Stereotypen und Interkulturelle Wirtschaftskommunikation


Hausarbeit, 2001

9 Seiten, Note: 1


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Inhalt

1. Einleitung

2. Definition des Begriffs Stereoyp

3. Konjunkturen des Stereotyps in der Wissenschaft

4. Wissensstrukturtypen

5. Kritik am Begriff Stereotyp

6. Stereotypen und Interkulturelle Wirtschaftskommunikation

7. Zusammenfassung

1. Einleitung

Das Thema dieser Arbeit stammt aus einem Referat über Vorurteile und Stereotypen im Bezug zur Interkulturellen Wirtschaftskommunikation. Es wurde versucht die beiden Begriffe zu trennen und verschiedenen Phänomenen zuzuordnen. Das Stereotyp als eine kognitive Struktur, die die Bewältigung des Alltags zur Aufgabe hat und prinzipiell wertfrei ist, und dem Vorurteil als einer emotionalen Überbewertung des Stereotyps, mit grösstenteils negativem Inhalts. Bei der Auswertung der Literatur stieß ich auf eine begriffliche Unklarheit und sich teilweise widersprechende Definitionen von Vorurteilen und Stereotypen und ihrem Verhältnis zueinander. Davon motiviert beide Phänomene klar zu trennen und zu definieren versuchte ich das Stereotyp herauszuarbeiten, was mit der Definition von Walter Lippmann aus dem Jahre 1922 auch gelang. Bei der anschliessenden Suche nach Forschungsergebnissen, die auf dieser Definition aufbauen, um diese dann in Bezug zur Interkulturellen Wirtschafts- kommunikation zu setzen, bin ich auf eine Arbeit über Wissensstrukturen1 gestossen, die meine Definition des Stereotyps berührte. Das Stereotyp stellte sich als ein nicht einheitliches kognitives Phänomen dar und kann von mir auch nicht als solches in die Interkulturelle Wirtschaftskommunikation eingebracht werden.

Ich werde im Folgenden das von Lippmann aufgezeigte Phänomen Stereotyp definieren und seine Resonanz in der späteren Wissenschaft kurz darlegen. Anschliessend möchte ich für eine Differenzierung dieses Phänomens in Wissensstrukturtypen plädieren und den Sinn dieser Unterscheidung für die Interkulturelle Wirtschaftskommunikation nachweisen.

„Denn was in der Geschichte wirkt, ist nicht die systematische Idee, wie sie ein Genie formulierte, sondern deren sich wandelnde Nachahmungen, Nachbildungen, Verfälschungen, Analogien und Entstellungen in den Köpfen einzelner.“ Walter Lippmann 1922

2. Definition des Begriffs Stereotyp

Der Begriff Stereotyp benennt in seiner ursprünglichen Wortbedeutung ein unveränderliches Produkt eines technischen Prägungsprozesses und wurde vorrangig im Bereich des Buch- und Zeitungsdrucks verwendet. Erstmals in die Geistes- und Sozialwissenschaften eingeführt wurde er 1922 von Walter Lippmann. In seinem in den USA erschienen Buch „Public Opinion“ beschreibt er den Einfluss kognitiver Reduktionen auf die Wirklichkeitswahrnehmung des Menschen und bezeichnet diese als Stereotypen. Im Folgenden möchte ich die Überlegungen W. Lippmanns darlegen und das Phänomen Stereotyp definieren.

Der Mensch war, und ist es heute in zunehmendem Maße, einer Fülle an Situationen und Dingen ausgesetzt, die er bewältigen, beurteilen und interpretieren muss. Das tägliche existenzielle, und gesellschaftliche Überleben ist an das angemessene Reagieren auf eine Vielzahl von neuen oder zumindest so noch nicht erlebten Situationen gebunden. Da der Mensch jedoch über eine begrenzte psychisch und intellektuelle Verarbeitungs- kapazität verfügt, muss er der „großen, blühenden, summenden Unordnung der Wirklichkeit eine Ordnung unterschieben“2. Diese Ordnung ist ein Kategorisierungsschema über das zukünftige Situationen beurteilt werden und das entsprechende Verhaltensmuster impliziert. Dazu werden bisher gemachte Erfahrungen, vor allem aber Berichte aus Medien, von Eltern und Schulen etc., herangezogen, aus denen ein standardisiertes Bild entsteht. Dieses Bild ist ein vereinfachendes, teilweise falsches oder zufälliges Abbild der realen Welt, es ist ein Stereotyp. Dies ist die Grundlage der meisten Beurteilungen, die ein Mensch trifft und wird über die Jahre zum Fundament von Ideologien, Ansichten und Meinungen. Neue Eindrücke oder Situationen werden aus dem Blickwinkel bestehender Stereotype gemacht und gehen so in die Erinnerung ein. Lippmann beschreibt wie detailliert seine Erinnerung eines Sonnenuntergangs auf Kreta einem Postkartenphoto gleicht, das er Jahre zuvor gesehen hatte: „Unsere Wirklichkeit ist eine Kombination aus dem was ist und aus dem was wir anzutreffen erwarten.“3 Situationen und Dinge werden als das angesehen, was an typischen Merkmalen mit denen der Stereotype übereinstimmt. Differenzen werden nicht wahrgenommen oder verblassen recht schnell im Gedächtnis. Stereotype sind „Kern unserer persönlichen Überlieferungen“4 und Grundlage des eigenen Wertesystems und der Selbstachtung. Sie werden an nachfolgende Generationen vermittelt und von denen wiederum zum Fundament der eigenen Weltanschauung genommen. Dadurch entsteht über Generationen hinweg eine Konstante, über die sich Menschen mit ähnlichen Stereotypen und den sich daraus ergebenden Verhaltensmustern, definieren. Die Ähnlichkeit der Stereotype wirkt sich auf diese Gruppe Konflikt vermindernd aus, da grundlegende Vorstellungen evident sind. Die Grenzen sind an den sozialen Bedingungen wie Umfeld, Stand und Bildung auszumachen. Dennoch ähneln sich Stereotype in einem Kulturkreis und werden in ihrer Tendenz von ihm bestimmt.

3. Konjunkturen des Stereotyps in der Wissenschaft

Elisabeth Noelle-Neumann schrieb 1991 über Lippmanns Thesen: „Ich habe nicht eine Idee (...) gefunden, die sich später nicht bei der minuziösen Arbeit in Laboratorien und in der Feldforschung bestätigte und immer weiter bestätigt.“5 In der Tat haben Lippmanns Ausführungen in der Wissenschaft Resonanz gefunden und wurden in den darauf folgenden 80 Jahren aufgegriffen und weiterentwickelt. Generell lassen sich vor der aktuellen Diskussion im Bereich der Interkulturellen Kommunikation vier Konjunkturen des Sterotyps unterscheiden.

- In den Fünfziger Jahren wurde vor dem Hintergrund des Nationalsozialismus und dem sich verschärfenden Kalten Krieg das Stereotyp dem Vorurteil gegenübergestellt. Es wurde unterschieden zwischen „einem kognitiven (Stereotyp) und einem affektiv-emotionalen Aspekt (Vorurteil)“6. Ziel war es einerseits den „autoritären Charakter“ (Adorno) zu beschreiben und andererseits sich abzeichnende gesellschaftliche Konflikte zu befrieden.

- Ende der Sechziger Jahre wurde der Begriff speziell von der deutschen Linguistik wieder aufgegriffen. Motiviert, das gesellschaftliche Schweigen über den Nationalsozialismus zu erklären wurde das Verhältnis von Sprache und Denken, bzw. Sprache und Bewusstsein untersucht. Mit formal- linguistischen Beschreibungen verschiedener Stereotypen, wurden dabei sprachliche Oberflächenformen erfasst. Hier gelang es erstmals Stereotypen anhand von soziologischen Kategorien zu beschreiben.

- Eine nächste Konjunktur erhielt das Stereotyp in der in den Achzigern beginnenden Diskussion um political correctness. Hauptsächlich wurde die wachsende Fremdenfeindlichkeit in den Industriestaaten und der allgemeine Umgang mit Minderheiten über die Begriffe „Vorurteil“ und „Stereotyp“ diskutiert. Auch hier waren gesellschaftlich politische Motive ausschlag- gebend.

- Ausgehend von den Problemen, die sich aus der Zusammenführung beider deutschen Gesellschaften ergeben haben, wird seit Mitte der Neunziger über Stereotypen in nationalen Selbst- und Fremdbildern gearbeitet. Ziel ist es durch Informationen über andere Gesellschaften Stereotypen aufzulösen.

Zusammenfassend fällt auf, dass in allen vier Konjunkturen auf gesellschaftliche Umbrüche reagiert wurde. Sei es nach dem Ende des Nationalsozialismus oder nach der Erkenntnis eine Einwanderungs- gesellschaft zu sein, die Diskussion über Stereotypen wurde in Zeiten geführt, in denen die Menschen sich neuen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen anpassen mussten. Es wurden verhärtete Wissensstrukturen erkannt, und als Phänomen Stereotyp aufgegriffen und erweitert ohne den Begriff jedoch als wissenschaftliche Kategorie zu hinterfragen. Dabei besteht seit Ende der Siebziger Jahre die Einsicht, dass Wissen Strukturen aufweist, die analytisch voneinander zu trennen sind.

4. Wissensstrukturtypen

Ich möchte mich in diesem Abschnitt meiner Arbeit auf die Veröffentlichungen von Ehlich/Rehbein7 beziehen, die Angelika Redder in ihrem Aufsatz „Stereotyp, eine Sprachwissenschaftliche Kritik“8 rezipiert hat und die im folgenden von mir aufgegriffen werden.

Es bestehen zwei grundlegende Kategorien des Wissens und der Wissensrezeption: die des nomischen Wissens, die das kulturelle, wissenschaftliche, ideologische und abstrakte Wissen umfasst, sowie die Kategorie des praktischen Wissens. Das praktische Wissen ist das des „alltäglichen Überlebens“9, das allein eine „funktionale Bedeutsamkeit“10 besitzt. Es ist nicht einer objektiven Wahrheit verpflichtet, sondern der erfolgreichen Bewältigung des Alltags und damit für die Stereotypen- Forschung von Interesse. Eine Analyse dieser Kategorie untersucht das Verhältnis der drei pragmatischen Quantoren praktischen Wissens: dem des Wissenden „(Subjekt des Wissens: S)“11, dem des Wissensobjekts „(das worüber S etwas weiß/ wissen will: Q)“12, und dem Gewussten „(das was S über Q weiß: G)“13. Hiermit können vier für die Stereotypenforschung relevante Strukturtypen des praktischen Wissens unterschieden werden:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten 14

Die weiteren definierten Wissensstrukturen sind für eine Untersuchung des Stereotyps nicht von Bedeutung, da sie überwiegend handlungsorientiert sind und können bei Ehlich/Rehbein15 nachgelesen werden.

5. Kritik am Begriff Stereotyp

Die von Lippmann formulierte und später aufgegriffene Definition des Stereotyps (vgl. Abschnitt 2) ist nicht neben den beschriebenen Wissensstrukturtypen 0 bis 3 als eigenständiges kognitives Phänomen haltbar. Vielmehr zeigt sich der Begriff Stereotyp als „ein Sammelausdruck für die Wissensstrukturtypen `Bild´ bzw.`Image´und `Sentenz´,“16 die in der Regel auf „partikulärem Erlebniswissen“ aufbauen. Dadurch wird eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Begriff Stereotyp ohne Berücksichtigung der aufgezeigten Strukturen unklar und verschwommen. Die Forschung muss, wenn sie zuverlässige Ergebnisse erzielen möchte, auf eine begriffliche Klarheit der von ihr beschriebenen Phänomene achten. Der Begriff Stereotyp kann zwar als gekennzeichnete Kategorie der Wissens- strukturen 0 bis 3 benutzt werden, ist jedoch nicht als ein in sich geschlossenes kognitives Phänomen anzusehen. Es empfiehlt sich ihn zu differenzieren und die einzelnen Strukturen getrennt voneinander zu betrachten.17

6. Stereotypen und Interkulturelle Wirtschaftskommunikation

Nach dem Zusammenbruch der sozialistischen Wirtschaftsordnung und der damit forcierten Globalisierung standen und stehen viele international expandierende Unternehmen vor dem Problem interkultureller Kommunikationsschwierigkeiten. Die traditionellen Wirtschaftswissenschaften können auf die Probleme keine Antwort geben, da der Einfluss der Kultur auf Geschäftsverhandlungen von ihnen bisher ignoriert wurde. Durch die erheblichen finanziellen Interessen der Unternehmen an Konzepten zur Lösung bzw. Verminderung der interkulturellen Kommunikations - schwierigkeiten wurde der Aufbau der neuen Wissenschaftsdisziplin „Interkulturelle Wirschaftskommunikation“ aus den bestehenden Fächern „Kulturvergleichende Managementforschung“ und „Internationales Management“18 beschleunigt. Es werden gezielt Konzepte und Schulungen entwickelt, mit denen Führungskräfte internationaler Unternehmen auf Auslandsaufenthalte vorbereitet werden sollen. Ziel ist es ökonomische Verluste durch kulturell bedingte Fehlinterpretationen der Angestellten zu vermeiden.

Ich möchte im Folgenden, den der Diskussion vorausgesetzten Kulturbegriff erläutern und die Bedeutung stereotyper Phänomene für die interkulturelle Wirschaftskommunikation darlegen. Ausserdem soll eine neue Konjunktur des Begriff Stereotyps nachgewiesen und für eine Differenzierung in Wissensstrukturtypen plädiert werden.

Kultur wird seit dem Wandel vom engen zum erweiterten Kulturbegriff nicht mehr allein als das „Erbe des Schönen, Wahren und Guten verstanden“19, sondern auch als „ein System, mit dessen Hilfe die Menschen ihr Wissen vom Leben und ihre Einstellungen zum Leben mitteilen, erhalten und weiterentwickeln."20 Kultur entsteht durch die intersubjektive Bildung von Symbolen, ist das Produkt bzw. Konstrukt handelnder Menschen und wird über Kommunikation weitergegeben. Die Wissensstrukturtypen „Sentenz“ und „Image“ sind kollektives Wissen und für das Verstehen intersubjektiver Symbole Vorraussetzung. Anders ausgedrückt setzt ein kollektives System, mit dem die Menschen ihr Wissen und ihre Einstellungen zum Leben ausdrücken und untereinander verstehen die Wissensstrukturen „Sentenz“ und „Image“ voraus. Interkulturelles Lernen muss aus dem Vermitteln und Verstehen der fremden Wissensstrukturen bestehen, da auf diese Weise ein Nichtverstehen und Fehlinterpretieren verhindert werden kann. Das Phänomen Stereotyp erfährt aus diesem Grund in der Interkulturellen Wirtschaftskommunikation eine neue Konjunktur und wird verstärkt in die Diskussion eingehen müssen.

Den Begriff Stereotyp zu reflektieren ist jedoch von elementarer Bedeutung. Schulungsprogramme müssen nicht auf „Bilder“ und „Einschätzungen“ eingehen und diese berücksichtigen. Individuelle „Einschätzungen“ mit schwacher Extrapolation und geringem Erfahrungswert werden selten zum Fundament persönllicher Selbst- und Weltbilder und können gegebenenfalls durch Informationen über die Zielkultur ersetzt werden. „Bilder“ eines Menschen sind individuelles Wissen mit großem Erfahrungswert, das durch verläßliche Extrapolation wahrscheinlich zur Basis anderem Wissens geworden ist, aber nicht generell von Anderen geteilt wird. Sie sind persönliches Wissen, das den Menschen von seinen Mitmenschen unterscheidet. „Bilder“ und die auf ihnen basierenden Interpretationen sind damit Teil der Individualität und nur bedingt dem kulturellen Umfeld zuzuordnen.

Interkulturelle Schulungprogramme haben das Ziel eine interkulturelle Kompetenz zu vermitteln. Sie müssen die Merkmale der Kulturen berücksichtigen, aber nicht Merkmale, in denen sich Menschen eines Kulturkreises unterscheiden. Die Wissensstrukturen „Image“ und „Sentenz“ sind für eine Kultur und ein kulturelles Bewusstsein von Bedeutung. In ihnen werden die Erwartungen und Interpretationsmuster verschiedener Kulturen vermittelt. Die Wissensstrukturtypen „Einschätzung“ und „Bild“, die allein individuelles Wissen und zu großen Teilen kulturunnabhängig sind, haben für das Vermitteln kultureller Kompetenz wenig Relevanz. Der Begriff Stereotyp als Sammelausdruck der beschriebenen Wissenssrukturen 0 bis 3 ist so für die Interkulturelle Wirtschaftskommunikation unbrauchbar. Es empfielt sich das allgemeine Phänomen Stereotyp nach interkultureller Relevanz zu differenzieren um ein Arbeiten mit begrifflicher Klarheit zu ermöglichen.

7. Zusammenfassung

Der von Lippmannn eingeführt e Begriff Stereotyp definiert ein festes Wissen, über das Realität aufgefasst wird. Situationen werden über ein bestehendes Repertoire möglicher Realitätsinterpretationen wahrgenommen und als diese angesehen, so dass die empfundene Realität weniger der Wirklichkeit als den Erwartungen eben dieser entspricht. Stereotype sind stark veränderungs- resistent und können über Generationen weitervermittelt werden. Bei genauerer Betrachtung zeigt sich jedoch, dass Stereotypen kein eigenständiges kognitives Phänomen sind. Das Stereotyp ist vielmehr ein Sammelausdruck für die Wissensstrukturtypen „Bild“, „Image“ und „Sentenz“, die in individuelles und kollektives Wissen unterschieden werden können.

Bei wissenschaftshistorischer Betrachtung des Stereotyps können mehrere Konjunkturen des Begriffs aufgezeigt werden. Alle Konjunkturen reagierten auf gesellschaftlich- politische Umbrüche und waren von diesen motiviert. Die aktuelle Diskussion reagiert ebenfalls auf eine veränderte politische Situation, ist aber eher ökonomisch motiviert.

Zur Auseinandersetzung mit Stereotypen im interkulturellen Kontext empfielt es sich den Begriff zu differenzieren. Es ist zu unterscheiden zwischen kollektiven und damit kulturell relevanten Wissenstrukturtypen und individuellen, deren Bedeutung für ein Erfassen und Erlernen einer Kultur marginal ist.

Bibliographie

Bergler, Reinhold: Vorurteile und Stereotypen; in ???

Bolten, Jürgen: Interkulturelle Wirtschaftskommunikation: Geschichte, Methodik, Systematik: In Jahrbuch Deutsch als Fremdsprache 25: 1999

Ehlich, Konrad / Rehbein, Jochen: Wissen, kommunikatives Handeln und die Schule: In Sprachverhalten im Unterricht: 1977: S. 36-114

Estel, Bernd: Soziale Vorurteile und soziale Urteile: Kritik und wissenssoziologische Grundlegung der Vorurteilsforschung: 1983

Geertz, Clifford: Dichte Beschreibung. Beiträge zum Verstehen kultureller Systeme: 1995

Lippmann, Walter: Die öffentliche Meinung: 1964

Noelle -Neumann, Elisabeth: Öffentliche Meinung: 1991

Redder, Angelika: Stereotyp eine sprachwissenschaftliche Kritik: in Jahrbuch Deutsch als Fremdsprache 21: 1995

Szumski J.: Die Rolle der Stereotype und Vorurteile bei der Verhaltensbildung gegen ethisch „fremden“ Menschen: 1995

[...]


1 Ehlich, Konrad / Rehbein, Jochen, 1977

2 Lippmann, Walter, 1964

3 Lippmann, Walter: aus Szumski J., 1995

4 Lippmann, Walter, 1964: S. 71

5 Noelle-Neumann, Elisabeth, 1991: S. 207

6 Bergler, Reinhold: Vorurteile und Stereotypen

7 Ehlich, Konrad / Rehbein, Jochen, 1977

8 Redder, Angelika, 1995: S. 311-329

9 Estel, Bernd, 1983. S. 262

10 Estel, Bernd, 1983. S. 262

11 Redder, Angelika, 1995: S. 317

12 Redder, Angelika, 1995: S. 317

13 Redder, Angelika, 1995: S. 317 individueller S, einzelnes, zufälliges Güber ein Q

14 Redder, Angelika, 1995: S.317

15 Ehlich, Konrad / Rehbein, Jochen, 1977

16 Redder, Angelika, 1995: S. 318

17 Ich werde den Begriff Stereotyp wie oben vorgeschlagen in dieser Arbeit als Kategorie bzw. Sammelausdruck für die Wissensstrukturen „Einschätzung“, „Bild“, „Image“ und „Sentenz“ verwenden, wenn eine genauere Differenzierung für das Verständnis nicht notwendig ist.

18 Vgl. Bolten, Jürgen, 1999: S. 299 - 313

19 Bolten, Jürgen, 1999: S. 309

20 Geertz, C., 1995: S. 46

9 von 9 Seiten

Details

Titel
Stereotypen und Interkulturelle Wirtschaftskommunikation
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin
Note
1
Autor
Jahr
2001
Seiten
9
Katalognummer
V104040
Dateigröße
350 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Stereotypen, Interkulturelle, Wirtschaftskommunikation
Arbeit zitieren
Kersten Knörzer (Autor:in), 2001, Stereotypen und Interkulturelle Wirtschaftskommunikation, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/104040

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