Professionelles Handeln in einer Kindertagesstätte. Fallanalyse


Praktikumsbericht / -arbeit, 2018

17 Seiten, Note: BE

Anonym


Leseprobe

Gliederung

I. Einleitung

II. Hauptteil
II. 1. Einblicke in die Forschungsmethode der Ethnografie
II. 2. Informationen zur Kindertagesstätte
II. 3. Analyse des Fallbeispiels

III. Schlussteil

Anhang

Literaturverzeichnis

Anlagen (Beobachtungsprotokoll, Praktikumsbescheinigung)

I. Einleitung

Seit dem Wintersemester 2016/2017 bin ich Studentin der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg für die Fächer Evangelische Religion und Geschichte an Gymnasien. Für das „Außerschulische Pädagogische Praktikum“ wählte ich die Kindertagesstätte „XY“ in meinem Heimatort. Ich entschied mich für den pädagogischen Bereich der Frühpädagogik, weil ich einen Einblick in die frühe Entwicklungsphase von Kindern bekommen wollte. Diese Kindertagesstätte, bestehend aus Kindergarten („Sozial- und Bildungsort für Kinder im Alter von drei Jahren bis zum Schuleintritt“)1 und Kindergrippe, („öffentliche Betreuungsangebote für Säuglinge und Kleinkinder“)2 besuchte ich im Zeitraum vom 05.02.2018 bis zum 16.02.2018. Innerhalb dieser zwei Wochen kam mir ein breites Spektrum verschiedener Aufgaben entgegen. Darunter zum Beispiel die Arbeit mit Kindern in der Schuleingangsphase, das Vorlesen und Arbeiten mit Büchern, das Betreuen von kreativen Arbeiten, aber auch die hygienische/gesundheitliche Versorgung der Kleinkinder.

Das gewählte Fallbeispiel ereignete sich am 14.02.2018 und eröffnet die Thematik vom professionellen Handeln, einem professionellen Habitus und der Aufsichtspflicht innerhalb einer Kindertagesstätte und dem Kindergarten als Bildungseinrichtung. Im Folgenden soll eine Fallanalyse, mithilfe der Literatur von Breidenstein/Hirschauer/Kalthoff/Nieswand „Ethnografie - Die Praxis der Feldforschung“ und verschiedenen Aufsätzen zum Thema Professionalität und Habitus, erarbeitet werden. Die Methode der Ethnografie folgt den Prinzipien des „Entdeckens, Verstehens und Verfremdens“ und soll so die Hintergründe von Verstehensproblemen von Handlungen und Äußerungen auf den Grund gehen.3 Dabei geht es nicht um die Beantwortung der Frage „Warum?“, sondern um das Verstehen einer individuellen Sicht und auch Perspektive. Grundlegend ist dafür somit die Anwesenheit im Forschungsfeld.4 In den nachfolgenden Ausführungen bin ich nicht als aktiver Teilnehmer aufgetreten, sondern fungierte eher als Beobachter der Situation.

II. Hauptteil

II. 1. Einblick in die Forschungsmethode der Ethnografie

An erster Stelle soll noch einmal ein kurzer Einblick in die Ethnografie, als Methode der Feldforschung geworfen werden. Dabei ist zu beachten, dass ein*e Protokollant*in empirische Forschung betreibt, dass heißt: eine teilnehmende Beobachtung (going native) erfolgt, aber gleichermaßen wird eine gewisse Distanz zur Situation (coming home) gewahrt. Ein weiteres Problem stellt der Zugang zum Feld dar. Dabei ist es wichtig sich einen Überblick über den sozialen Kontext zu verschaffen.5 Dies kann auf zwei Wegen erfolgen: der Ethnograf besorgt sich im Vorfeld Informationen über das Feld oder entwirft innerhalb der ersten Tage der Untersuchungen ein eigenes Bild. Innerhalb meiner Arbeit im Kindergarten wählte ich den letzteren Weg. Ich notierte unter anderem Informationen über die Anzahl der Kinder und Erzieher*innen, den Tagesablauf, Essenszeiten, die Gestaltung der Räumlichkeiten und des Außenbereiches oder über die Herkunft der Kinder bzw. das Elternhaus. Diese Informationen erhielt ich teilweise durch die Befragung der Erzieher*innen, andererseits durch eigene Beobachtungen. Die erhobenen Daten sollen an späterer Stelle ausgewertet werden.

Wie zuvor beschrieben, war meine Position im Feld nicht durch die direkte aktive Teilnahme gekennzeichnet. Breidenstein verwendet für diese Stellung als Beobachter und Teilnehmer den Begriff des teilnehmenden Beobachters. Um diese Einstufung als teilnehmenden Beobachter verstehen zu können, ist es wichtig zu wissen, dass während des protokollierten Falls meine Position im Feld, die einer aufmerksamen Ansprechpartnerin war. Die Kinder hatten zu jeder Zeit die Möglichkeit, Fragen an mich zu stellen. Aufgrund detaillierter Erklärungen der Erzieherinnen trat dieser Fall jedoch nicht ein. Meine Teilnahme im Feld kann eher als schwach bezeichnet werden und ermöglichte mir so das Erstellen detaillierter Aufzeichnungen. An dieser Stelle soll noch einmal ein Blick auf den Begriff des Beobachtens geworfen werden. Breidenstein versteht unter der Beobachtung „alle Formen der Wahrnehmung unter Bedingungen der Ko-Präsenz: also alle Sinneswahrnehmungen, die sich per Teilnahme erschließen.“ Dabei geht es in diesem Fall um eine Gelegenheitsbeobachtung.6

II. 2. Informationen zur Kindertagesstätte

Die Kindertagesstätte „XY“ in Berge ist eine Einrichtung bestehend aus einer Kinderkrippe und einem Kindergarten. Die Kindergrippe besuchten zu diesem Zeitpunkt 12 Kinder (8 Mädchen und 4 Jungen) bis zu 2 Jahren. Den Kindergarten besuchen die Kinder ab 2/3 Jahren. Zum Zeitpunkt meines Praktikums waren dort 22 Kinder (11 Jungen und 11 Mädchen). Für Kinderkrippe als auch Kindergarten waren je zwei feste Erzieherinnen angestellt, eine weitere arbeitete als „Springer“ bei gesundheitlich bedingten Ausfällen oder ähnlichen Situationen. Die Kindertagesstätte besitzt, sowohl für die Kinderkrippe als auch für den Kindergarten, separate Räume und Badezimmer. Weiterhin verfügt der Kindergarten über einen großen Außenbereich mit Spielplatz.

Der Tagesablauf dieser Einrichtung stellte sich folgendermaßen zusammen: 6.30 Uhr bis 8.00 Uhr Frühstück und Spielen, gegen 9.30 Uhr Obstzeit, 10.00 Uhr Spaziergang (Dauer variierte je nach Wetterlage), 11.00 Uhr Mittag, 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr Ruhezeit, ab 14.00 Uhr Spielen und gegebenenfalls Essen, 17.00 Uhr Kindertagesstätte schließt.

Während der morgendlichen Spielzeit konnten die Kinder frei über ihre Beschäftigung entscheiden. Der Spaziergang war täglicher Bestandteil des Tagesablaufes, wurde aber je nach Verfassung der Kinder und Wetterlage in der Dauer angepasst. Beim Mittagessen übernahmen die Kinder des Kindergartens selbst das Eindecken der Tische. Die Krippenkinder hingegen konnten größtenteils die Nahrung nicht selbständig zu sich nehmen und waren auf die Unterstützung der Erzieherinnen angewiesen.

Die Kinder der Kindertagesstätte stammen weitgehend aus dem Dorf bzw. aus umliegenden Dörfern. Gleiches trifft auch auf die dort arbeitenden Erzieherinnen zu.

II. 3. Analyse des Fallbeispiels

Der dargestellte Fall ereignete sich am 14.02.2018 um 9.00 Uhr, einen Tag nach der Feier des Faschingsfestes im Kindergarten. Meine Position im Raum war die, einer Ansprechpartnerin für die Kinder. Somit befand ich mich in einer Situation, in der ständige Aufmerksamkeit gefordert war. Die Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren saßen in 3 verschiedenen Gruppen im Raum verteilt. Eine der Gruppen wurde von der Erziehern als „Vorschulkinder“ bezeichnet, welches darauf hindeutet, dass die Kinder im Sommer die erste Klasse einer Grundschule besuchen werden. Diese Kinder saßen separat im Raum und erledigten Aufgaben aus ihrem „Arbeitsheft“. Der Begriff des Arbeitsheftes impliziert, dass die Kinder Aufgaben in diesem Heft abarbeiten mussten. Ob es für die Aufgaben feste Arbeitszeiten gab oder ob diese Aufgaben immer nur an bestimmten Tagen der Woche erledigt wurden, kann dem Protokoll nicht entnommen werden. Festgestellt werden kann jedoch, dass diese Aufgaben nur von den Vorschulkindern bearbeitet wurden. Die Vorschulkinder hatten die Aufgabe selbstständig zu erkennen, welche der abgebildeten Tiere im Wald leben und diese auszumalen. Diese Formulierung deutet darauf hin, dass die Kinder mehrere Tiere sahen und einige dieser Tiere nicht den Wald als Lebensraum hatten. Dies wirft die Frage auf, ob die Kinder zu einem früheren Zeitpunkt bereits über die Tiere des Waldes unterrichtet worden sind oder ob diese Aufgabe ohne Vorwissen erledigt werden sollte.

Weiterhin eröffnet diese Situation das Thema: der Kindergarten als Bildungseinrichtung. Unter Bildung verstehen wir dabei die „subjektive Aneignung des objektiven Gehalts von Kultur in der auf der einen Seite allgemeine oder gar universale Bestimmungen des Selbst- und Weltverhältnisses wie Vernunft, Rationalität, Humanität, Sittlichkeit verschränkt sind oder sein sollten mit den auf der anderen Seite besonderen Bestimmungen konkreter Individualität von Personen.“7 So kommt dem Kindergarten nach Konrad eine Bedeutung zu, „die der Schule schon recht nahe kommt“.8 Dabei wird das Kind im Prozess der Bildung als „spielend-lernendes Kind“ bezeichnet. Diese Begrifflichkeit unterstreicht, dass Kleinkinder keinen Unterschied zwischen dem Lernen und dem Spielen sehen.9

Im Bezug auf die dargelegte Situation bedeutet dies, dass die Kinder das Ausmalen der Tiere als Spielen bzw. Ausmalen ansahen und nicht als einen Prozess der Aneignung von Wissen. Die Kinder lernen spielerisch und auf eine kreative Weise die Tiere des Waldes kennen.

Die anderen beiden Gruppen bekamen von der zweiten anwesenden Erzieherin ein Abbild eines Spatzes ausgeteilt und sollten diesen in seinen typischen Farben ausmalen. Dabei mussten die Kinder nicht selbst entscheiden mit welchen Farben sie arbeiten. Diese wurden von den Erzieherin vorgegeben. Benannte Information ist nicht im Protokoll niedergeschrieben, sondern wird zum Zweck der Auswertung an dieser Stelle ex post hinzugefügt. Die Erzieherin erklärte vor dem Beginn des Ausmalens, dass die Arbeit mit Wassermalfarben den Kindern größere motorische Feinarbeit abverlangt. Viele der Kinder hatten keine Probleme mit dieser motorischen Herausforderung und blieben mit der Farbe innerhalb der gekennzeichneten Linien. Dahingehend kann gesagt werden, dass die Kinder an dieser Stelle keiner Überforderung ausgeliefert waren. Wenden wir uns an dieser Stelle der Betreuung der Arbeitsgruppen zu. Im Protokoll wurde vermerkt, dass eine der Gruppen von der zweiten anwesenden Erzieherin betreut wurde. Die dritte Gruppe unterstand meiner Betreuung. Somit besaß jede der Gruppen einen zugewiesenen Ansprechpartner. Inwieweit dies von den Kindern in Anspruch genommen wurde, soll an dieser Stelle nicht weiter erörtert werden.

Im Folgenden Fall sollen die Kinder beginnen, ihre Arbeitsplätze aufzuräumen, damit mit der Besprechung und Vorbereitung der Winterwanderung begonnen werden kann. Der Begriff der Winterwanderung könnte Vermutungen darüber zulassen, dass die Kindertagesstätte zu den jeweiligen Jahreszeiten Projekte mit den Kindern durchführt.

Hiermit soll die Begutachtung der Hintergrundinformationen abgeschlossen sein und sich der genauen Analyse - der im Wortlaut protokollierten Situation - gewidmet werden.

So Kinder, wir wollen jetzt unsere Winterwanderung vorbereiten. Wir räumen jetzt alles unsere Farben weg und setzten uns danach wieder an die Tische.

Dieser Wortlaut der Erzieherin macht deutlich, dass die Kinder bereits Informationen über das Projekt der Winterwanderung besitzen. Der Formulierung kann zusätzlich entnommen werden, dass dieses Projekt sich auf die hiesige Jahreszeit - den Winter - bezieht. An dieser Stelle können nur Hypothesen darüber aufgestellt werden, dass Wissen über diese Jahreszeit vermittelt werden soll und ebenso ein Bezug zur Lebenswelt der Kinder aufgebaut wird. Die Erscheinungen des Winters begegnen den Kindern mit jedem Blick aus dem Fenster oder beim Spielen im Außenbereich der Kindertagesstätte. Die Erzieherinnen wollen wohlmöglich diese Zeichen mit den Kindern näher untersuchen und die Hintergründe verständlich machen.

Mit der Verwendung des Begriffes „wir“ ordnet sich die Erzieherin in die Gesamtgruppe ein. Möglicherweise möchte sie so auch die Hierarchie zwischen Erzieherin und Kindern brechen, die Einheit stärken und verdeutlichen, dass sie die Kinder bei der Vorbereitung unterstützen wird. Das Aufräumen der Farben soll von den Kindern eigenständig erledigt werden. Somit setzt die Erzieherin voraus, dass sie Kenntnis über den für die Farben zugewiesenen Platz haben. Interessant ist an dieser Stelle, dass die Erzieherin sich wieder in die Formulierung einschließt („wir“). Weiterhin können Rückschlüsse über eine feste Sitzordnung im Kindergarten geschlossen werden. Wie bereits in den Vorworten des Protokolls beschrieben, besitzen die Kinder im Vorschulalter einen separaten Tisch.

„Die Kinder malen weiterhin ihre Bilder aus und leisten der Anweisung der Erzieherin nicht Folge.“

Diese Zeilen sind nicht als wörtliche Rede im Protokoll vermerkt, sondern stellen eine Zusatzinformation der Protokollantin dar. In dieser Formulierung sind Ungenauigkeiten zu erkennen, denn es ist kein Vermerk darüber vorgenommen worden, ob alle Kinder die Anweisung befolgten. In jenem Fall könnte die Erzieherin die Aufforderung zum Aufräumen nicht laut genug ausgesprochen haben, sodass die Kindern aus rein akustischen Gründen, Probleme bei der Ausführung hatten. Sicher ist jedoch, dass Schwierigkeiten in der Kommunikation zwischen Kindern und Erzieherin vorliegen. Unter Kommunikation kann dabei die Verständigung zwischen mindestens zwei Menschen verstanden werden. In diesem Fall stellt die Erzieherin einen Kommunikationspartner dar und die Kinder stellen die Adressaten/ den zweiten Kommunikationspartner dar.

Andererseits könnten die Kinder die Anweisung der Erzieherin gehört haben, aber diese ignorieren. In diesem Fall könnte man vermuten, dass die Kinder sich über die Konsequenzen der Ignoranz bewusst waren und diese als mild einstufen. Diese Vorgehensweise der Kinder lässt weiterhin Rückschlüsse darüber zu, wie oft Anweisungen an die Kinder erteilt werden müssen, bis es zur Umsetzung kommt. Es kann deshalb nur eindeutig gesagt werden, dass die Kinder der konkreten Anweisung der Erzieherin nicht beim ersten Mal Folge leisteten. Es musste zu einer zweiten Aufforderung durch die Erzieherin kommen, damit die Kinder anfingen ihre Materialien aufzuräumen.

„ K1:“Töröööööö!“Kind bläst mit dem Mund durch sein zusammengerolltes Papierstück in Richtung der Erzieherin X1.“

Dieser Sinnabschnitt besteht aus einer wörtlichen Reaktion des Kindes K1 und einer hinzugefügten Erklärung der Protokollantin. Dieses Ausrufewort („Töröööööö“) des Kindes kann als direkte Reaktion auf die Anweisung der Erziehung verstanden werden, da sich das Kind der Erzieherin zuwendet. Das Kind scheint der Aufforderung der Erzieherin, mit dem Aufräumen zu beginnen kein Gehör zu schenken. Es kann die Frage aufgeworfen werden, ob die Erzieherin ein zweites Mal eine Anweisung aussprechen muss, damit die Kinder anfangen aufzuräumen. Als Teilnehmerin und Beobachterin der Situation ist mir dieses Kind besonders aufgefallen, da es als einziges Kind eine direkte Reaktion zeigt. Die restlichen Kinder sind weiterhin mit dem Malen beschäftigt. Weiterhin können Vermutungen darüber aufgestellt werden, dass einige der Kinder mit dem Aufräumen begonnen haben. Sicher ist, dass dieses Kind in den Fokus der Handlung rückt. Hier rückt nochmal der Aspekt der Selektion eines Protokolls in der Vordergrund, denn ich habe entschieden diese Äußerung des Kindes mit in das Protokoll aufzunehmen und andere Aspekte der Situation auszublenden.

[...]


1 Vgl., Fried, Handbuch Pädagogik der frühen Kindheit, S. 345.

2 Ebd., S. 335.

3 Vgl., Breidenstein, Ethnografie, S. 14.

4 Ebd., S. 18.

5 Vgl., Breidenstein, Ethnografie, S.50.

6 Ebd., S.72.

7 Vgl., Lenzen, Erziehungswissenschaft, S. 204-208.

8 Vgl., Erath, Kindergarten als Bildungseinrichtung, S. 15.

9 Ebd., S. 31.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Professionelles Handeln in einer Kindertagesstätte. Fallanalyse
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Note
BE
Jahr
2018
Seiten
17
Katalognummer
V1040372
ISBN (eBook)
9783346458469
ISBN (Buch)
9783346458476
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Außerunterrichtliches Schulpraktikum
Schlagworte
Praktikum, Schule, Fallanalyse, Pädagogik, Kindertagesstätte, Kindergarten, Professionelles Handeln, Fallbeispiel
Arbeit zitieren
Anonym, 2018, Professionelles Handeln in einer Kindertagesstätte. Fallanalyse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1040372

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