Autonomie von Künstlichen Intelligenzen in Bezug auf das moralische Handeln

Eine Analyse des Films "i Robot"


Facharbeit (Schule), 2021

17 Seiten, Note: 11

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Künstliche Intelligenz und Ethik
2.1 Was sind KIs ?
2.2 Grundlagen der Roboterethik
2.3 Integration der Roboter in unser momentanes Leben und ethische Fragen

3. Roboterethik in dem Film „i Robot“
3.1 Zusammenfassung des Films „i Robot"
3.2 Zusammenfassung der ausgewählten Filmszene in „i Robot"

4. Moralimplementation bei Robotern
4.1 Ansätze zur Moralimplementation und Bezug zu „i Robot"
Ansatz 1: Top-Down Implementation
Ansatz 2: Bottom-up Implementation
Ansatz 3: Hybride Ansätze der Implementation
4.2 Vergleich der Ansätze für die Moralimplementation

5. Fazit

Literaturverzei chni s

1.Einleitung

Künstliche Intelligenz und Roboter sind momentan in vielen Bereichen unseres Lebens zu finden. Doch was ist mit den ethischen Grundlagen der Robotik?

In meiner Facharbeit befasse ich mit dem Thema „Die Darstellung der Autonomie von KIs in Bezug auf das moralische Handeln“ anhand des Filmes „i Robot“ und gehe genauer auf die Frage ein, wie das moralische Handeln der Roboter in dem Film „i Robot“ dargestellt wird. Es ist wichtig auf dieses Thema einzugehen, weil es in Zukunft immer mehr an Bedeutung zunehmen wird und man momentan schon erkennen kann wie schnell die Robotisierung in vielen Arbeitsbereichen unseres Lebens zunimmt. Die Roboterethik ist dabei eher ein selten beachtetes Fachgebiet, jedoch sind Roboter­ethische Grundlagen bei der fortschreitenden Entwicklung von künstlichen Systemen sehr bedeutend. Vor allem, da das Thema so eng verknüpft mit der gegenwärtigen Entwicklung der Robotisierung ist, macht es dies für mich sehr interessant.

Das Ziel dieser Facharbeit ist es das moralische Handeln im Film „ i Robot “ darzustellen. Dafür wird die Filmsequenz von 1:21:30h bis 1:31:30h benutzt und auf den Ansatz der Moralimplementation überprüft und Im Weiteren wird dieser Ansatz der Moralimplementation mit weiteren Ansätzen verglichen.

Im 2. Kapitel der Facharbeit befasse ich mich mit grundlegenden Definitionen bezüglich KIs, den Grundlagen der Roboterethik, der Integration der Roboter in unser momentanes Leben und ethischen Fragen die sich daraus bilden.

Im 3. Kapitel wird danach in die Zusammenfassung des Films „i Robot“ eingeführt und es folgt eine spezifische Zusammenfassung der ausgewählten Szene aus „i Robot“.

Im 4. Kapitel folgt daraufhin das Thema der Moralimplementation, welches erstmal kurz definiert wird und anschließend in Bezug auf die ausgewählte Filmszene in „i Robot“ gesetzt wird. Danach wird der Ansatz der Moralimplementation im Film „i Robot“ kritisch beleuchtet und mit anderen Ansätzen verglichen.

Die vorliegende Facharbeit endet abschließend mit einem Fazit, in dem die Ergebnisse zusammengefasst und reflektiert werden.

2.Künstliche Intelligenz und Ethik

2.1 Was sind KIs?

Künstliche Intelligenz (oder kurz geschrieben KI) spielt gegenwärtig in vielen Gebieten unseres Lebens eine große und wichtige Rolle. Bei künstlicher Intelligenz handelt es sich um Maschinen die menschenähnliche Intelligenz demonstrieren. Sie steht im Gegensatz zu der natürlichen Intelligenz, über die nur Menschen und Tiere verfügen.1 Zu finden ist sie zum Beispiel in Smartphones, Smart-Watches oder in vielen Sprachassistenten, die vielfältig zu finden sind. Man unterscheidet unter dem KI-Begriff außerdem unter zwei Kategorien von künstlicher Intelligenz und zwar unter der schwachen und der starken künstlichen Intelligenz. Die schwache künstliche Intelligenz ist heutzutage die einzige Art von KI, die zu finden ist. Sie kennzeichnet sich dadurch, dass sie speziell für die gute Absolvierung einer Aufgabenstellung oder Problemstellung programmiert ist. Sie ähnelt der menschlichen Intelligenz deshalb nicht mal im Entferntesten und kann höchstens menschliches Verhalten imitieren. Dementsprechend ist ihr Handlungsumfang also sehr gering. Man kann eine schwache künstliche Intelligenz zum Beispiel mit einem schlauen Experten, der genau seine konkrete Aufgabe sehr gut erfüllt, vergleichen.2 3 Zu der zweiten Kategorie von künstlicher Intelligenz zählt die starke KI. Die starke künstliche Intelligenz zeichnet sich dadurch auch, dass sie Intelligenz aufweist, die auf menschlichem Level ist und kann demnach auch genauso rational denken und handeln wie ein Mensch. Die Erschaffung einer starken künstlichen Intelligenz hängt also noch weitreichend in der Zukunft und kommt nur in Science-Fiction Filmen oder Theorien 3 vor.

2.2 Grundlagen der Roboterethik

Da die Entwicklung der KI-Technologie in rapider Geschwindigkeit fortschreitet und der Einmarsch von künstlicher Intelligenz in vielen Gebiete des gegenwärtigen Lebens immer größer und bedeutsamer wird, kommen auch wichtige moralische Fragen zum Vorschein.

Diese werden zum Beispiel schon beim Herstellen von Robotern oder beim Verhalten von oder mit Robotern aufgeworfen und dienen als Fragen und Herausforderungen für die Roboterethik4. Auch die Philosophin Janina Loh ist der Ansicht „[...], dass Technik allgemein Produkt menschlichen Handelns und damit immer (ob bewusst oder unbewusst) durch Normen und Werte bestimmt wird.“5 Dementsprechend ist es wichtig sich in der Roboterethik mit den moralischen Fragestellungen, bezüglich der Robot auseinanderzusetzen. Außerdem ist die Roboterethik auch in engem Kontakt mit anderen ethischen Fachgebieten, wie zum Beispiel der Kriegs-, Pflege- oder Medizinethik, wo Roboter in Zukunft eingesetzt werden können oder in heutiger Zeit eingesetzt werden.6 Die Roboterethik überschneidet sich ansonsten auch noch mit der Metaethik, die „versucht die Natur der Moral im Allgemeinen zu bestimmen^..]. Inhaltliche Aussagen bezüglich der moralischen Bewertung einzelner Handlung werden dagegen nicht gemacht.“7 Dabei kommen zum Beispiel Grundfragen auf, wie „Was sind überhaupt moralische Fähigkeiten? Dürfen Maschinen als moralisch Handelnde gelten? Wie lassen sich moralische Fähigkeiten in künstlichen Systemen implementieren?“8 Dadurch, dass man sich jetzt schon mit dem Thema der Roboterethik befasst und dieses genauer durchdenkt kann man für die Zukunft, für denkbare Roboter als moralische Handlungsakteure, wichtige Grundlagen schaffen und heutzutage zu wichtigen Erkenntnissen kommen.

2.3 Integration der Roboter in unser momentanes Leben und ethische Fragen

Die Integration von Robotern in unser momentanes und zukünftiges Leben ist unvermeidbar und ist dabei immer weiter fortzuschreiten. Heutzutage kommen Roboter in vielen unterschiedlichen Bereichen unserer Arbeitswelt vor, wie z.B. in der Industrie-, Pflege-, Therapie-, Medizin-, Militär- und Sexrobotik oder auch beim autonomen Autofahren. Durch den Einzug in diese Bereiche wird viel Hilfe durch die Roboter geleistet, um körperliche Mühen mithilfe von den Robotern zu reduzieren. Vor allem in der Industrie ist es sehr deutlich erkennbar, dass Roboter in den industriellen Lager- und Produktionshallen bei der mühseligen und monotonen Arbeit am Laufband immer mehr zum Einsatz kommen. Beispielweise lassen sich dafür die Amazon-Lagerroboter nennen, die für schnellere Lieferung und dementsprechend auch schnelleres Arbeiten sorgen.9 Schon alleine bei diesem Arbeitsbereich der Robotik kommen ethische Fragen zum Vorschein, wie z.B. „Welchen Wert hat Arbeit für uns? Unter welchen Bedingungen sind wir bereit, welche Tätigkeiten in welchem Ausmaß auszuüben? Was ist gute und entfremdete Arbeit?“10 Auch das Thema autonomes Fahren bekommt immer mehr Bedeutung in unserem gegenwärtigen Leben. Vor allem, wenn man sieht, dass viele fortgeschrittene Fahrzeuge, wie z.B. Tesla oder Mercedes-Benz Fahrzeuge diese Funktion schon aufweisen. Daraus wird klar, dass die Vorstellung von autonomem Fahren keine fiktive Zukunftsvorstellung ist, sondern aktuell schon im Gebrauch ist. Momentan gibt es auch fünf gängige Stufen des autonomen Fahrens, und zwar das assistierte Fahren, teilautomatisches Fahren, hochautomatisches Fahren, vollautomatisiertes Fahren und das autonome/fahrerlose Fahren.11 Und „Per März 2014 sind Systeme, welche die Führung eines Fahrzeuges beeinflussen, zulässig, wenn sie jederzeit vom Fahrer überstimmt oder abgeschaltet werden können. Die Änderung ist am 23. März 2016 in Kraft getreten.“12 Demnach ist also die zweite Stufe (teilautomatisiertes Fahren) bislang erlaubt. Anhand dieser Entwicklung im autonomen Fahren kann man erkennen, dass ethische Beurteilungen immer relevanter werden und sich zum Beispiel Fragen entwickeln könnten, die in Verbindung mit dem Trolley-Problem stehen. Beim Trolley-Problem handelt es sich um ein moralphilosophisches Gedankenexperiment, der Philosophin Philippa Foot, welches sich mit einer moralischen Kalamität befasst.13 Dieses kann auch auf die Roboterethik angewandt werden. Man muss sich dafür vorstellen wie ein autonomes Auto eine Straße entlangfährt und vor dem Auto plötzlich drei Kinder die Straße überqueren. Da es nicht mehr genug Zeit zum Bremsen gibt und ein Ausweichen auf die rechte Seite, aufgrund von parkenden Autos nicht möglich ist, scheint es so, dass ein Aufprall mit den Kindern unausweichlich ist. Ein Ausweichen auf die Fahrbahn des Gegenverkehrs würde hingegen zu einem Zusammenstoß mit einer älteren Fahrradfahrerin führen.14 Anhand dieses Beispiels des Trolley-Problems in Bezug auf autonomes Fahren lässt sich natürlich die Frage stellen, wie man in so einer Situation handelt? Was für ein Manöver das autonome System auswählen würde? Oder ob das autonome System überhaupt moralisch entscheidende Beschlüsse fällen kann? Auch in den Bereichen Pflege-, Therapie-, Medizinrobotik werden aktuell einige Assistenzsysteme benutzt, welche durch ihre Aufgaben die Arbeit der Menschen stark entlasten kann. Sie gewinnen auch immer mehr an Bedeutung, da zum Beispiel Faktoren, wie „die demografische Entwicklung, der Fachkräftemangel in der Pflege sowie die Zunahme von Einpersonen- und kinderlosen Haushalten“15 enorm dazu beitragen. Einige Aufgaben, die sie übernehmen sind z.B. um als ein Transport- und Begleitapparat zu dienen, als therapeutischer Helfer zu agieren oder um bei der Auswahl von Medikamenten behilflich zu sein. Da die Roboter in den Bereichen der Pflege-, Therapie-, Medizinrobotik in so enger Beziehung zu den Menschen stehen und wichtige Aufgaben haben, lassen sich daraus erneut exemplarisch ethische Fragen für die Roboterethik stellen: Was für eine Entscheidung soll ein Roboter treffen, wenn die Einnahme einer Tablette durch den Patienten verweigert wird? Wie selbstständig sind Patienten deren Einnahme einer Tablette durch ein Assistenzsystem kontrolliert wird? Aufgrund der zahlreichen ethischen Fragestellungen, die sich bei der Zusammenarbeit mit Robotern in den unterschiedlichen Arbeitsbereichen bilden, erkennt man, dass es sehr wichtig ist sich damit auseinanderzusetzen, vor allem da die Entwicklung der Roboter immer weiter zunimmt und sich in mehrere Arbeitsbereiche verbreitet.

3. Roboterethik in dem Film „i Robot“

3.1 Zusammenfassung des Films „i Robot“

Um näher auf die Philosophie einzugehen, bediene ich mich an dem Film „i Robot“ und gehe danach im Folgendem anhand einer speziellen Szene aus dem Film konkreter auf mein Thema ein. Um Klarheit über den Film zu schaffen, folgt nun eine kurze Filmzusammenfassung. Der Science-Fiction-Film „i Robot“ von dem Regisseur Alex Proyas stammt aus dem Jahr 2004 und wurde am 5. August 2004 publiziert. Der Film basiert auf Isaac Asimovs gleichnamigem Buch, welches aus dem Jahr 1950 stammt. Der Film spielt in Chicago in dem Jahr 2035 und zeigt eine Gesellschaft, in der humanoide Roboter, den Menschen dienen und sie im Leben unterstützen. Die Roboter unterliegen dabei den drei Gesetzen von Isaac Asimov die hierarchisch aufgebaut sind; sie lauten: 1.) Ein Roboter darf keinen Menschen verletzen oder durch Untätigkeit erlauben, dass er zu Schaden kommt. 2.) Ein Roboter muss den Befehlen eines Menschen gehorchen, es sei denn die Befehle stehen im Widerspruch zu dem ersten Gesetz. 3.) Ein Roboter muss seine Existenz beschützen, solange dieser Schutz nicht mit dem ersten oder zweiten Gesetz kollidiert.16 Eine Firma, namens U.S. Robotics, welche die Roboter entwickelt, steht kurz davor ihren neuen Roboter-Typ NS-5 zu veröffentlichen. Dieser zeichnet sich dadurch aus, dass er zu einem Hauptcomputer, namens V.I.K.I verbunden ist und durch ihn kontrolliert wird. Als plötzlich der Chefentwickler von U.S. Robotics stirbt, untersucht der Polizist Del Spooner den Fall. Del Spooner ist der Einzige der glaubt, dass es sich bei dem Tod um einen Mord handelt und nicht um Selbstmord. Aufgrund seiner fundamentalen Abneigung gegenüber Robotern, verdächtigt er dabei einen Roboter, namens Sonny, der sich am Tatort alleine aufgehalten und versteckt hat. Der Roboter hätte mit seinem Mord gegen die drei Gesetze verstoßen, weshalb Del Spooner ihn als Einziger verdächtigt. Daraufhin verfolgt er die Spuren des Falls mit der Roboter­Psychologin Dr. Susan Calvin, die herausfindet, dass Sonny als einziger Roboter nicht abhängig von dem Hauptcomputer V.I.K.I ist und einzigartige Eigenschaften (Emotionen, Traumwahrnehmung und stärkere Legierung) besitzt. Als Del Spooner alleine zu einer Hausdurchsuchung des Chefentwicklers von U.S. Robotics geht, wird er plötzlich von einem Abrissroboter überrascht, der aus dem Nichts das Haus abzureißen beginnt. Als Del Spooner nur knapp entkommt und durch einen Tunnel fährt wird er erneut von Roboter der NS-5 Klasse überrascht, die ihn angreifen. Er entkommt dabei wieder nur knapp. Zwischenzeitlich soll Dr. Calvin den Roboter Sonny mit Nanobots zerstören, doch sie lässt ihn fliehen und Del Spooner und Dr. Calvin verbünden sich letztendlich mit Sonny.17

[...]


1 https://en.wikipedia.org/wiki/Artificial intelligence [18.03.2021]

2 https://www.thinkautomation.com/bots-and-ai/types-of-ai-distinguishing-between-weak-strong-and- super-ai/ [18.03.2021]

3 https://www.thinkautomation.com/bots-and-ai/types-of-ai-distinguishing-between-weak-strong-and- super-ai/ [18.03.2021]

4 Loh, Janina (2019): Roboterethik - Kap.1, S. 9.

5 Loh, Janina (2019): Roboterethik - Kap.1, S. 9.

6 Misselhorn, Catrin (2018): Maschinenethik- Kap.1, S. 48.

7 https://de.wikipedia.org/wiki/Metaethik (19.03.2021)

8 Loh, Janina (2019): Roboterethik - Kap.2, S. 48.

9 https://www.aboutamazon.de/logistikzentrum/unsere-innovationen/was-roboter-in-amazon- logistikzentren-machen-und-was-sie-nicht-machen [19.03.2021]

10 Loh, Janina (2019): Roboterethik - Kap.1, S. 21.

11 https://meinwohn.blog/autonomes-fahren-wie-uns-die-zukunftstechnologie-immer-naeher- kommt/?etcc cmp=GoogleAds 2021 AutonomesFahren&etcc grp=Autonomesfahren Levels&etcc me d=SEA&etcc par=Google&etcc bky=autonomes%20fahren%20stufen&etcc mty=p&etcc plc=&etcc ct v=500257429083&etcc bde=c&etcc var=Ci0KCQiwl9GCBhDvARIsAFunhsnFR1zFTAqDfg2FLxL8cL rcvfg1iHioSYXbB-WmKJeI16CCAZpqxoAaAq3gEALw wcB [19.03.2021]

12 https://de.wikipedia.org/wiki/Wiener Übereinkommen über den Straßenverkehr#:~:text=Per%20März %202014%20sind%20Systeme,im%20Verkehr%20befindlicher%20Assistenz-%20bzw. [19.03.2021]

13 https://de.wikipedia.org/wiki/Trolley-Problem [19.03.2021] 6

14 Loh, Janina (2019): Roboterethik - Kap.1, S. 21.

15 https://www.aerzteblatt.de/archiv/154025/Assistenzsysteme-Entlastung-fuer-die-Pflege [20.03.2021]

16 https://de.wikipedia.org/wiki/Robotergesetze [20.03.2021]

17 https://de.wikipedia.org/wiki/I, Robot (Film) [20.03.2021] 8

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Autonomie von Künstlichen Intelligenzen in Bezug auf das moralische Handeln
Untertitel
Eine Analyse des Films "i Robot"
Note
11
Jahr
2021
Seiten
17
Katalognummer
V1038610
ISBN (eBook)
9783346455932
Sprache
Deutsch
Schlagworte
autonomie, künstlichen, intelligenzen, bezug, handeln, eine, analyse, films, robot
Arbeit zitieren
Anonym, 2021, Autonomie von Künstlichen Intelligenzen in Bezug auf das moralische Handeln, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1038610

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