Aspekte der Persönlichkeitspsychologie. Emotionale Intelligenz, Persönlichkeitseigenschaften im Berufsalltag, Kreativität


Einsendeaufgabe, 2019

34 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1 Aufgabe C1 – Emotionale Intelligenz
1.1 Emotionale Intelligenz
1.2 Four-Branch-Ability-Modell von Mayer und Salovey
1.3 emotionale Intelligenz als Gesundheitsfaktor
1.4 Fazit

2 Aufgabe C2 – Persönlichkeitseigenschaften im Berufsalltag
2.1 Das Modell der 16 Persönlichkeitseigenschaften von R. Cattell
2.2 Grundeigenschaften im Rahmen des betrieblichen Feedbackgesprächs
2.3 Persönlichkeitstests in der Personalauswahl
2.4 Fazit

Aufgabe C3 – Kreativität
3.1 Das Konstrukt der Kreativität
3.2 Messung der Kreativität
3.3 situative Einflüsse auf die Kreativität im beruflichen Alltag
3.4 Fazit

Literaturverzeichnis

Internetquellen

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Persönlichkeitseigenschaften nach R. Cattell

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Vergleich zwischen klassischer Intelligenz und Emotionaler Intelligenz

Tabelle 2: Das Four-Branch-Ability Modell von Mayer und Salovey

Tabelle 3: Sixteen Personality Factor Questionnaire (16 PF-R)

1 Aufgabe C1 – Emotionale Intelligenz

Intelligenz und Emotionen. Beides Begriffe, die im Alltag geläufig sind. Spätestens seit dem populärwissenschaftlichen Buch „EQ“ von Daniel Goleman ist vielen Menschen das Konstrukt der Emotionalen Intelligenz ein Begriff. Was es mit diesem Konzept auf sich hat und wie es entstanden ist, wird im nachfolgenden Text erläutert. Anschließend wird ein Modell der Emotionalen Intelligenz beschrieben. Abschließend folgt eine Darstellung möglicher Zusammenhänge zwischen Emotionaler Intelligenz und der psychischen Gesundheit betrachtet.

1.1 Emotionale Intelligenz

In diesen Abschnitt wird die Entwicklung des klassischen Intelligenzbegriffes erläutert, um darauf aufbauend die Entwicklung des Konzeptes der Emotionalen Intelligenz darzustellen. Abschließend werden die beiden Konzepte klassische Intelligenz und Emotionale Intelligenz gegenübergestellt.

Die moderne Intelligenz hat eine mehr als 100 Jahre alte Geschichte. In dieser Zeit gab es viele verschiedene Versuche den klassischen Intelligenzbegriff zu definieren. Den Grundstein für die Erforschung der modernen Intelligenz und Intelligenztests legten Galton und Binet, um das Ende des 19ten Jahrhunderts1. 1904 hat Spearman in einer Studie mit Schülern die „Generelle Intelligenz“ und die „Spezifische Intelligenz“ entdeckt2. Diese Theorie wird später als Zwei-Faktoren-Modell bekannt und hat viele Anhänger3. Cattell hat diesen Ansatz weiterentwickelt und zwischen zwei verschieden Denkweisen differenziert, der fluiden und der kristallinen Intelligenz. Eine Anpassung an neue Situationen bzw. der Erwerb von neuem Wissen kennzeichnet die fluide Intelligenz. Die kristalline Intelligenz wendet das, mit der fluiden Intelligenz, erworbene Wissen auf neue Aufgabenstellungen an.4 Eine weitere Untersuchung der Intelligenz hat Thurstone in seinem Modell „mehrerer gemeinsamer Faktoren“ vorgestellt. Es grenzt sieben Primärfaktoren (Merkfähigkeit, nummerische Fähigkeiten, Wahrnehmungs-geschwindigkeiten, schlussfolgerndes Denken, räumliches Vorstellungsvermögen, verbales Verständnis und Wortflüssigkeit) voneinander ab. Diese werden nahezu separat beobachtet. Hierdurch wurde es möglich für jeden Menschen ein individuelles Intelligenzprofil zu erstellen.5 1967 präsentierte Guilford sein „Structure of Intellect“-Modell. Dieses Modell besteht aus einer dreidimensionalen Matrix mit insgesamt 150 verschiedenen Arten von Intelligenz. Die drei Dimensionen teilen sich laut Guilford in die Gruppen Vorgänge, Inhalte und Produkte auf.6 Gardner wendete sich von den bisherigen Definitionen der Intelligenz ab und definiert diese als „Fähigkeit, Probleme zu lösen oder Produkte zu schaffen, die im Rahmen einer oder mehrerer Kulturen gefragt sind“ (Gardner, 1991, S. 9). Von dieser Definition ausgehend entwickelt Gardner die Theorien der multiplen Intelligenzen. Diese bestand zunächst aus sieben Klassen von Intelligenzen und wurde später um zwei weitere Klassen erweitert. Die ersten drei Klassen sind aus den klassischen Intelligenztests bekannt. Diese sind: sprachliche, logisch-mathematische und bildlich-räumliche Intelligenz. Bei den anderen Intelligenzarten handelt es sich um musikalische, körperlich-kinästhetische, intrapersonelle, naturalistische und spirituelle Intelligenz.7

Aufbauend auf die inter- und intrapersonelle Intelligenz aus Gardners Multipler Intelligenz, haben Mayer und Salovey 1990 das Konstrukt der Emotionalen Intelligenz (EI) entwickelt8. EI wurde zu diesem Zeitpunkt von den beiden Wissenschaftlern als Teilmenge der Sozialen Intelligenz betrachtet9. Mayer und Salovey haben 1990 Emotionale Intelligenz wie folgt definiert: Menschen, die Fähigkeiten im Zusammenhang mit Emotionaler Intelligenz entwickelt haben, verstehen und äußern ihre eigenen Emotionen, erkennen Emotionen bei anderen, regulieren Erregungen und verwenden Stimmungen und Emotionen, um anpassungsfähiges Verhalten zu motivieren10.

Daniel Goleman‘s Konzept der Emotionalen Intelligenz baut auf der Theorie von Salovey und Mayer auf. Seiner Auffassung nach ist das Erfassen der eigenen Emotionen das Fundament der Emotionalen Intelligenz (Selbstwahrnehmung). Auf die Selbstwahrnehmung baut das Führen der eigenen Gefühle auf (Selbstmanagement). Als dritten Punkt in seinem Konzept nennt er, dass eine Person die eigenen Gefühle steuern kann (Emotionale Selbstbeherrschung). Ein weiterer Punkt ist das Wahrnehmen der Gefühle der Mitmenschen (Soziales Bewusstsein). Und als letzter Punkt wird der Umgang mit den Gefühlen anderer Personen genannt (Beziehungsmanagement).11 EI beschreibt Goleman als „eine übergeordnete Fähigkeit, die sich – fördernd oder behindernd – zutiefst auf alle anderen Fähigkeiten auswirkt“ (Goleman, 2018, S. 108).

Eine weitere Definition des Konstruktes Emotionale Intelligenz stammt von Bar-On aus dem Jahr 1997. Dieser definiert EI als eine Reihe nicht-kognitiver Fähigkeiten, Kompetenzen und Funktionen, die die Fähigkeit eines Menschen beeinflussen, mit Umweltanforderungen und -belastungen fertig zu werden.12

Die Wissenschaftler rund um Mayer und Salovey haben in den letzten fast 30 Jahren weiter an dem Konstrukt der EI geforscht. 2016 haben sie ihre Definition von EI verändert und diese definiert als die Fähigkeit mit Emotionen und mit emotionsbezogenen Informationen valide zu argumentieren und Emotionen zu nutzen, um das Denken zu verbessern. Das Ziel des Denkens ist es gewünschte emotionale Zustände und Erfahrungen in sich und anderen zu erreichen.13

Seit der Einführung des Konzeptes der EI haben sich eine ganze Reihe von Forschungen ergeben, bei dem sich einige Forschende auf EI als eine bestimmte Gruppe geistiger Fähigkeiten konzentrieren, und andere Wissenschaftler untersuchen stattdessen eine vielseitige Mischung aus positiven Eigenschaften wie Glück, Selbstwertgefühl und Optimismus. Eine Klarstellung, was EI ist und was nicht, kann dem Forschungsfeld helfen, indem die für EI wirklich relevanten Forschungen besser von der Forschung unterschieden wird, die dies nicht ist. Abschließend lässt sich festhalten, dass der Begriff der Emotionalen Intelligenz vor allem unter deutschen Wissenschaftlern sehr umstritten ist. Laut Maltby wird immer wieder kritisiert, dass der Begriff mit der eigentlichen Definition von Intelligenz aus psychometrischer und kognitionspsychologischer Sicht nur wenig zu tun hat.14 Die EI wird eher als ein Persönlichkeitsmerkmal angesehen, da bei dieser nur bedingt Intelligenzleistungen erbracht werden15.

In der folgenden Tabelle werden die beiden Konstrukte „Intelligenz“ und „Emotionale Intelligenz“ gegenübergestellt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1: Vergleich zwischen klassischer Intelligenz und Emotionaler Intelligenz

Quelle: Eigene Darstellung (in Anlehnung an Bosley & Kasten, 2018, S. 44-45)

1.2 Four-Branch-Ability-Modell von Mayer und Salovey

Das “Four-Branch-Ability Model” von Mayer und Salovey ist 1997 entstanden, weil die beiden Wissenschaftler nach der Veröffentlichung von Daniel Golemans Buch ihr Modell der emotionalen Intelligenz nochmals verdeutlichen wollten. Seither gab es viele Weiterentwicklungen dieses Modelles.

Das ursprüngliche Modell von 1997 (siehe Mayer und Salovey, 1997, S. 11) besteht aus vier Zweigen, die über jeweils vier repräsentative Fähigkeiten verfügen. Der unterste Zweig betrifft die (relativ) einfachen Fähigkeiten, Emotionen wahrzunehmen und auszudrücken. Im Gegensatz dazu bezieht sich der Zweig auf höchster Ebene auf die bewusst, reflektierende Regulierung von Emotionen.26

In einem Artikel aus dem Jahr 2011 werden die Zweige wie folgt beschrieben27:

- Zweig 1: Emotionen wahrnehmen

Die grundlegendsten Fähigkeiten umfassen die Wahrnehmung und Bewertung von Emotionen. Ein Kind lernt beispielsweise früh die Emotionen in Gesichtsausdrücken wahrzunehmen. Das Kind weint vor Hunger oder lächelt vor Freude und beobachtet, wie sich das Gesicht der Eltern durch deren Reaktion auf das Kind verändert. Wenn das Kind wächst unterscheidet es zwischen echtem und bloß höflichem Lächeln und anderen Ausdrucksstufen.

- Zweig 2: Emotionen nutzen, um die Gedanken zu erleichtern

Der zweite Zweig umfasst emotionales Erleben, um das Denken zu fördern, Emotionen gegeneinander, also gegen andere Gedanken und Empfindungen, abzuwägen und die Aufmerksamkeit auf die erforderlichen Emotionen zu lenken. Zum Beispiel kann ein Manager eine Emotion mit niedriger Energie verwenden, um sich auf die detaillierte Bearbeitung einer Personalplanung zu konzentrieren.

- Zweig 3: Emotionen verstehen

Der dritte Zweig beinhalten das Verstehen und Nachdenken über Emotionen und die Verwendung von Sprache, um diese zu beschreiben. Die Erfahrung spezifischer Emotionen, wie Glück, Wut, Angst und dergleichen, wird über erlernte Regeln beeinflusst.

- Zweig 4: Emotionen verwalten

Der vierte Zweig der emotionalen Intelligenz umfasst die Verwaltung und Regulierung von Emotionen in sich und anderen. Zum Beispiel zu wissen, wie jemand sich fühlt, wenn sie oder er wütend ist oder wie die Angst einer anderen Person reduziert werden kann.

In der nachfolgenden Tabelle wird das Modell mit seinen Änderungen aus dem Jahr 2016 vorgestellt. Dabei befinden sich in der linken Spalte die einzelnen Zweige und in der rechten Spalte die Fähigkeiten, die jeden Zweig beschreiben. Innerhalb eines Zweiges sind die einzelnen Fertigkeiten von den einfachsten zu den komplexeren angeordnet.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 2: Das Four-Branch-Ability Modell von Mayer und Salovey

Quelle: Eigene Darstellung (zitiert nach Mayer/Caruso/Salovey, 2016, S. 7, S 9)

1.3 emotionale Intelligenz als Gesundheitsfaktor

Wie bereits beschrieben, gibt es verschiedene Definitionen für die Emotionale Intelligenz und demnach auch verschiedene Modelle. Aber allen Modellen gemein ist, dass diese eine wichtige Bedeutung unter anderem für die klinische Psychologie haben.28 Bereits zu Beginn der Forschungen zum Thema Emotionale Intelligenz haben Mayer und Salovey gesagt, dass davon ausgegangen werden kann, dass eine Person mit emotionaler Intelligenz in einer zumindest begrenzten Form eine positive psychische Gesundheit erreichen kann. Das Ausdrücken der eigenen Gefühle führt demnach zu einem positiven Wohlbefinden.29 Heute gibt es viele Studien, die den Zusammenhang zwischen Emotionaler Intelligenz und verschiedenen Aspekten der Gesundheit untersuchen. Individuen mit einer besonders hohen Emotionalen Intelligenz sind zum Beispiel besonders gut darin ein psychologisch gesundes Leben zu führen. Des Weiteren vermeiden diese Menschen vermehrten Drogenmissbrauch. Dieser Personengruppe wird ebenso unterstellt, dass sie durch die Beratung anderer Menschen und die direkte Hineinversetzung in deren Situationen, in der Lage sind diesen zu helfen, in größerer Harmonie und Zufriedenheit mit sich selbst zu leben.30

In einer Studie zum Thema Emotionale Intelligenz und Bewältigung von beruflichen Notsituationen bei Umsiedlern konnte festgestellt werden, dass es einen stark negativen Zusammenhang zwischen dem Merkmal EI und Burnout gibt. Nach den Ergebnissen neigen Menschen mit einem geringen Wert im Bereich der Emotionalen Intelligenz eher zu schlechten Anpassungsstrategien in ihrem Umfeld.31 In einer anderen Studie, die die Soziale Unterstützung und Emotionale Intelligenz im Zusammenhang mit einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) untersuchte, konnten Zusammenhänge zwischen der Emotionalen Intelligenz und der Gesundheit gezeigt werden. Laut den Ergebnissen ist Emotionale Intelligenz signifikant mit PTBS-Symptomen verbunden. Die soziale Unterstützung kann eine wesentliche Rolle in der Beziehung zwischen Emotionaler Intelligenz und einer PTBS spielen. Höhere EI-Werte können mit einem besseren sozialen Funktionieren einhergehen, da es dem Einzelnen ermöglicht werden kann, sich wirksam an sozialen Interaktionen zu beteiligen, was zu mehr Beziehungen und einem besseren sozialen Netzwerk führt. Die Ergebnisse der Studie legen nahe, dass die wahrgenommene Menge und Qualität des Sozialen Support nach einer traumatischen Erfahrung mit weniger PTBS-Symptomen in Verbindung gebracht werden kann. Einige Untersuchungen haben weiterhin gezeigt, dass durch die Verbesserung der Emotionalen Intelligenz die psychologischen Auswirkungen von Stress reduziert werden können. Auch Empfehlungen für Praktiker wurden in dieser Studie erwähnt. Es sei besser bei einer PTBS die Emotionale Intelligenz zu stärken, statt sich der Verbesserung des Netzwerks und deren Qualität in Bezug auf den Sozialen Support zu widmen.32

[...]


1 Vgl. Maltby/Day/Macaskill. (2011), S. 501.

2 Vgl. Spearman (1904), S. 272.

3 Vgl. Neubauer (2005), S. 324; Neyer/Asendorpf (2018), S. 154.

4 Vgl. Cattell (1963), S. 2–3.

5 Vgl. Thurstone (1938) zitiert nach Rammsayer (2012), S. 182, Thurstone/Thurstone (1941) zitiert nach Rammsayer (2012), S. 182.

6 Vgl. Guilford (1967) zitiert nach Maltby/Day/Macaskill (2011), S. 523–524 Guilford (1997) zitiert nach Maltby/Day/Macaskill (2011), S. 523–524.

7 Vgl. Gardner (1983) zitiert nach Maltby/Day/Macaskill (2011) S. 535 & Rammsayer (2012), S. 193, Gardner (1991) zitiert nach Maltby/Day/Macaskill (2011) S. 535 & Rammsayer (2012), S. 193, Gardner (1998) zitiert nach Maltby/Day/Macaskill (2011) S. 535 & Rammsayer (2012), S. 193.

8 Vgl. Gerrig (2016), S. 352; Mayer/Salovey (1993), S. 433–434.

9 Vgl. Salovey/Myers (1990), S. 189.

10 Vgl. Salovey/Myers (1990), S. 200.

11 Vgl. Goleman (2018), S. 65–66.

12 Vgl. Bar-On (1997) zitiert nach Stemmler et al. (2016), S. 228–229.

13 Vgl. Mayer/Caruso/Salovey et al. (2016), S. 9-10.

14 Vgl. Maltby/Day/Macaskill (2011), S. 692.

15 Vgl. Maltby/Day/Macaskill (2011), S. 692; Neyer/Asendorpf (2018), S. 169.

16 Vgl. Neubauer (2005), S. 323.

17 Vgl. Mayer et al. (2016), S. 9.

18 Vgl. Maltby/Day/Macaskill (2011), S. 205.

19 Vgl. Mayer et al. (2016), S. 2.

20 Vgl. Bosley/Kasten (2018), S. 44.

21 Vgl. Bosley/Kasten (2018), S. 44.

22 Vgl. Bosley/Kasten (2018), S. 44.

23 Vgl. Bosley/Kasten (2018), S. 44.

24 Vgl. Bosley/Kasten (2018), S. 45.

25 Vgl. Bosley/Kasten (2018), S. 45.

26 Vgl. Mayer/Salovey (1997), S. 10.

27 Vgl. Mayer/Salovey/Caruso. (2011), S. 532-533.

28 Vgl. Parker (2006), S. 276.

29 Vgl. Salovey/Myers (1990), S. 201.

30 Vgl. Mayer (2004), S. 8.

31 Vgl. Espinosa/Akinsulure-Smith/Chu et al. (2019), S. 31.

32 Vgl. Hofman et al. (2016), S. 31, S. 35-36.

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Aspekte der Persönlichkeitspsychologie. Emotionale Intelligenz, Persönlichkeitseigenschaften im Berufsalltag, Kreativität
Hochschule
SRH Fernhochschule
Note
1,7
Autor
Jahr
2019
Seiten
34
Katalognummer
V1041452
ISBN (eBook)
9783346471857
ISBN (Buch)
9783346471864
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Persönlichkeitspsychologie, Differentielle Psychologie, Kreativität, Messung von Kreativität, Persönichkeitseigenschaften, Modell der 16 Persönlichkeitseigenschaften nach R. Cattell, Persönlichkeitstests in der Personalauswahl, betriebliches Feedbackgespräch, Emotionale Intelligenz, Four-Branch-Ability-Modell
Arbeit zitieren
Madeleine Hartleff (Autor:in), 2019, Aspekte der Persönlichkeitspsychologie. Emotionale Intelligenz, Persönlichkeitseigenschaften im Berufsalltag, Kreativität, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1041452

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Aspekte der Persönlichkeitspsychologie. Emotionale Intelligenz, Persönlichkeitseigenschaften im Berufsalltag, Kreativität



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden