Sexueller Missbrauch an Menschen mit Behinderung. Risikofaktoren, Folgen und Präventionsmaßnahmen


Hausarbeit, 2021

18 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.Einleitung
1.2.Begriffserläuterung

2.Machtungleichheit

3.Sexualität und Aufklärung

4.Täterprofil

5.Die Institution als Risikogebiet

6.Sexuelle Übergriffe

7.Folgen von sexuellem Missbrauch
7.1.Körperliche Folgen
7.2.Psychische Folgen

8.Der Umgang mit Missbrauchserfahrungen

9.Präventionsmaßnahmen
9.1.Die Ebene der Kultur
9.2.Die Ebene der Menschen
9.3.Die Ebene der Organisation

10.Fazit

Literaturverzeichnis

1.Einleitung

Menschen mit geistigen und körperlichen Beeinträchtigungen haben ein sehr eingeschränktes Leben. Aufgrund ihrer Unselbstständigkeit sind sie in vielen Situationen des Lebens auf eine Hilfsperson angewiesen was bedeutet, dass ihr Alltag größtenteils fremdgesteuert ist. Die Pflegebedürftigkeit der Menschen fängt bei Kleinigkeiten wie der Nahrungszufuhr an und hört bei intimen Angelegenheiten wie das Waschen und Anziehen des Körpers auf. Eine oftmals fehlende Artikulationsmöglichkeit ist hinzukommend sehr täteransprechend. Die Angst, dass das Opfer nach einem sexuellen Missbrauch etwas verraten könnte, ist weitaus geringer als bei Menschen ohne Einschränkung bis ausgeschlossen. Dementsprechend erschließt sich die These, dass Menschen mit einer Behinderung häufiger zum Opfer sexuellen Missbrauchs werden als Menschen ohne Beeinträchtigungen. Diese These wurde 1997 erstmals mithilfe einer weltweiten Studie belegt.1 Lange Zeit galten sexuelle Übergriffe im Bereich der Behindertenhilfe als Tabuthema, obwohl sexuelle Übergriffe an Menschen ohne Behinderung bereits keines mehr war. Gründe dafür sind und waren zum Beispiel die mangelnde Glaubhaftigkeit der Opfer. Aufgrund von geistigen oder artikulatorischen Schwierigkeiten wird den Opfern Verwirrtheit zugeschrieben. Aufgrund fehlenden Wissens haben sie oft nicht die Möglichkeit sich anderen anzuvertrauen. Auch spielt der Fakt der äußerlichen Attraktion eine Rolle des Unglaubens, denn es hieß oftmals: „So eine würde ohnehin keiner nehmen“.2 In der folgenden Ausarbeitung wird sich auf das Auftreten sexuellen Missbrauchs bei Opfern allen Alters fokussiert, welche starke kognitive oder mehrfache Einschränkungen aufweisen. Außerdem wird sich hauptsächlich auf die Menschen mit Beeinträchtigungen fokussiert, die in entsprechenden Institutionen wohnen. Des Weiteren werden ebenfalls keine Unterschiede zwischen diversen Geschlechtern vorgenommen, außer es wird explizit geäußert. Um die gendersensible Sprache zu unterstützen wird das Gendersternchen (*) verwendet und beinhaltet intergeschlechtliche, nichtbinäre und Transgender Personen. In der folgenden Hausarbeit wird herausgearbeitet, warum Menschen mit Beeinträchtigungen vermehrt Opfer sexuellen Missbrauchs werden. Des Weiteren stellte sich die Frage, warum das Umfeld der Menschen mit Beeinträchtigungen als täterfreundlich beschrieben wird und wer unter das Täterprofil fällt. Diesbezüglich werden verschiedene Institutionen dargestellt und deren Problematiken aufgezeigt. Abschließend soll erläutert werden, was die Folgen des sexuellen Missbrauchs an Menschen mit Beeinträchtigungen sind und welche Möglichkeiten der Prävention es gibt.

1.2.Begriffserläuterung

In der gesamten Ausarbeitung wird der umfassende Begriff des sexuellen Missbrauchs verwendet. Dieser Begriff soll jegliche Formen sexueller Taten beinhalten, psychisch als auch physisch. Dazu zählen sexuelle Belästigungen in Form von ungewollten Berührungen und verbale Belästigung, oder sexualisierte Gewalt, welche sexuellen Handlungen für die körperliche Befriedigung beinhaltet, ohne die Einwilligung der jeweils anderen Person. Dieser Vorgang wird auch als Vergewaltigung beschrieben. Des Weiteren zählt auch der Begriff der sexuellen Ausbeutung zu sexuellem Missbrauch. Unter sexueller Ausbeutung wird ebenfalls die jeweils andere Person zu etwas genötigt worüber keine Einwilligung besteht, beziehungsweise aufgrund von geistigen oder körperlichen Einschränkungen keine Möglichkeit hat dieses frei entscheiden zu können.3

2.Machtungleichheit

Menschen mit psychischen und physischen Einschränkungen wird durch die Gesellschaft eine niedrigere Machtposition zugeschrieben im Gegensatz zu Menschen ohne Einschränkungen. Es ist die Rede von einer „abgesprochenen Mündigkeit“.4 Die gesellschaftlichen Vorurteile gegenüber den Menschen mit Beeinträchtigungen sorgen dafür, dass sie ein mangelndes Selbstbewusstsein aufweisen. Das mangelnde Selbstbewusstsein kommt den Täter*Innen zur Manipulation zugute.5 Aufgrund von psychischen oder physischen Behinderungen benötigen die Betroffenen in den meisten Fällen Hilfe einer weiteren Person. Das bedeutet nicht nur, das sie abhängig von dieser Hilfsperson sind, sondern stellt auch ein Machtverhältnis auf. Ohne die angewiesene Hilfsperson können sich einige Betroffene nicht fortbewegen, keine Nahrung zubereiten oder zu sich nehmen, sich nicht waschen und auch nicht allein auf Toilette gehen.6 Hinzukommend die Tatsache, dass man sich aufgrund fehlender Ressourcen die Hilfskraft nicht aussuchen kann, sondern dankbar für die Person sein muss die kommt, unterstützt ebenfalls das Machtgefälle.7 Auch sorgt eine körperliche Beeinträchtigung dafür, sich gegen einen sexuellen Missbrauch nicht wehren zu können. Das Opfer unterliegt körperlich dementsprechend ebenfalls unter der Macht der Täter*Innen. Des Weiteren stellt die fehlende verbale Kommunikationsmöglichkeit einen weiteren Aspekt dar. Die Sprachlosigkeit der beeinträchtigten Personen steht der Sprachfähigkeit der TäterInnen* gegenüber. Nicht nur die Möglichkeit des Sprechens erzeugt das Machtungleichgewicht, auch die fehlende Aufklärung im Bezug auf die Sexualität. Einige Betroffene, die die Möglichkeit des Sprechens besitzen, reden dennoch nicht aufgrund von Unwissenheit. Sie können nicht erklären was passiert ist, geschweige denn Verstehen, dass sie sexuell missbraucht wurden. Die Überlegenheit der Wortmacht der TäterInnen* sorgt auch dafür, dass die Opfer psychisch mit Drohungen unter Druck gesetzt werden, kein Wort darüber zu verlieren. Menschen mit starken oder mehrfachen Behinderungen sind, wie schon erwähnt, auf eine Hilfsperson angewiesen. Diese Hilfe kann nicht immer zuhause geleistet werden, weshalb viele in entsprechenden Einrichtungen wohnen. In diesen Einrichtungen sind sie oftmals in Gemeinschaften aufgeteilt. Sie leben dort von der Gesellschaft relativ isoliert, sodass sie nicht die Möglichkeit haben jegliche Beziehungen frei wählen zu können. Die einzigen sozialen Kontakte beschränken sich meist auf das Pflegepersonal und die Mitbewohner*Innen. Das bedeutet, sie haben häufig auch keine Möglichkeit sich anderen anzuvertrauen.8 Zuletzt stellt die Tatsache des Vertretens einen weiteren Punkt der Machtungleichheit dar. Eingeschränkte Personen werden in den meisten Fällen durch eine Hilfsperson vertreten. Das bedeutet, die Opfer haben keinerlei Eigenbestimmung bezüglich ihrer Bedürfnisse, Ängste, Wünsche oder ähnliches. Sie durchleben also einen weitgehend fremdbestimmten Alltag. Abschließend tragen folglich die fehlende Mündigkeit, die Abhängigkeit und fehlende Artikulation zu einer täterfreundlichen Umgebung bei.9

3.Sexualität und Aufklärung

Menschen mit starken Beeinträchtigungen wird oftmals die Sexualität abgesprochen. Das bedeutet, dass die Gesellschaft diesbezüglich negative Assoziation hegt. Dabei wird nicht berücksichtigt, dass Menschen mit Beeinträchtigungen dieselben sexuellen Interessen verspüren wie Menschen ohne Beeinträchtigungen.10 Die Sexualität von Menschen mit Behinderungen wird als eine Art Tabuthema angesehen und erfährt von der Gesellschaft kaum Berücksichtigung. Es ist wichtig zu erwähnen, dass dieses Tabu nicht von allen Mitgliedern der Gesellschaft unterstützt wird. Die Tabuisierung der Sexualität sollte jedoch erst erfolgen, wenn es zum Schutz der Privatsphäre oder Schamgrenzen aller Menschen dient. Das Tabu, welches nur für Menschen mit Beeinträchtigungen gilt, sorgt dafür, dass ihnen die Chance auf sexuelle Interessenauslebung und Entwicklung genommen wird. Die sexuelle Entwicklung beginnt nicht nur bei Menschen ohne Behinderungen im Kindes- oder frühen Jugendalter, sondern auch bei Kindern und Jugendlichen mit Behinderung. Eine altersgerechte und begleitende Sexualerziehung ist für alle Kinder und Jugendliche notwendig, auch für jene mit Einschränkungen.11 Sexualität dabei ist weitaus mehr als nur der Geschlechtsakt. Bei Sexualität geht es vielmehr auch um das Wissen über das eigene Geschlecht, um die intimen Gedanken, Gefühle und das Bewusstsein über jegliche Stellen des eigenen Körpers. Hauptsächlich soll es um die eigene Entscheidung darüber gehen, was man möchte und was man nicht möchte. Es geht also um die sexuelle Selbstbestimmung. Das Problem dabei ist, dass das für Menschen mit Behinderung aufgrund artikulatorischer oder mehrfacher Einschränkungen nicht eigenständig realisierbar ist. Sie sind diesbezüglich auf die Hilfe der Institutionen angewiesen.12

In zwei Studien von Aiha Zemp im Jahre 1996 und 1997 wurde analysiert, inwiefern Aufklärung unter Menschen mit kognitiven und körperlichen Behinderungen in Einrichtungen vorzufinden ist.13 Um Menschen mit Artikulationsschwierigkeiten nicht auszuschließen wurden bestimmte Zeichen verwendet, die für „ja“ oder „nein“ stehen sollten. Wie zuvor bereits angesprochen, stellt die fehlerhafte Aufklärung einen großen Faktor für das Ausmaß der hohen Rate sexuellen Missbrauchs an Menschen mit Behinderungen dar. Auch die Studie stellte die These der fehlerhaften Aufklärung auf. Die Studie zeigt, dass über die Hälfte der befragten Frauen angaben nicht darüber informiert zu sein und zwei Drittel der Männer, oder die Frage aufgrund von Unwissenheit nicht beantwortet konnten.14 Allgemein stellt sich heraus, dass die befragten Frauen diesbezüglich mehr aufgeklärt sind als die befragten Männer. Was daran liegt, dass Frauen aufgrund ihres Schwangerschaftsrisikos vermehr aufgeklärt werden. Die Studie konnte keinen genauen Zusammenhang zwischen mangelhafter Aufklärung und sexuellem Missbrauch herausfinden. Des Weiteren kam heraus, dass befragte Personen die sexuellen Missbrauch erlebt haben, mehr über die Sexualität Bescheid wussten als Menschen, die keinen sexuellen Missbrauch erfahren haben. Daraus wurde geschlossen, dass für viele Menschen, die sexuellen Missbrauch erlebt haben, es die einzig sexuelle Erfahrung war. Ein weiterer Faktor für die mangelnde sexuelle Aufklärung stellt das Pflegepersonal dar. Mithilfe der Studie hat sich herausgestellt, dass das Pflegepersonal sich mit dem Thema schwertut aufgrund von „persönlichen Unsicherheiten, Schwierigkeiten, religiösen Dogmen oder Verboten und fehlenden Methoden, dieses Thema vermitteln zu können.“.15 Es gibt ein Fall eines beeinträchtigten Paares, welches sich liebte und mit beidseitiger Einstimmung den Geschlechtsakt vollziehen wollte. Da sie diesbezüglich nirgendwo Aufklärung erfuhren und kein Wissen darüber hatten, mussten sie sich selbst um das fehlende Wissen bemühen. „Er fuhr mit dem Bus in die nächstgelegene Stadt und kaufte sich ein Porno-Video. Das schauten sie sich gemeinsam an und waren überzeugt, „normale Sexualität“ zu sehen. Als die Frau die gesehenen Praktiken kurze Zeit später hätte wiederholen sollen, lief sie heulend davon und will seither nichts mehr von ihm wissen. Er verstand beim Interview noch immer nicht, was passiert war.“16 Das Fallbeispiel unterstützt die Wichtigkeit der sexuellen Aufklärung. Abschließend lässt sich zusammenfassen, dass eine konsequentere Aufklärung für Menschen mit Behinderung nötig ist, da sie außerhalb ihrer Einrichtungen nicht wirklich die Möglichkeit der sexuellen Aufklärung haben. Eine bessere Aufklärung könnte sich nicht nur positiv auf eine Verminderung der sexuellen Übergriffe äußern, sondern wirkt sich auch positiv auf die sexuelle Selbstbestimmung der Menschen mit Beeinträchtigungen aus.17

4.Täterprofil

Sexueller Missbrauch findet nicht nur durch Fremdtäter statt. In den Fällen von sexuellem Missbrauch an Menschen mit Behinderungen sind es oftmals Personen, die den Opfern gut bekannt sind. Das können Verwandte, Personen aus dem engen Familienkreis, Pflegepersonal, Bekannte oder Mitbewohner der Institutionen sein. Das bedeutet, dass Personen, die dem Schutz und der Hilfe der Beeinträchtigten Personen dienen, diese Hilfebedürftigkeit der Opfer ausnutzen und sie für sexuelle Befriedigungen missbrauchen. Dieses Verhalten wird mit der Abkürzung PMS „Professional Sexual Mindconduct“18 beschrieben. Der Unterschied von PMS liegt darin, dass die Täter*Innen vorerst das Vertrauen der Opfer versuchen zu gewinnen. Es wird also nicht versucht das Opfer direkt zu missbrauchen, sondern es wird sich, bei Kindern und Jugendlichen spezifisch spielerisch rangetastet, um das Vertrauen zu gewinnen und dem Opfer über einen gewissen Zeitraum immer näher kommen zu können. Die intimen Übergriffe finden dann während bestimmten Untersuchungen statt, sodass es möglichst unbemerkt bleibt beziehungsweise Vorwürfe mit einer medizinischen Untersuchung begründet werden können. Dazu zählen auch Familienangehörige oder Verwandte, die ebenfalls dem eigentlichen Schutz der Opfer dienen sollten.19 An nächster Stelle kommen Täter*Innen die von den Opfern nur flüchtig bekannt sind oder sogar fremd. Der sexuelle Missbrauch flüchtig bekannter Personen oder Fremder findet meist im öffentlichen Raum statt, was jedoch seltener vorkommt. Des Weiteren können es aber auch Täter*Innen der eigenen Wohneinrichtung sein.20 Ein Thema, welches auf Überforderung stößt. Denn dieses Problem führt erneut zu dem Thema der fehlenden Aufklärung. Wie bereits erläutert werden Menschen mit geistigen oder mehrfachen Beeinträchtigungen wenig bis kaum aufgeklärt, wodurch sie kein Wissen und vor allem keine Kontrolle über ihre eigene Sexualität haben. Da sie jedoch genau so sexuelle Interessen und Wünsche haben, wie Menschen ohne Beeinträchtigungen, jedoch nicht die Möglichkeit haben diese anderweitig auszuprobieren, wissen sie nicht wie sie damit umgehen sollen. Ein weiteres Problem der fehlenden Sexualaufklärung stellt ein erlebter sexueller Missbrauch dar. Wenn eine beeinträchtige Person bereits sexuelle Erfahrungen aufgrund eines sexuellen Missbrauchs erlebt hat, ist es für die unaufgeklärte Person die einzig sexuelle Erfahrung weshalb sich dieser Vorgang der Sexualität als herkömmlich einprägt. Aufgrund des erlebten wenden sie die Art der Sexualität dementsprechend auch bei anderen an, ohne zu wissen, dass das sexueller Missbrauch ist.21

[...]


1 Vgl. Zemp et al. 2002: S.611.

2 Vgl. Aussage in Zemp et al. 2002: S.611.

3 Vgl. Zemp et al. 1997: Kap.2.2 – 2.4.

4 Vgl. Zemp 2002: S.614.

5 Vgl. Römisch 2017: S.111.

6 Vgl. Zemp 2002: S.164.

7 Vgl. Römisch 2017: S.110.

8 Vgl. Römisch 2017: S.110.

9 Vgl. Zemp 2002: S.612-615.

10 Vgl. Walter 2002: S.

11 Vgl. Wettke (Hrsg) 2015: Kap.1.1.

12 Vgl. Wazlawik et al. 2017: S.9-11.

13 Vgl. Zemp 2002: S.615-617.

14 Jegliche weitere Geschlechtszugehörigkeiten können leider nicht berücksichtig werden, da es eine ältere Studie ist und dort keine Angaben darüber zu finden sind.

15 Vgl. Zemp 2002: S.618.

16 Vgl. Zemp 2002: S.622.

17 Vgl. Zemp 2002: S. 615-618.

18 Vgl. Fegert et al. 2014: S.48

19 Vgl. ebd.

20 Vgl. Mayrhofer et al. 2019: S.324.

21 Vgl. Zemp 2002: S.622.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Sexueller Missbrauch an Menschen mit Behinderung. Risikofaktoren, Folgen und Präventionsmaßnahmen
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel
Note
1,3
Jahr
2021
Seiten
18
Katalognummer
V1041474
ISBN (eBook)
9783346465290
ISBN (Buch)
9783346465306
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Missbrauch Behinderung, Machtungleicheit, Täterprofil
Arbeit zitieren
Anonym, 2021, Sexueller Missbrauch an Menschen mit Behinderung. Risikofaktoren, Folgen und Präventionsmaßnahmen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1041474

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