Olympe de Gouges als Wegbereiterin für die Rechte der Frauen? Die Stellung der Frau im 18. Jahrhundert und heute


Facharbeit (Schule), 2021

18 Seiten, Note: 1,25

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Wer war Olympe de Gouges?

3. Literarische Karriere

4. Die Stellung der Frau im 18. Jahrhundert

6. Ihr tragisches Urteil

7. Wirkung der Olympe de Gouges

8. Fazit

9. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Diese Seminararbeit stammt aus dem Themenbereich Frankreich: Geschichte, Politik, Kultur. Eine der meistdiskutierten Debatten im 21 Jahrhundert ist die Gleichberechtigung der Geschlechter. Ob aufgrund des berüchtigten „Gender-Pay-Gap“, also der ungleichen Bezahlung von Männern und Frauen, oder aufgrund der mangelnden Rechte von Frauen in bestimmten Ländern, das Thema ist bis heute omnipräsent. Einige Frauen, die sich bereits im 18 Jahrhundert für die Rechte der Frauen stark gemacht haben, sind über die Jahre jedoch nahezu in Vergessenheit geraten. Darunter auch Olympe de Gouges. Sie verfasst die erste Menschenrechtserklärung, welche für Frauen sowie für Männer gilt und fordert damit gleiche Rechte für beide Geschlechter. De Gouges ist ihrer Zeit jedoch weit voraus, wodurch ihre Erklärung im Jahr 1791 scheitert.1

Die Frage bis heute bleibt jedoch: Ist Olympe de Gouges eine Wegbereiterin für die Rechte der Frauen oder sind ihre Anstrengungen vergebens gewesen?

In der darauffolgenden Seminararbeit wird dieser und weiterer Fragen nachgegangen. Die Thematik wird unter Einbezug von themenbezogenen Büchern, bestehenden wissenschaftlichen Arbeiten und Online-Artikeln, unter folgenden Aspekten behandelt: Zunächst wird das Leben der Marie-Olympe de Gouges wiedergegeben und auf ihre Literarische Karriere eingegangen. Im Anschluss an ihre Biografie wird die Stellung der Frau im 18 Jahrhundert erörtert und der Schwerpunkt dieser Arbeit, ihr Werk „Die Rechte der Frau“, genauer betrachtet. Zuletzt wird ihr tragisches Ende behandelt und auf die Wirkung ihrer Person, ihrer Werke und auf ihr Vermächtnis eingegangen. Ziel ist es, letztendlich die Wirkung der Olympe de Gouges auf die Entwicklung der Frauenrechte zu erörtern.

2. Wer war Olympe de Gouges?

Marie Gouze wird am 7. Mai 1748 in Montauban, Südfrankreich geboren. Offiziell sind ihre Eltern Anne-Olympe Mouisset und Pierre Gouze, in Wirklichkeit ist sie jedoch die Tochter von Jean-Jaques Le Franc, Marquis de Pompignan, der junge Erbe eines Schlosses in der Stadt.2 Dieser erkennt sein uneheliches Kind jedoch nicht an und sorgt weder für Unterhalt, eine bescheidene Unterrichtung noch für ein Mitgift3.

Da zu dieser Zeit keine Schulen für Mädchen existieren wird Marie Gouze eine von vielen weiblichen Analphabetinnen, welche weder lesen noch schreiben können, außerdem spricht sie zu diesem Zeitpunkt nur Okzitanisch und nicht das typische Französisch des Nordens.4 An dieser Stelle sei besonders betont, dass Pierre Gouze im Jahre 1750 stirbt und Anne-Olympe ihre drei Kinder und Marie allein erzieht. Somit wächst Marie Gouze ohne jegliche männliche Bezugsperson auf.5 Mit siebzehn Jahren wird Marie Gouze unwillentlich mit Louis-Yves Aubry verheiratet.6 In ihrem Briefroman einige Jahre später schreibt sie, dass sie diesen „durchaus nicht liebte und [, dass dieser] […] weder wohlhabend noch guter Herkunft war. […] [Sie] wurde geopfert ohne ersichtlichen Grund.“7 Durch dieses Zitat wird deutlich, dass Marie Gouze nie heiraten will und es sie lange beschäftigt, keine andere Wahl zu haben.

1766 kommt ihr einziger Sohn Pierre zur Welt und Louis-Yves Aubry verstirbt noch im gleichen Jahr. Die Umstände hierzu bleiben ungeklärt. Marie Gouze heiratet bewusst kein zweites Mal8, was atypisch für eine Frau in diesem Zeitalter ist. Vermutlich ist sie sogar erleichtert und fühlt sich befreit als ihr ungeliebter Ehemann stirbt. Insgesamt zeigt sich, dass Marie Gouze, trotz ihrer finanziell instabilen Lage, eine Ehe ablehnt und andere Pläne für ihre Zukunft hat.9 In Montauban lernt sie ca. 1767 ihren künftigen Lebensgefährten Jacques Biétrix de Villars de Rozières kennen, der ihrem Sohn einen Arbeitsplatz beim Militär verschafft.10 Es kommt jedoch nie zu einer festen Bindung zwischen den Beiden.11

Im Jahre 1770 zieht Marie zu ihrer Schwester nach Paris und ändert ihren Namen von Marie Aubry zu Marie-Olympe de Gouges12, Olympe nach ihrer Mutter und Gouges als alternative Schreibweise zu Gouze.13 Dort nutzt sie ihre Zeit um sich Fähigkeiten wie lesen, schreiben und das Französisch des Nordens autodidaktisch anzueignen.14 Darüber hinaus verbringt sie ihre Zeit im Umkreis wirkungsreicher Personen wie etwa Philippe Égalité und widmet sich der Schriftstellerei. Hinzu kommt, dass sie regelmäßig die Salons von Marquise de Montesson15 und Comtesse de Beauharnais16 besucht.17 In Paris wird OdG mit Louis Sebastion de Mercier vertraut der ihr Interesse an der Schriftstellerei teilt und sie in die Frondeur-Opposition einführt, welche einige weibliche Schriftstellerinnen akzeptiert.18

3. Literarische Karriere

Im Alter von 36 Jahren verfasst OdG nach zahlreichen Jahren ihr erstes Theaterstück „Zamore et Mirza ou l’heureux naufrage1920 in dem sie ein konfliktträchtiges politisches Thema, den Sklavenhandel und die Sklaverei in den französischen Kolonien, kritisiert.21 Hier sei hervorgehoben, dass die im Jahr 1786 unter ihrem eigenen Namen veröffentlichte Publikation in einer Theaterwelt, welche Frauen verachtet, für OdG äußerst riskant ist.

Ihr erstes Theaterstück hat zur Folge, dass OdG jahrelanger Gefahr ausgesetzt ist und von der Sklaven- und Kolonialisten-Lobby angegriffen wird, welche die Comédie-Française22 finanziert. Somit kommt es zunächst zu keiner Aufführung des Stückes.23 Darüber hinaus verweist der Herzog von Duras sie in die Bastille, aus der sie jedoch auf wundersame Weise wieder freikommt.24

Erst 1789 wird ihr Theaterstück unter dem Namen „L’Esclavage des Noirs2526 aufgeführt. Da Kritiker nicht begreifen wie sich eine weibliche Autorin mit solch brisanten Themen in die Öffentlichkeit wagt, wird das Stück schnell zu einem Theaterskandal und wird bereits nach drei Aufführungen für immer abgesetzt.27 Es ist zu bedenken, dass die Sklaverei zu dieser Zeit noch als Normalität angesehen wird und erst 1848 abgeschafft werden soll.

Trotz der Skandale beendet OdG ihre Karriere nicht und schreibt weitere Theaterstücke und einen Briefroman namens „Mémoire de Madame de Valmont2829, in dem sie unter einem Pseudonym Themen wie etwa das Recht auf sexuelle Beziehungen außerhalb der Ehe behandelt, den Umgang von Müttern und ihren unehelichen Kindern bemängelt und auch die Zulassung der Ehescheidung anspricht.30

Jedoch kann OdG den Frauenfeinden nicht entfliehen und wird sogar beschuldigt ihre Werke nicht selbst zu verfassen, da sie diese einem Sekretär diktiert, was zu dieser Zeit jedoch für beide Geschlechter üblich ist31. In der Zeitung „Chroniques de Paris“ findet man sogar die Äußerung: „Es bedarf eben eines Bartes am Kinn, um ein gutes Theaterstück zu schreiben.“32

Dennoch erscheinen ihre vorherigen Werke im Jahre 1788 in drei Bänden.33

Fortan entwirft de Gouges in schneller Folge politische Schriften, in welchen sie sich mit aktuellen Problemen kritisch befasst und sogar behauptet, dass es ihr möglich wäre innerhalb von 24 Stunden über jegliche Themen ein Drama zu verfassen.34

Zur Zeit der französischen Revolution verfolgt OdG nahezu alle Entwicklungen der Revolution und besucht wiederholt die Nationalversammlung. Sie engagiert sich leidenschaftlich an den politischen Ereignissen und zieht in den Jahren 1789 bis 1793 vermehrt um, damit sie dem politischen Geschehen nahe ist.

Durch ihre Theaterstücke erregt sie bislang wenig Aufsehen und wird vielmehr mithilfe ihrer tagesaktuellen Wandzeitungen, Plakaten und öffentlichen Briefen beispielsweise an die Constituante35, in denen sie ihre Kritik sowie Vorschläge äußert, bekannt. Darüber hinaus thematisiert sie ebenfalls den politischen und sozialen Status der Frau.36 37 Immer mehr geht sie auf die Situation des weiblichen Geschlechtes ein und verfasst demzufolge auch das Drama „Le couvent ou les forcés3839 in dem sie vehemente Kritik daran äußert, dass Mädchen gezwungenermaßen zu Nonnen gemacht werden. Angeblich hatte das Stück nach seiner Veröffentlichung 1792 im Théatre comique achtzig Aufführungen.40 41

4. Die Stellung der Frau im 18. Jahrhundert

Mit Beginn der Aufklärung um 1700 veränderte sich die Denkweise der Bürger. Sie werden aufgefordert nach ihrem Verstand zu handeln und alles kritisch zu hinterfragen. Das Streben nach Freiheit und Vernunft verbreitete sich jedoch nicht nur im männlichen Bürgertum, auch Frauen sehnen sich vermehrt nach Gleichberechtigung und stellen das traditionelle Bild der Frau in der Gesellschaft verstärkt in Frage.42

Bereits vor Olympe de Gouges und vor dem Zeitalter der Aufklärung streben Madeleine de Scudéry (1607-1701), wie auch Marie le Jars de Gournay (1565-1645) eine Gleichberechtigung beider Geschlechter an. Marie de Gournay macht sich vor allem für Frauen in der Bildung stark und befürwortet Frauen als Schriftstellerinnen und Madeleine de Scudéry gilt als eine Vorläuferin für den Feminismus.43

Doch selbst in einem Zeitalter der Veränderung muss sich das weibliche Geschlecht ständig frauenverachtende Äußerungen von bekannten Aufklärern, wie etwa Immanuel Kant oder Jean-Jacques Rousseau stellen. Als Beispiel soll hier eine Äußerung von Kant dienen, welche er während einer Vorlesung in 1790/91 tätigt:

„Die Weiber sind immer grosse Kinder, d.h. sie haben keinen festen Zweck, sondern fallen bald auf dieses, bald auf jenes, und ziehen wichtige Zwecke gar nicht in Betracht, welches letztere allein das Geschäft des Mannes ist.“44

Hierbei wird seine Denkweise gegenüber Frauen deutlich: Er empfindet sie als apathisch sowie launisch und zugleich pointiert er die engagierte und sachliche Persönlichkeit der Männer.45

Auch Rousseau vertritt die antifeministische Meinung, dass die Aufgabe der Frau darin besteht, dem Mann zu gefallen. Sie solle den Haushalt und ihre Schönheit pflegen:

„Elles doivent apprendre beaucoup des choses, mais seulement celles qu’il leur convient de savoir “46 47

Aus dieser Denkweise resultiert die ungleiche Stellung von Mann und Frau, die auch während der Aufklärung erhalten bleibt. Im 18. Jahrhundert ist nur der Mann ein Mensch und somit besitzt auch nur das männliche Geschlecht Rechte. Frauen zu dieser Zeit verfügen weder über ein Wahlrecht, Eigentumsrecht, Zugang zu öffentlichen Ämtern, noch über ein Recht auf Berufsfreiheit.48

[...]


1 Vgl. Frysak, Viktoria, „Olympe de Gouges(1748-1793)“, erschienen in URL: https://olympe-de-gouges.info/lebenslauf/ [Stand: 16.05.2021]

2 Vgl. Bock, Gisela, „Die Rechte der Frau/Déclaration des droits de la femme“, dtv bibliothek, München2018, S.146

3 Anmerkung: Vermögen, welches einer Frau bei der Heirat von den Eltern mitgegeben wird.

4 Vgl. Schröder, Hannelore, „Olympe de Gouges“, in: FemBio, erschienen in URL: https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/olympe-de-gouges/ [Stand:27. 04.2021]

5 Vgl. Bleck, Dennis, „Olympe de Gouges, Karl Marx und deren Kritik an den Menschenrechten“, München, GRIN Verlag, erschienen 2013 in URL: https://www.grin.com/document/287911 [Stand: 02.05.2021]

6 Vgl. Burmeister, Karl Heinz, „Olympe de Gouges, die Rechte der Frau 1791“, Stämpfli Verlag AG Bern, Wien, 1999, S.24

7 o.V., „Politik ist nicht nur Männersache“, in: neues-deutschland, erschienen 2012 in URL: https://www.neues-deutschland.de/artikel/803110.politik-ist-nicht-nur-maennersache.html [Stand:03.05.2021]

8 Vgl. Bock, Gisela, „Die Rechte der Frau/Déclaration des droits de la femme“, dtv bibliothek, München 2018, S.146

9 Vgl. Bleck, Dennis, „Olympe de Gouges, Karl Marx und deren Kritik an den Menschenrechten“, München, GRIN Verlag, erschienen 2013 in URL: https://www.grin.com/document/287911 [Stand: 02.05.2021]

10 Vgl. Schröder, Hannelore, „Olympe de Gouges“, in: FemBio, erschienen in URL: https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/olympe-de-gouges/ [Stand:27. 04.2021]

11 Vgl. Frysak, Viktoria, „Olympe de Gouges(1748-1793)“, erschienen in URL: https://olympe-de-gouges.info/lebenslauf/ [Stand: 16.05.2021]

12 Olympe de Gouges wird folglich mit OdG abgekürzt.

13 Vgl. Bock, Gisela, „Die Rechte der Frau/Déclaration des droits de la femme“, dtv bibliothek, München 2018, S.146, 147

14 Vgl. Frysak, Viktoria, „Olympe de Gouges(1748-1793)“, erschienen in URL: https://olympe-de-gouges.info/lebenslauf/ [Stand: 16.05.2021]

15 Französische Adlige und Schriftstellerin; Inhaberin eines privaten Theaters (Vgl. Bock, Gisela, „Die Rechte der Frau/Déclaration des droits de la femme“, dtv bibliothek, München 2018, S.147)

16 Französische Dichterin und Salonnière (Vgl. Farthing, Michael, „Fanny de Beauharnais“, erschienen 2010 in URL: https://en-academic.com/dic.nsf/enwiki/10488338)

17 Vgl. Bock, Gisela, „Die Rechte der Frau/Déclaration des droits de la femme“, dtv bibliothek, München 2018, S.147

18 Vgl. Schröder, Hannelore, „Mutter der Menschenrechte für weibliche Menschen“, erschienen in URL: http://www.menschenrechte-frauen.de/olympe-de-gouges-stiftung/mutter-der-menschenrechte.html [Stand: 03.05.2021]

19 Dt.Übersetzung: „Zamore und Mirza, oder der glückliche Schiffbruch“

20 Bock, Gisela, „Die Rechte der Frau/Déclaration des droits de la femme“, dtv bibliothek, München 2018, S.147

21 Vgl. Bock, Gisela, „Die Rechte der Frau/Déclaration des droits de la femme“, dtv bibliothek, München 2018, S.147

22 Das 1680 gegründete französische Nationaltheater

23 Vgl. Ebenda, S.148

24 Vgl. Schröder, Hannelore, „Olympe de Gouges“, in: FemBio, erschienen in URL: https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/olympe-de-gouges/ [Stand:27. 04.2021]

25 Deutsche Übersetzung: „Versklavung der Schwarzen“

26 Bock, Gisela, „Die Rechte der Frau/Déclaration des droits de la femme“, dtv bibliothek, München 2018, S.149

27 Vgl. Bleck, Dennis, „Olympe de Gouges, Karl Marx und deren Kritik an den Menschenrechten“, München, GRIN Verlag, erschienen 2013 in URL: https://www.grin.com/document/287911 [Stand: 02.05.2021]

28 Dt. Übersetzung: Denkschrift der Madame de Valmont

29 Bock, Gisela, „Die Rechte der Frau/Déclaration des droits de la femme“, dtv bibliothek, München 2018, S.149

30 Vgl. o.V., „Olympe de Gouges“, erschienen in URL: http://www.aufklaerung21.de/aufklaerung/aufklaerung-im-18-jahrhundert/in-frankreich/olympe-de-gouges-1748-1793/ [Stand: 05.05.2021]

31 Vgl. Schröder, Hannelore, „Olympe de Gouges“, in: FemBio, erschienen in URL: https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/olympe-de-gouges/ [Stand:27. 04.2021]

32 Thoms, Marianne, „Die Frau ist frei geboren… Olympe de Gouges (1748-1793)“ , erschienen 2014 in URL: https://www.swr.de/-/id=12887046/property=download/nid=660374/1201qg3/swr2-wissen-20140328.pdf [Stand:03.05.2021]

33 Vgl. o.V., „Olympe de Gouges“, erschienen in URL: http://www.aufklaerung21.de/aufklaerung/aufklaerung-im-18-jahrhundert/in-frankreich/olympe-de-gouges-1748-1793/ [Stand: 05.05.2021]

34 Vgl. Burmeister, Karl Heinz, „Olympe de Gouges, die Rechte der Frau 1791“, Stämpfli Verlag AG Bern, Wien, 1999, S.25

35 Die französische Nationalversammlung zu dieser Zeit, die Frankreich eine erste Verfassung geben wollte

36 Vgl. Bock, Gisela, „Die Rechte der Frau/Déclaration des droits de la femme“, dtv bibliothek, München 2018, S.149

37 Vgl. Schröder, Hannelore, „Mutter der Menschenrechte für weibliche Menschen“, erschienen in URL: http://www.menschenrechte-frauen.de/olympe-de-gouges-stiftung/mutter-der-menschenrechte.html [Stand: 03.05.2021]

38 Deutsche Übersetzung: Das Kloster oder das erzwungene Gelübde

39 Bock, Gisela, „Die Rechte der Frau/Déclaration des droits de la femme“, dtv bibliothek, München 2018, S.149

40 Vgl. Bock, Gisela, „Die Rechte der Frau/Déclaration des droits de la femme“, dtv bibliothek, München 2018, S.150

41 Vgl. Thiele-Knobloch, Gisela, „Olympe de Gouges – oder Menschenrechte auch für Frauen?“, erschienen in URL: https://www.mvbz.fu-berlin.de/ueber-uns/mediathek/pdf-sammlungen/berliner_wissenschaftlerinnen_1988-1999/pdf/Nr_07_Thiele-Knobloch.pdf [Stand: 02.05.2021]

42 Vgl. o.V., „Aufklärung“, erschienen 2017 in URL: https://www.br.de/alphalernen/faecher/geschichte/franzoesische-revolution-aufklaerung-100.html [Stand: 18.05.2021]

43 Vgl. Burmeister, Karl Heinz, „Olympe de Gouges, die Rechte der Frau 1791“, Stämpfli Verlag AG Bern, Wien, 1999, S.13

44 Burmeister, Karl Heinz, „Olympe de Gouges, die Rechte der Frau 1791“, Stämpfli Verlag AG Bern, Wien, 1999, S.14

45 Vgl. Burmeister, Karl Heinz, „Olympe de Gouges, die Rechte der Frau 1791“, Stämpfli Verlag AG Bern, Wien, 1999, S.14

46 Dt. Übersetzung: Sie müssen viele Dinge lernen, aber nur solche, die sie wissen müssen.

47 Burmeister, Karl Heinz, „Olympe de Gouges, die Rechte der Frau 1791“, Stämpfli Verlag AG Bern, Wien, 1999, S.18

48 Vgl. Kuchii, „Frauenrechte während der französischen Revolution“, erschienen in URL: https://www.woxikon.de/referate/geschichte/frauenrechte-waehrend-der-franzoesischen-revolution [Stand: 17.05.21]

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Olympe de Gouges als Wegbereiterin für die Rechte der Frauen? Die Stellung der Frau im 18. Jahrhundert und heute
Veranstaltung
Frankreich: Geschichte, Politik, Kultur
Note
1,25
Jahr
2021
Seiten
18
Katalognummer
V1038185
ISBN (eBook)
9783346454126
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Olympe de Gouges, Marie Gouze, Pierre Gouze, Marie Antoinette, Frauenrechte, Rechte der Frauen, Frauen, 18.jhd, Déclaration des droits de la femme et de la Citoyenne, Le droits de la femme, Menschenrechte, Gesellschaftsvertrag, Rousseau, Robespierre
Arbeit zitieren
Anonym, 2021, Olympe de Gouges als Wegbereiterin für die Rechte der Frauen? Die Stellung der Frau im 18. Jahrhundert und heute, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1038185

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