Klimaschutz als öffentliches Gut. Mögliche Maßnahmen zur Problemlösung


Hausarbeit, 2021

21 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Öffentliche Güter Begriffserklärungen
2.1 Rein öffentliche und private Güter
2.2 Mischform der öffentlichen Güter
2.3 Klimaschutz als Gut

3 Öffentliche Güter in der experimentellen Wirtschaftsforschung
3.1 Erklärung Spieltheorie
3.2 Erklärung „Trittbrettfahrerverhalten“
3.3 Aufbau und Ablauf eines Experimentes von Fehr
3.4 Schlussfolgerung eines Experimentes von Fehr

4 Klimaschutz in der internationalen Politik

5 Fazit

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Das Thema Klimaschutz hat in den letzten Jahrzehnten stetig an Bedeutung gewonnen. Unter Klimaschutz versteht man die Gesamtheit der Maßnahmen, die den Folgen der anthropogenen globalen Erwärmung entgegenwirken. Schon heute sind die bedrohlichen Folgen der Klimaerwärmung zu spüren. So gehören die Jahre 2018 und 2019 zu den heißesten Sommern in Deutschland seit der Wetteraufzeichnung. (vgl. o.A., 2020)

Der Klimawandel hat nicht nur Auswirkungen auf uns Menschen, die Natur, Pflanzen und die Tiere, sondern er birgt auch die Gefahr von großen wirtschaftlichen Schäden, da er die Folge eines energieintensiven Wirtschafts- und Zivilisationsmodells aufgrund des gewachsenen Wohlstandes einer Minderheit -global betrachtet- ist.

Umstritten bleibt die Frage, wie man ihn am besten bewältigen kann. Dieses Thema ist und bleibt ein beherrschendes Thema großer politischer Konferenzen. Die vorliegende Hausarbeit setzt sich mit dem Thema des Klimaschutzes als öffentliches Gut auseinander. Dabei wird thematisiert welche Arten von Gütern es gibt und welche Kriterien öffentliche Güter haben. Es wird auch erörtert, inwieweit Klimaschutz ein öffentliches Gut ist. Zudem wird auf ein spieltheoretisches Experiment von Ernst Fehr und dessen Ergebnisse Bezug genommen. Ausgehend von der Spieltheorie nach John Nash wird das Problem des „Trittbrettfahrerverhaltens“ analysiert, das bei öffentlichen Gütern auftritt. Schließlich wird das Verhalten in der internationalen Politik am Beispiel des Kyoto- Protokolls und des Pariser Klimaabkommens hinsichtlich des Klimaschutzes untersucht und Maßnahmen zur Problemlösung aufgezeigt. Dabei wird auf die Problematik der Carbon Leakage eingegangen.

2 Öffentliche Güter Begriffserklärungen

2.1 Rein öffentliche und private Güter

Öffentliche Güter lassen sich im Wesentlichen durch drei Kriterien definieren. Diese sind die „Nicht-Ausschließbarkeit“, die „Nicht-Rivalität“ und die „Nicht-Zurückweisbarkeit“.

„Nicht-Ausschließbarkeit“ heißt, dass keine Person daran gehindert werden kann, ein solches Gut zu nutzen beziehungsweise zu konsumieren und wird somit nicht wirksam von diesem Gut ausgeschlossen. Das bedeutet, dass der Anspruch auf das Gut nicht alleinig von demjenigen geltend gemacht werden kann, der dafür bezahlt hat. Somit sind bei einem öffentlichen Gut die Eigentumsrechte nicht eindeutig beziehungsweise nur unzureichend zu ermitteln. Damit kann niemand einen Anspruch an die Eigentumsrechte an ein solches Gut erheben. (vgl. Arnswald, 2012, S. 270)

Die „Nicht-Rivalität“ drückt aus, dass durch den Konsum eines Gutes niemand bei zeitgleicher Benutzung durch ein anderes Individuum beeinträchtigt wird. (vgl. Engelkamp, Sell, Sauer, 2020, S. 521) Das bedeutet, dass ein öffentliches Gut zum selben Zeitpunkt von mehreren Konsumenten genutzt werden kann. Dabei gilt die Regel, dass sich die Qualität beziehungsweise die Menge des Gutes aufgrund der Nutzung nicht verschlechtern oder verringern sollte. Man kann deshalb auch die „Nicht-Rivalität“ als „Nutzenunteilbarkeit“ bezeichnen.

Die „Nicht-Zurückweisbarkeit“ besagt, dass ein einzelnes Individuum das Angebot des öffentlichen Gutes nicht umgehen kann. Das heißt, dass es von einem einzelnen Individuum nicht vermieden werden kann. (vgl. Arnswald, 2012, S. 270)

Nur wenn diese drei Kriterien erfüllt sind, kann man von rein öffentlichen Gütern sprechen. Da bei diesen Gütern eine Unteilbarkeit besteht, werden sie immer kollektiv konsumiert. Sollte ein solches Gut als erforderlich, beziehungsweise von der Gesellschaft als erwünscht erachtet werden, könnte der Staat regelnd Einfluss auf den Markt nehmen, um das Gut zur Verfügung zu stellen, falls dieses nicht oder nur in unzureichender Menge vom Markt produziert wird. Als Beispiele für rein öffentliche Güter können Parks, Straßenlaternen, schadstofffreie Luft oder Deiche zum Schutz vor Hochwasser genannt werden, da man auf diese Beispiele die drei Kriterien einwandfrei anwenden kann. (vgl. Arnswald, 2012, S.270- 271)

Bei den öffentlichen Gütern kann man eine Unterscheidung zwischen den klassisch öffentlichen Gütern und den globalen öffentlichen Gütern treffen. Während die Parks, Straßenlaternen und Deiche auf nationaler Ebene zur Verfügung gestellt werden, die sich also auf nationalstaatliche Grenzen beschränken und damit den klassisch öffentlichen Gütern zugeordnet werden, so können zum Beispiel das Klima, die Umwelt, Frieden, stabile Finanzmärkte usw. als global öffentliche Güter eingegliedert werden. Weil zum Beispiel das Klima nicht an Staatsgrenzen gebunden ist, betreffen die Auswirkungen der Klimaveränderungen jedes Land und somit ist das Klima ein globales öffentliches Gut. (vgl. Stumpf, 2016)

Der Unterschied zwischen den öffentlichen Gütern und den privaten liegt vor allem darin, dass die drei zuvor genannten Kriterien bei privaten Gütern keine Anwendung finden. So ist festzuhalten, dass bei privaten Gütern eine klare Zuweisung von Eigentumsrechten und somit eine Durchsetzung dieser gewährleistet ist. Damit besteht ein Ausschlusskriterium in Form eines Preises für das Gut. Denn nur wer bereit ist, einen entsprechenden Preis zu bezahlen, erhält das Recht auf Konsum des Gutes. Die Rivalität bei privaten Gütern ist im Gegensatz zu den öffentlichen Gütern ebenfalls gegeben. Das bedeutet, dass zum selben Zeitpunkt ein Gut nicht von mehreren Individuen vollumfänglich genutzt werden kann. Somit entsteht eine Rivalität beziehungsweise eine Konkurrenz der Konsumenten. Die „Zurückweisbarkeif‘ ist ebenfalls gegeben, somit kann ein Gut jederzeit von einem Individuum abgelehnt werden. (vgl. Arnswald, 2012, S. 273)

Ein privates Gut unterliegt dem Konkurrenzprinzip. So kann durch die Nutzung des Gutes von einem Konsumenten die Nutzung für einen anderen Konsumenten eingeschränkt und im Extremfall sogar völlig verhindert werden. Bei gegebener vollständiger Rivalität kann also nur der Konsument das Gut konsumieren, der es auch besitzt. Es lässt sich hier die Anwendbarkeit des „Ausschlussprinzips“ feststellen. Sollte ein Gut, wie zum Beispiel Nahrung, durch den Konsum eines Individuums aufgebraucht sein, so werden die anderen automatisch von diesem Gut ausgeschlossen. Des Weiteren kann der Besitzer eines Gutes andere auch grundsätzlich vom Konsum des Gutes ausschließen. Das möchte ich am Beispiel eines Autobesitzers verdeutlichen. Es kann eigentlich immer nur eine Person zeitgleich mit einem Auto fahren. Theoretisch aber könnte der Besitzer eines Autos es anderen zeitversetzt zur Verfügung stellen, wie beim Car-Sharing-Modell. Er kann sich aber auch dazu entscheiden, es niemanden außer sich selbst zur Verfügung zu stellen und schließt somit andere mögliche Konsumenten für das Auto aus. (vgl. Arnswald, 2012, S. 274-275)

An dieser Stelle sind die externen Effekte zu erwähnen, die sowohl positiv, als auch negativ belegt sein können. Die Folgen der ökonomischen Aktivitäten eines Akteurs auf eine dritte von der Aktivität unabhängigen Person, die jedoch Auswirkungen auf ihre Wohlfahrt hat, wäre ein solch externer Effekt, weil die Person weder dafür bezahlen muss, noch eine Entschädigung erhält. Tritt dieser Effekt in einer schädigenden Weise für die dritte Person auf, so ist die Rede von einem negativen Effekt. Ist dieser Effekt jedoch begünstigend, so wird von einem positiven externen Effekt gesprochen.

Dass rein öffentliche Güter einen positiven externen Effekt haben, sieht man an dem Beispiel des Deiches. Jeder wird vom Deich vor Wasser geschützt und kann weder davon ausgeschlossen werden, noch entsteht eine Rivalität darum, hinter dem Deich zu leben, da die Kapazität des Landes nicht begrenzt ist. Der positive Effekt ist durch den Schutz vor Hochwasser gegeben, ohne dass die Leute dafür bezahlen müssen.

Ein negativer externer Effekt kann entstehen, wenn private Güter produziert werden. Unternehmen, die beispielsweise Papier herstellen und vertreiben, setzen in der Produktion das Umweltgift Dioxin frei. Laut wissenschaftlicher Untersuchungen kann dieser Stoff vielfältige Gesundheitsschäden auslösen. Diese chemische Verbindung steht in Verdacht, Krebs auszulösen, die Fruchtbarkeit zu beeinträchtigen und das Nerven- und Immunsystem zu schädigen. Die Freisetzung von Dioxin verursacht also Kosten für die Allgemeinheit. Diese Kosten müssen jedoch nicht von den Unternehmen getragen werden. Somit fällt es unter einen negativen externen Effekt. (vgl. Mankiw, Taylor, 2018, S. 324)

2.2 Mischform der öffentlichen Güter

Tritt der Fall ein, dass die zuvor genannten Kriterien der „Nicht-Ausschließbarkeit“, der „Nicht-Rivalität“ und der „Nicht-Zurückweisbarkeit“ nur teilweise erfüllt sind, spricht man von unreinen öffentlichen Gütern, beziehungsweise von Mischgütern.

Die sogenannten Club-Güter haben das Kriterium der Nicht-Ausschließbarkeit verletzt. Dies wird dadurch kenntlich, dass man einen “Clubmitgliedschaftsbeitrag“ zahlen muss, um die Möglichkeit des Konsums zu erhalten. Weiterhin besteht jedoch keine beziehungsweise nur begrenzte Rivalität um den Konsum des Gutes. Es ist nun jedem Konsumenten selbst überlassen, ob er den Clubbeitrag zahlt, um in den Genuss des Gutes zu kommen. Aus diesem Grund muss für den Konsumenten ein positiver Clubnutzen bestehen, da er sonst kein Interesse hat, dem Club beizutreten. Laut Clubtheorie werden solange Mitglieder aufgenommen, wie der Zusatzbeitrag und die damit einhergehende Gesamterhöhung der Beitragssumme durch ein neues Mitglied die „Verstopfungskosten“ übersteigen. Ein Beispiel für ein solches Club-Gut wäre der Tennisplatz. Durch eine feste Zeitenregelung würde es keine oder nur eine geringe Rivalität um die zur Verfügung stehenden Tennisplätze geben. Es muss allerdings ein Mitgliedsbeitrag bezahlt werden, um diese Facilities überhaupt nutzen zu können. (vgl. Engelkamp et.al., 2020, S. 524-525)

Mit Bezug auf das Thema Klima ist hier vor allem das Allmendegut interessant. Es können viele der natürlichen Umweltressourcen dieser Kategorie zugeordnet werden. Die Besonderheit der Allmendegüter ist, dass das Kriterium der „Nicht-Ausschließbarkeit“ zwar gegeben ist, jedoch eine Rivalität im Konsum dieser Güter stattfindet. Aufgrund des Konsums dieser Güter verringert sich die Menge und wird demzufolge knapp, woraus eine Steigerung der Konsum-Kosten hervorgeht. Weil jedoch keine Ausschließbarkeit von Konsumenten stattfindet, entsteht somit keine Preisbildung, die bei Knappheit von Gütern sonst eintreten würde. Die damit entfallene Allokationsfunktion des Preises hat die Gefahr zur Folge, dass Allmendegüter durch den Gebrauch der Konsumenten zerstört werden. Das Eintreten dieses Falls wird es als negativer externer Effekt durch die Nutzung der Allmendengüter bezeichnet. Da das Ausschlussprinzip nicht umgesetzt werden kann, bleiben die durch den Konsum entstandenen Kosten außerhalb der Berechnungen der Konsumierenden. Ist ein Unternehmen also für die Verursachung sowie für die Verantwortung der Umweltbelastung verantwortlich, so spricht man nicht von einem externen, sondern von einem internalisierten Effekt. Diese Effekte werden auch als „öffentliche Übel“ bezeichnet. Der Konsum natürlicher Umweltressourcen, um private Güter herzustellen, ist ein solch „öffentliches Übel“. Trotz der Ressourcenknappheit würden keine Kosten entstehen und die Ressourcen wären damit von einem Unternehmen „überbenutzt“. Ein Beispiel ist die Verschlechterung der Qualität der Luft durch die Emissionen, die von Kohlekraftwerken verursacht wird. (vgl. Laurency, 2013, S. 36-37)

2.3 Klimaschutz als Gut

Das Klima sowie die Atmosphäre können einwandfrei als global öffentliche Güter deklariert werden. Dies lässt sich hervorragend an den Kriterien der „Nicht-Ausschließbarkeit“ und „Nicht-Rivalität“ zeigen. Klima und Atmosphäre lassen sich nicht auf eine Region beziehungsweise ein Land festlegen. Der Schutz beider stellt daher ein globales Anliegen dar. Niemand kann vom Klima und der Atmosphäre ausgeschlossen werden und es herrscht keine Rivalität um diese Dinge. Es gibt dennoch einen Unterschied zwischen beiden.

Es besteht die Überlegung, ob die Atmosphäre ein rein öffentliches Gut oder eher ein Allmendegut ist. Das hängt davon ab, auf welche Weise der Konsum stattfindet, welche Funktion er hat und ob sich die Atmosphäre wegen des Konsums verringert.

Würde man die Atmosphäre als Aufnahmemedium definieren, die Emissionsprodukte und Kohlendioxid aufgrund chemischer Reaktionen senkt, und würde man davon ausgehen, dass die Aufnahmefähigkeit von der Theorie her nicht limitiert ist, so wäre die Atmosphäre in ihrer Funktion der Emissionsaufnahme als rein öffentliches Gut zu betrachten.

Aufgrund der Aufnahme der Emissionsprodukte durch die Atmosphäre werden ihre Bestandteile der Gaszusammensetzung signifikant verändert. Diese Veränderung verursacht externe Effekte, wie die Klimaerwärmung wegen der Änderung des Treibhauseffektes oder die Senkung der Qualität der Luft. Die Rivalität besteht in der Nutzung aller, allerdings mit dem Ziel, dass jeder einen nachhaltigen Zugang zu diesen Gütern hat. Man könnte aus diesem Grund die Atmosphäre als Allmendegut bezeichnen.

Es kommt also darauf an, wie man die Problematik „Atmosphäre“ betrachtet und als welches Gut man sie deklarieren möchte. Diese Differenzierung stellt aber nur einen theoretischen Unterschied dar. Der Konsum der Atmosphäre und ihre daraus folgenden Konsequenzen, die durch externe Effekte auftreten, sowie die zu treffenden Gegenmaßnahmen, sind von dieser Differenzierung nicht betroffen. (vgl. Laurency, 2013, S. 37-38)

Der Klimaschutz hingegen kann, in Abhängigkeit von den Zielen, welche mit den verschieden Klimaschutzmaßnahmen verfolgt werden, entweder als rein öffentliches Gut oder als „Club-Gut“ betrachtet werden. Die Klimaschutzziele sind generell in zwei Sparten zu differenzieren, zum einen in Aktionen zur Reduzierung der Treibhausgase, zum anderen in Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels. Der Klimaschutz mit dem Ziel der Reduzierung der atmosphärischen Treibhauskonzentration kann als reines öffentliches Gut deklariert werden. In diesem Fall würde Ziel des Klimaschutzes sein, eine Stabilisierung der Treibhausgaskonzentration in der Atmosphäre zu erreichen, indem man den bisherigen Konsum der Atmosphäre als Emissionsaufnahmemedium reduziert. Hierbei wäre eine anthropogene, also durch den Menschen verursachte Änderung des Konsumverhaltens notwendig, um zu einer neuen und höheren Qualitätsstufe des öffentlichen Gutes mit positiven externen Effekten zu gelangen.

Es gilt dabei zu beachten, dass weder das Ausschlussprinzip noch eine Rivalität entsteht. Aufgrund der Stabilisierung der atmosphärischen Treibhausgaskonzentration sind alle Nutzer gleichermaßen von den positiven Effekten betroffen, unabhängig davon, welchen Anteil sie zu dieser Zielsetzung beigetragen haben.

Betrachtet man aber den Klimaschutz mit dem Ziel der Anpassung der Folgen des Klimawandels, so spricht man von einem „Club-Gut“. Hier kommt das Ausschlussverfahren zum Zuge. So könnten sich Akteure dafür entscheiden, nicht an den Maßnahmen zur Anpassung mitzuwirken und sich finanziell nicht zu beteiligen. Diese Akteure könnten dann von dem Anspruch an diesen Maßnahmen ausgeschlossen werden. So könnte als Beispiel, das Eingehen einer Versicherung gegen Beschädigungen durch Naturkatastrophen die Akteure absichern, die letztlich auch die Versicherungsbeiträge aufbringen. Diejenigen, die sich gegen eine Versicherung entscheiden, hätten im Schadensfall keinen Anspruch auf finanziellen Ausgleich. Dieses Ausschlussprinzip greift auch beim Kyoto-Abkommen. Staaten, die nicht dem Kyoto-Protokoll beigetreten sind, werden von bestimmten Klimaschutzmechanismen ausgeschlossen. Das wären finanzielle Unterstützungen und Förderprogramme für Entwicklungsländer oder der Emissionshandel. (vgl. Laurency, 2013, S. 38-39)

[...]

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Klimaschutz als öffentliches Gut. Mögliche Maßnahmen zur Problemlösung
Hochschule
Hochschule Anhalt - Standort Bernburg
Veranstaltung
Seminar
Note
1,3
Jahr
2021
Seiten
21
Katalognummer
V1041315
ISBN (eBook)
9783346461568
ISBN (Buch)
9783346461575
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Klimaschutz öffentliches Gut, Klimaschutz, öffentliches Gut, öffentliche Güter, Güter
Arbeit zitieren
Anonym, 2021, Klimaschutz als öffentliches Gut. Mögliche Maßnahmen zur Problemlösung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1041315

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