Die Basilika Sant'Abbondio in Como. Geschichte, Architektur und plastische Ausstattung


Seminararbeit, 2019

26 Seiten, Note: 1,00


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Die Geschichte von Sant’Abbondio und das Problem der Datierung

3. Die Architektur der Basilika Sant‘Abbondio
3.1 Das Äußere der Kirche
3.2 Die Innenausstattung Sant‘Abbondios

4. Sant’Abbondio und seine plastische Ausstattung

5. Schluss

6. Literaturverzeichnis

7. Abbildungsnachweis

1. Einleitung

Die Basilika Sant’Abbondio in Como ist ein großartiges Beispiel für die Romanik Oberitaliens und besonders Comos. Sie kann als eine Besonderheit der romanischen Architektur Oberitaliens angesehen werden. Denn sie zeigt nicht nur die typischen italienischen Bauformen, sondern sie verweist mit einigen Formen wie den Osttürmen oder den Säulenformen auch auf die oberrheinische und burgundische Gegend. Doch nicht nur in ihrer Architektur ist die Basilika ein besonderes Synonym. Sie stellt zusätzlich auch ein Unikat der Comasken Skulptur der Romanik in ihrer plastischen Ausstattung dar.

2. Die Geschichte von Sant’Abbondio und das Problem der Datierung

Die Kirche Sant’Abbondio befindet sich in der Nähe einer Hügelkette, die abseits der alten Stadtmauer von Como in der Lombardei, Italien, liegt. In ihrer Nähe verlief früher die „Via Regina“, eine wichtige antike Verbindungsstraße, die Mittelitalien mit dem Alpenraum verband.1

Sant’Abbondio war nicht die erste Kirche, die an diesem Ort errichtet wurde. Das zeigen Ausgrabungen ab dem Jahr 1863 unter der Führung von Serafino Balestra (1831-1886). Dabei wurde entdeckt, dass es schon eine Vorgängerkirche gegeben hatte, von der sich einige Bauteile erhalten haben . 2

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Diese Vorgängerkirche S. Petrus und Paulus, oder auch als Basilika Apostolorum bezeichnet, bestand aus einem einzigen Kirchenschiff und zwei langen Querarmen, die zusammen im Grundriss ein lateinisches Kreuz ergaben, und einer halbrunden Apsis.3 In der Mitte der Apsis befand sich der Altar mit den Reliquien der beiden namensgebenden Aposteln Petrus und Paulus.4 Zwei längliche Hallen, die jeweils links und rechts des Kirchenschiffes lagen, wurden wahrscheinlich von Katechumenen oder Beichtenden verwendet. Sie wurden durch Arkaden vom Mittelschiff getrennt. Obwohl es nur ein Schiff gab, konnte man es durch drei Eingangsportale betreten. Zusätzlich dazu gab es noch zwei weitere Türen, die den Zugang zu den Nebenräumen bildeten. Es gab also insgesamt fünf Türen an der Fassade.5 Die Basilika war, wie einige erhaltene Fragmente vermuten lassen, innen und wahrscheinlich auch außen gänzlich mit Fresken ausgestattet.6 Der Fußboden von Sant’Abbondio bestand Großteils aus Grabplatten mit Inschriften, von denen die meisten jedoch unleserlich sind. Die seitlichen Hallen des Kirchenschiffes waren wahrscheinlich mit Ziegeln gepflastert. Darauf befand sich mit großer Wahrscheinlichkeit ein Mosaik. Das würden viele kleine Marmorfelder sowie andere Kleinteile beweisen, die bei der Ausgrabung 1863 gefunden wurden. Leider konnte man das Mosaik durch die weiter Verstreuung der Teile nicht rekonstruieren.7

Aufgrund dieser Grabplatten mit Inschriften, die bei den Ausgrabungsarbeiten im Fußboden der Vorgängerkirche gefunden wurden, schließen einige Forschungen auf eine Gründung im vierten oder fünften Jahrhundert unter Bischof Amanzio (420-448).8

So behauptet der amerikanische Kunsthistoriker Arthur Kingsley Porter (1883-1933) in seinem Buch „ Lombard architecture“ von 1917, dass die frühe Basilika, die sich auf dem Gelände von Sant‘Abbondio befand, bereits im 5. Jahrhundert existierte.9 Balestra machte aber mit Hilfe von unwiderlegbaren Stein- und Pergamentdokumenten deutlich, dass das Bauwerk nicht aus dem fünften Jahrhundert stammt, wie einige frühere Studien behaupteten.10 Ihren heutigen Namen, Sant’Abbondio, erhielt die Kirche im frühen 9. Jahrhundert durch den Schutzheiligen der Stadt und den damaligen vierten Bischof Abbondio (448-489) von Como.11

Die S. Petrus und Paulus war bis ins Jahr 1007 eine Kathedrale. Jedoch wurde nach drei Jahren, im Jahr 1010, der Bischofssitz in die Stadt verlegt und der Titel wurde an die Kirche Santa Maria Maggiore vergeben. Die ehemalige Kathedrale Comos wurde dann 1013 von Bischof Alberico (1007-1027) zur Abteikirche des nebenan neu gegründeten Benediktinerklosters abgeändert.12

Um dieses Kloster zu schützen, ließ Kaiser Heinrich II. (1014-1024) von Patriarch Giovanni IV. von Ravenna und von zehn Bischöfen einen Vertrag unterzeichnen, die 1013 in Aquileia in der feierlichen Synode versammelt gewesen waren. Um es zusätzlich zu sichern, stellte er im selben Jahr noch das Kloster unter seinen persönlichen Schutz. 1015 veranlasste er selbst aus Merseburg eine Schenkung, die einige Besitztümer und Ländereien in Valtellina beinhaltete.13 Man könnte davon ausgehen, dass schon ab diesem Zeitpunkt mit dem Planen für den Neubau der romanischen Benediktinerkirche begonnen wurde. Es folgten noch zwei weitere Stiftungen: eine große Schenkung im Jahr 1027 und die andere 1063. Die Forschung verbindet den Beginn des Neubaus meistens mit diesen beiden überlieferten Spenden.14

Das heutige Sant’Abbondio wurde im Jahr 1095 von Papst Urban II (1088-1099) geweiht. Dieses Datum der Weihe wird in der Forschung gerne mit der Fertigstellung der Kirche in Verbindung gebracht.15 Lionello Costanza Fattori stellt die These auf, dass die Benediktiner den antiken Komplex der frühchristlichen Basilika und des angrenzenden Bischofpalastes vom Papst erhielten und dieser sicherlich mit der Weihe 1095 beendet wurde.16

Hingegen der deutsche Kunsthistoriker Paul Frankl (1878-1962) setzt wesentliche Bestanteile der Kirche, wie die Fensterrahmen und deren Ornamentik, die Emporengewölbe oder die Chorgewölbe, später als 1100 an. Auch der österreichische Kunsthistoriker Günther Brucher (1941) setzt eine wesentlich spätere Datierung der Vollendung des Bauwerks an.17

Es gibt auch die These, von zwei Bauphasen, die unabhängig voneinander sind. Diese Theorie ist jedoch unwahrscheinlich, da es mit Hilfe der „Rissanalyse“ möglich ist, zu beweisen, dass es sich bei Sant’Abbondio um ein einheitliches Bauwerk handelt, das nach einem umfassenden Plan errichtet wurde.18

Norbert H. Funke versucht in seinem Beitrag „ Como und Speyer: Zur Datierung der Comasker Kirche Sant’Abbondio “ von 2002 einen neuen Ansatz für die Datierung der Fertigstellung der Kirche zu erbringen. Wenn Sant’Abbondio in Hinsicht auf die Gewölbe mit anderen sakralen Bauwerken des elften Jahrhunderts verglichen wird, wie etwa die Kirche La Trinitè oder Saint-Nicolas, findet man einschlägige Beweise, für eine spezifische Art des Baues des Gewölbes in Como. Der Unterschied dieses spezifischen Gewölbes liegt in den Stützen, die das Gewölbe tragen. Um diesen Ansatz zu unterstützen kann man auch den Dom von Speyer als Vergleich anbringen. Dieser wurde im Jahr 1024 gegründet und besitzt mehrere Bauphasen, die man heute alle unterscheiden und datieren kann. Relevant ist sowohl der erste Bau (Weihe 1061), der frühromanische Formen aufweist, als auch der zweite Bau, bei dem es zur Überwölbung des Kirchenraumes kam.19

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

So ist die These von Funke, dass die Gewölbe von Sant’Abbondio denen des Speyerer Doms, die denselben Typus aufweisen, vorauszusetzen sind. In Speyer wird aber nicht kopiert, sondern das System des Gewölbes wurde weiterverarbeitet und weiterentwickelt, um etwas Eigenes und auch Neues zu schaffen. Die Pfeiler, die in der Comasker Kirche noch keinen Kopf und Fuß hatten, werden in Speyer jetzt um Kapitelle und Basen erweitert. Das Vorbild ist aber eindeutig. Zusätzlich zur Gewölbeähnlichkeit kann man Sant’Abbondio mit dem Speyrer Dom in Verbindung setzen, wenn man die Fensterrahmen der Querhausstirne von Speyer mit denen vom Ostbau der Comasker Kirche vergleicht und das dadurch auch eine architektonische Beziehung der beiden Bauten besteht.20 Das Gegenüberstellen des Speyrer Doms und Sant’Abbondio, sowie das Vergleichen der Gewölbesituation der beidem Bauten lassen nun die Vermutung zu, dass die Gewölbe von Sant’Abbondio spätestens 1080 schon bestanden haben können.21

Liliana Balzaretti hält eine Datierung von 1095 auch für unwahrscheinlich und befürwortet ebenfalls eine frühere Datierung. Das Jahr 1095 kann nicht mit Sicherheit als Ende des Neubaus angesehen werden. Denn die Einweihung durch einen Papst oder einen Prälaten könnte sogar über viele Jahre, sogar ein Jahrhundert, dem Beginn der Errichtung folgen, so wie es bei der Kathedrale von Modena oder bei San Nicola in Bari der Fall war. Die Kathedrale von Modena wurde 1099 gegründet und erst 1181 von Papst Lucius III. (1181-1185) geweiht. San Nicola in Bari hingegen, bei der die Krypta von Papst Urban II. (1088-1099) schon 1089 eingeweiht wurde, wurde erst 1197 vom Bischof Corrado von Hildesheim geweiht. Dass diese beiden Kirchen bereits seit mehreren Jahrzehnten fertiggestellt waren, bezweifelt niemand. Es ist jedoch offensichtlich, dass es wichtiger ist, anstelle des Endes der Bauarbeiten den Beginn oder besser den Zeitpunkt des Entwurfs festzulegen, insbesondere wenn ein homogener Stil feststeht, wie es in Sant’Abbondio der Fall ist.22

Im 16. Jahrhundert kam es zu einer barockisierung des Bauwerks unter Abt Tolmeo Gallio (1527-1607), bei der es zur Einwölbung aller Schiffe der Kirche kam. Auch wurden einige Teile der Kirche abgebrochen, wie etwa Teile des Nordturms oder der Narthex der Westseite.23

Im Jahr 1863 begannen die bereits erwähnten Ausgrabungsarbeiten unter Serafino Balestra, der auch zugleich ein Restaurierungsprojekt forcierte in Zusammenarbeit mit Camillo Boito.24 Boito schrieb in einer Studie ausführlich über Ausgrabungs- und Restaurierungsarbeiten.25 Im Zuge dessen wurde auch der 1555 zerstörte zweite Turm rekonstruiert. Während dieser Restaurierung kamen auch Spuren des im Barock abgerissenen Narthex, der Fresken und einer großen Anzahl karolingischer Platten und Skulpturen des Vorgängerbaues, heute im Museo Civico von Como aufbewahrt, zu Tage. Außerdem entfernte Balestra alle barocken Änderungen und Ergänzungen, wie etwa das barocke Tonnengewölbe. Im 20. Jahrhundert wurden die Dächer erneuert. Daher ist die Kirche, die man heute sehen kann, das Ergebnis einer Intervention, die von der Idee der Restaurierung zwar beeinflusst wird.26 Jedoch konnte so der Zustand der ursprünglichen romanischen Kirche wiederhergestellt werden.27

3. Die Architektur der Basilika Sant‘Abbondio

3.1 Das Äußere der Kirche

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Der Grundriss der Basilika besteht aus einem einfachen und hohen Mittelschiff, vier Seitenschiffen und einem langen Chor.28 Das Mittelschiff wird durch arkadenstützende Säulen von den Seitenschiffen getrennt, ebenso wie die Seitenschiffe.29 Das Mittelschiff wird durch einen sehr langen Chor erweitert. Die Seitenschiffe hingegen enden in kleinen Apsiden, die durch die Dicke der Mauerwand nach außen nicht in Erscheinung treten.

Die Schiffe sind insgesamt 27,1 Meter lang und 25, 86 Meter breit und der Chor ist 19,75 Meter lang und 7,16 Meter breit, was eine erstaunliche Größe darstellt.30 Auf der Westseite des Mittelschiffes befindet sich eine Empore auf einem länglichen, aber quergelegten Rechtecksgrundriss. Sie ist im Erdgeschoss, sowie im Obergeschoss durch ein kreuzgradförmiges Gewölbe eingedeckt.31 Auch der Chor der Basilika ist mit Gewölben überdacht.32

Das Langhaus gehört zum ältesten Kirchentyp: eine Basilika mit Säulen und einem Dach aus Holz, die während der gesamten lombardischen Periode in Norditalien häufig verwendet wurde. Bei solchen Konstruktionen erhält die Säule in der Regel ungefähr die Proportionen, wie es zu Zeiten der Römer üblich war. Unabhängig davon ob die Säulen aus der Vorgängerkirche stammen oder für den Neubau absichtlich geschnitzt wurden.33

Anmerkung der Redaktion: Diese Abbildung wurde aus urheberrechtlichen Gründen entfernt

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Das Bauwerk hat einen längs-gerichteten Charakter, der von zwei Osttürmen noch unterstrichen wird. Der Chor und das Hauptschiff der Basilika haben dieselbe Höhe und werden von einem gemeinsamen Dach eingedeckt, das von Westen Richtung Osten durchgeht. Die Seitenschiffe sind in ihrer Höhe gestaffelt. Die inneren Seitenschiffe enden im Osten an den Turmfronten, wogegen die äußeren Seitenschiffe in einen Anbau enden, der Ähnlichkeit mit einem Querhaus aufweist und die Höhe des Daches des inneren Seitenschiffes imitiert. Der gesamte längs-gerichtete Komplex mündet in der halbzylinderförmigen Apsis. Die Hauptapsis ist der einzig runde Baukörper der Kirche, da die Nebenapsiden oder auch der querhausähnliche Körper der Nebenchöre in den Mauern der darüber befindlichen Türme verborgen bleiben, womit sie eine Sonderstellung erhält. Um das Ganze Bauwerk gibt es einen hervorspringenden Sockel.34

[...]


1 Vgl. N.H. Funke, S. Abbondio in Como. Untersuchungen zu Struktur und System- ein Beitrag zur Klärung der baugeschichtlichen Stellung, Dissertation, Technische Universität Carolo-Wilhelmina Braunschweig - Fachbereich Architektur, rel. H. Thies, Braunschweig 1999, 7.

2 Vgl. Funke 1999 (wie Anm. 1), 7.

3 Vgl. Fernand de Dartein, Etude sur l’architecture Lombarde et sur les origines de l’architecture romano-byzantine, Paris 1965. S. 313.

4 Vgl. Funke 1999 (wie Anm. 1), 7.

5 Vgl. Dartein 1965 (wie Anm. 3), 313.

6 Vgl. Funke 1999 (wie Anm. 1), 7.

7 Vgl. Dartein 1965 (wie Anm. 3), 314.

8 Vgl. Funke 1999 (wie Anm. 1), 7.

9 Vgl. Arthur Kingsley Porter, Lombard Architecture, New Haven 1917, 314.

10 Vgl. Lionello Costanza Fattori, L’architettura della basilica di Sant’Abbondio di Como, in: S. Abbondio lo spazio e il tempo. Tradizione storica e recupero architettonico, Como 1984, 244-250, bes. 244.

11 Vgl. Funke 1999 (wie Anm. 1), 7.

12 Vgl. Funke 1999 (wie Anm. 1), 7-8.

13 Vgl. Liliana Balzaretti, Sant’Abbondio, la basilica romanica di Como, Mailand 1966, 27.

14 Vgl. Günther Brucher, Die sakrale Baukunst Italiens im 11. und 12. Jahrhundert, Köln 1987, 41.

15 Vgl. N.H. Funke, Como und Speyer. zur Datierung der Comasker Kirche Sant’Abbondio, in: Arte Lombarda, 3 (2002), 5-10, bes. 5.

16 Vgl. Fattori 1984 (wie Anm. 9) 244.

17 Vgl. Funke 2002 (wie Anm. 14), 5.

18 Vgl. Funke 1999 (wie Anm. 1), 21ff.

19 Vgl. Funke 2002 (wie Anm. 14), 5.

20 Vgl. Funke 2002 (wie Anm. 14), 7.

21 Vgl. Funke 2002 (wie Anm. 14), 8.

22 Vgl. Balzaretti (wie Anm. 12), 27.

23 Vgl. Funke 1999 (wie Anm. 1), 8.

24 Vgl. Funke 1999 (wie Anm. 1), 8.

25 Vgl. Stella Ferrari, St. Abbondio and St. Orso. Expression of Devotion in Northern Italy through Architecture, Liturgical Space and Iconography, in: Michele C. Ferrari (Hg.), Saints and the City. Beiträge zum Verständnis urbaner Sakralität in christlichen Gemeinschaften (5.-17. Jh.), Erlangen 2015, 115-148, bes. 25.

26 Vgl. Ferrari 2015 (wie Anm. 24), 126-127.

27 Vgl. Funke 1999 (wie Anm. 1), 8.

28 Vgl. Dartein 1965 (wie Anm. 3), 316.

29 Vgl. Funke 1999 (wie Anm. 1), 10.

30 Vgl. Dartein 1965 (wie Anm. 3), 316-317.

31 Vgl. Funke 1999 (wie Anm. 1), 10.

32 Vgl. Dartein 1965 (wie Anm. 3), 317.

33 Vgl. Dartein 1965 (wie Anm. 3), 323.

34 Vgl. Funke 1999 (wie Anm. 1), 12-13.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Die Basilika Sant'Abbondio in Como. Geschichte, Architektur und plastische Ausstattung
Hochschule
Leopold-Franzens-Universität Innsbruck
Note
1,00
Autor
Jahr
2019
Seiten
26
Katalognummer
V1042872
ISBN (eBook)
9783346466068
ISBN (Buch)
9783346466075
Sprache
Deutsch
Schlagworte
basilika, sant, abbondio, como, geschichte, architektur, ausstattung
Arbeit zitieren
Anna Gallmetzer (Autor:in), 2019, Die Basilika Sant'Abbondio in Como. Geschichte, Architektur und plastische Ausstattung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1042872

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