ermittlung eines FV abhangig.24 Der FV ist „als das zentrale Bewertungsspostulat von Finanzinstrumenten innerhalb des IAS 39 manifestiert.“25

Der FV ist nach der Definition des International Accounting Standards Board (lASB) der "Betrag, zu dem ein Vermogenswert zwischen sachverstandigen, vertragswilligen und voneinander unabhangigen Geschaftspartnern getauscht werden konnte".26 Man bezeichnet den FV auch als den beizulegenden Zeitwert, er orientiert sich an Marktwer- ten. Am besten beschrieben werden kann der FV durch offentlich notierte Marktpreise an einem aktiven Markt. Ein aktiver Markt erfullt nach Definition folgende Vorausset- zungen: Die auf dem Markt gehandelten Produkte sind homogen, es konnen vertrags- willige Kaufer und Verkaufer jederzeit gefunden werden und Preise stehen offentlich zur Verfugung. Auberdem wird nach IAS 39.AG71 ff. ein aktiver Markt beschrieben durch leicht und regelmabig verfugbare notierte Preise von einer Borse, einem Handler oder Broker, einer Branchengruppe, einer Preis-Service-Agentur (z. B. Reuters oder Bloomberg) oder einer Aufsichtsbehorde. Diese Preise mussen zudem tatsachliche und sich regelmabig ereignende Markttransaktionen widerspiegeln, die sich bei unabhangi- gen Dritten ergeben wurden.27 Existiert kein aktiver Markt, so ist der FV mit einer ande- ren Bewertungsmethode zu bestimmen.28 Dabei soll moglichst prazise geschatzt wer- den, welcher Preis sich unter „normalen“ Geschaftsbedingungen ergeben hatte. Die Moglichkeit, einen Wert aus jungsten Transaktionen desselben Finanzinstruments ablei- ten zu konnen muss dann zunachst gepruft werden. Ist das nicht moglich muss der Ver- gleich mit einem im Wesentlichen identischen Finanzinstrument vorgenommen werden, was sich jedoch im Falle hochkomplexer und individueller Produktgestaltungen eines Finanzinstruments schwierig gestaltet. Die letzte Moglichkeit ist die Verwendung eines Bewertungsverfahren (Barwertverfahren oder Optionspreismodell).29

3 Der Fair Value als Ausloser der Finanzkrise

3.1 Kritik an der Fair Value Bewertung

Insgesamt stand der FV im Rahmen der Finanzkrise unter heftiger Kritik.30 Deutsch- lands oberster Bankenaufseher Jochen Sanio bezeichnete ihn 2008 sogar als Brandbe- schleuniger der Finanzkrise. Bundesbank Vizeprasident Franz-Christoph Zeitler glaub- te, dass der FV „Schwankungen der Wirtschaftsentwicklung verstarkt“.31 Auch auf in- ternationaler Ebene war diese Meinung vertreten: EU-Binnenmarktkommissar Charlie McCreevy sagte, dass die Krise durch die FV-Bewertung verschlimmert wurde.32

In der Vergangenheit wurde das Auftreten von Krisen jedoch regelmabig in Verbindung zu bestehenden Bilanzierungsvorschriften gebracht.33 Es erscheint leicht, die Rech- nungslegung bei auftretenden Problemen verantwortlich zu machen, denn die Standard­Setter stehen ohnehin immer wieder in der Kritik. Ihr Image ist sowieso schon nicht unbelastet. Vorwurfe an diese Adresse verpflichten zudem Niemanden unmittelbar zu handeln. Im Gegenteil: „Ersteller, Prufer und Adressaten der Rechnungslegung hinge­gen sehen sich in der Regel eher als Opfer denn als Tater, und weisen jede Mitverant- wortung von sich.“ Somit stellt sich auch die Frage, wo der Beitrag der zuletzt genann- ten Beteiligten im Ausbruch der Krise liegt.34

Ebenso hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass der FV in guten Zeiten, wie sie es vor der Krise waren, uberzogene Gewinnerwartungen hervorruft.35 Somit fand er in den vorangegangenen Zeiten des Aufschwungs groBte Unterstutzung.36 Doch so wie er im Aufschwung zu erfreulichen Gewinnen fuhrte wurde er dann in Zeiten des Abschwungs zum „Uberbringer der schlechten Botschaft“: es entstanden erhebliche Verluste und Eigenkapitalminderungen.37 Folglich erlitt der ehemals als „Hofftiungstrager und Flagg- schiff‘ betrachtete FV eine Wandlung vom „Helden zum Schurken“.38 Die FV Bewer- tung hat also einen prozyklischen Effekt.39 In extremen Marktsituationen, die Finanzkri- se ist als solche zu bezeichnen, wird die Volatility, also die Schwankung des Marktes, verstarkt. Somit entsteht in schlechten Zeiten eine Abwartsspirale: Im Rahmen der Fi- nanzkrise waren die Preise fur Finanzinstrumente stark eingebrochen. Viele Banken wollten ihre Verbriefungstitel verkaufen, es entstand ein Uberangebot am Markt, jedoch fanden sich keine Kaufer. Das lag auch daran, dass ja ohnehin eine Vertrauenskrise der Banken untereinander herrschte. Die Titel unterlagen also einem rasanten Preisverfall und mussten dann zeitnah zum FV bewertet und somit im Wert gemindert werden. Die fallenden Marktpreise fuhrten also zu weiteren Abschreibungen bei den Banken.40 Durch die Abschreibungen wurde das Eigenkapital gemindert. Das Eigenkapital stellt nicht nur die bedeutendste bilanzielle Kennziffer dar, sondern dient auch als Bemes- sungsgrundlage fur den Kreditvergabespielraum.41 Dieser wurde folglich zunehmend eingeschrankt bei gemindertem Eigenkapital und die Banken mussten Vermogenswerte verkaufen. Das wiederrum fuhrt zu weiteren Abwertungen, da es ja wieder keine Kaufer gab. Die Abwartsspirale, ausgedruckt durch immer weiter sinkende Marktpreise und abnehmende Eigenkapitalbasen wurde somit in Gang gesetzt.42 "Dabei liegt der innere Wert vieler Vermogensbestande oft hoher als das der Zeitwert erkennen lasst", schildert Pellens das Problem.43 Erschwerend kam die Fallhohe dazu. Diese war deshalb beson- ders hoch, weil zuvor Bewertungsblasen durch die optimistischen Wertansatze oberhalb der Anschaffungskosten entstanden waren.44

Mit der Beschleunigung der beschriebenen Abwartsspirale hat die Rechnungslegung ihre Funktion als Spiegel der Realitat offensichtlich nicht erfullt: „ein Spiegel bildet die Realitat nur ab, er beeinflusst sie nicht“.45 Es muss jedoch auch klar sein, dass Diskussi- onen um moglichst zweckentsprechende Wertansatze nicht erst im Rahmen der Finanz- krise aufkamen, sondern bis in das 19.Jahrhundert zuruck zu verfolgen sind.46

[...]


1 Vgl. https://www.tagesschau.de/wirtschaft/immobilienkrise16.html, Zugriff: 19.09.2020.

2 Wagner, C.-P., Subprime Krise, 2008, S. 163.

3 Vgl. ebd., S. 164 f.; Sollanek, A., Hansen, P., Bankbilanzen, 2012, S. 130; Waschbusch, G., Sendel- Muller, M., Zweckgesellschaften, 2015, S. 51.

4 Vgl. https://www. tagesschau. de/wirtschaft/immobilienkrise16. html, Zugriff: 19.09.2020; Sollanek, A., Hansen, P., Bankbilanzen, 2012, S. 11; Waschbusch, G., Sendel-Muller, M., Zweckgesellschaften, 2015, S. 49.

5 Vgl. Sollanek, A., Hansen, P., Bankbilanzen, 2012, S. 65.

6 Vgl. Baumhoff, H. u. a., Besteuerung, 2010, S. 589 f.

7 Vgl. Homfeldt, N. B., Interessengeleitete Rechnungslegung, 2013, S. 135.

8 Vgl. https://www. bundesbank. de/resource/blob/773638/ee512e86588163805a96c8aaf5e5f1b0/mL/2019- 01-ifrs9-data.pdf; Zugriff: 15.09.2020.

9 Vgl. Leibfried, P., Rechnungslegung, 2008, S. 76; Storn, A., Schieritz, M., Finanzkrise, 2008, S. 4; https://www.sueddeutsche.de/geld/banken-in-der-finanzkrise-die-zuendler-und-ihre- brandbeschleuniger-1.217041, Zugriff: 16.09.2020.

10 Vgl. Waschbusch, G., Sendel-Muller, M., Zweckgesellschaften, 2015, S. 49 f.

11 Vgl. https://www.tagesschau.de/wirtschaft/immobilienkrise16.html; Zugriff:19.09.2020.

12 Vgl. ebd.; https://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/globalisierung/52584/finanz-und- wirtschaftskrise, Zugriff: 19.09.2020.

13 Vgl. https://www.fas-ag.de/knowledge/ifrs-basiswissen/ifrs-was-ist-das/, Zugriff: 19.09.2020.

14 Vgl. Gassen, J., Rolle der Rechnungslegung, 2009, S. 85; Waschbusch, G., Sendel-Muller, M., Zweck gesellschaften, 2015, S. 58.

15 Vgl. ebd.

16 IAS 39.

17 IAS 39.8; https://bankenverband. de/media/publikationen/die-internation.pdf, Zugriff: 19.09.2020.

18 IAS 39.8; IAS 39.45-46; Vgl. Sollanek, A., Hansen, P., Bankbilanzen, 2012, S. 72.

19 IAS 39.43; Vgl. Leibfried, P., Rechnungslegung, 2008, S. 77 f.

20 IAS 39.9; Vgl. Leibfried, P., Rechnungslegung, 2008, S. 77 f.; Sollanek, A., Hansen, P., Bankbilanzen, 2012, S. 73 ff.

21 IAS 39.9; Sollanek, A., Hansen, P., Bankbilanzen, 2012, S. 76.

22 IAS 39.9; Vgl. Leibfried, P., Rechnungslegung, 2008, S. 77 f.; Sollanek, A., Hansen, P., Bankbilanzen, 2012, S. 73 ff.

23 IAS 39.46; IAS 39.58; Vgl. https://www.drsc.de/app/uploads/2017/03/071210_RIC_QA_Impairment- FI_FV.pdf, Zugriff: 20.09.2020.

24 Leibfried, P., Rechnungslegung, 2008, S. 77 f.

25 Sollanek, A., Hansen, P., Bankbilanzen, 2012, S. 72.

26 IAS 16.6; Vgl. https://www.drsc.de/app/uploads/2017/03/071210_RIC_QA_Impairment-FI_FV.pdf, Zugriff: 20.09.2020; Wagenhofer, A., Fair Value-Bewertung, 2008, S. 185; Sollanek, A., Hansen, P., Bankbilanzen, 2012, S. 72.

27 IAS 39.A71; Vgl. Wagner, C.-P., Subprime Krise, 2008.

28 IAS 39.A74; Vgl. https://www.drsc.de/app/uploads/2017/03/071210_RIC_QA_Impairment-FI_FV.pdf, Zugriff: 20.09.2020; Sollanek, A., Hansen, P., Bankbilanzen, 2012, S. 72 f.

29 Vgl. Sollanek, A., Hansen, P., Bankbilanzen, 2012, S. 69 f.

30 Vgl. Homfeldt, N. B., Interessengeleitete Rechnungslegung, 2013, S. 139.

31 Vgl. https://www.sueddeutsche.de/geld/banken-in-der-finanzkrise-die-zuendler-und-ihre- brandbeschleuniger-1.217041, Zugriff: 20.09.2020.

32 Vgl. https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/en/SPEECH_08_162, Zugriff: 09.09.2020.

33 Vgl. Homfeldt, N. B., Interessengeleitete Rechnungslegung, 2013, S. 135.

34 Vgl. Leibfried, P., Rechnungslegung, 2008, S. 80.

35 Vgl. https://europainstitut.de/fileadmin/schriften/EI_Paper_1_090223_Finanzkrise.pdf, Zugriff: 09.09.2020.

36 Vgl. Homfeldt, N. B., Interessengeleitete Rechnungslegung, 2013, S. 138.

37 Vgl. https://europainstitut.de/fileadmin/schriften/EI_Paper_1_090223_Finanzkrise.pdf, Zugriff: 19.09.2020; https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=1392645, Zugriff: 19.09.2020; Hom- feldt, N. B., Interessengeleitete Rechnungslegung, 2013, S. 138.

38 Vgl. ebd., S. 136.

39 Vgl. https://bankenverband.de/media/publikationen/die-internation.pdf, Zugriff: 20.09.2020; Wagner, C.-P., Subprime Krise, 2008, S. 170; Baumhoff, H. et al., Besteuerung, 2010, S. 589 f.; https://www.sueddeutsche.de/geld/banken-in-der-finanzkrise-die-zuendler-und-ihre- brandbeschleuniger-1.217041, Zugriff: 20.09.2020.

40 Vgl. https://bankenverband.de/media/publikationen/die-internation.pdf; Sollanek, A., Hansen, P., Bankbilanzen, 2012, S. 65.

41 Vgl. ebd., S. 125.

42 Vgl. https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/fair-value-das-dilemma-in-der-bilanzierung- 1925194.html, Zugriff: 20.09.2020; https://bankenverband.de/media/publikationen/die-internation.pdf, Zugriff 20.09.2020.

43 https://www.sueddeutsche.de/geld/banken-in-der-finanzkrise-die-zuendler-und-ihre- brandbeschleuniger-1.217041, Zugriff 20.09.2020.

44 Vgl. https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/fair-value-das-dilemma-in-der-bilanzierung-1 925194.html, Zugriff: 20.09.2020; Homfeldt, N. B., Interessengeleitete Rechnungslegung, 2013, S. 136.

45 Leibfried, P., Rechnungslegung, 2008, S. 76 f.

46 Vgl. Wagenhofer, A., Fair Value-Bewertung, 2008, S. 186.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Die IFRS-Rechnungslegung und ihre Rolle in der Entstehung der Finanzmarktkrise von 2007
Hochschule
FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule
Note
1,3
Jahr
2019
Seiten
23
Katalognummer
V1038014
ISBN (eBook)
9783346450845
ISBN (Buch)
9783346450852
Sprache
Deutsch
Schlagworte
ifrs-rechnungslegung, rolle, entstehung, finanzmarktkrise
Arbeit zitieren
Anonym, 2019, Die IFRS-Rechnungslegung und ihre Rolle in der Entstehung der Finanzmarktkrise von 2007, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1038014

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