Die Darstellung der Assimilation der Hauptrolle Elle Marja im Film "Sameblod"


Hausarbeit, 2020

19 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Geschichte der Samen

3. Samen und Film

4. Filmanalyse
4.1 Etablierung
4.2 Entwicklung von Elle Marja zu Christina
4.3 Wendepunkte
4.4 Anpassung
4.5 Rückkehr

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

7. Filmverzeichnis

1. Einleitung

„Sie stehen auf einer niedrigen Stufe der Evolution, deswegen sehen Sie auch so aus!“1

Diese Worte richtet ein jugendlicher Schwede in dem Film SAMEBLOD an die vorbeilaufende Elle Marja (Lene Cecilia Sparrok), eine junge Samin2, die um 1930 eine Internatsschule für Samen besucht. Die rassistische Ebene dieses Satzes kann nicht abgestritten werden. Solche und andere diskriminierende Bemerkungen müssen und mussten sich viele Minderheiten3 gefallen lassen, die von anderen, vermeintlich weiterentwickelten Kulturen, aufgrund ihres Äußeren, ihrer Weltanschauung oder ihres Lebensstils unterdrückt und verdrängt wurden. So war es auch bei den indigenen Bewohnern Lapplands, den Samen, der Fall.

Welche Auswirkungen hat das auf einen Heranwachsenden in der Phase der Selbstfindung und Identitätssuche, wie im Falle der Hauptrolle Elle Marja? Und kann ein Auflösen sämtlicher Verbindungen zur eigenen Herkunft der Ausweg aus dieser Unterdrückung sein? Dass Samen ihre Identität verleugnet haben und mit ihren Familien gebrochen haben, erzählt auch die Regisseurin des Films Amanda Kernell im Rahmen eines Interviews:

It's inspired by elders in my family and other elders from this generation and there are many who decided to leave everything and changed their names and never talked about where they're from and fully assimilate […] everyone knows someone who left.4

Und doch ist ein aufkeimendes Interesse an dem Volk der Samen zu erkennen, was unter anderem an der ansteigenden Zahl samischsprachiger Veröffentlichungen5 und an einer veränderten Darstellung der Samen im Film abzulesen ist.6

Im Folgenden soll die Darstellung der Assimilation der Hauptrolle Elle Marja im Film SAMEBLOD untersucht werden. Zunächst soll ein knapper Überblick über die Geschichte der Samen gegeben werden, der dem Verständnis des Films dienen soll. Da der Film sowohl im Norden Skandinaviens um 1930 als auch in der Gegenwart des 21. Jahrhunderts spielt, wird ausgehend von der Vergangenheit ebenfalls ein Blick auf die heutige Situation der Samen gerichtet.

Mithilfe einer Filmanalyse7 soll dann die Forschungsfrage durch die filmischen und narrativen Mittel unter dem Aspekt der Assimilation analysiert werden.

John W. Berry beschreibt die Assimilation in seinem Buch als eine der vier Strategien der Akkulturation von ethnokulturellen Gruppen. Demzufolge wollen Individuen ihre kulturelle Identität nicht weiter aufrechterhalten.8 Im Wörterbuch der Volkskunde wird Assimilation als eine Form des soziokulturellen Angleichungsprozesses beschrieben und in verschiedene Grade aufgeteilt, die von Formen der Teilablehnung bis hin zur Vollassimilation übergehen.9 In dieser Arbeit wird die Darstellung unter dem Aspekt der Vollassimilation untersucht.

Der Debütfilm SAMEBLOD von Amanda Kernell bietet sich für diese Untersuchung an, denn er ist der aktuellste Film über die Samen, hat international viel Aufmerksamkeit bekommen und ist mehrfach ausgezeichnet worden.10 Die Regisseurin Amanda Kernell ist samischer Abstammung väterlicherseits, führte für ihren Film Interviews mit Verwandten und Zeitzeugen durch und ließ deren Erlebnisse in den Film mit einfließen. Die Authentizität des Films wird nicht zuletzt auch durch das samische Geschwisterpaar Lene Cecilia Sparrok und Mia Erika Sparrok vermittelt, die als Laiendarsteller zum ersten Mal vor der Kamera standen.11

2. Geschichte der Samen

Mit Ende der zweiten Eiszeit vor 10.000 Jahren wurde die Finnmark in Nordskandinavien bewohnbar. Entlang der norwegischen Küste kamen vermutlich die ersten Siedler nach Lappland, dem Gebiet, das die Samen bewohnten.12 Eine gängige Hypothese besagt, dass die Samen kurz nach der Eiszeit aus Asien nach Nordeuropa kamen.13 Auch Johan Turi14 vertritt die These, dass die Samen die erste Volksgruppe waren, die Nordeuropa bewohnte:

Man hat nie gehört, daß die Lappen irgendwoher gekommen sein sollen. Der Lappe ist überall in Lappland Einwohner gewesen, und als die Lappen sich hier an der Meeresküste aufgehalten haben, da sind da keine anderen Bewohner gewesen […] die Lappen wussten nicht, daß es andere Menschen gab als sie.15

Die Samen entwickelten eine Wirtschafts- und Lebensweise, die es ihnen erlaubte, am Rande der Ökumene zu überleben.16 Nachrückende Kulturen verdrängten sie aber immer weiter in den Norden. Aufgrund dieser abgelegenen Lage wurde ihnen dieser Lebensraum nie wirklich streitig gemacht. Sápmi ist die traditionelle Bezeichnung für das von den Samen seit mehreren tausend Jahren bewohnte Heimatgebiet sowie für das Volk, also die samische Gemeinschaft. Die Samen besiedelten Skandinavien noch bevor die nationalen Grenzen gezogen wurden.17 Die Größe des Wohngebiets und der damit einhergehende Geltungsbereich unterlagen im Laufe der Geschichte aber starken Schwankungen.18 Heute ist Sápmi in vier Nationen eingegliedert: in Norwegen, Schweden, Finnland und Russland.19 Das Territorium ist für das Leben der Samen seit jeher von großer ökonomischer Bedeutung gewesen, denn es ist schon lange Weideland für ihre Rentiere, nach denen sich ihr ganzer Lebensstil richtet. Im jährlichen Wechsel zogen sie ihren Rentieren zu den Sommerweiden in den Fjälls und im Winter zu den Winterweiden im Wald nach, was einen nomadischen Lebensstil erforderte. Dabei waren das Fischen und das Jagen weitere traditionelle Gewerbe, um den Lebensunterhalt zu bestreiten.20 Im Zuge des Wandels ihrer traditionellen Lebens- und Wirtschaftsweisen kam die Landwirtschaft dazu, die eine zumindest teilhaftige Sesshaftigkeit voraussetzte.21 Heute arbeiten nur noch rund 10 Prozent der Samen hauptberuflich in der Rentierwirtschaft.22 Die Rentiere werden im Juni/Juli von ihren Besitzern durch ein spezielles, individuelles Schnittmuster in den Ohren markiert. Dieses Muster wird oft in Familien vererbt und zeigt an, zu welchem Besitzer das Rentier gehört.23

Im 17. Jahrhundert begann man damit Kirchen zu bauen und Schulen zu eröffnen, um die Samen immer mehr den Schweden anzupassen. Dies sollte auch durch Missionierung zum Christentum erfolgen.24 Die ersten Schulen 1619 in Piteå und 1632 in Lycksele für samische Jungen waren darauf ausgerichtet, sie für den Klerus vorzubereiten. Weitere Schulen wurden eröffnet, um die Missionierungsbemühungen voranzutreiben.25 1685 beschloss der Staat alle Samen zwangsweise zum Christentum zu bekehren und drohte mit Bestrafungen, wenn der Anordnung keine Folge geleistet wurde. Glaubensplätze wurden verwüstet und die Schamanen-Trommeln wurden verbrannt.26

Die erzwungene Industrialisierung am Ende des 19. Jahrhunderts brachte neue Einwanderer in das Land der Samen. Sie sollten Bodenschätze, wie Eisenerz und Kupfer, abbauen. Durch sie wurden die Samen somit endgültig zur Minderheit in ihrem eigenen Land. Zu dieser Zeit konnten viele Samen dem neuen Lebenswandel nicht widerstehen und wurden Teil der Mehrheitsbevölkerung.27

In sogenannten Nomadenschulen wurden die samischen Kinder ab 1913 unterrichtet, mit dem Zweck, die Kinder von ihrem eigenen Volk zu entfremden, indem es ihnen unter anderem verboten wurde in der Schule Samisch zu sprechen. Dieses Verbot galt bis 1956.28 Die Inhalte des Unterrichts waren bewusst lückenhaft, sodass die Samen mit dem Wissensstand der Schweden nicht mithalten und mit diesen nicht konkurrieren konnten.29

Vor Beginn des Zweiten Weltkriegs wurde in Schweden das Staatliche Institut für Rassenbiologie eröffnet, das 1922 eine sogenannte „Lappenuntersuchung“ durchführte.30 Die Samen galten nach der Lehre des Sozialdarwinismus als „Primitive“. Da sie nomadisch lebten, wurden sie als „nicht überlebenswert“ eingestuft und befanden sich damit der Theorie nach auf einer niedrigeren Entwicklungsstufe.31 Die Diskriminierung hörte erst nach dem Zweiten Weltkrieg auf, als sich die Politik der schwedischen Regierung zu verändern begann und einen einheitlichen Wohlfahrtsstaat erschaffen wollte. Verhielten sich die Samen wie Schweden und assimilierten sich in die norwegischen, finnischen oder schwedischen Gesellschaften, so hatten sie bessere berufliche und gesellschaftliche Voraussetzungen.32

Traditionen bildeten sich erst im Zuge der Modernisierung nach dem Zweiten Weltkrieg heraus, weil man den Samen zuvor die Möglichkeit nahm, ihr Leben selbstbestimmt fortzuführen. Eine Besonderheit stellt das Joik-Lied33 dar, dessen Hauptthemen der Mensch, die Natur, mystische Ereignisse, Glaubensvorstellungen, Lebensweisheiten sowie Märchen und Erzählungen sind.34

Das gákti, die samische Tracht, hat einen besonderen symbolischen Wert. Für Samen ist es nicht erlaubt, die Tracht einer anderen Region zu tragen.35

Die sogenannten Kolts36 werden durch Gürtel, Broschen und Silberschmuck ergänzt. Die Tracht ist weit mehr als nur Folklore, in ihr drückt sich die Herkunft ihres Besitzers aus.37

Auch die Sprachen geben Aufschluss aus welcher Region die jeweiligen Sprecher kommen. Bei Youtube findet man ein Erklärvideo auf dem Kanal Academia Cervena, der vom Linguisten Adam betrieben wird. Er dreht anspruchsvolle Videos über Sprachen und Linguistik mit Fokus auf die Sprachen Skandinaviens. In seinem Video über die samische(n) Sprache(n) erzählt er, dass es nicht die eine samische Sprache gibt, sondern zehn Sprachen, die regional eigenständig und doch miteinander verbunden sind. Schätzungsweise 30.000 Menschen sprechen eine samische Sprache doch die Sprache der Nation, in der sie leben, ist vorherrschend. Die meisten Samen sprechen Nordsamisch, mit 25.000 Sprechern rund 75 bis 90 Prozent aller Menschen die Samisch sprechen.38 Außer der nordsamischen Sprache sind die weiteren samischen Sprachen sehr gefährdet vergessen zu werden, Akkala-Samisch ist bereits ausgestorben und wenige haben noch Kenntnisse über diese Sprache.39 Forscher gehen davon aus, dass die finnougrische- und protouralische Sprache die Grundlage für die Entwicklung der samischen Sprachen war, die sich unter indoeuropäischem Einfluss dann zu protosamischen oder protofinnischen Sprachen weiterentwickelten.40 Die Sprachforschung unterstreicht somit die These, dass die Vorfahren der Samen aus Asien stammen, denn die Sprachen gehören zu der uralischen Sprachfamilie. Weiterhin ist die samische Sprache ein Identifikationsmerkmal der samischen Minderheit: Wer samisch spricht, wird heutzutage laut Gesetz als Same angesehen.41

1993 wurde das Sámediggi, das Parlament der Samen gegründet, das für die Rechte der Samen in den nordischen Ländern zuständig ist und die politische Selbstbestimmung stärken soll.42 Man rechnet damit, dass es circa 70.000 Samen gibt, von denen 40.000 in Norwegen wohnen, 20.000 in Schweden, 6.000 in Finnland und 2.000 in Russland.43

3. Samen und Film

Der erste Spielfilm, der vom Lebensraum der Samen erzählte, ist VIDDENES FOLK aus dem Jahr 1928. Er handelt von den Bergsamen und Rentieren, jedoch wird die samische Kultur in diesem Film nicht vermittelt. Die Samen werden als exotischer Hintergrund benutzt und unterliegen letztlich einem schematischen Drama. Der Film bahnte aber den Weg für einen wichtigen Film im Folgejahr, LAILA44. Für diesen Film konnte man die zwei berühmten Theaterschauspieler von VIDDENES FOLK45 für die Hauptrollen engagieren. Das Motiv der Wildnis und Natur stellte ein beliebtes Thema der norwegischen Filme zu dieser Zeit dar und war für die Norweger von großer Bedeutung, die die malerischen norwegischen Landschaften nutzten, um die nationale Identität zu festigen.46 LAILA war für den norwegischen Film ein Großprojekt und ist noch immer einzigartig in der norwegischen Filmgeschichte. Leider wurde der Stummfilm durch den Wechsel zum Tonfilm in den 1930ern nicht sonderlich beachtet. Das Filmbild aber profitierte von der Freiheit, die der Kamera zu Stummfilmzeiten noch gegeben war, da kein Tonequipment beachtet werden musste. Der Erfolg hielt nicht so lange an wie erhofft, aber man verfilmte die Geschichte um das verloren gegangene Mädchen, das bei Samen aufwuchs und sich in einen Norweger verliebte, weitere dreimal. Am Ende kommt heraus, dass sie ebenfalls eine Norwegerin ist und einer zuvor verbotenen Mischehe zwischen Samen und Norwegern steht nun nichts mehr im Wege. Die folgenden Versionen änderten jeweils die Drehorte, wurden mit Ton und auch später in Farbe produziert und auch in der Geschichte leicht abgewandelt. Samen werden in diesen Filmen immer als rau, gottlos und unzivilisiert dargestellt und die Filme repräsentieren die diskriminierende Haltung gegenüber den Samen und ihrer Kultur.47

[...]


1 SAMEBLOD (DAS MÄDCHEN AUS DEM NORDEN, NOR, SWE, DNK 2016).

2 Der Begriff Samen differiert je nach Alter und Sprache der Quelle. Sie werden Lappen oder Saamen (engl. Samis) genannt. Jagd, Fischfang oder Rentierwirtschaft galten als das sogenannte „Lappengewerbe“ (Vgl. Toivanen 2001, S. 72). Die Bezeichnung Lappen oder engl. laps empfinden die Samen als eine Beleidigung. (Vgl. Knoller 2016, S. 49) Sie selbst bezeichnen sich als Sameh. (Vgl. Kirchof 1984, S. 2) Diese Eigenbezeichnung hat in Zeiten von ethnischer Mobilisation und einem wachsenden politischen Bewusstsein dazu geführt, dass der Begriff Same zur offiziellen Bezeichnung wurde. (Vgl. Toivanen (2001), S. 72).

3 „Eine Minderheit ist eine Bevölkerungsgruppe, die sich von der Mehrheit durch bestimmte personale Merkmale (Rasse, Sprache, Religion, Moral, soziale Funktion u.a.) unterscheidet“ (Vgl. Boden (1993), S.19).

4 Park City Television (2017) (Internetquelle).

5 Vgl. Toivanen (2001), S. 103.

6 Vgl. Dokka (2015), S. 118.

7 Die Filmanalyse basiert auf den Grundlagen des Buches Filmanalyse von Keutzer u. a.

8 Vgl. Berry (2006), S. 354.

9 Vgl. Hirschberg (1988), S. 34.

10 Unter anderem mit dem LUX-Filmpreis des Europarlaments 2017, dem Newport Beach Film Festival 2016 für den besten ausländischen Film, dem Human Values Award beim Thessaloniki Film Festival 2016 und vielen mehr.

11 Vgl. Müller (2017) (Internetquelle).

12 Vgl. Toivanen (2001), S. 73.

13 Vgl. Knoller (2016), S. 44.

14 Johan Turi war ein samischer Rentierhirte, ein Künstler und Autor, dessen Buch Muittalus Sámid birra (dt. Erzählung aus dem Leben der Lappen) sich auch heute noch großer Beliebtheit erfreut.

15 Vgl. Turi (2014), S.9.

16 Vgl. Kirchhoff (1984), S. 1.

17 Vgl. Sameting (2019) (Internetquelle).

18 Vgl. Kirchhoff (1984), S. 2.

19 Vgl. Kent (2018), S. 19.

20 Vgl. Toivanen (2001), S. 97.

21 Vgl. Kirchhoff (1984), S. 41.

22 Vgl. Kent (2018), S. 51.

23 Vgl. Ministerium für Landwirtschaft des Samenparlaments (2007) (Internetquelle), S. 39.

24 Ebd.: S. 59.

25 Vgl. Kent (2018), S. 141.

26 Vgl. Ministerium für Landwirtschaft des Samenparlaments (2007) (Internetquelle), S. 59.

27 Vgl. Klemens (1994), S. 157.

28 Vgl. Knoller (2016), S. 50.

29 Ebd.: S. 49.

30 Ebd.: S. 50.

31 Ebd.: S. 49.

32 Ebd.: S. 50.

33 „Joik ist eine saamische Liedform, die auf einer besonderen Stimmbildung basiert, in der durch Melodie, Rhythmus und wenige Worte ein Mensch, ein Tier, ein Ereignis o.ä. beschrieben wird. Es wird gesagt, daß man Joiks nicht über z.B. den Wind macht, sondern daß man den Wind ‚joikt‘.“ (Vgl. Toivanen zit. nach Aikio-Puoskari und Helander (1994) S. 108).

34 Vgl. Toivanen (2001), S. 94.

35 Ebd.: S. 95.

36 Kolt ist die schwedische Übersetzung für gákti.

37 IM LAND DER SAMEN– DIE LETZTEN RENTIERNOMADEN (DEU 2015).

38 Academia Cervena (2016) (Internetquelle).

39 Vgl. Toivanen (2001), S. 85.

40 Vgl. Toivanen (2001), S. 74.

41 Vgl. Toivanen (2001), S. 88.

42 Vgl. Knoller (2018), S. 51.

43 Vgl. Ministerium für Landwirtschaft des Samenparlaments (2007) (Internetquelle).

44 VIDDENES FOLK (NOR 1928).

45 LAILA (LAILA – DIE TOCHTER DES NORDENS, NOR 1929).

46 Vgl. Dokka (2015), S. 107.

47 Ebd.: S. 108 ff.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Die Darstellung der Assimilation der Hauptrolle Elle Marja im Film "Sameblod"
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Veranstaltung
Kategorien und Institutionen: Minderheiten im Film
Note
1,3
Autor
Jahr
2020
Seiten
19
Katalognummer
V1041980
ISBN (eBook)
9783346469090
ISBN (Buch)
9783346469106
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Samen, Sami people, Sami, Minderheit, Lappen, Assimilation
Arbeit zitieren
Maria Hansen (Autor:in), 2020, Die Darstellung der Assimilation der Hauptrolle Elle Marja im Film "Sameblod", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1041980

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