Die Bedeutung des Leibes für das Subjekt-Welt-Verhältnis in "Phänomenologie der Wahrnehmung" von Maurice Merleau-Ponty


Hausarbeit, 2020

19 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Empirismus und Intellektualismus
2.1 Der Empirismus
2.2 Der Intellektualismus

3. Die Ständigkeit des Leibes

4. Der engagierte Leib

5. Die Doppeldeutigkeit des Leibes

6. Das Einwohnen

7. Die Offenheit des Leibes und der Welt

8. Der wahrgenommene Gegenstand

9. Ganzheitliche Wahrnehmung und das Ding-an-sich-für-uns

10. Das Subjekt und die Welt

11. Kritik: Wissen und Erfahrung

12. Schluss

13. Quellenverzeichnis

1. Einleitung

Die vorliegende Arbeit ist eine Auseinandersetzung mit Maurice Merleau-Pontys1 Konzept des Leibes und dessen, von ihm als grundlegend deklarierte, Bedeutung für das Verhältnis des Subjekts zu seiner Umwelt. Um dieser These nachzugehen, interpretiere ich hauptsächlich Textstellen aus M.-P.s Werk „Phänomenologie der Wahrnehmung“. Außerdem möchte ich im letzten Teil der Arbeit eben jene Konzeption und die daraus resultierende Schlussfolgerung für Subjekt und Welt kritisch hinterfragen. M.-P. eröffnet mit seiner Frage nach dem Leib einige der grundlegendsten Fragen der Philosophie und gibt im selben Moment auch eine umfassende Antwort auf diese. In seinem Werk setzt er sich mit Fragen nach der Zeit, dem Anderen, der Welt, dem Bewusstsein und der Freiheit auseinander und entwickelt nicht nur einen Ansatz, der diese zufriedenstellend erklären kann, sondern zeigt auch, welche fundamentalen Fehlannahmen die bisherigen, zeitgenössischen, als auch vergangenen Erklärungsmodelle sowohl in der Philosophie als auch in den Naturwissenschaften begangen haben. Die Auseinandersetzung mit und im Weiteren auch die dezidierte Abgrenzung von verschiedenen anderen Erklärungsmodellen zieht sich als methodologischer roter Faden durch das gesamte Werk der „Phänomenologie der Wahrnehmung“. M.-P. setzt sich somit nicht nur mit Gedanken aus der Philosophie auseinander, sondern auch explizit mit Vorstellungen aus der Medizin, der Psychologie, der Psychoanalyse und der Physik. Besonders Phänomene aus der Medizin und der klinischen Psychologie nutzt er, um nicht nur seine eigene Theorie damit zu entwerfen und beispielhaft zu illustrieren, sondern auch um die eigentlichen Fachdisziplinen mit ihren meist naturwissenschaftlich begründeten Gedanken als wirklichkeits-fern zu entlarven. Damit stellt sich Merleau-Ponty in die Tradition der Phänomenologe, zu dessen wichtigsten Vertreter des 20. Jahrhunderts er in Frankreich gehörte, und schließt an das Programm der Phänomenologie an „zu den Sachen selbst“ zurück zu kehren.

Der Leib, um auf das Grundthema seines Werkes und dieser Arbeit zurück zu kommen, ist für M.P. so fundamental, dass er diesen als Konstitutionsort des Sinns ansieht, als die Instanz, welche den Sinn der Zeit, der Freiheit, der Gegenstände und des Anderen, des Bewusstseins und letztendlich unserer Existenz verantwortlicht. M.-P/s Anliegen mit dem Konzept des Leibes, welches er im Kontrast zum, von ihm sogenannten, Empirismus und Intellektualismus herausarbeitet, ist es, die Subjekt-Objekt-Dichotomie, die von den genannten Ansätzen reproduziert wird, zu überwinden und damit zu der ursprünglichen Erfahrung bzw. zu einer Phänomenologie der Wahrnehmung zurückzukehren. Um mich in dieser Arbeit gewinnbringend M.-P.s Vorstellung vom Leib zu nähern und seine Argumentation zu durchleuchten, möchte ich zunächst eben jene Kritik am Empirismus und Intellektualismus rekonstruieren, um anschließend daran die Leiberfahrung als Alternative aufzuzeigen und u. a. die Beziehung des Subjekts zu den Dingen neu zu definieren. Im Anschluss erfolgt eine Zusammenführung der bisher aufgeworfenen Punkte, die letztlich zur Deutung des Subjekt-Welt-Verhältnisses mithilfe der Leibkonzeption abgeschlossen werden soll.

Die daran anschließende und gleichzeitig davon abgrenzende Kritik der Leibkonzeption soll konstruktiv auf einige Schwächen von M.-P/s Frühwerk hinweisen und entsprechend zu einem Hinausdenken anregen.

2. Empirismus und Intellektualismus

Im ersten Abschnitt erfolgt nun ein grober Überblick über M.-P/s Kritik am Intellektualismus und Empirismus, aus der er prozesshaft eine eigene phänomenologische Herangehensweise entwickelt. Es ist daher sinnvoll, zunächst die grundlegenden Kritikpunkte kurz herauszustellen, da diese den Ausgangspunkt von M.-P/s Denken darstellen. Eine tiefere Auseinandersetzung mit der Kritik M.- P/s daran ist nicht möglich und angesichts der Fragestellung auch nicht nötig, aber es werden im Laufe der Arbeit immer wieder Beispiele aus den beiden erwähnten Denktraditionen herausgegriffen, um M.-P/s Thesen zu erläutern.

2.1 Der Empirismus

M.-P. untersucht in seinem Werk den Empirismus, unter welchem er eine Vielzahl von eigenständigen Wissenschaften und Wissenschaftsausrichtungen zählt, die alle eine bestimmte gemeinsame Perspektive auf die Welt, das Bewusstsein und insbesondere auf den Leib haben. M.-P. beschäftigt hierbei mit den Beschreibungen und Erklärungen, die der Empirismus für den Organismus und die Welt hat, und kritisiert dabei einige grundlegende Punkte, welche paradigmatisch für die empiristische Perspektive sind. M.-P. veranschaulicht dies anhand der Wahrnehmung der Farbe rot.2

Für das empirische Denken funktioniert die Wahrnehmung der Farbe Rot nach einem Reiz­Reaktionsschema. Vereinfacht gesagt empfängt das Auge einen bestimmten Reiz, der dann in das Gehirn weitergeleitet und dort als rot identifiziert wird. M.-P. kritisiert hierbei nicht, dass die Beschreibung der Wahrnehmung einer roten Farbe durch die Sinnesphysiologie falsch ist, sondern dass sie nicht mit der phänomenalen Erfahrung einer Wahrnehmung von roter Farbe übereinstimmt. Der Empirismus führt die Wahrnehmung ad abstractum und damit ad absurdum, wenn er die sinnesphysiologische Wahrnehmung als die phänomenale postuliert. Die phänomenale Wirklichkeit, also das reine Erfahren der Umwelt, ist von weiteren Bedeutungsstrukturen durchdrungen, welche das Kausaldenken (Reiz-Reaktions-Denken) nicht erklären kann. Es wird nie allein die Farbe Rot empfunden, stattdessen ist jedes Phänomen, jede Qualität, umgeben und durchwirkt von Wahrnehmungskontexten, die selbst Einfluss auf das explizit Wahrgenommene haben. Das Rot auf einem roten Teppich wird nie ohne die Textur des Teppichs wahrgenommen oder ohne die darüber gleitenden Schatten, geworfen von der Umgebung.3 Das alles beeinflusst oder sogar konstituiert die Wahrnehmung von roter Farbe und gibt ihr einen einzigartigen Bedeutungsmoment, der sich gerade nicht auf eine „reine“ isolierte Empfindungsqualität, ohne ihren Wahmehmungskontext, reduzieren lässt.4 Der Empirismus zwingt der phänomenalen Welt Kategorien auf, die eigentlich für die wissenschaftliche Welt geschaffen sind und auch nur dort Sinn ergeben.5

Das wissenschaftliche Denken schafft sich eine eigene Welt, die von der phänomenalen Welt divergiert und von ihr abstrahiert wurde, untersucht diese und vergisst dabei die Lebenswelt, aus der sich die eigentlichen Fragen entwickelt haben. Das wissenschaftliche Denken ent-wirklicht somit die Wirklichkeit. Für M.-P. gilt es in Abgrenzung dazu, Begriffe wie Hören, Sehen, Empfinden und letztendlich Wahmehmen neu zu bestimmen, und „auf die Erfahrung selbst zurückgehen, die sie bezeichnen“6. M.-P. kritisiert weiterführend den Empirismus in seinem Anspruch, von einem neutralen, unbedingten Gesichtspunkt auf die Welt und die Dinge zu blicken und dabei das Gebunden-sein an die eigene leibliche Perspektive, das Subjekt-sein, zu vergessen. Der eigene Subjektstatus wird ignoriert und durch einen neutralen Beobachter ersetzt. Im Empirismus steht „das wahrnehmende Subjekt [...] der Welt gegenüber wie der Wissenschaftler seinem Experiment“7 und versucht, diese in ihrer Gänze zu erfassen, ignoriert aber, dass die ursprüngliche Welterfahrung eines Subjekts nicht durch eine versuchte Objektivierung, durch eine Abstraktion der Lebenswelt, durch eine Erhebung über den persönlichen Bezug zur Welt entstanden ist, sondern durch das engagierte Subjekt, welches sich in einzigartige Weise zur Welt und deren Gegenständen verhält. Diese Beziehung des Subjekts zur Welt nennt M.-P. Zur-Welt-sein.

Der grundlegenden Bedeutung des Leibes und der Zustand des Zur-Welt-seins, welche die Wissenschaft ignoriert, soll später, wenn wir uns konkret dem Leib widmen, erläutert werden. Zusammenfassend ist festzuhalten: M.-P. kritisiert erstens die Reduzierung der Wahrnehmung auf die Summe isolierter Reize und Qualitäten, zweitens die Schaffung einer sekundären wissenschaftlichen Welt, die der Lebenswelt ihre Kategorien aufzwängt, und drittens die Leugnung der eigenen Gebundenheit an die Welt durch den Versuch, die Position eines neutralen Beobachters einzunehmen und somit das Subjekt zu eliminieren. Der Empirismus ist unfähig, die ursprüngliche Beziehung des Subjekts zur Welt zufriedenstellend zu fassen.

2.2 Der Intellektualismus

M.-P. widmet sich noch einer weiteren Denkrichtung kritisch und zwar dem von ihm sog. Intellektualismus, den er als radikale Gegenposition zum Empirismus begreift. Paradigmatisch für diese Denkrichtung sind für ihn Descartes und Husserl. Sie beide teilen in ihren Theorien die Idee vom stets bewussten und konstruierenden Subjektbzw. Bewusstsein.8

Seine Kritik stellt sich folgendermaßen dar: Für den Intellektualismus erschließt sich ein Ding und damit die Welt für das Bewusstsein in einem Akt des Aufmerksamwerdens auf etwas, das schon immer im Subjekt vorhanden war.9 Das Verhältnis von Ding und Bewusstsein ist somit kein Verhältnis von zwei verschiedenen unabhängigen Entitäten, sondern ein Selbstverhältnis. Somit gibt es kein Ding-an-sich für den Intellektualismus, sondern nur das Ding durch Bewusstsein. Die Dinge und damit die Welt werden auf reine Bewusstseinszustände reduziert und dem Akt der Erkenntnis, der eigentlich nur ein Aufmerken ist, ist die Möglichkeit auf Herstellung neuer Bezüge, genommen, da alles Neue schon jeher im Subjekt angelegt ist und nur noch enthüllt werden muss, also den Charakter von Neuheit verliert.10

Dort, wo der Empirismus das Subjekt objektiviert, subjektiviert der Intellektualismus das Objekt. Dies führt zu einer Überbetonung des Objekts auf der einen Seite und zu einer Überbetonung des Subjekts auf der anderen Seite. „Der Empirismus sieht nicht, daß wir nichts suchten, wüßten wir nicht, was wir suchten, der Intellektualismus hingegen, sieht nicht, daß wir gleichfalls nichts suchten, wüßten wir was wir suchen.“11 Beide verkennen sie die ursprüngliche Erfahrung der Welt der Phänomene und liegen dabei nicht grundsätzlich falsch, sondern ziehen sich in eine Abstraktion der Welt zurück, die nicht repräsentabel für das eigentliche Zur-Welt-sein ist.

M.-P. entwickelt nun in Abgrenzung zu eben jenen beiden Betrachtungen der Welt eine alternative Betrachtung, die ein Sowohl-als-auch und damit ein Weder-noch derselben darstellt. M.-P. geht es nicht darum, „das menschliche Wissen auf Erfahrungen zu reduzieren, sondern der Geburt dieses Wissens beizuwohnen“12. Es gilt also, die Ursprünge des Wissens aufzudecken durch einen Rückgang auf die Erfahrungen und damit den Fehler des Empirismus und des Intellektualismus aufzuheben, die beide ihre Wurzeln in der Erfahrung tragen und beide diese Wurzeln vergessen haben. M.-P. moduliert damit Kants transzendentalen Anspruch nach der Bedingung der Möglichkeit von Erkenntnis zu fragen und fragt stattdessen nach der Wirklichkeit, die die Möglichkeit erst als Mögliches herausstellt13 und damit das „Feld der Phänomene als das transzendentales Feld bestimmt “14.

Für M.-P. erschließt sich das phänomenale Feld durch den Leib, anders gesagt, ist jegliche Erfahrung immer leibliche Erfahrung.15 Das Vorgehen, die leibliche Erfahrung als eben vorrangig leiblich zu bestimmen, ist, die verschiedenen, diese Erfahrung ermöglichenden Eigenheiten des Leibes herauszuarbeiten und damit die These von der Sonderrolle des Leib als Ganzes zu zementieren. Wenn also zunächst der wahmehmende Leib skizziert wird, soll danach eine explizite Auseinandersetzung mit dem wahrgenommenen Ding erfolgen, welches implizit schon immer Thema der Analyse des Leibes sein wird. Es erfolgt zuvorderst die Kennzeichnung des Leibs in seiner Ständigkeit.

3. Die Ständigkeit des Leibes

Der Leib ist eine Instanz, die sowohl Objekt und Subjekt ist, und damit weder Objekt noch Subjekt sein kann. Der Leib ist untrennbar mit uns verbunden. Es ist unmöglich für uns, uns von ihm zu lösen. Anders verhält es sich mit dem Gegenstand, welcher die Eigenschaft hat, aus unserem sinnlichen Wahmehmungsfeld zu verschwinden und damit abwesend sein zu können. Der Leib hingegen ist immer anwesend. Dies bedeutet jedoch nicht, dass er durch seine fortwährende Ständigkeit, auch ständig und damit vollständig beobachtbar ist. „Seine Ständigkeit ist keine solche der Welt, sondern eine Ständigkeit 'meinerseits'.“16 Da er immer mit mir ist und damit nie vor mir sein kann, ist er immer gegenwärtig, aber nie vergegenwärtigbar. Er kann sich nicht vor meinem Blick entfalten, da er mit meinem Blick ist.

Der äußere Gegenstand erweist sich dem Leib als etwas, das gleichzeitig nur von einer Seite sich zeigt, jedoch durch eine Veränderung der Leibposition die Erschließung mehrerer Seiten zulässt. Anders gesagt, man kann um äußere Gegenstände herumgehen und sie damit als Variation erscheinen lassen. Beim Leib ist das unmöglich, da er „stets mit herum geht“. Um den Leib zu betrachten, brauchte ich einen zweiten Leib und um diesen zu beobachten wieder einen Weiteren und so weiter.17

Festzuhalten ist, der Leib, als aktiver, berührender, tastendender, sehender, zur Welt sich verhaltender Leib, ist nie fähig, sich selbst als einen solchen zu sehen, zu ertasten, zu beobachten.18 Die Erfahrung des eigenen Leibes ist nur im Moment des Tastens von etwas, im Moment des Blickens auf etwas und nicht als Moment des Tastens, des Blickens möglich. Bei der Berührung der einen eigenen Hand mit der anderen eigenen Hand gibt es entweder das Empfinden des Berührens der linken Hand mit der rechten, das Empfinden des Berührtwerdens der linken Hand von der rechten, das Empfinden des Berührens der rechten Hand mit der linken und das Empfinden des Berührtwerdens der rechten Hand von der linken. Es gibt nie das Empfinden des Berührens des Berührtwerdens und andersherum.

Der Leib in seiner Ständigkeit eröffnet gerade durch diese Ständigkeit, durch sein permanentes Mit- uns-sein und nie Vor-uns-sein, die Möglichkeit der Wahrnehmung von Gegenständen: als Dinge mit der Möglichkeit auf Abwesenheit (durch eine Veränderung der Position des Leibes im Raum), als Dinge, die uns immer nur eine Seite gleichzeitig, aber verschiedene Seiten ungleichzeitig zeigen und damit multiperspektivisch sind (durch eine Veränderung der Position des Leibes im Raum). „Nicht allein ist die Ständigkeit meines Leibes nicht lediglich ein Sonderfall der Ständigkeit äußerer Gegenstände in der Welt, vielmehr versteht sich die perspektivische Darstellung der Gegenstände ihrerseits daraus allein, daß mein Leib sich jeder perspektivischen Variation widersetzt.“19 Somit ist die Ständigkeit des Leibes die Bedingung für die Unständigkeit und Multiperspektivität des Gegenstands.

Es gilt festzuhalten, dass die Sonderrolle des Leibes die Bedingung für die Weise unserer Wahrnehmung ist, und damit ist der Leib nicht als „Gegenstand der Welt, sondern als Mittel unserer Kommunikation mit der Welt zu führen“20.

Diese Deutung gilt es im folgenden noch zu erhärten, auszuführen und mit weiteren Beispielen zu belegen.

4. Der engagierte Leib

Wie der Leib weiterführend mit der Welt kommuniziert, schildert M.-P. eindringlich am Beispiel des Phantomglieds.

[...]


1 Künftigunterder Abkürzung M.-P.

2 Vgl.: Merleau-Ponty, Maurice: Phänomenologie der Wahrnehmung, Berlin 1965, S. 23

3 Vgl.: ebd.

4 Vgl.: ebd.

5 Vgl.: ebd., S. 30

6 Ebd., S. 29

7 Ebd., S. 40

8 Vgl.: Bermes, Christian: Maurice Merleau-Ponty zurEinführung, Hamburg 1998, S. 41

9 Vgl.: Merleau-Ponty, Maurice: Phänomenologie der Wahrnehmung, Berlin 1965, S. 52-53

10 Ebd., S. 48

11 Ebd., S. 49

12 Ebd., S. 50

13 Vgl.: Bermes, Christian: Maurice Merleau-Ponty zur Einführung, Hamburg 1998, S. 49

14 Merleau-Ponty, Maurice: Phänomenologie der Wahrnehmung, Berlin 1965, S. 84

15 Vgl.: ebd., S. 96

16 Ebd., S. 115

17 Vgl.: ebd., S. 116

18 Vgl.: ebd., S. 117

19 Ebd.

20 Ebd.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Die Bedeutung des Leibes für das Subjekt-Welt-Verhältnis in "Phänomenologie der Wahrnehmung" von Maurice Merleau-Ponty
Hochschule
Universität Potsdam
Autor
Jahr
2020
Seiten
19
Katalognummer
V1038558
ISBN (eBook)
9783346455703
ISBN (Buch)
9783346455710
Sprache
Deutsch
Schlagworte
bedeutung, leibes, subjekt-welt-verhältnis, phänomenologie, wahrnehmung, maurice, merleau-ponty
Arbeit zitieren
Julius Leonhardt (Autor:in), 2020, Die Bedeutung des Leibes für das Subjekt-Welt-Verhältnis in "Phänomenologie der Wahrnehmung" von Maurice Merleau-Ponty, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1038558

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