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Studie zu Co-Living in Deutschland. Eine Umfrage unter Studierenden

Titel: Studie zu Co-Living in Deutschland. Eine Umfrage unter Studierenden

Akademische Arbeit , 2021 , 17 Seiten

Autor:in: Chris Robért Lange (Autor:in)

BWL - Sonstiges
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Arbeit handelt von Co-Living in Deutschland für Studierende.

Aufgrund eines knappen Angebots, steigender Mietpreise für Studentisches Wohnen und zunehmender Vereinsamung müssen in neue Wohnkonzepte gedacht werden diese umgesetzt werden.

Co-Living bietet eine Plattform, die das Potenzial hat, diese Probleme zu lösen. Das zugrundeliegende Konzept von Coments geht davon aus, ein Wohngebäude für Studierende zu entwickeln, dass individuelle Freiheiten erlaubt, zeitgleich durch die Prinzipien der Sharing Economy eine Gemeinschaft schafft, Mieteinsparungen bewirkt und durch Holzmodulbau einen klimaneutralen Bau und Betrieb ermöglicht.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Abstract

Zielgruppe und Vorgehensweise

Umfang der Antworten

Wohnform und Wohnzufriedenheit

Mietfaktoren mit Verbesserungspotenzial

Zeitaufwand Uni-Weg

Mietausgaben und Wohnfläche

Interesse an Wohngemeinschaft und der Beispielwohnung

Mieterwartung und Zahlungsbereitschaft

Auswertung der Bedenken

Fragenkatalog

Zielsetzung & Themen der Studie

Die Studie untersucht die Akzeptanz eines neuen Co-Living-Konzepts für Studierende, welches Micro-Appartements mit einem gemeinschaftlich genutzten Bereich kombiniert, um auf steigende Mietpreise und Vereinsamung zu reagieren. Die Forschungsfrage fokussiert dabei auf die Bereitschaft, zugunsten höherer Wohnqualität und Gemeinschaft auf private Quadratmeter zu verzichten, sowie auf die Analyse der Bedenken der Studierenden gegenüber diesem Modell.

  • Analyse der Wohnzufriedenheit und aktueller Mietkosten von Studierenden.
  • Untersuchung des Bedarfs an gemeinschaftlichem Wohnraum im Vergleich zu klassischem Wohnen.
  • Ermittlung der Zahlungsbereitschaft für moderne Co-Living-Modelle.
  • Evaluierung zentraler Hemmnisse wie Platzmangel, Privatsphäre und Mietbedingungen.

Auszug aus dem Buch

Auswertung der Bedenken

In der folgenden Übersicht werden die Bedenken der Studierenden, die als Freitext-Antworten formuliert sind, in Kategorien eingeordnet, um ihre Relevanz darzustellen. Je größer das Feld, desto mehr Antworten enthalten einen Bezug zu dieser Kategorie.

Als zentraler Punkt ist ein Gefühl von Beengtheit angegeben, dass hauptsächlich mit wenig freier Bodenfläche und den niedrigen Decken im Arbeits- und Badbereich begründet wird. Eine Deckenhöhe von mindestens 205 Zentimetern ist sinnvoll, um auch größeren Menschen den Einzug zu ermöglichen. Der Arbeitsbereich sollte von der Galerie herab in den Wohnraum verlegt werden und der Schlafbereich auf die Galerie. Wenn die Galerie nur zum Schlafen benutzt wird, ist eine Deckenhöhe von rund 1,20 m ausreichend. Dadurch ist bei niedrigerer Gesamtapartmenthöhe eine höhere erste Etage möglich.

An dieser Stelle lässt sich unmittelbar festhalten, dass ein Teil der Studierenden den Anschluss eines größeren Gemeinschaftsraums an das private Appartement überlesen hat. Wenn sich ein Student „bei einer Lernpause die Beine vertreten“ möchte, ist das leicht im Gemeinschaftsraum möglich. Hier kann man zudem ins Gespräch mit Mitbewohnern kommen und erlebt so wenig Einsamkeit. Gleichzeitig kann dem Wunsch nach Privatsphäre, dadurch das jedes Appartement eine eigene Kitchenette und ein Bad hat, entgegengekommen werden. Es scheint, dass wenige Studierende aufgrund der Abbildung mehrerer Personen in der Skizze davon ausgehen, dass der private Raum geteilt wird.

Zusammenfassung der Kapitel

Abstract: Einführung in das Problem des studentischen Wohnraummangels und Präsentation des Co-Living-Konzepts als Lösungsansatz durch Gemeinschaft und Sharing Economy.

Zielgruppe und Vorgehensweise: Definition der Stichprobe aus 13 Universitätsstädten und Erläuterung der methodischen Vorgehensweise bei der Datenerhebung.

Umfang der Antworten: Statistische Analyse der Rücklaufquote, der Verlässlichkeit der Daten und der Bearbeitungszeit der Umfrage.

Wohnform und Wohnzufriedenheit: Untersuchung der aktuellen Wohnsituation sowie der Faktoren, die die allgemeine Zufriedenheit beeinflussen.

Mietfaktoren mit Verbesserungspotenzial: Identifikation der zentralen Aspekte, die für Studierende eine Verbesserung ihrer Wohnsituation bedeuten würden.

Zeitaufwand Uni-Weg: Analyse des Zusammenhangs zwischen Pendelzeit, Lage der Wohnung und der individuellen Wohnzufriedenheit.

Mietausgaben und Wohnfläche: Darstellung der durchschnittlichen Warmmieten und der Wohnflächenverteilung im Vergleich zu studentischen Standardvorgaben.

Interesse an Wohngemeinschaft und der Beispielwohnung: Bewertung der Offenheit gegenüber dem Co-Living-Konzept und dem Wunsch nach gemeinschaftlichem Wohnen.

Mieterwartung und Zahlungsbereitschaft: Erhebung der finanziellen Spielräume und der Akzeptanz einer Mietpauschale.

Auswertung der Bedenken: Kategorisierung und detaillierte Besprechung der Vorbehalte gegenüber dem Konzept, insbesondere hinsichtlich Platzbedarf und Privatsphäre.

Fragenkatalog: Dokumentation der methodischen Erhebungsinstrumente und des exakten Ablaufs der Befragung.

Schlüsselwörter

Co-Living, Studierende, Wohnzufriedenheit, Mietpreise, Gemeinschaft, Sharing Economy, Micro-Appartements, Wohnungsmarkt, Bafög, Zahlungsbereitschaft, Wohnkonzept, studentisches Wohnen, Umfrageanalyse, Privatsphäre, Pendelzeit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der vorliegenden Studie grundsätzlich?

Die Studie befasst sich mit der Akzeptanz und den Herausforderungen von modernen Co-Living-Konzepten für Studierende angesichts steigender Mietpreise und Wohnungsnot.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Felder umfassen Wohnzufriedenheit, Mietkosten, Raumgestaltung, Gemeinschaftsbedürfnisse und die Bereitschaft zur Nutzung neuer Wohnmodelle.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, zu ermitteln, ob Studierende bereit sind, private Wohnfläche zugunsten einer höheren Wohnqualität und Gemeinschaft zu reduzieren, um Mietkosten zu senken.

Welche wissenschaftliche Methode liegt der Arbeit zugrunde?

Es wurde eine quantitative Umfrage unter über 1.400 Studierenden an 34 deutschen Universitäten durchgeführt, ergänzt durch eine qualitative Auswertung von Freitext-Antworten.

Was ist Gegenstand des Hauptteils?

Im Hauptteil werden die Umfrageergebnisse detailliert analysiert, von den Mietfaktoren und dem Zeitaufwand für den Weg zur Uni bis hin zu den spezifischen Bedenken gegenüber dem vorgestellten Beispielapartment.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch die Begriffe Co-Living, Sharing Economy, studentisches Wohnen und Wohnzufriedenheit geprägt.

Wie bewerten die Studierenden die Idee eines gemeinschaftlichen Wohnraums?

Das Interesse ist grundsätzlich stark, allerdings existieren Bedenken hinsichtlich der Raumgröße, der Hellhörigkeit und der Privatsphäre, welche differenziert betrachtet werden müssen.

Warum gibt es Skepsis gegenüber dem Konzept des Co-Being House?

Die Skepsis rührt vor allem aus dem Wunsch nach mehr privatem Stauraum, Sorgen vor Beengtheit und der fehlenden Möglichkeit, die Mitbewohner im Vorfeld selbst auszuwählen.

Welche Rolle spielt die Zahlungsbereitschaft für das Konzept?

Die Zahlungsbereitschaft liegt bei vielen Studierenden um 300 €, wobei eine Mietpauschale von 325 € als Richtwert für die Umsetzbarkeit des Modells herangezogen wurde.

Wie lässt sich die Wohnzufriedenheit laut Studie steigern?

Durch die Fokussierung auf Aspekte wie Lage, Ausstattung und gemeinschaftliche Rückzugsorte sowie die Möglichkeit zur persönlichen Gestaltung der Wohnumgebung kann die Zufriedenheit maßgeblich erhöht werden.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Studie zu Co-Living in Deutschland. Eine Umfrage unter Studierenden
Autor
Chris Robért Lange (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2021
Seiten
17
Katalognummer
V1038833
ISBN (eBook)
9783346461490
Sprache
Deutsch
Schlagworte
studie co-living deutschland eine umfrage studierenden
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Chris Robért Lange (Autor:in), 2021, Studie zu Co-Living in Deutschland. Eine Umfrage unter Studierenden, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1038833
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Leseprobe aus  17  Seiten
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