Satanismus in der Black Metal-Szene. Ein ernstzunehmendes Problem oder reine Show?


Hausarbeit, 2020

13 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Szenentheorie

3 Die Kulturszene Metal

4 Geschichtlicher Hintergrund der Black Metal Szene
4.1 Rituale und satanische Darstellung im BM
4.2 Ernsthaftigkeit des Black Metal und die Szene Heute

5 Vergleich

6 Fazit

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Im Rahmen des Seminars der Kulturszenenforschung, in welchem ich mich schon vor dieser Arbeit mit der Black Metal Szene befasst habe, mochte ich mich hiermit speziell auf den Satanismus in dieser Szene beziehen, da dieser einer der groBten Erkennungs- faktoren fur Mitglieder der Szene darstellt.

Im Vorfeld mochte ich erlautern, wie sich uberhaupt eine Kulturszene entwickelt. Hierbei beziehe ich mich auf die Forschung von Ronald Hitzler und Arne Niederba- cher aus dem Jahr 2010, in welcher sie Jugendkulturszenen erlautern. AnschlieBend wende ich diese Theorie explizit auf die Black Metal Szene an und arbeite hinsichtlich des geschichtlichen Hintergrundes heraus, wieso vor allem satanistische Symbole und Rituale die Szene pragen.

Des Weiteren kommt die Frage auf, wie ernst diese Einstellungen der Szeneganger und Black Metaller zu dem Themenfeld Satanismus im Black Metal zu nehmen ist. Da die schwerwiegenden Vorkommnisse in der Zeit der zweiten Welle des Black Me­tal, also in den 90er Jahren liegen, ziehe ich einen Vergleich zwischen dem damaligen Auftreten der Szeneganger, Musiker usw. und dem aktuellen heran, da nicht ganz si- cher zu sagen ist, wie tief die Szene noch in Ritualen und der Teufelsanbetung unter- wegs ist, sich damit auseinander setzt oder sie praktiziert.

AbschlieBend fasse ich die Ergebnisse der Arbeit zusammen und stelle dar, wie Ernst Satanismus im Black Metal und in der Szene im Allgemeinen aufgefasst wird.

2 Szenentheorie

Eine Szene ist eine lockere Form der Vergemeinschaftung, in welcher sich eine unbe- stimmte Anzahl von Personen freiwillig versammelt. Verbindungsglieder einer Szene basieren auf gleichen Interessen und Erkennungsmerkmalen wie Musikgeschmack, Kleidungsstil, Weltanschauungen und ahnlichem. Diese Merkmale werden auch „issue“ oder „Thema“ genannt (vgl. Hitzler, Niederbacher 2010, S. 16). Eine Szene ist in der heutigen Zeit, durch die Nutzung des Internets und mit diesem einhergehend, durch Foren und Web-Sites, die die Szene vernetzen, nicht (mehr) an einen lokalen Standort gebunden. Da es sich hier um die sogenannten Jugendkulturen handelt, spielt das Alter auch eine Rolle. Szenen werden meistens von Jugendlichen ausgelebt, wel- che sich eine Gemeinschaft wunschen, in derer sie ihre Interessen und Neigungen aus­leben konnen. Da solche Gemeinschaften nicht haufig im unmittelbaren sozialen Um- feld zu finden sind, suchen sich die Jugendlichen Gleichgesinnte in „ihrer“ Szene. Dennoch ist eine klare Abgrenzung einer Szene nicht moglich. „Irgendwie“ gehort man dazu. Szeneganger unterscheiden sich von festen Gruppen darin, dass man sich innerhalb einer Szene nicht unbedingt personlich kennen muss. Die zuvor genannten Erkennungsmerkmale spielen eine wichtige Rolle, um sich als Anhanger der jeweili- gen Szene zu erkennen zu geben. Da sich die Szenen an ihren Randern teils uberlagern, ist ein Wechsel zwischen den Szenen problemlos moglich, man kann jederzeit in sie eintreten oder sie wieder verlassen. Szenegangern ist es freigestellt, wie viel sie von der Szene in ihren Lebensalltag mit einbringen. Diese Verhaltensweise der Szene kann sich nur auf die Teilnahme an Szene-Veranstaltungen beschranken (Beispiel: Der Techno-Szeneganger, welcher einen Rave besucht) oder aber in alle Lebenslagen uber- nommen werden (Beispiel: Punker, welche versuchen, immer ihr Punk-Sein an den Tag zu legen).

Da Szenen labil sind und nur auf dem „Wir-Gefuhl“ basieren, was die verschiedenen Szeneganger miteinander vernetzt, sind Treffpunkte mit die wichtigste Basis, auf wel- cher die soziale und kommunikative Seite des Szenegangers entwickelt, aktualisiert oder restauriert wird. Der Szeneganger ist gut uber diese Treffpunkte (in seiner Nahe) informiert, je weiter sich der Treffpunkt entfernt, desto ungenauer ist die Information des Szenegangers uber diesen.

Eine Szene kann in mehreren Schichten betrachtet werden. Den Kern bilden die „Or- ganisationseliten“, welche langjahrige Szeneganger sind. Sie sind fur die Planung und Strukturierung der, fur die Szene essenziell wichtigen, Treffpunkte und Events verant- wortlich. Um die Organisationseliten bildet sich die Schicht der „Freunde“ heraus. Diese stehen in engem Kontakt mit den „Mitgliedern“ der Organisationseliten und sind standig in der Szene prasent. Die auBere Sicht bilden die „normalen“ Szeneganger, welche nach auBen hin immer weniger mit der Szene involviert sind. Anhand dieses Modells lasst sich das Netzwerk der Szenen skizzieren. Wie schon erwahnt, haben Szenen keine klaren Grenzen, somit ist es moglich, sich als normaler Szeneganger, am Rand von zwei oder mehr Szenen gleichzeitig zu bewegen, hat somit allerdings kaum bis keine Privilegien im Gegensatz zu Freunden und Organisationseliten, welche sich nah am Kern der Szene befinden.

Im Folgenden werde ich nun die Metal Szene anhand von „Erlebniselementen“ (Hitz- ler, Niederbacher 2010, S. 27) analysieren.

3 Die Kulturszene Metal

Der thematische Fokus belauft sich in der Metal Szene groBtenteils auf den musikali- schen Aspekt. Neuerscheinungen und Klassiker werden von den Fans in den ver- schiedensten Betrachtungsweisen diskutiert. Hierbei beschaftigen sich die Fans auBer- dem noch mit „der Selbstdarstellung der Musiker, mit ihren Texten und Botschaften, sowie mit der Erschaffung der Musik im Studio wie auf der Buhne“ (Wanzek, ju- gendszenen.com). Daruber hinaus versteht sich der Metal-Szeneganger als „unverstan- dener gesellschaftlicher AuBenseiter mit vergleichsweise desillusionierter bis apoka- lyptischer Weltwahrnehmung“ (Wanzek). Auch wird in der Metal-Szene radikal Kritik an Religionen und Kirchen geubt.

Die Einstellungen der Szeneganger ist relativ simpel. Um der Szene angehorig zu sein, sollte der Metal in allen Lebenslagen prasent sein und vertreten werden. Im Verhaltnis lasst sich also sagen, dass die „Mitglieder“ der Organisationseliten und Freunden uber- wiegend im Metal vertreten sind und die Randgruppe, welche beispielsweise einmal im Jahr an einem Metal-Festival teilnimmt, nicht wirklich der Szene angehorig gesehen wird. Treue ist im Metal verpflichtend. Szeneganger und Bands verpflichten sich mit Eintritt in die Szene die Merkmale dieser beizubehalten und auszuleben. Ver- andert eine Band ihren ursprunglichen Stil, verliert sie einen GroBteil der Fange- meinde.

Die Einstellung eines Metal-Heads steht in Zusammenhang mit seinem Lifestyle, wel- cher gepragt ist durch langanhaltende Freundschaften mit anderen Szenegangern, gro- Bem musikalischen Interesse und einer speziellen Kleidungsform, bestehend aus „Kut- ten mit Patches“ oder bestimmtem Band-Merchandise. Ein Anhanger der Metal-Szene ist fur andere Mitglieder somit leicht zu erkennen, AuBenstehende werten dieses Auf- treten eher als „uniforme Kleidung“ (Wanzek). In der Black Metal Szene lasst sich allerdings kein genauer Lebensstil beschreiben, da sich die Szene intern nochmal in viele Subszenen gliedert. Wichtige Merkmale des Lebensstils eines Black Metal An- hangers sind allerdings die intensive Beschaftigung mit Musik und damit verbunden beispielsweise das Spielen in einer Band, Organisation von Fanzines oder das Veran- stalten von Konzerten. Durch den Fokus auf Musik ubernehmen Black Metal Fans die dort beschriebenen Werte und Handlungsweisen „angefangen von der Prinzipien- Treue (einmal Black Metal, immer Black Me­tal) uber illegale Aktionen wie Grabschandung bis hin zu Prozeduren der Selbstverstummelung - in ihren Lebensstil einflieBen zu lassen. Auf diese Weise soil ,wahrer‘ Black Metal gelebt und nicht nur ein Schein dieses Le- bensstils kreiert werden, d. h. dass nur zu bestimmten Anlassen (z. B. Konzer- ten) ein der Szene entsprechendes T-Shirt getragen wird und daruber hinaus keinerlei szenetypisches Verhalten erfolgt“ (Hitzler, Niederbacher 2010 S. 42).

Des Weiteren stehen Symbole und Rituale im Fokus des Metals, dieser Aspekt wird allerdings im Folgenden noch genauer behandelt. Wie zuvor schon beschrieben, sind Treffpunkte und Events essenziell fur die Szene. Black Metal-Fans leben ihre Szene am haufigsten auf Konzerten und Festivals aus, bei welchen sie ihren Alltag hinter sich lassen und sich voll und ganz ihrer Lieblingsmusik und der Szene hingeben konnen. Black Metal Bands tourten mit drei oder vier Bands zusammen, wobei sie dasselbe Genre vertraten. „Softere“ Bands wurden von Fans beschimpft. Mittlerweile ist Black Metal allerdings auch auf groBeren Metal Festivals vertreten „was die Akzeptanz des Stils in der gesamten Metal-Szene fordert“ (Hitzler, Niederbacher S.43). Treffpunkte der Szene sind kleinere Clubs bis zu 1.500 Personen, Burgen, Ruinen oder die freie Natur.

AbschlieBend zahlt auch zum Uberleben und Verbreiten der Szene eine gewisse Me- dienprasenz. Physische Tontrager wie Vinyl, CD oder Bundles sind bei Metal-Heads gerne gesehen und werden somit auch noch zum groBten Teil gekauft. Magazine oder Fanzine finden sich allerdings mehr und mehr online. Diese Verlagerung vom physi- schen in ein digitales Format wird von alteren Szenegangern kritisiert, da somit der „personliche Charakter“ verschwinden wurde.

4 Geschichtlicher Hintergrund der Black Metal Szene

Der Black-Metal bildet sich in den 1980er Jahren als Subkultur des Heavy Metals her- aus. Die Geburtsstunde des Black Metals wird durch Bands wie „Venom“ (aus Eng­land) oder „Mercyful Fate“ (1981 aus Danemark) markiert. Sie begrunden die erste Welle des Black Metal und fanden, Black Metal sollte im Stande sein „Harte- und Geschwindigkeitsgrenzen zu uberwinden“ (Hitzler, Niederbacher S.40). Somit ent­stand eine damonische Musik mit satanistischem Image. Ende der 80er uberholte der Death Metal den Black Metal, wodurch sich Anfang der 1990er Jahre der Norwegische Black Metal bildete, in welcher Bands den ursprunglichen Black Metal der 80er radi- kalisierten und somit, im Gegensatz zu ihren Vorgangern, den „eigentlichen“ Black Metal begrunden (Chaker, Schermann, Urbanek 2018, S.7). Nicht nur musikalisch, sondern auch in ihrer Prasenz nach AuBen machten diese Bands mit dem Image ihrer Idole Ernst. Dies zeigt sich durch Morde untereinander, Kirchenbrandstiftungen und Verwustung von Friedhofen. Ein wichtiges Ereignis in der Geschichte des Black Metal stellt der Selbstmord des Sangers „Dead“ der Band „Mayhem“ im Jahr 1991 dar. Er schoss sich mit einer Schrotflinte in den Kopf. Sein Bandkollege 0ystein „Eurony- mous“ Aarseth machte daraufhin Bilder dieser Szenerie bevor er den Notruf wahlte und verwendete diese als Cover-Artwork ihres Albums „Dawn of the Black Hearts“1 um sich in der „formierende[n] norwegischen Black Metal-Szene als ernsthaft und bosartig zu inszenieren“ (Grunwald in: Analyzing Black Metal 2018, S.57). „Eurony- mous“ (zu Lebzeiten Protagonist der norwegischen Black Metal-Szene) starb im Jahr 1993 an Stichwunden, zugefugt von Mitmusiker Kristian „Varg“ Vikeners. Heutzutage wird dieser radikale Teil der Black Metal Historie als Image der Black Metal Szene gesehen und es werden groBtenteils Bands aus Norwegen mit dem Begriff Black Metal assoziiert. Trotz heute noch vorhandenem Interesse an solchen Verbre­chen bleibt es mittlerweile eher bei kultivierter Provokation. In der weiteren Entwick­lung des Black Metal ist zu sehen, dass er zwar weiterhin den dusteren Aspekt der Musikkultur abdeckt, sich inhaltlich allerdings ein wenig verschiebt. So bleibt zwar Religion ein zentrales Thema der Musik „offnet sich jedoch zusehends spirituellen und esoterischen Themen“ (Chaker, Schermann, Urbanek 2018, S. 10).

Die Black Metal Szene ist eher klein gehalten, es gibt in Deutschland circa zwanzig- bis dreiBigtausend Black Metal Horer, davon sind allerdings nur einige tausend rich- tige Szeneganger, welche auch (teilweise) ihren Lebensstil nach dem Black Metal aus- richten. Die Szene zeichnet sich durch ihr Underground-Handeln aus. Bands, welche kommerziell erfolgreich werden oder deren Verkaufszahlen steigen, werden abge- schrieben und verachtet. Black Metal Szeneganger geben sich nach auBen hin als Au- Benseiter zu erkennen. Bei naherer Betrachtung fallt sowohl musikalisch bzw. lyrisch eine gewisse Todessehnsucht auf, welche fur Nicht-Mitglieder der Szene schockierend wirken soll, innerhalb der Szene gilt sie allerdings als „oberflachlich[e] asthetisch[e] Tradition“ (Hitzler, Niederbacher S.42). Einen hohen Rang in der Szene bilden von daher Musiker, welche ihren Stil seit Beginn nicht geandert haben und ihren Einstel- lungen treu geblieben sind. Wichtig ist hier auch, dass sie in ihren Texten eine authentische Einstellung schildern und ihren Worten in diesen auch, haufig illegale, Taten folgen lassen. Dennoch sehen viele Szeneganger mittlerweile ein Erfordernis darin, dass sich die Szene von den Traditionen abwendet, entwickelt und offnet, um lebendig zu bleiben (Chaker, Schermann, Urbanek S. 11).

4.1 Rituale und satanische Darstellung im BM

Da der Black Metal Szene eine gewisse Sympathie gegenuber dem ultimativen Bosem nachgesagt wird, sind Symbole wie umgedrehte Kreuze, Pentagramme und Darstel- lungen Satans als GeiBbock sehr haufig zu finden. Meistens werden diese Symbole auch in die Band-Logos eingearbeitet, um Ruckschlusse auf den Hintergrund ihrer Musik zu geben, diese sind allerdings haufig nur von „Eingeweihten“ zu deuten (Hitz- ler, Niederbacher S. 42).

Rituale lassen sich innerhalb der Szene vor allem auf Konzerten nachweisen. Diese zeigen sich durch den TeufelsgruB, brullen des Wortes „Satan“, im Feuer- und Blut- spucken und durch Kerzen und Fackeln, welche haufig die Scheinwerfer ersetzen (vgl. Hitzler, Niederbacher, S. 43). Mit Satanismus an sich beschaftigt sich nur ein Bruchteil der Szene wirklich. Okkulte und satanistische Gruppierungen distanzieren sich eher vom Black Metal, da dieser ihrer Meinung nach, das Christentum vertritt und nicht uberwindet.

Religiose Traditionen sind im Black Metal in zahlreichem MaB vorhanden. Nach Aus- sage des Sangers der Band „Primordial“ basiert Black Metal vor allem in seinen Tex- ten auf einer spirituellen oder idealistischen Sichtweise (vgl. Hopflinger in Analyzing Black Metal 2018, S. 68). Der Bezug zur Religion kam, wie schon erwahnt, in den 1990er Jahren in Norwegen durch zahlreiche Kirchenbrandstiftungen auf und wird auch heute noch behandelt, wobei die Frage aufkommt in wie weit der Black Metal wirklich in Zusammenhang mit Satanisten steht oder ob es sich „nur“ um jugendliche Provokation handelt (vgl. Hopflinger, S. 69). Eine klare Antwort auf diese Frage kann nicht gegeben werden, da die Musikrichtung Black Metal „unter anderem gleichzeitig popularkulturelle, massentaugliche, atheistische, nihilistische, antichristliche, religi­ose Dimensionen vereint“ (Hopflinger, S.71).

Nichts desto trotz existiert zurecht ein Bedenken, dass der Black Metal auf einer sata- nistischen Weltanschauung oder einem institutionell-weltanschaulichen Hintergrund basiert, welche wiederum oft auf Norwegen als ihren Ursprung verweist.

Die Relation zur Religion wird im Black Metal uber die Songtexte begrundet, in wel- chen „Heilversprechen“ gegeben werden und eine Verbindung zu Luzifer mit „Einig- keit, Starke, Macht, Uberlegenheit“ assoziiert wird (Hopflinger S. 73). Euronymous zieht die Grenze zwischen Death- und Black Metal, indem er sagt „If a band cultivates and worships death, then it's death metal, no matter what KIND of metal it is. If a band cultivates and worships Satan, it's black metal.” (Walch, in: Analyzing Black Metal, S.113; Oystein „Euronymous“ Aarseth, zit. nach Patterson 2013, S. 151.).

[...]


1 Das Album wurde 1990 aufgenommen und 1995 publiziert unter Warmaster Records.

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten

Details

Titel
Satanismus in der Black Metal-Szene. Ein ernstzunehmendes Problem oder reine Show?
Hochschule
Universität Paderborn
Note
1,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
13
Katalognummer
V1040547
ISBN (eBook)
9783346469250
ISBN (Buch)
9783346469267
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Black Metal, Satanismus, Kulturszene, Szene, Kultur, Musikszene
Arbeit zitieren
Lena Goos (Autor), 2020, Satanismus in der Black Metal-Szene. Ein ernstzunehmendes Problem oder reine Show?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1040547

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